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DataCollector

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  1. Eine HDD "idle Spinup" braucht in allen System identisch viel Strom bei anliegender Spannung. Je nach Festplatte kann man schätzen zwischen ca. 5 und 12 Watt. Eine HDD "idle Spindown" braucht auch in allen System identisch viel Strom bei anliegender Spannung. Je nach Festplatte kann man schätzen unter/um 1 Watt. Unraid hat den Vorteil, daß es im klassichen Array mehrere (sogar unterschiedlich große) Festplatten zu einer größeren Kapazität zusammenfassen kann. Diese Festplatten, welche (eine gewissse Zeit) nicht benötigt werden, können dann auch "Spindown" geschaltet werden (wenn da in dem Moment keine technische Einschränkung gegen spricht [beispielsweise diverse SAS Festplatten]), wodurch die Festplatten sehr viel stromsparender "herumliegen" als im "idle Spinup" Modus. In einem üblichen NAS werden Festplatten zur Zusammenfassung der Kapazität in einen Raidverbund gesteckt (Raid0, Raid1m Raid5 oder Raid6 sind die üblichsten Varianten). Diese Raidmodi erfordern es aber, daß beim Ansprechen einer Festplatte im Raid auch gleich alle Festplatten anspringen müssen. Solche Raidmodi erreichen durch ihren höheren Energiebedarf auch oft höhere Geschwindigkeiten. Unraid kann hingegen in seinem klassischen Array, bei der sparsamen Betriebsart, zwar nicht so hohe Geschwindigkeiten erreichen, dafür kann man eben bis zu 30 Festplatten in einem Array kombinieren (28D +2P) und diese eben weitestgehend im Spindown liegen zu lassen, sofern diese spezielle Festplatte nicht gerade gebraucht wird. (Schreibend im Array springen bei unraid aber immer die Parityplatte(n) an) Wenn man nur 1D+1P (vergleiche Raid1) laufen lassen will hat unraid (betrachtet auf dem Stromverbrauch in diessem Teil von urnaid) eher keinen gravierenden Vorteil gegenüber einem normalen NAS mit Raid1. Sobald man aber einen zusammenhängenden Speicherbereich wünscht, welcher über die Kapazität einzelner/weniger Festplatten hinaus geht kann man ein Array mit steigender Anzahl von Festplatten durch den Spindown immer weiter sparsamer betreiben, als ein NAS mit einem normalen Raid. Es gibt Leute, die Ihr unraid/NAS nur dann einschalten/aufwecken, wenn sie es brauchen, doch kann ein unraid/NAS dann nicht unbedingt all seinen Zauber entfalten (Wartungsläufe, zusätzliche Dienste), weil es diese Sachen im ausgeschalteten Zustand eben nicht ausführen kann. Deshalb wird bei unraid, wie einem NAS auch eigentlich primär von 24/7 Dauerbetrieb ausgegangen. Wenn man Daten von den Festplatten braucht, werden die aufgeweckt: ja. Das ist bei beiden Systemen gleich. Nur werden in einem großen Raid dann eben mehr Festplatten aufgeweckt und bei unraid nur die benötigten (ggf. weniger Festplatten, wenn man nur ein paar Dateien braucht). Zusätzlich kann man in unraid (so ist es üblich) durch eine SSD (oder mehrere) in einem vorgeschalteten Cache zumindest Schreibzugriffe abfangen und wenn die angeforderten Daten im Cache rumliegen, geht das auch für Lesevorgänge. Der/ein Server (NAS/unraid) läuft in der Regel durchgehend. Deshalb ist der Energieverbrauch des Servers wichtig, weil sich jedes aktuell benötigte Watt über die Zeit dann doch auswirkt und summiert. Wenn man den Server ausschaltet (und auch Standbyverbräuche deaktiviert) verbraucht das System 0, tut aber auch nichts. Aber dann braucht man kein NAS/unraid, ein Ziegelstein tut's auch. Wenn ein NAS/unraid läuft kommt es eben darauf an, in welchem Zustand es ist. Es liegt bei vielen meist idle oder mit wenig zu tun rum und führt die meiste Zeot des Tages nur moderate/wenige Tätigkeiten