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DataCollector

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  1. btrfs: hast Du mal geprüft ob das Dateisystem noch in Ordnung ist?
  2. Er darf: ja Aber das kann die Sache stark verlangsamen. Ich vermeide sowas.
  3. Da unraid selber eigentlich recht stabil läuft und ein Docker unraid nicht so tief abschmieren lassen sollte, daß ein Reboot stattfindet (vor allem nicht, wenn man dann eine ganz andere Anwenung/Docker nutzt): klar es kann auch ein Ram defekt sein. Oder eine kurze Lastsituation, die ein Schwäche der Stromversorgung herausfordert. Sagt das Syslog denn etwas zu den Abstürzen/Reboots (sofern Du das Syslog auf den USB Stick mirroren läßt)?
  4. Ich vermute mal eher er meint, daß er keine öffentliche IPv4 mehr bekommt, sondern eben eine intern vom Anbieter vergebene IPv4, die von außen eben nicht direkt ansprechbar ist.
  5. Also diese 6 SATA Devices sollte problemlos mit einem Inter-Tech 200 W Spannungswandler mit enem Leicke 156W ULL 12V elektrisch versorgt werden können. Ich habe bei Festplattentests auf einem I3 Board maximal 8 SATA Festplatten + 1x NVMe SSD damit versorgt und die Festplatten schreibend bedient. https://forums.unraid.net/topic/196016-info-boot-power-write-power/ Und Dein N100 sollte selber ja auch unter Last nicht mehr als 10-25W schlucken.
  6. Wieviele mechanische Festplatten sollen es denn werden?
  7. Ich vermute: weiterhin MIT Realtek Treiber aus dem CA Store? - oder wurde auch schon neu gebootet? Die verschwinden aus dem Ram nach einem neuen Bootvorgang
  8. Wenn Du Angst wegen des USB Sticks hast: a) Dateibackup machen und lokal lagern (Im Main Tab auf Flash klicken und dort dann das Backup anstoßen. Die erzeugte backuzp-ZIP-Datei lokal (auf einem anderen PC/Datenträger) lagern. b) unraid herunter fahren c) USB Stick testen (beispielsweise unter Windows mit dem Softwaretool vom Heise Verlag: h2testw) d) wenn Stick okay, Backup wieder aufspielen e) unraid damit wieder starten f) weiter nach der Ursache für miese C-States suchen (Wie schon erwähnt wurde: die Realtek LAN Treiber sind beim Stromsparen nicht die stromsparenste Wahl. Je nachdem welcher Realtek Chip genau vebaut ist (die Buchstaben hinter 8125 sind wichtig), kann es sein, daß die Karte auch ohne die Realtek Treiber aus dem CA "Store" funktioniert. Dann kommt es eher auf die Einstellungen des ASPM Helpers an (bzw. die darunter liegenden SET Befehlseinstellungen) ob ggf. niedrigere C-Staes erreicht werden. Das ein USB Stick von sich aus niedrige C-States verhindert ist unwahrscheinlich. Wenn, dann ich es der USB Kontroller, welcher in der Regel über PCIe angebunden ist und über dei PCIe Lane die CPU wach hält, da der Controller den benutzen USB Ansachluß verwaltet und nicht der USB Stick. Ggf. anderen Anschluß verwenden, wenn möglich sogar den von einem anderen Kontroller (falls mehrere vorhanden).
  9. Ich verstehe nicht ganz den Inhalt dieser Sätze, doch nur mal ein anderer Schuß ins Blaue: Hast Du mal versucht ein OS zu booten, OHNE daß deien unraid Datenträger (Array & Pool(s)) angeschlossen sind: also nur der nackte PC mit deinem Bootdatenträger?
  10. Die SATA SSD ist die (langsame) Parity für die vermutlich schnelleren NVMe SSDs? Irgendwie erscheint mir das sehr kurios. Aber mit dem Fehler wird es nichts zu tun haben. Hast Du an der Hardware etwas verändert (abgesehen davon, daß Du zu Testzwecken einen anderen USB Stick verwendest)? Steckt der Bootstick nun an einem anderen USB Port, bzw. hast Du das mal mit mehreren anderen USB Ports versucht zu testen? Da vor kurzem hier ein Beitrag auftauchte bei dem eine gewechselte AMD CPU Probleme verursachte und ein BIOS/UEFI Update half: Ist Dein BIOS aktuell?
