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DataCollector

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Everything posted by DataCollector

  1. Ja, ich bin nicht wirklich das, was man als Standard ansehen könnte. Bei den beiden 'größten' realen Windowsmaschinen sind es lokal >40 Laufwerke, sie sind nur in mehrere Hardwareraids aufgeteilt zu maximal 12 Disks. Dazu noch ein paar separat anzusprechende SSDs und interne Laufwerke für schnelle interne Backups (bevor man dann zu langsameren externen Backups auslagert). Ursprünglich war ja mein Gedanke mit unraid die Windowsmaschinen zu ersetzen (auch weil die Hardwareraid die Festplatten permanent laufen lassen), doch unter anderem die beschränkte Anzahl von Festplatten im Array (maximal 1 Array mit 28+2 Disks) und die langsame Performance im Array (maximale Lesegeschwindigkeit von 1 Disk) haben mich bisher abgehalten. Ich warte seit meinem unraid Anfang auf die Multiarrayfähigkeit. Schon damals wurde angedeutet, dass es evtl. kommen könnte. Leider ist es bis heute noch nicht soweit. Naja, das wird langsam OffTopic.
  2. Mein Nick "DataCollector" war schon mit Absicht korrekt gewählt. Es sind recht große Datenmengen und auch Anzahl von Systemen. Ich hätte auch DataHoarder nehmen können 😁 Bezogen auf die Datenmenge: habe über Weihnachten schon rund 40tausend Dateien (>300MB - 20GB) als unnötig manuell aussortiert um im Lichte der Speicherpreissteigerung und auch der Platzgewinnung eben mehr Reserven zu haben. Bezogen auf die Laufwerksbuchstaben: ja Wie führe ich unter Windows 2 SMB Freigaben von verschiedenen NAS (getrennte NAS/PC) unter einem Laufwerksbuchstaben zusammen? Wenn ich im selben System unterwegs bin, nutze ich schon die Möglichkeit unter NTFS andere Laufwerke in Unterverzeichnisse einzublenden, damit ich auf den Systemen lokal Buchstaben spare und mehr für Netztwerkfreigaben frei habe. (A-H ist Lokal, U für lokale USB Laufwerke, V für schnelle Zwischenspeicher und lokal betriebene VMs). K-Z sind Netzlaufwerke eben anderer PCs/NAS/Speziellösungen (Receiver, IP Cams, ...) Die paar wenigen freien Buchstaben dazwischen sind für teilweise wechselnde USB Datenträger (manuelle Backups). Und das an jedem PC im Netzwerk und jedem Windows basierten Notebook (aktuell 3 Roadwarrior) weitestgehend identisch, damit ich nicht jedesmal umdenken muß wenn ich von einem zum anderen Bediengerät wechsele.
  3. Der Bli KVm sollte auch problemlos irgendwo lustig im Gehäuse verschraubbar sein (Stromzuführung am PCIe Steckkontakt kann man anderweitig realisieren). Dann hast Du Deine PCIe 3.0 x1 Slots frei und könntest mit 2x ASM1064 (je einen in einem der PCIe 3.0 x1 Slots) die PCIe Lanes gut nutzen ohne etwas zu verschwenden (das wäre zumindest meine Lösung für das Problem "brauche mehr als 4 zusätzliche SATA Ports"). Je nachdem wie schnell/langsam die mechanischen Festplatten sind, und ob sie im Array (ggf. gleichzezitg laufen oder doch einige davon in einem Pool eben nicht gleichzeitig) und wieviele man pro Steckkarte anschließt sind gute/schnelle SATA SSds auch an den Steckkarten möglich ohne nennenswert gebremst zu werden. Das meinte ich, als ich eben anfragte, wie Du die anzuschließenden SATA Gerätschaften nutzen willst. EIn Paritycheck/-sync/-rebuild nutzt alle Datenträger im Array maximal aus. Wenn Du an eiune ASM1064 mit ihren 4 Ports 4 Festplatten anschließt könne die maximal jeweils 250MByte/s nutzen und das ist schon wirklich ziemlich gut und schnell genug. Deien Ausgangslage waren ja ASM1166, weshalb ich mal von maximal 6 SATA Festplatten ausgehe: Wenn Du an einem 2. ASM1064 dann 2 weitere Festplatten anschließt hast Du in Summe dann 6 SATA Festplatten zugesteckt. UND der zweite ASM1064 könnte dann sogar am Port 3 oder 4 auch noch eine gute/schnelle SATA SSD versorgen, weil dann immer noch so rund 500MByte/s gleichzeitig machbar wären. Und weiter kann man beachten: wenn nicht alle anzuschließenden SATA Geräte im Array sind ist der gelkichzeitige Betrieb eher selten ddr Fall, so daß jedes Gerät zu seiner Zeit ggf. kaum von den anderen geräten beeinflußt sein maximum liefern könnte. Beispiel: 2 eingebaute ASM1064 mit je 3 Festplatten im Array bedeuten, daß man an jedem ASM1064 poblemlos noch je ein SATA Gerät beispielsweise in einem (oder mehreren) Pool/UD betreiben kann. Und da man seltenst gleichzeitig das Array und die Pools voll nutzt ist die meiste Zeit alles mit seinem machbaren Maximum nutzbar. Die Planung der Nutzung und Verteilung auf die dann verfügbaren Anschlüsse kann sich also auf die Schwuppizität/Fähigkeiten auswirken. Persönliche Meinung: ja. Ich kaufe meist sowas bei AliExpres (China) wenn es nicht eilig ist (Lieferzeit schon mal um die 2 Wochen). Die sind mit meist rund 25-30 Euro dann eben doch etwas billiger, als eine 50 Euro Lieferung von Amazon (welche aber dafür dann ggf. auch erheblich schnelle geliefert ist). Ich erwähnte die Zeit in der sich bei (geschätzt) 50% dann zeigte, daß die C-States nicht richtig mit den jeweiligen Mainboards harmonierten. Ich will also nicht verschweigen, daß es dennoch diese Fälle gibt, aber wie gesagt, die Zeit ist fortgeschritten, es gibt immer mehr (verbeserte) Firmwares für die Kontroller und auch Mainboards, so daß