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DataCollector

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  1. Wenn ein SAS Expander verbaut ist, kann über SAS sowas gesteuert und ausgelesen werden (inband). https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/SC216_E16_Backplane_-_L%C3%BCfter_werden_fehlerhaft_angezeigt Es gibt auch Lösungen, die an den SAS kabeln entlang weitere Kabel führen und bei denen, welche solche Systemsteuerungen auch ermöglichen (outband). Dafür sind spezielle Kabel notwendig: Hier sieht man Breakout Kabel, welche die Steuerung auf einem extra Anschluß herausführen um darüber eine Backplane zu steuern: https://www.ebay.de/itm/185375133305 https://www.ebay.de/itm/187840047407 Hier ist ein Kabel, bei dem der Hersteller einmal die hochempfindlichen SAS Datenleitungen (blau) und die kaum empfindkichen Steuerleitungen (graue Kabel) zusammengebündelt hat: https://www.ebay.de/itm/166330536464
  2. Du gehst von einer Konstellation aus, bei der alles in einem Luftstrom in einem Gehäuse verbaut ist. Das ist aber nicht bei allen Leuten so. Ich bin jetzt nicht sicher, aber ich glaube hawihoney verwendet 19Zoll Festplattengehäuse, die aus einem extra 19Zoll Gehäuse mit Festplatten und CPU bedient werden, weil er eben in einem unraid 2 weitere virtualisiert und denen die Platten durchreicht (weil unraid immer noch nicht multiarray macht). ...wenn alles in einem Gehäuse und Luftstrom ist. Es gibt eben auch 19Zoll Gehäuse, die eben nur Festplatten (+Stromversorgung & ggf. Expander) beinhalten und über SAS oder so angebunden sind.
  3. Ich verstehe nicht, was Du meinst. In unraid kenne ich keine Funktion namens "Fan Auto Ccontrol" (zumindest finde ich sie unter Settings und auch in Tools nicht). Im CA finde ich auch keine App namens "Fan Auto Control" (siehe Screenshot unten). Die Lüfteranschlüsse des Mainboard sind ohne ein OS im BIOS/UEFI einstellbar und dann kontrolliert das BIOS/UEFI die selber.
  4. Ich sehe aktuell bei der 2,5GBit/s Geschwindigkeit keinen wirklich Unterschied bei solchen preisgünstigen Consumerboards. Bei der Realtek haben wir ja so langsam rausgefunden wie man die in den meisten Fällen zähmen kann (hängt aber auch vom verbauten Chip ab, wie ich bei meinen Tests mit dem B760M DS3H Gen5 (DR5 Version) feststellen musste und hier im Forum schrieb). Intel 2,5GBit/s habe ich praktisch noch keinen verbaut auf meinen Boards gehabt,
  5. Zusatzkarte: nein. Zusatzkontroller aufgelötet (also ein Chip): ja. Zumindest entnehme ich das (bei der Wifi Version) der beschreibung auf www.gh.de https://geizhals.de/msi-mag-z790-tomahawk-wifi-ddr4-7d91-003r-a2819918.html "Sonstige Schnittstellen 5x SATA 6Gb/s (Z790), 2x SATA 6Gb/s (ASMedia ASM1061)"
  6. Mit einer flexiblen Riserkarte (die man dort rein steckt) und dann eben am Flexkabel in das zweite Platinchen die NVMe. Aber ja, ich sehe das auch als Notlösung und nicht als wirklich gute idee an. Ich habe in einem waagerechten M.2 Key A/E Slot eine M.2 ASM1166 drin stecken, aber schon das ist eine wackelige Bastelei. Wenigstens ist bei mir die A/E Karte mit einer Schraube befestigt. In einem senkrechten Slot hingegen kann ein Riser nicht (so einfach) befestigt werden und wenn dann die ganzen Festplatten vibrieren ist es eine Frage der Zeit, bis Schwerkraft und Erschütterungen die A/E da loswackeln.
  7. Ich verstehe Dich richtig? Du willst den Cache mit einer (bis zu 4.) NVMe ausstatten, welche dann per PCIe 3.0 x1 auf maximal 1 GByte/s den Cache herunter bremst? Warum steckst Du die nicht einfach in einem PCie Slot (per PCIe M.2 Adapter)? Wenn Du die erwähnte (und bisher immer noch nicht erkennbar notwendige) Quadro P620 weg lässt, hast Du im PCIe x16 Slot des B760M DS3H Boards Platz für eine performant angebundene NVMe SSD. Auf dem erwähnten ASUS PCIe-Slots: 1x PCIe 5.0 x16, 1x PCIe 4.0 x16 (x4), 2x PCIe 3.0 x1 wäre auch noch der PCie x4 möglich. Selbst in einem der PCIe 3.0 x1 wäre eien NVMe (dann eben auch maximal 1GBit/s möglich. Vielleicht bin ich gerade Betriebsblind, aber Deine Zusammenstellung verstehe ich nicht oder ist wirklich extrem kompliziert gedacht und unnötig energieverschwenderisch.