  11. Das hatte ich ein paar mal gemacht (noch bevor das bei der aktuellen Version mit diesem kleinen Schalter Form/XML view) hinterlegt war, doch erschien mir das manuelle kopieren irgendwie lästig (und kaum automatisierbar), so daß ich eine simple zu kopierende xml Datei pro VM gesucht & bevorzugt hätte. Aber dann muß ich das wohl mal wieder machen. Danke!
  12. Hallihallo. So gut wie ich glaueb mich mit Hardware auszukennen so dumm stehe ich gerade vor der Frage: In welcher Datei sind die Einstellungen zu finden, welche ich für eine VM mache? Da diese Einstellungen ja einen Bootvorgang überleben müssen Sie irgendwo auf dem USB Boot Stick liegen, doch ich finde keien pasende Datei. Hintergrund ist der Wunsch ein Backup dieser Einstellungen anzulegen, da ich mir gerade (fast) eine klitzekleine Win11 VM zerschossen habe, obwohl ich nur den RAM von 6 auf 8 GB höher eingestellt habe und dann das System im virtuellen BIOS feststeckte. Das Problem habe ich zwar gelöst, indem ich auf die neueste Machine (Q35-9.2) gewechselt habe (von vorher 7.1), aber dennoch wollte ich von der Datei ein Backup anlegen. Ich habe mir sogar ein Template im Edit Dialog (Create/Modify Template) angelegt, aber auch eine so benannte Datei finde ich nicht.
  13. Wenn (nur) der Spinup stört kann man mit Dynamix Cache Directories etwas helfen, weil es mit der Zeit die Verzeichnisstruktur zwischenspeichert. Was es nicht abfangen kann ist, wenn bei der Suche auch Indexdateien oder so ausgelesen werden, dann laufen die Platten natürlich weiterhin an. Und das Tool erzeugt ab und zu Power Peaks, die einige Leute stören. Ich gehe aber (ohne nachgerechnet zu haben), davon aus, daß diese zyklich auftretenden Peaks über den Tag weniger Energie benötigen, als wenn bei mir alle 24 Datenfestplatten anlaufen und sich dann erst nach 15-30 Minutn wieder schlafen legen.
  14. Bei einem Raid (= mit Redundanz) sollte nichts verloren gehen. Nebenbei: wenn man befürchtet, daß etwas verloren geht: vorher Backup anlegen! Die Formatierung in unraid ist für shares egal, da dies bei shares nicht mit durchgereicht wird. Im Array und bei single Disks ist xfs meine Wahl. Bei Verbünden in Pools nutze ich zfs
  15. Tja, das sind die Probleme, wenn man sich auf die deutsche Übersetzung verlässt. Im englischen heißt es "High Water" und ist eine der möglichen Arten in wie unraid die schreibende Verteilung auf mehrere Disks im array handhabt. Eine andere Art ist "Fill up". Wenn Du wirklich nur eine Disk einem share zuordnest ist die Einstellung egal, weil ja nichts zu einer anderen Disk rüber schwappen darf. Falls Du aber doch irgendwann mal ein share nutzt, welches mehrere Disks enthält wird das wichtig.