ich diese 50% aus jetziger Sicht nicht mehr hoch halten würde. Man kann auch heute noch Pech haben, daß ein Kontroller nicht gut harmoniert und man dann mit mehreren Firmwares und Einstellungen/Flash des BIOS/UEFI des Mainboard experimentieren muß. In einigen Fällen wird es dann dennoch nicht besser (vor allem, da es auch Mainboards gibt, die sowieso schon von sich aus nicht bis C8 oder C10 runter kommen...), aber das kann man dann unter Pech verbuchen und muß damit leben. Wenn man (bei Verkäufern im deutschen Inland) schnell feststellt, daß etwas nicht wie gewünscht ist, kann man immer noch den Widerruf aussprechen und verliert maximal Versandkosten. Bei AliExpress ist es eine Sache der Kulanz ob man da was zurückbekommt. dennoch habe ich (auch weil ich teils ein paar mehr gekauft habe) dennoch in der Regel durch den niedrigeren Preis Geld gespart, selbst wenn mal was schief gegangen ist. Nach aktueller Lage kaufe/nutze ich weiterhin Noname Kontroller und flashe dann ggf. nach. Aber das bin eben ich. Jede/r kann machen was einem am Meisten zusagt. Erfolg garantieren kann und wird sowieso keiner. Jede/r kann nur aus den eigenen Erfahrungen berichten/Rückschlüsse ziehen. Das waren meine persönlichen Aussagen dazu. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ich habe anfangs mal eine Delock ASM1064 PCIe x1 Steckkarte gekauft und die hatte sogar an den selben Stellen die gleichen Platinenaufdrucke wie eine zeitnah gekaufte NoName China Karte. Nur war auf der Delock auf der Rückseite ein zusätzlicher Aufdruck und Aufkleber. Dann habe ich mal beide unter mein Digi Mikroskop gelegt und auch die Leiterbahnen (soweit zu erkennen) waren identisch. Da sich die Delock aber mit einer anderen Kennung gemeldet hat, wurde da in der Firmware eben zumindest die Kennung geändert, aber rein technisch (optisch und in Funktion) waren die absolut gleich. Wenn man bei Ali oder Amazon schaut sind bei einigen vielleicht andersfarbige oder in der Größe anders aussehende Kühlkörper drauf (oder eben nicht drauf) und die SATA Anschlüsse sind mal einzeln oder als Doppelstockanschlüsse mal in rot, blau oder schwarz ausgeführt und vielleicht anders positioniert, aber von der Funktion her waren alle mir gelieferten ASM Kontroller mit ihren Chipgleichen Varianten aus anderen Quellen/Lieferungen soweit gleich. Man darf nur nicht auf Steckkarten mit SATA Extendern (JMB575) oder PCIe Switchen hereinfallen. Aber die sind leicht daran zu erkennen, daß die ASM basierten Steckkarten eben mehr als die nativ anzuschliesenden 4 oder 6 SATA Ports bieten.
  4. Da ich nicht weiß was KSMBln genau meint ("...das ich Laufwerke sehe, habe ich noch nicht hinbekommen.") habe ich mit Absicht die Netzwerkanzeige benannt. Wie ich auch schrieb: der Zugriff geht problemlos (teils auch über Netzlaufwerke). Die Lösung mit den SMB Netzlaufwerken funktioniert aber leider auch nur solange, bis unter Windows alle (Laufwerks)Buchstaben voll sind. Ich bin schon bei "Z"
  5. Unraid "damals" war so angelegt, daß man ein "Array" (langsame Festplatten) hatte und weil Festplatten schreibend eben zu langsam und auch zu energieinmtensiv sind, hat man zusätzlich einen "Pool" geschaffen, welcher eine schnelle SSD aufnehmen kann. In den Shares war es dann möglich einzustellen, daß eine Speicherung primär (also als erstes) im pool landen soll und erst später dieser Pool (in der Nacht) seien Daten in aller Ruhe auf das Array übertragen kann. Zwischenzeitlich hat sich daran so einiges verändert. Man kann nun auch mehrere "Pools" verwenden und (wie geschrieben) seit Version 7.x ist auch das Array nicht mehr notwendig. Auch hat sich die Bezeichnung irgendwann geändert. Aktuell heißt der zuerst zu benutzende Speicher (egal ob nun das Array oder ein Pool): "primary Storage". Der zweite Speiicher ist dann der "secondary Storage" (siehe auch mein Screenshot unten) Zusatzinfo: der erste "Pool" bekommt per default den Namen cache, was damit vermutlich damit zusammen hängt, daß dieser Schreibpuffer eben sowas wie ein cache/zwischenspeicher ist. Weitere pools können aber dann auch anders heißen. (mit ein paar Tricks sollte man den Namen auch ändern können [oder beser solange rumtauschen bis man einen anderen Namen hat], aber das führt hie rzu weit.) Die Anleitung (und viele Tipps im Netz) sind dahingehend ggf. noch veraltet. Ein share muß immer auf einen Speicherplatz (egal ob nun Array oder erster Pool, zweiter Pool, ...) zeigen. In meinem Screenshot siehst Du, wie ich dem share 'downloads' eben primär meinen Pool mit dem Namen 'cache' vorgebe. Bei mir ist als secondary Storage mein Array, aber wenn Du das nicht hast/willst, dann trägst Du da eben nichts ein. (Deshalb habe ich die im Screenshot durchgestrichen.) Wie Revan335 schon andeutete: die Parity ist nicht vom User nutzbar. Unraid sichert darauf die Daten so, daß der Aufall eines Datenträgers im Array (oder eben die Parity selber) in so fern abgefangen wird, daß das Array weiter nutzbar ist ohne Datenverlust. Man kann dann damit weiter arbeiten und ggf. später die defekte Platte tauschen/ersetzen oder zumindest sein externes Backup auffrischen. Datenverlust entsteht dann erst, wenn mehr Datenträger im Array ausfallen als man Paritydisks im Array laufen hat.
