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DataCollector

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Everything posted by DataCollector

  1. Du schaust Dir (fast) alles Mögliche an, aber nicht die Verzeichnisnamen auf den Disks und den Pools. 😒
  2. Nein. Es heisst, dass es ein share namens "foto" gibt und auch einen share, der möglicherweise "Foto" oder "FOto" oder "FoTo" oder "FotO" oder heißt. Wie ich schon versuchte anzudeuten: schaue Dir mal auf allen Datenträgern die 'Wurzelverzeichnisse' (also die oberste Ebene) an, ob da irgendwo ein Verzeichnis ist, welches nicht der Schjreibweise "foto" entspricht und dennoch in irgeneiner alternativen Schreibweise "foto" heißt. So schwierig ist es nicht mal eben den mc im Terminal aufzurufen und dann auf jeder Disk und jedem Pool mal schnell ins Hauptverzeichnis zu scheuen.
  3. Nur mal so als Zwischenstand, weil ich nach der langen Pause um Info gebeten wurde. Ich habe einige meiner Festplatten aus meinem Fundus durchgetestet und dabei ausreichend viele als fehlerfrei zusammengesammelt (keine Auffälligkeiten in den Smartwerten und einmal komplett geschrieben und gelesen. Keine Real.Sec. keine pending Sec. keine UDMA CRC Fehler... Aktuell bin ich dabei den 9Port Kontroller von AliExpress unter Windows11 zu testen. Ich begann bei 1 HDD & schließe nun immer (während PC ausschaltet ist) eine Festplatte mehr an. Dann lasse ich die angeschlossenen Disks gleichzeitig mit HDTunePro erst einige Zeit beschreiben (zwischen 20 Minuten und einigen Stunden) und danach auch lesen (ebenfalls zwischen 20Min - einige Stunden). 1-8 Festplatten (gemischt zwischen 16TB und 8TB): keine Probleme. Als ich die 9. Disk angeschlossen und PC neu gestartet und Tests durchgeführt hatte, bekam ich auf der 9. Disk Lesefehler zu sehen. Alle 8 anderen Disks Tests abgebrochen. Nur die eine 9. Disk neu von vorne getestet: keine Fehler mehr gefunden. Ich bin nun einen Schritt zurück gegangen und habe alle Disks auf 8TB Modelle geändert, die Anschlüsse gewechselt (so das jede Disk nun an einem anderen SATA Port des selben 9Port Kontrollers hängt) und teste gerade mit 8 Disk gleichzeitig neu durch. (eine 9.Disk ist nicht an Strom oder SATA Datenkabel). Komisches Verhalten: mit den 8x 8TB Disks hat der Kontroller beim Booten vor der BIOS Mainboardmeldung eine eigene BIOS Meldung ausgeworfen: "Port 0 Device not ready (TFD=0x80)" Sowas hatte ich bei meinen ersten Test mit Disks auch schon mal, war aber dann zwischendurch verschwunden. Dennoch sieht Windows alle aktuell angeschlossenen 8 Disks und beschreibt/liest sie bisher problemlos. Dieser Meldung werde ich mich voraussichtlich später mal annehmen, da ich aktuell nicht erkennen kann ob es an einer speziellen Disk liegt oder am Kontroller oder wo sonst. Wenn das komplett (11,5h schreiben + 11,5h lesen/verify) mit den 8 Disks fehlerfrei durch lief, werde ich es erneut mit 9 Disks gleichzeitig probieren. Danach werde ich einen anderen 9Port SATA Kontroller (baugleich, gekauft bei Amazon) nehmen und das dort auch mal probieren. Durch dieses aufwändige hin und her will ich herausbekommen ob ich beim ersten Kontroller vielleicht etwas geschrottet habe oder der RT9101 in der aktuellen Form vielleicht noch ein Problem mit seiner Firmware hat und vielleicht nur 8 SATA Ports gleichzeitig zuverlässig bedienen kann. Auch werde ich durch den Porttausch ja sehen ob es vielleicht auch wirklich nur die Festplatte ist, die an dem einen Port vielleicht Schluckauf hat. Sollte sich ein Belastungsproblem mit allen 9 Ports bei beiden Kontrollern zeigen, werde ich als nächstes ein leistungsfähigeres Mainboard/CPU verwenden, weil mir schon damals bei einem Intel Skylake i5 aufgefallen war, daß die CPU sich zwar langweilte (CPU Anzeige im Windows Taskmanager), aber dennoch gleichzeitige Tests von mehr als 10 Disks gleichzeitig sich immer wieder unerklärliche Problem zeigte, ich schätze die Plattform (DMI/PCIe) selber kam da irgendwie nicht mehr hinterher und hat ab und zu mal ein Bit verloren). Und wenn ich dann so ungefähr sehe, wie sich der RT9101 verhält hetze ich wieder mal unraid auf das Ding los, da ich dann ja weiß ob/inwieweit die angeschlossenen Festplatten da unter Windows verhalten. Soviel zum aktuellen Stand. Ich bin also nicht untätig, es ist nur eben wirklich sehr mühselig und zeitaufwändig.
