Everything posted by DataCollector
-
Update von 6.12.0 RC3
Wen Du zu 7.x.x willst: ja, dann brauchst Du 6.12.5 nicht. Wenn ich mich recht erinnere geht das (über den Updateweg) sowieso nicht in einem Step direkt zu 7.3.1. Ich glaube das System bietet da nur den Weg über 7.0.x an. Und dann im nächsten Step geht es erst zu 7.3.1 zu wechseln. Du könntest zwar auch einfach Dein Backup (von allen Daten und USB Stick) aktualisieren und den Bootstick mit dem ZIP direkt mit 7.3.1 'neu' erstellen, aber da die an dem zfs Handling (und anderen Stellen) im Rahmen der Entwicklung weiter gearbeitet haben, könnte das vielleicht gefährlich für die Daten werden. Ich würde (in jedem Fall) Backup aktualisieren und dann über das Tool 'Update OS' gehen, welches dann die oben erwähnte "2 Step Methode" über 7.0.x und dann im zweiten Step 7.3.1 ablaufen lassen wird. Bei dem Vorgang wird unraid auch inkompatible Plugins weitgehend selber entfernen. Das wirst Du feststellen. In der Regel sollte es laufen, aber es gibt eben auch Leute/Berichte, dass es vereinzelt Probleme gibt/gab. Je spezieller Deine Konfiguration ist, desto eher kann es sein, daß die eine oder andere Feinheit nicht mehr klappt. Ich habe nicht viele Besonderheiten und nur wenige Standarddocker laufen und deshalb hatte ich dahingehend bisher keine Probleme. Bei einigen werden die C-States ggf. schlechter und es war mehr/neue Handarbeit erforderlich um ähnliche Verbräuche wieder zu erreichen, aber das wirst Du dann ja feststellen. Das kann wohl keiner zu 100% exakt für Deine Konstellation voraussagen (vor allem, da man Dein System und die ggf. individuellen Einstellungen nicht genau genug kennt. Das ist schon 'mal ein guter Anfang. (Beachte, daß da irgendwo zwischen 6.x und 7.3.1 einige Konfigurationen drin sind, die nicht rückweärtskompatibel sind. Lies die Notes zu den Updates, dann wirst Du die Punkte schon finden. Ab dem einen oder anderen Punkt und Umkonfiguration sind Rückschritte also nicht mehr möglich.)
-
Auf einmal zwei Platten defekt?
Ein Backup ist immer eine gute Idee. Die Umstellung des Docker Images von btrfs auf xfs bezieht sich eben nur auf die Daten in dieser Imagedatei. /mnt/user/appdata/ liegt außerhalb (zumindest gehe ich davon aus, da ich dort weiterhin zugreifen kann, selbst nachdem ich den Dockerdienst komplett ausgeschaltet habe). /mnt/user/system/docker/docker.img ist die Imagedatei, welche in der Regel (=per default) btrfs ist. Wenn man auf xfs abändert, heißt die Datei: /mnt/user/system/docker/docker-xfs.img . (Zumindest war es bei mir so, als ich in unraid 6.x.x umgestellt habe und ich schätze das hat sich auch in aktuellem 7.x.x nicht geändert). Somit sieht man, daß es eine andere Docker Datei ist. Diese ist dann (wie schon geschrieben) leer. Die Templates der schon installierten Dockercontainer liegen nicht in dieser Datei und sind somit weiterhin vorhanden auf dem USB Bootstick in /boot/config/plugins/dockerMan/templates-user/ (zumindest, wenn man weiterhin USB Bootsticks benutzt). Im Docker Tab kann man die eben alt weiterhin vorhandenen Templates unter "Add Docker" aufrufen und somit installieren lassen. Unraid zieht sich die Dockercontainer aus dem Internet und installiert sie dann in der xfs Imagedatei neu. Die Einstellungen, die man in den Templates ursprünglich eingetragen hatte, werden dann auch dort benutzt. Sollte man im jeweiligen Dockercontainer selber Einstellungen gemacht haben, die in der Imagedatei gespeichert waren, sind diese natürlich nicht in der xfs Datei vorhanden. Die müsste man dann manuell wieder einstellen (ich denke dabei beispielsweise an individuelle Einstellungen von Adguard oder sowas). Will man sich diese manuellen Einstellungen ersparen, muß man den Inhalt der btrfs Imagedatei sichern und wieder in die leere xfs Imagedatei einspielen. Den Weg bin ich nicht gegangen! Ob und wie man ggf. die btrfs Imagedatei mounten kann um von dort auch direkt in die neue xfs-Imagedatei zu kopieren, weiß ich nicht.