  16. Ich vermute, das es eben so ist, dass er eben genau wissen will,. was wo lieg. Aber selbst das wäre ja mit den möglichen Shares einstellbar, weil man mit "Fill up" und EInstellung einer Disk (wihitelist) dafür sorgt, daß die Musik auf der freigegebenen Disk ist. Einziges Manko, man kann bei "Fill up" nicht einstellen, daß er zuerst Disk x nehmen soll und danach (wen nes zu voll wird) eben zu Disk t zum fortsetzen gehen soll. "Fill up" funktioniert immer nur mit aufsteigenden Disk Nummerierungen (erst die Erste, danach die nächste freigegebnene mit der höeren Nummer). Aber durch Fill-up in den shares und eben mindestens 2 oder mehr Disks hat man nicht das Problem, daß man so früh eine Disk voll macht und dann abbricht. Hier ein Hinweis an @KSMBln : stelle in allen shares (und auch Pools!) eine "minimum free space" Größe ein, die etwas größer als die jemals aufgeschriebene Datei ist. Unraid reagiert sehr allergisch, wenn man wirklich einen share oder Pool voll schreibt! Ich hatte solche Gedanken mal als ich angefangen habe. Und auch jetzt (allein des Sortierens wegen) nutze ich manuelles umkopieren, weil ich auch wissn will, wo was liegt, aber das Array ist bei mir dennoch ein großer Platz, der über vereinzelte shares komplett angesprochen wird (primär für Leseoperationen).
  17. Raid ( Redundans Array of inexpensive Disks ) ist per Namensgebung eigentlich immer mit einer Art Parity. Raid0 ist eine Sonderform, welche keien Parity hat,. weshalkb auch die "0" andeutet,d aß es eben eigentlich kein Raid im Sinne der Redundanz ist. Das unraid Array von sich aus ist kein Raid im Sinne der üblichen Raid Definition. Deshalb auch der Name "UN"raid. Bei dem unraid-Array sollte man sich von dem Gedanken eines Raid eher verabschieden (weil es eben etwas anders funktioniert, egal ob man es nun mit oder ohne Parity Laufwerk(e) nutzen. Das unraid-Array ist eher nur der physikalische Unterbaut. Ob man die Laufwerke kombiniert oder eben nicht entscheidet die Definition in den shares. Und wenn man in den shares mehrere Laufwerke im Array einschließt (was die Defaulteinstellung ist), dann sorgt sich das Fuse Dateisystem um die Verbindung der zulässigen Laufwerke. Im unraid Array sind alle Laufwerke für sich genommen eigenständig nutzbar, in so fern ist es das, was Du mit JBOD meinst. Da sie aber eben durch die darüber liegende Softwareschicht in den shares eher kombiniert verwendet werden (was eben bei den meisten Nutzern der Fall sein wird), ist es in dem Fall eher eine große Disk (Big Disk/Large Disk). Im unraid-Array kann man in den shares einstellen, welche Laufwerke eingeschlossen (whitelist) bzw. ausgeschlossen (blacklist) werden sollen. Zusätzlich kann man sogar mit Diskshares arbeiten, bei denen nur exklusiv jede Disk einzeln verwendet wird. Über die shares kann man aber eben auch mehrere Disks (bis zu eben allen Disks) zusammengefasst ale einen Speicherbereich ansprechen. In so fern ist das unraid-Array in seiner angedachten und weit verbreiteten Nutzung beides: einmal ein Verbund von Disks (über die Softwareebene Fuse) und andererseits einfach nur eine Ansammlung von einzelnen Disks, welche jede auch für sich selbst eigenständig ein eigenes Dateisystem hat. Und wenn man dann noch die Parity dazu nutzt hat man zusätzlich noch den Ausfallschutz einer, bzw zweier einzelnder Disks im Array (und erkauft sich das mit geringerer Schreibgeschwindigkeit). Im Pool sind (meines Wissens) solche Freigaben auf Userebene so nicht möglich. Diese Freigaben sind in den shares möglich. Den Zugriff auf einzelne Bereiche im unraid-Array regelt man ebenfalls über die shares und auch dort kann man filigran einstellen, daß der User eben nur auf eine einzelne Disk im Array zugreifen kann (wobei sich das primär auf das Schreiben bezieht). Siehe Screenshot unten. da habe ich ein share 'teasfilm' in dem vom Array nur die Disk3 benutzt werden darf. Ich sehe aktuell keinen Grund für eine Beleidigung in irgendeine Richtung. Jeder hat mal angefangen.
  18. Ich verstehe nicht ganz, worauf Du dich nun beziehst. Die Parity im Array oder Aussagen zu den shares? Ich interpretiere Deine Aussage mal so: Man muß im Array keine parity nutzen (= none), dann sind es einfach mehrere Disks, die man durch das Fuse Dateisystem in den shares als "eine große Disk" nutzen kann. Ja, sowas wird gerne als JBOD oder auch BigDisk bezeichnet. Ein Pool ist etwas anderes. Das ist eine separate Disk/SSD/'Verbund von Laufwerken'.