  6. Grundlegend ist es egal, welche ASM1166 Steckkarte/M.2-Karte man nimmt. Wenn man den ASM1166 voll nutzen will ist eine elektrische PCIe 3.0 x2 Anbindung erforderlich. Da kaum ein Board mechanische PCIe x2 Slots hat (und auch nur kaum mehr Boards PCIe x2 M.2 Anschlüsse bieten) wird man eine PCIe x4 (oder mehr) Anbindung dafür opfern müssen (wenn man die Karte mit ASM1166 eben voll nutzen will). Bei dem Mainboard (Gigabyte B760M DS3H DDR4) sehe ich die Nutzung eines ASM1166 also eher als Verschwendung der wenigen verfügbaren PCIe Lanes an. Sollte man einen oder gar beide PCIe 3.0 x1 Slots noch frei haben und man nur mechanische Festplatten erweitern wollen erscheinen für mich ASM1064 Steckkarten (mit ihren je 4 SATA Anschlüssen) sinnvoller. Wennm an 2 davon einbaut hat man also 8 weitere SATA Ports,. welche pro Stück für rund 250MByte/s gut sind. das ist eine weitestgehend akzeptable Schnittstellengeschwindigkeit für mechanische Festplatten. SATA SSDs sind hingegen dann besser am OnBoard Kontroller (Chipsatz) platziert (wenn man alle SATA Ports nutzen will). Darf man fragen was Du an die zusätzlichen SATA Ports anschließen willst, welche PCIe ANbindungsmöglichkeiten Du (abgesehen von einem M.2) noch frei/benutzbar sind und wie/wofür Du diese SATA Devices benutzen willst? Ggf. kann man dann eine Empfehlung bezüglich der Belegung optimieren. Und bevor die Implizierte Aussage in meinen ersten Sätzen unter geht: Der Hersteller ist eigentllich egal, soange er eben wirklich einen normalen ASM1166, ASM1064 oder ASM1164 unverfälscht verbaut, denn abgesehen von einer vielleicht angepassten Kennung sollten die sich dann alle ganz normal und weitgehend identisch verhalten. Es soll einige Karten mit größerem Flashspeicher (für die Firmware) geben, aber diese Angabe findet man bei der Bestellung sowieso nicht heraus. Einfach eine passende Karte kaufen und testen ob die gut funktioniert. Wenn nicht, dann mit den neueren Firmwares flashen und damit nochmal testen. Wenn es nicht eilig ist: AliEpress bietet da so einiges an. Wenn es eilig ist, dann eben einen Händler aus dem lokalen Land wählen. www.gh.de kann da ggf. helfen. Altermativ natürlich eine andere Preissuchmaschine oder Amazon oder so. Meiner persönlichen Meinung nach spricht nichts gegen die NoNames. Es gibt ein paar Karten (eine Zeitz lang sogar geschätzt rund 50%) bei denen hatte man Pech: die funktionierten mit der gelieferten Firmware zwar gut, haben aber keien niedrigen C-States erlaubt und bei denen konnte man (zu der Zeit) auch mit den damals verfügbaren nachzuflashenden Firmwares die C-States nicht verbessern, aber das war damals dann eben Pech. Zwischenzeitlich wurden weitere/neuer flashbare Firmwares gefunden (und auch Mainboards haben neuere und optimiertere BIOS/UEFI Versionen bekommen), so daß man es heute neu betrachten muß. Erneut: dies ist meine persönliche Meinung: Aktuell ist es eben egal welcher Hersteller die ASM basierte Steckkarte (egal ob nun PCIe oder M.2) herstellt.
  7. Dem letzten Kommentar entnehme ich, daß die Antworten von Alturismo wohl nicht komplett geholfen haben. Ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Unraid bootet vom USB Stick und bei jeden Neustart ist das System wieder in dem zuletzt dort abgelegten Zustand. Wenn Du eine saubere Neuinstallation willst (hat Alturismo ja schon geschrieben): Die Lizenz aus dem Config Ordner sichern und auf dem selben Stick unraid neu installieren. dann die gesicherte Lizenzdatei dort wieder in den Config Ordner einkopieren. Hier ein Hinweis: wenn Du einen Konfigurationszustand in unraid erreicht hast, der Dir (zumindest schonmal so halbwegs gefällt) mach ein Backup und lege es extern ab. Dann musst Du nicht immer wieder von 0 anfangen und hast im Backup auch Deine Lizenzdatei drin. Backups vom USB Boot stick kann man einfach auf dem MAIN Tab > Flash > Flash Backup erstellen (Dauert eine Minute oder so, also etwas Geduld). Die erzeugte ZIP Datei hat alles Relevante um damit ggf. den USB STick in dem zustand neu zu erstellen. Seit unraid 7.x ist einerseits kein Array mehr erforderlich und auch schon früher war in einem Array keine Parity zwingend erforderlich. Da Parity nur einen Ausfall abfangen kann, aber ansonsten bei Datensicherheit kein allumfassendes Heilmittel ist, ist sowieso ein Backup, der einem wichtigen Daten, zu empfehlen. Ram hat mir Parity nicht viel zu tun und je nachdem was man in unraid macht, können 32GB Ram recht schnell (ggf. durch Cache und zfs) aufgefressen werden. Aber grundlegend sind 32GB Ram schon ziemlich viel in unraid. Es hängt eben auch stark davon ab, was man mit unraid macht. Wenn VM (ggf. sogar mehrere und auch noch mit Windows) ins Spiel kommen sind 32GB auf einmal gar nicht mehr so viel. Wie Alturismo schrieb hat RAM nichts mit Parity im Array zu tun und ist somit separat zu betrachten. Parity im Array ist interessant, wenn man einerseits mit Festplatten hantiert, welche ggf. ausfallen könnten. 1 Paritydisk fängt den Ausfall einer Disk ab, 2 Paritydisks fangen bis zu 2 defekte Disks im Array ab. Ich hatte zwar bisher noch keinen wirklichen Festplattenausfall unter unraid, aber ich mag es, daß man über die Paritynutzung auch Festplatten auch sehr einfach gegen neuere/größere Festplatten tauschen kann und sich unraid komplett darum kümmert den Datenbestand auf die neue Disk wieder herzustellen und bei Bedarf eben eine größere Disk im Anschlkuß auch vollständig nutzbar zu machen (wenn man mal von dem Platz für Metadaten/Verzeichnisstruktur/Dateiosystem absieht). So habe ich im größten System (Tessa, siehe Signatur) teils von 18, auf 20, auf 22 und nun auf 28TB Disks hoch getauscht. Ja, das ist so. Auch deshalb sollte man ein geeignet starkes Passwort verwenden. Wie Alturismo angedeutet hat: das ist eben so. Akzeptiere es oder unraid ist eben dann doch nicht das, was Du suchst. Einige wenige Einstellungen sind in unraid machbar, bei Bedarf kann man ein Sprachpaket aus dem CA nachinstallieren. Eigentlich sollte dies bei einem neustart/reboot auch so erhalten bleiben, da es nach Einstellung automatisch in die konfiguratioonsdatei geschrieben wird.. Auch hier stimme ich alturismo zu: kann es sein, daß Dein USB Stick zum booten einen Schlag weg hat (oder schreibgeschützt ist oder so)? Siehe alturismos Antwort und meine Ergänzung. Lizenzdatei sichern, USB Stick löschen/neu machen, Lizenzdatei wieder an richtige Stelle einkopieren; neu booten: sauber. Ja, und vermutlich ist auch das der Grund, warum es keine extra "Factory Reset" Funktion gibt. Weil man es super schnell per Neuinstallation