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Stromversorgung Festplatten welche Kabel
Das PP12M (BN341) hat 3 Deviceanschlüsse für Festplatten/SSDs etc... Du kannst problemlos an einen der Deviceanschlüsse am Netzteil (also einem Kabelstrang) 4 oder 5 Festplatten betreiben, da die geringe Überlast beim gleichzeitigen Anlaufen eben nur sehr kurz ist. Natürlich mußt Du dafür dann mit zusätztlichen Adaptern/Backplanes die Stromversorgung entsprechend verteilen. Wenn Du die 8 Festplatten halbwegs gleichmäßig verteilen willst sind pro Kabelstrang eher 3, bzw. 2 Festplatten zu nutzen. Da die Steckkontakte der Deviceanschlüsse bei den Bequiet der Generation aber dann doch recht ... "locker" sitzen, würde ich es aber nicht zu weit hoch treiben. 10 Platten an einem Device-Port des Netzteiles würde ich den Anschlüssen dann doch nicht mehr zutrauen. Das ist aber nur meine persönliche Einschätzung, nachdem ich BN341 verbaut habe.
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Ein neuer Hirsch auf dem Platz - SATA Zusatzkontroller - Realtek Semiconductor RTL9101
Ich hatte diesen Beitrag leider übersehen. Sorry! Den AliExpresskontroller hatte ich hier getestet (aktuell ist der weitere Test on Hold wegen Festplattenproblemen). Den Amazonkontroller habe ich nun parallel bestellt, um (wenn ich wieder genug nutzbare Festplatten zusammen habe) zu schauen, ob der identsich ist und sich identisch verhält. Anbei die Links. https://de.aliexpress.com/item/1005009934906417.html https://www.amazon.de/dp/B0FN6LJS3Q
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Umzug auf neue Hardware mit einigen Herausforderungen
Das ist neu. Meistens wollen die Leute keine Probleme. 😆 Kann es sein, daß Deine Docker noch auf dem Array liegen und nicht im Pool/Cache? Kann es sein, daß Deine shares für die Docker Daten nicht auf das Array zeigen? Du hattest angedeutet eine neue SSD zu verwenden, welche als Ausgangslage dann erst einmal leer (und vielleicht mit einem anderen Namen versehen) ist? Ich würde mal ein lokales Backup des USB Sticks machen (um zu dem Zustand zurückkehren zu können) und dann Deine Docker einfach mit "Add Container" im Docker Tab auswählen. Dort sollten Deine Templates zu sehen sein und diese über den Schritt einzeln wieder installiert werden. Sofern darin die Pfade zu den korrekten (und vorhandenen) shares drin stehen sollte alles in den shares auch wieder sofort (nach dem Starten des jeweiligen Dockers) auch verfügbar sein.
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Ein neuer Hirsch auf dem Platz - SATA Zusatzkontroller - Realtek Semiconductor RTL9101
Hallo... Zwischenstand: so gut wie der Kontroller von den nackten Messungen aussah, so kompliziert gestaltet sich die Inbetriebnahme. Wie schon angedeutet ist die Platine extrem dünn, so dass man beim Einstecken eines SATA Steckers diese massiv verbiegt. Und dünne Leiterbahnen mögen es gar nicht gedehnt oder gestaucht zu werden. Also habe ich den Kontroller wieder ausgebaut, (mit Erdungsarmband) von unten per Hand gestützt und dann erst einmal alle 9 SATA Stecker rein gesteckt. danach wieder im M.2 Slot montiert. Im Anschluss 9 Festplatten aus meinem Fundus zusammengesucht und angeschlossen. Eingeschaltet und... unraid startet extrem langsam... Auch wird (wenn unraid mal startet) von den Festplatten immer nur ein Teil angezeigt und wenn ich die mit UD löschen will hängt unraid. Da die Festplatten bei mir noch zum Testen lagen (ob sie okay oder defekt sind... ) mag es an den Festplatten liegen, aber bisher habe ich es noch nicht geschafft ein stabiles Setup zum Testen mit Festplatten hinzubekommen. Auch ist das alles zu Testzwecken erst mal nur fliegend verkabelt. Aus dem Grund bitte ich um Entschuldigung und Geduld, da ich wohl erst mal die Platten alle normal testen und durchsortieren muss, damit ich sicher gehen kann dem Kontroller Platten vorzusetzen, welche (ausreichend) fehlerfrei sind, damit ich abschätzen kann in wie fern hier die Festplatten Mist machen oder der Kontroller eine Macke hat. EDIT: Mindestens 2 der Festplatten sind so "defekt", daß sie auch andere Kontroller aus dem Tritt bringen, weil sie extrem verzögert reagieren und massive CRC Kommunikationsfehler zeigen. die sind wohl Schrott. Ist zwar schade, daß sich SATA Kontroller dadurch stören lassen, aber das ist wohl dem üblichen Verhalten von SATA geschuldet, welches die Devices bei Initialisierung sequentiell in einem bestimmten Zeitmuster nacheinander abfragt. Um ein Problem mit meinem dem Kontroller auszuschließen werde ich wohl auch noch mal einen Zweiten ordern, was aufgrund der Lieferzeiten dann wohl bis um Weihnachten dauert, bis er bei mir ankommt (falls er es durch die Weihnachtspaketflut rechtzeitig schafft). EDIT: Wie ich gesehen habe, sind die M.2 Kontroller auch bei Amazon angekommen. Sie kosten zwar 6-7 Euro mehr pro Stück, aber dafür sollte der schneller eintreffen. Vielleicht habe ich ihn auch mechanisch wirklich zu viel belastet und die Leiterbahnen beschädigt? Ich werde berichten...
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Xeon E-31231v3, MSI Z97 Gaming 7, 16GB RAM, GTX2070 super, SATA Samsung SSD, SATA Toshiba MG10-Serie 20TB (Frage vom Neuling)
Ja, ich tendiere dazu auszuschweifen, weil ich hoffe dann keine Mißverständnisse zu hinterlassen. Ja. Man kann nicht sagen, wie sie sich entwickeln, aber der Tenor von heise, Golem, etc.. ist, daß die bis Ende 2026 nicht sinken sollen. Und das Crucial den Consumermarkt verläßt (bzw. von Micron gekillt wird), hilft bei der Verfügbarkeit auch nicht wirklich. Sofern Dein Speicher DDR4 ist, kannst Du es zumindest damit versuchen, selbst wenn er langsamer ist. Entweder das System startet gar nicht (unwahrscheinlich) oder es arbeitet eben etwas langsamer, als es sein könnte. Dann kannst Du immer noch testen, ob es dennoch schnell genug ist um Deine Anforderungen zu erfüllen. Einfach ausprobieren, bevor Du unnötig Extra Geld rauswirfst. Ich kenne die Fähigkeiten des Gerätes nicht, aber ich gehe davon aus, daß Du dann für den Apfel weitestgehend kein transcoding brauchst. Das würde den Server (Plex) entlasten. Das ist aber dann vermutlich meist so, daß das Wiedergabegerät bei Deinem Gegenüber schnell/intelligent genug ist. Nur für die ggf. langsame VPN Verbindung wird vermutlich transcodieren erforderlich werden. Je mehr Leute gleichzeitig hochauflösende (und ggf. HDR) Videos (ggf. mit Untertitel) schauen und je schmalbandiger die Verbindung ist, desto höher wird der Plex Server belastet, wodurch auf den Gegenseiten die Qualität auch leiden kann. Ich würde auch hier erst einmal sagen: ausprobieren. Bisher bin ich von der Aussage "2-3 Streams von 4K HDR auf 1080p ohne HDR" ausgegangen und es könnte sein, daß da eine (durch den Speicher) ausgebremste N100 iGPU vielleicht doch schon an Grenzen stößt. Wenn Deine Freunde/Freundin(en) gleichzeitig dann doch noch mehr abfordern... Wie gesagt, ich Plexe/transcode nicht, aber es könnte eng werden. Gerade das Tonemapping (Umwandlung HDR) frisst doch ein bisserl Leistung. Auch hier: ich würde es einfach ausprobieren. Wenn Du dann doch noch "mehr" haben willst würde ich dann doch ein N100 verwerfen und zu den größeren Intel mit 12.-14. Gen greifen. Theorie: nein, kein Problem. Praxis: abhängig von Hardware, Software und Zufall: kann zu Problemen führen. Einerseits gibt es Mainboards die mit S3 Sleep und WOL Probleme haben. Dort kann man es dann ggf. noch mit einer IP Steckdose versuchen. Andererseits (sofern Du auch Parity irgendwann nutzt): Damit unraid seine Wartungsarbeiten durchführen kann sollte es schon laufen. Dann kommen noch Leute, die von Problemen berichten, die sich nach einigen Reboots/aus-/Einschalten zeigen. Zuletzt berichtete hier jemand von verschwundenen Dockern. Das passierte wohl im Rahmen eines OS Upgrades. Es zeigte sich, daß das Dateisystem (btrfs 🤮 ) schaden genommen hatte. Im Normalfall sollte sowas nicht passieren, doch da es vorher ging und hinterher nicht hat allein der Reboot es geschafft hier Schaden hervorzubringen. Auch hier bleibt nur es auszuprobieren. Wenn es live stattfinden soll (transcoden), ist die iGPU gefordert. Die N100 iGPU sollte reichen, wenn es nur um das verkleinern des Bildmateriales geht. Wie schon gesagt, auch Tonemapping (HDR umwandlung) ist aber etwas kniffliger als das reine schrumpfen. Ausprobieren. Wenn es nicht live sein muss: dann kann das eigentlich jede CPU. Sie braucht nur eben viel Zeit dafür.
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2 Probleme mit Kopieren und Cache
Ich blicke selber noch nicht so ganz durch zfs durch (ist ja leider doch etwas komplizierter als simple Disk Mechanismen, wie man sie von Raidkontrollern und so kennt). Für ein normales Raid braucht man gleich große Platten. (Bei zfs wird Ausfallsicherheit durch Raid-1, z1, z2 oder z3 erreicht, aber so, wie ich es [auch aus Wikipedia] verstanden habe ist die Ausfallsicherheit bei zfs generell nicht zwingend. Was Lime hier alles ermöglicht hat, weiß ich nicht.) https://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_(Dateisystem) Span/Bigdisk ist kein Raid (keine Redundanz) und kombiniert alle enthaltenen Disks zu einer großen Disk (je nachdem welche Hardware/Software das macht, kann es unterschiedlich gehandhabt werden). Ob nun zfs generell oder die Lime implementierung davon Span/Bigdisk (oder wie es dort ggf. heißen mag) beherrscht, weiß ich nicht, würde aber mal in die Richtung suchen.
