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DataCollector

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  1. Wenn der Zeitbedarf egal ist, kannst Du Videos auch direkt auf der CPU in hoher Qualität berechnen lassen. die iGPU der Intel CPUs ist auch gut,. aber aufgrund der Qualität eher für Transcoding. Du kannst also eigentlich schon den Job auf das unraidsystem (passenden Docker/VM) auslagern. Es braucht in maximaler Qualität nur eben länger. Und nur so eine Frage zum Verständnis: willst Du Videos wirklich rendern oder meinst Du doch eher Recodieren? Ich lasse auch ab und zu meine Videos von einem vorliegenden Format (beliebig) in ein anderes (meist HEVC) umwandeln/recoden. Das dauert auf der CPU dann schon merklich länger (3-10fach) als mit iGPU oder gar dGPU, aber dafür schleppe ich die anderen Tage des Jahres, an denen ich nicht recoden lasse nicht den Zusatzstromverbrauch der dGPU im System mit rum. Solltest Du hingegen wirklich rendern meinen, also ich verstehe darunter das wirklich aus Vorgaben (Anweisungen) Bild/Videodaten/Szenen komplett neu zu erschaffen, dann habe ich da gar keine Erfahrungen. Das sollte sich mit großen Zeitaufwand aber auch in der CPU handhaben lassen.
  2. Wofür? Was willst Du bewerkstelligen, was das Board ohne eine so von Dir angedachte Lösung (die wegen dem falschen Adapter aber nicht funktioniert), nicht bieten kann? Wenn Du mitteilst, was Du willst, kann man vielleicht eine funktionierende Alternative finden. Ist Dir aufgefallen, das der Adpater, welcher aussieht dass er 2 Stück M.,2 aufnehmen kann nur eine NVME bedienen kann? Das andere (der obere) ist ein SATA M.2 Slot, welche von dem SATA Port rechts daneben bedient wird. Es ist wie alo andeutet: solche Adapter eignen sich zwar für 2x M.2, aber nicht beide sind Key M.
  3. Gerade Toshiba Enterprise Platten brauchen keinen Händler für die Garantieabwicklung. Garantieabfrage (ist zwar US, aber funktionierte bei mir bisher bei all meinen zahlreichen Toshiba Festplatten der Enterprise Capacity Serien) https://myapps.taec.toshiba.com/myapps/admin/jsp/webrma/addRequest1NoLogin.jsp Toshiba Support auch Germany, wenn Händler bei Support nicht hilft: https://www.toshiba-storage.com/contact/ Deutscher Reparaturdienst (selber schon für eine 14TB MG benutzt): https://www.storrepair.com/toshiba_products/
  4. Was Neuware angeht: nein, die Preise steigen schon seit Monaten. Meine Wunschpreisvorstellung von 15Euro/TB neu Neuware mit Garantie ist schon lange verpufft. Ich schätze mal, in 1-2 Jahren werden Flash (SSD), Ram und Festplattenpreise wieder sinken. Und irgendwie hoffe ich auch darauf. Ich bin zwar aktuell für meinen momentanen Bedarf an diesen Produkten (in der von mir bevorzugten Spezifikation) ausreichend eingedeckt, aber natürlich gibt es eine gewisse Fluktuation an Komponenten, die ggf, ausfallen oder an Anwendungswünschen, die Umbau/Erweiterung erfordern könnten. Und da hoffe ich einfach, daß der Spuk dann in 1-2 Jahren vorbei ist. Wobei man nicht außer Acht lassen sollte, daß der Euro gegenüber dem US Dollar sehr stark ist. Dadurch bekommen wir aktuell gar nicht die volle Wucht der Preisentwicklung mit. Als US Amerikaner (oder anderes Land, welches in US Dollar bezahlt) ist es noch schlimmer. Und dann will man uns auch noch die zollgrenze von 150Euro wegnehmen, wodurch soghar Kleinigkeiten von AliExpress dann nicht mehr ganz so billig sein werden... Ich hoffe einfach mal weiter...
  5. Hallo in die Runde! Aufgrund einiger Sonderangebote (Abverkäufe) in den letzten Wochen/Monate, habe ich mal wieder vor ein bisschen zu testen/messen. Hier möchte ich mal der Frage nachgehen: Nachdem "be quiet!" (Hersteller/Inhaber Listan GmbH) still und heimlich das gerne (auch von mir) empfohlene Netzteil be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.1 (BN341) aus dem Programm genommen und durch den Nachfolger be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU) (mit einer anderen Anschlußvielfalt) ersetzt hat, wollte ich mal sehen, ob es sich an meinem Testsystem ähnlich effizient zeigt. Und da gelegentlich die Frage auftaucht ob ein kleineres Netzteil noch effizienter ist, habe ich bei einem Abverkauf auch ein neues be quiet! System Power 10 450W ATX 2.52 (BN326) ergattert, welches ich hier mal auch dazu nehme. Soweit ich es sehe wurde die Serie 10 aber auch schon durch den Nachfolger (System Power 11 450W ATX 3.1 (BP009EU)) ersetzt. Als Referenz für die Messung des BN341 verweise ich auf meinen früheren Beitrag: https://forums.unraid.net/topic/163051-be-quiet-pure-power-12-m-550w-atx-30-bn341-gegen-pico-%C3%A4hnliches-inter-tech-160w/#comment-1409317 Ich nutze weiterhin die selbe Hardware als Basis, aber das UEFI ist neuer und ich nutze einen 2,5GBit/s Link: Hardware und Beschaltung: - Gigabyte B760M DS3H DDR4 (BIOS/UEFI: 2025-05-27 F21c) - Intel