in den Zustand versetzen kann. Die Bootgeschwindigkeit hängt stark vom gewählten USB Bootstick ab. Wenn man es lange als NAS laufen lassen will schaut man ggf. auf jedes Watt und dann sind gute USB 2.0 Sticks sparsamer als USB 3.x Sprinter. Dann sind USB 2.0 Bootvorgänge (oder das oben erwähnte Flash Backup) auch langsamer als bei USB 3.0 Sticks. Du erwähnst DOM. Ja, es gibt extra DOM Module, die sind aber eigentlich nicht so ganz das, was (aktuell) bei unraid als Bootmedium angedacht ist. Könnten Deine Probleme mit Speicherung der Sprache, etc.. ggf. davon herrühren, daß Du keinen normalen USB Stick als Bootmedium nutzt? In zukünftigen unraidversionen sollen auch andere Bootmöglichkeiten Einzug halten. Das deutest Du auch in Deinem (aktuell) letzten Beitrag an: Wenn Du in unraid alles richtig eingestellt hast, liegt es dennoch an Windows, ob/wann/wie es die shares als Netzfreigabe anzeigt. Ich habe eine Netzfreigabe, die ist in der Übersicht der (sehr vielen!) Netzwerk Freigaben in meinem lokalen Netzwerk monatelang nicht aufgetaucht (andere SMB shares auf dem selben System hingegen schon), aber Zugriff war problemlos möglich. Eines Tages war sie dann da (wurde auch in der Netzwerkübersicht aufgelistet). Das sind die Geheimnisse von Windows. Wenn es Dir also nur darum geht, dass die Netzwerkfreigabe nicht hübsch in der Netzwerkauflistung angezeigt wird: irgendwann ist es da. einiges an Geduld ist gefragt. Solltest Du hingegen nicht darauf zugreifen können (obwohl Du eben doch den richtigen 'Pfad' angewählt hast, dann ist es meist ein Einstellungsproblem in den shares oder ein Passwortproblem in Windows (welches gerne das Kontopasswort verwendet und sich merkt. Windows dazu zu überreden ein anderes/separates Passwort für diese eine Freigabe zu benutzen ist dann ziemlich nervenaufreibend). Mit richtigem Pfad meine ich beispielsweise sowas: \\UR-TESSA\Downloads\ Das ist das share "downloads" auf meinem unraid System namens "ur-tessa". Die Meinungen dazu gehen ggf. etwas auseinander (vor allem nach der Linzenzumstellung vor einigen Monaten), aber ja, wenn man meint unraid haben zu wollen und einmal in den Apfel beisst hat man es akzeptiert und unraid ist eben ziemlich gut. Wem es zu teuer ist, nutzt es dann eben nicht. Es ist eine freie Entscheidung. Mich stören auch einige kleine Symbole und seit die das WEBGUI auf responsive umgestellt haben ist es schlimmer geworden, aber Browser können zoomen. Ja. Das hängt auch damit zusammen, da man eben unter unraid vieles sehr fiiligran für den individuellen EInstazzweck einstellen kann. Beispielsweise kann man unter Settings (Einstellungen) das gerenelle Verhalten der Laufwerke einstellen, aber wenn man dann doch für das/die eine oder andere Laufwerk/SSD eine ander Einstellung machen will, ist das dann bei dem einzelnen Laufwerk einstellbar um eben genau nur dieses zu verändern. Ja, einiges könnte man auch anders bündeln, aber unraid ist eben der stark feinjustierbar, damit jede/r es sich so einstellen kann, wie es (im Rahmen der Möglichkeiten) benötigt wird. Man kann es somit als Chance sehen und nicht als Problem 😁 Dann müsste man dort mehrere Unterkategorien erstellen, da beispielsweise App eben (seit einiger Zeit voreingestellt) üblicherweise der Store ist. Die anderen beiden sind 'systemnahe Anwendungen' und der 'Krempel' den man dann eben meint zu brauchen/wollen und manuell nachinstalliert hat. Die Gefahr, daß jemand den versehentlich ausprobiert sehe ich als zu groß an. In der Regel nutzt man ein NAS. Es häufiger auf Werkszustand zurück zu setzen widerspricht der Nutzung als NAS irgendwie. Solange Du experimentierst: nim einen ext. USB Stick. Wenn Du eine lauffähige Zielkonfiguration gefunden hast kannst Du den Stick dann gerne im Gehäuse einsperren. Wenn Du ReadyNAS OS haben willst, nimm Ready NAS. Dies hier ist unraid. Es ist eben anders, aber unheimlich leistungsfähig und sehr individuell einstellbar. Die Lernkurve für unraid ist nicht flach: ja.
  8. Ich habe es noch nicht versucht, aber wenn ich es richtig in Erinenrung habe: Ja, die sollten in den UD EInstellungen als Netzwerkfreigabe einstellbar sein.
  9. Du hast vollkommen recht. Sorry!!!! Nur so, ich sehe das das neue Jonsbo N6 im Angebot ist (ca, 150 Euro+Versand). Wenn das NAS sparsam werden soll könnte man da ein effizientes ATX Netzteil rein stecken (aber dann muss der CPU Kühler flach sein). Nur so als Idee. https://www.mydealz.de/deals/jonsbo-n6-nas-gehause-cube-gehause-matx-stahlmesh-schwarz-2742150
  10. Grundlegend eine brauchbare Zusammenstellung. Bei dem M.2 Kühler würde ich weiter suchen. Ich habe ein paar solche Klemm-Lösungen, doch die sitzen bei mir so stramm, daß ich die (schadlos!) wohl nie wieder auseinander bekomme. Vielleicht doch eine Lösung wählen, bei denen man ggf. mit der einen doer anderen SChraube fixiert oder zumindest gut lösbare Klemmen hat/sieht. In Deiner Auflistung fehlt eine aktuell sehr teure Komponente: DDR4 Ram. Achja, bei der Tray CPU fehlt auch der Kühler (beachte die Bauform/Höhe des Gehäuses!). Im Prinzip würde für diese geringe Menge an Festplatten/Hardwareleistung dann auch eine Pico (ähnliche) CPU reichen. Ich würde zu einer Inter-Tech 200W Platine schielen (wegen der Anzahl der AAnschlüsse) und die mit einem Leiche 156W ULL 12V befeuern. Aber bei maximal 8 Festplatten und gleichzeitiger CPU Last ist ein effizientes SFX Netzteil, aber dann wohl die sicherer Wahl. Achtung: Chipbezeichnung! ASM1064 für bis zu 4 SATA Ports in einem PCIe 3.0 x1 Slot würde ich nehmen. ASM1164 oder ASM1166 gehen auch, aber dann muß man entweder die eher seltenen PCIe x1 Karten erwischen oder sie als PCIe 3.0 x4 Karten (elektrisch x2) nehmen und dafür dann den x16 Slot opfern (wenn man nicht die X1 Slots hinten aufflexen will). Als M.2 gibt es die ASM1166 auch, aber dann opferst Du einen der beiden M.2 Slots und ich vermute da sollen ja die NVMe SSDs rein. Tja, das kann ich auch nicht. 😅 Ich kenne Deine Docker nicht (vor allem der 97% Verursacher), somit kann ich die benötigte Leistung nicht einschätzen und deswegen auch keine Prognose abgeben. Aber Du hast allein schon mit der I3 CPU die 4-5fache Rechenleistung Deiner NAS CPU: https://www.cpu-monkey.com/de/compare_cpu-intel_celeron_j4125-vs-intel_core_i3_12100 Wenn die I5 billig zu haben ist (Gebrauchtware?) nimm sie. Wenn Deine Regierung da einen finanziellen Deckel drauf macht, wird schon der (bisher nicht von Dir benannte) Ram einige Diskussionen nach sich ziehen. Ist eben aktuell eine (vermutlich für 1-2 Jahre) denkbar ungünstige Preislage für Hardware Neukauf.