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Basisausstattung rund 9,xx Watt. Also hier schon mal rund 1 Watt mehr als mit dem BN341 (welches ja nicht/kaum mehr zu bekommen ist) Also im Spindown nochmal 2x ca. 0,5-1 Watt = 1- 2Watt extra 2x 1 Watt (unter Vollast angeblich 1,7W) = 2 - 3,4Watt Das finde ich jetzt nicht überraschend. Ich addiere mal das, was ich in Deinem Beitrag oben lese: Basissystem mit BN341 (Messung von mir) rund 9,xWatt PP13M = 1Watt Mehr als das BN341 2 Festplatten Spindown = ca 1-2 Watt 2 Lüfter = 2 - 3,4 Watt Summe: irgendwas zwischen 13,x & 15,x Watt idle. Also Festplatten brauchen auch Spindown etwas Strom und drehende Lüfter sind auch energetisch mit einem gewissen Bedarf gesegnet. Ich vermesse (der Vergleichbarkeit halber) nackt (also wirklich nur die erwähnten Komponenten (meist eben Board, CPU, CPUkühler, Ram, Bootstick und den Array USB Stick. Keinen weiteren Lüfter (weil die motorische Leistung eben je nach Drehzahl, Luftgegendruck, Hersteller und Modell sehr unterschiedlich sind). Keine angeschlossene Festplatte (auch diese unterscheiden sich. Im Spindown schlucken die zwar nicht die Anlaufleistung von ggf. sogar 20W oder drehend idle vielleicht 6-10 Watt, aber auch Spindown gehen da 0,5-1 Watt pro Festplatte bei drauf.) Und das das PP13M (BP024EU) rund 1 Watt mehr benötigt als das PP12M (BN341) hatte ich ja auch in einem Beitrag gemssen & geschrieben. Wenn es nur 2-4 Festplatten werden sollten wäre das Inter-Tech 160W oder 200Watt mit dem Leicke 156W 12V ULL da ähnlich sparsam wie das BN341. Du hast übersehen, daß Deine angeschlossenen weiteren Komponenten Strom brauchen. Schalte das System mal aus, ziehe alle Zusatzkomponenten (Festplatten, Gehäuselüfter...) ab, starte neu, warte 20 Minuten und miss es dann mal neu. Ich schätze, dann wirst Du mit dem PP13M auch bei ca.10,22 Watt liegen, wie ich es hier beschrieben und mit Screenshot dargesteltl habe: https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/ Und hier noch ein Hinweis: Wie ich schreibe nutze ich zur Anzeige die AVM DECT 200 Steckdose und lese sie per Fritzbox aus. Das ist eine Consumer-Steckdose und kein wirklich exaktes Labormeßgerät. Ob Du jetzt einen Baumarktleistungsanzeiger oder ein teures Labormeßgerät verwendest wird beim Messen&Anzeigen immer eine gewisse Ungenauigkeit in der Messung & Anzeige ersichtlich sein. Die AVM DECT 200 & 210 haben sich dahingehend als ziemlich gut und doch recht genau gezeigt (wobei auch die eine gewisse Serienstreuung/Fertigungtoleranz haben), aber je nachdem, womit Du misst sind auch da noch Unterschiede möglich. Nicht umsonst gibt es den Spruch: "Wer misst, misst Mist" Mit Lüftern.... Wie schon geschjrieben: pro Platte Spindown 0,5 - 1 Watt. das passt ja, wenn ich die nächste Zeile von Dir lese. Ich lag bei meinen Versuchen bei 10,22 Watt mit dem PP13M. Die ca. 1-2Watt Unterschied zu Deiner Messung können auch Meßungenauigkeiten sein (siehe oben). Lüfter sollen lüften um zu kühlen. Wenn Du alle Verbraucher trennst entsteht keine zusätzliche Wärme. Dann brauchen die Lüfter auch nicht zu pusten. Wenn die Festplatten aber drehen, erzeugen sie Wärme. Ob die Wärme auch ohen Lüfter ausreichend über das Gehäuse abgeführt werden können kannst Du nur in der Praxis testen. Womit misst Du?
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Kein Zugriff von aussen,nachdem Tailscale gelöscht.
Tjaaaa, könnte es sein, daß Du Dir da den Teppich unter den Füßen weggezogen hast ohne vorher eine Alternative zu schaffen? Hast Du noch irgendwie anderen Zugriff auf das lokale Netzwerk zuhause? Wireguard in Fritzbox... oder einen anderen PC, den Du aus der Ferne einschalten und dann auch zugreifen kannst?
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2 Probleme mit Kopieren und Cache
Nur so nebenbei: Raid (Redundanz) selber ist nicht unbedingt geeignet 2TB + 1TB als = 3TB zu nutzen. (und ja, ich weiß, daß der Sonderfall Raid0 auch keine Redundanz hat). Aber um eben (ohne Redundanz) 2+1 = 3 zu machen gibt es Konstellationen,deren Bezeichnung ich unter btrfs ( 🤮 ) und zfs jetzt gerade nicht im Kopf habe, aber bei einigen Systemen nennt sich das Span oder BigDisk. Damit werden die Kapazitäten beider Datenträger einfach stumpf hintereinander gehängt. Schau einfach mal (wenn Du Deinen Pool sowieso neu machst), daß Du (ohne btrfs!) eine solche Einstellung bei zfs findest.
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Ein neuer Hirsch auf dem Platz - SATA Zusatzkontroller - Realtek Semiconductor RTL9101
Ergänzung: ich habe mal auf die Schnelle die RTL9101 basierte M.2 Karte mit einem M2->PCIe x4 Adapter in den PCIe x16 Steckplatz (an CPU angebunden) meines Gigabyte B760M DS3H DDR4 (BIOS F22, wieder mit I3-12100, boxed Kühler, 2x16GB DDR4 Ram...) gesteckt. Ich habe wieder meine unraid 6.12.4 Testinstallation genommen, da ich davon ausgehe, daß die ASPM Werte wieder okay/enabled sind (was laut Screenshot unten auch so ungefär stimmt. Nach rund 22 Minuten idle bekomme ich folgende Angaben raus: BILD A: Gigabyte B760M DS3H DDR4 mit M.2 (+passivem x4 Adapter) im PCIe x16 Slot, welcher direkt von der CPU versorgt wird: Das ich nicht unter C3 kommen stört mich etwas, aber der Verbrauch ist mit ca. 11,80 Watt nicht so schlimm wie ich es bei anderen Szenarien erlebt habe. Das würde bedeuten, daß der Kontroller idle (ohne angeschlossen SATA Devices) allein rund 2-3Watt schluckt (da das Board nackt/idle sonst eben so um die 9-10W liegt). Eigentlich ein super Verbrauch, da sich überraschenderweise der Grundverbrauch des Mainboard (wenn überhaupt) nur minimal hebt. Hier hatte ich (mit einem Broadcom SAS Kontroller HBA 9500-8i) 25,1W bei nur C2 idle: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/2/#findComment-1434236 Hier sind auch noch einieg andere Verbräuche, als das Board anfange (2024) noch nicht von mir so ganz optimiert wurde (bevor die Set Befehle für ASPM wirkten meist über 15W): https://forums.unraid.net/topic/152936-hilfe-bei-entscheidungsfindung-erster-build/#findComment-1367540 Ich stelle mir vor, daß der Zusatzkontroller hochinteresant für das ASRock N100M und N100DC-ITX sein dürfte, wenn man eben doch viel mehr Festplatten anschließen will. Klar würde der Kontroller auch dort das Board im Verbrauch etwas anheben, aber da das Board sowieso sich einen extrem niedrigen Verbrauch hat, könnte es sich dort sogar noch minimal niedriger auswirken. Wenn ich mein N100M demnächst umbaue kann ich das ggf. auch mal prüfen. Der ASM1166 wird mit einem Eigenverbrauch von geschätzten 1,5-2W veranschlagt... also für die Packungsdichte an Anschlüssen finde ich den RTL9101 (ohne ihn nun unter realten Lastbedingungen getestet zu haben) ziemlich gut. EDIT: Und jetzt wird es noch besser: Ich habe direkt danach den M.2 Kontroller aus dem passiven x4 Adapter genommen und in dem M.2 am Motherboardsende (Chipsatz) platziert. 25 Minuten später: 9,72 Watt (fast so gut wie das Mainboard alleine nackt/idle) Und C10 wird auch erreicht. Damit liegt der Verbrauch des Chip alleine idle bei um/unter 1W. Wenn der sich im Dauerbetrieb auch noch stabil zeigt, könnte er den ASM1166 ablösen, wenn es um viele (noch ganz annehmbar schnelle) SATA Ports geht und man es auch noch sparsam will. BILD B: Gigabyte B760M DS3H DDR4 mit M.2 im M.2 Slot, wlecher direkt vom Chipsatz versorgt wird (am Ende des Mainboard):
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Ein neuer Hirsch auf dem Platz - SATA Zusatzkontroller - Realtek Semiconductor RTL9101
Hallihallo. Da ich ja mal die FAQ für SATA Zusatzkontroller verfasst habe und vor kurzem bei ALI Express mit etwas Neuem konfrontiert wurde, dachte ich mir, das muss ich mir mal näher anschauen. Ein SATA Zusatzkontroller in M.2 Bauweise mit 9 SATA Ports. Ich hatte zuerst angenommen man hätte irgendwie unter den Kühlkörper eine Mischung aus PCIe Switch und mehreren ASM Kontrollern oder einen ASM Kontroller mit 1 oder 2 SATA Multipliern gequetscht. Aber auf den Abbildungen erschien mir das irgendwie ein zu kleiner Kühlkörper um einerseits mehrere dieser Chips zu verdecken und andererseits die extra Abwärme mehrerer Chips abzuführen. Mit unter 22 Euro incl. Versand kostete es mich nicht viel und sah irgendwie interessant & komisch aus. Die Anbieter/Verkäufer haben aber nirgendwo geschrieben, was da genau verbaut ist. Also bestellt und ... nach weniger als 2 Wochen hat mir der Postbote die Lieferung heute in die Hand gedrückt. Zuerst habe ich das Ding mal fotografiert (siehe unten). Die Platine ist recht dünn. Schon bei den M.2 ASM1166 hatte man nach Markteinführung der ersten Generation erkannt, daß die mechanische Belastung für eine so dünne Platine etwas viel ist und ab der zweiten (oder war es die dritte?) Entwicklungsstufe wurden zwei Platinen zusammengeklebt, damit es stabiler wird für das Stecken und Entfernen der SATA Stecker. Hier gibt es nicht nur das Problem der einen dünnen Platine, auch sitzen die SATA Ports so nahe beieinander, daß SATA Stecker mit metallischen Haltenasen durch die extrem nahe daneben liegenden Stecker so blockiert sind, daß man ggf. erst einen der Nachbarn entfernen muß um die gewünschten Stecker rauszuziehen. Und das eben alles sehr vorsichtig! M.2 Sockel sind selber schon seehr empfindlich! Bei der Lieferung lag auch ein Hinweis bei, daß man möglichst nicht auf die Kontakte patschen sollte. Ich kennen von vielen Geräten Hinweise wegen elektrostatischer (Ent)Ladung, aber hier sah mir das Beiblatt doch noch mal etwas eindringlicher aus. Deshalb fasse ich das Ding erst einmal nur sehr vorsichtig an und werde mal eines meiner ESD Armbänder dazu nehmen. Nun zum technischen: Was haben die da zusammengeschustert? Zu meiner Überraschung wurde im System Gigabyte B760M DS3H Gen5 (welches ich von vorherigen Tests noch aufgebaut hatte) und gerade unter Windows 11 betrieb nur die Existenz von 2 AHCI Standardkontrollern gemeldet. Etwas genaue betrachtet erkannte ich dann doch einige Unterschiede in der HardwareID. Der eine Kontroller meldet sich als Realtek und er andere als Intel. Intel ist logischerweise auf dem Mainboard fest verbaut, also muß es ein Realtek Semiconductor Chip sein. Ich wusste zwar, dass Realtek