  19. was ist daran spannend? unraid kann doch jetzt schon mit 2 stelligen Laufwerksbenennungen umgehen: Bis man bei sdzz angekommen ist ist also noch einiges an Luft da. Und ob es dann nicht einfach mit sdaaa weiter geht ... naja, so groß werden meine Einzelsysteme vermutlich nie, dass es dreistellig bei mir wird. Allein die Stromversorgung bei >600 Laufwerken in einem System würde mich in eine Sinnkriese bringen 😅
  20. Ja, ich bin nicht wirklich das, was man als Standard ansehen könnte. Bei den beiden 'größten' realen Windowsmaschinen sind es lokal >40 Laufwerke, sie sind nur in mehrere Hardwareraids aufgeteilt zu maximal 12 Disks. Dazu noch ein paar separat anzusprechende SSDs und interne Laufwerke für schnelle interne Backups (bevor man dann zu langsameren externen Backups auslagert). Ursprünglich war ja mein Gedanke mit unraid die Windowsmaschinen zu ersetzen (auch weil die Hardwareraid die Festplatten permanent laufen lassen), doch unter anderem die beschränkte Anzahl von Festplatten im Array (maximal 1 Array mit 28+2 Disks) und die langsame Performance im Array (maximale Lesegeschwindigkeit von 1 Disk) haben mich bisher abgehalten. Ich warte seit meinem unraid Anfang auf die Multiarrayfähigkeit. Schon damals wurde angedeutet, dass es evtl. kommen könnte. Leider ist es bis heute noch nicht soweit. Naja, das wird langsam OffTopic.
  21. Mein Nick "DataCollector" war schon mit Absicht korrekt gewählt. Es sind recht große Datenmengen und auch Anzahl von Systemen. Ich hätte auch DataHoarder nehmen können 😁 Bezogen auf die Datenmenge: habe über Weihnachten schon rund 40tausend Dateien (>300MB - 20GB) als unnötig manuell aussortiert um im Lichte der Speicherpreissteigerung und auch der Platzgewinnung eben mehr Reserven zu haben. Bezogen auf die Laufwerksbuchstaben: ja Wie führe ich unter Windows 2 SMB Freigaben von verschiedenen NAS (getrennte NAS/PC) unter einem Laufwerksbuchstaben zusammen? Wenn ich im selben System unterwegs bin, nutze ich schon die Möglichkeit unter NTFS andere Laufwerke in Unterverzeichnisse einzublenden, damit ich auf den Systemen lokal Buchstaben spare und mehr für Netztwerkfreigaben frei habe. (A-H ist Lokal, U für lokale USB Laufwerke, V für schnelle Zwischenspeicher und lokal betriebene VMs). K-Z sind Netzlaufwerke eben anderer PCs/NAS/Speziellösungen (Receiver, IP Cams, ...) Die paar wenigen freien Buchstaben dazwischen sind für teilweise wechselnde USB Datenträger (manuelle Backups). Und das an jedem PC im Netzwerk und jedem Windows basierten Notebook (aktuell 3 Roadwarrior) weitestgehend identisch, damit ich nicht jedesmal umdenken muß wenn ich von einem zum anderen Bediengerät wechsele.
