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DataCollector

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  1. "Anlaufen" der Spindel macht der Motor. Der Motor wird aus der 12V Schiene bedient. Die 5V Schiene ist für die weitergehende Elektronik. Es gibt Festplatten ( habe ich ja auch eine WD ) die eben beim Warmstart (Reboot) nicht richtig initialisiert. Kann es sein, daß unraid die einfgach aus dem Array geworfen hat und nicht selbstständig einbindet? Hast Du mal versucht einfach das Array neu zu erstellen? ( 1. Backup aller wichtigen Daten. 2. Array mit new config auflösen und dann neu erstellen. ) Also hat unraid die eben rausgeworfen. Das kann man machen. Beachte: Du solltest vorher ein aktuelles/aktualisiertes Backup Deiner Daten haben/anfertigen. Das ist recht wenig. Wenn die frei sind könnte man einem ASM1166 x4 (elektrisch x2) in den PCIe 2.0 setzen für maximal 4 flotte Festplatten und einen ASM1064 oder 1166 in den PCIe 3.0 x8 stecken für 4-6 flotte Festplatten. Dann belege den nicht.
  2. Willst Du die austauschen? SAS Kontroller behindern niedrige C-States und würde ich bei nur max. 8 Festplatten heutzutage nicht mehr einsetzen. Aber niedrige/stromsparende C-States sind bei der Hardware und Nutzung wohl sowieso kaum relevant. 8 so kleine Festplatten schlucken in der Rregel mehr Strom als wenige große Festplatten. Sofern das Netzteil keinen Defektz hat sollte es problemlos 8 Festplatten + 2 xSATA SD versorgen können. Auch die CPU mit nominal 72W sollte da noch rein passen. Ob Dein Netzteil Altersschwäche hat oder gar defekt ist, kann man nicht sagen. Aber eine 400W PSU sollte für die Hardware eigentlich knapp reichen. Ich habe in einem meiner unraid auch eine WD Platte (12TB) die beim Warmstart gelegentlich nicht erkannt wird. PC ausschalten und dann neu starten half bisher immer. Ich würde testen ob das Problem mit einem anderen Netzteil verschwindet würde ich Altersschwäche vermuten. Wenn energiebedarf wichtig ist (und das glaube ich aus Deinem Text weiter unten zu lesen) würde ich andere Hardware verwenden. Aber ob Du die Anschaffungskosten in kurzer Zeit wieder raus bekommst ist fraglich. Aber mit anderer Hardware würde ich jetzt nicht unbedingt "Upgrade" meinen. Eigentlich würde ich (energetisch gesehen) eher zu einer i3 12-14.Gen CPU mit iGPU greifen und keinen Xeon mit ECC Speicher. Das liegt vermutlich primär an den schlechten C-States (sofern die Hardware ohne SAS-Kontroller ASPM optimal nutzen könnte). Ich habe jetzt nicht nachgesehen welche Schnittstellen das Mainboard bietet, aber wenn mindestens 2x PCIe 3.0 x1 verfügbar sind würde ich den SAS rauswerfen und es mal mit 2 Stück ASM1064 (geflasht) versuchen. Alternativ 1 oder 2 Stück ASM1166 Kontroller. Leistung: Mehr CPU Leistung brauchst Du mit den genannten Anwendungen nicht wirklich. Und Intel 12-14 Gen CPUs (mit iGPU) haben eine wirklich leistungsfähige GPU welche sich beim transcoden super nutzen läßt. Wenn Energie im 24/7 Betrieb wichtig ist würde ich kein AMD System nutzen. Beim Gebrauchtmarkt hängt es eben von der Verfügbarkeit ab. Da kann man schlecht im Voraus etwas empfehlen, wenn es dann nicht/schlecht zu finden ist. Was ist denn das mögliche "Vermögen"? Kaum aufwändig, da unraid mit dem USB Stick problemlos umziehen kann. Sofern man keine hardwarespezifische Spezialkonfiguration eingestellt hat: ja.