in den letzten Jahren viel mit USB Bridges für SATA (teils auch Raid) und auch NVMe Gehäuse Erfahrung gesammelt hatte, aber dass die sich nun auch auf den SATA Zusatzkontrollermarkt tummeln war mir neu. Also habe ich erst einmal weiter recherchiert und bin dann auf ein Bild gestoßen, welche wohl die Produktvorstellung des Chips darstellt: Der Realtek Semiconductor RTL9101 PCIe 3.0 x2 mit 9 SATA als Standardkonformer AHCI Kontroller Originallink anscheinen 10.Oktober (vermutlich 2025?) ins Netz gestellt (Bild habe ich unten aber auch angehängt): https://imgur.com/a/PmWYO1z Irgendwie finde ich das Ding spannend und werde es wohl mal in mein Testboard (B760M DS3H DDR4) einbauen und mal ein bisschen messen. Ich hoffe die Leute von Realtek haben das mal richtig entwickelt und vielleicht ist es ja eine Möglichkeit sparsam 9 SATA Ports an PCIe x2 zu betreiben, denn PCIe 3.0 x 2 = ca. 2GByte/s ( ca.16 GBit/s) = ca. 220 MByte/s ist zwar nicht so flott wie ein ASM1166 an PCIe 3.0 x2 mit seinen bis zu 330MByte/s oder so flott wie ein ASM10164/ASM1164 PCIe 3.0 x1 mit seinen 250MByte/s ... pro SATA Port gleichzeitig Aber rund 220 MByte/s sind dennoch schon eine bemerkenswerte Geschwindigkeit. Wenn man sich auf diese maximale Geschwindigkeit beim Paritychek/-erzeugung/Rebuild einläßt (weil die Festplatten eben ggf. etwas älter/langsamer sind oder man es eben nicht eilig hat) kann man eine ziemliche Packungsdichte an SATA Festplatten mit ein paar dieser Kontroller erreichen. Sobald ich neue Erkenntnisse und Messungen habe werde ich das hier berichten. Bild 1: M.2 Steckkarte Bilder von oben und unten: Bild 2: M.2 Steckkarte Bilder von vorn und hinten: Mit etwas Neugier meldet er sich unter Windows 11 (Anzeige von Software "UnknownDeviceIdentifier" Version 901): Bild 4: Mit etwas Recherche im Netz konnte ich nicht viel finden, aber das hier dürfte wohl die Chipvorstellung auf einer Messe (oder so) sein: Bild 5: Unraid 6.12.4 erkennt den SATA Realtek RTL 9101 Chip auch sofort. Da der Chip ggf. neuer als meine alte Unraidversion ist, scheint Realtek hier wirklich einen Standardkonformen AHCI Chip gebaut zu haben:
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Home Server Build mit Gemini
Wie ich schon schrieb hast Du da was richtig verstanden. Nur als Beispiel hier mal ein Auszug von heute Nacht: Und in dem Bild mal die offizielle Wahrheit von Realtek: Ich hoffe Du verstehst nun, daß ich diversen LLM/ KI/ AI Systemen bei wichtigen Fragen nicht traue.
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Nach mehreren neustarts Cache leer
Klingt mir, als wenn der Cache einen falschen Namen hat oder deaktiviert ist. Wenn Du eine diagnostics anhängst könnte man mal schauen ob da etwas falsches auffällt.
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Unraid bleibt beim Booten lange stehen
Es gibt einige Stellen an denen unraid beim Booten etwas Zeit braucht, weil es auf Antworten wartet. Das ist normal. Mach Dir keine Sorgen. Je nach Hardware liegen urnaid Startzeiten zwischen ca. 2-5 Minuten (zumindest bei mir).
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Xeon E-31231v3, MSI Z97 Gaming 7, 16GB RAM, GTX2070 super, SATA Samsung SSD, SATA Toshiba MG10-Serie 20TB (Frage vom Neuling)
Wenn man vom ASRock N100DC-ITX absieht: ja, das sind eigentlich die 2 Mainboards mit N100 (wenn man von Chinesischen Angeboten absieht). Korrekt. Auch deswegen wird gerne das ASRock N100M für NAS gewählt. M.2 NVMe ist technisch gesehen auch PCIe. Man kann auch dort einen ASM1166 einbauen, da die M.2 Schnittstelle elektrisch die selbe Leistung wie die PCIe Slot bietet (x2 elektrisch). Wenn Du einen ASM1166 in den M.2 einbaust, kannst Du im PCIe Slot (sofern die Steckkarte dort rein passt ohne hinten irgendwo anzuecken) auch weiterhin eine Steckkarte einbauen. Es gibt mehrere Möglichkeiten Untertitel anzuzeigen. a) Man hat eine Textdatei/Index und Sub Datei, welche nur den Textteil, Die Zeiten und Positionen und ggf. Formatierungen enthält anhand ein intelligender Client/Software weis, von wann bis wann es welche Zeichen an welcher Stelle in welcher Formatierung einblenden soll. Das erfordert aber einen eher 'intelligenten' Client/Software/TV/... b) Wenn ein Client ziemlich "doof" ist, also eben nur das gelieferte Bildmaterial darstellen, aber nicht nennenswert verändern kann, kann es mit diesen Text/Ergänzungsdateien nichts anfangen. Für diese (alten) Clients muß man die Untertitel dann in das Bild hinein stanzen/brennen. Damit wird der Text umentfernbar in das Bildsignal eingerechnet und die Originale Bildinformation unter den Pixeln des Textes unwiederbringlich entfernt. a) hat den Vorteil, daß man am Client simpel einstellen kann ob der Untertitel angezeigt werden soll oder nicht, oder gar zwischen verschiedenen Untertiteln/Sprachen wechseln kann. Dafür muß der Client aber eben ausreichend Rechenpower und Fähigkeiten/Intelligenz besitzen. b) hat den Vorteil, daß man einem eher unintelligenten (veralteten) CLient die Information als mundgerechtes Bild serviert udn sich der Client um kaum etwas anderes kümmern muß, als die Wiedergabe des Bildsignales nicht zu versauen. Siehe auch https://www.beratungsstelle-barrierefreiheit.de/aktuelles/blog/post/beitrag/professionelle-untertitel-tipps-zum-einbrennen-fuer-barrierefreie-videos.html Ob man überhaupt Untertitel braucht/will ist einerseits eien sehr persönliche Sache und andererseits auch eine Sache ob man der gesprochenen Sprache des Videomateriales mächtig ist. Einen Film in suaheli möchte man vielleicht doch gerne mit englischen oder deutschen Untertiteln sehen, damit man überhaupt etwas versteht. Aber bei einigen englischsprachigen Filem wird so genuschelt oder ist die Audioqualität so miess, dass man vielleicht auch Untertitel haben möchte. Und dann nicht zuletzt: japanischer Anime. Klar, die Sprecher machen fast durch die Bank einen wirklich supoer Job und bringen bei vielen Filmen/uns Serien einen Klang hervor, der wirklich überzeugend ist, doch wer nicht gerade des japanisch gesprochenen Mächtig ist, möchte dann vielleicht doch zusätzlich englische oder deutsche Untertitel. Das kommt darauf an, was man mit der Software Plex macht. Die Bandbreite reicht von - "wenig Leistung fressendem" Darstellen der Bibliothek und ausliefern über ausreichend breite Transportwege des Audio-/Videomateriales im Originalformat an Clients, die ausreichend Leistungsfähig und "intelligent" sind und kein Transcoding brauchen bis zu - serverseitig sehr aufwändiger Bearbeitung vor dem "Ausliefern" an Clients, welche nichts, als nur Video im 8Bit Format darstellen können und das ganze auch noch über zu schmalbandige Verbindungen zugestellt bekommen, weshalb schon auf Serverseite alles gemacht werden muß: Untertitel einbrennen, umwandeln in ein vielleicht beherrschtes Videoformat und Größe, Audio anpassen und nicht zuletzt ggf., auch Tonemapping (Umwandeln von HDR Material mit 10Bit Farbtiefe in standard 8Bit üblichen Farbraum). Dein Apfel & Schild bekommen Material und wandeln es nach ihren Fähigkeiten in das um, was da Endgerät (TV) beherrscht (bzw. was man als kompatibel im Menü eingestellt hat): Ja. das Obst und auch das Blechding sind dann die intelligenten "Umwandler"/Clients. Ob die HDR Tonemapping beherrschen weiß ich nicht, aber es sind halbwegs moderne und leistungsfähige Geräteklassen, die sowas beherrschen könnten. Dann wurde dem Feuerstock HDR Material zugespielt (ich weiß nicht welches Format der Stick beherrscht, da gibt es mehrere konkurrierende Formate) und dieser hat es eben auch als HDR dem TV zugespielt. Ich kenn enicht dei Fähigkeiten udn EInstellmöglichkeiten, aber denn das Endgerät eben kein HDR wiedergeben kann, kommt es zu fehlfarben. Dafür kann kann man eben Tonemapping nutzen, welche das Material dann umwandlet. Ob der Server, Client oder der Bildschirm dann Tonemapping macht ist egal, aber das betreffende Gerät muß es eben beherrschen. Dein TV scheint es eben nicht zu können (zu alt/dumm). Also muß man scheuen ob der Feuerstock das kann udn wenn der es auch nuicht kann bleibt nur das auf Serverseite zu machen. Da kämen dann eben die Fähigkeiten des Plex ins Spiel. Wenn Du des öfteren 4K mit HDR und Untertiteln an ein "dummes Anzeigegerät" weitergeben willst und dazwischen kein "intelligenter" Client ist, kann es sein, daß der N100 schon etwas schlach ist um mehr als 2 Streams gleichzeitig dahingehend zu transcodieren. WIllst Du also direkt vom N100 Server Dein TV füttern: würde ich doich eher zu einer flotteren CPU greifen. WIllst Du mit den N100 ein intelligenten Client beliefern, (Dein nicht näher benanntes Obst oder Schutzeisen), reicht der N100 eigentlich problemlos auch für mehr als 2 Streams aus, da die Wandlung/Anpassung von den Clients bewerkstelligt werden kann. Da ich weder transcode noch live Tonemapping nutze musst Du Dich dazu (wie von mpc561 erwähnt) ggf. mal in einer anderen Diskussion umschauen. Am Ende liegt es am Anzeigegerät, was es kann und ob ggf. ein dazwischen liegende Gerät das wandeln/anpassen sollte oder eben nicht. Wenn es technisch passt, kann man es nutzen. Der N100 hat aber schon ein DDR4-3200 Speicherinterface. Um seine maximal (Grafik-) Performance zu erzielen sollte das Modul das zumindest einhalten. 8GB sind für ein NAS viel, für ein System mit VM und/oder anspruchsvollen Dockeranwendungen ist es nicht unbdingt viel. Ob 8GB für Deinen Anwendungszweck reichen, weiß ich nicht. Das ist korrekt, aber man sollte schon darauf achten ob der Speicher zu dem Mainboard & CPU passt. Gerade die iGPU Funktionen profitieren stark von Ram. welcher die vorgegebenen maximalen Geschwindigkeiten nicht nennenswert unterschreiten. Wenn man die iGPU Funktion nur so nebenbei braucht (Videodarstellung von Desktop, Recodíng ohne Zeitdruck, etc... ) ist auch langsamerer (aber kompatibler) Speicher kein wirkliches Problem, da er meist immer noch viel schneller als Festplatten oder SSDs ist. Aber wenn man unter Zeitdruck (live!) aufwändige Videodarstellung/berechnung braucht, sollte man die iGPU nicht mit langsamen Arbeitsspeicher unnötig ausbremsen. Hast Du noch eine andere 20TB Platte? Oder willst Du ohne Parity im Array/Pool arbeiten?