I3-12100 boxed (incl. Intel boxed CPU Kühler) - 2x 16GB DDR4-3200 Mushkin Essentials (MES4U320NF16) - kein SATA - interne Netzwerkkarte (Realtek RTL8125BG) 2,5GBit/s Lan Link aktiv - PCIe 4.0 x16: leer - M.2 NVME Slot neben CPU: leer - 1. PCIe 3.0 x1: leer - 2. PCIe 3.0 x1: leer - M.2 NVME Slot (Chipsatz) am Ende des Mainboard: leer - USB Bootstick: Transcend Jetflash 600 32GB - USB 2.0 Y-Verteiler (Chinaware): USB_SanDisk_3.2 Gen1 32GB als einzige Disk im Array (weil sich unraid 6.12.4 sowieso ja nur mit Array vollständig nutzen läßt). Array mit Autostart, damit es immer gleich ist und ich nach einem Reboot für die Tests nicht erst ins WebGUI zum Starten gehen muß. Unraid hat alle Systemshares automatisch auf die USB Stick gelegt (weil ich ja keinen Pool/Cache-SSD eingebunden habe) und damit den USB Stick schon mit 28GB von den vorhandenen nominal 32GB belegt. Angeschlossen ist wieder eine KVMoverIP Lösung, wodurch im Netzwerk Monitorausgabe (HDMI Anschluß) und USB für Key und Mouse erreicht werden. Ich warte bei der Messung wieder erst mal ca. 15 (oder mehr) Minuten und greife auch nicht auf die WebGui zu, damit timeout des Bildschirmes und so weiter minimalen Verbrauch ermöglichen. Messung des niedrigst erreichten Wertes erneut mit der selben AVM/Fritz DECT200 Steckodose. Software auch so wie vorher (nur eben alle installierten apps aktualisiert): unraid 6.12.4 stable (weil ich weiterhin keine Lust habe mich nur für diese Tests mit manuellen ASPM Einstellungen rumzuschlagen.) Community App nerdtools + powertop-2.15-x86_64-1.txz Dynamix Cache Dirs Dynamix File Manager Dynamix System Temperature Unassigned Devices Unassigned Devices Plus Unassigned Devices Preclear Um eine Vergleichbarkeit zu dem früheren Beitrag zu schaffen fange ich mit der selben Messung an, wie damals: Messung 1neu: - Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W, Wandlerplatine (88882188) 12V Input - Leicke ULL 156W Netzteil 12V 13A 5,5 * 2,5mm Erneut keine Überraschung, das nackte System geht wieder auf knapp unter 10W runter (9,44W Minimum). Siehe Bild 1neu unten. Messung 2neu: - be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU) Hier bin ich überrascht, daß auch nach 20 Minuten Warten der Verbrauch über 10W liegt. Gegenüber der Inter-Tech Lösung rund 1 W mehr und gegenüber der damaligen Messung des BN341 (9,58W) auch rund ein halbes Watt mehr. Siehe Bild 2neu unten. Messung 3neu: - be quiet! System Power 10 450W ATX 2.52 (BN326) Da das Netzteil noch einem alten ATX Standard entsprechend konstruiert wurde ist eine andere Effizienz nicht so überraschend. Hingegen ist der Wert mit 14,59W fast 4-5W über dem PP12M oder auch PP13M (meiner persönlichen Meinung nach) schon viel. Fazit 1 (basierend auf der Messungen und der Anschlüsse des PP13M BP024EU Netzteiles): be quiet! hat bei dem neuen Netzteil einen der neuen 12V 600W (12VHPWR / 12+4Pin /PCIe 5.0 / 5.1) Anschlüsse eingebaut, dafür aber einen der Device-Anschlüsse eingespart. In einem NAS, welches in der Regel ohne solche hochmoderne Grafikkarten auskommen sollte, ist der neue 12V Konnektor eher überflüssig. Wenigstens hat das Netzteil Modular steckbare Kabel, so daß man unnötiges weglassen kann. Funfact: falls jemand mit einem uralten ATX Mainboard auf diesen Beitrag stößt: die mitgelieferten Kabel haben keinen teilbaren Mainboardstecker (20+4) mehr. Wer so ein Mainboard noch hat/kennt, weiß was ich meine. Die Deviceanschlüsse für SATA oder auch PATA Laufwerke hingegen sind in einem NAS wichtig. In so fern ist das neue Modell für ein NAS schlechter geeignet. Ein möglicher Ausweg (wenn man wirklich viele Festplatten betreiben will, die eben primär 12V für den Motor brauchen) wäre da nur die Verkabelung selber aus den zusätzlichen 12V Anschlüssen zu adaptieren und die notwendigen 5V aus den Deviceverbindungen zusätzlich abzuzweigen (wenn man keinen 12V zu 5V Adapter zusätzlich verbauen will). Das ist aber eine riskannte Bastelarbeit, die über das simple Kabel stecken eines normalen Netzteileinbaus hinaus geht. Auch bin ich über den minimal höheren elektrischen Verbrauch enttäuscht. Klar sind das nur sehr kleine Werte, die sich erst bei der Summierung über Monate/Jahre wirklich signifikant finanziell auswirken können, aber ich persönlich meine: da hat der Hersteller in die falsche Richtung modernisiert. Aus NAS Sicht sehe ich das PP13M BP024EU schlechter geeignet als den direkten Vorgänger PP12M BN341. Es zeigt, was sich schon seit Jahren abzeichnet: Die Hersteller interessieren sich mehr für die Gaming oder AI/KI-Kundschaft (da ist in Masse mehr Geld zu holen), als für DIY bauende Kunden, die abseits von Gaming/KI noch einen anderen Nutzen aus PC Hardware ziehen. Fazit 2 (basierend auf der Anschlußsituation und der Messung des SP10 (BN326) Netzteiles): Dieses Netzteil ist nicht Modular, so das man ungebrauchte Anschlüsse