-
Auf einmal zwei Platten defekt?
Als ich meine Docker von vDisk btrfs auf vDisk xfs verändert habe war die neue vDisk (xfs) natürlich erst einmal leer. Ist auch logisch. Man ändert nicht die bestehende vDisk (also eine vorhandene Datei) um, sondern legt parallel einfach eine neue leere vDisk (Datei) an. Bei mir war danach sogar die alte Datei (mit btrfs) auf dem Stick noch drauf und die habe ich dann später manuell gelöscht (Damit die nicht bei jedem Flash backup mit gesichert wird und keinen Platz auf dem USB Stick belegt). Man könnte sie aber auch erst mal beibehalten um ggf. zurück zu gehen, wenn man nochmal nachschauen will, was da in der alten Konfiguration eingestellt war oder wenn da doch noch eine Datei drin war, die man vermisst. Um in der dann neuen/leeren vDisk die vorherigen Docker Container wieder schnell einzuspielen geht man in den Docker Tab und verwendet den Button "Add Container". Dort werden dann (wenn man runter scrollt) auch die schon bestehenden Docker Templates aufgelistet. Die installiert man der Reihe nach, worauf sich unraid die jeweiligen Docker aus dem Netz neu runter lädt und mit den vorherigen Einstellungen installiert. Und schon ist der jeweilige Docker wieder da. Und nur so als Rat/Info: Es ist schön ,daß Dein System wieder läuft. Solltest Du aber an Deinen Daten (oder der Zeit diese zu erzeugen/beschaffen) hängen empfehle ich: Mach Dir Gedanken um ein Backup. Und ja, ein Backup wäre natürlich schön mit großen und wenigen Platten, bequem in einem Backupserver und alles automatisiert und so. Aber wenn es wirklich nur um die Rettung des Datenbestandes geht wäre auch vielleicht einfach ein Sammelsurium vieler kleiner (und ggf. älterer/billiger) Platten ausreichend, die man mal per USB befüllt und dann vielleicht einmal im Jahr (Urlaub/Feiertage?) aktualisiert. Hauptsache man hat im Notfall alles, was einem wichtig erscheint, im Regal liegen, wenn wirklich mal ein Ausfall passiert. Natürlich können alte/billige/kleine Festplatten im Regal dann im Notfall auch schon ausgefallen sein, aber man hat eben dennoch bessere Chancen einem Datenverlust zu begegnen und den kleiner zu halten. Hab mir extra für "Lagerung von Festplatten" in paar Köfferchen für jeweils 16 Disks geholt in die ich meine Disks stecke (waren für mich umgerechnet mit Versandkosten billiger als die Köfferchen für 20 Disks). https://de.aliexpress.com/item/1005010353461440.html
-
wo heutzutage HDDs kaufen?
Bei maximal 1k Euro und den angestrebten Größen, bleibt nur 2 Platten und warten, bis Du ein 499 Euro Angebot findest. Leider gibt es das "Wunderangebot" zur zeit nicht und es wird auch noch einige Zeit dauern. Ich warte, bis die Preise wieder sinken. Bei den aktuellen Preisen würde ich nur kaufen, wenn mich ein super Sonderangebot in den Hintern beisst oder ich mich wirklich sehr genötigt/gezwungen sehe einen Aufall zu kompensieren. Ansonsten habe ich als erstes meinen Datenbestand aufgeräumt und somit etwas 'Platz' geschaffen/frei gemacht um länger beim Status Quo der aktuellen Bestandskapazität der Hardware zu bleiben. Das würde für Dich bedeuten: leib bei den vielen kleinen Platten. Selbst wenn Dich Stromkosten in 1 Jahr etwas mehr kosten, betrachte ich die aktuellen Preiszuschläge gegenüber der 15EUro/TB Kaufgrenze als vernachlässifgbar. Natürlich ist das eine Wette auf Zeit und die Hoffnung, daß in wenigen (1-2) Jahren die Preise für Festplatten wieder irgendwo in eine vergleichbare Preisregion sinken werden (vielleicht dann 16 oder 17 Euro pro TB.). Mit Hinblick auf Deinen Kommentar zu den ASM Kontrollern: welche Probleme hast Du denn?