aus. Dann ist es sinnvoll besonders sparsam zu sein. Sollte dann wirklich mal für die eine oder andere Stunde richtig Last gefordert werden, dann geht auch der elektrische Bedarf hoch. Doch danach dämmert das System wieder vor sich hin... Und hier spielt das klassiche unrfaid Array (bezogen auf eben die Massenspeicher) seinen trumpf aus (wenn man den nicht deaktiviert hat): das unraidsystem liegt also vielleicht bis zu 24 Stunden pro Tag gelangweilt in der Ecke und liefert mal die eine oder ander Datei aus, (sagen wir mal Video): die meisten Festplatten können also im Spindown bei knapp1 W pro Stück schnarchen, während bei einem NAS mit einem Raid alle betreffenden Festplatten laufend bleiben (6-12W/Stück), während auch nur ab und zu die eine oder andere Datei ausgeliefert wird. Im Grund kann man also einmal den Gesamtstrombedarf zerlegen in den Bedarf des NAS/unraid und einmal den Bedarf des benutzten Fetsplattenstapels. Bei Erstem hängt es von der Hardware und deren Auslastung und Sparfähigkeiten ab. Bei Zweitem ist mit steigender Menge der Festplatten unraid mit seiner einstellbaren Spindown Möglichkeit bei Teillast (=ab und zu mal eine Datei ausliefern oder auch speichern) im energetischen Vorteil. Das ein Server serven (=laufen) sollte. Ansonsten -> Ziegelstein
  2. Ich mag mich irren: Das Mainboard steuert das ATX Netzteil über das Power OK Signal, nicht über das PS_ON Signal.
  3. Du willst den PS_ON Kontakt mit dem Header des Mainboards verbinden? Kurzschglußgefahr! Der Header ist bei eigentlich jedem normalen Mainboard ein Input (dort liegt bei aktivem Netzteil ca. 5V Spannung an um den Tasterdruck zu erkennen). Wenn Du also den PS_ON des Netzteiles (dessen Spannung ich nicht kenne) dort anschließt und das Netzteil Strom hat, kann es sein, daß Du hier 2 unterschiedliche Spannungen miteinander verbindest. Ich kenne es nicht, daß der Header am Power Switch ein Output hätte oder gar Potentialfrei wäre. Diese Bastelei kann Dir die Eingangssteuerung des Mainboards zerstören. Solange das ATX Netzteil das Mainboard nicht mit Spannung versorgt, kann das Mainboard den Tastendruck nicht erkennen. Wenn Du aber das ATX Netzteil schon laufen hast (weil Du PS-ON mit Masse fest gebrückt hast), hast Du zwar endlich Strom im PC; aber die Festplatten sind dann ja auch schon versorgt/an. WENN Dein Header ein Output wäre, welcher dort potentialfrei schalten (Kontakte schließen) könnte, würde es klappen, aber das wäre der erste Header auf einem Mainboard, welcher permanant während dem Betrieb output steuern würtde. Da wäre es ratsamer ein 5V Relais zu nehmen und per USB zu steuern. Bei jedem normalen PC ist der Header da um einen kurzen oder auch langen Tastendruck des Gehäusetasters zu erkennen und nicht um ein (im eingeschalteten Zustand) stabiles Signal auszugeben. ...welcher ohne das Netzteil ja keine Spannung hat um den Tastendruck des Gehäuses zu erkennen. ... und damit auch die 5VSB um die Tastenerkennung und diverse andere Kleinigkeiten auch im ausgeschalteten Zustand zu bewerkstelligen. Hattest Du nicht vorher etwas von der 12 Versorgung durch das ATX Netzteil angedeutet? Wenn Du den eben vom ATX speist, hast Du zum EInschalten eben keien 12V (oder daraus erzeugte 5VSB) um den Tastenmdruck zu erkennen. ...aber eben nur, wenn es erst einmal irgendwoher 12V-20V bekommt. Woher stammen die, wenn das ATX Netzteil erst später (über PS_ON) gestartet wird? ...wenn diese Erkennungselektronik irgendwoher zumindest diese erste Versorgungsspannung hat. Wenn Du Dir das so zusammen bastelst und Dein Mainboard spontan verstirbt: sage bitte nicht, daß Du nicht gewarnt wurdest. Und nun: viel Spaß beim basteln!