irgendwie im Gehäuse verstauen muß. Es hat einen teilbaren Mainboardanschluß (20+4), aber noch keinen neuen 12VHPWR Konnektor. Klar kann der Nachfolger SP11 450W nach dem neueren ATX Standard vielleicht etwas besser sein, doch sehe ich grundlegend die Annahme "kleinere Netzteile" sind immer effizienter hier als nicht zutreffend an. Für einen ab und zu mal eingeschalteten PC ist das immer noch gut und brauchbar. Für ein 24/7 laufendes NAS hingegen kann das über die Jahre doch einiges an signifikanten Mehrkosten an Strom bewirken. Ich sehe keinen Grund dieses Netzteil in einem NAS einzusetzen, solange es eben sparsamere gibt. Bild 1neu: Inter-Tech Netzteil mit Leicke: Bild 2neu: be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU): Bild 3neu: be quiet! System Power 10 450W ATX 2.52 (BN326):
  6. ...weil es ein "Gaming" Board ist. Bei dem avisierten Anwendungszweck setzt man eben auf die "Gaming"Kundschaft, die eben sowas wie OC und leuchtende Blechdeckel hinter Glasfronten haben wollen und sich nicht um Instabilitäten nach mehreren Tagen Dauerbetrieb rumschlagen, weil die Kisten eher nicht mehrere Tage (Wochen, Monate, 24/7) durchgehend laufen sollen/brauchen. Und bevor es nun in die Richtung geht: ich sage nicht, daß 1,35 V generell schädlich sind. Gerade wenn man über die Spezifikationsgrenzen hinaus gehen will ist Overclocking einer der Wege udn sehr einfach zu machen. Einige Mainboard-/Ram Kombinationen machen das auf Wunsch sogar automatisch (hier kommen wir dann in die Richtung, die mit XMP und so ermöglicht wird). Man kann in diversen BIOS/UEFI die Spannungen sowieso individuell anheben um eben im Grenzbereich noch mehr 'rauszukitzeln (oder eben noch mehr Abstürze zu erleben, während man 'kitzelt'). Die offizielle Referenzspannung für JEDEC Standard DDR4 SDRam ist 1,2V. Höhere Spannungen werden verwendet um eben die normal vorgesehenen Grenzen der verbauten Speichermodule zu überspringen. Da das überschreiten der physikalischen Grenzen (ohne solche Zusatzhilfe) instabil wird kommen eben höhere Spannungen (= Energiebedarf) ins Spiel. Leider erreicht man damit dann auch mit höherer Spannung eben höhere Wärmeerzeugung und wenn ein Modul erheblich wärmer wird als normal vorgesehen wird eben ab einer Grenze mit extra Blechdeckeln als Kühlelement gearbeitet. und jetzt kommt das "Perverse": Da sich rumgesprochen hat, dass Speicher mit Blech die flotteren sein müssen, wird nun auch Blech um viele normale Module gewickelt, damit man die als "echt super und irgendwie besser" (=Hipp) vermarkten kann und Leute dann mehr Geld zahlen (selbst wenn darunter 08 15 Standardware verpackt ist, denn die sehen ja keewl aus. Und noch einen viel größeren keewlness Faktor haben auch noch leuchtende Module, weil es ja so hübsch ist wenn eine Gamingmaschine im Gehäuse blinkt und funzelt. Bringt zwar für die echte Performance nichts als Energieverschwendung, aber das ist dann aktuell der heisse Sch*** der in ein Gamingehäuse mit vielen leuchten Kühler rein muß, weil man ja ein Gehäuse unbedingt mit Glasdeckel gekauft hat. Und nun zuzrück zu einem NAS, welches still und leise in der Ecke stehen soll und möglichst unbewerkt uns tromsparend die geforderten DIenste klaglor und ohne Ausfälle so lange wie möglich bereitstellen soll: es braucht nicht zu leuchten, es braucht kein OC, welches ggf. zusätzliche Instabilitäten im Dauerbetrieb erzeugt und ob es ein Glasfenster haben soll, ist für seien Funktion irgendwie auch egal. Wenn es billig und stabil ist: kaufen. was rein geht. Wenn man dafür extra mehr Geld ausgeben will... naja. Vielleicht das Geld doch besser in ein Backup investieren. Denn irgendwann passiert bestimmt etwas.
  7. Tja, wenn man OC/Blechdeckelmodelle wie die FURY Beast UDIMM 64GB Kit, DDR4-3200, CL16-20-20-39, 2RX8 (KF432C16BBK2/64) https://www.amazon.de/Kingston-3200MHz-Speicher-KF432C16BBK2-64/dp/B097K4DBDF nimmt, welche sich leider nicht an die Referenzspannungsversorgung von 1,2V (bei DDR4) halten, sollten ergänzende Module damit dann besser auch klar kommen, weil sie eben ggf. an der selben Spannungsversorgung hängen. Man muß nicht zwingend mit den gleichen Modulen erweitern, aber falls man andere nimmt, ist zu empfehlen das Zusammenspiel dann vor dem Wirkbetrieb erst einmal gründlich zu testen (was sowieso sinnvoll ist). Grundlegend sollten alle Module sich zumindest auf die Referenzwerte einigen und funktionieren. Aber Module, welche nur mit erhöhter Spannung (1,35V) die DDR4 3200 Geschwindigkeit erreichen, könnten bei den Referenz 1,2V ggf. einige der sonst beworbenen Fähigkeiten (CL16) einbüßen. Doch wenn ich das runter echne sind es 32GB für eben rund 139 Euro. Das ist wirklich viel Geld, wenn man eben vor ein paar Monaten schaut, aber bei den gestiegenen Preisen bei DDR4 und dem jetzigen Zeitpunkt ist das als blöderweise eben das aktuelle "Normal".
