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DataCollector

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  1. Dem letzten Kommentar entnehme ich, daß die Antworten von Alturismo wohl nicht komplett geholfen haben. Ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Unraid bootet vom USB Stick und bei jeden Neustart ist das System wieder in dem zuletzt dort abgelegten Zustand. Wenn Du eine saubere Neuinstallation willst (hat Alturismo ja schon geschrieben): Die Lizenz aus dem Config Ordner sichern und auf dem selben Stick unraid neu installieren. dann die gesicherte Lizenzdatei dort wieder in den Config Ordner einkopieren. Hier ein Hinweis: wenn Du einen Konfigurationszustand in unraid erreicht hast, der Dir (zumindest schonmal so halbwegs gefällt) mach ein Backup und lege es extern ab. Dann musst Du nicht immer wieder von 0 anfangen und hast im Backup auch Deine Lizenzdatei drin. Backups vom USB Boot stick kann man einfach auf dem MAIN Tab > Flash > Flash Backup erstellen (Dauert eine Minute oder so, also etwas Geduld). Die erzeugte ZIP Datei hat alles Relevante um damit ggf. den USB STick in dem zustand neu zu erstellen. Seit unraid 7.x ist einerseits kein Array mehr erforderlich und auch schon früher war in einem Array keine Parity zwingend erforderlich. Da Parity nur einen Ausfall abfangen kann, aber ansonsten bei Datensicherheit kein allumfassendes Heilmittel ist, ist sowieso ein Backup, der einem wichtigen Daten, zu empfehlen. Ram hat mir Parity nicht viel zu tun und je nachdem was man in unraid macht, können 32GB Ram recht schnell (ggf. durch Cache und zfs) aufgefressen werden. Aber grundlegend sind 32GB Ram schon ziemlich viel in unraid. Es hängt eben auch stark davon ab, was man mit unraid macht. Wenn VM (ggf. sogar mehrere und auch noch mit Windows) ins Spiel kommen sind 32GB auf einmal gar nicht mehr so viel. Wie Alturismo schrieb hat RAM nichts mit Parity im Array zu tun und ist somit separat zu betrachten. Parity im Array ist interessant, wenn man einerseits mit Festplatten hantiert, welche ggf. ausfallen könnten. 1 Paritydisk fängt den Ausfall einer Disk ab, 2 Paritydisks fangen bis zu 2 defekte Disks im Array ab. Ich hatte zwar bisher noch keinen wirklichen Festplattenausfall unter unraid, aber ich mag es, daß man über die Paritynutzung auch Festplatten auch sehr einfach gegen neuere/größere Festplatten tauschen kann und sich unraid komplett darum kümmert den Datenbestand auf die neue Disk wieder herzustellen und bei Bedarf eben eine größere Disk im Anschlkuß auch vollständig nutzbar zu machen (wenn man mal von dem Platz für Metadaten/Verzeichnisstruktur/Dateiosystem absieht). So habe ich im größten System (Tessa, siehe Signatur) teils von 18, auf 20, auf 22 und nun auf 28TB Disks hoch getauscht. Ja, das ist so. Auch deshalb sollte man ein geeignet starkes Passwort verwenden. Wie Alturismo angedeutet hat: das ist eben so. Akzeptiere es oder unraid ist eben dann doch nicht das, was Du suchst. Einige wenige Einstellungen sind in unraid machbar, bei Bedarf kann man ein Sprachpaket aus dem CA nachinstallieren. Eigentlich sollte dies bei einem neustart/reboot auch so erhalten bleiben, da es nach Einstellung automatisch in die konfiguratioonsdatei geschrieben wird.. Auch hier stimme ich alturismo zu: kann es sein, daß Dein USB Stick zum booten einen Schlag weg hat (oder schreibgeschützt ist oder so)? Siehe alturismos Antwort und meine Ergänzung. Lizenzdatei sichern, USB Stick löschen/neu machen, Lizenzdatei wieder an richtige Stelle einkopieren; neu booten: sauber. Ja, und vermutlich ist auch das der Grund, warum es keine extra "Factory Reset" Funktion gibt. Weil man es super schnell per Neuinstallation in den Zustand versetzen kann. Die Bootgeschwindigkeit hängt stark vom gewählten USB Bootstick ab. Wenn man es lange als NAS laufen lassen will schaut man ggf. auf jedes Watt und dann sind gute USB 2.0 Sticks sparsamer als USB 3.x Sprinter. Dann sind USB 2.0 Bootvorgänge (oder das oben erwähnte Flash Backup) auch langsamer als bei USB 3.0 Sticks. Du erwähnst DOM. Ja, es gibt extra DOM Module, die sind aber eigentlich nicht so ganz das, was (aktuell) bei unraid als Bootmedium angedacht ist. Könnten Deine Probleme mit Speicherung der Sprache, etc.. ggf. davon herrühren, daß Du keinen normalen USB Stick als Bootmedium nutzt? In zukünftigen unraidversionen sollen auch andere Bootmöglichkeiten Einzug halten. Das deutest Du auch in Deinem (aktuell) letzten Beitrag an: Wenn Du in unraid alles richtig eingestellt hast, liegt es dennoch an Windows, ob/wann/wie es die shares als Netzfreigabe anzeigt. Ich habe eine Netzfreigabe, die ist in der Übersicht der (sehr vielen!) Netzwerk Freigaben in meinem lokalen Netzwerk monatelang nicht aufgetaucht (andere SMB shares auf dem selben System hingegen schon), aber Zugriff war problemlos möglich. Eines Tages war sie dann da (wurde auch in der Netzwerkübersicht aufgelistet). Das sind die Geheimnisse von Windows. Wenn es Dir also nur darum geht, dass die Netzwerkfreigabe nicht hübsch in der Netzwerkauflistung angezeigt wird: irgendwann ist es da. einiges an Geduld ist gefragt. Solltest