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doch nicht so ganz ein Fehlschlag - Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5)
Soooo... bei den Recherchen zu dem Realtek 8125(B) Plugin/Treiberproblem Im Rahmen des neuen Bemessens des B760M DS3H DDR4 habe ich einen Beitrag entdeckt, der mir eine mögliche Lösung aufzeigte. Deshalb nehme ich mir das B760M DS3H Gen5 (DDR5) nochmal vor. Dazu eine Vorabinfo: Weil mein erster Händler mich >10 Tage hat sitzen lassen (obwohl der Webshop Lieferung bis 4 Tage avisierte) hatte ich bei einem anderen Händler auch ein solches Board bestellt. Und natürlich wurden dann beide doch geliefert. Meine Messungen basierten auf dem erstbestellten Board, welches ich aber in der Zwischenzeit per Widerruf zurückgesendet habe. Somit stammen die neuen Messungen hier von dem zweitbestellten Board (welches ich behalten werde, weil man es bestimmt irgendwann doch mal gebrauchen kann). Das zur Erklärung, warum die Messungen auf einmal minimal abweichen. Das dürften Fertigungtolleranzen der Komponenten sein. Und bevor es zu den Messunge geht: Ehre, wem Ehre gebührt: Ich danke jabberwocky für seinen Beitrag: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/8/#findComment-1537908 welcher mich auf den Ursprung von Fuzzy0101 (welchem ich auch Danke) brachte: https://forums.unraid.net/topic/141349-plugin-realtek-r8125-r8126-r8168-and-r815267-drivers/page/9/#comment-1379870 Vorbereitung: Das das B760M DS3H Gen5 den wohl neueren Realtek Chip Realtek 8125D nutzt kann man out of the box keine Netzwerkverbindung mit unraid herstellen, weil unraid diesen anscheinend nicht (richtig) erkennt. Zumindest war es bei mir mit beiden Gen5 Boards der Fall. Ich habe mit einer Standard PCIe x1 1GBits/ LAN RJ45 Karte beholfen, die für den Kontakt zum lokalen LAN & Internet temporär eingesetzt wurde um das "8125(B) Plugin" aus dem CA/APP Store zu beziehen und das System zu konfigurieren. Nachdem ich alles eingestellt hatte wurde die Karte wieder entfernt. Alle Hardwareumbauten fanden immer bei ausgeschaltetem System (auch vom Strom getrennt und PSU entladen) statt. Hardware, wie zuvor in dem Test: nacktes Board mit CPU und boxed Kühler, USB Stick im Array, USB Bootstick, Inter-Tech 160W Spannungswandler an Leicke 156W Netzteil... Software ebenso identsich. ASPM Helper ist zwar installiert, brauche ich hier aber nicht. 8125(B) Plugin für Netzwerkkarte installiert. powertop --auto-tune weiterhin permanent im go File eingetragen. Erneut mindestens 17 Minuten idle gewartet. Ergänzungsmessung 1: System mit 8125(B) Plugin, aber im Bezug auf ASPM nicht weiter optimiert 13,66 Watt (ich erwähnte ja, die Fertigungstoleranzen, die einen kleine Unterschied ausmachen können). Maximal C3 (nicht überraschend) Und wenn man sich ASPM Status anzeigen läßt, klar erkennbar, daß Realtek LAN und seine Bridge ASPM disabled haben. Ergänzungsmessung 2: System mit 8125(B) Plugin, aber nun, wie im oben erwähnten Beitrag, mit der Datei r8125.conf im Verzeichnis auf dem Bootstick: /boot/config/modprobe.d mit dem Inhalt options r8125 aspm=1 ergänzt und neu gebootet. Hier wird es zwiespältig. Wenn man den "niedrigsten" Wert der AVM/FRitz Oberfläche ansieht erkennt man wieder sehr tolle: 9,94 Watt. Leider ist dies ein nur extrem kurz erreichter Wert. Betrachtet man die 10 Minuten der Anzeige liegt das Board die meiste Zeit dennoch zwischen 12 und 13 Watt. Maximal werden gute C10 erreicht, aber auch da ist zu erkennen: das ist nur seeeeehr kurze Zeit der Fall. Der ASPM Status zeigt L1 enabled an, doch auch wenn man nur mit dem ASPM Helper experimentiert, kann man diese Anzeige auch erreichen, aber ohne, daß der Verbrauch signifikant sinkt. In so fern ist der Trick mit der r8125.conf Datei schon ein gewisser Erfolg. Fazit: Ich habe das (zweite) GEN5 Board für jede Messung nur jeweils unter 30 Minuten in Betrieb gehabt und somit kann ich nicht sagen ob es innerhalb eines ganzes Tages vielleicht länger im C10 oder so verweilt, aber grundlegend scheint es das mit der Anpassung des Treibers zu können. Leider zeigt es in den kurzen Tests/Messungen dennoch, keine ganz so gute Effizienz, wie ich sie bei vergleichbaren Messungen des DDR4 Vorgängers erkennen konnte. Ich würde aus dem Bauch heraus sagen: es scheidet nicht mehr komplett aus der Reihe der empfehlenswerten Boards aus, wie ich es bei meinem ersten Beitrag hier annahm, aber irgendwie kann es anscheinend dennoch nicht so ganz mithalten. Hier sollte man aber im Hinterkopf behalten: dies hier sind wieder "idle/nackt" Messungen. Sobald man es zu einem NAS aufrüstet/bestückt und weitere Komponenten ins Spiel kommen gehen diese minimalen Unterschiede zwischen dem optimierten DDR4 und dem optimierten DDR5 Board immer weiter in dem Verbrauch der weiteren Komponenten und auch der Softwarebelastung unter. Da DDR4 Speichermodule und auch DDR5 Speichermodule aktuell eine 'Bergfahrt' machen und man nicht wirklich absehen kann, wo wir da preislich landen, kann man also bei einem System, mit zahlreichen Zusatzkomponeten vielleicht doch beide Systeme auf dem Papier mal zusammen rechnen und dann das mit den billigeren gesamten Anschaffungskosten wählen. Dies ist aber nur meine persönliche Meinung! EDIT: Bild 3 unten zeigt die Werte einer 3h 50 Minuten Betriebszeit, Im AVM Verlauf ist zu sehen, daß relativ selten der elektrische Wert sinkt, aber dennoch erreicht das Board einen respektablen Anteil der Betriebszeit C10. Nun noch das obligatoiorische Bildmaterial: Ergänzungsmessung 1: Board ohne ASPM Optimierungen Ergänzungsmessung 2: Board mit ASPM Optimierungen per Extra Datei r8125.conf Bild 3: Betriebszeit rund 3 Stunden 50 Minuten - Links die Leistungsmessung der letzten Stunde. Rechts die C-Anagben:
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
... und es ist wieder Zeit mein Gigabyte B760M DS3H DDR4 anzuschauen. Im Rahmen meines Fehlschlages mit dem neueren Geschwisterchen (B760M DS3H Gen5 DDR5) hatte ich angedeutet dieses Board auch mal mit aktuellem unraid zu beglücken, damit man eine Referenz hat. Zusätzlich hat mich auch eine Frage genau dazu erreicht die ich hiermit pauschal mit beantworte. Also habe ich meine Minimalkonfiguration mal wieder aufgebaut. Hardware und Beschaltung: - Gigabyte B760M DS3H DDR4 (BIOS/UEFI: 2025-09-19 F22 (BIOS wieder identisch zu den Einstellungen des F21c eingestellt [siehe ca. 6 Beiträge oberhalb diesem hier])) (Weiterhin aus Stromspargründen im BIOS die CPU und PCH Geschwindigkeit auf PCIE 3.0 reduziert) - Intel I3-12100 boxed (incl. Intel boxed CPU Kühler) - 2x 16GB DDR4-3200 Mushkin Essentials (MES4U320NF16) - kein SATA - interne Netzwerkkarte (Realtek RTL8125BG) 2,5GBLan Link aktiv (dieser Chip läuft bei mir unter unraid ohne das Realtek 8125(B) Plugin, welches per Default die C-States vermiest. Falls man das Plugin doch nutzen will ist vielleicht ein Blick in diesen Beitrag hilfreich, da dort eine Möglichkeit erwähnt ist dem Plugin eine andere ASPM