-
Auf einmal zwei Platten defekt?
Es kann schon mal sein, daß ein Problem im Array (hier möglicherweise Disk1 mit Fehler die zu einem Stocken des Datentransfers führen) auch dafür sorgen, daß andere timingkritische Aktionen auch verzögert wreden. Und ich kann mir vorstellen, daß eine parallele Tätigkeit auf der Paritätsplatte dann auch ausgebremst wird. Selbst wenn die P Platte kein Problem hat, erscheint es der Software so, als würde die nicht reachtzeitig reagieren, weil der Transfer eben komplett durch die Lesefehler auf Disk 1 stocken. Und dann hat unriad die P-Platte eben 'deaktiviert'. ...weil unriad ja vorher schon dort ein Problem vermutet und die DIsk eben als deaktiviert markiert hat. Du kannst sie (mit Paritts-verlust) neu ins Array einbinden. Dann wird die Partyät neu erstellt. Du kannst auch Dir merken welche Disk im Array welche Position hatte (Daten oder parity), dann das Array mit "new config" aufösen, das Array neu zusammenstellen (alle Platten an der korenten Position (P und D Disks) wieder zusammenstellen) und dann beim Starten das Kreuzchen anwählen "Parity ist okay" (oder so ähnlich). In den Fall wird keine neue Parity erstellt. Das System geht dann davon aus, daß die P noch so stimmt. Bei einem folgenden Paritäslauf (den man manuell anstoßen kann) kann es aber dann zu P-Fehlermeldungen kommen, wenn die Parität oder auch Daten auf den Disks an einigen Bit/Bytepositionen (die zieschenzeitlich doch verändert wurden) .
-
Auf einmal zwei Platten defekt?
Dir bleibt ja nur: Warten oder abbrechen. Soweit ich das sehe hast Du ein Array mit 1 Parity (welche ausgefallen ist) und mehreren Datenfestplatten von denen Disk1 massive Lesefehler anzeigt. Wenn das System bei einem Paritychek extrem lange an einer Stelle steht, dann hat es dort wohl ein Problem gefunden und schaut sich das genauer an (sehr viele Retry). Die erste Frage ist; hast Du ein Backup Deiner Daten? ja: dann lass es weiter laufen. Sollte eine weiter Platte versterben hast Du ja noch das Backup. Du solltest Dich aber schonmal damit befassen, daß mindestens eine der Platten im Array schadhaft sein könnte. nein: Brich dir Prüfung ab (das kann aber auch mal vieel Minuten/Stunden dauern, bis der Abbruch auch durchgeführt wird, nachdem Du es versuchst zu stoppen) um die möglicherweise fragliche/beschädigte DIsk1 nicht noch mehr zu stressen. Beschaffe Dir ausreichend Speicherkapazität für ein Backup und sichere alles da runter, was Dir wichtig ist. Wenn Du nicht genug Kapazität für ein Backup des ganzen Array hast, dann zumindest genug Platz für die Daten der Disk1 und kopiere soviel dort runter wie es geht. Beim Kopieren wirst Du aber auf Probleme stoßen, weshalb auch das sehr lange dauern kann. Nur so nebenbei (und nicht so lebenswichtig) : Beachte, daß Dein Cache Pool wohl zumindest einen Smart Fehler zu haben scheint (und btrfs nutzt).
-
Mover startet jede Stunde für eine Sekunde Unraid 7.3.1
Also meine Systeme (auf 7.3.0 und nun 7.3.1 upgedated) haben ihre Mover Einstellungen beibehalten (wenn ich im Scheduler) nachschaue. Mir ist auch noch nicht aufgefallen, daß der Mover unmotiviert stündliche bei mir anlaufen würde.
-
Update Problem
Schuss ins Blaue: I/O Fehler deuten auch Schriebfehler hin. Ich vermute die ZIP soll auf den USB Stick zwischengespeichert werden. Mach mal ein Flashbackup (und lege es extern ab). dann teste erst mal Deine Stick ob er noch in Ordnung ist (löschen, h2testw oder so einmal voll beschreiben und alles lesen(verifizieren) lassen. Wenn feherfrei: dann neu formatieren und Backup wieder aufspielen. Dann neu Update machen.
-
Festplatte „fehlt“ nach Neustart
PCIe Switche brauchen kein Bifurcation. Deshalb hatte ich sie erwähnt.