Du hingegen nicht darauf zugreifen können (obwohl Du eben doch den richtigen 'Pfad' angewählt hast, dann ist es meist ein Einstellungsproblem in den shares oder ein Passwortproblem in Windows (welches gerne das Kontopasswort verwendet und sich merkt. Windows dazu zu überreden ein anderes/separates Passwort für diese eine Freigabe zu benutzen ist dann ziemlich nervenaufreibend). Mit richtigem Pfad meine ich beispielsweise sowas: \\UR-TESSA\Downloads\ Das ist das share "downloads" auf meinem unraid System namens "ur-tessa". Die Meinungen dazu gehen ggf. etwas auseinander (vor allem nach der Linzenzumstellung vor einigen Monaten), aber ja, wenn man meint unraid haben zu wollen und einmal in den Apfel beisst hat man es akzeptiert und unraid ist eben ziemlich gut. Wem es zu teuer ist, nutzt es dann eben nicht. Es ist eine freie Entscheidung. Mich stören auch einige kleine Symbole und seit die das WEBGUI auf responsive umgestellt haben ist es schlimmer geworden, aber Browser können zoomen. Ja. Das hängt auch damit zusammen, da man eben unter unraid vieles sehr fiiligran für den individuellen EInstazzweck einstellen kann. Beispielsweise kann man unter Settings (Einstellungen) das gerenelle Verhalten der Laufwerke einstellen, aber wenn man dann doch für das/die eine oder andere Laufwerk/SSD eine ander Einstellung machen will, ist das dann bei dem einzelnen Laufwerk einstellbar um eben genau nur dieses zu verändern. Ja, einiges könnte man auch anders bündeln, aber unraid ist eben der stark feinjustierbar, damit jede/r es sich so einstellen kann, wie es (im Rahmen der Möglichkeiten) benötigt wird. Man kann es somit als Chance sehen und nicht als Problem 😁 Dann müsste man dort mehrere Unterkategorien erstellen, da beispielsweise App eben (seit einiger Zeit voreingestellt) üblicherweise der Store ist. Die anderen beiden sind 'systemnahe Anwendungen' und der 'Krempel' den man dann eben meint zu brauchen/wollen und manuell nachinstalliert hat. Die Gefahr, daß jemand den versehentlich ausprobiert sehe ich als zu groß an. In der Regel nutzt man ein NAS. Es häufiger auf Werkszustand zurück zu setzen widerspricht der Nutzung als NAS irgendwie. Solange Du experimentierst: nim einen ext. USB Stick. Wenn Du eine lauffähige Zielkonfiguration gefunden hast kannst Du den Stick dann gerne im Gehäuse einsperren. Wenn Du ReadyNAS OS haben willst, nimm Ready NAS. Dies hier ist unraid. Es ist eben anders, aber unheimlich leistungsfähig und sehr individuell einstellbar. Die Lernkurve für unraid ist nicht flach: ja.
  2. Ich habe es noch nicht versucht, aber wenn ich es richtig in Erinenrung habe: Ja, die sollten in den UD EInstellungen als Netzwerkfreigabe einstellbar sein.
  3. Du hast vollkommen recht. Sorry!!!! Nur so, ich sehe das das neue Jonsbo N6 im Angebot ist (ca, 150 Euro+Versand). Wenn das NAS sparsam werden soll könnte man da ein effizientes ATX Netzteil rein stecken (aber dann muss der CPU Kühler flach sein). Nur so als Idee. https://www.mydealz.de/deals/jonsbo-n6-nas-gehause-cube-gehause-matx-stahlmesh-schwarz-2742150
  4. Grundlegend eine brauchbare Zusammenstellung. Bei dem M.2 Kühler würde ich weiter suchen. Ich habe ein paar solche Klemm-Lösungen, doch die sitzen bei mir so stramm, daß ich die (schadlos!) wohl nie wieder auseinander bekomme. Vielleicht doch eine Lösung wählen, bei denen man ggf. mit der einen doer anderen SChraube fixiert oder zumindest gut lösbare Klemmen hat/sieht. In Deiner Auflistung fehlt eine aktuell sehr teure Komponente: DDR4 Ram. Achja, bei der Tray CPU fehlt auch der Kühler (beachte die Bauform/Höhe des Gehäuses!). Im Prinzip würde für diese geringe Menge an Festplatten/Hardwareleistung dann auch eine Pico (ähnliche) CPU reichen. Ich würde zu einer Inter-Tech 200W Platine schielen (wegen der Anzahl der AAnschlüsse) und die mit einem Leiche 156W ULL 12V befeuern. Aber bei maximal 8 Festplatten und gleichzeitiger CPU Last ist ein effizientes SFX Netzteil, aber dann wohl die sicherer Wahl. Achtung: Chipbezeichnung! ASM1064 für bis zu 4 SATA Ports in einem PCIe 3.0 x1 Slot würde ich nehmen. ASM1164 oder ASM1166 gehen auch, aber dann muß man entweder die eher seltenen PCIe x1 Karten erwischen oder sie als PCIe 3.0 x4 Karten (elektrisch x2) nehmen und dafür dann den x16 Slot opfern (wenn man nicht die X1 Slots hinten aufflexen will). Als M.2 gibt es die ASM1166 auch, aber dann opferst Du einen der beiden M.2 Slots und ich vermute da sollen ja die NVMe SSDs rein. Tja, das kann ich auch nicht. 😅 Ich kenne Deine Docker nicht (vor allem der 97% Verursacher), somit kann ich die benötigte Leistung nicht einschätzen und deswegen auch keine Prognose abgeben. Aber Du hast allein schon mit der I3 CPU die 4-5fache Rechenleistung Deiner NAS CPU: https://www.cpu-monkey.com/de/compare_cpu-intel_celeron_j4125-vs-intel_core_i3_12100 Wenn die I5 billig zu haben ist (Gebrauchtware?) nimm sie. Wenn Deine Regierung da einen finanziellen Deckel drauf macht, wird schon der (bisher nicht von Dir benannte) Ram einige Diskussionen nach sich ziehen. Ist eben aktuell eine (vermutlich für 1-2 Jahre) denkbar ungünstige Preislage für Hardware Neukauf.