EInstellung unter zu schieben, die das Problem ggf. löst: https://forums.unraid.net/topic/141349-plugin-realtek-r8125-r8126-r8168-and-r815267-drivers/page/9/#findComment-1379870 Zitat: "...After installing this plugin you can easily enable ASMP if you create a file r8125.conf in /boot/config/modprobe.d with the following line: options r8125 aspm=1 It enables ASPM the correct way. With this my server reaches C10 package state...") - PCIe 4.0 x16: leer - M.2 NVME Slot neben CPU: leer - 1. PCIe 3.0 x1: leer - 2. PCIe 3.0 x1: leer - M.2 NVME Slot (Chipsatz) am Ende des Mainboard: leer - Leicke 156W 12V ULL - Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) 12V Input - USB Bootstick: Transcend Jetflash 600 32GB - USB 2.0 Y-Adapter: USB_SanDisk_3.2 Gen1 32GB als einzige Disk im Array (das habe ich der Vergleichbarkeit halber beibehalten). Array mit Autostart, damit es immer gleich ist und ich nach einem Reboot für die Tests nicht erst ins WebGUI zum Starten gehen muß. Unraid hat alle Systemshares automatisch auf die USB Stick gelegt (weil ich ja keinen Pool/Cache-SSD eingebunden habe) und damit den USB Stick schon mit 28GB von den vorhandenen nominal 32GB belegt. Software: unraid 7.2.2. stable (Somit ist es erforderlich [wenn man es sparsamer haben will] sich mit den ASPM Einstellungen zu beschäftigen) Community App powertop-2.15-x86_64-1.txz Dynamix Cache Dirs Dynamix File Manager Dynamix System Temperature Unassigned Devices Unassigned Devices Plus Unassigned Devices Preclear ASPM Helper um die Einstellung der Werte zu vereinfachen. Man könnte auch die Set Befehle manuell nutzen, aber das tolle Tool macht es einfacher. Danke @alturismo ! im Go File: powertop --auto-tune alle tunables stehen auf "Good" (habe mich auch hier versichert, auch wenn ich dazu keine Screenshot beilege). WebGUI und Terminal geschlossen, mindestens 17 Minuten idle (irgendwie sinken bei unraid 7.2.2 die Messwerte hier nach der 17. Minute nochmal minimal etwas ab) der Bildschirmschoner hat den angeschlossenen HDMI Ausgang schwarz geschaltet (das spart hier noch mal rund 1W, deshalb warte ich mindestens diesen 'Bildschirmschoner' ab). Messungen wieder mit AVM DECT200 Funksteckdose. Messung 1: ohne ASPM Optimierungen - 14,87W, maximal wird C3 erreicht, der Realtek Chip und seine Bridge sind disabled. Siehe Bild unten. Messung 2: ASPM Optimierungen: Das Device 02:00.0 (der Realtelk Chip) und seine Bridge 00:1c.2 wurden auf den Wert 1 gesetzt, was = L0s bedeutet. - 14,73W, wieder wird maximal C3 erreicht, der Realtek Chip und seine Bridge sind zwar L0s enabled, aber das reicht nicht Siehe Bild unten. Messung 3: ASPM Optimierungen: Der Realtelk Chip und seine Bridge wurden auf den Wert 2 gesetzt, was = L1 bedeutet. - 9,72W, hier wird endlich C10 erreicht & der Realtek Chip und seine Bridge sind mit L1 so sparsam, wie es geht. Nennenswert besser war es unter unraid 6.12.4 auch nicht. Siehe Bild unten. Messung 4: ASPM Optimierungen: Hier sind Realtek und Bridge nun auf den Wert 3 gesetzt, was = L0s L1 bedeutet. - 14,73W, und schon wird es wieder schlechter. Nur noch C3. Dies wurde auch schon früher mal festgestellt. der Realtek mag es nicht L0s und L1 gleichzeitig zu aktivieren. Siehe Bild unten. Wichtig und zu Beachten: Punkt 1: Wenn man mit den Stromsparmechanismen herumspielt, kann es sein, daß dabei die Performance dieser oder auch anderer Komponenten etwas leidet. Also sollte man erst einmal ausführlich testen, was für einen individuell am Besten funktioniert. Punkt 2: Diese ASPM Einstellungen sind 'flexibel' und verändern sich ggf. wenn man andere PCIe Devices ein-/ausbaut oder tauscht. Daraus folgert: bevor man etwas umbaut die ASPM Einstellungen entfernen, dann umbauen und danach die korrekten Einstellungen anhand des ASPM Tree neu ermitteln und einstellen. Und dann wieder ausgiebig testen. Fazit: Wie schon in der Vergangenheit zu sehen: Das Mainboard kann mit dem unraid integrierten Standardtreiber (welcher sich lustigerweise "r8169" nennt und in unraid/Kernel integriert ist) umgehen. Da das Handling nach unraid 6.12.4 verändert wurde, kann man ein sparsames System hier mit neuerem unraid 7.2.2 durch Manipulation der ASPM Einstellungen dennoch wieder erreichen. Sollte man doch mit dem 8125(B) Plugin den neueren Treiber installierten, kann es notwendig sein, die Defaulteinstellung manuell anzupassen (was sich mutmaßlich wieder auf die ASPM Konfiguration direkt auswirkt. Siehe Hinweis weiter oben). So, nun kommen nur noch die Bilder. Bild 1: B760M DS3H DDR4 mit unraid 7.2.2 ohne ASPM Optimierungen Bild 2: B760M DS3H DDR4 mit unraid 7.2.2 mit ASPM Optimierung auf Wert 1 Bild 3: B760M DS3H DDR4 mit unraid 7.2.2 mit ASPM Optimierung auf Wert 2 Bild 4: B760M DS3H DDR4 mit unraid 7.2.2 mit ASPM Optimierung auf Wert 3 Bild 5: Hier sieht man, wie man im ASPM Helper in diesem Fall beispielsweise den Wert 1 einstellt
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Erstes DIY-NAS - von 4 auf 8+ HDDs für Plex, Docker, und schmale VMs
Bei unraid kann man ein Array, und mehrere Pools verwenden. SSDs fühlen sich in Pools wohl (Pool beherrscht auch Trim). Die Bezeichnung "cache" für den ersten Pool ist bei unraid historisch gewachsen, weil man damals eben einen schnellen Cache (=Puffer) für das langsamere Array haben wollte/benötigte. Das bedeutet aber nicht im Umkehrschluß, daß ein Pool (egal ob man ihn "cache" oder "rumpelstilzchen" nennt), nur als Puffer für das Array nutzen kann. Wenn Du beispielsweise Daten hast, welche Du häufig schnell im Zugriff haben willst kannst Du diese auf einen Pool mit einer eigenen SSD legen, so daß man beim Lesen diese Daten nicht ggf. 30 Sekunden auf den Start (Spinup) einer langsamen Festplatte warten mußt. Als schönes Beispiel: eine lokale Musiksammlung die man einem Player/Client bei bedarf zur Verfügung stellt könnte in einem Share löiegen, welcher auf einem Pool nur für sowas rumliegt. Ich selbet habe da einen Anwendungszweck, der mich auch zu 2 Pools gebracht hat: Da ich des öfteren recht flott (10 GBit/s Lan) in kurzer Zeit einige TB in mein urnaid rein presse und damit die SSD dann doch stark belaste hat sich bei mir gezeigt, daß Docker und VM auf der selben Maschine (und SSD) dann ins stottern kamen. Deshalb habe ich nun jeweils 2 NVMe SSD in meinen beiden aktiv genutzen unraid Systemen. Die erste (und größte) SSD ist der Cache für das Array. Auf der zweiten (und ggf. kleineren) NVMe liegen die Shares, die die Docker und VM bedienen. Dadurch bremst die erste SSD nicht die Lese-/Schreibvorgänge der zweiten SSD aus. Und da Docker mit vielleicht 20-30 GB auskommen (einstellbar in der Größe des Imagefiles) und eine VM auch vielleicht nur 60GB braucht kann man da eine wirklich kleine SSD (128 oder mehr GB) verwenden. Das Array hat alles, was größer ist nur selten gebraucht wird und ja, die shares für Docker und VM (welche eben eigentlich permanent Zugriffe erzeugen) liegen auf einer eigenen SSD (siehe Beschreibung oben).