  8. PCIe 1.0 gibt es seit Jahren nicht mehr auf halbwegs neuen Boards. B760 ist zwar abwärtskompatibel, aber PCIe 1.0 bietet der Chipsatz nicht nativ an. Dort wird mit höchster Wahrscheinlichkeit: x1 benutzt. PCIe 3.0 x1 um es genauer zu sagen. x1 bedeutet nicht PCIe 1.0 Zusatzfrage: was willst Du eigentlich dort anschließen? Ich befürchte Du machst es Dir unnötig kompliziert... Ergänzung (wegen Cloudflare Problemen vor kurzem konnte ich darauf nicht eingehen): Die erwähnte Seagate Barracuda 4TB ist SMR! Als Parity ist das die denkbar ungünstigste Idee!!! Seagate BarraCuda Compute 4TB (ST4000DM004 / ST4000DMA04) Drehzahl: 5400/min Assistenztechnologie: Drive Managed SMR Einmal niedrige Drehzahl (=langsamer) und dann noch SMR (bei anhaltenden Schreibvorgängen nochmal extra langsamer). Als Datenfestplatte ist SMR akzeptabel bei niedriger Schreiblast sogar ganz gut. Aber die Parity vereint alle Schreibzugriffe im Array auf sich. Das bedeutet, daß Du damit das Array extremst ausbremst und das sogar bei anhaltender Schreiblast soweit runter gehen kann, daß kaum 10 MByte/s geschrieben werden. Nein, sowas will man in der Regel nicht.
  9. Okay. Spielen auf unraid - das könnte schon etwas 'komisch' werden, vor allem, wenn die Spiele die iGPU verwenden sollen und man es noch energetisch effizient haben will. Gut, wenn Du es schon hast, fällt der Preis ja nicht meh rins Gewicht. Solange der Speicher den Standards entspricht ist die Marke egal. DDR4 3200 ist schonmal gut. Die 7 werden durch eien komische Konstruktion (5 Onboard + 2 Zusatzkontroller" erreicht. Ob man nun einen Zusatzkontrollerchip auf dem Mainboardverbaut hat (bei dem man dann ggf. nicht mal einzeln die Firmware flashen kann) oder ob man einen (ggf. ebsseren) Zusatzkontroller auf Steckkarte nachrüstet ist eigentlich egal. Ob der fest verbaute ASM1062 nicht sogar die C-States unveränderbar kaputt macht würdest Du dann feststellen. Wenn das der einzige Beweggrund war würde ich weiterhin B760M DS3H + ASm1064 bevorzugen. Nur so nebenbei: der U690 Chipsatz hat auch die Möglichkeit bis zu 8 SATA ports direkt anzubinden. Wie ein Hersteller das dann auf seinem Mainboard umsetzt ist seien Sache. Zusatzinfo: Die Onboard SATA Ports sind bei Intel in der Regel maximal alle zusammen für ca. 2GBit/s geeignet. Wenn man dort mechanische Festplatten anschließt ist das vollkommen okay. Nutzt man hingegen 8x gute und flotte SATA SSD (welche dann einzeln schon mal 500MByte/s knacken) sind 8x 500MBit/s weit mehr als 2 GBit/s. Das ist (meiner persönlichen Vermutung nach) auch der Grund warum Intel bei den Consumer Chipsätzen immer mehr zu maximal 4 SATA Ports übergegangen ist. Dann fällt dieser Engpass weniger auf. und wer mehr will kann ja eben mit Zusatzkontrollern arbeiten. Das würde ich sowieso nicht machen, wenn es weiterhin um den beschrieben Anwendungszweck geht. EIne ASM1064 in Standard PCIe Bauweise (mit geflashter Firmware) reicht vollkommen aus. M.2 SATA Kontroller sind hier nicht erforderlich. Ob Dein verbauter ASM1062 nun 1-2 Watt verbraucht oder die Steckkarte 1-2W verbraucht ist gesamt kein Unterschied. Aber wenn die Firmware der ASM1062 nicht mitspielt, hast Du keine Chance mit anderen Firmwares dagegen zu wirken. Bei einer zugesteckten Karte ist das Flashen hingegen möglich und schlimmstenfalls könnte man die Karte sogar tauschen. P.S. Mein (siehe Signatur) W480 Mainboard hat verbaute Zusatzkontroller (ASM1061). Praktisch, aber auch dadurch frisst die Kiste mehr Energie. Aus heutiger Sicht würde ich dann doch eher eine Zusatzkarte verwenden. Die wichtigste Sache - und dann willst Du darauf ggf. spielen? Das steht im Forum drin. Wie gesagt: ich nutze das Board nicht und kann dazu höchstens etwas aus Windowssicht sagen, weil ich damit eine bunt blinkende Gamingmaschine zu Weihnachten für einen bekannten zusammen geschraubt habe. Tiefergehendes dazu habe ich nicht ermittelt.
