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Viewing Topic: Feedback zur Konfiguration | Productivity & Family NAS
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doch nicht so ganz ein Fehlschlag - Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5)
Vorab: ich habe den Betreff geändert, wegen meinem nun 2. Beitrag mit neuen Messungen. alt: Fehlschlag - Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5) neu: doch nicht so ganz ein Fehlschlag - Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5) ==== Hallihallo mal wieder. Sorry, es wird laaaaang!! Ich wollte ursprünglich mal der Frage nachgehen, ob DDR5 Ram wirklich mehr Strom schluckt als DDR4. Da es wohl kaum Mainboards gibt, die beides beherrschen habe ich versucht die Sache einfach anders anzugehen. Ich habe ja das Gigabyte B760M DS3H DDR4, welches ist gerne für Tests heranziehe. Siehe auch https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/8/#findComment-1563871 Somit habe ich mir nun auch mal den neueren Bruder Gigabyte B760M DS3H GEN5 gekauft, welcher auch laut www.gh.de sehr ähnlich sein soll (leider scheint das nicht so ganz zu stimmen. Dazu später mehr unter "Netzwerktrouble") Damit es vergleichbar ist, habe ich hier zwar neue aber eigentlich weitgehend gleiche/ähnliche Hardware gekauft, und mich sehr nahe an die ursrpüngliche Bestückung der DDR4 Tests gehalten. Erst einmal die Ausgangssituation mit dem neuen DDR5 Board: Hardware und Beschaltung (ich bezeichne es gerne als "nackt"): - Gigabyte B760M DS3H GEN5 (BIOS/UEFI: 2025-09-24 F5) (BIOS auf Default und dann die selben Abweichungen wie ich sie bei dem DDR4 Board auch eingestellt hatte (siehe Link oben). !! (Beachte: auch hier habe ich aus Stromspargründen im BIOS die CPU und PCH Geschwindigkeit auf PCIE 3.0 reduziert! - Intel I3-12100 boxed (incl. Intel boxed CPU Kühler) (neu gekauft) - 2x 32GB DDR5-4800 Crucial UDIMM 32GB DDR5-4800 CL40-39-39, 2RX8, On-Die ECC (CT32G48C40U5) - kein SATA - interne Netzwerkkarte (Realtek RTL8125D) 2,5GBLan Link aktiv (Achtung! Unraid beherrscht die Netzwerkkarte nur mit dem Realtek 8125(B) Plugin/Treiber. Dazu später mehr unter "Netzwerktrouble" unten.) - PCIe x16: leer - M.2 NVME Slot neben CPU: leer - 1. PCIe x1: leer - 2. PCIe x1: leer - M.2 NVME Slot (Chipsatz) am Ende des Mainboard: leer - Leicke 156W 12V ULL. - Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) 12V Input - USB Bootstick: Transcend Jetflash 600 32GB - USB 2.0 Kabelpeitsche: USB_SanDisk_3.2 Gen1 32GB als einzige Disk im Array (weil sich unraid 6.12.4 sowieso ja nur mit Array vollständig nutzen läßt). Array mit Autostart, damit es immer gleich ist und ich nach einem Reboot für die Tests nicht erst ins WebGUI zum Starten gehen muß. Unraid hat alle Systemshares automatisch auf die USB Stick gelegt (weil ich ja keinen Pool/Cache-SSD eingebunden habe) und damit den USB Stick schon mit 28GB von den vorhandenen nominal 32GB belegt. Software: Tja, wegen der leicht anderen Netzwerkfunktion kann ich das Board nicht unter 6.12.4 testen, weil ich keinen LAN Link bekomme und der Netzwerkchip dieses neuen DDR5 Boards von unraid nativ nicht unterstützt wird (unraid zeigt die MAC nicht an). Wenn ich es richtig sehe wird auch das Realtek 8125(B) Plugin nicht unter unraid 6.12.4 angeboten, wobei sich hier das nächste Problem ergibt, ich habe keine zusätzliche Netzwerkkarte zur Hand um unraid 6.12.4 auf dem DDR5 Board ins Internet zu bringen um überhaupt in den APP Bereich (CA) zu schauen. Siehe unter "Netzwerktrouble" unten) Also mußte ich leider das OS Upgraden. Ich bin über mehrere Upgradeschritte zur aktuellsten Version 7.2.2 durchgegangen. Somit nun: unraid 7.2.2 stable (und deswegen muß ich mich wohl nun auch mit den ASPM Einstellungen rumschlagen.) Zu beachten, meine Messungen zum DDR4 Board waren mit unraid 6.12.4 und sind somit ggf. nicht so ganz zu vergleichen. Deshalb gedenke ich das DDR4 Board auch später nochmal mit 7.2.2 durchzugehen, damit man eine Referenz/Vergleich hat. Community App nerdtools + powertop-2.15-x86_64-1.txz Dynamix Cache Dirs Dynamix File Manager Dynamix System Temperature Unassigned Devices Unassigned Devices Plus Unassigned Devices Preclear ASPM Helper Realtek 8125(B) im Go File: powertop --auto-tune alle tunables stehen auf "Good" (habe extra bei jeder Messung nochmal nachgesehen) WebGUI und Terminal geschlossen, idle > 15 Minuten, der Bildschirmschoner hat den angeschlossenen HDMI Ausgang schwarz geschaltet (das spart hier in der Regel noch mal rund 1W, deshalb warte ich mindestens diesen 'Bildschirmschoner' ab). Das bezeichne ich gerne als "idle". Messungen wieder mit AVM DECT200 Funksteckdose. Messung DDR5 Nr.1: Ich habe noch keine ASPM Optimierungen durchgeführt. Wie zu befürchten gehen die C-States nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt bei enttäuschenden minimal 15,37 Watt. Soweit die ASPM Anzeige zu interpretieren ist wurde der Realtek Chip 02:00.0 mit seinem Root Controller 00:1c.2 nicht ASPM enabled. Weitere Bilder siehe unten. (Weil ich zu blöd bin Bilder an die korrekten Stellen in den Text einzufügen, hänge ich die alle unten ran.) Messung DDR5 Nr.2: Ich habe nun mit dem ASPM Helper Optimierungen on the Fly durchgeführt (Wert 1 = L0s) und nicht neu gebootet. Auch hier gehen die C-States nach weiteren ca. 15 Minuten Laufzeit nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt wieder bei enttäuschenden minimal 15,37 Watt (mich wundert zwar, dass der Wert absolut identisch ist, aber das ist dann eben so). Soweit die ASPM Anzeige zu interpretieren ist wurde der Realtek Chip 02:00.0 mit seinem Root Controller 00:1c.2 nun in den Status L0s enabled. Messung DDR5 Nr.3: Ich habe die Änderungen des ASPM Helper mit Hilfe des Plugin nun in den Autostart eintragen lassen (also weiterhin 1 = L0s) und neu gebootet. Direkt nach dem Boot nachgesehen: es sind weiterhin die Realtek+Root mit L0s enabled. Auch hier gehen die C-States nach weiteren ca. 15 Minuten Laufzeit nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt wieder bei enttäuschenden minimal 15,30 Watt. Messung DDR5 Nr.4: Hier habe ich mit dem ASPM Helper nun auf 2 (L1) umgestellt, in den Autostart eintragen lassen & wieder neu gebootet. Direkt nach dem Boot nachgesehen: es sind die Realtek+Root mit L1 enabled. Auch hier gehen die C-States nach weiteren ca. 15 Minuten Laufzeit nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt wieder bei enttäuschenden minimal 15,30 Watt. Messung DDR5 Nr.5: Ich habe mit dem ASPM Helper nun auf 3 (L0s + L1) umgestellt, in den Autostart eintragen lassen & wieder neu gebootet. Direkt nach dem Boot nachgesehen: es sind die Realtek+Root mit L0s+L1 enabled. Auch hier gehen die C-States nach weiteren ca. 15 Minuten Laufzeit nicht unter C3 herunter. Der Verbrauch liegt wieder bei enttäuschenden minimal 15,59 Watt. Messung DDR5 Nr.6: Nur aus Spaß habe ich im BIOS/UEFI mal die OnBoard LAN Funktion abgeschaltet und ins WebGUI gebootet. Der Screenshot zeigt einen erheblich niedrigeren Stromverbrauch (12,23W). Leider springt der Bildschirmschoner im WebGUI nicht an, weshalb man 1-2W für die permanent laufende WebGUI annehmen muß. ASPM ist weiterhin auf 3 (L0s + L1) eingestellt Messung DDR5 Nr.7: Um es noch weiter zu treiben habe ich mit deaktivierter OnBoard LAN Funktion unraid ohne WebGUI neu rebootet um zu sehen, wo man dann wirklich auch ohne Bildschirmausgabe landet. ASPM ist weiterhin auf 3 (L0s + L1) eingestellt, aber weil ich kein extra Terminalfenster öffnen kann, kann ich nicht sehen, welche C States erreicht werden. Mit 10,15 Watt fühle ich mich bestätigt: die Onboard LAN in Verbindung mit den Plugin "Realtek 8125(B)" sehe ich als Ursache für den höheren Verbrauch an. Vorläufiges Fazit: Bisher sehe ich den Kauf dieses Mainboards als Fehlschlag an, was en Betrieb als sparsames NAS angeht. Als ein normales System in einer Desktop Verwendung, welche nur eingeschaltet wird, wenn man sie braucht und ansonsten vom Strom getrennt ist, es bestimmt okay/super. Vor allem, wenn man unbedingt dem Hype folgen will "DDR5 ist neuer als DDR4, also muß es besser sein". Man kann wunderbar sehen, daß man bei Mainboards nicht allein auf die die Typenbezeichnung schauen und daraus annehmen kann, daß die Alle irgendwie (fast) gleich sind. Hier wurde wohl nicht nur das alte Board auf DDR5 umdesignt, man hat auch zumindest den LAN Chip geändert, wodurch man unter unraid aktuell in der energieverschwenderischen Falle des Treibers steckt. Zur Zeit sehe ich da keine Lösung und kann diesem Board keinen Vorzug gegenüber seinem DDR4 Geschwisterchen geben. Durch dieses LAN Problem ist auch ein Vergleich des Verbrauches DDR4 gegen DDR5 nicht sinnvoll durchzuführen. Ich kann allerhöchstens sagen: selbst mit deaktiviertem LAN verbraucht das DD5 Board unter unraid 7.2.2 mit über 10W mehr als sein DDR4 Vorgänger mit funktionsfähigem LAN unter unriad 6.12.4. (Da mich mein erster Händler zu lange hat warten lassen [>12 Tage für eine angeblich in 3 Tagen verfügbare Lieferung], hatte ich das Board auch wo anders parallel geordert. Ich schätze ich werde zumindest eines davon als Widerruf zurück senden.) Hier nun der "Netzwerk-Trouble". Das bisherige Gigabyte B760M DS3H DDR4 soll einen Netzwerkchip haben, welcher Realtek 8125 BG lauten soll. Dieser funktioniert bei mir mit unraid 6.12.4 problemlos und ohne Zusatztreiber/-plugin. Gigabyte B760M DS3H DDR5 sollte laut www.gh.de ebenfalls den Realtek 8125 BG haben, doch lief der Chip nicht unter unraid (egal ob 6.12.4, oder 7.2.2). Ein installiertes Windows förderte zutage, daß der Chip sich dort als Realtek 8125 D ausgibt. Leider finde ich weder im Manual des Mainboards, noch auf der Webseite von Gigabyte keine Details welchen LAN Chip die genau verbaut haben. Da es für unraid 6.12.4 das unreaid Plugin "Realtek 8125 (B)" nicht gibt blieb mir nur temporär eine andere Netzwerkkarte zu installieren (PCIe x1 Realtek 8111G) und darüber aus dem Internet (CA) das "Realtek 8125(B)" Plugin zu installieren. (Leider lief auch die RTL8111G nicht unter unraid 6.12.4. Aber unter 7.2.2 konnte ich sie nutzen.) Dann habe ich die 8111G wieder ausgebaut und konnte die Onboard LAN Funktion der 8125D nutzen. Natürlich war bei Ein- und Ausbau der PC abgeschaltet, vom Strom getrennt und auch durch Drücken des Powerknopfes die Stromversorgung entladen. Und wenn ich oben gemachte Messungen richtig interpretiere zeigt sich hier ein großes Energieperoblem: Es ist schon früher bei anderen Boards aufgefallen, daß das installierte Realtek 8125(B) Plugin zwar anscheinend dafür sorgt, daß die Realtek angeblich ASPM aktiviert, doch wurde auch da schon festgestellt, daß man nicht unter C3 herunter kommt und damit das ganze System "wacher" bleibt, als sonst nötig/möglich. Ich interpretiere meine Messungen dahingehend, daß es auch hier passiert. Wodurch das Mainboard entweder den Chip mit dem Plugin/Treiber nutzt und rund 5W mehr verbraucht oder den Chip und das Plugin nicht nutzt, wodurch man ggf. eien zusätzliche Steckkarte verwenden muß, die möglicherweise den Verbrauch auch hebt. Leider weiß ich nicht, wie man unraid den Treiber direkt (ohne das Plugin) unterschiebt und kann somit nicht prüfen ob das einen Unterschied machen würde. Hier sollte man auch beachten, daß einige der ASPM Einstellungen bei der Netzwerkfunktion ggf. die Performance der LAN Verbindung negativ beeinflußt. Dies habe ich nicht getestetm, da es mir hierbei erst eiunmal um den Energiespareffekt ging. Hier das Bildmaterial (weil ich zu blöd bin Bilder an die korrekten Stellen in den Text einzufügen, sind sie hier unten) Messung DDR5 Nr.1: Messung DDR5 Nr.2: Zuerst die Einstellung im ASPM Helper auf 1 (L0s) Messung DDR5 Nr.2: Hier die Ergebnisse: Messung DDR5 Nr.3: Hier die Ergebnisse nach dem Reboot (weiterhin ASPM 1 =L0s) Messung DDR5 Nr.4: Hier die Ergebnisse nach dem Reboot mit nun ASPM 2 =L1 Messung DDR5 Nr.5: Hier die Ergebnisse nach dem Reboot mit nun ASPM 3 =L0s + L1 Messung DDR5 Nr.6: Deaktivierte Onboard LAN gebootet ins WebGUI (wodurch der Bildschirmschoner nicht anspringt) Messung DDR5 Nr.7: Deaktivierte Onboard LAN gebootet ohne WebGUI. Und hier die beiden Chips auf den Mainboards mit Makro abfotografiert. Links das neue DDR5 Board, rechts das alte DDR4 Board:
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Home Server Build mit Gemini
🤢 Zu dem Board ist mir hier nichts in Erinnerung, somit kan ich zumindest nicht sagen ob es sparsam ist oder nicht. Wenn mögliche RAM Aufrüstung aber im raum steht würde ich direkt zu einem Board mit 4 RAM Slots greifen. Ich würde den Kaufpreis entscheiden lassen und bevorzugt KEINE T und KEINE F CPU verwenden. Aber wenn Gemini es eben besser weiß dann eben so. Ein beliebiger ASM1166 PCIe 3.0 x1 SATA Zusatzkontroller. ASM1064 wäre (für bis zu 4 Festplatten) auch ausreichend und ist gelegentlich billiger zu haben. Ggf. sollte man die Firmware der Karte aktualisieren, wenn die Stromsparzustände nicht niedriger C3 gehen oder das Array instabil wird. Ah, dann hat Gemini das Board auch durchgemessen, das ist gut zu wissen. Die Idee ist okay, Ob das DDR5 Board so sparsam ist, kann ich zumindest nicht bestätigen. Leider schreibst DU nicht wie Du Deien SATA SSDs betreiben willst (klassiches unraid Array ohne Trim oder Pool/s mit je einer oder gar mehreren SSDs (xfs / zfs)?) Gute und schnelle SATA SSDs erreichen Geschwindigkeiten > 250MByte/s. Ein SATA Kontroller in einem PCIe 3.0 x1 Slot kann maximal ca. 1GByte/s liefern. Ein ASM1064 kann somit gleichzeitig mit seinen 4 SATA Ports maximal 4x ca. 250Mbyte/s liefern. Ein ASM1166 kann somit gleichzeitig mit seinen 6 SATA Ports maximal 6x ca. 160Mbyte/s liefern. Für das gelegentliche Lesen oder Schreibe auf eine SSD ist diese Lösung vollkommen ausreichend. Solltest Du ein Array aufbauen oder mehrere gute/schnelle SATA SSDs an einem Kontroller gleichzeitig lesen/beschreiben wollen, können die sich ggf. auf die maximal gleichzeitigen Werte gegenseitig bremsen (was aber immer noch für das wiedergeben eines Videos vollkommen ausreichend ist). Da man nicht weiß vieleichte Datenträger Du verwenden wirst ist das nicht zu sagen. Aber Deine SATA SSDs können ohne Adaptierung (Bauform) nicht in die 3,5inch Schächte des Jonsbo gesteckt werden, es sei denn Gemini hat recht und halluziniert da etwas hinzu. An welcher Stelle sollte ein N100 in die Knie gehen? Ach ich vergaß: Gemini weiß es ja besser. Wenn Du mehrere VM gleichzeitig nutzen willst ist eine N100 wirklich etwas schwach. Leider schreibst Du nichts zu den OS der Office-VM. Da Du erst einmal mit 16GB anfangen willst würde ich eine Windows Vm mit einem aufgeblasenen MS Office vielleicht nicht unbedingt mit großen Exceltabellen traktieren wollen. Das Ganze in Linux mit einem eher schmalen Office sollte hingegen flüssiger gehen
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Plex-Host / DIY oder NAS?
