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DataCollector

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  1. Ich habe mit der neuesten diagnostics eine Vermutung in Richtung Hardware.
  2. Ich sehe da leider auch nichts relevantes. Anscheinen lässt Du den Mover stündlich laufen, aber in der Syslog erkenne ich nichts, der Rechner scheint einfach hart abzuschalten (Stromausfall, FUnksteckdose mit Schluckauf, USV mit Problemen?), denn sonst wäre irgendetwas weiters zu sehen. ... Jan 11 02:00:10 Tower shfs: /usr/sbin/zfs unmount 'cache/Backup' 2>&1 Jan 11 02:00:10 Tower shfs: /usr/sbin/zfs destroy 'cache/Backup' 2>&1 Jan 11 02:00:10 Tower move: mover: finished Jan 11 02:56:02 Tower kernel: md: sync done. time=24514sec Jan 11 02:56:03 Tower kernel: md: recovery thread: exit status: 0 Jan 11 03:00:01 Tower move: mover: started Jan 11 03:00:01 Tower move: mover: finished Jan 11 04:00:01 Tower move: mover: started Jan 11 04:00:01 Tower move: mover: finished Anhand des Previous Syslogs kann ich zumindest schliessen/vermuten: a) wenn es ein Softwarebefehl oder so gewesen wäre, gäbe es einen Eintrag. Aber den gibt es nicht. Also vermute ich stark Stromversorgungs-/Hardwareproblem. b) Da der Mover gegen 6 nicht wieder verzeichnet wurde, ist das Problem zwischen 4 und 5 aufgetreten. Wenn es in den nächsten Tagen immer wieder zwischen 4 und 5 passiert sieht das sehr nach einem Zeitlichen Problem aus (amoklaufende Hausstromversorgung oder Timersteckdose oder so). Ist irgendetwas an Deiner Hausstromversorgung zwischen zwischen 4 und 5 Uhr passiert?
  3. Per Default macht unraid das nicht. Es gibt aber Leute, die das NAS gerne schlafen lassen und das eben so konfigurieren. Aufgeweckt soll dann meistens mit dem WOL werden. Aber damit kenne ich mich nicht wirklich aus, da meine NAS entweder laufen oder ganz heruntergefahren werden (und dann bei Bedarf per fernsteuerbarer Steckdose neu gebootet werden).
  4. Mir ist bei meinem Exemplar des B760M DS3H DDR4 bisher kein solches Verhalten aufgefallen, egal ob nun BN341 oder Inter-Tech 160W, 200W, Brainzap BS-ITXPSU-250W-24P Spannungswandler (an Leicke 156 12V ULL oder auch QNAP 12 Netzteil). Auch ein älteres 450W Netzteil zeigte keine solchen Ausfälle bei mir an dem Board. Hattest Du Spannungsschwankungen im Hausnetz? Hast Du eine USV vorgeschaltet? Zuviel Last am Netzteil? Wurde der Arbeitsspeicher ausgiebig getestet (mentest86(plus))? Hast Du Syslog Server /Mirror to Flash aktiviert? Dann könnte (wenn es ein Softwareverhalten war) etwas im vorherigen LOG stehen. Klar kann es eine Katze sein, wenn man im BIOS den Powertaster so eingestellt hat, dass der PC instant off gehen soll und den Powertaster mit Thunfisch eingerieben hat 🐠. P.S.: Also ich merke mir nicht jede Hardware, die eine hier schreibende Person verbaut hat. In so fern wäre es hilfreich, bei möglichen Hardwareproblemen ggf. auch einen kurzen Abriss zu geben, was (relevantes) man noch so da hat.
  5. Ich kenne kein BIOS, welches den PC, vom BIOS/UEFI ausgelöst, schlafen läßt. Das ist eigentlich eine Funktion des OS. Im BIOS ist eher einstellbar ob ein (vom OS ausgelöstes) "Suspend in Ram" erlaubt ist und dann der Ram eben (durch diese Einstellung in dem Zustand auch weiter mit Strom versorgt wird.
  6. Aktuell stehe ich auf dem Schlauch und finde bei beiden Bildern keinen signifikanten Fehler. Nur zum Test: wenn Du auch ein array nutzt, ordne als Secondary Storage mal das Array zu. Den Mover kannst Du ja so einstellen , dass immer vom Array auf den Cache geschoben wird. Kannst Du dann bei den shares eine Größe erkennen und funktioniert es dann?