  11. Das Problem wird sein, daß sich das Netzteil von selber innerhalb Deiner Wartezeit von den erwähnten 1 Minute nicht weit genug entlädt und das Netzteil eben mit seiner gepufferten Restenergie dem Mainboard vorgaukelt, daß eben doch noch AC (Stromversorgung) da ist. Somit erkennt das Mainboard (welches ja durchgehend noch seine 5V Spannung erhält) nicht, daß die Spannung überhaupt weg war und es nun neu starten soll. Das kannst Du Testen, indem Du das System mal von Netz trennst und dann auf den Power Button des Systemes drückst, damit die elektrische Restleistung im Netzteil für einen Startversuch bei drauf geht. Ggf. leuchten auch ganz kurz ein paar LEDs und einige Lüfter zucken. Dann ist das Netzteil wirklich leer. Wenn Du dann die Stromversorgung wieder einsteckst (auch unterhalb der 1 Minute Wartezeit) sollte das Mainboard es erkennen und schwupps startet das System. Diese Einstellung sorgt dafür, daß das Mainboard alle unnötigen Verbraucher abschaltet und das Mainboard somit das Netzteil eben nicht mit unnötigem Verbrauch (an bleibende LEDs, auf LAN reagierende Schnittstellen oder so) zusätzlich belastet. Klar, weil das Mainboard dann auch im ausgeschalteten Zustand mehr Strom frisst und das Netzteil schneller entlädt. Wenn Du diese "Stromsparen" Funktion abschaltest, spart ds Mainboard auch im ausgeschalteten Zustand keinen Strom mehr, sondern versucht einige Sachen noch wach zu halten. Das ist hilfreich (oder auch "hübsch") wenn im Standby oder so das System dann eben vielleicht noch auf Input einer LAN Schnittstelle auf Wake on LAN reagiert oder eine LED noch leuchtet. (Vergleiche die rote Standby LED bei einigen Fernsehern). Hatet einen PC, der sogar die RGB Steuerung im Standby noch aktiv hatte und somit sogar das ganze Schlafzimmer beleuchtete, obwohl man den PC heruntergefahren hatte. Nach Aktivierung dieser (Europäischen Energiesparoption "ErP"") war damit Schluss. Mehr Stromverbrauch im Standby/ausgeschalteten Zustand. Wenn Du eine IP Steckdose vorschaltest ist das ziemlich egal, weil im ausgeschalteten Zustand das System dann ja durch die IP Steckdose getrennt wird und somit sowieso nicht mehr verbrauchen kann, wenn die Steckdose eben "Cut" ruft. 😆. Man sollte aber diesen Mindestverbrauch einplanen, wenn man in der IP Steckdose ggf. die Energiemenge misst und berücksichtigt um den Verbraucher eben automatisiert bei Niedrigstverbrauch vom Stromnetz 'zu trennen'. Beispiel: Ich nutze AVMDECT200 Steckdosen, welche dann stromfrei schalten, sobald der angeschlossene PC aus ist (was am gemessenen Stromverbrauch festgemacht wird). Wenn das Mainboard mit aktiviertem ErP also ausgeschaltet 1 W braucht und das selbe Mainboard mit deaktiviertem ErP ausgeschaltet 3 W braucht, wird es schon eine filigrane Messung benötigen um den Unterschied zwischen wirklich 'aus' (3W) und 8,x Watt 'nackt idle Spindown' ein es unraid zu erkennen. Es wäre ja sehr ungünstig, wenn die Steckdose ein idle System vor sich hat und meint: "ach, das ist ja aus, also drehe ich dem mal den Saft ab". Und der User sucht wochenlang in den Logs, warum sich das System blöderweise Nachts (oder so) immer mal wieder ausgeschaltet habe.
  12. Das sehe ich bei einem NAS weitgehend gegeben. Also ich stimme alo zu, ich sehe (bisher) nicht, daß TB unter unraid mehr als Device connect bietet. Ich kann mich auch nicht wirklich daran erinnern, daß mich schon eiN beitrag unter gekommen ist, bei dem jemand unter unraid TB für direktes Networking verwendet. Das wirst Du entweder im englischsprachigen Bereich bei Lime anfragen müssen oder ausprobieren.
  13. passive Backplanes verbrauchen (mal abgesehen von der einen oder anderen LED) eigentlich keinen extra Strom. Aktive Backplanes (ggf. mit SAS Expandern und/oder aktiver Lüftersteuerung) hingegen können gerne mal alleine schon 20W verballern. Das Jonsbo N4 sollte aber eher nur eine passive Backplane haben. DIe Stromanschluesse sind dafür da den STrom zu den Datenträgern zu liefern und nicht um irgendwelche fancy Elektronik der Backplane selber zu versorgen.
  14. Ich kenne bisher keine Beschreibung eines TB Systemes unter unraid. Ob und in wie weit TB unter unraid so funktioniert, wie Du es ggf. willst/benötigst, kann ich nicht sagen, würde an Deienr Stelle in die Richtung aber erst mal recherchieren, bevor Du da Geld in ein ggf. nicht mögliches Szenario rein steckst.
  15. Möglich ist es. Frontanschlüsse sind meist über Kabel verbunden, welche sich qualitativ auswirken können.
  16. Ich weiß nicht, ob es damit zu tun hat, aber ich sehe extrem häugie Ram Fehler (fast jeden Tag gecshätzt hunderte Einträge). Auch wenn ECC ein paar Fehler abfangen kann: irgendwann ist es ggf. zuviel(e gleichzeitig). Teste den RAM und bereite Dich darauf vor mindestens einen Rioegel zu tauschen oder die Betriebwerte abzumildern. 2,7MByte große Syslogdatei - über 28tausend Zeilen und fast alle/überwiegend viele haben mit dem ECC zu tun: ... Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: Hardware error from APEI Generic Hardware Error Source: 1 Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: It has been corrected by h/w and requires no further action Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: event severity: corrected Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: Error 0, type: corrected Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: fru_text: CorrectedErr Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: section_type: memory error Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: node:60784 device:12343 Feb 23 06:53:24 NASMediaServer kernel: {3449}[Hardware Error]: error_type: 2, single-bit ECC Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: Hardware error from APEI Generic Hardware Error Source: 1 Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: It has been corrected by h/w and requires no further action Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: event severity: corrected Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: Error 0, type: corrected Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: fru_text: CorrectedErr Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: section_type: memory error Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: node:60784 device:12343 Feb 23 06:54:25 NASMediaServer kernel: {3450}[Hardware Error]: error_type: 2, single-bit ECC Feb 23 09:27:35 NASMediaServer rc.rsyslogd: Syslog server daemon... Started. Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Arguments=-l off Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Max Scan Secs=10, Min Scan Secs=1 Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Scan Type=adaptive Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Min Scan Depth=4 Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Max Scan Depth=none Feb 23 09:27:35 NASMediaServer cache_dirs: Use Command='find -noleaf' ...