  4. Aktuell ist es unklar, was man nehmen sollte, vor allem, wenn man nicht ständig erweitern will. DDR4 wird kaum noch hergestellt und deshalb steigen die Preise etwas. Zusätzlich entstehen aktuell Panikkäufe, was die Preise ebenfalls (sehr stark) steigen läßt. DDR5 ist neuer & aktuell, aber dadurch, daß die (fast) ganze Jahresproduktion 2026 schon 'verkauft' sein soll und die KI Rechenzentrumsbauer mehr zahlen, ein Problem. Es wird deshalb wenig billige Ware auf dem Markt für normale Endverbraucher geben und akke kloppen sich drum. Somit sind auch hier die Preise hoch geschnellt (Angebot & Nachfrage). Bei DDR5 muß man auch aufpassen, welche Spezifikation die Module haben. Der I3-12100 (und seine 13. und 14.Gen Geschwister inclusive der i5 und i7 ohne K) beispielweise ist mit DDR5-4800 angegeben. Die sind oft noch etwas billiger zu bekommen. Eine 13. oder 14. Gen "K" (overclocker) CPU hingegen wird mit "max. DDR5-5600 (PC5-44800, 89.6GB/s)" beschrieben. Diese höher getakteten Module oder auch mit extrem niedrigen CL Werten sind dann ggf. auch schon nochmal einen Batzen teurer. Auch halten sich solche Overclocking Module meist nicht an die JEDEC Standards, sondern gehen meist etwas abseits davon wandeln (XMP oder so). Ich würde versuchen die zur CPU passenden Module nach Jedec Standard zu finden. Aber primär entscheide ich mich da nach dem Preis. Wenn es nun mal im Superduper Sonderangebot signifikant billiger ist ein Blechdeckel/OC Modul (bevorzugt von einem namhaften Hersteller) zu nehmen, als ein Jedec, lasse ich mich auch darauf ein, bin aber kein Fan von OC in einem NAS, welches langfristig stabil laufen soll, aber wenn man es ausgiebig getestet hat, ggf., auf Normaltakt reduziert und keine Fehler gefunden wurden: warum nicht? Da das B760M DS3H DDR4 angesprochen wurde: ich habe es gegen sein neueres Geschwisterchen B760M DSH3H Gen5 (DDR5) gemessen. Das DDR5 Board finde ich wegen dem geänderten Realtek LAN Chip etwas ungünstiger konstruiert und habe dabei somit nicht ganz so niedrige Messungen hinbekommen, doch wenn es einem nicht auf das eine oder andere Watt (wirklich nur 1-2 Watt) ankommt, kann man sich rein preislich ja mal einfach eine Konstellation mit DDR4 und eine Konstellation mit DDR5 zusammenstellen und schauen, was aktuell billiger ist. Kannst ja auch mal hier schauen (auch die Folgebeiträge): https://forums.unraid.net/topic/195403-doch-nicht-so-ganz-ein-fehlschlag-gigabyte-b760m-ds3h-gen5-ddr5/ Noch ein kleiner Hinweis: Speicherchips der selben Bauweise sind auch (vom Takt her) abwärtskompatibel. Sollte man vielleicht gebraucht noch ein paar passende DDR4 2400 oder 2666 Module rumliegen haben, geht sowas dann auch mit einer S1700 CPU zusammen. Natürlich läuft das Gesamtsystem dann nicht mehr mit seinen maximalen Möglichkeiten, aber wenn man betrachtet wie langsam sich Bits durch LAN oder von HDD und auch normalen SSDs bewegen, wirkt sich das bei NAS Anwendungen kaum aus. Wo man langsame/schnelle Speichermodule hingegen sehr gut bemerkt sind Anwendungen, die sehr grafiklastig sind, weil hier die iGPU dann mit beeinflusst wird. Aber das ist in der Regel kein NAS Thema, sondern eher im Bereich des Gaming und der Videobearbeitung ein größeres Thema. In wie weit sich beispiuelsweise Friagte, die Coral TPU oder Transcoding hier einbremst kann ich nicht sagen: ausprobieren! Sollte man also entweder gebraucht passende Module zu wirklich günstigen Preisen finden (ebay?) oder gar sowas in seiner Schatzkiste haben: vielleicht mal damit probieren, bevor man aktuell rund 150 Euro für ein namhaftes 32GB DDR4 3200 Modul ausgibt. Hier auch mal eine Filterung für DDR4 (ich habe bei mir zusätzlich nach Bestpreis sortiert): https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=7500_DDR4~7501_DIMM~7569_32GB~7761_UDIMM%20Non-ECC~7805_ab%203200MT%2Fs&offset=0&sort=p&promode=true&hloc=de (Beginn mit Silicon Power ab 114 Euro und dann Lexar 149 Euro für 32GB Modul) Wenn an mehr als ein 32GB Modul haben will, ggf. nach Preis pro Einheit umsortieren und wenn es kleinere Module sein dürfen/sollen, kann man die Filter ja auch umstellen. Hier mal eine Filterung für DDR5 (auch nach Bestpreis sortiert): https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=7500_DDR5~7501_DIMM~7569_32GB~7761_UDIMM%20Non-ECC~7761_UDIMM%20ECC~7805_ab%204800MT%2Fs&offset=0&sort=p&promode=true&hloc=de (Beginnt mit Kingston 'Overclocking' bei ca. 125 Euro für 32GB Modul) Auch hier: Wenn an mehr als ein 32GB Modul haben will, ggf. nach Preis pro Einheit umsortieren und wenn es kleinere Module sein dürfen/sollen, kann man die Filter ja auch umstellen.
  5. Das ist nur die Anzeige in der WebGUI. Schau mal auf die einzelnen Datenträger (jede Disk und jeden Pool), die/der mit dem jeweiligen share zusammen hängt. Stark vereinfacht: Es kann sein, daß Du ein share namens "eBooks" angelegt hast, aber dann (vielleicht durch kopieren von Windows oder so über smb auf unraid) dann auf einmal ein "Ebooks" oder ein "EBooks" oder so übertragen wurde und nun im Cache/Pool mit dem anderen Namen rumliegt. Und unraid erkennt das. Somit hast Du dann den über unraid selber angelegten share "eBooks" und den aufkopierten "EBooks", welche eben unterschiedliche Schreibweisen sind für das eine "Verzeichnis" (Das ist stark vereinfacht, weil unraid das kopieren eines sharenamens (also die oberste Ebene über SMB) eigentlich nicht (so einfach) erlaubt, aber wenn man direkt auf unraid mit Terminal, krusader, mc oder einer anderen app, die direkt auf den Datenträgern rumspielt) arbeitet, kann sowas vorkommen. Auch könnte man mit direkten Disk Freigaben sowas sogar über SMB/Netzwerk 'verbiegen'. Noch (un)witziger ist es, wenn es auf Dateiebene runter geht. Wenn Du in den eBooks eine Datei drin hast, die "Bernd Becker - Die 100 Witzigsten Witze Aus 2024.mp3" heißt, ist das unter unraid (linux) eine andere Datei als beispielsweise "Bernd Becker - Die 100 Witzigsten Witze aus 2024.mp3" oder "Bernd Becker - Die 100 witzigsten Witze aus 2024.mp3". Linux sieht unterschiede in der Gross-/Kleinschreibung als eigene Datei an. Wenn man aber von Windows aus auf die Freigabe schaut sieht man nur eine Datei, weil Windows unabhängig von der Schreibweise immer nur eine Datei anzeigt. So kommen also ggf. unterschiedliche Schreibweisen für Dateien oder auch Verzeichnisse zustande, je nachdem, welches Betriebssystem da zugreift. Für Deinen Fall würde ich mal folgendes ausprobieren (ich gehe in diesem Beispiel mal davon aus, daß es das eBooks Verzeichnis betrifft): Ein Backup ist immer gut! Backup anlegen/auffrischen. Lege einen neuen Share an beispielsweise (ebooks2) und stelle dort die gewünschten Zugriffsrechte wieder wie gewünscht ein. verschiebe auf Dateiebene alle Dateien vom alten share "eBooks" in das neue share "ebooks2". Wenn alles im neuen share angekommen ist, schau mal auf die Datenträger direkt ob da noch was in dem alt benannten Verzeichnis rumliegt (wenn ja: auch verschieben). Danach das alte (und nun ja leere) share "eBooks" über unraid Webgui löschen. Auf allen Datenträgern einzeln nachsehen ob das gelöschte share auch wirklich weg ist (und ggf. manuell dort entfernen, wenn es doch in irgendeiner Schreibweise noch da ist). Wenn das alte share weg ist, kannst Du in der unraid WebGUI das neue share "ebooks2" umbenennen in den von Dir eigentlich gewünschten Namen. (Ich würde empfehlen bei den share Namen eine einheitliche Schreibweise zu nutzen. entweder alles groß oder alles klein). Fertig.
