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DataCollector

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  1. Solange Du nur minimalste Unterbrechungen überbrücken/abfangen willst ist eine USB/RS232/LAN Verbindung nicht erforderlich. Erst wenn wenn Spannungsunterbrechungen so lange sind, daß ein Herunterfahren erforderlich wird sollte man eine Verbindung zum PC haben, damit dieser informiert werden kann. Du schriebst "es gibt oft so Microausfälle von einer Sek". Dafür (und je nach Last vielleicht sogar bis zu 1 Minute) ist keine USB mit Datenverbindung erforderlich. Und mit Last meine ich eben, wieviel Dein System unter Maximalbelastung energetisch benötigt. Bei unter 60Watt sollte die 600W UPS problemlos eine Minute oder geringfügig mehr abfedern können. Auch solltest Du überlegen ob nicht nur Dein NAS, sondern auch Dein Router, Netzwerktechnik, etc... bei den Ausfällen irgendwann die Grätsche machen könnte. Gesund sind solche Mikroausfälle bestimmt nicht. Diese Aussage wird wohl niemand treffen können, da es zu viele Hersteller und Modelle gibt und ein Test aller Modelle wohl zu teuer und aufwändig ist. Wenn überhaupt, kann jemand eine Aussage auf die wenigen von ihm getesteten (oder in Berichten gelesenen) USV treffen und mitteilen ob diese als gut oder weniger gut empfunden wurden. Die "Beste" ist einfach ein viel zu weit gefasstes Superlativ für das hier wohl niemand die Hand ins Feuer legen würde. Auch ist die Eignung einer USV davon abhängig wieviel Last abgefangen werden soll, welcher Zeitraum zu überbrücken ist (man sollte bei der Zeit auch das Anfahren des gesamten Array und dann das geordnete Herunterfahren des Systemen mit berücksichtigen), welche Art von Datenkommunikationsschnittstelle man nutzen will/muß und ob da vielleicht noch andere Geräte mit betroffen sind. Und dann kommen noch die grundsätzlichen Themen: Wie empfindlich reagiert Dein System auf milisekunden Ausfälle. Laut ATX Standard sollte ein normales ATX Netzteil eine minimale Zeit (ich las was von 15-17 Millisekunden) selber stützen können, so daß die USV nicht schlagartig sofort übernehmen muß. Sollte hingegen die PC Hardware extrem empfindlich sein (und hier sehe ich Pico [ähnliche] Spannungswandler und eben nicht ATX konforme Netzteile) wird eine teurere USV erforderlich, weil diese dann ggf. schneller übernehmen muß oder sogar gar permanent wandelt. https://de.wikipedia.org/wiki/Unterbrechungsfreie_Stromversorgung#Klassifizierung Und nicht zuletzt: Wartung/Austausch der Batterien: willst Du eine billige USV, mit fest verbauten Batterien oder darf es teurer sein mit Wartungsklappe? Sollen Batterien im Betrieb tauschbar sein oder darf das Unraidsystem dafür auch geplant heruntergefahren werden? Ich habe beispielsweise eine USV, die eine USB Datenkommunikation zu einem unraid Server hat, aber 2 unraid Server versorgt/stützt. Per NUT Plugin reden die beiden Server miteinander aber ich muß eben berücksichtigen, das er eine Server dem anderen mitteilen muß das dieser herunter fahren muß. Somit darf der direkt an der USV (per USB) angeschlossene Server nicht zuerst herunterfahren, weil sonst der zweite davon ja nichts mehr mitbekommen und die Batterie der USV leer nuckeln könnte und dann doch hart ausfällt wenn die USV leer ist. Somit musste ich bei meiner Überlegung einfach mal ne Nummern größer dimensionieren