  10. Das fordert sehr wenige CPU Leistung. Hier ist (je nach genauer Anwendung) unterschiedlicher Leistungsbedarf. TRanscoding kann bei geeigneter CPU in iGPU stattfinden, dann braucht es auch nicht so viel CPU Power. Je nachdem, was man darin macht ist die CPU Leistung zwischen gering (simple Bürotätigkeiten) bis extrem hoch (Gamingmaschine für High Performance Shooter oder so). Da ich keine Gaming dGPU in der Auflistung sehe gehe ich von geringer Rechenleistung aus. Das braucht extrem wenig Rechenleistung. Lian Li LANCOOL 216, schwarz, Glasfenster (LANCOOL216-X) https://geizhals.de/lian-li-lancool-216-a2847029.html Ein Glasfenster in einem NAS erschließt sich mir irgendwie nicht. Ich sehe zwar keinen Grund für genau dieses Gehäuse, aber wenn es Dir gefällt und Du soviel ausgeben willst: nimm es. Technisch sollte er mehr als ausreichen. Aber solange man nicht weiß wieviel Rechenpower Deine VM Anwendung wirklich braucht kommt eigentlich alles von I3 (Low Power) bis I9 (High Power) alles infrage. Ich sehe bis hier hin (abgesehen von Docker/VM Aufzählung noch nicht, was noch so an Hardware rein soll. Und davon hängt primär ein Mainboard ab. Neukauf, Gebrauchtkauf oder schon vorhanden? Wieviel GB sollen es werden? Bei 2NVme und 4 SATA HDDs: reicht ein simples B760 Mainboard (hier schiele ich mal wieder in Richtung Gigabyte D760M DS3H DDR4). Bei 2NVme und 6 SATA HDDs: reicht ebenfalls ein simples B760 Mainboard welches ich dann einfach mit einer geflashten ASM1064 oder ASM1164 oder ASM1166 im PCIe 3.0 x1 Slot ergänzen würde. Die ASM1064 sollten eine preisgünstige und ausreichend schnelle Lösung 2 SATA SSDs oder bis 4 SATA HDDs sein. Ich finde bei www.gh.de auf die Schnelle nur die Wifi Varainte (also mit WLan/BT Modul mit den technischen Daten. Die nicht Wifi Version wird wohl einfach den Key-E Slot leer/wegrationalisiert haben. Aber grundlegend: Ich erkenne absolut keinen Grund, warum es "dieses" Mainboard sein soll. Hast Du noch weitere Hardwarewünsche, die ich nicht erkannt habe? MSI MAG Z790 Tomahawk WIFI DDR4 (7D91-003R) https://geizhals.de/?fs=MSI+MAG+Z790+Tomahawk+DDR4&hloc=de ATX Bauform PCIe-Slots: 1x PCIe 5.0 x16, 1x PCIe 4.0 x16 (x4), 1x PCIe 3.0 x1 (warum auf einem vollformatigen ATX NBoard so wenige Slots? Nur um die nicht benötigten M.2 Steckplätze unter zu bringen?) M.2-Slots: 1x M.2/M-Key (PCIe 4.0 x4), 1x M.2/M-Key (PCIe 4.0 x4), 1x M.2/M-Key (PCIe 4.0 x4), 1x M.2/M-Key (PCIe 4.0 x4/SATA), 1x M.2/E-Key (2230, belegt mit Modul) 5x SATA 6Gb/s (Z790), 2x SATA 6Gb/s (ASMedia ASM1061) Die benannten W und C Chipsätze sind für ECC Speicher (extra teuer) interessant. Das ist (meine aktuelle persönliche Meinung!!) für ein privates NAS nicht erforderlich. Der H670 ist dann näher am (von mir angedeuteten B760). Dafür gibt es aber nur wenige Hersteller die den H670 verbauen. Der H670 kann theoretisch zwar 8xSATA, doch finde ich kein Mainboard bei www.wgh.de, welches 8 SATA auf dem Chipsatz bietet maximal 6 SATA, da gibt es ein MSI Board. Dafür kostet es rund 100 Euro mehr als das oben erwähnte B760M + ASM1064 zusammen. Somit sehe ich auch hier keinen Sinn ein H670 zu wählen. Stabil sollten dei sowieso laufen, ansonsten hat man ein Hardwaredefekt. Shares Lines sind bei älteren Mainboards/Chipsätzen noch üblich gewesen, weil man sich da zwischen verschiedenen Features entscheiden musste. Du zielst aber auf S1700 CPU ab und da sidn shares Lines eigentlich kaum noch zu finden. Beispielsweise beim B760 sind 4x SATA im Chipsatz angebunden und dann hat man über den Chipsatz (welcher über DMI an CPU angebunden ist) noch genug "Dampf" um auch noch einige