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Erstes DIY-NAS - von 4 auf 8+ HDDs für Plex, Docker, und schmale VMs
Da ich direkt eine Nachricht bekam, senfe ich mal meinen Mustard dazu: Ein Kit mit 2 RAM Modulen belegt dann wohl auch 2 RAM Slots. Der Geschwindigkeitsvorteil einer DUAL Konstellation ist in einem NAS zu vernachlässigen. Ich vermute Du meinst dieses Kit: https://geizhals.de/g-skill-aegis-dimm-kit-32gb-f4-3200c16d-32gis-a2151624.html G.Skill Aegis UDIMM 32GB Kit, DDR4-3200, CL16-18-18-38 (F4-3200C16D-32GIS) Aktueller Preis rund 174 Euro/Kit bestehend aus 2x 16GB Ram + Versand Beachte: Es sind Blechdeckel Overclockler-Module, bei denen eine erhöhte Betriebsspannung vorgesehen zu sein scheint (1,35V) gegenüver dem JEDEC Standard von 1,2V. Wenn die verbauten Speicherbausteine erst durch Overvolting die beworbenen Eigenschalften (hier DDR4-3200 bei CL16) erreichen, würde ich mir die Frage stellen, ob ich Overclocking/Overvoltage in einem möglichst lange Jahre stabil laufenden NAS haben will. Es ist eine rein persönliche Präferenz: Solange es preislich kaum einen Unterschied macht bevorzuge ich es wenige große Module einzusetzen um ggf. alle Möglichkeiten der späteren Erweiterung nutzen zu können. Basierend auf meiner Aussage würde ich vielleicht eher 1x 32GB DDR4-3200 Modul nehmen. https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=7500_DDR4~7501_DIMM~7569_32GB~7761_UDIMM%20Non-ECC~7799_1.2V~7805_ab%203200MT%2Fs&sort=p&promode=true&hloc=de Diese Auswahl würde mich dann zu https://geizhals.de/apacer-udimm-32gb-au32ggb32csbbgh-a3640592.html?hloc=de Apacer UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22, 2R (AU32GGB32CSBBGH) rund 122 Euro/Stück + Versand oder https://geizhals.de/kingston-valueram-dimm-32gb-kvr32n22d8-32-a2215404.html?hloc=de Kingston ValueRAM UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22, 2RX8 (KVR32N22D8/32) rund 126 Euro/Stück + Versand führen. Ja, es sind keine Blechdeckel CL16 Module, aber brauchst Du wirklich CL16 und ein Dual Kit? Die paar Prozent höhere Geschwindigkeit wirken sich eher auf die iGPU aus und da sehe ich nicht, daß Du das Quäntchen mehr brauchst. In einer Desktop-Gaming-Maschien: ja! Jedes Bisschen wirkt sich ggf. auf die Framerate im FPShooter aus: immer her damit. Im NAS: Naja, der schnelle Ram (und auch eine schnelle CPU) wartet dann ein paar Takte mehr darauf, daß die Daten über LAN, Festplatte oder SSD kriechen. Solange Du in einer VM im NAS nicht doch sehr leistungsfähige Software laufen läßt: Das Bisschen mehr ist nicht erforderlich. Einige WD NVMe SSD sind aufgefallen, das sie die CPU unnötig wach halten & dadurch niedrige C-States verhindern. Ich kann nicht genau sagen welche, aber ich mache einen Bogen um WD NVMe in einem unraid NAS (welches wegen langer Laufzeit sparsam sein soll). In einem Desktop, bei welches nur eingeschaltet wird, wenn man ihn braucht, sind solche Sachen eher egal. Ich vermute die kommen in das klassiche unraid Array (3 Datenplatten xfs + 1 Parity)? Ich vermute Du meinst: be quiet! Pure Power 12 550W ATX 3.1 (BP001EU) rund 70 Euro+Versand Corsair RMx Series 2024 RM750x 750W ATX 3.1 (CP-9020285-EU) ca. 115 Euro + Versand Für die bisherige Hardwareauswahl sind 550 W mehr als genug. Die RMx der 2021 Serie waren hier sehr gut für Low Power Systeme bemessen. Das RM550x 2021 war lange Zeit die Empfehlung schlechthin. Die Neueren.... sollen da etwas abfallen. Zu Deiner Auswahl selber: ich habe keines von beiden und enthalte mich einer Bewertung dieser beiden Modelle. Das sollte alles gut möglich sein. Nichts davon braucht die geringen Mehrprozent Speicherleistung die man mit DUAL Kit oder CL16 RAM erreichen kann. Für den Plex Krempel (2x 4K) reicht ja schon die iGPU des N100 (Intel UHD Graphics 24 EUs (Alder Lake)). Da sind die etwas leistungsfähigeren Intel Core i3-12100, 4C/8T, 3.30-4.30GHz; Grafik: ja (Intel UHD Graphics 730) Intel Core i5-12500, 6C/12T, 3.00-4.60GHz; Grafik: ja (Intel UHD Graphics 770) beide eigentlich auch gut geeignet. Wenn Du mehr Luft nach oben willst nimm den I5. Wenn Dein Anwendungsbeerich bei dem bleibt, was Du hier bisher beschrieben hast, sollte eine I3 12.-14.Gen auch problemlos gehen. Wenn Du auf Overvoltage, Dual und CL16 verzichtest, wird es billiger. Siehe oben. Das ist eine Streit-& Geschmacksfrage. Persönliche Meinung: wenn an dem NAS nicht die Beatmungsmaschine Deiner heiß geliebten Oma oder der Fluglotsentower des Frankfurter Airports hängt, ist Ausfall wegen einer in einigen Jahren versterbender SSD im Cache im privaten Umfeld zu verschmerzen. Natürlich sollte man ab und zu Backups anfertigen um zu dem Stand zurückehren zu können. Es gibt natürlich auch andere Meinungen, die den Komfort haben wollen im Falle eines SSD Ausfalles nicht ins Schwitzen zu geraten und deshalb dort auf Redundanz setzen. Verstehen kann ich beides, betrachte aber für mich die Anschaffungskosten und den zusätzlichen Stromverbrauch über die Jahre in denen nichts schlimmes passiert. Aber beide Varianten sollten Dich nicht in dem Trugschluss verfallen lassen, dass man dann kein Backup haben sollte. Was Du letztendlich für Dich entscheidest ist Deine persönliche Sache. Baja, die übliche Empfehlung Bequiet BN341 (PP12M) ist immer schwerer zu bekommen und deshalb teuer. Wenn es wenige Festplatten bleiben (ich gehe mal so von maximal 10 aus), wäre der Nachfolger PP13M mit ein paar Y-Stromkabeln auch noch eine brauchbare Wahl. Meine persönliche Messung und Meinung dazu habe ich hier abgelegt: https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/
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Plex-Host / DIY oder NAS?
Na dann promote ich einfach mal meine FAQ zu dem Thema SATA Zusatzkontroller:
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Home Server Build mit Gemini
Das verstehst Du richtig. Das mag bei mir primär daran liegen, daß mich KI bei Fragen doch gelegentlich angelogen hat, bzw. auf Nachfragen zugeben musste, das die abgefragten Szenarien frei erfunden waren und es dies nicht mit Links belegen konnte. Bei jeder der Recherchen mit KI habe ich somit jedesmal rudn 15 Minuten Lebenszeit verloren. Nein, solange KI einem relevantes Verschweigt ioder gar Lügen/Halluzinationen als Real/Wahr darstellt ist KI für mich nicht mehr als eine schlechte Nachschlage- oder Suchhilfe. Und ja, ich muss mich teils sogar beruflich mit den KI Ergebnissen rumschlagen und ggf. das Chaos, das dabei entsteht ggf. versuchen wieder einzuordnen und zu beheben (ggf. sogar Kunden meines Brötchengebers beruhigen). Tja, das ist der Nachteil, wenn man nicht selber recherchiert/liest sondern es sich als Wahrheit von einer KI (LLM) erzählen läßt, die einem die ganze Wahrheit erst dann sagt, wenn man nachbohrt (oder ggf. dann erst zugibt, daß sie es nicht belegen kann, es nur eine Lüge war). T-CPUs sind CPUs, die nach oben hin in der Leistung begrenzt sind. Sehr viele halbwegs aktuelle Mainboards ermöglichen es einem die Powerlimits manuell auch für nicht überpreislich angebotene normale CPUs zu begrenzen, wenn man das wirklich will. Auch stellt sich die Frage, warum man eine CPU begrenzen will? Es ist ja nicht so, daß sie die Arbeit in der selben Zeit nur mit weniger Energie erledigt, sie braucht in der Regel länger für die selbe Operation. Sollte also eine normale CPU eine Rechenaufgabe mit 8wh in 1h erledigen und eine "T" CPU die selbe Arbeit mit 4wh in 2h, hat man zwar ggf. mehr Geld für die "T" CPU ausgegeben, aber energetisch nichts gewonnen. Das ist beispielsweise auch das, was viele Mainboardhersteller seit einigen Jahren verstanden haben und mit RTH (Race to Halt) im UEFI/BIOS ermöglichen. Anstatt die Fähigkeiten einer CPU (Auto-Taktung bis an den zugelassenen Grenzbereich) zu verweigern, um die CPU länger aber sparsamer aber länger rechnen zu lassen, erlauben die eben die zulässigen Grenzen zu nutzen um die CPU schneller wieder schlafen zu legen. Bei einem 24/7 unter Vollast laufenden Server mag RTH limitierend wirken, weil keine (Consumer) CPU seine maximalen Takte ewig auf allen Kernen durchhalten kann, aber ich gehe bei mir und auch Dir eher von einem privaten Nutzungsfeld aus, bei dem die CPU eben nicht permanent 100% auf allen Kernen leisten soll. Und schon sieht es eben anders aus. Und nicht zuletzt: Wenn das System sowieso nicht für Maximallast ausgelegt ist, sondern eben eher ein NAS ist, welches im privaten Umfeld die meiste Zeit des Tages idle oder zumindest fast idle rumschnurrt, sind "T" und auch normale CPUs (ansonsten gleicher Bauart) ähnlich effizient/sparsam. Der Unterschied zeigt sich eben erst, wenn man die Leistung wirklich abfordert.... und da kommt dann (wenn man es will) im Mainboard das Powerlimit wieder ins Spiel. Einziger realer Unterschjed: wenn man die CPU begrenzt (oder eben eien ggf. teurere T-CPU nimmt), braucht man auch für extrtemsituationen keien so starke PSU einplanen. Deshalb sind die Intel T und U CPUs auch eher für den MiniPC oder gar Notebook Markt gedacht, weil dem die PSU und Kühlung räumlich nicht riesengroß werden dürfen. Soweit hatte ich es verstanden. Aber wenn Du schon nicht sicher bist ob 16 oder 32GB Ram reichen, warum ein Board nehmen, welches dann die Tür bei >32 zuschlägt (bzw. man die alten Riegel wieder ausbauen müsste)? Docker nicht, aber ... ... ich dachte ich hätte bei Dir die Erwähnung von VM gelesen. Hast Du Dir die Quellen für deren "Sammlung" mal auflisten lassen? Berechnungen sind schön, aber wie ich diese Woche selber mal wieder festgestellt habe, liegen eben zu Kompionenten nicht alle Informationen vor und somit kann eine KI auch nur annahmen machen oder gar mit falschen Grundlagen arbeiten. Beispiel (aus meinem Betrag von heute Nacht/Morgen): Ich habe das Gigabyte B760M DS3H DDR4 Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5) versucht gegeneinander zu stellen. Laut der Beschreibung auf www.gh.de und auch bei Gigabyte online sind diese Board (abgesehen von der DDR5 Fähigkeit) extrem ähnlich gewesen. Tja, die Realität zeigte einen klitzekleinen Unterschied: das DDR5 verbraucht nackt idle unter unraid > 5 Watt mehr. Und warum? Weil die einen anderen Realtek LAN Chip verbaut haben. Da das aber bis heute morgen nirgendwo zu lesen war: was soll die KI daraus dann ableiten/berechnen oder gar wissen? Habe www.gh.de darüber informiert, welche die Beschreibung dahingehend korrigieren sollen. rein physikalisch musst Du auch beachten., dass SSDs sich nicht an der 12V Schiene, aber an der 5V Schiene (oder im Falle von M.2) an der 3,3V Schien ebedienen. Viele heutige Netzteile liefern viel Leistung auf 12V, die bei Dir dann aber nur die CPU versorgen. Bei 10 SSDs sollte das kein problem sein. bei 20 oder mehr kann es das eine oder andere Netzteil vielleicht doch in die Ecke treiben. mgutt hatte das Problem (auch der Steckkontakte, die nicht zu sehr belastet werden dürfen) mal mit seinem Mini-PC Experimenten thematisiert und versucht irgendwie zusätzlich 5V aus dem PC zu beziehen. Ich glaube mich zu erinnern er hat dann auch mal 12v > 5V Spannungswandler ins Spiel gebracht. Das kann man nicht genau sagen, da es sehr individuell ist. Alle SDs in das Array packen hat den Vorteil daß die SSD viel schlafen können und wenig Energie benötigen. Zusätzlich wacht dei Parity nur auf, wenn man sie braucht. Dafür ist das Array eine Schreib-Geschwindigkeitsbremse zwischen 33 und 50% dessen, was die Datenträger alleine schaffen und das Array behersrcht kein Trim Befehl. Es werden alle SSDs nur bei Paritycheck/-building/ oder einem Diskrebuild angesprochen Alle SSDs in einen Pool zu packen und per zfs zu einem riesigen Datenträger mit einer ausfallabsichernden Disk (vgl. Raid5) zu packen gent auch. Aber dann laufen eben eigentlich die SSDs bei jedem Zugriff gleich (fast) alle. Das bedeutet bei simplen Zugriffen ggf. einen höheren Energiebedarf. Bei den meisten unraid Nutzern liegt das Ergebnis dann irgendwo dazwischen. Ein kassiches Array für die Daten, die man nicht immer/sofort braucht und ein oder mehrere Pools für den eiligen Rest. Da weiß ich nicht, was Du meinst. Es gibt in unraid das klassiche array und es gibt Pool(s). Wenn man mit UD arbeitet kann man die vielleicht noch als Single Disks bezeichnen, aber das war es dann auch. Tja, zum Glück ist unraid ein Linux. Aber ja, deswegen auch hier der Hinweis, daß es mit anspruchsvolleren VM auf einem N100 eng wird. Ich bin ja bei Dir, was ein Core-I Mainboard angeht, wenn man eben doch etwas mehr Wumms in der VM will.