um diese zusätzliche Zeit abzustützen. So ist es für meine unraidsystem die Eaton Ellipse ECO 1600 DIN USB (1000W) geworden, welche dafür gut geeignet, aber aus heutiger Sicht schon wieder veraltet ist. (Das steuernde Unraidnas schluckt unter Vollast 400-550W, das zweite Unraidnas ist mit 100-200W dabei, somit wollte ich zumindest 800-900W stützen können). Für mein Windowssystem-NAS (und die Netzwerktechnik an zentraler Stelle [Router, 10GB-Switche, Verteilung in die verschiedenen Räume]) habe ich dann eher zu BlueWalker PowerWalker VI 1500 CSW (900W) gegriffen, weil die Windows Herstellersoftware der Eaton zwischen 'nicht herunterladbar', existent und unbrauchbar war. Das Windowssystem ist mit seinen >50 Festplatten und SAS Hardware kein Kostverächter und geht bis 650W hoch. Die Netzwerktechnik (mit 1 QNAP 4Bay NAS) ist dann auch noch mal mit (geschätzt) 100-150W dabei. Wieviel die USV nackt verbrauchen habe ich nicht getestet, weil allein schon die Auswahl in der von mir gewünschten Leistungsklasse teuer genug war. Da dann auch noch mehrere dieser Gewichtskolosse zu testen und durch die Gegend zu schicken (Widerruf) war mir dann doch zu aufwändig. Ob die also besonders effizient oder eher auf der Schluckspecht Seite sind, kann ich nicht sagen.
  2. Wieso Terminal? Ich Dachte der GUI Zugriff geht nicht mehr? Das Bild zeigt doch ein GUI Interface. Mein Hinweis geht von dem "nicht GUI Zugriff" lokal an der Maschjne vor Ort (mit Tastatur und Bildschirm) aus. Wenn Du (zumindest lokal) ein GUI hast und das auch reagiert, kannst Du doch über das GUI runter fahren/neu starten. Das GUI bedient sich ja fast genau so wie das Web GUI
  3. Warte doch erst einmal ab, bis diese TPM Geschichte in unraid stabil eingebaut ist. Dann kann man sich ggf. um Details kümmern.
  4. wie wäre es lokal am NAS mit Tastatur und Bildschirm einzuloggen und dann mit reboot (zumindest glaube ich mich zu erinnern, daß es der Befehl 'reboot' war) einen Neustart auszulösen? Da alles andere noch geht vermute ich, daß das System selber noch läuft.
  5. Hast Du mal versucht unraid neu zu booten?
  6. Nur so zur Info: Ich vermute Du hast BTRFS im Image (Default) und BTRFS auf der SSD/Cache (manuell gewählt). Ich stimme alturismo zu und bin kein Fan von BTRFS (aufgrund der vielen hier auch gemeldeten unspezifischen Fehler, die sich dann als BTRFS Problem herausstellten). Single Disks und Array. xfs Verbund von Disks: zfs Wenn Deine Docker Imagedatei mit defaulteinstellungen erstellt wurde ist die auch BTRFS. Ich habe auch diese bei mir auf xfs umge- und dann neu erstellt.
  7. btrfs: hast Du mal geprüft ob das Dateisystem noch in Ordnung ist?
  8. Er darf: ja Aber das kann die Sache stark verlangsamen. Ich vermeide sowas.
  9. Da unraid selber eigentlich recht stabil läuft und ein Docker unraid nicht so tief abschmieren lassen sollte, daß ein Reboot stattfindet (vor allem nicht, wenn man dann eine ganz andere Anwenung/Docker nutzt): klar es kann auch ein Ram defekt sein. Oder eine kurze Lastsituation, die ein Schwäche der Stromversorgung herausfordert. Sagt das Syslog denn etwas zu den Abstürzen/Reboots (sofern Du das Syslog auf den USB Stick mirroren läßt)?
  10. Ich vermute mal eher er meint, daß er keine öffentliche IPv4 mehr bekommt, sondern eben eine intern vom Anbieter vergebene IPv4, die von außen eben nicht direkt ansprechbar ist.