  5. Das Problem wird sein, daß sich das Netzteil von selber innerhalb Deiner Wartezeit von den erwähnten 1 Minute nicht weit genug entlädt und das Netzteil eben mit seiner gepufferten Restenergie dem Mainboard vorgaukelt, daß eben doch noch AC (Stromversorgung) da ist. Somit erkennt das Mainboard (welches ja durchgehend noch seine 5V Spannung erhält) nicht, daß die Spannung überhaupt weg war und es nun neu starten soll. Das kannst Du Testen, indem Du das System mal von Netz trennst und dann auf den Power Button des Systemes drückst, damit die elektrische Restleistung im Netzteil für einen Startversuch bei drauf geht. Ggf. leuchten auch ganz kurz ein paar LEDs und einige Lüfter zucken. Dann ist das Netzteil wirklich leer. Wenn Du dann die Stromversorgung wieder einsteckst (auch unterhalb der 1 Minute Wartezeit) sollte das Mainboard es erkennen und schwupps startet das System. Diese Einstellung sorgt dafür, daß das Mainboard alle unnötigen Verbraucher abschaltet und das Mainboard somit das Netzteil eben nicht mit unnötigem Verbrauch (an bleibende LEDs, auf LAN reagierende Schnittstellen oder so) zusätzlich belastet. Klar, weil das Mainboard dann auch im ausgeschalteten Zustand mehr Strom frisst und das Netzteil schneller entlädt. Wenn Du diese "Stromsparen" Funktion abschaltest, spart ds Mainboard auch im ausgeschalteten Zustand keinen Strom mehr, sondern versucht einige Sachen noch wach zu halten. Das ist hilfreich (oder auch "hübsch") wenn im Standby oder so das System dann eben vielleicht noch auf Input einer LAN Schnittstelle auf Wake on LAN reagiert oder eine LED noch leuchtet. (Vergleiche die rote Standby LED bei einigen Fernsehern). Hatet einen PC, der sogar die RGB Steuerung im Standby noch aktiv hatte und somit sogar das ganze Schlafzimmer beleuchtete, obwohl man den PC heruntergefahren hatte. Nach Aktivierung dieser (Europäischen Energiesparoption "ErP"") war damit Schluss. Mehr Stromverbrauch im Standby/ausgeschalteten Zustand. Wenn Du eine IP Steckdose vorschaltest ist das ziemlich egal, weil im ausgeschalteten Zustand das System dann ja durch die IP Steckdose getrennt wird und somit sowieso nicht mehr verbrauchen kann, wenn die Steckdose eben "Cut" ruft. 😆. Man sollte aber diesen Mindestverbrauch einplanen, wenn man in der IP Steckdose ggf. die Energiemenge misst und berücksichtigt um den Verbraucher eben automatisiert bei Niedrigstverbrauch vom Stromnetz 'zu trennen'. Beispiel: Ich nutze AVMDECT200 Steckdosen, welche dann stromfrei schalten, sobald der angeschlossene PC aus ist (was am gemessenen Stromverbrauch festgemacht wird). Wenn das Mainboard mit aktiviertem ErP also ausgeschaltet 1 W braucht und das selbe Mainboard mit deaktiviertem ErP ausgeschaltet 3 W braucht, wird es schon eine filigrane Messung benötigen um den Unterschied zwischen wirklich 'aus' (3W) und 8,x Watt 'nackt idle Spindown' ein es unraid zu erkennen. Es wäre ja sehr ungünstig, wenn die Steckdose ein idle System vor sich hat und meint: "ach, das ist ja aus, also drehe ich dem mal den Saft ab". Und der User sucht wochenlang in den Logs, warum sich das System blöderweise Nachts (oder so) immer mal wieder ausgeschaltet habe.
  6. Das sehe ich bei einem NAS weitgehend gegeben. Also ich stimme alo zu, ich sehe (bisher) nicht, daß TB unter unraid mehr als Device connect bietet. Ich kann mich auch nicht wirklich daran erinnern, daß mich schon eiN beitrag unter gekommen ist, bei dem jemand unter unraid TB für direktes Networking verwendet. Das wirst Du entweder im englischsprachigen Bereich bei Lime anfragen müssen oder ausprobieren.