  6. Also eine Fritzbox als Router. (ich bin gerade zu blind die Einstellung in der Diagnostics zu finden): zeige bitte mal die Advanced Einstellung des Docker Dienstes (Settings -> Docker -> Advanced View) IM Syslog sehe ich in sehr kurzer Zeit sehr viele Aufrufe auf wechselnde Ports Dec 16 18:20:46 Tower sshd-session[383339]: Starting session: command for root from 192.168.1.162 port ##### id 0 Dec 16 18:20:46 Tower sshd-session[383339]: Close session: user root from 192.168.1.162 port ##### id 0 Ich verstehe dies nicht so ganz... Da scheinen in sehr kurzer Zeit viele Anfragen zu laufen die sofort wieder geschlossen werden. Das sieht mir nicht "Normal" aus. Ich bin aber zu wenig in dem Thema drin. @alturismo Könntest Du bitte mal einen Blick in das Syslog der diagnostics werfen. Irgend kann ich hier nicht helfen. Vielleicht siehst Du mehr, warum er den Zugriff über Web auf die GUI verliert? Ja, der Screenshot sieht mir so aus, als wenn der Mirror zum Flash (nun) aktiviert ist. Laut diagnostics ist die SSD im Pool btrfs. diskFsType="btrfs" diskId="Samsung_SSD_850_EVO_500GB..." Überprüfe dort das Dateisystem mal vorsorglich auf Fehler. Ich sehe Hinweise auf eine WD Elements Disk. Nutzt Du USB Datenträger im Array? ==== Und sollte sich Dein Problem mal lösen würde ich empfehlen danach etwas aufzuräumen: Anscheinend hast Du so ziemlich (fast) alles installiert, was das "Nerdtools" hergab. Brauchst Du das wirklich alles? Auch sind bei einigen Devices die ASPM-fähigkeiten disabled. Vielleicht läßt sich das energetisch sparsamer gestalten. Auf dem USB Stick ist wohl auch mal etwas schief gegangen. Es gibt eine Datei, die darauf hindeutet, daß es einen Checklauf gab: "FSCK0000.REC". Fertige (nur so zum Spaß und Sicherheit) mal ein lokales Backup des USB Stick an. Wenn DU das Backup extern lagerst hast Du eine bessere Chance auf Reparatur, wenn mal was gravierendes schief geht.
  7. Man muß das System alt sein. Ich bin vor rund 3-4 Jahren bei 6.9 in unraid eingestiegen... Bei dem Alter sind auch schleichende Hardwarefehler nicht unwahrscheinlich. Vielleicht mal 'nen Tag lang Memtest oder so laufen lassen wäre eine Idee. Sowas klingt meist nach Netzwerk Konfigfehlern. Unraid der letzten 6.xx versionen hatte da Probleme mit Zuordnungen nach MAC oder so bei Fritzboxen oder auch den Unifi Dingern. Vielleicht ebschreibst Du Deine Netzwerkhardware mal etwas (zusätzlich zu der unten erwähnten diagnostics). Ist lokaler Zugang per Tastatur/Bildschirm möglich? Sowas ist gefährlich für btrfs und Raminhalt. ich befürchte bei einem der Hardreset ist ein btrfs System angeschlagen worden, was sich nun weiter fortsetzt. Bitte aktiviere (wenn Zugriff besteht) die Speicherung des Syslog auf den USB Stick, so besteht die größere Chance beim nächsten crash dennoch was hilfreiches in dem Syslog zu finden. Was ist, wenn Du Pihole mal ein paar Tage abschaltest? Bleibt das Problem oder bleibt der Zugriff stabil? Ohne jetzt genau zu wissen, was da passiert ist oder wo das Problem liegt: Bei einigen Fällen ähnlicher Beschreibung nach Updates zeigten sich btrfs Fehler. Falls Du btrfs einsetzt, überprüfe das Dateisystem mal. (Da 6.5 meiner Erinnerung nach noch kein zfs kannte, dürfte der Einsatz von btrfs sehr wahrscheinlich sein.) Auch könnte es helfen, wenn Du eine diagnostics hier mal anbietest, womit man sich die Sache genauer ansehen kann.
  8. Ich verstehe es so: Du willst bei unraid Dateien eines Shares/Ordners in einen anderen share/Ordner kopieren. Und das am Besten automatisiert. Was stört Dich daran einen Cronjob anzulegen, der jeden Tag/Woche/Monat die Dateien per a) entweder normalem Dateikopieren b) oder per rsync synchronisiert? Wenn Du mehrere Backupinstanzen haben willst kannst Du mit mehreren Jobs arbeiten. unraid basiert auf Linux. Dateien kopieren: cp. https://www.heise.de/tipps-tricks/Linux-Datei-kopieren-so-funktioniert-s-4210780.html Dateien/verzeichnisse synchoinisieren: rsync https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Daten_mit_rsync_unter_Linux_synchronisieren Jobs zeitgesteuert automatisiert ausführen: aus dem CA (Appstore): user scripts Unten anbei ein Screenshot meiner Einstellung mit der ich im "user scripts" jeden Tag um 5 Uhr morgens eine Windows VM starten lasse. schlanker als cp oder rsync wird es wohl nicht werden. Ist aber kein GUI. Screenshot der App User Scrips:
  9. DataCollector replied to Balu76's topic in Deutsch
    Die PKG C-States geben an, in welche (niedrigen) Schlafzustände das System gesamt geht. Weitestgehend hängt das mit den Zuständen der CPU zusammen (welche wieder meist von PCIe Lanes, DMI oder auch IGPU oder auch DMA abhängen). Das sagt aber nichts dazu aus ob die Festplatten nun drehen (Spinup) oder im Tiefschlaf sind (Spindown). Ein Spinup muß nicht zwingend auch bedeuten, daß die CPU unter relevanter Belastung steht. Es gibt also keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Spinup/-down und den C-States. Relevant sind hier ggf. eher Belastung der CPU und angeschlossener Devices, welche eine PCIe Lane oder den DMI benötigen.