  17. Okay, da der Wunsch nach der Karte in PCIe 3.0 x1 wohl größer ist habe ich meine 10GBit/s RJ45 Realtek 8127 (PCIe 4.0 x1) in einem PCH(Chip(satz)) angeschlossenen PCIe 3.0 x1 Slot gesteckt (der, welcher am weitesten von der CPU entfernt ist). Nach > 25 Minuten Wartezeit: AVM Energieanzeige: 14,73 (Minimum). Maximal C3 Und die Onboard RTK 2,5GBit/s auf einmal disabled? Tja, und erst dadurch habe ich bemerkt, daß sich durch das Stecken der Karte in einen anderen PCie Slot auch die PCIe Nummerierung verändert hat und somit die OnBoard 2,5GBit/s Realtek 8125B nicht mehr 03:00.0 sondern nun 02:00.0 wurde. Also sind die Werte logischerweise schlechter und die RTL8125B disabled. (Siehe Screenshot1) Also nochmal mit neu angepasstem ASPM helper: Nach > 28 Minuten Wartezeit: AVM Energieanzeige: 14,44 (Minimum). Maximal C3 Screenshot 1 (mit RTK8125B disbled): Screenshot 2 (nun wieder alle ASPM enabled):
  18. Das ist ein Dateisystem, keine Position. Hier bin ich nun sehr verwirrt. Ich habe gerade extra auf einem unraid 7.2.3 System ein Share anlegen wollen. Mir wird als Position für Primary mein Array oder meine Caches angeboten, aber nirgendwo ZFS. Screenshot unten. Wo an der Stelle kannst Du ZFS auswählen? Eigentlich macht man es anders herum. Man legt einen share mit dem Namen an und unraid erzeugt dann (bei Bedarf) die notwendigen Hauptverzeichnisse.
  19. Tja, ohne ausreichende Treiberunterstützung und dann weitergehende Tests kann man nicht sagen ob sich daran etwas verbessern läßt. Bei den 2,5GBit/s Realtek zeigte sich ja auch, daß die ASPM Anzeige teillweise durch die CA Treiber zwar enabled anzeigte, doch die C-States mies waren. Wenn man die 8125B hingegen einfach mit dem in unraid enthaltenen Treiber nutzt ohne den Ca Store dazu zu bemühen, kann man mit den manuellen ASPM Einstellungen doch bessere Werte erreichen. Aber auch das war ein längerer Prozeß, bis sich das herauskristalisiert hatte. Die 10G Realtek ist eben einfach noch zu neu für Linux/unraid. Ob das Besser ist, ist sehr individuell. PCIe 3.0 selber ist ja kein Hinderungsgrund, Die x4 Variante der Karte kann in einem PCIe 3.0 x4 Slot auch volle Performance erreichen. Das Mainboard soll ja laut www.gh.de 2x PCIe 3.0 x16 (1x x16, 1x x8) haben. Ich habe mich bei einem Board mit PCIe 3.0 x1 hingegen zu einer 5GBit/s PCIe Steckkarte für LAN in einem meiner Systeme entschieden. Da das System sowieso nicht ganz sparsam ist, habe ich dort aber keine ASPM Optimierungen durchgeführt, kann also dazu nicht viel sagen. Die RTL8127 soll PCIe 4.0 x1 beherrschen. Die RTL8127AT soll auch PCIe 3.0 x2 beherrschen. Man sollte also ggf. die passende Karte kaufen. Warum sollte eine 1x 10GBit/s Karte PCIe 3.0 x4 nutzen müssen? PCIe 3.0 pro Lane ist für ca. 1GBit/s (etwas drunter) gut. Wenn man 10GBit/s = ca. 1 GByte/s voll nutzen will ist PCIe 3.0 x2 vollkommen ausreichend. Es wird gerne sowas auf PCIe x4 Karten gebastelt, aber elektrisch nur x2 benutzt. das kenne wir ja auch schon von den ASM1164 und ASM1166 Chips. Wie ich schrieb hat das Board nur einen Slot (den CPU nahen x16), welcher PCIe 4.0 behersscht. Als Steckkarte in PCIe x1 Bauform habe ich sie deshalb nur im x16 Slot getestet, welchen ich wegen der Karte vorher im BIOS/UEFI auf Gen4 umgestellt hatte.
  20. Wenn die NVMe SSD mitspielen würde: nein, unter 20W sollten bei 3x HDD Spindown und idle System (ohne Docker und ohne VM Last) möglich sein. Wenn Du hingegen mit CPU Last (also laufenden Docker/VM) misst können 20W (je nach Belastungf/-nutzung) normal sein, vor allem, da ja noch weiteres (Lüfter) im Spiel ist.
  21. Wenn sie am entfernten M.2 NVMe Slot hängt hat sie keine direkte CPU Verbindung, sondern hält nur den Chip(satz/PCH) wach. Der M.2 NVMe Slot nahe der CPU hängt direkt an der CPU. Wenn die Lexar dort die tiefen C-States verhindert, ist die Lexar schuld.
  22. ich habe mich damals aufgrund des Preises entschieden. Der i3-12100 kostete nur rund 100 Euro. Wenn die den selben Preis gehabt hätten, hätte ich den moderneren Prozessor genommen. Will sagen: ich sehe keine Bedenken den 14.Gen zu nehmen. Ich sehe aktuell aber nicht, daß die 14.Gen das gleiche kosten wie die 12. Gen, egal ob ich boxed oder tray vergleiche.