  4. Im ATX (20pol) Stecker werden Pin 14 (PowerSupply_On) + 13 oder 15 (Masse) werden (für die gesamte Betriebsdauer!) kurzgeschlossen um dem ATX Netzteil zu sagen: jetzt geht es los. (Bei einem 24 Pol, muß man 16 auf Masse legen.) Damit schaltet das Netzteil ein. Wenn man nur kurzzeitig dort Kontakt gibt geht das Netzteil danach wieder aus, weil: Bei heutigen intelligenten ATX Netzteilen ist aber dann auch ggf. das Power OK Signal wichtig. Wenn das nicht innerhalb vordefinierter Zeit antwortet, kann es sein, daß das Netzteil von einem fehlerhaften Mainboard ausgeht und zur Sicherheit wieder abschaltet. EDIT: Noch eine Warnung! Falls Du ein Netzteil ohne belastende Komponenten einschaltest (um es zu testen): Bitte nur kurzzeitig (weniger als 1 Minute). Ein ATX Netzteil ohne Last (Festplatte oder so) längerfristig einzuschalten kann echten Schaden bekommen!! Kann der NUC mit einem Standard ATX Netzteil betrieben werden? Ich kenne Deinen NUC nicht, aber die MiniPC, die ich kenne haben da eher eine 19V DC Hohlbuchse (2 polig (bei einigen Lösungen auch 3 Polig um das Netzteil zu erkennen)). Der NUC bekommt doch nur seine 19V (oder Du sagst 12V) über die Buchse. Wie soll der NUC dem Netzteil also sagen: jetzt geht es los? Vielleicht kannst Du mal ein Bild von dem NUC (Stromversorgungsseitig) liefern. Intel hatte mal ein paar dicke extrem "NUC"s, gebaut, die wirklich dickere Lösungen mit sogar Grafikkarten ermöglichten. Aber Deiner verlinkten Anleitungg nach ist das kein solches Monater Der Taster des Frontpaneles ist ein Taster (kurzzeitkontakt). Wenn Du den Taster an das ATX Netzteil (siehe die Pins oben) stöpselst müsstest Du permanent den Taster gedrückt halten, solange das System laufen soll. Den PC selber müsstest Du dann auf "AC Power On" stellenm, damit der PC mit eingeschalteter Stromversorgung auch anläuft. Unschöner wird es mit dem Abschalten. Wenn sich der NUC abschaltet hat er keine Möglichkeit dem ATX Netzteil mitzuteilen: "Feierabend, schalte dich ab". Man kann das ggf. mit einer strommessenden Schaltsteckdose davor machen, die dann nach einiger Zeit minimalem Stromverbrauch automatisch die AC Seite trennt. aber dann ist auch der Taster zum wiedereinschalten wirkungslos. Deine Konstruktion haben wie hier im Forum schon mehrfach im Zusammenhang mit diversen Personen durchdiskutiert, die ebenfalls einen MiniPC mit einem Stapel 3,5inch Festplatten koppeln wollten. Alternativ eben das ASRock N100DC, welches wegen seinem eigenen 19V/12V Einganges die gleiche Problematik hat. Persönliche Meinung: MiniPC sind gut, wenn an mit den nativ einbaubaren Speichern auskommt. Klein, leise, stromsparend. Sobald man bei den Massespeichern darüber hinaus will, wird es kompliziert und irgendwann sollte man sich überlegen ob das dann noch sinnvoll ist. Dann vielleicht doch ein passendes Mainboard in ein knuffiges Jonsbo, Stormforge, Mini-NAS Gehäuse bauen und fertig.