  10. Man kann immer nur auf die gerade vorherige Version per Downgrade des Sticks zurück wechseln. (Falls man grundlegende Änderungen durchgeführt hat ist das aber nicht immer ratsam [ich denke dabei an die verschiedenen zfs Versionen, deren Migratiion man extra angestoßen haben könnte]). Für die Zukunft: wenn man auf einen früheren Stand zurück will sollte man von dem USB Stick des früheren Standes ein lokales Backup machen. Dann kann man schlimmstenfalls einfach den Stick mit dem Stand wieder herstellen. (Ist sowieso ein [in meinen Augen] guter Rat, für jedes Update: Erst einmal ein Backup machen.) Du kannst natürlich auch einfach das saubere original Image von Lime nehmen und damit einen USB Stick mit dem früheren Stand neu erstellen, aber dieser enthält logischerweise nicht Deine Konfiguration/Anpassung. Ggf. kannst Du aber Deinen Config Ordner auf den neu erstellten Stick kopieren und damit versuchen ob es Dir hilft. In (fast) jedem Fall ist ggf. einiges an Handarbeit erforderlich um es wieder so zum Laufen zu bekommen, wie es vorher lief.
  11. Das PP12M (BN341) hat 3 Deviceanschlüsse für Festplatten/SSDs etc... Du kannst problemlos an einen der Deviceanschlüsse am Netzteil (also einem Kabelstrang) 4 oder 5 Festplatten betreiben, da die geringe Überlast beim gleichzeitigen Anlaufen eben nur sehr kurz ist. Natürlich mußt Du dafür dann mit zusätztlichen Adaptern/Backplanes die Stromversorgung entsprechend verteilen. Wenn Du die 8 Festplatten halbwegs gleichmäßig verteilen willst sind pro Kabelstrang eher 3, bzw. 2 Festplatten zu nutzen. Da die Steckkontakte der Deviceanschlüsse bei den Bequiet der Generation aber dann doch recht ... "locker" sitzen, würde ich es aber nicht zu weit hoch treiben. 10 Platten an einem Device-Port des Netzteiles würde ich den Anschlüssen dann doch nicht mehr zutrauen. Das ist aber nur meine persönliche Einschätzung, nachdem ich BN341 verbaut habe.
  12. Ich hatte diesen Beitrag leider übersehen. Sorry! Den AliExpresskontroller hatte ich hier getestet (aktuell ist der weitere Test on Hold wegen Festplattenproblemen). Den Amazonkontroller habe ich nun parallel bestellt, um (wenn ich wieder genug nutzbare Festplatten zusammen habe) zu schauen, ob der identsich ist und sich identisch verhält. Anbei die Links. https://de.aliexpress.com/item/1005009934906417.html https://www.amazon.de/dp/B0FN6LJS3Q
  13. Das ist neu. Meistens wollen die Leute keine Probleme. 😆 Kann es sein, daß Deine Docker noch auf dem Array liegen und nicht im Pool/Cache? Kann es sein, daß Deine shares für die Docker Daten nicht auf das Array zeigen? Du hattest angedeutet eine neue SSD zu verwenden, welche als Ausgangslage dann erst einmal leer (und vielleicht mit einem anderen Namen versehen) ist? Ich würde mal ein lokales Backup des USB Sticks machen (um zu dem Zustand zurückkehren zu können) und dann Deine Docker einfach mit "Add Container" im Docker Tab auswählen. Dort sollten Deine Templates zu sehen sein und diese über den Schritt einzeln wieder installiert werden. Sofern darin die Pfade zu den korrekten (und vorhandenen) shares drin stehen sollte alles in den shares auch wieder sofort (nach dem Starten des jeweiligen Dockers) auch verfügbar sein.
  14. Hallo... Zwischenstand: so gut wie der Kontroller von den nackten Messungen aussah, so kompliziert gestaltet sich die Inbetriebnahme. Wie schon angedeutet ist die Platine extrem dünn, so dass man beim Einstecken eines SATA Steckers diese massiv verbiegt. Und dünne Leiterbahnen mögen es gar nicht gedehnt oder gestaucht zu werden. Also habe ich den Kontroller wieder ausgebaut, (mit Erdungsarmband) von unten per Hand gestützt und dann erst einmal alle 9 SATA Stecker rein gesteckt. danach wieder im M.2 Slot montiert. Im Anschluss 9 Festplatten aus meinem Fundus zusammengesucht und angeschlossen. Eingeschaltet und... unraid startet extrem langsam... Auch wird (wenn unraid mal startet) von den Festplatten immer nur ein Teil angezeigt und wenn ich die mit UD löschen will hängt unraid. Da die Festplatten bei mir noch zum Testen lagen (ob sie okay oder defekt sind... ) mag es an den Festplatten liegen, aber bisher habe ich es noch nicht geschafft ein stabiles Setup zum Testen mit Festplatten hinzubekommen. Auch ist das alles zu Testzwecken erst mal nur fliegend verkabelt. Aus dem Grund bitte ich um Entschuldigung und Geduld, da ich wohl erst mal die Platten alle normal testen und durchsortieren muss, damit ich sicher gehen kann dem Kontroller Platten vorzusetzen, welche (ausreichend) fehlerfrei sind, damit ich abschätzen kann in wie fern hier die Festplatten Mist machen oder der Kontroller eine Macke hat. EDIT: Mindestens 2 der Festplatten sind so "defekt", daß sie auch andere Kontroller aus dem Tritt bringen, weil sie extrem verzögert reagieren und massive CRC Kommunikationsfehler zeigen. die sind wohl Schrott. Ist zwar schade, daß sich SATA Kontroller dadurch stören lassen, aber das ist wohl dem üblichen Verhalten von SATA geschuldet, welches die Devices bei Initialisierung sequentiell in einem bestimmten Zeitmuster nacheinander abfragt. Um ein Problem mit meinem dem Kontroller auszuschließen werde ich wohl auch noch mal einen Zweiten ordern, was aufgrund der Lieferzeiten dann wohl bis um Weihnachten dauert, bis er bei mir ankommt (falls er es durch die Weihnachtspaketflut rechtzeitig schafft). EDIT: Wie ich gesehen habe, sind die M.2 Kontroller auch bei Amazon angekommen. Sie kosten zwar 6-7 Euro mehr pro Stück, aber dafür sollte der schneller eintreffen. Vielleicht habe ich ihn auch mechanisch wirklich zu viel belastet und die Leiterbahnen beschädigt? Ich werde berichten...