  7. Leider erkenne ich in der diagnostics kein Syslog des vorherigen Systemstares. Aktiviere mal in Settings/ Syslog Server/ Mirros Syslog to flash = YES Damit wird das System mit seinen Aktivitäten auf den USB Stick geschrieben. Wenn das Problem nächstes mal aufrtritt ist in der nächsten diagnostics, welche Du uns dann hier bereitstellst , das Syslog des letzten Starts bis zum Ausfall drin. Und hoffentlich steht da dann drin, was unraid da so gemacht hat und man kann mal schauen ob da irgendetwas wichtiges verzeichnet ist, was zu Deinem Problem passt. ACHTUNG: Wenn der Fehler in einigen Tagen gefunden und behoben ist: Die Mirror to Flash funktion wieder deaktivieren, da es sonst auf Dauer den USB Stick stark schreibend belastet und der dadurch früher als notwendig Schaden nehmen kann.
  8. Die Daten auf den Festplatten sind/bleiben ja erhalten. Man kann also auch mit dem Tool "new config" das Array einfach wieder zusammen puzzeln. Man darf nur nicht versehentlich eine Parity Platte als Daten (und umgekehrt) konfigurieren. Also immer schön merken welche Platte mit welcher Seriennummer für was benutzt wird. (Und natürlich wie immer: vorher Backup aktualisieren/anfertigen.) Wenn das System die Platte nicht erkennt würde ein Rebuild auf der Platte ja nicht laufen, da es die Platte ja nicht erkennt. Wenn das System die Platte zwar erkennt, aber nicht dem array zuordnet kann man das Array auflösen und mit dem Tool "new config" wieder so, wie gewünscht zusammenstellen (Es sind ja weiterhin alle Daten exakt auf den Datendiska vorhanden und auch die Parity wurde beim Array stop vorher nicht verändert). Wenn man es (nach der neuen Zusammenstellung) starten will, gibt es im Main Tab die Checkbox, das die Parity schon okay ist und nicht neu erstellt werden soll. Dann starten und es sollte alles wie zuvor wieder laufen und man hat gleichzeitig die Datei für die Arrayconfig neu geschrieben (weil man es ja neu configuriert hat). Aber man muss (wenn die Disk wieder erkannt wird), nicht neu rebuilden, da die Daten ja auf der Disk nicht auf einmal verpuffen, nur weil unraid sie nicht erkannt hat. Wenn Datenlöschung durch einfaches entfernen einer Disk so schnell und einfach gehen würde hätten Firmen keine Bauschmerzen ihre alten und gebrauchten Festplatten mit den Geheimnissen einfach auf dem Secondhand Markt zu verscherbeln. Nur weil eine Disk nicht erkannt oder zwischenzeitlich entfernt wird, drehen sich nicht im ausgeschalteten Zustand alle Bit in Sekundenbruchteilen auf 0 zurück. Eigentlich dachte ich, Du solltest/könntest den bestehenden Stick (erst backuppen und dann) testen. Neues Geld ausgeben war bisher nicht auf meinem Radar.
  9. Es wäre hilfreich, wenn Du mal die Einstellung eines betreffenden Shares zeigst.
  10. Ich glaube nicht, daß sie danach von Zauberhand wieder erscheint. Warum jedesmal Rebuild durchgeführt wird, verstehe ich nicht so ganz... aber es ist ein schöner Dauertest.
  11. Reine Vermutung: Im laufenden Betrieb liegt unraid ja im Ram. Wenn dann no Device da steht und nicht Missing weiß er nach dem Stop anscheinend nicht, dass da mal was war. Kann es sein, daß Dein Ram fehlerhaft ist und somit nach einiger laufzeit nicht auf die Konfigdaten zum Array zu greifen kann? Alternativ: kann es sein, daß auf dem USB Stick ein Schaden vorliegt? ich würde beides mal ausgiebig testen. (Vorher Backup auffrischen/machen).
  12. Und falls dann doch noch was auftaucht, könnte man auf dem USB Stick mal schauen ob noch hartnäckige configdateien zu den shares existieren.
  13. Dein W480 Mainboard mit der CPU (doch um einiges hungriger als das N100M). Aber 8 Festplatten hatte simon262 ja sowieso nicht vor
  14. Das Warum kann ich nicht beantworten. Aus meiner Praxis (nicht im Zusammenhang mit unraid) kenne ich Konstellationen, bei denen eine Festplatte mal in einem Schacht funktioniert und in einem anderen mal nur "wackelig". So ein wackeliges Verhalten vermute/befürchte ich in diesen beiden Fällen auch. Aber einen echten Hinweis sehe ich aus den geliefeten Daten leider nicht.