  22. Der Bli KVm sollte auch problemlos irgendwo lustig im Gehäuse verschraubbar sein (Stromzuführung am PCIe Steckkontakt kann man anderweitig realisieren). Dann hast Du Deine PCIe 3.0 x1 Slots frei und könntest mit 2x ASM1064 (je einen in einem der PCIe 3.0 x1 Slots) die PCIe Lanes gut nutzen ohne etwas zu verschwenden (das wäre zumindest meine Lösung für das Problem "brauche mehr als 4 zusätzliche SATA Ports"). Je nachdem wie schnell/langsam die mechanischen Festplatten sind, und ob sie im Array (ggf. gleichzezitg laufen oder doch einige davon in einem Pool eben nicht gleichzeitig) und wieviele man pro Steckkarte anschließt sind gute/schnelle SATA SSds auch an den Steckkarten möglich ohne nennenswert gebremst zu werden. Das meinte ich, als ich eben anfragte, wie Du die anzuschließenden SATA Gerätschaften nutzen willst. EIn Paritycheck/-sync/-rebuild nutzt alle Datenträger im Array maximal aus. Wenn Du an eiune ASM1064 mit ihren 4 Ports 4 Festplatten anschließt könne die maximal jeweils 250MByte/s nutzen und das ist schon wirklich ziemlich gut und schnell genug. Deien Ausgangslage waren ja ASM1166, weshalb ich mal von maximal 6 SATA Festplatten ausgehe: Wenn Du an einem 2. ASM1064 dann 2 weitere Festplatten anschließt hast Du in Summe dann 6 SATA Festplatten zugesteckt. UND der zweite ASM1064 könnte dann sogar am Port 3 oder 4 auch noch eine gute/schnelle SATA SSD versorgen, weil dann immer noch so rund 500MByte/s gleichzeitig machbar wären. Und weiter kann man beachten: wenn nicht alle anzuschließenden SATA Geräte im Array sind ist der gelkichzeitige Betrieb eher selten ddr Fall, so daß jedes Gerät zu seiner Zeit ggf. kaum von den anderen geräten beeinflußt sein maximum liefern könnte. Beispiel: 2 eingebaute ASM1064 mit je 3 Festplatten im Array bedeuten, daß man an jedem ASM1064 poblemlos noch je ein SATA Gerät beispielsweise in einem (oder mehreren) Pool/UD betreiben kann. Und da man seltenst gleichzeitig das Array und die Pools voll nutzt ist die meiste Zeit alles mit seinem machbaren Maximum nutzbar. Die Planung der Nutzung und Verteilung auf die dann verfügbaren Anschlüsse kann sich also auf die Schwuppizität/Fähigkeiten auswirken. Persönliche Meinung: ja. Ich kaufe meist sowas bei AliExpres (China) wenn es nicht eilig ist (Lieferzeit schon mal um die 2 Wochen). Die sind mit meist rund 25-30 Euro dann eben doch etwas billiger, als eine 50 Euro Lieferung von Amazon (welche aber dafür dann ggf. auch erheblich schnelle geliefert ist). Ich erwähnte die Zeit in der sich bei (geschätzt) 50% dann zeigte, daß die C-States nicht richtig mit den jeweiligen Mainboards harmonierten. Ich will also nicht verschweigen, daß es dennoch diese Fälle gibt, aber wie gesagt, die Zeit ist fortgeschritten, es gibt immer mehr (verbeserte) Firmwares für die Kontroller und auch Mainboards, so daß ich diese 50% aus jetziger Sicht nicht mehr hoch halten würde. Man kann auch heute noch Pech haben, daß ein Kontroller nicht gut harmoniert und man dann mit mehreren Firmwares und Einstellungen/Flash des BIOS/UEFI des Mainboard experimentieren muß. In einigen Fällen wird es dann dennoch nicht besser (vor allem, da es auch Mainboards gibt, die sowieso schon von sich aus nicht bis C8 oder C10 runter kommen...), aber das kann man dann unter Pech verbuchen und muß damit leben. Wenn man (bei Verkäufern im deutschen Inland) schnell feststellt, daß etwas nicht wie gewünscht ist, kann man immer noch den Widerruf aussprechen und verliert maximal Versandkosten. Bei AliExpress ist es eine Sache der Kulanz ob man da was zurückbekommt. dennoch habe ich (auch weil ich teils ein paar mehr gekauft habe) dennoch in der Regel durch den niedrigeren Preis Geld gespart, selbst wenn mal was schief gegangen ist. Nach aktueller Lage kaufe/nutze ich weiterhin Noname Kontroller und flashe dann ggf. nach. Aber das bin eben ich. Jede/r kann machen was einem am Meisten zusagt. Erfolg garantieren kann und wird sowieso keiner. Jede/r kann nur aus den eigenen Erfahrungen berichten/Rückschlüsse ziehen. Das waren meine persönlichen Aussagen dazu. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ich habe anfangs mal eine Delock ASM1064 PCIe x1 Steckkarte gekauft und die hatte sogar an den selben Stellen die gleichen Platinenaufdrucke wie eine zeitnah gekaufte NoName China Karte. Nur war auf der Delock auf der Rückseite ein zusätzlicher Aufdruck und Aufkleber. Dann habe ich mal beide unter mein Digi Mikroskop gelegt und auch die Leiterbahnen (soweit zu erkennen) waren identisch. Da sich die Delock aber mit einer anderen Kennung gemeldet hat, wurde da in der Firmware eben zumindest die Kennung geändert, aber rein technisch (optisch und in Funktion) waren die absolut gleich. Wenn man bei Ali oder Amazon schaut sind bei einigen vielleicht andersfarbige oder in der Größe anders aussehende Kühlkörper drauf (oder eben nicht drauf) und die SATA Anschlüsse sind mal einzeln oder als Doppelstockanschlüsse mal in rot, blau oder schwarz ausgeführt und vielleicht anders positioniert, aber von der Funktion her waren alle mir gelieferten ASM Kontroller mit ihren Chipgleichen Varianten aus anderen Quellen/Lieferungen soweit gleich. Man darf nur nicht auf Steckkarten mit SATA Extendern (JMB575) oder PCIe Switchen hereinfallen. Aber die sind leicht daran zu erkennen, daß die ASM basierten Steckkarten eben mehr als die nativ anzuschliesenden 4 oder 6 SATA Ports bieten.
  23. Da ich nicht weiß was KSMBln genau meint ("...das ich Laufwerke sehe, habe ich noch nicht hinbekommen.") habe ich mit Absicht die Netzwerkanzeige benannt. Wie ich auch schrieb: der Zugriff geht problemlos (teils auch über Netzlaufwerke). Die Lösung mit den SMB Netzlaufwerken funktioniert aber leider auch nur solange, bis unter Windows alle (Laufwerks)Buchstaben voll sind. Ich bin schon bei "Z"
  24. Unraid "damals" war so angelegt, daß man ein "Array" (langsame Festplatten) hatte und weil Festplatten schreibend eben zu langsam und auch zu energieinmtensiv sind, hat man zusätzlich einen "Pool" geschaffen, welcher eine schnelle SSD aufnehmen kann. In den Shares war es dann möglich einzustellen, daß eine Speicherung primär (also als erstes) im pool landen soll und erst später dieser Pool (in der Nacht) seien Daten in aller Ruhe auf das Array übertragen kann. Zwischenzeitlich hat sich daran so einiges verändert. Man kann nun auch mehrere "Pools" verwenden und (wie geschrieben) seit Version 7.x ist auch das Array nicht mehr notwendig. Auch hat sich die Bezeichnung irgendwann geändert. Aktuell heißt der zuerst zu benutzende Speicher (egal ob nun das Array oder ein Pool): "primary Storage". Der zweite Speiicher ist dann der "secondary Storage" (siehe auch mein Screenshot unten) Zusatzinfo: der erste "Pool" bekommt per default den Namen cache, was damit vermutlich damit zusammen hängt, daß dieser Schreibpuffer eben sowas wie ein cache/zwischenspeicher ist. Weitere pools können aber dann auch anders heißen. (mit ein paar Tricks sollte man den Namen auch ändern können [oder beser solange rumtauschen bis man einen anderen Namen hat], aber das führt hie rzu weit.) Die Anleitung (und viele Tipps im Netz) sind dahingehend ggf. noch veraltet. Ein share muß immer auf einen Speicherplatz (egal ob nun Array oder erster Pool, zweiter Pool, ...) zeigen. In meinem Screenshot siehst Du, wie ich dem share 'downloads' eben primär meinen Pool mit dem Namen 'cache' vorgebe. Bei mir ist als secondary Storage mein Array, aber wenn Du das nicht hast/willst, dann trägst Du da eben nichts ein. (Deshalb habe ich die im Screenshot durchgestrichen.) Wie Revan335 schon andeutete: die Parity ist nicht vom User nutzbar. Unraid sichert darauf die Daten so, daß der Aufall eines Datenträgers im Array (oder eben die Parity selber) in so fern abgefangen wird, daß das Array weiter nutzbar ist ohne Datenverlust. Man kann dann damit weiter arbeiten und ggf. später die defekte Platte tauschen/ersetzen oder zumindest sein externes Backup auffrischen. Datenverlust entsteht dann erst, wenn mehr Datenträger im Array ausfallen als man Paritydisks im Array laufen hat.