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doch nicht so ganz ein Fehlschlag - Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5)
Vorab: ich habe den Betreff geändert, wegen meinem nun 2. Beitrag mit neuen Messungen. alt: Fehlschlag - Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5) neu: doch nicht so ganz ein Fehlschlag - Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5) ==== Hallihallo mal wieder. Sorry, es wird laaaaang!! Ich wollte ursprünglich mal der Frage nachgehen, ob DDR5 Ram wirklich mehr Strom schluckt als DDR4. Da es wohl kaum Mainboards gibt, die beides beherrschen habe ich versucht die Sache einfach anders anzugehen. Ich habe ja das Gigabyte B760M DS3H DDR4, welches ist gerne für Tests heranziehe. Siehe auch https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/8/#findComment-1563871 Somit habe ich mir nun auch mal den neueren Bruder Gigabyte B760M DS3H GEN5 gekauft, welcher auch laut www.gh.de sehr ähnlich sein soll (leider scheint das nicht so ganz zu stimmen. Dazu später mehr unter "Netzwerktrouble") Damit es vergleichbar ist, habe ich hier zwar neue aber eigentlich weitgehend gleiche/ähnliche Hardware gekauft, und mich sehr nahe an die ursrpüngliche Bestückung der DDR4 Tests gehalten. Erst einmal die Ausgangssituation mit dem neuen DDR5 Board: Hardware und Beschaltung (ich bezeichne es gerne als "nackt"): - Gigabyte B760M DS3H GEN5 (BIOS/UEFI: 2025-09-24 F5) (BIOS auf Default und dann die selben Abweichungen wie ich sie bei dem DDR4 Board auch eingestellt hatte (siehe Link oben). !! (Beachte: auch hier habe ich aus Stromspargründen im BIOS die CPU und PCH Geschwindigkeit auf PCIE 3.0 reduziert! - Intel I3-12100 boxed (incl. Intel boxed CPU Kühler) (neu gekauft) - 2x 32GB DDR5-4800 Crucial UDIMM 32GB DDR5-4800 CL40-39-39, 2RX8, On-Die ECC (CT32G48C40U5) - kein SATA - interne Netzwerkkarte (Realtek RTL8125D) 2,5GBLan Link aktiv (Achtung! Unraid beherrscht die Netzwerkkarte nur mit dem Realtek 8125(B) Plugin/Treiber. Dazu später mehr unter "Netzwerktrouble" unten.) - PCIe x16: leer - M.2 NVME Slot neben CPU: leer - 1. PCIe x1: leer - 2. PCIe x1: leer - M.2 NVME Slot (Chipsatz) am Ende des Mainboard: leer - Leicke 156W 12V ULL. - Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) 12V Input - USB Bootstick: Transcend Jetflash 600 32GB - USB 2.0 Kabelpeitsche: USB_SanDisk_3.2 Gen1 32GB als einzige Disk im Array (weil sich unraid 6.12.4 sowieso ja nur mit Array vollständig nutzen läßt). Array mit Autostart, damit es immer gleich ist und ich nach einem Reboot für die Tests nicht erst ins WebGUI zum Starten gehen muß. Unraid hat alle Systemshares automatisch auf die USB Stick gelegt (weil ich ja keinen Pool/Cache-SSD eingebunden habe) und damit den USB Stick schon mit 28GB von den vorhandenen nominal 32GB belegt. Software: Tja, wegen der leicht anderen Netzwerkfunktion kann ich das Board nicht unter 6.12.4 testen, weil ich keinen LAN Link bekomme und der Netzwerkchip dieses neuen DDR5 Boards von unraid nativ nicht unterstützt wird (unraid zeigt die MAC nicht an). Wenn ich es richtig sehe wird auch das Realtek 8125(B) Plugin nicht unter unraid 6.12.4 angeboten, wobei sich hier das nächste Problem ergibt, ich habe keine zusätzliche Netzwerkkarte zur Hand um unraid 6.12.4 auf dem DDR5 Board ins Internet zu bringen um überhaupt in den APP Bereich (CA) zu schauen. Siehe unter "Netzwerktrouble" unten) Also mußte ich leider das OS Upgraden. Ich bin über mehrere Upgradeschritte zur aktuellsten Version 7.2.2 durchgegangen. Somit nun: unraid 7.2.2 stable (und deswegen muß ich mich wohl nun auch mit den ASPM Einstellungen rumschlagen.) Zu beachten, meine Messungen zum DDR4 Board waren mit unraid 6.12.4 und sind somit ggf. nicht so ganz zu vergleichen. Deshalb gedenke ich das DDR4 Board auch später nochmal mit 7.2.2 durchzugehen, damit man eine Referenz/Vergleich hat. Community App nerdtools + powertop-2.15-x86_64-1.txz Dynamix Cache Dirs Dynamix File Manager Dynamix System Temperature Unassigned Devices Unassigned Devices Plus Unassigned Devices Preclear ASPM Helper Realtek 8125(B) im Go File: powertop --auto-tune alle tunables stehen auf "Good" (habe extra bei jeder Messung nochmal nachgesehen) WebGUI und Terminal geschlossen, idle > 15 Minuten, der Bildschirmschoner hat den angeschlossenen HDMI Ausgang schwarz geschaltet (das spart hier in der Regel noch mal rund 1W, deshalb warte ich mindestens diesen 'Bildschirmschoner' ab). Das bezeichne ich gerne als "idle". Messungen wieder mit AVM DECT200 Funksteckdose. Messung DDR5 Nr.1: Ich habe noch keine ASPM Optimierungen durchgeführt. Wie zu befürchten gehen die C-States nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt bei enttäuschenden minimal 15,37 Watt. Soweit die ASPM Anzeige zu interpretieren ist wurde der Realtek Chip 02:00.0 mit seinem Root Controller 00:1c.2 nicht ASPM enabled. Weitere Bilder siehe unten. (Weil ich zu blöd bin Bilder an die korrekten Stellen in den Text einzufügen, hänge ich die alle unten ran.) Messung DDR5 Nr.2: Ich habe nun mit dem ASPM Helper Optimierungen on the Fly durchgeführt (Wert 1 = L0s) und nicht neu gebootet. Auch hier gehen die C-States nach weiteren ca. 15 Minuten Laufzeit nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt wieder bei enttäuschenden minimal 15,37 Watt (mich wundert zwar, dass der Wert absolut identisch ist, aber das ist dann eben so). Soweit die ASPM Anzeige zu interpretieren ist wurde der Realtek Chip 02:00.0 mit seinem Root Controller 00:1c.2 nun in den Status L0s enabled. Messung DDR5 Nr.3: Ich habe die Änderungen des ASPM Helper mit Hilfe des Plugin nun in den Autostart eintragen lassen (also weiterhin 1 = L0s) und neu gebootet. Direkt nach dem Boot nachgesehen: es sind weiterhin die Realtek+Root mit L0s enabled. Auch hier gehen die C-States nach weiteren ca. 15 Minuten Laufzeit nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt wieder bei enttäuschenden minimal 15,30 Watt. Messung DDR5 Nr.4: Hier habe ich mit dem ASPM Helper nun auf 2 (L1) umgestellt, in den Autostart eintragen lassen & wieder neu gebootet. Direkt nach dem Boot nachgesehen: es sind die Realtek+Root mit L1 enabled. Auch hier gehen die C-States nach weiteren ca. 15 Minuten Laufzeit nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt wieder bei enttäuschenden minimal 15,30 Watt. Messung DDR5 Nr.5: Ich habe mit dem ASPM Helper nun auf 3 (L0s + L1) umgestellt, in den Autostart eintragen lassen & wieder neu gebootet. Direkt nach dem Boot nachgesehen: es sind die Realtek+Root mit L0s+L1 enabled. Auch hier gehen die C-States nach weiteren ca. 15 Minuten Laufzeit nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt wieder bei enttäuschenden minimal 15,59 Watt. Messung DDR5 Nr.6: Nur aus Spaß habe ich im BIOS/UEFI mal die OnBoard LAN Funktion abgeschaltet und ins WebGUI gebootet. Der Screenshot zeigt einen erheblich niedrigeren Stromverbrauch (12,23W). Leider springt der Bildschirmschoner im WebGUI nicht an, weshalb man 1-2W für die permanent laufende WebGUI annehmen muß. ASPM ist weiterhin auf 3 (L0s + L1) eingestellt Messung DDR5 Nr.7: Um es noch weiter zu treiben habe ich mit deaktivierter OnBoard LAN Funktion unraid ohne WebGUI neu rebootet um zu sehen, wo man dann wirklich auch ohne Bildschirmausgabe landet. ASPM ist weiterhin auf 3 (L0s + L1) eingestellt, aber weil ich kein extra Terminalfenster öffnen kann, kann ich nicht sehen, welche C States erreicht werden. Mit 10,15 Watt fühle ich mich bestätigt: die Onboard LAN in Verbindung mit den Plugin "Realtek 8125(B)" sehe ich als Ursache für den höheren Verbrauch an. Vorläufiges Fazit: Bisher sehe ich den Kauf dieses Mainboards als Fehlschlag an, was en Betrieb als sparsames NAS angeht. Als ein normales System in einer Desktop Verwendung, welche nur eingeschaltet wird, wenn man sie braucht und ansonsten vom Strom getrennt ist, es bestimmt okay/super. Vor allem, wenn man unbedingt dem Hype folgen will "DDR5 ist neuer als DDR4, also muß es besser sein". Man kann wunderbar sehen, daß man bei Mainboards nicht allein auf die die Typenbezeichnung schauen und daraus annehmen kann, daß die Alle irgendwie (fast) gleich sind. Hier wurde wohl nicht nur das alte Board auf DDR5 umdesignt, man hat auch zumindest den LAN Chip geändert, wodurch man unter unraid aktuell in der energieverschwenderischen Falle des Treibers steckt. Zur Zeit sehe ich da keine Lösung und kann diesem Board keinen Vorzug gegenüber seinem DDR4 Geschwisterchen geben. Durch dieses LAN Problem ist auch ein Vergleich des Verbrauches DDR4 gegen DDR5 nicht sinnvoll durchzuführen. Ich kann allerhöchstens