-
Festplatte „fehlt“ nach Neustart
Und da kann die 2TB Fehlinterpretation und die langsame Geschwindigkeit herrühren. Somit gehe ich davon aus: die Überprüfung darin ist nicht wirklich aussagekräftig. Es mag zwar im Bereich des Möglichen sein, daß die Festplatte einen Knacks hat. aber ich glaube da (noch) nicht wirklich dran und gehe von einem versterbenden SATA Port des Mainboard aus (da eben die zweite HDD auch Probleme an dem Port hatte). Schade. Persönliche Meinung: WD mit seinen rot/grün/blau/black/pro und so weiter medchanischen Festplattenmodellen hat zawr in der Firmware oder auf der Platine die eine extra Funktion drin (oder eben auch nicht), aber grundlegend sind die alle geeignet 24/7 oder auch >5 Jahre zu laufen. Klar gibt es Ausfälle, aber diese Farbsache und die damit einhergehenden teils höheren Preise sind meiner rein persönlichen Meinung nach eher Marketing um den Kunden mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Vor allem, da unraid die Festplatten ja sowieso (im strompsarenden Betrieb) nicht wie 24/7 Dauerläufer betreibt. Deshalb sehe ich den Einsatz von WD Red (pro) eher als Geldverschwendung an. Wenn man sie hat, kann man sie gut benutzen, aber wenn man neu zu normalen Preisen kaufen will: Danke nein; nicht für unraid notwendig. Zu TV Headend kann ich nichts sagen. aber reines NAS und Timemachine: Da sollte ein N100 mit ASM1166 problemlos ausreichen (falls Du doch komplett neue Hardware in Betracht ziehen willst. Es gibt zwar eine ASRock N100DC ITX Variante, doch da ergeben sich Stromprobleme mit Deinen 6 SATA + 1 NVMe Devices.. Das mATX Board (größer) ist dann eber eben nicht mehr so klein und ich vermute mal, daß Du ein ITX (kleines) Gehäuse verwendest. Ist es wirklich das verlinkte Chenbro? Sofern wirklich (nur der eine) SATA Port des Mainboard defekt ist, habe ich da noch eine Idee (weiß aber nicht, ob die in das Chenbro passen würde). Nicht unbedingt billig und sie wird den Stromverbrauch etwas anheben (deswegen hat die lösung große Kühlkörper und ggf. auch Lüfter): eine PCIe Switch Karte. Erklärung: Du hast ja in Deinem einzigen PCIe Slot einen PCIe>M.2 Adapter für die NVMe SSD. Man könnte anstatt des Adapters eine PCie Switchkarte einbauen (sofern im Gehäuse genug Platz ist). Diese PCIe Switche ermöglichen es, daß sich 2 (oder mehr) PCIe Geräte einen PCie Slot teilen. Man könnte also entweder die SATA SSD dann gegen eine NVME SSD ersetzen und somit die beiden NVMe SSD in dem einen PCIe Slot über den PCIe Switch betreiben. So bekommst Du einen der noch funktionierenden SATA Ports frei und kannst die Festplatte daran betreiben. Oder man kann an dem PCIe Switch auch einfach einen ASM1166 in M.2 Bauform betreiben, welcher dann 6 moderne SATA Ports /6GBit/s Bereitstellt, die problemlos für Festplatten geeignet sind und somit einen (oder auch mehrere zukünftig) defekte(n) Mainboard SATA Port ersetzen kann. Hier ein paar Beispiele für 4fach PCIe Switch Karten (mit PEX8747 oder der Konkurrenz ASM2824): https://de.aliexpress.com/item/1005011565494543.html https://de.aliexpress.com/item/1005011879518924.html https://www.amazon.de/Muuookka-PCIe-3-0-Erweiterungskarte-NVMe-Schnittstellen-Vierfach-M-2-ASM2824-PCIe-Erweiterungskarte/dp/B0GK1LB322 https://www.amazon.de/Controller-Karte-Profile-Chipset-ASM2824/dp/B083SRX7H3 Hier ein paar Beispiele für 2fach PCIe Switch Karten (meist mit ASM2812 Chip): https://de.aliexpress.com/item/1005008857129569.html https://de.aliexpress.com/item/1005009506002054.html https://de.aliexpress.com/item/1005009194762046.html https://www.amazon.de/RIITOP-Express-Kartenadapter-Unterst%C3%BCtzung-M-Key/dp/B0CHRF716G https://www.amazon.de/Topiky-Adapterkarte-Bifurcation-Funktion-Unterst%C3%BCtzt/dp/B0CCS2V4FN
-
Festplatte „fehlt“ nach Neustart