Ich weiß jetzt nicht welche der Nennungen Du meinst. Ich hatte die N100 Lösung angesprochen und auch das von mir des öfteren vermessene B760M DS3H DDR4. Ich dachte ich hatte beide Fälle ausreichend dargelegt. Wenn ein NAS 24/7 läuft und meist nichts/kaum etwas zu tun hat ist es ratsam ein wenig energieaufwändiges System zu verwenden. Das erwähnte B760M DS3H DDR4 ist recht sparsam und wen ich nicht irgendetwas übersehen habe auch in der benannten Ausstattung vollkommen ausreichend. Sobald ich ein paar Probleme mit dem frisch gelieferten B760M DS3H Gen5 >(DDER5) ausgebügelt habe, werde ich das auch mal durchmessen und hier einen Beitrag verfassen, aber leider zeigt sich das Board noch "störrisch", weil es anscheinend LAN Seitig nicht zur DDR4 Variante identisch ist. Die Sache mit den ASM1064 oder 1164 Zusatzkontrollern hast Du überlesen? Jetzt ein Board mit (übertrieben) 20 Onboard SATA Anschlüssen zu wählen ist meist nicht sinnvoll, weil viele Mainbiards dort keine effizienten Kontroller einsetzen und man diese dann auch nicht so einfach per Firmwareupdate sparsam bekommen kann. Ggf. kommen noch Z690 Boards mit 8 SATA Ports in Frage, doch da gibt es nicht so viele, welche wirklich als sparsam vermessen wurden. Bei einem B760M DS3H DDR4 sind 2x PCIe 3.0 x1 Steckplätze vorhanden, in welche man je einen ASM1064, ASM1164 oder einen ASM1166 (PCIe x1) einbauen kann. PCIe 3.0 x1 ist für bis zu 4 aktuelle/flotte SATA Festplatten ausreichend. Also kann man Onboard 4 SATA HDD/SSD einsetzen und mit je einem Zusatzkontroller zusätzlich 4 weitere. 12 SATA Festplatten sind in der Kombi also gut machbar. Bei alten (langsamen) Festplatten kann man ggf. sogar 6 SATA Festplatten gleichzeitig an einem ASM1166 (PCIe x1) betreiben mit dann je max. 166MByte/s bei gleichzeitiger Nutzunng.
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Was letzte setting für strom sparen? :D
Die "Laufwerksbuchstaben" sind bei unraid vollkommen egal (solange es nicht um den USb Boot Stick geht). Unraid erkennt die Datenträger anfang der Bezeichnung +Seriennummer wieder. Solange diese unverändert sind, kann unraid das Array udn die Pools wieder zusmamentellen, als wäre nichts gewesen. Wie gesagt, die "Buchstaben" sind egal. Verstehe ich es so, Du hast vorher im Betrieb Hardware zugesteckt? Das KANN gut gehen muss aber nicht. Bei Hardwareumbau besser ausschalten. Auch erkennt nicht jede Hardware (Firmware) selbstständig wenn sich da etwas verändert hat.
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Unraid hat nach Update die Festplattenzuordnung im Array "vergessen"
Ich lege ein lokales Backup vom USB Stick ab (Im "Main" Tab auf Flash klicken und dort dann "Flash Backup" Button. Das dauert ne Minute und dann hat/bekommt man das ZIp des USB Sticks zum Download). Dann stecke ich den USb Stick in einen Windows PC und lösche ihn (neu formatieren reicht). Nun nutze ich gerne die Software h2testw vom Heise Verlag um den USB Stick einmal (fast) voll zu schreiben udn danach automatisier das geschrieben zu lesen und verifizieren zu lasen. Wenn das fehjlerhaft abläuft, kann es sein,d ass der Stick defekt eBlöcke hat. Das sagt jetzt nichts dazu aus, ob der bald stirbt, aber so ganz 100%ig okay ist er dann nicht mehr. Wenn es keine Problem egibt, lösche ich den Stick erneut und schreibe das ZIP-Backup wieder bootfähig auf den Stick. Die Software gibt es hier: https://www.heise.de/download/product/h2testw-50539 Das wäre wirklich komisch und viel zu früh. der JF 600 ist eigentlich eine sehr haltbare Hardware.
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Unraid hat nach Update die Festplattenzuordnung im Array "vergessen"
Nur so nebenbei: ich habe gerade eine meiner unraid Maschinen von 7.2.0 auf 7.2.2 upgegraded. Meine Array und Pool Zuordnungen blieben problemlos erhalten. Wenn bei einem Update/Upgrade etwas in der Richtung schief geht, stellt sich die Frage: Warum? Die Zuordnung sollte sicher für den Neustart auf dem USB Stick liegen. Sollte eine solche Zuordnung also nicht wiedergefunden werden ist auf dem USB Stick vielleicht was kaputt gegangen. Will sagen: mach mal ein Backup und prüfe Deinen USB Bootstick, ob er vielleicht beginnend defekte Blöcke zeigt und dann ggf. bald versterben könnte.
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Was letzte setting für strom sparen? :D
Dann ist da ein Fehler vorhanden. Unbenutzte Festplatten sollten (sofern in den Settings eingestellt) selbstständig in den Spindown gehen. Hast Du es in den Settings eingeschaltet? Sind benutze Shares auf den Festplatten?
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Was letzte setting für strom sparen? :D
https://forums.unraid.net/topic/125934-vm-mit-win10-audio-simulieren/#findComment-1147765 Diese sehr super Antwort habe ich 2022 bekommen und funktioniert auch bis heute (win11) wirklich gut in meinen WIn 10 udn Win11 VM unter unraid, ohne, daß ich eine Soundhardware dort hin durchreiche. Ich greife weitestgehend per Real-VNC Client auf die VM (in denen der Real-VNC Server läuft) zu. Da ich dort auch Videos (zum Zwecke der Sortierung und Umbenennung) in der VM starte, brauche ich Sound in der VM.