  5. Beachte, das Du (wie bei den anderen Lösungen ähnlicher Art mit dem ASRock N100DC Du damit die Festplatten nicht per "Shutdown" abschalten oder mit dem Powertaster (Wale on Lan oder so) des PC einschalten kannst, weil das Netzteil (Pico oder ähnliche PSU) davon nichts mitbekommt und permanent an oder aus ist.
  6. Wir wäre es denn dann mit deer hier? ist der kleienm ASM1064 Bruder der große ASM1166 aber für 4 Port an PCIe 3.0 x1 ist der imme rgut und die Karte kann auch Key-B: https://www.amazon.de/Binardat-Karte-6Gbps-Controller-Windows/dp/B0CN9BY7SF Zur Klarstellung. Du willst: M.2 Key-B Sockel per Adapter bestücken mit ASM1166 KEY-M. und den M.2 Key-M Sockel mit einer NVMe-SSD bestücken. Dafür brauchst Du die Adaptierung. Ich schlage vor: M.2 Key-M Sockel: ASM1166 KEY-M dort einsetzen M.2 Key-B Sockel: Hier eine Key-B SSD einsetzen. Und Du braucht keine Adaptierung NVMe ist ein Protokoll auf PCIe Basis. Es würde mich sehr wundert, wenn der Sockel keine ASM1166 unterstützen würde. Ich würde, wenn es mir um 3,5 inch Festplatten gehen würde, sowieso Abstand von NUC oder Mini PCs nehmen. Aber wenn es unbedingt ein NUC/Mini PC sein muß gibt es wilde Ideen, die teils extremen Bastelaufwand erfordern, aber dann auch dann mehr Festplatten ermöglichen. (Stichworte: nicht zu empfehlende "SATA Multiplier" oder energieverschwendende "SAS Technik mit SAS Expandern", ggf. auch gerne extern) Wie stellst Du Dir eigentlich die Stromversorgung vor? Du stehst damit mehr oder minder vor dem selben Stromversorgungsdilemma, wie jemand, der das ASRock N100DC (ITX) versucht mir >4 Festplatten zu betreiben. Der ASM1166 ist eien gute Wahl für 6 SATA Ports, wenn man PCIe 3.0 x2 (oder mehr) zur Verfügung hat und auch 6 Ports braucht. Wenn es nicht so viele Ports sein müssen sind auch ASM1164 und ASM1064 eine gute Alternative. Zu beachten ist, daß es bei allen 3 ein Gewisses Glücksspiel ist, ob die nativ mit dem Mainboard energiesparend harmonieren. Sollte man gedenken mit Powertop und ASPM Enable oder so mehr energie sparen zu wollen ist es sehr anzuraten sich mit dem Flasschen der Kontroller zu beschäftigen. Hier verweise ich mal auf: https://forums.unraid.net/topic/141770-asm1166asm1064-flashen-mit-der-firmware-der-silverstone-ecs06-karte-sata-kontroller/page/2/#findComment-1324431 und da die Unterschiede der SATA Kontrollerchips ind Spiel gekommen sind auch mal hierhin: https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-f%C3%BCr-sata-ports-v16-stand-19042025/
  7. Ich kenne keinen solchen Adapter. Nicht selten werden Key B (only) Sockel nur für SATA (und ggf. USB) verwendet. Hast Du einen Key-B (only) Slot. Welcher PCIe/NVMe beherrscht? Mit etwas Geschick könntest Du die Key B Kerbe selber bei einem Key M ASM1166 ausklinken. Das wäre aber eine sehr fummelige Handarbeit. Da das über 2280 hinaus ragt, sollte dann eine 22100 Sochelhalterung ggf. besser passen (je nachdem wie "lang" der Key B-M Adapter aufträgt). Ich (bisher) nicht. Wenn man den ASM1166 hier einsetzt, hat man das Problem nicht. Den (unten erwähnten) Key B könnte man dann für eine SATA Cache SSD verwenden. Mit PCIe 3.0 x1 bist Du bei 6 SATA Ports etwas begrenzt. Aber wenn Du das weißt und akzeptierst, ist es okay (nur ggf. eben etwas langsamer, wenn man eben wirklich irgendwann alle 6 SATA Ports davon nutzen will). Das sind in der Regel keine ASM1166, sondern JMB585. https://www.jmicron.com/products/list/15 Sicher, daß es kein 5 SATA ist? Dann wären es wohl JMB575 (SATA Multiplier), die sich an den dort meist vorhandenen SATA Port anhängen). Ich bisher nicht.