WD Red Plus hatten als Neuware doch oft 5 Jahre (sind ja als superdupertolle NAS Platten vermarktet). Hast Du mal die Serienummer bei WD gegengecheckt? Falls die wirklich selber defekt ist, wäre da wohl möglicherweise noch freiwillige Herstellergarantie möglich. Wird die als FAT32 angesprochen oder so? Das kann nur 2TB. Nutzt Du ggf. einen USB Adapter, welcher nur auf 2TB begrenzt? Ich kann jetzt zu dem Linux Pihole oder so nichts sagen, aber ggf. ist auch da eine Grenze drin. Es gibt zwar festplattendefekte, welceh eine Festplatte eine andere Kapazität anzeigen lassen, aber diese ca. 2TB Anzeige ist schon verdächtig, dass zumindest dies kein Festplattendefekt ist. Also das hier: ASUS P8H77-I (Intel 1155) 90-MIBI90-G0EAY0DZ Mini-ITX 1x PCIe 3.0 x16 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) Leider ist im Manual nichts von Bifurcation erwähnt um ggf. den einzigen PCIe Slot mehrfach zu benutzen. Schade. Ich befürchte Dich holt nach nun mehr als 10 Jahren der SATA -Bug des Chipset ein. 4TB (ST4000DM000) per SATA wirklich komplett zu beschreiben dauert (bei mir) rund 7-8 Stunden. Je nachdem wie Du Deine Festplatte angebunden hast und je nachdem wie sehr die VM/Linux/Pihole Konstruktion zusätzlich bremst würde ich sagen: Du hast da noch einiges vor Dir. Nur so als Frage nebenbei: ist Dein unraid eher ein reines NAS oder machst Du da auch anspruchsvollere Sachen mit? Ich frage, weil man sich bei dem alten Mainboard vielleicht mal nach Ersatz/Alternativen umsehen könnte. Wenn es größer als ITX sein darf wäre da vielleicht so einiges möglich.
-
Festplatte „fehlt“ nach Neustart
"GWL seitens des Herstellrs"? Ich kann diese Abkürzung nicht interpretieren 🤔 'G'e'W'ähr'L'eistung -> Verkäufer Herstellergarantie ('WL'?) -> Hersteller Welche Festplattentype ist es? Wie alt ist diese? Hast Du die betreffende Festplatte mal in einem anderen System getestet? Ich habe ein System, bei dem sich eine WD Festplatte ab und zu bei einem Warmstart "tod" stellt. Nach einem Kaltstart ist sie immer fehlerfrei da. SATA port testen? nein. Aber Du könntest mal die Verkabelung des Ports und auch der Stromversorgung dieser Festplatte mal erneuern und dann mal beobachten ob das Problem verschwindet. Sollte das nichts helfen, ggf. einen ASM basierten Zusatzkontroller in einem PCIe Slot benutzen und den OnBoard-Port dann unbenutzt/tod liegen lassen. MIt der Bezeichnung "ASUS P8H77" finden sich verschiedene Mainboards. ASUS P8H77-I (Intel 1155) 90-MIBI90-G0EAY0DZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-M LE (Intel 1155) 90-MIBI80-G0EAY0DZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-M (Intel 1155) 90-MIBHW0-G0EAY0KZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-M Pro (Intel 1155) 90-MIBHQ0-G0EAY0DZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 1x SATA 6Gb/s (Marvell) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-V (Intel 1155) 90-MIBHU0-G0EAY0GZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-V LE (Intel 1155) 90-MIBHV0-G0EAY0GZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) Welches ist es? Zusatzinfo: Deine 2x 6GB SATA + 4 x 3GB SATA Architektur erinnerte mich an den Bug der Sandy Bridge CHipsätze: https://de.wikipedia.org/wiki/Intel-Sandy-Bridge-Mikroarchitektur "...Chipsatz für Sandy-Bridge-Prozessoren ...Cougar-Point-Chipsatz der Intel-6-Serie notwendig. Ende Januar 2011 wurde bei diesem im B2-Stepping vorliegenden Chipsatz ein Hardware-Bug entdeckt, der zu einem Produktionsstopp und zunächst zu einer Rückrufaktion von Seiten Intels führte. Die Fertigung des Chipsatzes wurde zum gleichen Zeitpunkt auf eine vom Fehler bereinigte B3-Stepping-Version[4] umgestellt. Später entschied sich Intel, die Chipsätze im B2-Stepping an OEMs weiter zu verkaufen, da nur die vier SATA-3-Gb/s-Ports von dem Problem betroffen sind und bei Nutzung der beiden verbliebenen SATA-6-Gb/s-Ports keine Probleme entstehen..." Möglicherweise verstirbt bei Dir gerade der erste der SATA Ports. Ist es einer der 3GBit/s Ports? Je nachdem welches Board Du betreibst und ob Du noch PCIe Slots frei hast: Du könntest auch den problematischen SATA Port tod legen und anstatt einer SATA SSD eine weitere PCIe NVMe SSD verwenden, welche Du in einem PCIe>M.2 Adapter betreibst.