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Was letzte setting für strom sparen? :D
Wofür? Wir hatten doch schon gesehen (undf von mir auch in Deinem Listung fett und unterstrichen hervorgehoben). dass alle Deine gelisteten PCIe Devices enablled sind. Was willst Du mit dem ASPM Helper nun "mehr" erreichen? Mehr kann der ASPM Helper auch nicht. Er sorgt dafür, dass störrische Devices, welche sich nicht enablen lasen eben möglicherweise doch enabled werden können, indem er einem die kompliziertere Arbeit abnimmt die Set Befehle manuell einzugeben. Deine Software zeigt Dir doch schon an, dass anscheinend Dein Hardware diese Option enabled hat. Da das System aber weiterhin viel Strom schluckt, scheint also irgendwelche Hardware zu bocken. Einerseits gibt es Mainboards, da geht es einfach nicht besser/sparsamer (wenn man das Abschalten mal außen vor läßt und irgendwelche BIOS/systemnahe Hacks, wie beispielsweise bei der Riptide Diskussion benannt) und anderer Seits gibt es Zusatzhardware, die es eben nicht zuläßt. Und abgesehen von den fest verlöteten Komponenten hast Du da eben nur noch die ASM1166, welche bei anderen Leuten keine solche Probleme verursacht und eine WD (Sandisk) NVMe SSD.
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Was letzte setting für strom sparen? :D
HUST! Erster! Zitat: "im BIOS/UEFI das Package State Limit auf "auto". Nicht selten verhindert das die tiefen C-States. Kannst Du das manuell auf den niedrigst einstallbaren Wert setzen und dann mal testen ob das System stabil bleibt?" 😇 Sandisk gehörte zu der Zeit zu WD. Testen würde ich es dennoch (mal, wenn Du dafür etwas Zeit hast). Weihnachten steht ja vor der Tür. Da gibt es ja den einen oder anderen Feiertag.
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Was letzte setting für strom sparen? :D
??? Also ich habe mal etwas gekürzt und das enabled markiert. (Solche Auflistungen in Blöcken ins Forum zu schreiben macht [zumindest mir] das Editieren schwieriger) Für mich sieht das gut aus. Alles, was gelistet ist ist enabled. Also sind die ASPM Einstellungen soweit okay. dann bleibt eigentlich (bei einem idle System) wirklich nur, daß eine der verbauten Hardwaren da blockiert. ich tippe weiterhin auf die WD NVMe SSD. Vereinzelt sind auch mal Intel LAN dafür verantwortlich gewesen, aber irgendein LAN brauchst Du ja (oder könntest Du LAN mal abschalten und per Tastatur & Monitor direkt davor sitzen und das GUI direkt bedienen (im GUI Modus booten)?
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Was letzte setting für strom sparen? :D
Mit dem ASPM Helper oder den zugrunde liegenden SET Befehlen. Der ASPM Helper ist nur einfacher. nein. Aber beide 'tools' wirken zusammen. Das ist blöde. Damit hat sich dann auch die Idee den PCIe an der CPU zu entlasten erledigt. Und es ist keine wirkliche IDEE von Intel gewesen, denn der vordere M.2 würde dann vermutlich auch durch die CPU versorgt und die CPUs der 10. Gen hatten eben nur 16 PCIe Lanes. Neue CPUs von Intel haben 20 (oder sogar mehr), so daß man neben einem PCIe x16 Slot eben auch eine NVMe direkt ansprechen kann. Es war also eher eine Designentscheidung des Mainboardherstellers, die M.2 NVMe Slots nicht über den Chipsatz zu versorgen, welcher über DMI von der CPU versorgt wird. Okay, das deutet damit wirklich darauf hin, daß die CPU durchgehend wach gehalten wird. Das erklärt auch, daß keine genutzten C-States in Deiner Anzeige zu sehen sind. Die CPU kommt einfach nicht zur Ruhe. Das kann einerseits an einem ungünstigen BIOS/UEFI/Firmware liegen oder (hoffentlich) an eben noch nicht korrekt vorgenommenen Einstellungen. Bei allen PCIe Devices die ASPM Möglichkeiten zu enablen ist da dann der erste Schritt. Danach kommt dann Powertop um diese ermöglichten Modi auch zu nutzen. Eines ist aber wichtig! Sparsam ist gut, aber jede Änderung kann die Stabilität und ggf. auch Funktion einzelner Funktionen beeinflussen. Von alles läuft super, über langsamere Funktion (Lan), bis zu totalem Absturz ist alles möglich. Mache zuerst ein externes Backup der Dir wichtigen Daten und ggf. des zuletzt lauffähigen Zustandes des USB Bootsticks, damit bei den Experimenten nichts flöten geht und Du jederzeit zu dem jetzt lauffähigen Zustand zurück kommen kannst! Dann habe ich heute nacht auf die Schnelle wohl etwas übersehen. Der ASPM Helper ermöglicht es in seiner Anzeige die Devices und den ASPM Modus einzustellen und kann diese (wenn sie sich beim test als erfolgreich gezeigt haben) auch eintragen, daß diese Einstellungen beim nächsten Start übernommen werden, so daß der darauf folgende Powertop diese auch nutzen kann. Die manuellen SET Befehle in der Konsole/Terminal waren der Anfang um diese ASPM Modi einzustellen. Als sich zeigte wie das ging und wie erfolgreich die waren wurde von alturismo (DANKE!) der ASPM Helper erstellt, welcher einem die details dieser Handarbeit abnahm. Nun muss man dort nur noch die Adressen und Parameter einstellen und klicken. Klar hat er die. Wenn man das Plugin öffnet hat man 4 Karteireiter. Im Ersten kann man einstellen, was gewünscht ist und die anderen sind informativer Natur. Laut Handbuch/Manual ist WiFi per M.2 Slot im ATX Anschlußfeld realisiert. Leider ist das Bildmaterial nicht klar ob das WiFi Modul nur eingesteckt und festgeschraubt oder mit Lötpunkten fixiert ist. Wenn ersteres, kann man die auch ausbauen. Bei zweiterem müsste man Löten. Klar ist für beides die ATX Blende selber zwischenzeitlich mal abzuschrauben. Trugschluß. Eine NVMe SSD, welche keine C.States ermöglicht (bzw. sogar blockiert) muß nur verbaut sein. Sie muß nicht in Benutzung sein um dennoch die CPU unter "Dauerfeuer" zu halten, wodurch die CPU nie zum schlafen kommt und somit keine C-States >C1 erreicht. Das Verbauen reicht also. Ob da appdata oder Videos drauf liegen ist egal. Wenn Du kannst: ausbauen und das System idle testen (unraid meckert zwar, daß die SSD fehlt und somit starten die weiteren Funktionen nicht, aber um die Festplatten spinoff zu schicken und nach 15-20 Minuten mal zu schauen wo der Stromverbrauch dann liegt, sollte es reichen. Besser wäre natürlich ersetzen und dann zu testen. Aber wenn man keine andere (dahingehend bessere) SSD zur Hand hat, würde ich für den reinen Test jetzt kein Geld ausgeben und sowas anschaffen (vor allem, da ja auch nicht klar ist ob die anzuschaffende SSD dahingehend besser ist und ob es überhaupt an der WD liegt oder gar etwas anderes [zusätzlich] blockiert). Die Speichermodule udn das Mainboard sind da kein Problem. Aber auch Module, welche "mehr"/schneller können müssen nicht auch schneller betrieben werden. Die CPU macht laut Intel DDR4 2666. Du kannst also schnellere Module einbauen, solltest aber ggf. die XMP Funktion im BIOS/UEFI abschalten, bzw. auf den 2666 Standard runter konfigurieren, damit eben nicht versucht wird (teilweise mit höheren Spannungen) mehr rauszuholen, als notwendig ist. Der Austausch der ASM1166 gegen M.-2 Bauweise bringt bei Dir leider nichts, wenn der zweite M.2 Slot (Frontseite) nicht funktionsfähig ist. Vergiss meine dahingehende Idee also, solange Du eine CPU einsetzt, welche den M.2 nicht nutzt. Und selbst wenn DU die CPU tauschen würdest, wäre ja bei dem Mainboard leider wieder die CPU direkt per PCIe angesprochen. dann kannst Du es auch bei dem ASM1166 in dem PCIe x16 Slot belassen. ...wenn man diese CPU einsetzt. ...was zwar den vorderen M.2 als NVMe Slot nutzbar machen könnte, aber das energetische Problem alleine nicht löst.