  23. Hallo. FSP Vita GD 550W ATX 3.1, 80+ Gold Wenn Du es schon hast oder irgendwoher die Info hast das es extrem sprasam sei: dann okay. Ich kenne es nicht, ist mir bisher aber auch nicht wirklich als empfehlenswert unter gekommen. Wenn es wirklich sparsam sein soll: 160W Spannungswandler +Leicke ULL 156W 12V. Das reicht für die Hardware (und ggf. bis zu 4 HDD) und die beschriebene Anwendung bestimmt aus. Einige WD NVMe machen Probleme. Ansonsten sind es Einzelfälle, die man sich nicht alle merken kann. Samsung ist meist eine gute wahl, wedshalb ich mal den guten PCIE 3.0 Oldie Samsung 970 Evo Plus 1TB als eine Empfehlung ins Spiel bringe. Aufgrund aktueller Preiskapriolen auf dem Markt sollte man sich aktuell einen Neukauf ggf. gut überlegen. Vielleicht sind 2 kleinere SSDs (grbaucht?) zusammen billiger oder gar vorhanden? Selbst SATA SSD sind für die beschriebene Anwendung wohl vollkommen ausreichend. Ja. Wie schon von mir bis zum erbrechen geschrieben: mein B760M DS3H DDR4 mit 2x16GB Ram, i3-12100, boxed Kühler, und einem 160-200W Spannungswandler an Leicke 12V 156W ULL kommt unter 9W weg. Hier habe ich es ganz aktuell mal gemessen (mit einem Zusatzkontroller ASM1064, welcher selber rund 1 W braucht): https://forums.unraid.net/topic/197335-unterst%C3%BCtzungtipps-stromsparen-c-states/#findComment-1609201 Wenn die NVMe SSD keine Kapriolen macht liegt die idle unter 1 W. Die SATA HDD ist idle Spindown auch mit 1W zu veranschlagen. Beachte: in Deiner Auflistung sind noch keine Gehäuselüfter eingeplant. die können (je nach Modell und Ansteuerung) auch schon mal ins energetische Gewicht fallen. Dein benanntes Netzteil (wie geschrieben) kenne ich nicht, habe aber selber schon mal gemessen, daß ein älteres/ungünstig gewähltes Netzteil schon mal um die 4-5W mehr Verbrauch haben kann: https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/ Solltest Du also nicht aus sicherer Quelle wissen, das dasd Netzteil wirklich sparsam bei niedrigem Systemverbrauch ist, gehe ich mal von 5W zuviel aus. Das kann ich lleider nicht wirklich abschätzen. Wenn Du beispielsweise zfs nutzen willst ist Ram schon wichtig. Ich würde aber bei 1 SATA HDD im Array (ohne Parity) und auch einem Single Disk Cache eher zu xfs raten. Erst, wenn DU mehrere kleine SSDs im Cache zu einer großen verbinen willst (weil kleine SSDs ggf. billiger sind) kommt hier ggf. zfs ins Spiel. Bei dem Board sind 4 Ram, Slots vorhanden. Fang mit 8GB an und wenn es nicht reicht, kannst Du immer noch was kompatbiles dazu stecken. Wenn die Preislagen nicht so schwierig/tzeuer wäre würde ich sagen, nimm lieber ein 32GB Modul, aber bei den jetzigen Preisen ist das wirklich ein ungünstiger Zeitpunkt. Ja: Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) ca. 15 Euro + Versand + LEICKE ULL 156W Netzteil 12V 13A 5,5 * 2,5mm (NT03018) ca. 40 Euro + Versand Wenn man mehr Stromanschlüsse verwenden will (und weniger Y-KAbel) ist auch ein Inter-Tech Mini-ITX PSU 200W, (88882190) ca. 24 Euro + Versand mit dem Leicke zusammen nicht verkehrt. Natürlich sollte man dennoch die ca. 156W als Dauerlast nicht überschreiten. Ich nutze es zwar nicht auf der Hardware, aber grundlegend sehe ich da kein Problem in der CPU Leistung. Schlimmstenfalls läuft es eben minimal langsamer.
  24. So, etwas später als gedacht, aber ich habe meine gekaufte China Noname Realtek 10Gbit/s RJ45 Lan Karte mit dem Realtek 8127 Chip als PCIe x1 Version einen Tag lang versucht in meinem B760 DS3H DDR4 zum Laufen zu bekommen. Leider gebe ich nun erst einmal aufgrund meiner Unwissenheit zu Treiberimplementierung in unraid auf. Also für Alle die es kurz lieben: Aktuell funktioniert die nicht (bei mir unter unraid). Wer es lang und schmutzig mag - bitte schön: Zuerst: Da diese Karte bei mir als PCIe x1 Ausführung vorliegt würde sie in einem PCIe 3.0 x1 Slot möglicherweise nicht das Maximum bieten. Also habe ich in dem nackten Mainboard (noch ohne die extra LAN-Karte, keine extra Lüfter, keine NVMe SSD, keine SATA Devices ....) im UEFI/BIOS die PCIe Fähigkeiten auf Gen4 (PCIe 4.0) hoch gestellt (Beides: "CPU-PCIe Link Speed" & auch "PCH-PCIe Link Speed"). Erfreulich: das hat den Stromverbrauch des Systemes nicht negativ beeinflusst. Ich landete mit unraid 6.12.4 bei den guten 8,65 Watt bei C10. (Minimumverbrauchsanzeige AVM Fritzbox nach >18 Minuten Laufzeit). Dann habe ich die Steckkarte eingebaut: Wie befürchtet mein unraid 6.12.4 hat die Karte zwar erkannt (Tools > System Devices), aber das war es auch schon. Ohne Treiber ist sie nicht zu nutzen. Die Steckkarte tauchte nicht in den Settings > Network Settings auf. Energetisch waren es auf einmal 13,16 Watt bei maximal C3. Da unraid 6.12.4 in der Vergangenheit gut mit Realtek klar kam vermute ich: es fehlt mir hier also nur der Treiber, da die Karte eben einfach zu neu ist. War aber irgendwie zu erwarten. Also habe ich das System über den notwendigen Schritt unraid 7.0.1 auf aktuellen Stand unraid 7.2.3 hoch gebracht (upgrade/update). Beim ersten Start mit der eingebauten Karte erfolgte der (auch zu erwartende) energetische Schock: 22,88 Watt. Logisch, da unraid >6.12.4 ja die Realtek Lan Kontroller nicht mehr automatisch energiesparend anspricht. Somit hat zumindest einer der Realtek Chips die CPU wach gehalten. ASPM Anzeige war überraschend. die onboard 2,5GBit/s Realtek8125 und die zugehörende Bridge waren disabled. Die eingesteckte 10GBit/s Realtek8127 und auch die direkte Anbindung an die CPU waren beide L1 enabled. Also mal schnell dafür gesorgt, daß Powertop geladen wird und den ASPM Helper installiert. (Zu Powertop: das war bei mir vorher durch die Nerd Tools installiert worden, welches ja nicht mehr gepflegt wird. Somit habe NT deinstalliert und das damit auch entfernte Powertop manuell wieder ins extra Verzeichnis geschoben und neu gebootet. Im Go File ist der übliche Aufruf powertop --auto-tune immer noch drin.) Schon das neue Booten hat den Vebrauch auf 16,95W gesenkt, aber weiterhin C3. Dann habe ich die onboard 2,5GBit/s Realtek 8125 im ASPM Helper eingetragen und dann auf execute gedrückt (später auch autostart aktiviert). 