  15. Nicht wirklich: https://forums.unraid.net/topic/196016-info-boot-power-write-power/ Hier habe ich am B760M DS3H DDR4 mit I3-12100 und ASM1166 (PCIE 3.0 x1) mitz Inter-Tech 200W 88882190 an Leicke 156W ULL 12V 8 Festplatten Schreib- und Lesegetestet. Boot peak ging zwar >160W, aber durchgehender Betrieb 131,4 Watt bei 8 Festplatten gleichzeitig schreibend und auch lesend. Ist zwar grenzwertig, aber machbar. Da ein N100M weniger verbraucht als der I3-12100 auf dem B760M DS3H DDR4 sehe ich ausreichend Reserve um das zu nutzen. Der Boot Peak hat mit dem B760M mehrfach geklappt (habe es später mit anderen 8 Festplatten und einem ASM1064 auch mal probiert). Aber von WOL oder so rede zumindest ich nicht.
  16. Ich weiß nicht wieviel die Syno braucht und wieviel Dein geplantes unraidsyystem. Aber ja, gerne werden mehrere Systeme vereint um eben den Verbrauch zu senken. Aber dann sind MiniPC für 3,5inch Festplatten eher nicht geeignet. Der erwähnet Fujitsu Q556/2 soll laut Datenblatt höchstens für 2,5inch geeignet sein. Die gibt es zwar auch in 4 und 5TB, aber das sind dann SMR. Als Parity würde ich keine SMR bevorzugen. Mit einem ASRock N100DC-ITX sollte es mit 2-4 Festplatten in einem kleinen Gehäuse (beispielsweise Jonsbo N1 https://geizhals.de/jonsbo-n1-n1-grey-a2741337.html ) machbar sein. Ich schätze mit 2 Festplatten idle/Spindown 10-15 Watt. Mit einem ASRock N100M kann man das auch in einem größeren Gehäuse mit noch mehr Festplatten bestücken. Bis zu 8 Festplatten sollten mit einer Inter-Tech 160 oder 200W Stromversorgung mit 156W Leicke 12V ULL betreiben lassen. Ich schätze auch hier mit 2 Festplatten idle/Spindown ähnliche 10-15 Watt. Ich weiß nicht, wie die Syno die Festplatten handhabt, aber mein 4bay QNAP (mit QNAP QTS OS) hat die eigentlich fast immer laufen(drehen (trotz 2 NVMe SSD) und frisst allein deshalb schon einiges mehr. (Wenn ich irgendwann mal dazu komme wird das Ding entweder ausgemistet oder auf unraid umgestellt). Klar kann man auch ein fertiges System nehmen. Natürlich können die Anwendungen und der Speicherplatz auch in einem System zusammen laufen. Aber wenn man einerseits die Stromkosten betrachtet, sollte man auch die Anschaffungkosten nicht außer Acht lassen. Ob und wann sich das rentiert müsste man durchrechnen. Die aktuellen Ram-Preisstigerungen können da eien Neubewertung erforderlich machen. In den oben erwähnten N100 Boards läuft aber auch DDR4 Ram. Ggf. hat man ja noch was passendes rumliegen. Der Wechsel ist eigentlich recht einfach. Normalerweise erkennt unraid die Datenträger wieder, wenn man den USB Stick und die Datenträger umsteckt. (Ausnahme ein gibt einen Kontroller, der die Bezeichnungen der Datenträger verfälscht.). Auch hier würde ich aber vorher erst einmal ein backup machen und extern lagern (wenn doch mal was schief geht).
  17. Auf Anhieb sehe ich keinen wirklichen Grund für die disableden Disks. Ich würde das System mal ausschalten und die fraglichen Festplatten jeweils mal in einem anderen der 24 möglichen Einschübe einbauen (also die Plätze der festplatten mit anderen tauschen), neu starten und dann schauen, wie es aussieht. Sind sie an der neuen Position/Steckplatz auch wieder disabled?