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Was letzte setting für strom sparen? :D
Ich vermute die SSD ist die unten zu erahnende WD NVMe SSD? Ich die auf Vorder- oder Rückseite verbaut? Ist die im PCIe x16 Platz? Unter Last kann man Systeme schlecht vergleichen und sehen ob sich an der Hardware was verbessert. Nimm mal die CPU Last weg und schau nach rund 15-20 Minuten, was es verbraucht. Meist ist auch der ASPM Helfer ein wichtiges Werkzeug, (oder die passenden Set Befehle), aber wenn ich richtig sehe sind Deine Komponenten schon enabled. Wenn ich richtig sehe, hast Du eine Wifi Funktion aktiv (unter unraid?). Abschalten, deaktivieren, falls möglich: ausbauen. eine WD NVMe im System (SN750?): nimm die mal raus und prüfe ob das die Werte signifikant senkt. Wenn ja: einige WD NVMe sind negativ aufgefallen und halten die CPU unnötig wach. Und mit (zu) wacher CPU frisst das ganze System unnötig viel. eine CPU mit spezifiertem Speicher DDR4-2666 https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/199273/intel-core-i510600-processor-12m-cache-up-to-4-80-ghz/specifications.html und hat im Mainboard BIOS/UEFI: Profile 1 - XMP Speicher mit DDR4-3000 eingestellt? Overclocking und Stromsparen passt irgendwie sowieso selten zusammen. im BIOS/UEFI das Package State Limit auf "auto". Nicht selten verhindert das die tiefen C-States. Kannst Du das manuell auf den niedrigst einstallbaren Wert setzen und dann mal testen ob das System stabil bleibt? im BIOS/UEFI ErP ausgeschaltet (ErP: Energy-related Products (Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG ist eine europarechtliche Richtlinie, die Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung) (langläufig 'Stromsparverordnung')). Vielleicht mal diese Stromsparmöglichkeiten einschalten und testen ob es stabil bleibt. Noch eine Idee (die aber zum Testen ggf. Geld kostet [ca. 25 Euro]: Die CPU hat nur PCIe 3.0 x16. Ich gehe davon aus (ohne im Mainboard Handbuch nachgesehen zu haben) das der PCIe x16 Slot direkt an der CPU angebunden ist. Es gibt Aussagen (Fälle), dass durch die Belegung der direkt an CPU angebundenen PCIe Lanes diese unnötig wach gehalten wird. Du könntest eine NVMe SSD (ich würde weiterhin testen ob es vielleicht besser keine WD NVMe SSD ist) auf die Rückseite des Mainboard verfrachten und einen ASM1166 in M.2 Bauform (geflasht) auf der Vorderseite verwenden. Dadurch bleibt der PCIe x16 Slot (von dem ich ja annehme, daß er exklusiv direkt and der CPU hängt) frei und die CPU muß sich nicht um den X16 Slot kümmern.
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8-Bay (oder mehr) Tower-Rack Gehäuse
Du kannst hier die "Größe bis" filtern/eingrenzen. https://geizhals.de/?cat=geh19 Und eigentlich kann man bei vielen 19 Zoll Gehäusen die Befestigungswinkel/Griffe abschrauben. Damit kann man die dann auch auf eine Seite stellen. Man muß nur aufpassen, dass man da nicht zu stark dagegen stößt, weil der dann hohe Turm doch recht schnell kippen kann. Einige Gehäuse haben an einer Seite außen einen "Kabelkanal" für Frontbedienungen (USB, Taster, LED). Diese kann man dann nur auf die andere Seite stellen oder muß/kann zusätzliche Füße drunter kleben. Meine 19Zoll stehen alle ohne Rack auf einer Unterlage. Ein 19Zoll Gehäuse hat (für mich) einige bauliche Vorteile, muß aber nicht in einem 19Zoll Rack verbaut werden.
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8-Bay (oder mehr) Tower-Rack Gehäuse
Wenn es nun doch kein Rackgehäuse sein muß, würde ich allein aus Preisgründen vielleicht mal zum https://de.aliexpress.com/item/1005009962303252.html schauen. Wird mir aktuell für rund 60 Euro + 75 Euro Versand angeboten. Damit ist auch die aktuelle 150 Euro Zollfreigrenze kein Problem. Ich habe mir vor einigen Wochen das Stormforge N10 gekauft, aber noch nicht verbaut. Mit Versand auch unter 150 Euro, aber leider ohne Wechselrahmen (und für Flex Netzteil vorgesehen). die habe ich als 10er Pack für 62 Euroi bei ebay dann dazu bestellen müssen. https://de.aliexpress.com/item/1005009983368444.html https://www.ebay.de/itm/405955598011
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Da sist sehr individuell. Funktionsfähig ist es. Ich würde aber wirklich überlegen direkt mit großen Platten zu beginnen (1P+1D) weil es bei laufenden Systemen idle weniger Strom schluckt. Die kleinen Platten würde ich für USB Backups vor Ort verwenden. Ja, BF kommt ja noch. Black Week hat bei einigen aber schon begonnen, ist dieses Jahr wieder (für mich computertechnisch) eher uninterresant. Leider hat mein Händler den Versand des Gen5 immer noch nicht bestätigt. Ich werde es zuerst mit meinem Inter-Tech Spannungswandler testen. Aber danach kann ich auch gerne das PP13M auch mal dazu nehmen. Leider hat mein Händler den Versand des GB B760M DS3H Gen5 immer noch nicht bestätigt.
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Die Boxed CPU Version ist billiger & hat schon den CPU Kühler dabei: https://geizhals.de/intel-core-i3-12100-bx8071512100-a2659496.html Intel Core i3-12100, 4C/8T, 3.30-4.30GHz, boxed (BX8071512100) rund 113 Euro +Versand. Die habe ich vor kurzem bei x-kom für meinen DDR5 Test (siehe unten) gekauft. Ja,. das BN341 scheint nicht meh rneu hergestellt zu werden. Das PP13M ist zwar minimal weniger energieeffiziet von mir befunden worden und hat weniger Device-Anschlüsse, aber wenn das NAS maximal bis zu 6-8 mechanische Festplatten bekommen soll, sehe ich da keine wirklichen Probleme. https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/ Allein schon wegen dem Preis würde ich eher zu Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) 15 Euro (+Versand) oder Inter-Tech Mini-ITX PSU 200W, Wandlerplatine (88882190) 25 Euro (+Versand) greifen. Selbst wenn man das Inter-Tech 200W nur mit dem Leicke befeuert, hat man zumindest direkt an der Platine mehr Festplattenanschlüsse. Aber da das Ganze nur minimal sparsamer ist als das PP13M, würde ich bei so vielen Festplatten auch das PP13M bevorzugen (wenn der Platz dafür da ist). Und nur so als kleinen Hinweis. Wenn der Händler es endlich die Tage schafft mir mein bestelltes Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5) zuzusenden, welches ich vor >10 Tagen bestellt habe, werde ich es ähnlich bemessen, wie der von mir gerne zu Testzwecken verwendete DDR4 Bruder. Sollte es ähnlich energiesparend wie meine DDR4 Version sein, könntest Du über alles ggf. etwas Geld sparen, weil die Crucial DDR5 RAM 32GB 4800MHz, PC Computer Arbeitsspeicher, CL40 - (CT32G48C40U5) https://www.amazon.de/dp/B09HW97JVF?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title aktuell für 99,90 Euro (+Versand) zu haben sind. Das sind rund 44 Euro für 32GB Ram weniger als DDR4 aus Deiner Liste. Dafür ist das Gen5 rund 20 Euro teuer. Falls Du also etwas Geduld hast (ich hoffe ich bekomme das Mainboard spätestens Samstag oder Montag) und beide boards ähnlich schnell sind, kannst Du vielleicht rund 25 Euro bei ähnlichem Funktionsumfang sparen. Ich kann aber nichts versprechen. Meine CPU (I3-12100 boxed) und mein RAM (2x CT32G48C40U5) liegen noch OVP hier. Ich warte nur auf das Board um loszulegen.