Erweiterungen zu betreiben. Dazu zählt M.2 Steckplatz für NVMe SSD, PCIe Slots (auch 3.0 x1 für ASm1064). etc... Also shared PCIe Lines sind seit etlichen Jahren bei Neuware kein wirkliche Problem mehr. Es gibt zwar diverse Mainboards die die vorgesehenen x16 PCIe Lanes des GPU Steckplatzes gerne auf 2x 8 in 2 physikalisch getrennte Slots aufteilen oder (eher wenige) S1700 Mainboards, welche per Bifurcation sowas beherrschen, aber das ist nicht Linesharing, sondern Splitting. Auch sind diese PCIe Lines eher direkt an der CPU angeschlossen, wodurch sich am Chipsatz (welcher über extra Anbindung namens DMI an CPU hängt) auch immer noch ausreichend "Dampf"/Fähigkeuiten vorhanden sind weitere Komponenten (PCIe Slots/M.2) anzuschliessen und zu versorgen. Ich sehe also (bei dem bisherig beschriebenn Einsatzzweck und der erwähnten Hardwareausstattung bei S1700 Mainboards absolut keine Gefahr (sofern kein technischer Defekt vorliegt). Unter (Dauer)Last werden diese Zustände meist nicht mehr erreicht. Es sind eben Stati, welche im idle zu finden sind. Das B760M wurde (von mir) schon des öfteren gemessen und hat damit eher keine Probleme. Es hängt aber (bei allen Mainboards!) auch von den zusätzlich verwendeten Komponenten und auch eben der abgerufenen Last ab. Mir ist jetzt nicht in Erinnerung, das das von Dir erwähnte Tomahawk in irgendeiner Form als sparsam hier im Forum aufgefallen ist. Ab und zu las ich, das MSI eher weniger dafür bekannt ist sich wirklich um Energiesparmöglichkeiten ausführlich zu kümmern. Persönliche Meinung. Da Du es sowieso nicht kaufen kannst: Vergiß das Tomahawk. Wie schon angedeutet: ein B760(M) Board reicht für das beschrieben vollkommen aus und ich (sogar mit zusätzlicher ASM1064 Karte) billiger. Es gibt sehr große Auswahl ab B760 Boards, und das oben von mir erwähnte habe ich mal ausführlich gemessen und finde es eigentlich ziemlich gut, wenn man nicht unbedingt noch mehr (hier bisher nicht benannte Hardware) anschließen will. "Das Beste" (von allen) wird Dir niemand sagen/garantieren können, weil niemand alle Boards, die es auf der Welt gibt getestet hat. Aber es gibt eben Boards, die gut geeignet sind, sich hier im Forum als brauchbar und sparsam gezeigt haben und nicht unbedingt negativ aufgefallen sind. Ich erwähnte schon zur Genüge das Gigabyte B760M DS3H DDR4. Dann ist hier (wenn man ein BIOS Hack nutzen will) auch das ASRock Z690-PG-Riptide-(90-MXBHQ0-A0UAYZ) positiv gemessen worden. Das Riptide hatte ich zwar mal in den Fingern habe es selber aber nicht unter unraid gemessen. Hier gibt es im Forum dazu aber eine gut beschreibende Diskussion dazu. Einfach mal im Forum suchen. Mir ist der BIOS Hack zwar zu fummelig (auch, wenn man ab und zu das BIOS mal updaten will), aber die Beschreibung im Forum ist schon beeindruckend und die reingesteckte Mühe ist lobenswert. Da ich es für mich kenne und einschätzen kann würde ich eher zu dem B760M greifen. https://geizhals.de/gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-a2872190.html Aktuell teils unter 90 Euro (+ Versand dann knapp über 90 Euro) zu haben Dazu eine Noname ASM1064 Steckkarte (mit Firmware nachflashen) in einen PCIe 3.0 x1 Slot und schon sind bis zu 8 x SATA nutzbar. So solltest Du für Mainboard +Steckkarte bei etwas über 100 Euro landen. https://geizhals.de/asrock-z690-pg-riptide-90-mxbhq0-a0uayz-a2624944.html Aktuell wohl nur noch bei wenigen Händlern (ebay) ab 219 Euro zu haben. Produktion Ist wohl schon ausgelaufen. Ob es wirklich Dein i5 sein muß oder doch eine kleinere CPU sein darf kann man ohne genauere Betrachtung der VM Win und deren Nutzung nicht beurteilen.