  8. Ich habe vor kurzem extremst günstig 5x 8TB verkauft...& eine 6. 8TB HDD habe ich dann dazu verschenkt. Ich hoffe Du kommst noch über den Monat und musst nicht hungern. Eine 24TB Festplatte bräuchte es ja nicht sein. Tja, 2 Parity im kleinen Array sind zwar höhere Ausfallsicherheit, aber wenn etwas fatal schief geht sind die Daten trotzdem ggf. betroffen. Vielleicht reicht ja auch 1x Parity und über die Zeit dann doch Backupkapazität aufbauen.
  9. (Sheeeeer) alte Netzteile konnten mit Energiesparfähigkeiten der Hasswell CPUs nicht umgehen. Da stellt sich die Frage, was Du für eine PSU hast.
  10. diverse IP Steckdosen sind schon mal aufgefallen, daß sie im Millisekundenbereich spontan schalten und dann ist eben der PC aus. Bei einer Lampe bemerkt man höchstens ein Flackern. Ein PC, der über seine Überbrückungszeit des Netzteiles hinaus keine Strom hat arbeitet eben nicht direkt weiter. Und sowas kann auch bei einer USV passieren, wen die nicht (mehr) in Ordnung ist.
  11. Backup ist wichtig. Du solltest Dir da eine Lösung überlegen, selbst wnen nur ein USB Drive.. Wieviel Platz hast Du denn (bzw. wieviel Kapazität müßtest Du Backuppen)?
  12. Der dargestellte Sleep Button ist keine native Funktion von unraid. Kann es sein, daß Dein Problem nicht in unraid, sondern einem Plugin liegt? Das hängt stark vom System ab. Ich selber nutze kein S3 Sleep plugin. Ich benutze für Start und das Stromfrei schaltren nach Shutdown steuerbare Steckdosen mit eingebauter Meßfunktion (AVM DECT 200 und 210 in Verbindung mit meinen Fritzboxen).
  13. Tja und auch deshalb wären mehr Angaben hilfreich. Frigate mit Kamera sollte gehen. (er will es ja sowieso durch die coral jagen [Vermutung meinerseits, weil infos dazu fehlen]). Wenn es einige Dutzend Kameras sind, wird es wohl wirklich nicht mehr reichen. Und zu den C-States: ob die Coral da nicht sowieso in die Suppe spuckt weiß ich nicht. wenn das System aber keien niedrigen C States erreicht,. ist es um so interessanter ein generell sparsames System 8auch unter last) zu nutzen, damit die CPU durch einen höheren C-State nicht generell viel mehr Energie in Wärme umwandelt.