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B760M DS3H DDR4 (rev. 1.0) Sata Erweiterung
Im GB B760M DS3H DDR4 (und auch Gen5) hat man 2 PCIe 3.0 x1 Slots. In jeden kann man eine ASM1064,ASM1164 oder ASM1166 Steckkarte mit PCIe x1 Anschluß einstecken. (ggf. Karte flashen! Siehe zweiten Link unten) Ein PCIe 3.0 x1 Slot ist mit seinen rund 1GByte/s Transfergeschwindigkiet in der Lage bis zu 4 aktuelle/moderne Festplatten gleichzeitig mit rund 250MByte/s zu beschicken. Bei älteren/langsameren Festplatten wäre PCIe 3.0 x1 immer noch gut für bis zu 6x ca.160MByte/s. Wenn man also an dem Mainboard 4 Platten anschließen will reichen die Mainboardanschlüsse. Bei 8 Platten reicht ein ASM1064 (oder der neuere, aber eher seltene und teure ASM1164). Bei bis zu 12 Platten reichen eben zwei ASM1064 (oder der neuere, aber eher seltene und teure ASM1164). Bei bis zu 16 Festplatten, dann eben zwei ASM1166 (welche dann eben bei gleichzeitigem Zugriff nur maximal bis ca. 160MByte/s liefern). Und bei all diesen Bestückungen hat man noch Platz um in den beiden M.2 NVMe SSD einzusetzen und kann den PCIe x16 auch noch nach belieben benutzen. Willst Du da noch mehr? Achja, um es nicht zu vergessen noch 3 Punkte: sollte man SATA SSD einsetzen ist zu beachten, daß gute Modelle (= schnelle Modelle) auch mehr als 250MByte/s schaffen. weshalb man diese bevorzugt an den Mainboard-SATA Anschlüssen betreiben sollte, da dort etwas mehr "Wumms" zur Verfügung steht. Die oben benannte/berechnet Geschwindigkeit von 250MByte/s gibt für moderne/große Festplatten, welche zwar im Peak kurzzeitig sogar etwas mehr schaffen, dafür aber mit steigendem Füllstand/weiter innen auf den Spindeln dann doch langsamer werden. Es ist eine willkürliche Grenze da dann 250MByte/s anzunehmen, die in der Praxis aber ganz gut ist. Diese Grenze/Berechnung beim Kontroller auf 4x 250MByte/s ist aber eben wirklich nur dann wichtig, wenn man eben GLEICHZEITIG alle 4 SATA Anschlüsse belastet. Sollte man an dem selben Kontroller vielleicht zu einem Teil Datenträger eines Pools betreiben ist deren Betrieb eher selten Gleichzeitig zum Array (wenn der im Paritycheck oder -erzeugung alle Platten gleichzeitig anspricht). Man kann also (je nachdem wie man die Datenträger verteilt und wie schnell die Datenträger wirklich sind) auch ggf. mehr als 4 an einem PCIe 3.0 gut nutzen. Und da kommt der ASM1166 ins Spiel, welcher nativ 6 SATA Ports bietet. Für mehr Nerd-geblubber zu dem Thema Zusatzkontroller empfehlen ich die SATA FAQ: https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-f%C3%BCr-sata-ports-v16-stand-19042025/ Zum Thema ASM-Kontroller verweise ich auch auf die Flashanweisung: https://forums.unraid.net/topic/141770-asm1166asm1064-flashen-mit-der-firmware-der-silverstone-ecs06-karte-sata-kontroller/ Und nun noch abschließend einen kleinen Hinweis: Wenn Du das Mainboard maximal bestückst ist die Chance gut, daß Du den Energiebedarf (die C-States der CPU) ungünstig beeinflußt und somit die Effizienz singt. Auch die Wahl der falschen Komponenten kann sich da auswirken. Beispielsweise sind schon mal einige WD NVMe SSD aufgefallen, die die CPU zu wach hielten und damit das ganze System ein paar Watt hungriger ausfiel. Auch wird ein System unter Last (laufende Docker/VM) immer mehr Strom schlucken, als ein idle rumstehendes System. Es ist also recht individuell, was das jeweilige System am Ende wirklich braucht.
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Brauche Hilfe für einen neue Homeserver für Plex-Video-Transcoding, Foto & Videobearbeitung, usw.
Die Sache mit der Parity ist eben eine Wette auf die Wahrscheinlichkeit. Wenn ich wenige Festplatten einsetze, ist wie Wahrscheinlichkeit eines (oder mehrerer gleichzeitiger) Ausfälle gering, aber vorhanden. Wenn man viele Festplatten einsetzt, ist die Wahrscheinlichkeit höher. Ich (subjektive Meinung) sehe im Privatumfeld mit Festplatten bis ca. 15 Sück im Array eine Parity als ausreichend an. Darüber würde ich dann doch ggf. zu 2 Paritys greifen. Dabei ist Parity ja nur ein Ausfallschutz. Wenn es einem um Datensicherheit geht ist (mindestens) ein Backup eigentlich zwingend. Also ich vor 1-2 Jahren die Qual der Wahl hatte habe ich mehrere 4TB Modelle getestet (weil ich unheimlich viel Speicherplatz brauche/will). Dabei haben mich einige Modelle enttäuscht und wurden retourniert. Übrig geblieben sind bei mir folgende Modelle, mit denen ich durchgehend zufrieden bin. Entsprechend Beiträge dazu kannst Du hier von mir im Forum finden. Lexar NM790 4TB, ADATA Legend 960 (ggf, auch identische MAX Version) 4TB, Patriot Viper Lite V4300l 4TB waren meine Favoriten. Zu beachten. ich benutze sie nur mit PCIe3.0 und mir ging und geht es primär um eine hohe Dauerschreibfestigkeit (=lange Zeit hohe Schreibgeschwindigkeit aufrechterhalten), weil ich eben in kurzer Zeit viiiiele Daten darauf pumpen will, wobei ist den Cache meiner System ein der Regel über LAN fülle und da limitiert 10GBit/s Lan dann doch auf rund 1GByte/s Schreibgeschwindigkeit runter. Deshalb ist für mich PCIe 3.0 (x4 mit max 4GByte/s) mehr als ausreichend im NAS. Wie auch an anderer Stelle zu lesen ist, ist meine Lexar NM790 4TB zu der Viper VP4300l 4TB annähernd baugleich, wobei die Viper weniger Warm wird. Deshalb wäre aktuell eine Viper VP4300l 4TB meine bevorzuge Wahl, wenn sie annähernd preisgleich wären. Sollten die Nutzung als ähnlich sein, sind das schon mal Kandidaten die man sich anschauen könnte.
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Brauche Hilfe für einen neue Homeserver für Plex-Video-Transcoding, Foto & Videobearbeitung, usw.