  11. Also diese 6 SATA Devices sollte problemlos mit einem Inter-Tech 200 W Spannungswandler mit enem Leicke 156W ULL 12V elektrisch versorgt werden können. Ich habe bei Festplattentests auf einem I3 Board maximal 8 SATA Festplatten + 1x NVMe SSD damit versorgt und die Festplatten schreibend bedient. https://forums.unraid.net/topic/196016-info-boot-power-write-power/ Und Dein N100 sollte selber ja auch unter Last nicht mehr als 10-25W schlucken.
  12. Wieviele mechanische Festplatten sollen es denn werden?
  13. Ich vermute: weiterhin MIT Realtek Treiber aus dem CA Store? - oder wurde auch schon neu gebootet? Die verschwinden aus dem Ram nach einem neuen Bootvorgang
  14. Wenn Du Angst wegen des USB Sticks hast: a) Dateibackup machen und lokal lagern (Im Main Tab auf Flash klicken und dort dann das Backup anstoßen. Die erzeugte backuzp-ZIP-Datei lokal (auf einem anderen PC/Datenträger) lagern. b) unraid herunter fahren c) USB Stick testen (beispielsweise unter Windows mit dem Softwaretool vom Heise Verlag: h2testw) d) wenn Stick okay, Backup wieder aufspielen e) unraid damit wieder starten f) weiter nach der Ursache für miese C-States suchen (Wie schon erwähnt wurde: die Realtek LAN Treiber sind beim Stromsparen nicht die stromsparenste Wahl. Je nachdem welcher Realtek Chip genau vebaut ist (die Buchstaben hinter 8125 sind wichtig), kann es sein, daß die Karte auch ohne die Realtek Treiber aus dem CA "Store" funktioniert. Dann kommt es eher auf die Einstellungen des ASPM Helpers an (bzw. die darunter liegenden SET Befehlseinstellungen) ob ggf. niedrigere C-Staes erreicht werden. Das ein USB Stick von sich aus niedrige C-States verhindert ist unwahrscheinlich. Wenn, dann ich es der USB Kontroller, welcher in der Regel über PCIe angebunden ist und über dei PCIe Lane die CPU wach hält, da der Controller den benutzen USB Ansachluß verwaltet und nicht der USB Stick. Ggf. anderen Anschluß verwenden, wenn möglich sogar den von einem anderen Kontroller (falls mehrere vorhanden).
  15. Ich verstehe nicht ganz den Inhalt dieser Sätze, doch nur mal ein anderer Schuß ins Blaue: Hast Du mal versucht ein OS zu booten, OHNE daß deien unraid Datenträger (Array & Pool(s)) angeschlossen sind: also nur der nackte PC mit deinem Bootdatenträger?
  16. Die SATA SSD ist die (langsame) Parity für die vermutlich schnelleren NVMe SSDs? Irgendwie erscheint mir das sehr kurios. Aber mit dem Fehler wird es nichts zu tun haben. Hast Du an der Hardware etwas verändert (abgesehen davon, daß Du zu Testzwecken einen anderen USB Stick verwendest)? Steckt der Bootstick nun an einem anderen USB Port, bzw. hast Du das mal mit mehreren anderen USB Ports versucht zu testen? Da vor kurzem hier ein Beitrag auftauchte bei dem eine gewechselte AMD CPU Probleme verursachte und ein BIOS/UEFI Update half: Ist Dein BIOS aktuell?
  17. Das hatte ich ein paar mal gemacht (noch bevor das bei der aktuellen Version mit diesem kleinen Schalter Form/XML view) hinterlegt war, doch erschien mir das manuelle kopieren irgendwie lästig (und kaum automatisierbar), so daß ich eine simple zu kopierende xml Datei pro VM gesucht & bevorzugt hätte. Aber dann muß ich das wohl mal wieder machen. Danke!