-
Suche PCI - Sata Karte
Hier verweise ich auf die FAQ: https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-f%C3%BCr-sata-ports-v17-stand-04122025/ mit der Flashanleitung für ASM1064 und ASM1166 (und ASM1164) Chips: https://forums.unraid.net/topic/141770-asm1166asm1064-flashen-mit-der-firmware-der-silverstone-ecs06-karte-sata-kontroller/page/2/#findComment-1324431 und verweise auf die zahlreichen ASM1064 basierten Karten. Für Wifi Slots: https://de.aliexpress.com/item/1005008673859793.html Für PCIe Slots und die Nutzung von M.2 SATA: https://de.aliexpress.com/item/1005008683425523.html Oder auch als Standardsteckkarte: https://de.aliexpress.com/item/1005011598787103.html Die Ali Links sind nur als Beispiel gedacht, diese Bauformen gibt es (teils teurer) auch bei anderen Versendern. Wenn Dir das simple flashen wirklich zuviel ist, nimm eine aktuelle ASM1164 (teuer) oder ASM1166 Karte. Beachte, ohne flashen ist etwas mehr Energiebedarf möglich.
-
Flashdrive: USB Stick, Micro SD, SSD, DOM
Für mich sieht das Angebot eigentlich okay aus. Ist wohl ein Sonderangebot.
-
Flashdrive: USB Stick, Micro SD, SSD, DOM
Ich habe mir einige Jetflash 600 und 780 gekauft als sie noch nicht dem KI-Preiswahn verfallen sind und die finde ich beide gut. Ob ein USB Stick Dir 25 Euro wert ist, musst Du für Dich entscheiden. Das kann ich Dir nicht anehmen und wertde die Schimpftirade, wenn Du ein Montagsmodel erwischst nicht abbekommen wollen. 😅 (Nebenbei: 25 Euro? Das wäre aktuell ein Schnapper! https://geizhals.de/transcend-jetflash-780-32gb-ts32gjf780-a866408.html ) Du kannst unraid auch von einem preiswerteren USB Stick booten, aber wenn Du darauf viel Schreiblast verursachst (Logs schreibst oder so), befürchte ich, daß der früher nachgibt.
-
Flashdrive: USB Stick, Micro SD, SSD, DOM
"5 Jahre bedingte Garantie" https://de.transcend-info.com/product/usb-flash-drive/jetflash-350-370 Du hast ja noch rund 3 Jahre Garantie drauf, wenn Du den neu gekauft hast (und das ggf. noch nachweisen kannst: Email mit Rechnung?). Ich sehe bei den technischen Daten dieses Sticks aber irgendwie auch nicht, warum man den damals als USB Bootstick für unraid wählen sollte und es wäre mir jetzt auch nicht einleuchtend. Aber allein aus Gründen der Kosten eines neuen Sticks würde ich mal wegen der Garantie nachfragen (wenn es Neuware war). Wenn man aktuell einen neuen USB Bootstick nutzen will (und nicht die Bootoption ab/mit 7.3 wechseln will) würde ich Transcend JetFlash 780 an USB 2.0 verwenden (da die Jetflash 600 kaum noch zu haben sind). Ich würde (wenn es ein externes Bootmedium sein soll) weiter auf USB Bootstick setzen. Die erwähnten 780 sind mit MLC ausgestattet und ich verspreche mir davon eine bessere Haltbarkeit. https://de.transcend-info.com/product/usb-flash-drive/jetflash-780
-
Docker verschluckt und LXC Container Startet nicht mehr nach Update
Hattest Du Probleme wirklich wegen dem copy fail, so daß Du so schnell wie möglich zwingend auf 7.2.5 wechseln musstest? Nicht falsch verstehen: ich experimentiere auch gerne mit den neuen Versionen, aber wenn ich dann (für mich selbst nicht lösbare) Probleme damit/dadurch habe, welche ich vorher nicht hatte, ist ein Rollback (oder wenn eben wirklich Daten verloren gegangen sind: einspielen des vorherigen Backups) die erste Idee um das System wieder stabil lauffähig zu bekommen. Dann kann man ich mich darum kümmern, woran es gelegen haben könnte. Als 'Early Adaptor' empfielt es sich, es nicht auf einem Produktivsystem oder ohne Backup auszuprobieren.