  14. Der war gut! 😆 Zur Klarstellung: Ich habe die DDR5 nur erwähnt, weil durch die aktuelle Preisexplosion bei Neuware DDR4 in den letzten 1-2 Monaten man sich am Besten je ein DDR4 und ein DDR5 System zusammen stellen sollte und dann auch auf den Preis schaut. Ich gehe davon aus, daß bei vergleichbaren System DDR4 immer noch minimal billiger ist, aber ein gutes Sonderangebot und schon kann die Waage anders ausschlagen. Zum Thema Blechdeckel: wenn das Angebot billiger als Standard SPD Module ist und man es ohne Overclocker Settings gut und stabil zum Laufen bekommt: okay, nehme ich auch mit/hin. Aber es ist eben meist so, daß Blechdeckel/Overclocker Module nicht selten nicht mit Jedec / SPD Standards laufen und einige Hersteller unter dem Blechkleid ggf. auch andere Speicherchips verbauen, welche erst durch Veränderung der Standards gut laufen. Dazu verlangen die Anbieter für die Blech Varianten auch noch mehr Geld, weil sie "cool" aussehen oder eben für Overclocking oder so gedacht sind. Sowas ist für eine Desktopmaschine mit Sichtfenster, LED Beleuchtung und so... bestimmt hübsch und wenn man das absolut letzte Quentchen (mit dem Risiko der Instabilität) rausholen will: dann soll man das eben nutzen/machen. Von mir aus, kann man dann noch weiter gehen und mit Stickstoffkühlung die Grenzen sogar noch weiter verschieben. Aber für ein NAS, welches ggf. leise still und bevorzugt wenig energieverschwendend, lange Jahre stabil in der Ecke steht und seine simple Arbeit zuverlässig verrichten soll ist das eben (in meinen unmaßgeblichen Augen) falsch.
  15. Ich sehe nicht, daß ein sauber mit einem N100 aufgesetztes System in den nächsten 5 Jahren nicht für die selben Aufgaben ausreicht. Wenn Du etwas klarer darstellst, für was Du zukünftrig da einen Engpass siehst, kann man vielleicht mehr sagen. N100 gibt es als Neuware zu kaufen. Ich sehe da kein Problem in der Richtung. Da ich weiterhin nicht sehe, warum ein N100 oder vielleicht I3-12100 nicht für die gestellte Aufgabe ausreicht, kann ich ohne weitere Informationen (warum ein N100 nicht ausreicht) nicht viel dazu sagen. Da Deine bioherigen Anforderungen extrem gering sind: das ist eine simple Filteraufgabe in geizhals/idealo oder so. Such Dir eines aus, welches Deinen gewünschten Anforderungen entspricht. Ich habe bisher (für mich) kein DDR5 Board für unraid gekauft. Ich habe mich mit genug DDR4 Modulen eingedeck (als die eben noch billig waren) um damit auch in naher Zukunft (ein paar Jahre) mehr als genug zu haben. Da meist eine höhere Frequenz/Leistung mit einem höheren energetischen Verbrauch einher geht und ein 24/7 laufendes NAS besser sparsam sein sollte, sehe ich es eben als sinnvoll an, NICHT zu leistunghsfähige Hardware einzusetzen, welche einerseits in einem NAS mit so geringen Anforderungen nicht erforderlich ist und andererseits zu höheren Anschaffungskosten führt, als eben auf anderem Wege anfallen. Bei den bisher gestellten Aufgaben sehe ich weiterhin ein einfaches N100 System (das erwähnte ASRock N100m mATX DDR4) mit ein paar Erweiterungen als vollkommen ausreichend für ein 24/7 NAS mit den gestellten Anforderungen an. Solltest Du mehr wollen, habe ich das in der Anforderungen nicht entnehmen können.
  16. Ich habe früher (in meiner Anfangszeit) auch RC verwendet, doch seit einiger Zeit nutze ich nur noch stable Versionen (aktuell auf meinen wichtigen unraid Systemen: 7.1.4). Ich hab ein Testsystem, aber damit teste ich anderes und nicht OS Updates. Wie ich es bisher mache: aktuelles lokales Backup des USB Stick anfertigen/vorhalten. Ich warte auf das nächste stable und spiele es dann nach einiger Zeit in das am wenigsten wichtige System ein. Wenn es dort keine Probleme gibt kommen die anderen unraidsysteme dran (außer mein Testsystem, welches ich bei 6.12.4 belasse).