  18. Wenn DU Ki trauen willst ist das Deine Sache. Ich bin da skeptisch. Ich hatte das mal hier belegt. https://forums.unraid.net/topic/195389-home-server-build-mit-gemini/#findComment-1593965 Ich nutze KI Systeme ab und zu und bisher hat es michbei (gerade technischen) Details meist belogen. Ich würde anhand von KI Antworten aktuell mir kein System zusammenbauen wollen. Die KI Technik braucht noch etwas Reifezeit, bis man sich darauf wirklich verlassen kann. Auch nicht schlecht was vor > 1 Jahr bei KI noch raus kam: https://www.stern.de/digital/online/google-ki-schlaegt-klebstoff-auf-pizza-vor---eine-journalistin-probiert-es-34745166.html
  19. Das hängt eben davon ab wieviel gleichzeitig rein und raus geht. Ich kann von mir sagen. wenn ich massiv Daten sogar über 10GBLan in mein unraid rein presse und in den Cache schreiben lasse, haben einige VM auf dem selben System größere Latenzen und somit langsameren Transfer über die selbe LAN Verbindung. Um das für Deine Anwendung beantworten zu können wirst Du das wohl selber testen müssen. Wenn sich nicht viel tut und vielleicht nur ein kleines bisschen Jellyfin/Plex (transcodiertes Videomaterial) hin und her läuft sehe ich da eher kein Problem. Sollten aber mehrere Anwendungen/Streams gleichzeitig viel Traffic erzeugen, kann sich das eben gegenseitig bremsen. Weil mir 1GBit/s zu wenig war, habe ich breitere Anbindungen verwendet. Andere Leute machen sowas dann ggf. auch mit getrennten LAN Anschlüssen, aber das Routing dann auseinander zu nehmen und alles zu konfigurieren ist mir zu viel Aufwand. Aber wie gesagt: ich sage nicht, daß bei Dir/moderater Nutzung da irgendein Problem entstehen muß. Sollte sich die Nutzung aber eben doch als recht Transferintensiv zeigen, wären ggf. breitbandigere LAN-anbindungen eine Möglichkeit dem etwas entgegen zu wirken. Beispiel anhand Deiner Auflistung: MakeMKV - zum DVD (und BD) abspielen und auch rippen/speichern: Da kommt es an einigen Stellen auf einen kontinuierlichen Datenstrom an. Das wird zwar durch RAM gepuffert und wenn der Datenstrom abbricht kann an der selben Stelle wieder angesetzt werden. Aber jedes Abbrechen (weil andere Anwendungen gerade den LAN Transfer zur Syno abbrechen lassen) bremst den gesamten Vorgang minimal. Je öfters neu angesetzt werden muß, desto langsamer ist es. Jellyfin - wenn Dein Quellmaterial auf der Syno liegt und von dort gelesen wird muß es Häppchenweise über LAN in unraid rein und wird dort dann gepuffert, vearbeitet und zum Ziel (ebenfalls über LAN) ausgegeben. Je nachdem wie intelligent (und pufferfähig) das Wiedergabegerät ist, kann es ein, daß die kontinuierliche Versorgung notwendig ist und kurze Latenzen oder Abbrüchen ggf. zu Rucklern bei der Wiedergabe kommen können. PaperlessNGX - Nimmt Dokumente entgegen, analysiert und taggt diese, bastelt die in eine Datenbank/Management System rein etc... Wenn man das Ding nun mal eben mit einem hunderte Seiten dicken Handbuch über irgendetwas füttern will (also dafür große Dateie(n) transferiert werden), kann ein gleichzeitiger Transfer einer anderen Anwendung (siehe oben... MakeMKV oder Jelly oder so) ins Stocken geraten. Adguard - und nicht zuletzt hier: der gesamte Traffic im LAn soll dadurch ja etwas vorgefiltert werden. Deshlab gehen die ganzen DNS ANfragen da durch. eine DNS Anfrage selber ist ja eher winzig und auf tausende sind leicht zu bewältigen. Aber sollte die Verbindung eben gerade auch durch eine andere Anwendungen stark belegt sein (siehe wieder oben. große Datei oder Streamtransfers), kann es ein, daß jede DNS Anfrage nicht in 1ms, sondern in 2ms beantwortet wird. Tausende DNS summieren sich dann schon und schon fühlt sich das Websurfen irgendwie langsam an... Aber wie schon gesagt: Das hängt von der Anwdnung/Nutzung ab. eine Einzelne Wohnung mit Mama, Papa und 1 Kind verursacht eher wenig Traffic auf LAN. Ein Studentenwohnheim, Großfamilie oder gar eine Firma hingegen verursachen eher viel mehr Traffic und dann wird es ggf. eng. Du wirst eben Ausprobieren müssen, was auf Deinen Usecase zutrifft und ob Du die ANwendungen gleichzeitig so nutzt, dass sie sich wirklich gegenseitig ggf. beeinflussen. Natürlich. Das "Backup" ist nur eine/mehrer Dateien, die man im Notfall ggf. braucht um den Originalzustand wieder herzustellen. Ob es aber sinnvoll ist, bei einem verwobenen System von 2 aufeinander angewiesenen Maschinen das Backup der einen nur auf der anderen zu lagern. muß man selbst entscheiden. Ich glaube hier ein Mißverständnis/Unwissenheit zu erahnen. Parity ist kein Backup Backup