  11. In Summe rund 3,5TB. Allein, wegen dem Stromverbrauch würde ich die alle möglichst bei ebay oder so raushauen (selbst wenn man nur 1-10Euro bekommt ist man die erst mal los) und dann eine oder 2 größere nehmen. 2x3TB Festplatten wären elektrisch sparsammer als 7 kleine Festplatten. Je nachdem, was man damit machen will, ist das schon ganz brauchbar. Die NVME 512 GB für Docker/Vm. Die beiden anderen für lokale Caches (oder eben gar nicht erst einbauen, wenn man sie nicht wirklich braucht. In einem NAS sind 3x8GB = 24GB Ram (selbst wenn es nicht die flottesten sind) schon ganz gut. Für bis zu 8 HDD kann es funktionieren, auch denn man gesichert lieber etwas weniger HDDs verwenden sollte (gerade alte Netzteile sind nicht gerne auf Dauer-Vollast und haben da ab und zu mal ne Sekunde Schuckauf, der sich in einem instabilen System äußern kann). Hm... Wofür? Schluckt nur Strom. Würde ich nur in ganz speziellen Anwendungszwecken verwenden. sieht ganz passabel und preisgünstig aus. teuer Laut Handbuch [englische Version]: "Vertical M.2 slot only(Key E, CNVI & PCIe)*" Da mit einer großen Anzahl von Festplatten "Energiesparen" nicht an erster Stelle steht ist es egal. Das Asus ist baulich größer und hat somit mehr Möglichkeiten der Aufrüstung. Ich habe davon zwischenzeitlich mehrere und finde die gut für sowas wie ein NAS oder so. Sieht nach einem normalen ASM1166 Steckkärtchen aus. Aber warum das so schweineteuer ist verstehe ich nicht. Dein Link zeigt es für fast 60 Euro an, oder meinst Du das günstigere Ebay Angebot: https://www.ebay.de/itm/297937808144 Aber selbst da sind es mit Versand rund 40 Euro. Kann man nehmen. Wenn es billiger sein soll: https://www.amazon.de/Tbest-PCIe-Sata-Erweiterungskarte-Erweiterungskarte-6-Port-Sata3-0-Festplatte-4X-Schnittstellen-Hub-Adapter/dp/B0C446KXXM https://www.amazon.de/Erweiterungskarte-Festplatte-Interface-Transportieren-Aufzubewahren/dp/B097H5ZJFZ Oder auch M.2 Kärtchen (ca. 20 Euro) und ggf. M.2 PCIe Adapterkarte (ca. 5-10 Euro) Kann man technisch so machen, wird aber energetisch nicht unbedingt sparsam.
  12. Und dafür muß es x2 25GBit/s Lan sein? Naja., aber das bedeutet nicht, daß dei eingesperrt in eine winzige Zigarrenschachtel mit anderer Hitzeproduzierender Hardware kühl bleibt. Ich würde empfehlen das unter Last (und dann ist ASPM egal) ruhig im Auge zu behalten (ggf. einen unabhängigen Tempsensor im Gehäuse zu platzieren).