  18. Hallihallo. So gut wie ich glaueb mich mit Hardware auszukennen so dumm stehe ich gerade vor der Frage: In welcher Datei sind die Einstellungen zu finden, welche ich für eine VM mache? Da diese Einstellungen ja einen Bootvorgang überleben müssen Sie irgendwo auf dem USB Boot Stick liegen, doch ich finde keien pasende Datei. Hintergrund ist der Wunsch ein Backup dieser Einstellungen anzulegen, da ich mir gerade (fast) eine klitzekleine Win11 VM zerschossen habe, obwohl ich nur den RAM von 6 auf 8 GB höher eingestellt habe und dann das System im virtuellen BIOS feststeckte. Das Problem habe ich zwar gelöst, indem ich auf die neueste Machine (Q35-9.2) gewechselt habe (von vorher 7.1), aber dennoch wollte ich von der Datei ein Backup anlegen. Ich habe mir sogar ein Template im Edit Dialog (Create/Modify Template) angelegt, aber auch eine so benannte Datei finde ich nicht.
  19. Wenn (nur) der Spinup stört kann man mit Dynamix Cache Directories etwas helfen, weil es mit der Zeit die Verzeichnisstruktur zwischenspeichert. Was es nicht abfangen kann ist, wenn bei der Suche auch Indexdateien oder so ausgelesen werden, dann laufen die Platten natürlich weiterhin an. Und das Tool erzeugt ab und zu Power Peaks, die einige Leute stören. Ich gehe aber (ohne nachgerechnet zu haben), davon aus, daß diese zyklich auftretenden Peaks über den Tag weniger Energie benötigen, als wenn bei mir alle 24 Datenfestplatten anlaufen und sich dann erst nach 15-30 Minutn wieder schlafen legen.
  20. Bei einem Raid (= mit Redundanz) sollte nichts verloren gehen. Nebenbei: wenn man befürchtet, daß etwas verloren geht: vorher Backup anlegen! Die Formatierung in unraid ist für shares egal, da dies bei shares nicht mit durchgereicht wird. Im Array und bei single Disks ist xfs meine Wahl. Bei Verbünden in Pools nutze ich zfs
  21. Tja, das sind die Probleme, wenn man sich auf die deutsche Übersetzung verlässt. Im englischen heißt es "High Water" und ist eine der möglichen Arten in wie unraid die schreibende Verteilung auf mehrere Disks im array handhabt. Eine andere Art ist "Fill up". Wenn Du wirklich nur eine Disk einem share zuordnest ist die Einstellung egal, weil ja nichts zu einer anderen Disk rüber schwappen darf. Falls Du aber doch irgendwann mal ein share nutzt, welches mehrere Disks enthält wird das wichtig.
  22. Ich vermute, das es eben so ist, dass er eben genau wissen will,. was wo lieg. Aber selbst das wäre ja mit den möglichen Shares einstellbar, weil man mit "Fill up" und EInstellung einer Disk (wihitelist) dafür sorgt, daß die Musik auf der freigegebenen Disk ist. Einziges Manko, man kann bei "Fill up" nicht einstellen, daß er zuerst Disk x nehmen soll und danach (wen nes zu voll wird) eben zu Disk t zum fortsetzen gehen soll. "Fill up" funktioniert immer nur mit aufsteigenden Disk Nummerierungen (erst die Erste, danach die nächste freigegebnene mit der höeren Nummer). Aber durch Fill-up in den shares und eben mindestens 2 oder mehr Disks hat man nicht das Problem, daß man so früh eine Disk voll macht und dann abbricht. Hier ein Hinweis an @KSMBln : stelle in allen shares (und auch Pools!) eine "minimum free space" Größe ein, die etwas größer als die jemals aufgeschriebene Datei ist. Unraid reagiert sehr allergisch, wenn man wirklich einen share oder Pool voll schreibt! Ich hatte solche Gedanken mal als ich angefangen habe. Und auch jetzt (allein des Sortierens wegen) nutze ich manuelles umkopieren, weil ich auch wissn will, wo was liegt, aber das Array ist bei mir dennoch ein großer Platz, der über vereinzelte shares komplett angesprochen wird (primär für Leseoperationen).