00:1c.2 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Lake... 03:00.0 Ethernet...: Realtek ... RTL8125 2.5GbE Mode 2 = L1 only Das hat den Verbrauch sofort im laufenden Prozess von 16,xx auf 13,94W gesenkt. Alle ASPM werden als enabled gelistet, obwohl ich nur die Onboard 2,5Gb Realtek 8125 angepasst habe. Auch nach >20 Minuten blieb das System aber bei maximal C3. Dann habe ich auch mal die 10Gb Realtek 8127 im ASPM Helper einghetragen und execute verwendet: 00:01.0 PCI bridge: Intel Corporation 12th Gen Core Processor PCI Express x16 Controller #1 (rev 05) (prog-if 00 [Normal decode]) 01:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8127 10GbE Controller (rev 07) Mode 2 = L1 only Der Verbrauch blieb bei 13,x Watt und auch C3 blieb das Niedrigste. Danach habe ich mal alle aktuell (Stand 21.0.2026) verfügbaren Realtek Treiber im CA jeweils einzeln installiert und jeweils neu gebootet (in einem der vorherigen Kommentare wurde ja angedeutet, dass man vielleicht auf die Treibermaintainer zugehen könne um einen Treiber für die 8127 mit einzubauen). Auch ein Bericht im Netz, den ich auf die Schnelle gefunden hatte deutete an, daß die Treiberimplementierung nicht sehr schwer sein sollte, aber dazu habe ich zu wenig Wissen davon. https://www.phoronix.com/news/Linux-6.16-Realtek-RTL8127A Keiner der aktuellen 4 im CA enthaltenen Realtek LAN Treiber hat mir die 8127 nutzbar gemacht. Und an der Stelle breche ich erst einmal ab. Ich gebe mal mein grobes Fazit: die Steckkarte wird in ASPM schon per default als enabled L1 angegeben. Meine kurzen Spielereien mit dem ASPM Helper haben diese 10G Karte nicht beeinflusst. Wenn sie eingesteckt ist, werden in meinem Szenario rund 3-4 Watt mehr verbraucht. Eine sinnvolle Nutzung ist mir aktuell unter unraid nicht möglich. Leider nagelt die Karte die C-States aktuell auf maximal C3 fest. Die Zukunft wird zeigen ob sich daran noch was verbessern läßt. Falls jemand auch eine 8127 Karte kaufen will: in Zukunft könnte (so las ich) ein Treiber in neueren Linuxversionen drin sein. Dann sollte man auch noch beachten: Diesen 8127 Chip gibt es einmal auf PCI x1 und einmal auch auf PCIe x4 Steckkarten. Neuere Mainboards haben ggf. einen PCIe x1 Steckpülatz nach der Spezifikation 4.0 oder gar 5.0, dann kann die Karte darin voll ausgefahren werden. Deshalb habe ich die Karte in meinem Mainboard in dem langen PCIe x16 Steckplatz (direkt an CPU angebunden) ausprobiert, weil sie nur dort mit PCI 4.0 x1 angesprochen werden kann. Wer ein Mainboard hat, welches keine PCIe 4.0 (oder 5.0) x1 Slots bietet, kann diese Steckkarte entweder als x4 Version auch in PCIe 3.0 x4 voll nutzen oder muß ggf. ein paar Performanceeinbußen in einem PCIe 3.0 x1 Slot akzeptieren. Beides sehe ich aber (je nach Mainboard und Akzeptanz einer gewissen Minderleistung) als Chance an. Man hat wenigstens die Wahl und kann sich für das entscheiden, was einem am besten in den Kram passt. Info zu den energetischen Angaben: Da ich immer die WebGUI (und teils auch die locale GUI) offen hatte, sind die elektrischen Werte sowieso nicht das wirkliche Minimum, da ggf. der Bildschirmschoner teilss (wegen der localen GUI) nicht anspringen konnte und das offenhalten der WebGUI wirkt sich ja auch aus. Deshalb die Watt Zahlen bitte nicht auf die Goldwaage legen.
  25. Also die geflashte Firmware: 11180000.rom von 2022-11-08 Die hatte ich getestet und fand ich ziemlich und und hat auch in meiner Kombination bis C10 zugelassen. https://forums.unraid.net/topic/185255-asm1064-test-der-firmwares/ Siehe enthaltende Exceldatei die letzten Tests unten (getestet mit unraid 6.12.4 + Powertop und 3x 8TB CMR idle Spindown: 13,xx Watt C10) Wenn man will, es gibt auch schon neuere Firmwares. Hast Du mal ohne die SSD probiert? Kann es sein, daß die die C-States bei Dir vermiest? Ich gehe mal davon aus, dass Du einige Zeit gewartet hast (15 Minuten oder mehr) um in Powertop nachzusehen. Da ja dann nicht viele Komponenten in Frage kommen, fallen mir aktuell nur 3 Möglichkeiten ein: die SSD spielt nicht korrekt mit der ASM1064 kommt mit unraid 7.2.3 bei Dir nicht gut klar. im BIOS/UEFI des Mainboard ist etwas falsch eingestellt. Da ich nicht sehe, warum sich der ASM1064 hier komisch verhalten soll, schiele ich mal zur NVMe SSD. Aktuell teste ich gerade die Power Situation des neuen Realtek 10G Chips. Wenn ich damit durch bin, kann ich mir die Sache mit meinem ASM1064 auf meinem B760M DS3H DDR4 (i3) Board ja auch nochmal neu anschauen. EDIT: Habe gerade meinen (fast) Standardaufbau wieder genutzt: Gigabyte B760M DS3H DDR4 (Bios/UEFI: F22 09/19/2025; PCIe 4.0 aktiviert), i3-12100, boxed Kühler, 2x 16GB DDR4 Ram, Inter-tech 200W Spannungswandler, Leicke 156W 12V ULL, Transcend 600 USB zum booten ein 32GB Sandisk USB als Array, kein Cache + 1 ASM1064 aufgebaut und unter unraid 7.2.3 getestet. C10 kein Problem. Verbrauch alles zusammen (keine NVMe SSD, keine SATA Festplatte), 9,65W (siehe Bild), wenn der Bildschirmschoner schwarz geschaltet hat und man nicht in WebGui eingeloggt ist. Ich schätze weiterhin Deine NVMe SSD spuckt Dir in die C-States oder DU hast etwas im BIOS/UEFI ungünstig eingestellt.

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