  13. Das habe ich nicht getestet.
  14. Je nachem von wann die ist, wurde sie im Zeitraum erstellt als SD zu WD gehörte. Einieg WD NVMe SSD haben Probleme mit Energiesparmassnahmen gehabt. Ich meine WD NVMe SSD unter unraid. Ich sehe, dass einige Leute die 990 Pro einsetzen. Aber empfohlen wurde sehr oft generell Samsung und das stammt auch oft aus der Zeit der Samsung 970 Evo Plus Modelle und der danach gefolgten Evos. Ich nutze keine Samsung 990 Pro unter unraid. Meine (noch wenigen eingesetzten) Samsung 970 Evo Plus 2TB haben keine Probleme gezeigt. Da mir aber 2TB zu klein waren habe cihd ann angefangen auf 4TB zu setzen und da Samsung zu der Zeit keine (preislich attraktiven) 4TB im Angebot hatte, bin ich zu AData, Lexar und Patriot geschwnkt. Mein meiden der Samsung 990 Pro hängt bei mir primär mit einem Problembericht zsuammen (dass die Samsung ausgestiegen ist/sich abmeldete) und dem Preis. Es wurde aber nach dem Problem später mitgeteilt, daß ein Firmwareupdate vorhanden sei, welches dieses Problem beheben würde. Hast Du mal nach der altuellsten Firmware geschaut? Vielleicht bessert Die das von Dir beobachtete Verhalten.
  15. Also bei unraid sind array und cache üblich. Seit V7 ggf. auch nur cache. Als was willst Du die SSDs denn einsetzen? Als UD? Oder soll es gar kein unraid-System werden? Und bei der gewählten Hardware: Bist Du sicher, daß es bei den Komponenten und einer 2x 25GBit/s Geschwindigkleit über Lan nicht vielleicht unter Last doch etwas warm in dem kleinen Kistchen werden könnte?
  16. Wenn ich es richtig sehe hast Du die Realtek auf L1 stehen. Versuch es mal mit L0s Bei einigen Leuten machen realtek Lan bei L1 Probleme. Hast Du die Realtek Treiber aus dem CA installiert? Die können ASPM vorgaukeln, ohne es richtig hinzubekommen.
  17. Zeige uns mal, was im Terminalfenster angezeigt wird, wenn Du sudo lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM |Disabled;|Enabled;)' ausführst.
  18. Wenn Du etwas NICHT auf einer der speziellen Disks im Array haben willst, musst Du es im share eben einstellen. Entweder Du definierst, auf welche Disks im Array geschrieben werden darf (grüne Markierung in meinem Screenshot unten). oder Du definierst, auf welche Datenträger das share nicht schreiben darf (rote Markierung im Screenshoit) Wenn Du ein "Hauptverzeiochnis" erstellt hats. wird ein "share automatisch angezeigt. Das kannst Du dann natürlich im share Tab einstellen, da es ja eher erst einmal jungfräulich ist. Dass sich bei Dir "cache" dort als primär einstellt ist aber verwunderlich. Kannst Du das bei Dir nicht umstellen? Screenshot:
  19. Ein "Hauptverzeichnis" auf einem Datenträger IST automatisch ein share. Leg einfachmal ein leeres Hauptverzeichnis ( beispielsweise kaesekuchen ) auf einer Disk oder SSD an und schau dann mal in den Share Tab im WebGUI. Auf einmal taucht dort genau dieser Name auf. kaesekuchen Und umgekehrt geht es auch. Wenn Du ein share im WebGui anlegst (Beipiel: "obst" und alle Disks sind im share enthalten) und dann per mc etwas auf Disk2 in ein Haupterzeichnis "obst" rein kopiert ist es eben sofort im share "obst" drin.
  20. Natürlich kann ein angeschlossener Monitor oder auch ein Dummy den Verbrauch verändern.
  21. Achtung! Wenn Du vom Cache (Datenträger) auf ein share (Fusion-Dateisystem) verschiebst kann das schief gehen! Man sollte nur vom Datenträger (SSD) auf anderen Datenträger (HDD) verschieben. Gehe also mit dem mc auf den cache (das ist der Datenträger) und wähle als Ziel nicht das share "Filme" (oder so) aus, sondern wähle auf der anderen Seite die gewünschte Ziel Disk aus. Man sollte nie kreuzen! Immer nur von Datenträger auf Datenträger ODER von Share zu share kopieren/verschieben.
  22. Was hat denn nicht geklappt? Wenn Du nur kopieren willst sollte ein Script mit CP reichen. Wenn es wirklich synchronisieren soll (auch mit löschen auf dem Ziel) würde ich es mit rsync probieren.