ist kein Parity. Parity ist 'nur' Ausfallsicherheit. Backup sollte extern und unabhängig von dem Hauptsystem erreichbar und nutzbar sein. Wenn Du/jemand/etwas eine (oder viele) wichtige Datei(en) versehentlich verändert/verschlüsselt/gelöscht hat hilft Parity gar nicht, weil es die Veränderung sofort mit macht. Aus einem Backup hingegen kann man die Datei mit dem Datenstand der Backuperstellung/-sicherung auslesen und hat diese Daten somit noch. Ich hatte Dich so verstanden, daß Du kein Array mit Parity einrichten wolltest. (Weshalb mich die Formulierung "Parity Backup HDD" so irritiert.) Deshalb nur zum Verständnis: Eine Parity bei unraid im Array oder auch Parity in einem Raid unterliegt mindestens der Schreiblast aller dadurch abgesicherten Datenträger. Wenn Du eine Parity im unraid Array einsetzen willst, würde ich dort die flotteste Non SMR Festplatte einsetzen, die zum restlichen Array passt. Bei einem 1D+1P Array hat die Parity die selbe Schreiblast, wie die eine Datendisk. Bei einem 2D+1P Array hat die Parity die selbe Schreiblast, wie beide Datendisks zusammen. Zusätzlich bremst die Parity dsie Schreibzugrife, weshalb diese eben möglichst flott sein sollte. Bei noch mehr Datendisks summiert sich die Schreiblast aller Datendisks auf die Paritydisk... etc... Gerade bei unraid wird die Last der Festplatten im Array generell aber versucht sehr gering zu halten (und zeitgesteuert in Zeiten zu legen in denen nicht so viel los ist), deshalb wurde ja wohl das Cachesystem/Pools erfunden. Man kann also im klassichen unraid Array ruhig ganz normale Festplatten verwenden (Datendisks: egal ob langsam oder schnell oder für vviel Last ausgelegt oder Standardware. Bei der Parity geht technisch auch alles, aber eine langsame Parity bremst dann doch beim Schreiben größerer Datenmengen extrem.) Aber Du wolltest ja gar kein Array. Wenn Du sowieso nur eine Cache SSD verwendest ist eine dazugeschaltete Parity HDD (also ein Raid) extrem bremsend und nicht sinnvoll/empfehlenswert. Wenn Du eine HDD für Backups nutzen willst, kannst Du sie beispielsweise per USB über Unassigned Devices (UD) anbinden oder als single Disk im System laufen lassen. Aber als Parity sehe ich da keinen Sinn bei dem beschriebenen Szenario. Diese Frage solltest Du an die KI Anbieter/Hersteller richten denen oft Copyright und anderes egal zu sein scheint. Die rufen doch sowieso zugängliche Quellen auf und speisen die automatisiert in ihre Datenbanken und Trainingsmodelle ein. Es würde mich wundern, wenn die nicht sowieso das gesamte unraidforum nicht schon mal gesuchtet/inhaliert haben. Wenn DU massenhaft Daten dort hin geben willst solltest Du das vielleicht vorher mit den Rechteinhabern abklären.
  20. Klar, geht das. unraid arbeitet auch mit anderen NAS im selben lokalen Netz zusammen. die erwähnten UD sind eine Möglichkeit Freigaben anderer NAS/PC anzusprechen. Es ist zu beachten, daß somit der Traffic ein-/ausgehend alles durch LAN läuft. Wenn es viel Traffic ist, kannd as dann schon mal bremsen. Beispiel: es kommt eine große Datei über LAN rein, die im unraid be-/verarbeitet wird und dann zum Synology zum speichern wieder raus geht. Wennd as alles durch einen schmalbandigen LAN Anschluß laufen muß, kann sich das etwas bremsen. Aber das Problem sehe ich eher, wenn Du das mit großen Datenmengen machst. Auch funktionieren die verwendeten Anwendungen (die dann den Zugriff auf das andere Gerät brauchen) ggf. nur, wenn beide Systeme gleichzeitig laufen. 2 gleichzeitig laufende Systeme werden vermutlich einen höheren Energiebedarf haben. Aber das müsste man eben dann prüfen & entscheiden ob einem das egal ist. unraid kann seit Version 7 auch ohne Array betrieben werden. Nein, Du brauchst somit kein Array. Wenn Du keine Ausfallsicherheit für den Datenträger brauchst ist auch keine Paritätsfunktion im Pool erforderlich. Unraid ist das ziemlich egal, zeigt es nur mit Dreiecken in der GUI an, die man aber ignorieren darf. Synology übernimmt die Ausfallsicherheit der Daten auf der Synology (wenn Du dort etwas mit Parity eingestellt hast): ja. Aber es kann sein, daß der Datenträger in unraid ("SSD-Cache-Speicher" nanntest Du es) auch irgendwann verstirbt. Dann sollte man zumindest davon ein halbwegs aktuelles Backup haben. Da unraid aktuell auch noch von einem USB Stick bootet, sollte man auch davon ab und zu ein externes Backup anlegen. (laut einer Mail und einigen Gerüchten arbeitet unraid daran, dass man auch in der Zukunft ohne USB Bootstick auskommen soll, aber wann & wie das passiert muß sich erst noch zeigen.)