  23. Raid ( Redundans Array of inexpensive Disks ) ist per Namensgebung eigentlich immer mit einer Art Parity. Raid0 ist eine Sonderform, welche keien Parity hat,. weshalkb auch die "0" andeutet,d aß es eben eigentlich kein Raid im Sinne der Redundanz ist. Das unraid Array von sich aus ist kein Raid im Sinne der üblichen Raid Definition. Deshalb auch der Name "UN"raid. Bei dem unraid-Array sollte man sich von dem Gedanken eines Raid eher verabschieden (weil es eben etwas anders funktioniert, egal ob man es nun mit oder ohne Parity Laufwerk(e) nutzen. Das unraid-Array ist eher nur der physikalische Unterbaut. Ob man die Laufwerke kombiniert oder eben nicht entscheidet die Definition in den shares. Und wenn man in den shares mehrere Laufwerke im Array einschließt (was die Defaulteinstellung ist), dann sorgt sich das Fuse Dateisystem um die Verbindung der zulässigen Laufwerke. Im unraid Array sind alle Laufwerke für sich genommen eigenständig nutzbar, in so fern ist es das, was Du mit JBOD meinst. Da sie aber eben durch die darüber liegende Softwareschicht in den shares eher kombiniert verwendet werden (was eben bei den meisten Nutzern der Fall sein wird), ist es in dem Fall eher eine große Disk (Big Disk/Large Disk). Im unraid-Array kann man in den shares einstellen, welche Laufwerke eingeschlossen (whitelist) bzw. ausgeschlossen (blacklist) werden sollen. Zusätzlich kann man sogar mit Diskshares arbeiten, bei denen nur exklusiv jede Disk einzeln verwendet wird. Über die shares kann man aber eben auch mehrere Disks (bis zu eben allen Disks) zusammengefasst ale einen Speicherbereich ansprechen. In so fern ist das unraid-Array in seiner angedachten und weit verbreiteten Nutzung beides: einmal ein Verbund von Disks (über die Softwareebene Fuse) und andererseits einfach nur eine Ansammlung von einzelnen Disks, welche jede auch für sich selbst eigenständig ein eigenes Dateisystem hat. Und wenn man dann noch die Parity dazu nutzt hat man zusätzlich noch den Ausfallschutz einer, bzw zweier einzelnder Disks im Array (und erkauft sich das mit geringerer Schreibgeschwindigkeit). Im Pool sind (meines Wissens) solche Freigaben auf Userebene so nicht möglich. Diese Freigaben sind in den shares möglich. Den Zugriff auf einzelne Bereiche im unraid-Array regelt man ebenfalls über die shares und auch dort kann man filigran einstellen, daß der User eben nur auf eine einzelne Disk im Array zugreifen kann (wobei sich das primär auf das Schreiben bezieht). Siehe Screenshot unten. da habe ich ein share 'teasfilm' in dem vom Array nur die Disk3 benutzt werden darf. Ich sehe aktuell keinen Grund für eine Beleidigung in irgendeine Richtung. Jeder hat mal angefangen.
  24. Ich verstehe nicht ganz, worauf Du dich nun beziehst. Die Parity im Array oder Aussagen zu den shares? Ich interpretiere Deine Aussage mal so: Man muß im Array keine parity nutzen (= none), dann sind es einfach mehrere Disks, die man durch das Fuse Dateisystem in den shares als "eine große Disk" nutzen kann. Ja, sowas wird gerne als JBOD oder auch BigDisk bezeichnet. Ein Pool ist etwas anderes. Das ist eine separate Disk/SSD/'Verbund von Laufwerken'.
  25. was ist daran spannend? unraid kann doch jetzt schon mit 2 stelligen Laufwerksbenennungen umgehen: Bis man bei sdzz angekommen ist ist also noch einiges an Luft da. Und ob es dann nicht einfach mit sdaaa weiter geht ... naja, so groß werden meine Einzelsysteme vermutlich nie, dass es dreistellig bei mir wird. Allein die Stromversorgung bei >600 Laufwerken in einem System würde mich in eine Sinnkriese bringen 😅

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