  23. Ich habe bei mir viele relevante Komponeten als Coldspare zusätzlich 'im Regal' liegen. So bin ich einige zeit noch 'sicher' (sofern nicht gleich mehrere gleiche Komponenten gleichzeitiig/kurzer Zeit hops gehen). Sollte die Reserve bröckeln, wird es bei mir auch 'teuer'. Allein 28TB Festplatten (Fact.Rec) sind von 339 auch >4xx Euro angestiegen. Dito. Wenn jetzt etwas Großes ablebt, was ich nicht lagere, muß ich mir überlegen ob ich die wirklich schnell ersetzen will oder doch umbaue und ggf. verzichte. Ich las hier im Forum noch von den Ideen und habe dazu ggf. auch meinen Senf dazu gegeben, aber ja, das ist aktuell eine erheblich größere finanzielle Last, als noch vor 6 Monaten. Wenn es eher kleien Datenmengen sind, kann man wirklich wieder übergangsweise über Cloud Storage nachdenken. Wobei man auch gebraucht noch zu halbweg normalen Preisen an Hardware (damit meine ich nicht Speicher!) kommen kann. Aber dann ist weniger deo Frage, wie energieeffizent ist diese, sondern: nehme ich vielleicht doch noch DDR2/3 Systeme und ein größeres Rudel Festplatten, anstatt aktuelle DDR4/5 und wenige große Disks. Im Rahmen der Hardwaretests und Sonderangebote des letzten Jahres habe ich mir einiges "auf Halde" gelegt. Darunter auch diverse 32GB DDR4 3200 Module (meist immer 4 gleiche Einzelmodule). Einerseits reizt es mich, die wieder (teurer/gewinnbringend) abzutreten, andererseits weiß ich, daß ich bei mir selbst und auch Bekannten & Freuden als 'Admin in der Not' immer mal was in der Hinterhand haben muß um schnell zu helfen. Ich muß also Geldgier gegen Hilfsbereitschaft abwägen. Bisher sind die Preise noch nicht hoch genug, als daß die Gier überwiegt. Aber bei älterer Hardware (Festplatten < 8TB; Ram < DDR4; SSDs 250GB) überlege ich schon, ob ich nicht doch die Dinger bei ebay oder einwerfe. Sofern kein größerer Ausfall auftritt (siehe oben), werde ich wohl allerhöchstens Schnäppchen kaufen und einlagern. Große Planungen für neue Systeme schiebe ich erst einmal auf. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen mir mal eine NV RTX 5060 Ti 16GB zuzulegen (weil die noch ohne 12V HPWR daher kommt und ich nicht wirklich hohe GPU Leistung brauche), aber die sind in den letzten Wochen auch schon um 80 Euro gestiegen. Dann eben nicht. Für das, was ich mache reicht mir iGPU Leistung weit aus. Ernsthaft: das plane ich gerade für einen Bekannten. (Aber ich bin kein prof. PC Hersteller, sondern privat) Sein Skylake (maximal 2x DDR4 2400 Ram) hatte ich Mitte 2023 wegen seinem Wunsch der Photobearbeitung auf 2x 16GB DDR4 2666 Ram (=32GB) aufgerüstet. Nun steht bei ihm wegen Win11 ein neueres System an. Leider hat er Ende letzten Jahres mich zwar kontaktiert, aber wollte erst rd. 1 Monat in Urlaub fahren und danach wollte er mich wegen Hardwarekauf anstubsen. Kaufen sollte ich noch nichts. Tja, die Ram- & Flashpreise stiegen. So plane ich ihm nun eine flottere CPU zu verpassen, ein preiswertes Mainboard und da dann seinen RAM rein zu stecken. Klar wird die CPU wegen dem 2666 Modulen etwas gebremst. Aber dennoch ist die CPU selber flotter als das bisherige System. Der Ram kann nun auch dann bis eben 2666 ausgefahren werden. Dadurch ist das System dann immer noch etwas schneller als die bisherige Konstellation, wird nicht allzu teuer und wird offiziell mit W11 unterstützender Hardware ausgestattet sein. Eigentlich sollte da vielleicht noch eine größere SSD rein, aber vielleicht schalte ich einfach ein paar kleine SSDs (siehe meinen 250GB Fundus oben) zusammen. Das ist dann eine Art von "bring our own Ram" die eine Aufrüstung dann noch halbwegs erschwinglich macht.
  24. Mein Array mit 24+2 Festplatten hat bisher nicht Dein Fehlerbild gezeigt und ich habe im Laufe des Jahres doch so 10 Festplatten ersetzt. Aber ich habe mir auch angewöhnt vor dem Ausschalten einfach mal Spinup zu drücken und erst wenn alles läuft, Array stoppen und dann ggf. Shutdown zu machen.