  8. Hallo erst einmal zurück und Willkommen. Zu beachten: Meine Antwort ist nur meine Meinung. Ein guter Ansatz, aber ein teurer/schlechter Zeitpunkt. Aktuell explodieren Ram und Flashpreise massiv und es ist auch in 2026 kaum Besserung abzusehen... Ich habe hier noch nicht gelesen, daß jemand das Mainboard hier getestet hat. Somit können wir dazu nicht viel sagen. Es sollte zu meinem Gigabyte B760M DS3H DDR4 sehr ähnlich sein, welches ich als ziemlich gut geeignet und auch stromsparend empfinde. Nur bietet Deine Wahl DDR5 Ram. Ich habe gerade zu Vergleichszwecken ein Gigabyte B760M DS3H GEN5 im Zulauf (sofern Völkner das gekaufte/bezahlte Board überhaupt noch liefern kann), damit ich meine bisherige Aussage (schnellerer Takt = etwas höherer Stromverbrauch) auch selber mal überprüfen kann. Wie man daraus lesen kann gehe ich zur Zeit davon aus, daß ein DDR5 Mainboard etwas mehr Energie benötigt als ein ansonsten baugleiches DDR4 Mainboard. Wenn ich alles zusammen habe, werde ich das mal selber auf den Prüfstand stellen. Eine gute Wahl, wenn man ein keine nennenswert aufwändige VM befeuern will. Ich würde aber keine > 200 Euro ausgeben wollen. Meine I3-12100 ist zwar 2 Generationen älter, aber mit aktuell ca. 120 Euro ist sie zwar auch minimal langsamer getaktet, aber wenn das unraid NAS eben primär ein NAS sein soll und keine leistungsfähige VM beherbergt, kann das reichen. (Und man hätte etwas mehr Luft bei den teuren Rams) Wenn man vielleicht in der Zukunft aufrüsten will: ja Für ein NAS, welches nicht jedes 'Bisschen an Mehrleistung' braucht sehe ich aktuell wenige große Modul(e) als sinnvoller an, als viele kleine. Dadurch hat man für spätere Aufrüstungen mehr Slots frei um einfach ein paar kompatible Module hinzu zustecken. Du hast zwar bei der Mainboardwahl sowieso 4 RAM Slots und würdest bei dem Kit nur 2 belegen, aber wenn DU eben mindestens 3 RAM Slots zustecken willst müsstest Du eines (oder beide) 16GB wieder entfernen. Bei DDR 5 ist meine Aussage/Ansicht es aber dahingehend etwas differenzierter zu betrachten, denn bei DDR5 ist mit 32GB im RAM Slot nicht Schluß. Dort gibt es auch noch größere (=teurere) Module, wobei man bei deinem MAximalausbau an RAM sowieso alle bestehenden 16 oder auch 32GB RAM Module rauswerfen muß. Ob man überhaupt so viel Ram in einem normalen NAS braucht (oder sagen wir eher "will") ist sehr von der Nutzung/Software abhängig. 32GB Ram sind für ein NAS eigentlich schon recht viel. Zu Deiner Auswahl: Ich habe selber heute 2 genau dieser 32GB Module von Amazon geliefert bekommen, weil ich die Module für meinen oben erwähnten Test brauche & befürchte, daß die Preise in sehr kurzer Zeit noch steigen werden. Solange jetzt nicht ein kurzfristiger Ausreißer (Black Week oder so) in den nächsten Tagen auftaucht befürchte ich, daß diese fast 100 Euro pro 32GB Modul sogar noch 'billig' sind. Siehe auch: https://forums.unraid.net/topic/195110-ram-preise/#findComment-1590666 Der Vorgänger be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.1 (BN341) war empfehlenswert für ein NAS. Aufgrund der Nennung durch andere habe ich es mal selber getestet und es war bei einem sparsamen NAS eine sehr gute Wahl, weil es ähnlich sparsam wie eine Pico-ähnliche-Wandlerlösung ist. Leider wurde die Produktion wohl eingestellt und es ist selbst bei dem Hersteller auf der Webseite (gerade eben getestet) nicht mehr zu finden. Dein gewähltes Produkt ist dafür erschienen. Das neue Modell be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU) habe ich vor kurzem beim Mindfactory als Schnäppchen für 69Euro incl. Versand gekauft. Liegt noch eingepackt hier herum. Auch das wollte ich mal testen/prüfen in der Hoffnung, dass es auch so sparsam ist. Für ein NAS (mit vielen Festplatten) hat es aber einen großen Nachteil gegenüber dem Vorgänger (Generation 12): Es hat nur noch 2 modulare Anschlüsse für Festplatten. Wenn man also viele Festplatten betreiben will, wird es schwierig die alle daran zu versorgen/betreiben. Bei nur 4 Festplatten (mehr SATA Anschlüsse hat das gewählte Mainboatrd ja nicht) oder vielleicht 8 bis 10 Stück (mit Zusatzadapter) sollte das aber kein bei dem nur kurzfristigen Anlaufstrom kein Problem sein. Ein paar zusätzliche Kabeladapter für die Stromverteilung sind aber ggf. einzuplanen. Kenn ich nicht. auf den ersten Blick würde ich sagen, die vorgesehene Einbaupositionen der Festplatten (2 x 3,5 inch intern und ggf. noch weitere adaptiert im unten angedeuteten 5,25 inch Fach macht Wartungszugriffe (Austausch/Reparatur oder so) etwas aufwändiger. ABer ja es gibt heutzutage nicht viele Gehäuse, die dahingehend empfehlenswert und auch billig sind. Da ein NAS (zumindest ist das meist so) stromsparend in der Ecke steht und