  7. passive Backplanes verbrauchen (mal abgesehen von der einen oder anderen LED) eigentlich keinen extra Strom. Aktive Backplanes (ggf. mit SAS Expandern und/oder aktiver Lüftersteuerung) hingegen können gerne mal alleine schon 20W verballern. Das Jonsbo N4 sollte aber eher nur eine passive Backplane haben. DIe Stromanschluesse sind dafür da den STrom zu den Datenträgern zu liefern und nicht um irgendwelche fancy Elektronik der Backplane selber zu versorgen.
  8. Ich kenne bisher keine Beschreibung eines TB Systemes unter unraid. Ob und in wie weit TB unter unraid so funktioniert, wie Du es ggf. willst/benötigst, kann ich nicht sagen, würde an Deienr Stelle in die Richtung aber erst mal recherchieren, bevor Du da Geld in ein ggf. nicht mögliches Szenario rein steckst.
  9. Möglich ist es. Frontanschlüsse sind meist über Kabel verbunden, welche sich qualitativ auswirken können.
  10. Ich weiß nicht, ob es damit zu tun hat, aber ich sehe extrem häugie Ram Fehler (fast jeden Tag gecshätzt hunderte Einträge). Auch wenn ECC ein paar Fehler abfangen kann: irgendwann ist es ggf. zuviel(e gleichzeitig). Teste den RAM und bereite Dich darauf vor mindestens einen Rioegel zu tauschen oder die Betriebwerte abzumildern. 2,7MByte große Syslogdatei - über 28tausend Zeilen und fast alle/überwiegend viele haben mit dem ECC zu tun: ... Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: Hardware error from APEI Generic Hardware Error Source: 1 Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: It has been corrected by h/w and requires no further action Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: event severity: corrected Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: Error 0, type: corrected Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: fru_text: CorrectedErr Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: section_type: memory error Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: node:60784 device:12343 Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: error_type: 2, single-bit ECC Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: Hardware error from APEI Generic Hardware Error Source: 1 Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: It has been corrected by h/w and requires no further action Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: event severity: corrected Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: Error 0, type: corrected Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: fru_text: CorrectedErr Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: section_type: memory error Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: node:60784 device:12343 Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: error_type: 2, single-bit ECC Feb 23 09:27:35 NASMediaServer rc.rsyslogd: Syslog server daemon... Started. Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Arguments=-l off Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Max Scan Secs=10, Min Scan Secs=1 Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Scan Type=adaptive Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Min Scan Depth=4 Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Max Scan Depth=none Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Use Command='find -noleaf' ...
  11. Okay, da der Wunsch nach der Karte in PCIe 3.0 x1 wohl größer ist habe ich meine 10GBit/s RJ45 Realtek 8127 (PCIe 4.0 x1) in einem PCH(Chip(satz)) angeschlossenen PCIe 3.0 x1 Slot gesteckt (der, welcher am weitesten von der CPU entfernt ist). Nach > 25 Minuten Wartezeit: AVM Energieanzeige: 14,73 (Minimum). Maximal C3 Und die Onboard RTK 2,5GBit/s auf einmal disabled? Tja, und erst dadurch habe ich bemerkt, daß sich durch das Stecken der Karte in einen anderen PCie Slot auch die PCIe Nummerierung verändert hat und somit die OnBoard 2,5GBit/s Realtek 8125B nicht mehr 03:00.0 sondern nun 02:00.0 wurde. Also sind die Werte logischerweise schlechter und die RTL8125B disabled. (Siehe Screenshot1) Also nochmal mit neu angepasstem ASPM helper: Nach > 28 Minuten Wartezeit: AVM Energieanzeige: 14,44 (Minimum). Maximal C3 Screenshot 1 (mit RTK8125B disbled): Screenshot 2 (nun wieder alle ASPM enabled):
  12. Das ist ein Dateisystem, keine Position. Hier bin ich nun sehr verwirrt. Ich habe gerade extra auf einem unraid 7.2.3 System ein Share anlegen wollen. Mir wird als Position für Primary mein Array oder meine Caches angeboten, aber nirgendwo ZFS. Screenshot unten. Wo an der Stelle kannst Du ZFS auswählen? Eigentlich macht man es anders herum. Man legt einen share mit dem Namen an und unraid erzeugt dann (bei Bedarf) die notwendigen Hauptverzeichnisse.
  13. Tja, ohne ausreichende Treiberunterstützung und dann weitergehende Tests kann man nicht sagen ob sich daran etwas verbessern läßt. Bei den 2,5GBit/s Realtek zeigte sich ja auch, daß die ASPM Anzeige teillweise durch die CA Treiber zwar enabled anzeigte, doch die C-States mies waren. Wenn man die 8125B hingegen einfach mit dem in unraid enthaltenen Treiber nutzt ohne den Ca Store dazu zu bemühen, kann man mit den manuellen ASPM Einstellungen doch bessere Werte erreichen. Aber auch das war ein längerer Prozeß, bis sich das herauskristalisiert hatte. Die 10G Realtek ist eben einfach noch zu neu für Linux/unraid. Ob das Besser ist, ist sehr individuell. PCIe 3.0 selber ist ja kein Hinderungsgrund, Die x4 Variante der Karte kann in einem PCIe 3.0 x4 Slot auch volle Performance erreichen. Das Mainboard soll ja laut www.gh.de 2x PCIe 3.0 x16 (1x x16, 1x x8) haben. Ich habe mich bei einem Board mit PCIe 3.0 x1 hingegen zu einer 5GBit/s PCIe Steckkarte für LAN in einem meiner Systeme entschieden. Da das System sowieso nicht ganz sparsam ist, habe ich dort aber keine ASPM Optimierungen durchgeführt, kann also dazu nicht viel sagen. Die RTL8127 soll PCIe 4.0 x1 beherrschen. Die RTL8127AT soll auch PCIe 3.0 x2 beherrschen. Man sollte also ggf. die passende Karte kaufen. Warum sollte eine 1x 10GBit/s Karte PCIe 3.0 x4 nutzen müssen? PCIe 3.0 pro Lane ist für ca. 1GBit/s (etwas drunter) gut. Wenn man 10GBit/s = ca. 1 GByte/s voll nutzen will ist PCIe 3.0 x2 vollkommen ausreichend. Es wird gerne sowas auf PCIe x4 Karten gebastelt, aber elektrisch nur x2 benutzt. das kenne wir ja auch schon von den ASM1164 und ASM1166 Chips. Wie ich schrieb hat das Board nur einen Slot (den CPU nahen x16), welcher PCIe 4.0 behersscht. Als Steckkarte in PCIe x1 Bauform habe ich sie deshalb nur im x16 Slot getestet, welchen ich wegen der Karte vorher im BIOS/UEFI auf Gen4 umgestellt hatte.