  15. Ja, ich tendiere dazu auszuschweifen, weil ich hoffe dann keine Mißverständnisse zu hinterlassen. Ja. Man kann nicht sagen, wie sie sich entwickeln, aber der Tenor von heise, Golem, etc.. ist, daß die bis Ende 2026 nicht sinken sollen. Und das Crucial den Consumermarkt verläßt (bzw. von Micron gekillt wird), hilft bei der Verfügbarkeit auch nicht wirklich. Sofern Dein Speicher DDR4 ist, kannst Du es zumindest damit versuchen, selbst wenn er langsamer ist. Entweder das System startet gar nicht (unwahrscheinlich) oder es arbeitet eben etwas langsamer, als es sein könnte. Dann kannst Du immer noch testen, ob es dennoch schnell genug ist um Deine Anforderungen zu erfüllen. Einfach ausprobieren, bevor Du unnötig Extra Geld rauswirfst. Ich kenne die Fähigkeiten des Gerätes nicht, aber ich gehe davon aus, daß Du dann für den Apfel weitestgehend kein transcoding brauchst. Das würde den Server (Plex) entlasten. Das ist aber dann vermutlich meist so, daß das Wiedergabegerät bei Deinem Gegenüber schnell/intelligent genug ist. Nur für die ggf. langsame VPN Verbindung wird vermutlich transcodieren erforderlich werden. Je mehr Leute gleichzeitig hochauflösende (und ggf. HDR) Videos (ggf. mit Untertitel) schauen und je schmalbandiger die Verbindung ist, desto höher wird der Plex Server belastet, wodurch auf den Gegenseiten die Qualität auch leiden kann. Ich würde auch hier erst einmal sagen: ausprobieren. Bisher bin ich von der Aussage "2-3 Streams von 4K HDR auf 1080p ohne HDR" ausgegangen und es könnte sein, daß da eine (durch den Speicher) ausgebremste N100 iGPU vielleicht doch schon an Grenzen stößt. Wenn Deine Freunde/Freundin(en) gleichzeitig dann doch noch mehr abfordern... Wie gesagt, ich Plexe/transcode nicht, aber es könnte eng werden. Gerade das Tonemapping (Umwandlung HDR) frisst doch ein bisserl Leistung. Auch hier: ich würde es einfach ausprobieren. Wenn Du dann doch noch "mehr" haben willst würde ich dann doch ein N100 verwerfen und zu den größeren Intel mit 12.-14. Gen greifen. Theorie: nein, kein Problem. Praxis: abhängig von Hardware, Software und Zufall: kann zu Problemen führen. Einerseits gibt es Mainboards die mit S3 Sleep und WOL Probleme haben. Dort kann man es dann ggf. noch mit einer IP Steckdose versuchen. Andererseits (sofern Du auch Parity irgendwann nutzt): Damit unraid seine Wartungsarbeiten durchführen kann sollte es schon laufen. Dann kommen noch Leute, die von Problemen berichten, die sich nach einigen Reboots/aus-/Einschalten zeigen. Zuletzt berichtete hier jemand von verschwundenen Dockern. Das passierte wohl im Rahmen eines OS Upgrades. Es zeigte sich, daß das Dateisystem (btrfs 🤮 ) schaden genommen hatte. Im Normalfall sollte sowas nicht passieren, doch da es vorher ging und hinterher nicht hat allein der Reboot es geschafft hier Schaden hervorzubringen. Auch hier bleibt nur es auszuprobieren. Wenn es live stattfinden soll (transcoden), ist die iGPU gefordert. Die N100 iGPU sollte reichen, wenn es nur um das verkleinern des Bildmateriales geht. Wie schon gesagt, auch Tonemapping (HDR umwandlung) ist aber etwas kniffliger als das reine schrumpfen. Ausprobieren. Wenn es nicht live sein muss: dann kann das eigentlich jede CPU. Sie braucht nur eben viel Zeit dafür.
  16. Ich blicke selber noch nicht so ganz durch zfs durch (ist ja leider doch etwas komplizierter als simple Disk Mechanismen, wie man sie von Raidkontrollern und so kennt). Für ein normales Raid braucht man gleich große Platten. (Bei zfs wird Ausfallsicherheit durch Raid-1, z1, z2 oder z3 erreicht, aber so, wie ich es [auch aus Wikipedia] verstanden habe ist die Ausfallsicherheit bei zfs generell nicht zwingend. Was Lime hier alles ermöglicht hat, weiß ich nicht.) https://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_(Dateisystem) Span/Bigdisk ist kein Raid (keine Redundanz) und kombiniert alle enthaltenen Disks zu einer großen Disk (je nachdem welche Hardware/Software das macht, kann es unterschiedlich gehandhabt werden). Ob nun zfs generell oder die Lime implementierung davon Span/Bigdisk (oder wie es dort ggf. heißen mag) beherrscht, weiß ich nicht, würde aber mal in die Richtung suchen.
  17. Basisausstattung rund 9,xx Watt. Also hier schon mal rund 1 Watt mehr als mit dem BN341 (welches ja nicht/kaum mehr zu bekommen ist) Also im Spindown nochmal 2x ca. 0,5-1 Watt = 1- 2Watt extra 2x 1 Watt (unter Vollast angeblich 1,7W) = 2 - 3,4Watt Das finde ich jetzt nicht überraschend. Ich addiere mal das, was ich in Deinem Beitrag oben lese: Basissystem mit BN341 (Messung von mir) rund 9,xWatt PP13M = 1Watt Mehr als das BN341 2 Festplatten Spindown = ca 1-2 Watt 2 Lüfter = 2 - 3,4 Watt Summe: irgendwas zwischen 13,x & 15,x Watt idle. Also Festplatten brauchen auch Spindown etwas Strom und drehende Lüfter sind auch energetisch mit einem gewissen Bedarf gesegnet. Ich vermesse (der Vergleichbarkeit halber) nackt (also wirklich nur die erwähnten Komponenten (meist eben Board, CPU, CPUkühler, Ram, Bootstick und den Array USB Stick. Keinen weiteren Lüfter (weil die motorische Leistung eben je nach Drehzahl, Luftgegendruck, Hersteller und Modell sehr unterschiedlich sind). Keine angeschlossene Festplatte (auch diese unterscheiden sich. Im Spindown schlucken die zwar nicht die Anlaufleistung von ggf. sogar 20W oder drehend idle vielleicht 6-10 Watt, aber auch Spindown gehen da 0,5-1 Watt pro Festplatte bei drauf.) Und das das PP13M (BP024EU) rund 1 Watt mehr benötigt als das PP12M (BN341) hatte ich ja auch in einem Beitrag gemssen & geschrieben. Wenn es nur 2-4 Festplatten werden sollten wäre das Inter-Tech 160W oder 200Watt mit dem Leicke 156W 12V ULL da ähnlich sparsam wie das BN341. Du hast übersehen, daß Deine angeschlossenen weiteren Komponenten Strom brauchen. Schalte das System mal aus, ziehe alle Zusatzkomponenten (Festplatten, Gehäuselüfter...) ab, starte neu, warte 20 Minuten und miss es dann mal neu. Ich schätze, dann wirst Du mit dem PP13M auch bei ca.10,22 Watt liegen, wie ich es hier beschrieben und mit Screenshot dargesteltl habe: https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/ Und hier noch ein Hinweis: Wie ich schreibe nutze ich zur Anzeige die AVM DECT 200 Steckdose und lese sie per Fritzbox aus. Das ist eine Consumer-Steckdose und kein wirklich exaktes Labormeßgerät. Ob Du jetzt einen Baumarktleistungsanzeiger oder ein teures Labormeßgerät verwendest wird beim Messen&Anzeigen immer eine gewisse Ungenauigkeit in der Messung & Anzeige ersichtlich sein. Die AVM DECT 200 & 210 haben sich dahingehend als ziemlich gut und doch recht genau gezeigt (wobei auch die eine gewisse Serienstreuung/Fertigungtoleranz haben), aber je nachdem, womit Du misst sind auch da noch Unterschiede möglich. Nicht umsonst gibt es den Spruch: "Wer misst, misst Mist" Mit Lüftern.... Wie schon geschjrieben: pro Platte Spindown 0,5 - 1 Watt. das passt ja, wenn ich die nächste Zeile von Dir lese. Ich lag bei meinen Versuchen bei 10,22 Watt mit dem PP13M. Die ca. 1-2Watt Unterschied zu Deiner Messung können auch Meßungenauigkeiten sein (siehe oben). Lüfter sollen lüften um zu kühlen. Wenn Du alle Verbraucher trennst entsteht keine zusätzliche Wärme. Dann brauchen die Lüfter auch nicht zu pusten. Wenn die Festplatten aber drehen, erzeugen sie Wärme. Ob die Wärme auch ohen Lüfter ausreichend über das Gehäuse abgeführt werden können kannst Du nur in der Praxis testen. Womit misst Du?