  25. Grundlegend ist es egal, welche ASM1166 Steckkarte/M.2-Karte man nimmt. Wenn man den ASM1166 voll nutzen will ist eine elektrische PCIe 3.0 x2 Anbindung erforderlich. Da kaum ein Board mechanische PCIe x2 Slots hat (und auch nur kaum mehr Boards PCIe x2 M.2 Anschlüsse bieten) wird man eine PCIe x4 (oder mehr) Anbindung dafür opfern müssen (wenn man die Karte mit ASM1166 eben voll nutzen will). Bei dem Mainboard (Gigabyte B760M DS3H DDR4) sehe ich die Nutzung eines ASM1166 also eher als Verschwendung der wenigen verfügbaren PCIe Lanes an. Sollte man einen oder gar beide PCIe 3.0 x1 Slots noch frei haben und man nur mechanische Festplatten erweitern wollen erscheinen für mich ASM1064 Steckkarten (mit ihren je 4 SATA Anschlüssen) sinnvoller. Wennm an 2 davon einbaut hat man also 8 weitere SATA Ports,. welche pro Stück für rund 250MByte/s gut sind. das ist eine weitestgehend akzeptable Schnittstellengeschwindigkeit für mechanische Festplatten. SATA SSDs sind hingegen dann besser am OnBoard Kontroller (Chipsatz) platziert (wenn man alle SATA Ports nutzen will). Darf man fragen was Du an die zusätzlichen SATA Ports anschließen willst, welche PCIe ANbindungsmöglichkeiten Du (abgesehen von einem M.2) noch frei/benutzbar sind und wie/wofür Du diese SATA Devices benutzen willst? Ggf. kann man dann eine Empfehlung bezüglich der Belegung optimieren. Und bevor die Implizierte Aussage in meinen ersten Sätzen unter geht: Der Hersteller ist eigentllich egal, soange er eben wirklich einen normalen ASM1166, ASM1064 oder ASM1164 unverfälscht verbaut, denn abgesehen von einer vielleicht angepassten Kennung sollten die sich dann alle ganz normal und weitgehend identisch verhalten. Es soll einige Karten mit größerem Flashspeicher (für die Firmware) geben, aber diese Angabe findet man bei der Bestellung sowieso nicht heraus. Einfach eine passende Karte kaufen und testen ob die gut funktioniert. Wenn nicht, dann mit den neueren Firmwares flashen und damit nochmal testen. Wenn es nicht eilig ist: AliEpress bietet da so einiges an. Wenn es eilig ist, dann eben einen Händler aus dem lokalen Land wählen. www.gh.de kann da ggf. helfen. Altermativ natürlich eine andere Preissuchmaschine oder Amazon oder so. Meiner persönlichen Meinung nach spricht nichts gegen die NoNames. Es gibt ein paar Karten (eine Zeitz lang sogar geschätzt rund 50%) bei denen hatte man Pech: die funktionierten mit der gelieferten Firmware zwar gut, haben aber keien niedrigen C-States erlaubt und bei denen konnte man (zu der Zeit) auch mit den damals verfügbaren nachzuflashenden Firmwares die C-States nicht verbessern, aber das war damals dann eben Pech. Zwischenzeitlich wurden weitere/neuer flashbare Firmwares gefunden (und auch Mainboards haben neuere und optimiertere BIOS/UEFI Versionen bekommen), so daß man es heute neu betrachten muß. Erneut: dies ist meine persönliche Meinung: Aktuell ist es eben egal welcher Hersteller die ASM basierte Steckkarte (egal ob nun PCIe oder M.2) herstellt.

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