  14. Wenn die NVMe SSD mitspielen würde: nein, unter 20W sollten bei 3x HDD Spindown und idle System (ohne Docker und ohne VM Last) möglich sein. Wenn Du hingegen mit CPU Last (also laufenden Docker/VM) misst können 20W (je nach Belastungf/-nutzung) normal sein, vor allem, da ja noch weiteres (Lüfter) im Spiel ist.
  15. Wenn sie am entfernten M.2 NVMe Slot hängt hat sie keine direkte CPU Verbindung, sondern hält nur den Chip(satz/PCH) wach. Der M.2 NVMe Slot nahe der CPU hängt direkt an der CPU. Wenn die Lexar dort die tiefen C-States verhindert, ist die Lexar schuld.
  16. ich habe mich damals aufgrund des Preises entschieden. Der i3-12100 kostete nur rund 100 Euro. Wenn die den selben Preis gehabt hätten, hätte ich den moderneren Prozessor genommen. Will sagen: ich sehe keine Bedenken den 14.Gen zu nehmen. Ich sehe aktuell aber nicht, daß die 14.Gen das gleiche kosten wie die 12. Gen, egal ob ich boxed oder tray vergleiche.
  17. Hallo. FSP Vita GD 550W ATX 3.1, 80+ Gold Wenn Du es schon hast oder irgendwoher die Info hast das es extrem sprasam sei: dann okay. Ich kenne es nicht, ist mir bisher aber auch nicht wirklich als empfehlenswert unter gekommen. Wenn es wirklich sparsam sein soll: 160W Spannungswandler +Leicke ULL 156W 12V. Das reicht für die Hardware (und ggf. bis zu 4 HDD) und die beschriebene Anwendung bestimmt aus. Einige WD NVMe machen Probleme. Ansonsten sind es Einzelfälle, die man sich nicht alle merken kann. Samsung ist meist eine gute wahl, wedshalb ich mal den guten PCIE 3.0 Oldie Samsung 970 Evo Plus 1TB als eine Empfehlung ins Spiel bringe. Aufgrund aktueller Preiskapriolen auf dem Markt sollte man sich aktuell einen Neukauf ggf. gut überlegen. Vielleicht sind 2 kleinere SSDs (grbaucht?) zusammen billiger oder gar vorhanden? Selbst SATA SSD sind für die beschriebene Anwendung wohl vollkommen ausreichend. Ja. Wie schon von mir bis zum erbrechen geschrieben: mein B760M DS3H DDR4 mit 2x16GB Ram, i3-12100, boxed Kühler, und einem 160-200W Spannungswandler an Leicke 12V 156W ULL kommt unter 9W weg. Hier habe ich es ganz aktuell mal gemessen (mit einem Zusatzkontroller ASM1064, welcher selber rund 1 W braucht): https://forums.unraid.net/topic/197335-unterst%C3%BCtzungtipps-stromsparen-c-states/#findComment-1609201 Wenn die NVMe SSD keine Kapriolen macht liegt die idle unter 1 W. Die SATA HDD ist idle Spindown auch mit 1W zu veranschlagen. Beachte: in Deiner Auflistung sind noch keine Gehäuselüfter eingeplant. die können (je nach Modell und Ansteuerung) auch schon mal ins energetische Gewicht fallen. Dein benanntes Netzteil (wie geschrieben) kenne ich nicht, habe aber selber schon mal gemessen, daß ein älteres/ungünstig gewähltes Netzteil schon mal um die 4-5W mehr Verbrauch haben kann: https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/ Solltest Du also nicht aus sicherer Quelle wissen, das dasd Netzteil wirklich sparsam bei niedrigem Systemverbrauch ist, gehe ich mal von 5W zuviel aus. Das kann ich lleider nicht wirklich abschätzen. Wenn Du beispielsweise zfs nutzen willst ist Ram schon wichtig. Ich würde aber bei 1 SATA HDD im Array (ohne Parity) und auch einem Single Disk Cache eher zu xfs raten. Erst, wenn DU mehrere kleine SSDs im Cache zu einer großen verbinen willst (weil kleine SSDs ggf. billiger sind) kommt hier ggf. zfs ins Spiel. Bei dem Board sind 4 Ram, Slots vorhanden. Fang mit 8GB an und wenn es nicht reicht, kannst Du immer noch was kompatbiles dazu stecken. Wenn die Preislagen nicht so schwierig/tzeuer wäre würde ich sagen, nimm lieber ein 32GB Modul, aber bei den jetzigen Preisen ist das wirklich ein ungünstiger Zeitpunkt. Ja: Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) ca. 15 Euro + Versand + LEICKE ULL 156W Netzteil 12V 13A 5,5 * 2,5mm (NT03018) ca. 40 Euro + Versand Wenn man mehr Stromanschlüsse verwenden will (und weniger Y-KAbel) ist auch ein Inter-Tech Mini-ITX PSU 200W, (88882190) ca. 24 Euro + Versand mit dem Leicke zusammen nicht verkehrt. Natürlich sollte man dennoch die ca. 156W als Dauerlast nicht überschreiten. Ich nutze es zwar nicht auf der Hardware, aber grundlegend sehe ich da kein Problem in der CPU Leistung. Schlimmstenfalls läuft es eben minimal langsamer.