  18. Tjaaaa, könnte es sein, daß Du Dir da den Teppich unter den Füßen weggezogen hast ohne vorher eine Alternative zu schaffen? Hast Du noch irgendwie anderen Zugriff auf das lokale Netzwerk zuhause? Wireguard in Fritzbox... oder einen anderen PC, den Du aus der Ferne einschalten und dann auch zugreifen kannst?
  19. Nur so nebenbei: Raid (Redundanz) selber ist nicht unbedingt geeignet 2TB + 1TB als = 3TB zu nutzen. (und ja, ich weiß, daß der Sonderfall Raid0 auch keine Redundanz hat). Aber um eben (ohne Redundanz) 2+1 = 3 zu machen gibt es Konstellationen,deren Bezeichnung ich unter btrfs ( 🤮 ) und zfs jetzt gerade nicht im Kopf habe, aber bei einigen Systemen nennt sich das Span oder BigDisk. Damit werden die Kapazitäten beider Datenträger einfach stumpf hintereinander gehängt. Schau einfach mal (wenn Du Deinen Pool sowieso neu machst), daß Du (ohne btrfs!) eine solche Einstellung bei zfs findest.
  20. Ergänzung: ich habe mal auf die Schnelle die RTL9101 basierte M.2 Karte mit einem M2->PCIe x4 Adapter in den PCIe x16 Steckplatz (an CPU angebunden) meines Gigabyte B760M DS3H DDR4 (BIOS F22, wieder mit I3-12100, boxed Kühler, 2x16GB DDR4 Ram...) gesteckt. Ich habe wieder meine unraid 6.12.4 Testinstallation genommen, da ich davon ausgehe, daß die ASPM Werte wieder okay/enabled sind (was laut Screenshot unten auch so ungefär stimmt. Nach rund 22 Minuten idle bekomme ich folgende Angaben raus: BILD A: Gigabyte B760M DS3H DDR4 mit M.2 (+passivem x4 Adapter) im PCIe x16 Slot, welcher direkt von der CPU versorgt wird: Das ich nicht unter C3 kommen stört mich etwas, aber der Verbrauch ist mit ca. 11,80 Watt nicht so schlimm wie ich es bei anderen Szenarien erlebt habe. Das würde bedeuten, daß der Kontroller idle (ohne angeschlossen SATA Devices) allein rund 2-3Watt schluckt (da das Board nackt/idle sonst eben so um die 9-10W liegt). Eigentlich ein super Verbrauch, da sich überraschenderweise der Grundverbrauch des Mainboard (wenn überhaupt) nur minimal hebt. Hier hatte ich (mit einem Broadcom SAS Kontroller HBA 9500-8i) 25,1W bei nur C2 idle: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/2/#findComment-1434236 Hier sind auch noch einieg andere Verbräuche, als das Board anfange (2024) noch nicht von mir so ganz optimiert wurde (bevor die Set Befehle für ASPM wirkten meist über 15W): https://forums.unraid.net/topic/152936-hilfe-bei-entscheidungsfindung-erster-build/#findComment-1367540 Ich stelle mir vor, daß der Zusatzkontroller hochinteresant für das ASRock N100M und N100DC-ITX sein dürfte, wenn man eben doch viel mehr Festplatten anschließen will. Klar würde der Kontroller auch dort das Board im Verbrauch etwas anheben, aber da das Board sowieso sich einen extrem niedrigen Verbrauch hat, könnte es sich dort sogar noch minimal niedriger auswirken. Wenn ich mein N100M demnächst umbaue kann ich das ggf. auch mal prüfen. Der ASM1166 wird mit einem Eigenverbrauch von geschätzten 1,5-2W veranschlagt... also für die Packungsdichte an Anschlüssen finde ich den RTL9101 (ohne ihn nun unter realten Lastbedingungen getestet zu haben) ziemlich gut. EDIT: Und jetzt wird es noch besser: Ich habe direkt danach den M.2 Kontroller aus dem passiven x4 Adapter genommen und in dem M.2 am Motherboardsende (Chipsatz) platziert. 25 Minuten später: 9,72 Watt (fast so gut wie das Mainboard alleine nackt/idle) Und C10 wird auch erreicht. Damit liegt der Verbrauch des Chip alleine idle bei um/unter 1W. Wenn der sich im Dauerbetrieb auch noch stabil zeigt, könnte er den ASM1166 ablösen, wenn es um viele (noch ganz annehmbar schnelle) SATA Ports geht und man es auch noch sparsam will. BILD B: Gigabyte B760M DS3H DDR4 mit M.2 im M.2 Slot, wlecher direkt vom Chipsatz versorgt wird (am Ende des Mainboard):
  21. Hallihallo. Da ich ja mal die FAQ für SATA Zusatzkontroller verfasst habe und vor kurzem bei ALI Express mit etwas Neuem konfrontiert wurde, dachte ich mir, das muss ich mir mal näher anschauen. Ein SATA Zusatzkontroller in M.2 Bauweise mit 9 SATA Ports. Ich hatte zuerst angenommen man hätte irgendwie unter den Kühlkörper eine Mischung aus PCIe Switch und mehreren ASM Kontrollern oder einen ASM Kontroller mit 1 oder 2 SATA Multipliern gequetscht. Aber auf den Abbildungen erschien mir das irgendwie ein zu kleiner Kühlkörper um einerseits mehrere dieser Chips zu verdecken und andererseits die extra Abwärme mehrerer Chips abzuführen. Mit unter 22 Euro incl. Versand kostete es mich nicht viel und sah irgendwie interessant & komisch aus. Die Anbieter/Verkäufer haben aber nirgendwo geschrieben, was da genau verbaut ist. Also bestellt und ... nach weniger als 2 