zuverlässiug seien Arbeit machen soll, sind beleuchtungen von LED-Lüftern eher Stromverschwendung und nicht zu empfehlen. Wenn man die nicht per ARGB (oder so) ansteuert, sind die hoffentlich dahingehend dunkel/sparsam. Bei dem Gehäuse sind die "Frontanschlüsse" nach oben gerichtet. Sollte das NAS wirklich längerfristig zuverlässig laufend in der Ecke/Keller stehen staubt sowas gerne mal ein. Vielleicht zumindest ein Blatt Papier oder so einplanen, welches die Anschlüsse nach oben hin in der Betriebszeit abdecken kann. Ich weiß nicht ob es dasd gehäuse auch billiger ohne Glasfenster gibt, denn in einem sparsamen NAS tut sich sowieso nicht viel, was man anschauen kann, in so fern sind Glasfenster unnötig schwer und sowas braucht es nicht. Also sowas wie Plex/Jellyfinn. Da die CPU mit der iGPU sogar für transcoding reicht, sollte das problemlos gehen. Ein weites Feld. Von Ablegen und Lagern der Urlaubs und Familienfotos, über Basis für umfangreiche Fotobearbeitung im semiprofessionellen Bereich, bis zu exzessives automatisiertes Durchsuchen und Klassifizieren mit KI Beschleuniger (Coral) nach Inhalten kann das viel bedeuten. Ersteres ist kein wirkliches Problem (auch wenn der SMB Zugriff auf Verzeichnisse mit (zehn-)tausenden Dateien schon zu einem Geduldspiel werden kann. das liegt aber an SMB und nicht an der Hardware). Wenn Du letzteres anstrebst sollte man sich aber nicht auf diese Hardware allein verlasen. Ist zwar nicht mein Feld, aber da gibt es eine Hardwareerweiterung (in verschiedenen Bauformen) von Coral, die der (dafür dann doch etwas schwachen CPU) mit geeigneter Software unter die Arme greifen kann. Raid1 bei 4 Datenbträgern ist eigentlich ungewöhnlich. Könntest Du das etwas ausführen? Redest Du vom Raid1 ähnlichen Modus, wenn man 1D+1P im Array betreibt (=maximal 1 Datendisk und 1 Parity) oder willst Du den Raid1 ähnlichen Modus im Pool per zfs erstellen (mit bis zu 4 Disks?)? Das OS ist und bleibt bei unraid (aktuell) auf einem USB Stick., die SSDs sind nur für Docker/VM und andere Cachefunktionen da.
  9. Ergänzung von heute: https://www.golem.de/news/nachfrage-samsung-erhoeht-speicherchip-preise-um-bis-zu-60-prozent-2511-202222.html Es wird also auf nahe Zukunft nicht billiger mit Ram- und Flashspeicher. Und nur so nebenbei: DDR4 Speicherpreise sind ja wegen Einstellung der Produktion sehr angezogen und teuer Die beliebten Crucial UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22, 2RX8 (CT32G4DFD832A) sind von rund 60 Euro (ca. Juli/August 2025) auf nun (Nov.2025) über 150 Euro hoch geschossen. und auch die ganz frischen 2025 Nachfolger Crucial UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22, 2RX8 (CT32G4DFD832AT) sind erst bei Markteinführung vor 1-2 Monaten direkt mit 145 in den Markt gekommen. Doch wer meint mit DDR5 komme er billiger an RAM darf aktuell schon bei DDR5 4800 32GB mit mindestens (fast) 100 Euro rechnen. Da sind die aktuellen 99,90 Euro für ein einziges Crucial UDIMM 32GB, DDR5-4800, CL40-39-39, 2RX8, ECC on Die, (CT32G48C40U5) schon fast ein /Schnäppchen/. https://www.amazon.de/dp/B09HW97JVF Wenn man OC Module (>4800) haben will geht es richtig hoch im Preis. Funfact (oder besser Pechvogel der letzten 2 Monate in meinem Umkreis): ein Bekannter hatte mich wegen Win10->Win11 vor rund 2 Monaten angerufen (Amateur Fotobearbeitung mit schon teurer Win Software). Da hatte ich für den notwendigen Umbau/Neubau seines Systemes aus dem Kopf heraus mal so (Mainboard, CPU, Ram und weiteren SSD Platz) mit rund 350 Euro oder etwas mehr geschätzt + gesagt. Seine Antwort: Ach, ich mache jetzt erst mal langen Urlaub und gehe einen Monat Eissegeln.... reden wir danach darüber... Tja, aktuell wird ihn das Ganze wohl mindestens 70-100% Aufschlag kosten. Damit ist die Urlaubszeit nochmal teurer geworden.
  10. Eine Samsung 990 Pro ist hier im Forum mal seltsam aufgefallen. Ich würde genau diese Type aktuell nicht für unraid verwenden.
  11. Das normale Verhalten? Leider zeigt dieses Bild nicht, in welchen Verzeichnis Du dies Einträge siehst. Ich befürchte Du bist im \mnt Verzeichnis unterwegs. Je nachdem wo Du beispielsweise "disks" siehst steht es für die Datenträger im Array. Wenn Du dieses Verzeichnis löschst könnten Deine Daten im Array futsch sein. Indem Du unraid komplett von dem PC und dem Bootstick entfernst, kannst Du diese Verzeichnisse mit entfernen. Je nachdem, wo Du diese Verzeichnisse siehst (auch wenn sie leer erscheinen) solltest Du nicht unbedacht löschen (ohne dass Du ein externes Backup Deiner Daten und des OS hast). Ich sehe es so: Mir sieht das aus, als wenn Du in einem Verzeichnis unterwegs bist, bei dem Du bitte nichts löschen solltest, wenn es Dir wichtig ist, das unraid läuft und seine Daten behält.