  25. Wenn Du es testen willst ob es BIOS/UEFI sein könnte bleibt Dir nur alle möglichen BIOS/UEFI (alt wie neu) durchzuprobieren und beobachten. Sollte sich Besserung einstellen ist es das BIOS. Ansonsten eben die Kombi zusammen leider ein Griff ins "weniger sparsame/unkomlizierte Regal" gewesen. Wie angedeutet: im Prinzip ist es "Glückssache" ob man ein Mainboardtyp hat/findet, welches auch dahingehend zufriedenstellend/super mit dem Rest harmoniert oder nicht. Und wenn es das eine Board nicht tut, kann man entweder damit leben oder es mit anderen Boards probieren/testen. Auch einer der Gründe, warum ich so viel "rumteste". Themen werden entweder an mich herangetragen oder ich bin einfach neugierig und habe gerade Zeit+Spass daran. Und ich hoffe dass das dann anderen bei ihren Ideen hilft, ohne es selber noch einmal (teuer) testen zu müssen. Aber da ich eigentlich in meinen Jahrzehnten für mich (und viele der Leute, denen ich auch im privaten Umfeld helfe) festgestellt habe, dass irgendwann der Hunger nach mehr kommt, ist das ITX Segment für mich (fast) uninteressant, weil es entweder in den Funktionen zu stark beschnitten ist oder dann doch (wenn es eben doch viele Funktionen bietet) viel zu teuer ist, im Vergleich zu größeren Bauformen. Deshalb kann ich bei ITX nur aus meinem Erfahrungsschatz berichten und interpolieren. Die Tests mit ITX musst Du dann schon selber machen/suchen. Windowstreiber sind eben "Treiber" die nur unter Windows laufen. Solche Treiber ändern am Board in aller Regel nichts, so daß ein späteres Booten eines anderen OS davon eher unberührt ist. Softwaretreiber sehe ist hier nicht involviert (bzw. änderbar), da es eigentlich unraid ist und da sehe ich sowieso keine Alternativen Treiber für ein individuelles Mainboard. Da es damit ja nicht wie gewünscht klappt stellt sich die Frage ob es mit einem früheren besser geht. (Was man sich dann damit für Probleme einhandeln kann, ist aber dann ggf. auch nicht wünschenswert). Wie angedeutet: ich sehe ein PCIe Device selber nicht als (alleinig) schuldig an, weil sich das Verhalten je nach Position/Anschluß im Mainboard dann ja nicht ändern würde. Es liegt daran, wie gut das Mainboard (Firmware des Mainboard) renitente PCIe Devices im Zaum hält. Wenn Du nicht die bauliche Enge des Build erwähnt hättest würde ich auch eher in die Richtung gehen: ASM1166 anders zu platzieren. Man könnte ggf. noch PCIe (in M.2 bauform) per flexiblem Riserkabel nutzen um einen ASM1166 mit dem Anschluß unter dem Board zu verbinden, doch auch das Kabel und der ASM1166 muss dann irgendwo in das enge (ITX) Gehäuse rein. Bei ASM1166 ist es Glückssache. Man könnte im ausgebauten Zustand (fliegende Verkabelungen) des Boards erst einmal den Aufbau auf einem Tisch testen um festzustellen wo welche Komponente sich wie verhält und ob es das bringt was man will. Ja, es kann sein, das bei dem Mainboard auch ein ASM1166 (6Port) sich überall energetisch schlecht verhält, aber das wäre eben erst einmal zu testen. Auch könnte man (wenn die SATA Ports reichen) einen ASM1064 (4Port) ins Auge fassen. Bei beiden kann man mit den unterschiedlichen Kontrollerfirmwares auch noch mal experimentieren wie sie sich auf dem Board verhalten und ob sich etwas verändert/verbessert. Aber um das zu erfahren/erforschen muss man es eben machen. Intel hatte es ja bei 12-14.Gen "verbessert". 3 Generationen S1700 sind bei intel eigentlich ein Novum gewesen. 1151 gab es nur 2 Gen. 1151v2 auch max 2 Gen.... Wenn Du längere Sockelkompatibilität willst: AMD. Aber da ist diese bei Intel erreichbare Effizient im Low Power Bereich nicht wirklich drin. Man kann eben leider nicht alles zusammen haben. In meinen Augen ist aber nicht der Sockel das Problem, sondern die ITX Bauweise und der Hersteller des Mainboards. Dass es geht habe ich gezeigt. Das andere Hersteller/Modelle es nicht können ... ist eben leider so. S1200 Boards sollten gebraucht bei Ebay ggf. günstiger als aktuelle Modelle zu haben sein. Aber Geld kostet es dennoch.

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