Wenn der Zeitbedarf egal ist, kannst Du Videos auch direkt auf der CPU in hoher Qualität berechnen lassen. die iGPU der Intel CPUs ist auch gut,. aber aufgrund der Qualität eher für Transcoding. Du kannst also eigentlich schon den Job auf das unraidsystem (passenden Docker/VM) auslagern. Es braucht in maximaler Qualität nur eben länger. Und nur so eine Frage zum Verständnis: willst Du Videos wirklich rendern oder meinst Du doch eher Recodieren? Ich lasse auch ab und zu meine Videos von einem vorliegenden Format (beliebig) in ein anderes (meist HEVC) umwandeln/recoden. Das dauert auf der CPU dann schon merklich länger (3-10fach) als mit iGPU oder gar dGPU, aber dafür schleppe ich die anderen Tage des Jahres, an denen ich nicht recoden lasse nicht den Zusatzstromverbrauch der dGPU im System mit rum. Solltest Du hingegen wirklich rendern meinen, also ich verstehe darunter das wirklich aus Vorgaben (Anweisungen) Bild/Videodaten/Szenen komplett neu zu erschaffen, dann habe ich da gar keine Erfahrungen. Das sollte sich mit großen Zeitaufwand aber auch in der CPU handhaben lassen.
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B760M DS3H DDR4 (rev. 1.0) Sata Erweiterung
Wofür? Was willst Du bewerkstelligen, was das Board ohne eine so von Dir angedachte Lösung (die wegen dem falschen Adapter aber nicht funktioniert), nicht bieten kann? Wenn Du mitteilst, was Du willst, kann man vielleicht eine funktionierende Alternative finden. Ist Dir aufgefallen, das der Adpater, welcher aussieht dass er 2 Stück M.,2 aufnehmen kann nur eine NVME bedienen kann? Das andere (der obere) ist ein SATA M.2 Slot, welche von dem SATA Port rechts daneben bedient wird. Es ist wie alo andeutet: solche Adapter eignen sich zwar für 2x M.2, aber nicht beide sind Key M.
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Wo gibt es günstige HDD / SSD?
Gerade Toshiba Enterprise Platten brauchen keinen Händler für die Garantieabwicklung. Garantieabfrage (ist zwar US, aber funktionierte bei mir bisher bei all meinen zahlreichen Toshiba Festplatten der Enterprise Capacity Serien) https://myapps.taec.toshiba.com/myapps/admin/jsp/webrma/addRequest1NoLogin.jsp Toshiba Support auch Germany, wenn Händler bei Support nicht hilft: https://www.toshiba-storage.com/contact/ Deutscher Reparaturdienst (selber schon für eine 14TB MG benutzt): https://www.storrepair.com/toshiba_products/
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Wo gibt es günstige HDD / SSD?
Was Neuware angeht: nein, die Preise steigen schon seit Monaten. Meine Wunschpreisvorstellung von 15Euro/TB neu Neuware mit Garantie ist schon lange verpufft. Ich schätze mal, in 1-2 Jahren werden Flash (SSD), Ram und Festplattenpreise wieder sinken. Und irgendwie hoffe ich auch darauf. Ich bin zwar aktuell für meinen momentanen Bedarf an diesen Produkten (in der von mir bevorzugten Spezifikation) ausreichend eingedeckt, aber natürlich gibt es eine gewisse Fluktuation an Komponenten, die ggf, ausfallen oder an Anwendungswünschen, die Umbau/Erweiterung erfordern könnten. Und da hoffe ich einfach, daß der Spuk dann in 1-2 Jahren vorbei ist. Wobei man nicht außer Acht lassen sollte, daß der Euro gegenüber dem US Dollar sehr stark ist. Dadurch bekommen wir aktuell gar nicht die volle Wucht der Preisentwicklung mit. Als US Amerikaner (oder anderes Land, welches in US Dollar bezahlt) ist es noch schlimmer. Und dann will man uns auch noch die zollgrenze von 150Euro wegnehmen, wodurch soghar Kleinigkeiten von AliExpress dann nicht mehr ganz so billig sein werden... Ich hoffe einfach mal weiter...
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Messung und Vergleich - be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU)
Hallo in die Runde! Aufgrund einiger Sonderangebote (Abverkäufe) in den letzten Wochen/Monate, habe ich mal wieder vor ein bisschen zu testen/messen. Hier möchte ich mal der Frage nachgehen: Nachdem "be quiet!" (Hersteller/Inhaber Listan GmbH) still und heimlich das gerne (auch von mir) empfohlene Netzteil be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.1 (BN341) aus dem Programm genommen und durch den Nachfolger be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU) (mit einer anderen Anschlußvielfalt) ersetzt hat, wollte ich mal sehen, ob es sich an meinem Testsystem ähnlich effizient zeigt. Und da gelegentlich die Frage auftaucht ob ein kleineres Netzteil noch effizienter ist, habe ich bei einem Abverkauf auch ein neues be quiet! System Power 10 450W ATX 2.52 (BN326) ergattert, welches ich hier mal auch dazu nehme. Soweit ich es sehe wurde die Serie 10 aber auch schon durch den Nachfolger (System Power 11 450W ATX 3.1 (BP009EU)) ersetzt. Als Referenz für die Messung des BN341 verweise ich auf meinen früheren Beitrag: https://forums.unraid.net/topic/163051-be-quiet-pure-power-12-m-550w-atx-30-bn341-gegen-pico-%C3%A4hnliches-inter-tech-160w/#comment-1409317 Ich nutze weiterhin die selbe Hardware als Basis, aber das UEFI ist neuer und ich nutze einen 2,5GBit/s Link: Hardware und Beschaltung: - Gigabyte B760M DS3H DDR4 (BIOS/UEFI: 2025-05-27 F21c) - Intel I3-12100 boxed (incl. Intel boxed CPU Kühler) - 2x 16GB DDR4-3200 Mushkin Essentials (MES4U320NF16) - kein SATA - interne Netzwerkkarte (Realtek RTL8125BG) 2,5GBit/s Lan Link aktiv - PCIe 4.0 x16: leer - M.2 NVME Slot neben CPU: leer - 1. PCIe 3.0 x1: leer - 2. PCIe 3.0 x1: leer - M.2 NVME Slot (Chipsatz) am Ende des Mainboard: leer - USB Bootstick: Transcend Jetflash 600 32GB - USB 2.0 Y-Verteiler (Chinaware): USB_SanDisk_3.2 Gen1 32GB als einzige Disk im Array (weil sich unraid 6.12.4 sowieso ja nur mit Array vollständig nutzen läßt). Array mit Autostart, damit es immer gleich ist und ich nach einem Reboot für die Tests nicht erst ins WebGUI zum Starten gehen muß. Unraid hat alle Systemshares automatisch auf die USB Stick gelegt (weil ich ja keinen Pool/Cache-SSD eingebunden habe) und damit den USB Stick schon mit 28GB von den vorhandenen nominal 32GB belegt. Angeschlossen ist wieder eine KVMoverIP Lösung, wodurch im Netzwerk Monitorausgabe (HDMI Anschluß) und USB für Key und Mouse erreicht werden. Ich warte bei der Messung wieder erst mal ca. 15 (oder mehr) Minuten und greife auch nicht auf die WebGui zu, damit timeout des Bildschirmes und so weiter minimalen Verbrauch ermöglichen. Messung des niedrigst erreichten Wertes erneut mit der selben AVM/Fritz DECT200 Steckodose. Software auch so wie vorher (nur eben alle installierten apps aktualisiert): unraid 6.12.4 stable (weil ich weiterhin keine Lust habe mich nur für diese Tests mit manuellen ASPM Einstellungen rumzuschlagen.) Community App nerdtools + powertop-2.15-x86_64-1.txz Dynamix Cache Dirs Dynamix File Manager Dynamix System Temperature Unassigned Devices Unassigned Devices Plus Unassigned Devices Preclear Um eine Vergleichbarkeit zu dem