  12. Ergänzend zu der Info von alturismo: Ich glaube aus Deinem Beitrag herauszulesen, daß Du alles entfernst und nur die Paritydisk (aus einem 1D +1P Array [was eigenlich fast sowas wie ein raid1 ist]) bleibt. Wenn das neue System mit neuen Datenträgern und der einen Paritydisk aufstellst und dort das array wieder mit 1D +1P erstellst kann (wenn man nichts falsch macht) unraid die Datenfestplatte in dem Array aus der Parity wieder herstellen (wenn Datenfestplatte mindestens so groß ist, wie die alte Datendisk). Sollte die neue Datendisk kleiner sein oder Du das Array in diesem ersten Step direkt mit mehreren Datendisks bestücken wollen, klappt das meiner Meinung nach eben in einem Step nicht. Frage: ist in dem alten System die Datendisk im Array extrem viel kleiner als die Parity oder warum so umständlich?
  13. Ja, das ist ein Standard DDR4 3200 Speichermodul. Und als ich gerade dem Link gefolgt bin, habe ich mit erschrecken den Preis gesehen... vor 3 Monaten oder so wren die noch mit rund 60 Euro im Rennen.
  14. ich nicht. Ich habe auch mal 2 WD geschuckt. aber diese (18TB) liefen dann problemlos (wenn man davon absieht, daß sie anscheinend in der Firmware etwas gebremst wurden). Ansonsten hab eich auch eine normale (12TB) WD Festplatte, welche bei einem Reset/Warmstart gerne mal ausfällt (vom Kontroller nicht erkannt wird). Aber ein Kaltstart behebt das Problem. Passiert in der Nacht etwas? Sleepmodus des Servers, Stromsparmechanismen am Kontroller, Ausschalten? Das sagt mir nichts. Ist das der Fehlerzähler im unraid Main Tab? unwahrscheinlich, da Du in dem Inter-tech ja sowieso nicht die 3,3V auf den Pin gibst.
  15. Kenne ich leider nicht Im Array: xfs Pools mit Einzeldisks/SSDs: xfs Pools, welche mehrere Disks/SSDs enthalten: zfs.
  16. Das herumprobieren mit verschiedenen Bootkonfigs an dem USB Stick verändert die Daten des Array nicht. Ich würde mir aber die Zuordnung der Festplatten im Array und auch die SSDs in den Pools merken (Screenshot Main Tab), damit man ggf. das Array wieder zusammenstellen kann, sollte die Konfig auf dem USB Stick beim herumprobieren flöten gehen. Da bei Compouterarbeiten (oder Blitzschlag, Vulkanausbruch unter dem Haus oder Absturz einer fliegenden Untertasse genau auf das NAS) imer etwas schief gehen kann ist es sehr ratsam (mindestens) ein Backup zu haben.
  17. Im Sinne einer möglichen weiteren Aufrüstung sehe ich bei einem unraid NAS (ohne extrem performante VM) wenige große Speicherriegel als besser an. Ich würde es mit einem 32GB Speicherriegel bestücken und nicht mit 2x 16GB, damit man später ggf. (wenn man meint mehr zu brauchen) einfach nur ein kompatibles Modul zustecken kann, anstatt bestehende kleinere Module zu entfernen. Laaaange Rede (unten), kurzer Sinn: bei einem NAS ist es egal, wie Du die 32GB erreichst/bestueckst, es bringt Dir von der Geschwindigkeit keinen relevanten Vorteil. Aber wie oben geschrieben: bei ggf., zukünftiger Aufrüstung ist es billiger/besser, wenn man dafür noch freie Steckplätze hat. Hier kommt die laaaange Rede (kannst Du gerne überspringen 😁 ): === Es gab früher Mainboards (aber eher im Serverbereich), die mit nur einem Speicherriegel nicht starten wollten oder zumindest BIOS Warnungen ausgeworfen haben. Das sollte heutzutage nicht mehr passieren/abschaltbar sein. Die Gamerszene kam irgendwann auf die Info, dass 2 gleiche Speicherriegel so einen unheimlichen Geschwindigkeitsboost bieten würde. Deshalb wurde von Performance-Fans die Single oder ungleichmäßige Bestückung als ein "No Go" angesehen. Später wurde von diversen Seiten bestätigt, dass das nur Geschwindigkeitszuwachse unterhalb von meist 10% waren. Wenn man nun über Jahre hinweg irgendwas kontinuierlich in so einem Speicher berechnet ist man vielleicht 'ne Woche früher fertig... oder wenn man unbedingt beim Gaming jedes noch so kleine Quentchen Speed braucht: dann sind 2 oder 4 gleiche Module (Bei einigen Serverboards auch 6 oder mehr) erforderlich. Unraid hingegen darf sowieso alle Nase lang mit seinem schnellen RAM darauf waren, daß beispielsweise (D)eine SATA SSD oder gar SATA HDDs irgendwelche Daten liefern oder entgegen nehmen. In der Zwischenzeit dreht die CPU Däumchen und brauch auch nicht dieses Quäntchen mehr Speed im RAM (selbst wenn die Komponente per DMA direkt mit dem RAM redet, sind eigentlich alle externen Komponenten langsamer als der RAM selber). ===
  18. Okay, aber es sind damit die Dateien des alten Sticks. Ein Problem kann sich somit weitertransportiert haben, da Du ja keine neuen OS Dateien benutzt. Ja, ich weiß, daß die wichtigsten OS Dateien mit Checksummen gesichert und bei jedem Bootvorgang geprüft werden, aber das ein sauberes oS hja funktioniert würde ich es mal in der Richtung versuchen. Neues OS aus dem ZIP von Lime und alte Restdateien von dem alten Stick auf einem Stick kombinieren und sehen ob es klappt. Naja. ich sehe es anders. Ein sauber installiertes OS und eingespielte Konfigdateien wären für mich eien Lösung, wenn es eben klappt. Und das ist ja eigentlich auch sehr schnell erledigt. Falls Du ganz sicher gehen willst, prüfe den USB Stick vorher mal ob er nicht irgendwo einen Defekt hat (beispielsweise mit windows h2testw.exe). Also im config Ordner liegen die wichtigsten Sachen. Je nachdem, was Du noch so schon alles mit dem alten Stick/OS gemacht hast gibt es noch weitere Ordner, welche aber für den initialen Test nicht notwendig sind. Bei mir sind beispielsweise auch Preclear Reports (nicht wichtiges) und extra (powertop) noch vorhanden. Aber Da Du eben auf Fehlersuche gehst: lass das zusätzliche Zeugs eher mal weg. Da Du auf Fehlersuche gehst würde ich alles weglassen, was auf dem System läuft. Wir Du schon geschrieben hattest, kannst Du mit dem Creator einen Stick erstellen. Dann kopierst Du einfach das config Verzeichnis der fehlerhaften Version darauf. Einen (umständlichen) Weg über Apps oder so (die ja vielleicht auch betroffen/fehlerhaft sein könnten würde ich nicht gehen. Ich vermute, daß da irgendeien Kleinigkeit in der 7.2.0 schief gegangen ist (defekte Stelle auf dem USB Stick?). Da bei dei dem Wechsel ja die Systemdateien ausgetauscht und die Alten in previous verschoben werden, kann es eben sein, daß das 7.2.0 auf dem Stick nicht in Ordnung ist, das 7.1.4 (welches beim Downgrade ja einfach zurückverschoben wird) noch in Ordnung ist. ...sofern auf dem USB Stick nicht eine fragliche Flashzelle ihre Bits wackeln läßt.