Wochen hat mir der Postbote die Lieferung heute in die Hand gedrückt. Zuerst habe ich das Ding mal fotografiert (siehe unten). Die Platine ist recht dünn. Schon bei den M.2 ASM1166 hatte man nach Markteinführung der ersten Generation erkannt, daß die mechanische Belastung für eine so dünne Platine etwas viel ist und ab der zweiten (oder war es die dritte?) Entwicklungsstufe wurden zwei Platinen zusammengeklebt, damit es stabiler wird für das Stecken und Entfernen der SATA Stecker. Hier gibt es nicht nur das Problem der einen dünnen Platine, auch sitzen die SATA Ports so nahe beieinander, daß SATA Stecker mit metallischen Haltenasen durch die extrem nahe daneben liegenden Stecker so blockiert sind, daß man ggf. erst einen der Nachbarn entfernen muß um die gewünschten Stecker rauszuziehen. Und das eben alles sehr vorsichtig! M.2 Sockel sind selber schon seehr empfindlich! Bei der Lieferung lag auch ein Hinweis bei, daß man möglichst nicht auf die Kontakte patschen sollte. Ich kennen von vielen Geräten Hinweise wegen elektrostatischer (Ent)Ladung, aber hier sah mir das Beiblatt doch noch mal etwas eindringlicher aus. Deshalb fasse ich das Ding erst einmal nur sehr vorsichtig an und werde mal eines meiner ESD Armbänder dazu nehmen. Nun zum technischen: Was haben die da zusammengeschustert? Zu meiner Überraschung wurde im System Gigabyte B760M DS3H Gen5 (welches ich von vorherigen Tests noch aufgebaut hatte) und gerade unter Windows 11 betrieb nur die Existenz von 2 AHCI Standardkontrollern gemeldet. Etwas genaue betrachtet erkannte ich dann doch einige Unterschiede in der HardwareID. Der eine Kontroller meldet sich als Realtek und er andere als Intel. Intel ist logischerweise auf dem Mainboard fest verbaut, also muß es ein Realtek Semiconductor Chip sein. Ich wusste zwar, dass Realtek in den letzten Jahren viel mit USB Bridges für SATA (teils auch Raid) und auch NVMe Gehäuse Erfahrung gesammelt hatte, aber dass die sich nun auch auf den SATA Zusatzkontrollermarkt tummeln war mir neu. Also habe ich erst einmal weiter recherchiert und bin dann auf ein Bild gestoßen, welche wohl die Produktvorstellung des Chips darstellt: Der Realtek Semiconductor RTL9101 PCIe 3.0 x2 mit 9 SATA als Standardkonformer AHCI Kontroller Originallink anscheinen 10.Oktober (vermutlich 2025?) ins Netz gestellt (Bild habe ich unten aber auch angehängt): https://imgur.com/a/PmWYO1z Irgendwie finde ich das Ding spannend und werde es wohl mal in mein Testboard (B760M DS3H DDR4) einbauen und mal ein bisschen messen. Ich hoffe die Leute von Realtek haben das mal richtig entwickelt und vielleicht ist es ja eine Möglichkeit sparsam 9 SATA Ports an PCIe x2 zu betreiben, denn PCIe 3.0 x 2 = ca. 2GByte/s ( ca.16 GBit/s) = ca. 220 MByte/s ist zwar nicht so flott wie ein ASM1166 an PCIe 3.0 x2 mit seinen bis zu 330MByte/s oder so flott wie ein ASM10164/ASM1164 PCIe 3.0 x1 mit seinen 250MByte/s ... pro SATA Port gleichzeitig Aber rund 220 MByte/s sind dennoch schon eine bemerkenswerte Geschwindigkeit. Wenn man sich auf diese maximale Geschwindigkeit beim Paritychek/-erzeugung/Rebuild einläßt (weil die Festplatten eben ggf. etwas älter/langsamer sind oder man es eben nicht eilig hat) kann man eine ziemliche Packungsdichte an SATA Festplatten mit ein paar dieser Kontroller erreichen. Sobald ich neue Erkenntnisse und Messungen habe werde ich das hier berichten. Bild 1: M.2 Steckkarte Bilder von oben und unten: Bild 2: M.2 Steckkarte Bilder von vorn und hinten: Mit etwas Neugier meldet er sich unter Windows 11 (Anzeige von Software "UnknownDeviceIdentifier" Version 901): Bild 4: Mit etwas Recherche im Netz konnte ich nicht viel finden, aber das hier dürfte wohl die Chipvorstellung auf einer Messe (oder so) sein: Bild 5: Unraid 6.12.4 erkennt den SATA Realtek RTL 9101 Chip auch sofort. Da der Chip ggf. neuer als meine alte Unraidversion ist, scheint Realtek hier wirklich einen Standardkonformen AHCI Chip gebaut zu haben:
  22. Wie ich schon schrieb hast Du da was richtig verstanden. Nur als Beispiel hier mal ein Auszug von heute Nacht: Und in dem Bild mal die offizielle Wahrheit von Realtek: Ich hoffe Du verstehst nun, daß ich diversen LLM/ KI/ AI Systemen bei wichtigen Fragen nicht traue.
  23. Klingt mir, als wenn der Cache einen falschen Namen hat oder deaktiviert ist. Wenn Du eine diagnostics anhängst könnte man mal schauen ob da etwas falsches auffällt.
  24. Es gibt einige Stellen an denen unraid beim Booten etwas Zeit braucht, weil es auf Antworten wartet. Das ist normal. Mach Dir keine Sorgen. Je nach Hardware liegen urnaid Startzeiten zwischen ca. 2-5 Minuten (zumindest bei mir).