-
Docker verschluckt und LXC Container Startet nicht mehr nach Update
Meine erste Idee wäre: spiele das letzte funktionierende Backup mit 7.2.4 wieder ein.
-
Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
also 3x rund 1-2 Watt Overkill. 2 Lüfter un d der massive Kühlkörper für eine TDP 35 W (max 74W) CPU? Naja, mit den gesamt 5 Lüftern sollten sich auch schon mal (je nach Betriebseinstellung) 3-10Watt Unterschied erklären lassen.
-
Sound an eine Win11 VM durchreichen
... Ich verwende RealVNC (als Serversoftware in Win11 und auch als Clientsoftware auf (verschiedenen) separaten PC, welche die win11 VM über das Netzwerk ansteuern). Seit Version 6.19.923 oder so kann RealVNC auch Audio übertragen. Soundhardware des unraidsystemes benötige ich dafür nicht. Die virtuelle Lösung, den Sound per XML Datei zu erzeugen/simulieren, reicht mir und funktioniert nun seit Jahren gut. (Der Tipp kam damals von Dir, alturismo und ist super! https://forums.unraid.net/topic/125934-vm-mit-win10-audio-simulieren/#findComment-1147758 ) Mir geht es aber auch nicht um Hifi, sondern darum bei Videos oder so ein bisschen Ton zu haben um zu sehen (oder besser hören) was da wirklich drin ist.
-
Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Ich habe in diesem Beitrag ja auch mal 2 aktuelle Netzteile gegen ein doch schon älteres gestellt und ja, ein älteres Netzteil kann einiges ausmachen. In meinem Fall waren es 4-5W Mehrverbrauch. https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/ Im Spindown liegen mechanische Festplatten der 3,5inch Baugröße dennoch jeweils bei ca. 0,5-1W Verbrauch. In Deinr Auflistung war auch eine Sandisk SSD. Wenn es eine NVMe ist: Sandisk gehörte zu WD. Diverse WD NVMe SSD sind aufgefallen, dass sie C-States negativ beeinflussten. Da Du nun ja C8 erreichst ist das wohl hier nicht der Fall, aber irgendwoher muß der Mehrverbrauch ja kommen. Vielleicht sollte man sich auch mal den Rest anschauen. Lüfter? Gehäusebeleuchtung (selbst Status LEDs brauchen Strom)? Irgendwas weiteres installiert, was den Energiebedarf hebt? Warum wundert es Dich? Ich kenne es nicht, aber laut dem, was ich zu dem Mainboard auf die schnelle gelesen habe, war es auch ein recht sparsames Modell.
-
Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Bitte die 8125 Treiber aus dem CA deinstallieren und schauen ob es dann alles geht. Den Weg bin ich nicht gegangen. Das wird bei den 8125 Treiber gerne so dargestllt. Dennoch hakt es bei C3. Wenn Du durch den 8125keien besserung hast, würde ich den bei dem ASRock B760M DS3H DDr4 nicht nutzen. Bei dem 8125 wird auch alles auf enabled angezeigt... aber wie angedeutet nagelt er auf C3 fest. Sach ich ja. Bei 4 laufenden festplatten, 2 SSDs, der CPU sind kaum unter 15W zu erwarten. Der Rest ist eien frage der weiteren Komponenten. Was hast Du denn jetzt dran?