  21. mir bekannte M.2 Kontrollerkarten: 2 SATA Ports: JMB 582 4 SATA Ports: ASM1064 (kenne ich nur mit flexiblen Riserkabeln) 5 SATA Ports: JMB 585 6 SATA Ports: ASM1166 2x SFF (=8 SATA) Ports: ASM1166 oder JMB585 mit nachgeschaltetem JMB575 Multiplier (wenn ich mich recht erinnere) EDIT! Habe gerade auch eine 2x SFF (=8 SATA) Ports: mit RT9101 gefunden. 9 SATA Ports: RT9101 Das klingt gut. Wenn diese ansonsten problemlos läuft würde ich die NICHT flashen! Die ist dann schon okay so, wie sie ist. Viel Spaß!
  22. Ich habe unten mal 2 Screenshot beigelegt. Screenshot: was ich schrieb. Screenshot, was dabei im Quoting von Deinem Beitrag rausgekommen ist.
  23. _alo_ hat schon so einiges geschrieben. Ich gebe mal meine Senf hinzu und erwähne dabei auch noch ein paar weiter gefasste Ideen. Ich würde überlegen (und schauen) ob ASM1064 PCIe 3.0 x1 Steckkarten noch platz finden. jede dieser Karten ist für bis zu 4 SATA porets von Festplatten gut. Somit würde ich dann die 4x 18TB an den ASM1064 anschließen und SATA SSDs an die Onboard Anschlüsse des Mainboard. Falls man den 2. M.2 PCIe/NVMe Anschluß (8unter der RTX 5060) zumindest mit einer SSD bestücken kann, würde ich dort ggf. auch eine SSD verbauen (falls dazu Bedarf besteht) Das Board hat 2x PCIe 3.0 x1 Slot. Ist einer der PCIe 3.0 x1 durch die RTX Kühlung blockiert oder könnte man zumindest per flexiblem Riser diesen Steckplatzt auch noch benutzen? Mit flexiblem Riser meine ich sowas: https://www.amazon.de/Degree-Anti-interference-Material-Extender-Graphics/dp/B09YGZBPQR https://www.amazon.de/ANCLLO-Verl%C3%A4ngerungskabel-Riser-PCI-Express-Grafikkartenadapter/dp/B0C4GLFWDM https://www.amazon.de/GLOTRENDS-100mm-Firewire-Soundkarte-PCIE30-X1-200MM-1818D/dp/B0CHRZQNRK etc... sowas gibt es auch in noch schmaleren Kabelbauweisen. Da es sogar sowas gibt (KEY A/E auf ASM1064 mit Kabelverlängerung), könnte man auch mal suchen, ob es sowas nichta uch direkt mit PCIe x1 Slot gibt. dann bräuchte man da nicht zusätzlich eine Steckkarte dran stöppeln. https://de.aliexpress.com/item/1005009548000000.html Man könnte übrigens auch einen teilweise blockierten M.2 ggf. per flexiblem Riser weiter verwenden: https://de.aliexpress.com/item/1005010322900550.html Was für einen hast Du denn da drin gehabt? ASM1064 (ohne diese zu flashen) erzeugen bei Stromsparmechanismen Probleme. Mit Flash laufen die gut. Marvel SATA sind unter unraid nicht wirklich eine Empfehlung JMB SATA Kontroller sind gut, aber verballern wegen ASPM Problemen im ganzen System mehr Energie als notwendig. ASM1164 sind auch gut, aber selten und meist teuer ASM1166 gibt es als M.2, PCIe x4 und PCIe x1 Bauform. Alle sidn eigentlich ziemlich gut. Durch Firmwareflash werden sie ggf. besser (wenn man doch mal Probleme hat).