  25. Wenn man vom ASRock N100DC-ITX absieht: ja, das sind eigentlich die 2 Mainboards mit N100 (wenn man von Chinesischen Angeboten absieht). Korrekt. Auch deswegen wird gerne das ASRock N100M für NAS gewählt. M.2 NVMe ist technisch gesehen auch PCIe. Man kann auch dort einen ASM1166 einbauen, da die M.2 Schnittstelle elektrisch die selbe Leistung wie die PCIe Slot bietet (x2 elektrisch). Wenn Du einen ASM1166 in den M.2 einbaust, kannst Du im PCIe Slot (sofern die Steckkarte dort rein passt ohne hinten irgendwo anzuecken) auch weiterhin eine Steckkarte einbauen. Es gibt mehrere Möglichkeiten Untertitel anzuzeigen. a) Man hat eine Textdatei/Index und Sub Datei, welche nur den Textteil, Die Zeiten und Positionen und ggf. Formatierungen enthält anhand ein intelligender Client/Software weis, von wann bis wann es welche Zeichen an welcher Stelle in welcher Formatierung einblenden soll. Das erfordert aber einen eher 'intelligenten' Client/Software/TV/... b) Wenn ein Client ziemlich "doof" ist, also eben nur das gelieferte Bildmaterial darstellen, aber nicht nennenswert verändern kann, kann es mit diesen Text/Ergänzungsdateien nichts anfangen. Für diese (alten) Clients muß man die Untertitel dann in das Bild hinein stanzen/brennen. Damit wird der Text umentfernbar in das Bildsignal eingerechnet und die Originale Bildinformation unter den Pixeln des Textes unwiederbringlich entfernt. a) hat den Vorteil, daß man am Client simpel einstellen kann ob der Untertitel angezeigt werden soll oder nicht, oder gar zwischen verschiedenen Untertiteln/Sprachen wechseln kann. Dafür muß der Client aber eben ausreichend Rechenpower und Fähigkeiten/Intelligenz besitzen. b) hat den Vorteil, daß man einem eher unintelligenten (veralteten) CLient die Information als mundgerechtes Bild serviert udn sich der Client um kaum etwas anderes kümmern muß, als die Wiedergabe des Bildsignales nicht zu versauen. Siehe auch https://www.beratungsstelle-barrierefreiheit.de/aktuelles/blog/post/beitrag/professionelle-untertitel-tipps-zum-einbrennen-fuer-barrierefreie-videos.html Ob man überhaupt Untertitel braucht/will ist einerseits eien sehr persönliche Sache und andererseits auch eine Sache ob man der gesprochenen Sprache des Videomateriales mächtig ist. Einen Film in suaheli möchte man vielleicht doch gerne mit englischen oder deutschen Untertiteln sehen, damit man überhaupt etwas versteht. Aber bei einigen englischsprachigen Filem wird so genuschelt oder ist die Audioqualität so miess, dass man vielleicht auch Untertitel haben möchte. Und dann nicht zuletzt: japanischer Anime. Klar, die Sprecher machen fast durch die Bank einen wirklich supoer Job und bringen bei vielen Filmen/uns Serien einen Klang hervor, der wirklich überzeugend ist, doch wer nicht gerade des japanisch gesprochenen Mächtig ist, möchte dann vielleicht doch zusätzlich englische oder deutsche Untertitel. Das kommt darauf an, was man mit der Software Plex macht. Die Bandbreite reicht von - "wenig Leistung fressendem" Darstellen der Bibliothek und ausliefern über ausreichend breite Transportwege des Audio-/Videomateriales im Originalformat an Clients, die ausreichend Leistungsfähig und "intelligent" sind und kein Transcoding brauchen bis zu - serverseitig sehr aufwändiger Bearbeitung vor dem "Ausliefern" an Clients, welche nichts, als nur Video im 8Bit Format darstellen können und das ganze auch noch über zu schmalbandige Verbindungen zugestellt bekommen, weshalb schon auf Serverseite alles gemacht werden muß: Untertitel einbrennen, umwandeln in ein vielleicht beherrschtes Videoformat und Größe, Audio anpassen und nicht zuletzt ggf., auch Tonemapping (Umwandeln von HDR Material mit 10Bit Farbtiefe in standard 8Bit üblichen Farbraum). Dein Apfel & Schild bekommen Material und wandeln es nach ihren Fähigkeiten in das um, was da Endgerät (TV) beherrscht (bzw. was man als kompatibel im Menü eingestellt hat): Ja. das Obst und auch das Blechding sind dann die intelligenten "Umwandler"/Clients. Ob die HDR Tonemapping beherrschen weiß ich nicht, aber es sind halbwegs moderne und leistungsfähige Geräteklassen, die sowas beherrschen könnten. Dann wurde dem Feuerstock HDR Material zugespielt (ich weiß nicht welches Format der Stick beherrscht, da gibt es mehrere konkurrierende Formate) und dieser hat es eben auch als HDR dem TV zugespielt. Ich kenn enicht dei Fähigkeiten udn EInstellmöglichkeiten, aber denn das Endgerät eben kein HDR wiedergeben kann, kommt es zu fehlfarben. Dafür kann kann man eben Tonemapping nutzen, welche das Material dann umwandlet. Ob der Server, Client oder der Bildschirm dann Tonemapping macht ist egal, aber das betreffende Gerät muß es eben beherrschen. Dein TV scheint es eben nicht zu können (zu alt/dumm). Also muß man scheuen ob der Feuerstock das kann udn wenn der es auch nuicht kann bleibt nur das auf Serverseite zu machen. Da kämen dann eben die Fähigkeiten des Plex ins Spiel. Wenn Du des öfteren 4K mit HDR und Untertiteln an ein "dummes Anzeigegerät" weitergeben willst und dazwischen kein "intelligenter" Client ist, kann es sein, daß der N100 schon etwas schlach ist um mehr als 2 Streams gleichzeitig dahingehend zu transcodieren. WIllst Du also direkt vom N100 Server Dein TV füttern: würde ich doich eher zu einer flotteren CPU greifen. WIllst Du mit den N100 ein intelligenten Client beliefern, (Dein nicht näher benanntes Obst oder Schutzeisen), reicht der N100 eigentlich problemlos auch für mehr als 2 Streams aus, da die Wandlung/Anpassung von den Clients bewerkstelligt werden kann. Da ich weder transcode noch live Tonemapping nutze musst Du Dich dazu (wie von mpc561 erwähnt) ggf. mal in einer anderen Diskussion umschauen. Am Ende liegt es am Anzeigegerät, was es kann und ob ggf. ein dazwischen liegende Gerät das wandeln/anpassen sollte oder eben nicht. Wenn es technisch passt, kann man es nutzen. Der N100 hat aber schon ein DDR4-3200 Speicherinterface. Um seine maximal (Grafik-) Performance zu erzielen sollte das Modul das zumindest einhalten. 8GB sind für ein NAS viel, für ein System mit VM und/oder anspruchsvollen Dockeranwendungen ist es nicht unbdingt viel. Ob 8GB für Deinen Anwendungszweck reichen, weiß ich nicht. Das ist korrekt, aber man sollte schon darauf achten ob der Speicher zu dem Mainboard & CPU passt. Gerade die iGPU Funktionen profitieren stark von Ram. welcher die vorgegebenen maximalen Geschwindigkeiten nicht nennenswert unterschreiten. Wenn man die iGPU Funktion nur so nebenbei braucht (Videodarstellung von Desktop, Recodíng ohne Zeitdruck, etc... ) ist auch langsamerer (aber kompatibler) Speicher kein wirkliches Problem, da er meist immer noch viel schneller als Festplatten oder SSDs ist. Aber wenn man unter Zeitdruck (live!) aufwändige Videodarstellung/berechnung braucht, sollte man die iGPU nicht mit langsamen Arbeitsspeicher unnötig ausbremsen. Hast Du noch eine andere 20TB Platte? Oder willst Du ohne Parity im Array/Pool arbeiten?

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