-
Docker startet nicht
Alturismo meinte das Docker Image (die virtuelle Disk), welche per default btrfs ist. Und btrfs ist ein kontroverses Thema. Meine Meinung: ich meide btrfs bei eigentlich allem, weil sich bei vielen gemeldeten Problemen nach einiger Suche zeigte, daß btrfs involviert oder gar die Ursache war. Mit der Zeit lernt man dazu. Das war und ist bei Jedem so. Wo findet man das Docker Image: in Settings / Docker wird angezeigt, wo das Image (die Datei) liegt. Bei mir ist es (siehe Screenshot unten) /mnt/user/system/docker/docker-xfs.img Und wie Du auch gleich erkennen kannst: ich habe mich dort dann doch eher für xfs anstatt btrfs entschieden. Wenn Du sowieso das Image neu machen willst: ich würde dann auch Dir mal xfs ans Herz legen. Da der Dockerdienst ja sowieso momentan nicht läuft solltest Du dort (beachte oben den Schalter um von der Basic Ansicht auf Advanced umzuschalten) die notwenigen Optionen an der Stelle finden. Dann hast Du ein neues und leeres Image. Wenn der Dockerdienst gestartet ist, solltest Du im Reiter "Docker" unter der Option Add COntainer auch Deine alten Templates wiederfinden, die DU dann Stück für Stück neu einspielen kannst. Ein Wort noch, was in Alturismos Beitrag nicht so herausgesprungen ist: wenn das Dockerimage voll gelaufen ist, hat das einen Grund. Nicht selten sind es falsch gesetzte Pfadangaben, die dann zu viele Daten ins Image geschrieben haben und es somit voll laufen liessen. Will sagen: 1. fertige ab und zu Backups an und 2. Schau Dir Deine Angaben der einzelnen Dockerconbtainer nochmal an, denn sollte es wirklich mit den alten Parametern voll gemüllt worden sein, passiert das beim neuen Image bestimmt auch wieder, wenn Du nichts änderst.
-
Unraid Stürzt nach ca 10-14Tagen immer wieder ab.
Ich schrieb mit Absicht im Zusammenhang der vorhandenen GPU auch nicht von einer dGPU. Und transcoding ist auch nicht erforderlich, wenn es um die simple Bildschirmausgabe geht. Mir sieht das Bild im Video nach einem Problem in der GPU (egal ob i oder d) aus. Sowas (damit meine ich die strichartigen Bereiche zwischen den Textzeilen) sehe ich meist bei Ram Problemen der GPU (und auch wenn Software im Rambereich rumpfusht, welcher der GPU eigentlich exklusiv zugeordnet sein sollte). Um das herauszufinden würde ich (wie erwähnt) die vorhandene GPU deaktivieren (im UEFI BIOS kann man das in einigen Boards einstellen - oder zumindest welche die 1. GPU ist) und eine extra dGPU einsetzen um zu testen ob es damit wieder auftritt. Wenn es mit extra dGPU nicht passiert kann es eben an der ursprünglichen GPU liegen. Da eine iGPU sich aus dem PC Standard Ram (steckbare Module von CPU Cache gepuffert) bedient (der ja vom normalen steckbaren RAM 'abgeknabbert' wird und somit bei Tests von Memtest86 oder so nicht angetastet wird (weil sonst die Videoausgabe futsch wäre) kann es dann also entweder doch im steckbaren PC Ram, der iGPU selbst oder dem Cache der CPU zwischen CPU und gestecktem Ram (der ja auch Ramzugriffe der Videofunktionen beschleunigt) liegen. Solltest Du mehrere RAM Module verwenden kannst Du die mal in der Steckfassung gegeneinander austauschen: da die Videofunktion meist einen festgelegten Bereich im gesamten Speicherplatz zugeordnet bekommt würde beim nächsten Booten der Bereich eines anderen Riegels verwendet und ein neuer Speichertest würde dann den ursprünglich verwendeten Rambereich mittesten können, weil er ja jetzt physikalisch wo anders sitzt und somit auch logisch anders adressiert wird. Das dann (sofern möglich) mindestens 24h testen lassen. Um die GPU generell zu testen würde mir die Idee kommen die mit (windows) Furmark 2 mal wirklich auf Last zu bringen und so 2 Tage oder so maximal durchlaufen zu lassen. Wenn die das ohne Ausfälle übersteht sollten die in Silikon gegossenen Schaltkreise okay sein. Aber das erfordert eben eine Win Installation (oder gibt es Furmark auch für Linux?) auf dem System. Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.
-
Unraid Stürzt nach ca 10-14Tagen immer wieder ab.
Dem Video nach zu urteilen: Die Grafikfunktion ist defekt. Kannst Du zu Testzwecken mal eine andere GPU einbauen und damit testen. Die Alte GPU dabei soweit möglich abschalten.