  24. Hallihallo. Ich glaube zu erkennen, daß meine Texte in Deinen Beiträgen verfälscht sind. Werden die irgendwie automatisiert bei Dir in eine andere Sprache hin und her übersetzt? Die sollte im normalen M.2 Slot (PCIe) problemlos laufen. Also das ist mit 4x SATA Onboard + 1x ASM1064 PCIe 3.0 x1 Steckklarte (für ebenfalls bis zu 4 SATA Ports) problemlos abzudecken. Es gibt Systeme, die (aufgrund von verbocktem BIOOPS/UEFI nich twirklich sparsam einstellbar sind und bei C2 oder C3 hängen bleiben. Aber meist ist es eher nur eine falsche EInstellung im UEFI/BIOS. Ein bisschen herumexperimentieren kann Wunder wirken. Ich gebe zu, daß ich das jetzt nicht so ganz verstehe. Wenn man ein 10Zoll PC Gehäuse hat, dann passt es doch. mgutt hat die Sache etwas wieter getrieben und gleich einen ganzen 10 Zoll SChrank dafür bestückt. Hier hat er einen sehr frühen Stand des Systemes verlink, welches er zwischenzeitlich ein bisschen umgebaut hat: https://forums.unraid.net/topic/105909-mein-10-zoll-server/ Alternativ würde ich überlegen einfach einen stabilen 10Zoll Gerätefachboden zu nehmen und da ein kleines Standardgehäuse drauf zu stellen. Immer gerne. Und entschuldige, daß ich teils doch sehr ausschweifend Antworte. So bin ich halt. Und ich will auch nichts vergessen, wenn ich versuche zu erklären. Viel Erfolg und viel Spaß!
  25. Also 6 Festplatten Spindown + 1 NVMe + I5-14600k idle+ Mainboard + 4 drehende Lüfter = 32-36Watt. Mir kommt das zwar minimal zu hoch vor, ist aber jetzt nicht exorbitant viel. Drehen die HDD Lüfter mit konstanter Geschwindigkeit oder werden die irgendwie geregelt oder bei schlafenden (Spindown) Festplatten sogar auf 0 reduziert? Die CPU Lüfter werden vermutlich über Mainboard Regelung gesteuert. Das 750W ATX 2.4 Netzteil ist natürlich heftig überdimensioniert. Wieviel es mehr verbraucht, kann ich nicht sagen. Ich hatte bei den Messungen zu dem BN341 550W (ATX 3.1) mal auch ein älteres 450 W Netzteil (ATX 2.52) dazu genommen und war eher überrascht/erschrocken wieviel (4-5Watt!) dieses kleinere 450 W Netzteil (vermutlich aufgrund der älteren TAX Spezifikation) mehr verbraucht hatte, als die BN341 oder gar Spannungswandler-Versorgung. Und Du setzt eben ein noch älteres ATX 2,4 Netzteil ein, welches dann auch noch massiv überdimensioniert ist. Ich würde somit mindestens 5W veranschlagen, die im Netzteil mehr verballert werden, als notwendig. Aber das kann ich nur vermuten, da ich das benannte Sharkoon Silentstorm CZ 750W weder kenne, noch gemessen habe. https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/ Nur so als Anhaltspunkt: Ich habe im Dezember bis zu 8 Festplatten Spinup (gleichzeitig schreibend und lesend) über mehrere Tage hinweg dauergetestet (eine schwächere CPU hatte dabei aber eine sehr niedrige Last) und da reichen bei dem System um die 131 Watt. https://forums.unraid.net/topic/196016-info-boot-power-write-power/ Ich stimme _alo_ aber zu. Ob man wegen den paar Watt in der PSU nun eine Neue kauft sollte man genau überlegen. Das rentiert sich vielleicht nicht. Auch kann Deine CPU (wenn sie sich mal entfesselt bewegen darf) spontan TDP 125W (Processor Base Power), 181W (Maximum Turbo Power) benötigen (wenn man das K wegen Overclocking ernst nimmt und das Mainboard da freie Bahn gibt sogar noch mehr). Bei den (von Dir) benannten Verbrauchwerten läuft die CPU selbst unter Last aber aktuell auch eher gelangweilt vor sich hin, so daß ich vermute, Deine eingedrosselte CPU würde auch mit nur 1 CPU Lüfter auf dem Kühler problemlos laufen (geschätzt ca. 1-3 Watt weniger). Bezogen auf den Overclocker Ram: Man könnte im Mainboard/BIOS/UEFI versuchen ggf. den Overclocking Krempel (XMP) versuchen abzuschalten, so daß der Ram auch mit normalen 1,2V als normaler DDR4 3200 CL22 oder so läuft (sollte man aber ausgiebig testen, ob der Ram dann noch stabil ist!). Das kann nochmal etwas Strom sparen. Dazu kommen dann noch Messungenauigkeiten, die jedes Meßgerät hat. Die von mir gemessenen Wrete habebn auch immer Meßungenauigkeiten, weshalb ich immer die