  18. So, etwas später als gedacht, aber ich habe meine gekaufte China Noname Realtek 10Gbit/s RJ45 Lan Karte mit dem Realtek 8127 Chip als PCIe x1 Version einen Tag lang versucht in meinem B760 DS3H DDR4 zum Laufen zu bekommen. Leider gebe ich nun erst einmal aufgrund meiner Unwissenheit zu Treiberimplementierung in unraid auf. Also für Alle die es kurz lieben: Aktuell funktioniert die nicht (bei mir unter unraid). Wer es lang und schmutzig mag - bitte schön: Zuerst: Da diese Karte bei mir als PCIe x1 Ausführung vorliegt würde sie in einem PCIe 3.0 x1 Slot möglicherweise nicht das Maximum bieten. Also habe ich in dem nackten Mainboard (noch ohne die extra LAN-Karte, keine extra Lüfter, keine NVMe SSD, keine SATA Devices ....) im UEFI/BIOS die PCIe Fähigkeiten auf Gen4 (PCIe 4.0) hoch gestellt (Beides: "CPU-PCIe Link Speed" & auch "PCH-PCIe Link Speed"). Erfreulich: das hat den Stromverbrauch des Systemes nicht negativ beeinflusst. Ich landete mit unraid 6.12.4 bei den guten 8,65 Watt bei C10. (Minimumverbrauchsanzeige AVM Fritzbox nach >18 Minuten Laufzeit). Dann habe ich die Steckkarte eingebaut: Wie befürchtet mein unraid 6.12.4 hat die Karte zwar erkannt (Tools > System Devices), aber das war es auch schon. Ohne Treiber ist sie nicht zu nutzen. Die Steckkarte tauchte nicht in den Settings > Network Settings auf. Energetisch waren es auf einmal 13,16 Watt bei maximal C3. Da unraid 6.12.4 in der Vergangenheit gut mit Realtek klar kam vermute ich: es fehlt mir hier also nur der Treiber, da die Karte eben einfach zu neu ist. War aber irgendwie zu erwarten. Also habe ich das System über den notwendigen Schritt unraid 7.0.1 auf aktuellen Stand unraid 7.2.3 hoch gebracht (upgrade/update). Beim ersten Start mit der eingebauten Karte erfolgte der (auch zu erwartende) energetische Schock: 22,88 Watt. Logisch, da unraid >6.12.4 ja die Realtek Lan Kontroller nicht mehr automatisch energiesparend anspricht. Somit hat zumindest einer der Realtek Chips die CPU wach gehalten. ASPM Anzeige war überraschend. die onboard 2,5GBit/s Realtek8125 und die zugehörende Bridge waren disabled. Die eingesteckte 10GBit/s Realtek8127 und auch die direkte Anbindung an die CPU waren beide L1 enabled. Also mal schnell dafür gesorgt, daß Powertop geladen wird und den ASPM Helper installiert. (Zu Powertop: das war bei mir vorher durch die Nerd Tools installiert worden, welches ja nicht mehr gepflegt wird. Somit habe NT deinstalliert und das damit auch entfernte Powertop manuell wieder ins extra Verzeichnis geschoben und neu gebootet. Im Go File ist der übliche Aufruf powertop --auto-tune immer noch drin.) Schon das neue Booten hat den Vebrauch auf 16,95W gesenkt, aber weiterhin C3. Dann habe ich die onboard 2,5GBit/s Realtek 8125 im ASPM Helper eingetragen und dann auf execute gedrückt (später auch autostart aktiviert). 00:1c.2 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake... 03:00.0 Ethernet...: Realtek ... RTL8125 2.5GbE Mode 2 = L1 only Das hat den Verbrauch sofort im laufenden Prozess von 16,xx auf 13,94W gesenkt. Alle ASPM werden als enabled gelistet, obwohl ich nur die Onboard 2,5Gb Realtek 8125 angepasst habe. Auch nach >20 Minuten blieb das System aber bei maximal C3. Dann habe ich auch mal die 10Gb Realtek 8127 im ASPM Helper einghetragen und execute verwendet: 00:01.0 PCI bridge: Intel Corporation 12th Gen Core Processor PCI Express x16 Controller #1 (rev 05) (prog-if 00 [Normal decode]) 01:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8127 10GbE Controller (rev 07) Mode 2 = L1 only Der Verbrauch blieb bei 13,x Watt und auch C3 blieb das Niedrigste. Danach habe ich mal alle aktuell (Stand 21.0.2026) verfügbaren Realtek Treiber im CA jeweils einzeln installiert und jeweils neu gebootet (in einem der vorherigen Kommentare wurde ja angedeutet, dass man vielleicht auf die Treibermaintainer zugehen könne um einen Treiber für die 8127 mit einzubauen). Auch ein Bericht im Netz, den ich auf die Schnelle gefunden hatte deutete an, daß