früheren Beitrag zu schaffen fange ich mit der selben Messung an, wie damals: Messung 1neu: - Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) 12V Input - Leicke ULL 156W Netzteil 12V 13A 5,5 * 2,5mm Erneut keine Überraschung, das nackte System geht wieder auf knapp unter 10W runter (9,44W Minimum). Siehe Bild 1neu unten. Messung 2neu: - be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU) Hier bin ich überrascht, daß auch nach 20 Minuten Warten der Verbrauch über 10W liegt. Gegenüber der Inter-Tech Lösung rund 1 W mehr und gegenüber der damaligen Messung des BN341 (9,58W) auch rund ein halbes Watt mehr. Siehe Bild 2neu unten. Messung 3neu: - be quiet! System Power 10 450W ATX 2.52 (BN326) Da das Netzteil noch einem alten ATX Standard entsprechend konstruiert wurde ist eine andere Effizienz nicht so überraschend. Hingegen ist der Wert mit 14,59W fast 4-5W über dem PP12M oder auch PP13M (meiner persönlichen Meinung nach) schon viel. Fazit 1 (basierend auf der Messungen und der Anschlüsse des PP13M BP024EU Netzteiles): be quiet! hat bei dem neuen Netzteil einen der neuen 12V 600W (12VHPWR / 12+4Pin /PCIe 5.0 / 5.1) Anschlüsse eingebaut, dafür aber einen der Device-Anschlüsse eingespart. In einem NAS, welches in der Regel ohne solche hochmoderne Grafikkarten auskommen sollte, ist der neue 12V Konnektor eher überflüssig. Wenigstens hat das Netzteil Modular steckbare Kabel, so daß man unnötiges weglassen kann. Funfact: falls jemand mit einem uralten ATX Mainboard auf diesen Beitrag stößt: die mitgelieferten Kabel haben keinen teilbaren Mainboardstecker (20+4) mehr. Wer so ein Mainboard noch hat/kennt, weiß was ich meine. Die Deviceanschlüsse für SATA oder auch PATA Laufwerke hingegen sind in einem NAS wichtig. In so fern ist das neue Modell für ein NAS schlechter geeignet. Ein möglicher Ausweg (wenn man wirklich viele Festplatten betreiben will, die eben primär 12V für den Motor brauchen) wäre da nur die Verkabelung selber aus den zusätzlichen 12V Anschlüssen zu adaptieren und die notwendigen 5V aus den Deviceverbindungen zusätzlich abzuzweigen (wenn man keinen 12V zu 5V Adapter zusätzlich verbauen will). Das ist aber eine riskannte Bastelarbeit, die über das simple Kabel stecken eines normalen Netzteileinbaus hinaus geht. Auch bin ich über den minimal höheren elektrischen Verbrauch enttäuscht. Klar sind das nur sehr kleine Werte, die sich erst bei der Summierung über Monate/Jahre wirklich signifikant finanziell auswirken können, aber ich persönlich meine: da hat der Hersteller in die falsche Richtung modernisiert. Aus NAS Sicht sehe ich das PP13M BP024EU schlechter geeignet als den direkten Vorgänger PP12M BN341. Es zeigt, was sich schon seit Jahren abzeichnet: Die Hersteller interessieren sich mehr für die Gaming oder AI/KI-Kundschaft (da ist in Masse mehr Geld zu holen), als für DIY bauende Kunden, die abseits von Gaming/KI noch einen anderen Nutzen aus PC Hardware ziehen. Fazit 2 (basierend auf der Anschlußsituation und der Messung des SP10 (BN326) Netzteiles): Dieses Netzteil ist nicht Modular, so das man ungebrauchte Anschlüsse irgendwie im Gehäuse verstauen muß. Es hat einen teilbaren Mainboardanschluß (20+4), aber noch keinen neuen 12VHPWR Konnektor. Klar kann der Nachfolger SP11 450W nach dem neueren ATX Standard vielleicht etwas besser sein, doch sehe ich grundlegend die Annahme "kleinere Netzteile" sind immer effizienter hier als nicht zutreffend an. Für einen ab und zu mal eingeschalteten PC ist das immer noch gut und brauchbar. Für ein 24/7 laufendes NAS hingegen kann das über die Jahre doch einiges an signifikanten Mehrkosten an Strom bewirken. Ich sehe keinen Grund dieses Netzteil in einem NAS einzusetzen, solange es eben sparsamere gibt. Bild 1neu: Inter-Tech Netzteil mit Leicke: Bild 2neu: be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU): Bild 3neu: be quiet! System Power 10 450W ATX 2.52 (BN326):
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Ram Preise :-(
...weil es ein "Gaming" Board ist. Bei dem avisierten Anwendungszweck setzt man eben auf die "Gaming"Kundschaft, die eben sowas wie OC und leuchtende Blechdeckel hinter Glasfronten haben wollen und sich nicht um Instabilitäten nach mehreren Tagen Dauerbetrieb rumschlagen, weil die Kisten eher nicht mehrere Tage (Wochen, Monate, 24/7) durchgehend laufen sollen/brauchen. Und bevor es nun in die Richtung geht: ich sage nicht, daß 1,35 V generell schädlich sind. Gerade wenn man über die Spezifikationsgrenzen hinaus gehen will ist Overclocking einer der Wege udn sehr einfach zu machen. Einige Mainboard-/Ram Kombinationen machen das auf Wunsch sogar automatisch (hier kommen wir dann in die Richtung, die mit XMP und so ermöglicht wird). Man kann in diversen BIOS/UEFI die Spannungen sowieso individuell anheben um eben im Grenzbereich noch mehr 'rauszukitzeln (oder eben noch mehr Abstürze zu erleben, während man 'kitzelt'). Die offizielle Referenzspannung für JEDEC Standard DDR4 SDRam ist 1,2V. Höhere Spannungen werden verwendet um eben die normal vorgesehenen Grenzen der verbauten Speichermodule zu überspringen. Da das überschreiten der physikalischen Grenzen (ohne solche Zusatzhilfe) instabil wird kommen eben höhere Spannungen (= Energiebedarf) ins Spiel. Leider erreicht man damit dann auch mit höherer Spannung eben höhere Wärmeerzeugung und wenn ein Modul erheblich wärmer wird als normal vorgesehen wird eben ab einer Grenze mit extra Blechdeckeln als Kühlelement gearbeitet. und jetzt kommt das "Perverse": Da sich rumgesprochen hat, dass Speicher mit Blech die flotteren sein müssen, wird nun auch Blech um viele normale Module gewickelt, damit man die als "echt super und irgendwie besser" (=Hipp) vermarkten kann und Leute dann mehr Geld zahlen (selbst wenn darunter 08 15 Standardware verpackt ist, denn die sehen ja keewl aus. Und noch einen viel größeren keewlness Faktor haben auch noch leuchtende Module, weil es ja so hübsch ist wenn eine Gamingmaschine im Gehäuse blinkt und funzelt. Bringt zwar für die echte Performance nichts als Energieverschwendung, aber das ist dann aktuell der heisse Sch*** der in ein Gamingehäuse mit vielen leuchten Kühler rein muß, weil man ja ein Gehäuse unbedingt mit Glasdeckel gekauft hat. Und nun zuzrück zu einem NAS, welches still und leise in der Ecke stehen soll und möglichst unbewerkt uns tromsparend die geforderten DIenste klaglor und ohne Ausfälle so lange wie möglich bereitstellen soll: es braucht nicht zu leuchten, es braucht kein OC, welches ggf. zusätzliche Instabilitäten im Dauerbetrieb erzeugt und ob es ein Glasfenster haben soll, ist für seien Funktion irgendwie auch egal. Wenn es billig und stabil ist: kaufen. was rein geht. Wenn man dafür extra mehr Geld ausgeben will... naja. Vielleicht das Geld doch besser in ein Backup investieren. Denn irgendwann passiert bestimmt etwas.