  19. ich verweise mal auf das, was mgutt in einem ähnlichen Thema vor kurzem geschrieben hat: https://forums.unraid.net/topic/194236-e-mail-adresse-%C3%A4ndern-oder-neues-konto-erstellen/#findComment-1584033
  20. Nur so als dumme Idee von mir: Du hast also den Inhalt des alten Sticks auf einen anderen Stick kopiert. Sollte der Inhalt aber auf dem alten Stick beschädigt sein, hättest Du das mit kopiert. Weil Du diesen vermutlich mit den korrekten nativen Dateien von Lime erzeugt hast. Vielleicht ist da etwas anderes beschädigt. Nimm mal den funktionierenden neuen USB Stick mit dem funktionierenden OS und kopiere alle Konfigurationen, etc... des alten Stick rüber (ohne die funktionierenden Systemdateien auf dem Stick zu überschreiben). Geht es dann?
  21. Wie ich schon des öfteren schrieb: Ich habe die 4TB Versionen getestet. Die Lexar NM790 4TB ist ziemlich Dauerschreibfest und gut, wird aber doch erheblich wärmer, als meine ansonsten (fast) baugleiche Patriot Viper Lite VP4300l 4TB. Aus dem Grund würde ich für meine Zwecke bei den 4TB Modellen beide preislich vergleichen und ggf. eher zur Viper greifen. Ich habe die mal gekauft und benutze sie für Tests. Sie ist etwas oberhalb des N100 und unterhalb der anderen Intel 12-14Gen CPUs und für wenig anspruchsvolle Anwendungen (wie Du sie gelistet hast) meiner persönlichen Einschätzung nach eine gute Wahl. Ich würde aber auch auf die Preise schauen. Wenn der Schritt zur nächst größeren CPU nur vereinzelte Euro mehr kostet wäre ich zumindest dann nicht abgeneigt. Der Markt ist eben sehr volatil und mit den aktuellen Preissprüngen bei Computertechnik ist es immer eine Momentaufnahme. Aktuell kostet die I3-12100 tray rund 123 Euro (boxed mit Kühler ca. 7 Euro mehr) I3-13100 tray rund 150 Euro (boxed mit Kühler ca. 7 Euro mehr). Somit würde ich aktuell wirklich die I3-12100 nehmen. Hast Du noch versteckte Verbrauche, die ca. 50W mehr verbrauchen? Schon das ASRock N100DC ITX kann mit seiner Onboardversorgung (ca. 90W) bis zu 4 Festplatten, 1 NVMe SSD versorgen. Warum sollte die Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W (88882188) mit Leicke 156W 12V ULL Kombi bei Deinen nur 2 Festplatten + 1 NVme SSD, + 1 SATA SSD und einer max 90W CPU ins Schwitzen kommen? Extra für Dich habe ich gerade mal wieder mein Inter-Tech 160W mit meinem Leicke 156W 12v ULL an mein GB B760M DS3H DDR4 mit 2x16GB Ram und I3-12100 (boxed mit Stock Kühler) angeschlossen. Bestückt habe ich es mit Seagate ST8000AS0002 (SATA Archive v2 8TB) Seagate ST10000VN0004 (SATA Ironwolf 10TB) TOSHIBA MG08ACA16TE (SATA Enterprise 16TB) CT1000BX100SSD1 (SATA Crucial BX100 1TB) Samsung NVMe SSD970 EVO 250GB und 1x 8cm 12V PWM Lüfter (Arctic P8 Max) + Jetflash 600 mit unraid 6.12.4 (+an einem USB 2 Port hängt noch USB SanDisk 3.2Gen1 32GB Flashstick). Das sollte mal so grob vergleichbar Deiner Konstellation entsprechen. Ich habe das mal gebootet und nun ohne weitere Last in rund 10 Minuten zeigt mir meine vorgeschaltete Fritz DECT Steckdose unten stehende Werte an. Es werden also mit dieser Vollbestückung (drehende Festplatten! kein Spindown!) und sich langweilender CPU keine 50W erreicht. Wenn die CPU (TDP 60W (Processor Base Power), 89W (Maximum Turbo Power)) nun spasseshalber auf max Power (knapp unter 90W) hoch geht sollte das immer noch in Summe unter 160W liegen. Ich sehe da bei Dir bei der beschriebenen Ausstattung kein Problem. Naja, mit dem Gehäuse geht ja ein größeres Mainboard nicht. Screenshot: AVM; Dect Steckdose Stromverbrauch der oben gelisteten Kombi (3 HDD Spinup, CPU idle). Foto: Draufsicht der Hardware (mal eben schnell fliegend verkabelt).