  17. Ich erkenne nicht wirklich welche Harwdare nun neu erforderlich/gewünscht ist, aber 3 festplatten und 2 NVme Devices (SSD & Coral) erkenne ich. Docker sind nicht sehr anspruchsvoll und eine wenig beanspruchende VM HA sollte auch gehen: N100. Das ASRock N100M hat auch M.2/PCIe um die Coral laufen zu lassen. Dazu einen ASM1164/ 1166 und die Technik sollte laufen. Wenn die Coral mit 1x PCie 3.0x1 klar kommt sollte eien Adpaterkarte gehen (ich glaube Coral bietet da eine spezielle PCIe Adapterkarte für die Dinger an). Wenn Du mehr Wumms willst Gigybate B760M DS3H DDR4 wurde von mir getestet und würd eich als nächste Stufe ansehen. Aufgrund aktueller RAM Preise ggf. auch mal zu den DDR5 Boards schielen und durchrechnen. DDR4 wird teurer, aber DDR5 ist auch nicht wirklich billiger... Also 3xSATA + 1x NVMe: N100M mATX sollte gehen. Sowas habe ich bei aktuellern Systemen (der letzten 3 Jahre) nicht (meist) mehr gesehen.
  18. Unter Settings / Network Settings sollte die auftauchen, wenn unraud direkt darauf noch zugriff haben darf. Du hast in dem Screenshoit des ersten Beitrages hier bei den IOMMU ein Häkchen gesetzt. Kann es sein, daß Du eine Netzwerk'karte' einer VM oder so exklusiv zugeordnet und somit dem direkten unraid zugriff entzogen hast?
  19. Was meinst Du mit aktivieren? Die ist doch im Screenshot sichtbar.
  20. Da Du anscheinend auf der Seite mit unraid eine 'öffentliche' aber dynamisch wechselnde IPv4 Adresse hast, ist dies als fixes Ziel (mit einem dyn DNS Dienst) einfacher/sinnvoller und deshalb meine Frage, ob das auch so herum gehen würde. "DS-lite / CG-NAT" eignet sich weniger gut als ein solches Ziel. Du brauchst an beiden Endstellen eine Software/Gerät, die/das das Routing zu der gewünschten Endstelle in ein VPN verpackt, den anderen Traffic aber unberührt im lokalen Netz zu Deinem normalen Internetrouter reisen läßt. Und es ist eben einfacher, wenn man zumindest auf eiuner seite ein relativ fixes Ziel hat (damit meine ich die dyn. ipv4 der unraid Seite) und die andere Seite darauf zugreift. An der Stelle muß ich zugeben, daß ich mich mit diesen Details (also Site2Site mit nur Teiltraffic routing ins VPN) selber noch nicht genauer beschäftigt habe. Ich nutze eher die Roadwarrior Varainte, weil ich mich eher von außen kurz in mein Heimnetz einwähle. Deshalb kann ich zu den exakten Details nicht viel beitragen. Ja, ich habe auch ein QNAP, aber ich lasse meine VPN Angelegenheiten von meiner vorgeschalteten Fritzbox handhaben. Ich vermute daß QNAP mit einer halbwegs aktuellen Firmware als geeignetes System sich in ein entferntes VPN Ziel 'einwählen' kann, aber mache das bisher nicht. Deshalb wie gesagt: dazu kann ich in der Detailkonfiguration leider nichts beitragen. Ja. Das Problem könnte nur sein,. wenn Du nicht lokal am qnap bist und versuchst das aus der Ferne zu konfigurieren, daß Du Dich bei dem Trial % Error selber aussperrst. In solchen Fällen habe ich dann zusätzlich eien Zweite Verbindung offen (Teamviever oder so), die auf einen PC im entfernten Netz verbindet, so daß ich im Notfall darüber das QNAP noch erreichen kann. Aber wie gesagt. ich mache diese Site2Site Verbindung bisher nicht. Ich connecte eher ab und zu auf Internetrouter und nicht auf NAS. Okay, das hilft in dem Fall, hat aber auch den Nachteil, daß Du es nicht exakt so testen kannst, wie es auf der anderen Seite sein würde, vor allem, da Du ja dann während der Tests im selben IP Bereich unterwegs bist und nicht wirklich das Routing +über das Internet testen kannst. Aber im die Bedienung des QNAP auch in dem Fall besser zu verstehen sind solche Trockenübungen immer zu empfehlen. Wie oben geschrieben: halte Dir immer eine zusätzliche Verbindungsmöglichkeit offen, nicht daß Du sonst später immer wieder hin und her fahren mußt um an der Konfiguration rumzzuschrauben.