sagen: selbst mit deaktiviertem LAN verbraucht das DD5 Board unter unraid 7.2.2 mit über 10W mehr als sein DDR4 Vorgänger mit funktionsfähigem LAN unter unriad 6.12.4. (Da mich mein erster Händler zu lange hat warten lassen [>12 Tage für eine angeblich in 3 Tagen verfügbare Lieferung], hatte ich das Board auch wo anders parallel geordert. Ich schätze ich werde zumindest eines davon als Widerruf zurück senden.) Hier nun der "Netzwerk-Trouble". Das bisherige Gigabyte B760M DS3H DDR4 soll einen Netzwerkchip haben, welcher Realtek 8125 BG lauten soll. Dieser funktioniert bei mir mit unraid 6.12.4 problemlos und ohne Zusatztreiber/-plugin. Gigabyte B760M DS3H DDR5 sollte laut www.gh.de ebenfalls den Realtek 8125 BG haben, doch lief der Chip nicht unter unraid (egal ob 6.12.4, oder 7.2.2). Ein installiertes Windows förderte zutage, daß der Chip sich dort als Realtek 8125 D ausgibt. Leider finde ich weder im Manual des Mainboards, noch auf der Webseite von Gigabyte keine Details welchen LAN Chip die genau verbaut haben. Da es für unraid 6.12.4 das unreaid Plugin "Realtek 8125 (B)" nicht gibt blieb mir nur temporär eine andere Netzwerkkarte zu installieren (PCIe x1 Realtek 8111G) und darüber aus dem Internet (CA) das "Realtek 8125(B)" Plugin zu installieren. (Leider lief auch die RTL8111G nicht unter unraid 6.12.4. Aber unter 7.2.2 konnte ich sie nutzen.) Dann habe ich die 8111G wieder ausgebaut und konnte die Onboard LAN Funktion der 8125D nutzen. Natürlich war bei Ein- und Ausbau der PC abgeschaltet, vom Strom getrennt und auch durch Drücken des Powerknopfes die Stromversorgung entladen. Und wenn ich oben gemachte Messungen richtig interpretiere zeigt sich hier ein großes Energieperoblem: Es ist schon früher bei anderen Boards aufgefallen, daß das installierte Realtek 8125(B) Plugin zwar anscheinend dafür sorgt, daß die Realtek angeblich ASPM aktiviert, doch wurde auch da schon festgestellt, daß man nicht unter C3 herunter kommt und damit das ganze System "wacher" bleibt, als sonst nötig/möglich. Ich interpretiere meine Messungen dahingehend, daß es auch hier passiert. Wodurch das Mainboard entweder den Chip mit dem Plugin/Treiber nutzt und rund 5W mehr verbraucht oder den Chip und das Plugin nicht nutzt, wodurch man ggf. eien zusätzliche Steckkarte verwenden muß, die möglicherweise den Verbrauch auch hebt. Leider weiß ich nicht, wie man unraid den Treiber direkt (ohne das Plugin) unterschiebt und kann somit nicht prüfen ob das einen Unterschied machen würde. Hier sollte man auch beachten, daß einige der ASPM Einstellungen bei der Netzwerkfunktion ggf. die Performance der LAN Verbindung negativ beeinflußt. Dies habe ich nicht getestetm, da es mir hierbei erst eiunmal um den Energiespareffekt ging. Hier das Bildmaterial (weil ich zu blöd bin Bilder an die korrekten Stellen in den Text einzufügen, sind sie hier unten) Messung DDR5 Nr.1: Messung DDR5 Nr.2: Zuerst die Einstellung im ASPM Helper auf 1 (L0s) Messung DDR5 Nr.2: Hier die Ergebnisse: Messung DDR5 Nr.3: Hier die Ergebnisse nach dem Reboot (weiterhin ASPM 1 =L0s) Messung DDR5 Nr.4: Hier die Ergebnisse nach dem Reboot mit nun ASPM 2 =L1 Messung DDR5 Nr.5: Hier die Ergebnisse nach dem Reboot mit nun ASPM 3 =L0s + L1 Messung DDR5 Nr.6: Deaktivierte Onboard LAN gebootet ins WebGUI (wodurch der Bildschirmschoner nicht anspringt) Messung DDR5 Nr.7: Deaktivierte Onboard LAN gebootet ohne WebGUI. Und hier die beiden Chips auf den Mainboards mit Makro abfotografiert. Links das neue DDR5 Board, rechts das alte DDR4 Board:
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Home Server Build mit Gemini
🤢 Zu dem Board ist mir hier nichts in Erinnerung, somit kan ich zumindest nicht sagen ob es sparsam ist oder nicht. Wenn mögliche RAM Aufrüstung aber im raum steht würde ich direkt zu einem Board mit 4 RAM Slots greifen. Ich würde den Kaufpreis entscheiden lassen und bevorzugt KEINE T und KEINE F CPU verwenden. Aber wenn Gemini es eben besser weiß dann eben so. Ein beliebiger ASM1166 PCIe 3.0 x1 SATA Zusatzkontroller. ASM1064 wäre (für bis zu 4 Festplatten) auch ausreichend und ist gelegentlich billiger zu haben. Ggf. sollte man die Firmware der Karte aktualisieren, wenn die Stromsparzustände nicht niedriger C3 gehen oder das Array instabil wird. Ah, dann hat Gemini das Board auch durchgemessen, das ist gut zu wissen. Die Idee ist okay, Ob das DDR5 Board so sparsam ist, kann ich zumindest nicht bestätigen. Leider schreibst DU nicht wie Du Deien SATA SSDs betreiben willst (klassiches unraid Array ohne Trim oder Pool/s mit je einer oder gar mehreren SSDs (xfs / zfs)?) Gute und schnelle SATA SSDs erreichen Geschwindigkeiten > 250MByte/s. Ein SATA Kontroller in einem PCIe 3.0 x1 Slot kann maximal ca. 1GByte/s liefern. Ein ASM1064 kann somit gleichzeitig mit seinen 4 SATA Ports maximal 4x ca. 250Mbyte/s liefern. Ein ASM1166 kann somit gleichzeitig mit seinen 6 SATA Ports maximal 6x ca. 160Mbyte/s liefern. Für das gelegentliche Lesen oder Schreibe auf eine SSD ist diese Lösung vollkommen ausreichend. Solltest Du ein Array aufbauen oder mehrere gute/schnelle SATA SSDs an einem Kontroller gleichzeitig lesen/beschreiben wollen, können die sich ggf. auf die maximal gleichzeitigen Werte gegenseitig bremsen (was aber immer noch für das wiedergeben eines Videos vollkommen ausreichend ist). Da man nicht weiß vieleichte Datenträger Du verwenden wirst ist das nicht zu sagen. Aber Deine SATA SSDs können ohne Adaptierung (Bauform) nicht in die 3,5inch Schächte des Jonsbo gesteckt werden, es sei denn Gemini hat recht und halluziniert da etwas hinzu. An welcher Stelle sollte ein N100 in die Knie gehen? Ach ich vergaß: Gemini weiß es ja besser. Wenn Du mehrere VM gleichzeitig nutzen willst ist eine N100 wirklich etwas schwach. Leider schreibst Du nichts zu den OS der Office-VM. Da Du erst einmal mit 16GB anfangen willst würde ich eine Windows Vm mit einem aufgeblasenen MS Office vielleicht nicht unbedingt mit großen Exceltabellen traktieren wollen. Das Ganze in Linux mit einem eher schmalen Office sollte hingegen flüssiger gehen
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Plex-Host / DIY oder NAS?
Ich weiß jetzt nicht welche der Nennungen Du meinst. Ich hatte die N100 Lösung angesprochen und auch das von mir des öfteren vermessene B760M DS3H DDR4. Ich dachte ich hatte beide Fälle ausreichend dargelegt. Wenn ein NAS 24/7 läuft und meist nichts/kaum etwas zu tun hat ist es ratsam ein wenig energieaufwändiges System zu verwenden. Das erwähnte B760M DS3H DDR4 ist recht sparsam und wen ich nicht irgendetwas übersehen habe auch in der benannten Ausstattung vollkommen ausreichend. Sobald ich ein paar Probleme mit dem frisch gelieferten B760M DS3H Gen5 >(DDER5) ausgebügelt habe, werde ich das auch mal durchmessen und hier einen Beitrag verfassen, aber leider zeigt sich das Board noch "störrisch", weil es anscheinend LAN Seitig nicht zur DDR4 Variante identisch ist. Die Sache mit den ASM1064 oder 1164 Zusatzkontrollern hast Du überlesen? Jetzt ein Board mit (übertrieben) 20 Onboard SATA Anschlüssen zu wählen ist meist nicht sinnvoll, weil viele Mainbiards dort keine effizienten Kontroller einsetzen und man diese dann auch nicht so einfach per Firmwareupdate sparsam bekommen kann. Ggf. kommen noch Z690 Boards mit 8 SATA Ports in Frage, doch da gibt es nicht so viele, welche wirklich als sparsam vermessen wurden. Bei einem B760M DS3H DDR4 sind 2x PCIe 3.0 x1 Steckplätze vorhanden, in welche man je einen ASM1064, ASM1164 oder einen ASM1166 (PCIe x1) einbauen kann. PCIe 3.0 x1 ist für bis zu 4 aktuelle/flotte SATA Festplatten ausreichend. Also kann man Onboard 4 SATA HDD/SSD einsetzen und mit je einem Zusatzkontroller zusätzlich 4 weitere. 12 SATA Festplatten sind in der Kombi also gut machbar. Bei alten (langsamen) Festplatten kann man ggf. sogar 6 SATA Festplatten gleichzeitig an einem ASM1166 (PCIe x1) betreiben mit dann je max. 166MByte/s bei gleichzeitiger Nutzunng.
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Was letzte setting für strom sparen? :D
Die "Laufwerksbuchstaben" sind bei unraid vollkommen egal (solange es nicht um den USb Boot Stick geht). Unraid erkennt die Datenträger anfang der Bezeichnung +Seriennummer wieder. Solange diese unverändert sind, kann unraid das Array udn die Pools wieder zusmamentellen, als wäre nichts gewesen. Wie gesagt, die "Buchstaben" sind egal. Verstehe ich es so, Du hast vorher im Betrieb Hardware zugesteckt? Das KANN gut gehen muss aber nicht. Bei Hardwareumbau besser ausschalten. Auch erkennt nicht jede Hardware (Firmware) selbstständig wenn sich da etwas verändert hat.