die Treiberimplementierung nicht sehr schwer sein sollte, aber dazu habe ich zu wenig Wissen davon. https://www.phoronix.com/news/Linux-6.16-Realtek-RTL8127A Keiner der aktuellen 4 im CA enthaltenen Realtek LAN Treiber hat mir die 8127 nutzbar gemacht. Und an der Stelle breche ich erst einmal ab. Ich gebe mal mein grobes Fazit: die Steckkarte wird in ASPM schon per default als enabled L1 angegeben. Meine kurzen Spielereien mit dem ASPM Helper haben diese 10G Karte nicht beeinflusst. Wenn sie eingesteckt ist, werden in meinem Szenario rund 3-4 Watt mehr verbraucht. Eine sinnvolle Nutzung ist mir aktuell unter unraid nicht möglich. Leider nagelt die Karte die C-States aktuell auf maximal C3 fest. Die Zukunft wird zeigen ob sich daran noch was verbessern läßt. Falls jemand auch eine 8127 Karte kaufen will: in Zukunft könnte (so las ich) ein Treiber in neueren Linuxversionen drin sein. Dann sollte man auch noch beachten: Diesen 8127 Chip gibt es einmal auf PCI x1 und einmal auch auf PCIe x4 Steckkarten. Neuere Mainboards haben ggf. einen PCIe x1 Steckpülatz nach der Spezifikation 4.0 oder gar 5.0, dann kann die Karte darin voll ausgefahren werden. Deshalb habe ich die Karte in meinem Mainboard in dem langen PCIe x16 Steckplatz (direkt an CPU angebunden) ausprobiert, weil sie nur dort mit PCI 4.0 x1 angesprochen werden kann. Wer ein Mainboard hat, welches keine PCIe 4.0 (oder 5.0) x1 Slots bietet, kann diese Steckkarte entweder als x4 Version auch in PCIe 3.0 x4 voll nutzen oder muß ggf. ein paar Performanceeinbußen in einem PCIe 3.0 x1 Slot akzeptieren. Beides sehe ich aber (je nach Mainboard und Akzeptanz einer gewissen Minderleistung) als Chance an. Man hat wenigstens die Wahl und kann sich für das entscheiden, was einem am besten in den Kram passt. Info zu den energetischen Angaben: Da ich immer die WebGUI (und teils auch die locale GUI) offen hatte, sind die elektrischen Werte sowieso nicht das wirkliche Minimum, da ggf. der Bildschirmschoner teilss (wegen der localen GUI) nicht anspringen konnte und das offenhalten der WebGUI wirkt sich ja auch aus. Deshalb die Watt Zahlen bitte nicht auf die Goldwaage legen.
  19. Also die geflashte Firmware: 11180000.rom von 2022-11-08 Die hatte ich getestet und fand ich ziemlich und und hat auch in meiner Kombination bis C10 zugelassen. https://forums.unraid.net/topic/185255-asm1064-test-der-firmwares/ Siehe enthaltende Exceldatei die letzten Tests unten (getestet mit unraid 6.12.4 + Powertop und 3x 8TB CMR idle Spindown: 13,xx Watt C10) Wenn man will, es gibt auch schon neuere Firmwares. Hast Du mal ohne die SSD probiert? Kann es sein, daß die die C-States bei Dir vermiest? Ich gehe mal davon aus, dass Du einige Zeit gewartet hast (15 Minuten oder mehr) um in Powertop nachzusehen. Da ja dann nicht viele Komponenten in Frage kommen, fallen mir aktuell nur 3 Möglichkeiten ein: die SSD spielt nicht korrekt mit der ASM1064 kommt mit unraid 7.2.3 bei Dir nicht gut klar. im BIOS/UEFI des Mainboard ist etwas falsch eingestellt. Da ich nicht sehe, warum sich der ASM1064 hier komisch verhalten soll, schiele ich mal zur NVMe SSD. Aktuell teste ich gerade die Power Situation des neuen Realtek 10G Chips. Wenn ich damit durch bin, kann ich mir die Sache mit meinem ASM1064 auf meinem B760M DS3H DDR4 (i3) Board ja auch nochmal neu anschauen. EDIT: Habe gerade meinen (fast) Standardaufbau wieder genutzt: Gigabyte B760M DS3H DDR4 (Bios/UEFI: F22 09/19/2025; PCIe 4.0 aktiviert), i3-12100, boxed Kühler, 2x 16GB DDR4 Ram, Inter-tech 200W Spannungswandler, Leicke 156W 12V ULL, Transcend 600 USB zum booten ein 32GB Sandisk USB als Array, kein Cache + 1 ASM1064 aufgebaut und unter unraid 7.2.3 getestet. C10 kein Problem. Verbrauch alles zusammen (keine NVMe SSD, keine SATA Festplatte), 9,65W (siehe Bild), wenn der Bildschirmschoner schwarz geschaltet hat und man nicht in WebGui eingeloggt ist. Ich schätze weiterhin Deine NVMe SSD spuckt Dir in die C-States oder DU hast etwas im BIOS/UEFI ungünstig eingestellt.