  21. Wäre es auch möglich/Zielführend wenn das QNAP einfach ab und zu die Daten vom unraid abholt (also anders herum)? Das ist eine VPN Verbindung, bei der man auf beiden Seiten eine VPN Verbindung zueinander aufbaut. Also da ist kein anderer VPN-Anbieter notwendig, weil man beide Seiten selber steuert. Wenn Du 2 Seiten miteinander direkt verbinden willst: ja, das ist ein ziemlich sicherer/geschützter Standardweg zur Datenübertragung. Das sind keine Site 2Site Verbindungen in dem Sinne, wie Du es hier nutzen willst. Bei Proton oder Nord VPN verbindet man eine eigene Stelle mit einem Ausstiegsknoten dieses Anbieters um dann von dem Ausstiegsknoten weiter zu gehen, beispielsweise dann zu einer Webseite oder so. Wenn Du auf der entfernten Seite (da, wo der QNAP steht) keinen Einfluß auf den Router/das Routing nehmen kannst könnte das schwierig werden. Ich hoffe DU kannst wenisgtens EInfluß auf den QNAP nehmen und (falls der QNAP selber kein VPN aufbauen kann) ggf. auch einen zweiten (VPN) Router dort zwischen QNAP und Router installieren?
  22. Da man nicht erraten kann, welche der Einstellungen oder gar Zusatzplugins/Docker sich vielleicht hier auswirkt würde ich sagen: eine diagnostics Datei könnte einen größeren Überblick bieten und dann ggf. eher helfen, als nur ein Screenshot eines winzigen Teiles eines Plugins. Alternativ sicherst Du Deinen USB Stick lokal in eine ZIP Datei (Backup) und löschst ihn dann. Danach installierst Du ihn einfach sauber neu, übernimmst die Lizenzdatei aus Deinem Backup und fängst an unraid neu zu konfigurieren, wobei Du die Kopiergeschwindigkeit nach jeder neuen/geänderten Einstellung immer mal wieder testest. Wenn es langsamer wird, hast Du den Übeltäter selber gerade eingestellt und kommst der Sache näher.
  23. Die Lexar NM620 kenne ich nicht und kann ich nicht beurteilen.
  24. Ja, das sieht auch mir sehr nach 'Heizlüfter' aus und weniger nach effizientem NAS. Ich frage mich, was mit "WinServer" gemeint sein könnte. Wenn es in eine VM passt sollte es bestimmt gehen. Warum man aber einen "WinServer" und ein "Win11" parallel nebeneinander betreiben sollte... naja. ich habe keinen solchen Anwendungszweck und deswegen leuchtet es mir nicht ein. Strom in Wärme umwandelt. 😆 👍
  25. Okay, dann hatte ich das falsch in Erinnerung, keine schlchteren C-States, dafür Verbindungsabbrüche zur SSD.

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