  22. Dir ist bewußt, das Du da Notebook Speichermodule für ein Board mit Standardsockeln gewählt hast? Ich habe die Tage ein Stormforge N10 bekommen (ca. 130 Euro bei Aliexpress). Leider muß man die Wechselrahmen extra ordern (62 Euro ebay für 10 Stück). Da würde aber kein ATX Netzteil reinpassen. Dort ist ein FlexFormat vorgesehen (oder mehrere Pico-Spannungswandler oder so). Die 1064 sind meist billiger zu haben. Wenn alles als PCIe 3.0x1 angeschlossen ist sehe ich zwischen ASM1164 und ASM1064 keinen wirklich unterschiedlichen Nutzen. Sehe ich auch so (wenn Du das mit den Speichermodulen noch korrigierst). " das Ganze" - also das B760M kann keinen N100 bedienen, weil der fest auf ein MoBo aufgelötet wird. Ein N100 ist für Transcoding, NAS und für eine einfache VM brauchbar. Je nachdem, was man in der VM macht kann es aber schon in Richtung "grenzwertig" gehen. Eine I3-12100 hat dann noch etwas mehr Wumms und wäre wohl zu dem N100 der nächste Schritt. Da darf eine VM auch schon mal etwas mehr Leitung fordern. Ich betreibe eine anspruchslose W11 VM (nur Officcetätigkeiten, Dateien sortieren und sowas) auf einem alten I3-8100. Somit wäre ein I3-12100 für sowas auch problemlos nutzbar. Wenn man mehrere VMs gleichzeitig nutzen will, würde ich dann doch einen I5 bevorzugen. um mehr Kerne zuhaben/vergeben/aufzuteilen. Ich bei meiner Anwendung habe für mein Testsystem einen I3-12100 und bin damit gut zufriden. Ich betreibe aber ab und zu unraid (für Testzwecke) oder auch Win11 nativ (für andere Testzwecke). Je nachdem was Du mit immich und Jellyfin so machen willst und ob es doch mehr als 1 VM gleichzeitig wird, würde ich ggf. eben einen I5 ins Auge fassen. Aber das ist nur eine persönliche Einschätzung meinerseits. Ich kaufe meist für das "hier und jetzt", da die Zukunft sich leider immer schneller ergibt und man nicht sagen kann was da wirklich kommt.
  23. Hallihallo. Nur zum Schmunzeln. Ich habe vor einigen Tagen mein größeres unraid System auf 7.2.0 upgedated. Eigentlich läuft alles ganz smooth, außer das mein größtes share über alle 24 Datendisks +1 Pool auf einmal von außen (lokales Netzwerk) nicht mehr erreichbar war. (Das ist aber ein belustigender Nebenschauplatz, den ich beheben konnte: Irgendwie konnte ich das share zwar über den shares Tab aufrufen, aber es ließ sich dort nichts einstellen. Das Problem schnell gelöst: - Neues share erstellt, - auf allen 24 Datendisk im Array + Pool den Inhalt des alten Verzeichnisses mit dem mc in das neue Verzeichnis verschoben, - im shares Tab das share gelöscht, - auf dem USB Stick die Configurationsdatei des alten share (welche überraschenderweise noch vorhanden war) auch gelöscht, - einmal neu gebootet und dann den neuen share im shares Tab auf den Name des alten geändert - Voila! Alles wieder da und alle Daten auch, wir vorher, von außen (lokale SMB Freigabe für andere lokale PCs) erreichbar.) Um das hier geht es mir wirklich: Was mich mehr wundert ist eine Diskrepanz in den neuen Notify Funktion. Das System hat vor wenigen Tagen einen Paritcheck durchgeführt. Im Main Tab steht (Screenhot unten): Last check completed on Wednesday, 05.11.2025, 21:07 (two days ago) Duration: 1 day, 23 hours, 7 minutes, 39 seconds. Average speed: 165.0 MB/s Finding 15 errors In der History des Paritycheck steht auch (Screenshot unten): Action Date Size Duration Speed Status Errors Parity-Check 2025-11-05, 21:07:40 (Wednesday) 28 TB 1 day, 23 hr, 7 min, 39 sec 165.0 MB/s OK 15 Und diese neue Notify Funktion (diese neue lustige Glocke ganz oben rechts) zeigt mir (Screenshot auch unten): Unraid Parity-Check 5. Nov., 21:08 Notice [UR-TESSA] - Parity-Check finished (0 errors) Duration: 1 day, 9 hours, 19 minutes, 57 seconds. Average speed: 166.7 MB/s Ich bin nun zu faul im Syslog danach zu suchen aber ich schätze mal, daß die notify Funktion da Halluzinationen hat. Mich stören die Errors auch jetzt nicht wirklich, da ich in den letzten Wochen mehrfach kleine Platten (18 und 20TB) gegen große getauscht habe (22 und 28TB) und schon mit vereinzelten Problemen gerechnet hatte. Ich prüfe demnächst mal meine extra Checksummen und dann weiß ich ob eine Datei hopps gegangen ist und werde die dann aus meinen Backups auffrischen... Aber ich kann mir nicht vorstellen, wo die Notifyfunktion (die in der alten Form früher korrekt war) hier auf einmal die "0 Errors" her hat.

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