  20. Ich habe zwar eine solche Karte gekauft, aber noch nicht eingebaut. Vorgesehen ist sie für eine Windowsmaschine, die seit einem Mainboard UEFI/BIOS Update die ASUS XG-C100C nicht mehr erkennen will. Wenn ich heute oder morgen Zeit finde, kann cih mal schauen ob ich die testweise mal in mein B760M DS3H DDR4 rein stopfe. Das hängt davon ab, ob ich nach meinem verlängerten Arbeitstag noch Lust dazu habe und die wiederfinde (ist schon wieder rund 2-3 Monate Wochen her....). https://de.aliexpress.com/item/1005010168706096.html
  21. Meine Idee war eigentlich (wenn Du doch umbauen willst) so viel wie möglich beizubehalten. Also ein N100M wird wohl in das 2U Gehäuse passen, die Stromversorgung sollte bestimmt schon Standard ATX Schnittselle haben (auch wenn die 2U Bauform besonders ist). Für mehr als 2 Festplatten dazu einen ASM1064 oder sso rein und damit hast DU eine (vermutlich) ausreichende Minimalaustattung. DDR3 kannst Du dann leider nicht weiter verwenden, aber ein DDR4 Riegel mit 16 oder 32GB Ram ist zwar aktuell schweineteuer aber reicht dann auch. Die 2 NVMe wären dann aber ggf. ein Problem, wenn es wirklich um Speed geht. Wenn es doch mehr werden soll (gerade die unbekannte Win11VM Last und eben die 2 NVMe SSD könnte ein Knackpunkt werden) erwähnte ich ja schon I3 oder I5. Wobei ich da 12-14Gen meinte auf einem B760M DS3H DDR4. Damit sollte sich das alles abdecken lassen und man kann auch bis zu 4 Ram Slots bestücken, falls man entweder mehr Ram will oder in der aktuellen Situation billiger mehrere kleine als wenige große Riegel bekommt und einsetzen will.
  22. Bezogen auf die aktuellen Hardwarepreise: erst mal behalten und nutzen (wenn es ausreichend ist). Wenn sich die Preise (hoffentlich) in 1-2 Jahren wieder niedriger eingependelt haben, kann man optimieren/ersetzen. Ein neues System wäre zwar sparsamer, aber das, was Du in den 1-2 Jahren an Strom verballerst ist wohl nicht so teuer, wie die aktuelle Preissteigerung für Ram, Flash und Festplatten aktuell erlebt haben. Wenn Du aber doch neu machen willst: Bei der geringen Hardwareanforderung (ich gehe mal von einer sehr geringlastigen Win11 VM aus), wäre ein ASRock N100DC oder N100M eigentlich ausreichend. Bei nur 3 Festplatten sollte das N100DC dann aber mit 19V versorgt werden. Sollte Deine VM doch einiges mehr an Last verursachen wäre dann etwas in RIchtung i3 odet i5 eine sparsame Alternative. Hier schiele ich dann mal wieder zu meinen zahlreichen Beiträgen zum Gigabyte B760M DS3H DDR4. Aber neuer Ram ist eben aktuell übermäßig teuer. Man weiß nicht welches Netzteil Du verwendest, aber in 2U sind Standard ATX Netzteile dann doch kaum passend, sonst würde ich mal schauen ob sich da etwas optimieren läßt.
  23. Möglicherweise hast Du beim kopieren des config Ordners das Problem mit kopiert? Als Du den Stick "neu gemacht hast", ist es der selbe Stick? Hast Du ihn dazwischen mal auf fehlerhafte Blöcke/Zellen getestet (ggf. unter Windows mit h2testw)? Zu der IP kann ich nichts sagen (möglicherweise was internes von unraid), aber es klingt danach, daß der Datenträger sde schlafen geht. Ist das eine mechanische Festplatte oder eine SSD? Ist der sde Datenträger ggf. auffällig (defektes Dateisystem?) Mal intensiv einen Speichertest machen (mentest)?
  24. Das sind 2 unterschiedliche Sachen: 1. Wenn Du meinst der I5 sollte genug Rechenleistung haben, dann zielst Du auf CPU trans-/encoding ab. CPU Encoding ist für die CPU aufwändig (weil sie als Universalmaschine dafür nicht optimiert ist) und sie wird (extrem) warm (weil sie viel schuftet). 2. Wenn Du hingegen Transcoding meinst und die Premium Variante ins Spiel bringst, zielst Du (vermutlich) auf das Transcoding in der iGPU ab. Dann würde die CPU aber nicht so warm, weil sie das Transcoding (sofern es der passende Codec ist) in der iGPU erledigt, welche dafür optimierte und sparsamere Schaltkreise hat. Dann würde die CPU nicht wirklich (so) warm. Ich beschäftige mich zwar nicht wirklich mit Transcoding, würde aber MPC561 zustimmen, das Du das Transcoding aufwändig in der CPU und nicht in der iGPU durchführen läßt. Also hast Du also entweder Deine transcodierende Software (Emby) falsch eingestellt oder Du verwendest exotische Codecs. Was ja doch recht stark in die Richtung deutet, daß die CPU beim Transcoden unheimlich schuften muß und nicht die iGPU das übernehmen kann. Vielleicht solltest Du Deine Emby EInstellungen mal bei den Emby Fachleuten zeigen und dort um Rat fragen, ob alles korrekt eingestellt ist und ob die Codecs vielleicht falsch sind. Vielleicht kam Dir der Support der Premiumuser helfen (sofern vorhanden).
  25. Dann würde ich zuerst mal ein Backup der wichtigen Daten aktualisieren (USB Stick als Zip Datei extern lagern). Resettaste/Hart ausschalten und neu booten geht auch nicht?

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