selbe AVM Steckdose zum Messen nehme, damit diese bei allen Vergleichen annähernd gleich sind und man diese eben zumindest miteinander vergleichen kann. Andere Meßgeräte (oder je nach Preis vielleicht doch eher Schätzeisen?) können da in andere Richtungen abweichen, was eine Vergleichbarkkeit bei so niedrigen Lasten (unter 50W) im Rahmen von 1-5W Unterschied zu einander schwierig macht. Natürlich kann immer mal bei vorherigen Tests etwas verstellt worden sein, was sich nagtiv auswirkt. aber die rund 32-36Watt sehen schon ganz braucbar aus. Also so schrecklich viel kann da nicht schief laufen. Mit optimierter Hardware sollte idle+Spindown aber eben etwas weniger drin sein. Ich habe die ASPM Werte nur überflogen, aber alle Komponenten sind L1 "enabled". Das ist schon mal gut. Es gibt 3 mögliche Einstellungen für ASPM, die sich je nach Gerät (und Firmware) unterschjedlich verhalten (das kann von Energieeinsparung bis zu unbrauchbar instabilem Betrieb alles bedeuten). (Die angegeben "Werte" sind die Zahlen, die man im ASPM Helper dafür nutzen kann, wenn man es einstellen/ausprobieren will) Wert 1 = L0s gewisse Energiespareinstellungen Wert 2 = L1 meist größere Energiespareinstellung Wert 3 = L0s + L1 eine Kombination aus Beidem Bei Dir ist also überall Wert 2 = L1 eingestellt. Ich gehe davon aus, daß das System damit stabil läuft. Man könnte bei den LAN (und der zugehörenden Bridge) mit Wert 1 oder 3 experimentieren, aber das kann eben das System auch instabil machen. also immer erst augiebig testen, bevor man sowas fest beim Systemstart verankert. Somit: immer erst Backup anlegen/auffrischen! Ich würde es aber erst einmal so bei Wert 2 = L1 belassen. Gut. Siehe Frage oben: Schalten sie die HDD lüfter dann ab/drosseln? URKS! 130-181 Watt nur für die CPU? Klar war das eine Lastmessung unter Win11, aber abgesehen von Plex, was machst Du noch so mit dem System unter unraid? (Sorry, ich habe jetzt nicht alle vorherigen und verlinkten Beiträge genau gelesen.) Brauchst Du die CPU Power maximal unter unraid wirklich? Wenn ja, dann sollte der 2. CPU Lüfter doch dran bleiben. Ich empfehle dann die Tür bei Deinem abgebildeten Computerschränkchen aber offen zu lassen. Der kleine Schrank heizt sich bei ständiger Hochlast bestimmt gut auf. Ob es 10-15 W sind bezweifele ich, aber das könnte man eben nur mit einem Vergleich herausfinden. Naja, ich sehe bei den CPUs (und den unterschiedlichen Festplatenbestückungen) schon eine gewissen Untedschied. https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/226253/intel-core-i71280p-processor-24m-cache-up-to-4-80-ghz/specifications.html I7-1280P Grundleistungsaufnahme des Prozessors 28 W Maximale Turbo-Leistungsaufnahme 64 W https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/236799/intel-core-i5-processor-14600k-24m-cache-up-to-5-30-ghz/specifications.html i5-14600K Grundleistungsaufnahme des Prozessors 125 W Maximale Turbo-Leistungsaufnahme 181 W Das dürfte sich auch idle etwas unterschiedlich verhalten. Last auf der CPU reduziert die Zeiten in denen die CPU schlafen kann. Unter Last sind C10 schwierig/selten/unwahrscheinlich. Das Wwichtigste ist, daß man über C3 hinaus kommt (also C6 oder so), denn dort (zwischen C0 bis C3 und C6 sind die größten Einsparungen angesiedelt (aus dem Kopf und rein pauschal: zwischen 10-20 Watt sind da drin). Der Unterschied zwischen C6 und C8 oder dann zu C9 oder C10 ist nur noch minimal (aus dem Kopf pauschal: 1-4 Watt). Den Bildern nach erreichst Du schon >50% C6. Das sit schon mal gut. Warum man nicht niedriger kommt mag eine inkompatibilität in der Hardware sein (NVMe SSD oder gar eine ungünstige Firmware). Die Lexar NM790 4TB SSD NVMe lief bei mir aber problemlos auf meinem Gigabyte B760M DS3H DDR4 und hat kein C10 verhindert. (Die Lexar wurde aber wärmer als die (fast) baugleiche Viper). https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/ Die höhere Temperatur der Lexar deutet schon darauf hin, daß die energetisch etwas mehr frisst.

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