  3. Intel CPU 12-14 Gen ist beim Transcoding und stromsparen eine brauchbare Wahl. Bei der Anzahl der VM sehe ich den N100 nicht als passend ab. Ich würde somit als ersten Auf-/Vorschlag mal die übliche Richtung vorschlagen: Gigabyte B760M DS3H DDR4 + Intel 12-14 Gen CPU (hier würde ich wegen der VMs parallel eine I5 CPU ohne "K" aber mit iGPU vorschlagen), dazu 32-128GB Ram und 2x ASM1064 (geflasht) um die SATA Festplatten zu betreiben. Dazu eine (oder 2) gute NVMe SSD und als Netzteil sollte das übliche BN341 oder so ausreichen. Zu dem Mainboard und dem Netzteil habe ich im Forum so einige Beiträge verfasst. Bitte beachte diese Auflistung wirklich nur als ersten Aufschlag. Das Mainboard ist gut und sparsam, dennoch mag es für (ungenannte) weitere Aufrüstungen nicht immer eine passende Wahl sein. Auch sollte man im Rahmen der aktuellen Preisexplosionen der RAM Bausteine bei DDR4 aber auch DDR5 die Sache erst einmal vorab durchrechnen. DDR4 ist erheblich teurer geworden, weshalb eine gwisse Zeit DDR4 dann doch nicht eine gute Wahl war, aber mittlerweile ist DDR5 ebenfalls extrem teuer geworden, so daß ich zur Zeit DDR4 wieder gut im (preislichen) Rennen sehe. Ich habe VM+Docker auf einer NVMe SSD und den Schreibcache für mein Array auf einer anderen NVMe SSD. Für mich ist das die beste Lösung. Das ist aber individuell, je nachdem, wie man die VM, Docker und Arraycache genau nutzt. Wenn das Geld da ist: würde ich es auch so für Dich vorschlagen. Nun zur Frage welche NVMe SSDs. Einige WD SSDs beeinflussen die CPU zu negativ. davon nehme ich Abstand. Samsung ist generell eine brauchbare Wahl, aber die 990 Pro ist schon mal negativ aufgefallen. Die würde ich also aktuell auch nicht nehmen. Leider weiß ich nicht welche Größen Du anstrebst. Da ich zumindest beim Schreibcache für meine Arrays viel Platz brauche (und eine gewisse Dauerschreibfestigkeit brauche) habe ich dort 4TB NVMe eingesetzt und um was passendes zu finden sind mir da die Adata Legend 960 4TB, Lexar NM790 4TB (wird aber ziemlich warm) und Patriot Viper VP4300L Lite 4TB (war zu meinem Kaufzeitpunkt technisch fast identisch zur NM790 bleibt aber bei mir kühler) positiv aufgefallen. Hier habe ich mal meine damaligen Screenshots zu den NM790 und Viper (zum Thema Temperatur) dargestellt: https://forums.unraid.net/topic/193581-hilfe-bei-hardwareauswahl-247-unraid-server-neben-12-tb-unraid-backup-server/page/2/#findComment-1587084 Ich nutze einen Adguard Docker auf unraid im Netzwerk um die Werbung zu minimieren. Aber abgesehen von der einmaligen Grundeinstellung habe ich mich damit nicht weiter beschäftigt.
  4. Schwankend ist okay (Es wird erst etwas in den Ram schreiben und dann auf die Platte. Während dessen muss das System warten und die Schreibgeschwindigkeit geht massiv runter [auch weil Parity bremst], bis im Ram wieder genug Platz für das nächste Häppchen ist...). Konstant extrem niedrige Werte sind hingegen Hinweis auf ein Problem. Info zu SMR als Parity: Kurze Schreibvorgänge sind bei SMR noch ganz okay, aber sobald man eine gewisse Menge beschreibt brechten SMR massiv ein. Dazu kommt die niedrige Drehzahl von nur 5400Rpm.
  5. Ein Raid ALLEINE ist kein Backup, das ist klar. Aber ein Raid kann problemlos ein Lagerplatz auch für ein Backup. Mit der Aussage "ein Raid ist kein Backup" ist gemeint, daß man sich mit einem Raid nicht allein auf seine Selbstheilung/Ausfallsicherheit verlasen darf. Denn wenn man von den Daten nur eine Instanz (eben auf dem Raid) hat, dann sind im Falel eines Schades die Daten (schlimmstenfalls) futsch. Aber dennoch kann ein (zusätzliches) Raid ein Backup lagern. Wenn man ein Original hat (das ist die erste Instanz) und ein Backup (zweite Instanz) ist es zwar ärgerlich, wenn der Kontroller des Backups abraucht, aber die Daten sind ja noch in der ersten Instanz = kein Datenverlust. Natürlich sollt eman schnell das Backup wieder ans Laufen bekommen, falls der ersten Instanz etwas passiert, aber dennoch kann das Backup problemlos auf einem Raid liegen. Und ich habe sowieso 2 Backups in getrennten PCs. Und aufgrund der Datenmenge ist ein Handling ohne ein Raid eher schwierig, da ich noch keine 300+TB Festplatte habe. Das ist logisch und korrekt, aber Du scheinst da etwas falsch verstanden zu haben. Ich habe 3 Systeme und ab und zu gleiche ich die miteinander ab. Bei meinen Mengen ist 10GB Lan in dem Moment schon gut ausgelastet. Das ist auch der Grund, warum ich ab und zu mal bis zu ca. 3,x TB in einem Durchgang an Daten neu ins unraid rein presse, dann bekommt unraid (Backup Nr.2) eben einen Abgleich vom Hauptsystem. Alles eine Frage der Netzwerkgeschwindigkeit und der lesenden/schreibenden Datenträger. Unter 1MByte/s = unter 10 MBit/s = das ist extremlangsam. kaum eine Festplatte ist so langsam. Selbst SMR bricht in aller Regel nicht SO weit ein. WD60EZAZ (WD Blue 6TB 5400RPM SMR) ist aber schon langsam und als Parity eine extrem ungünstige Wahl, da die Parity alle Schreiboperationen im array bremst. Deshalb meien ich, daß zumindest die Parity kein SMR sein sollte. Ansonsten sehe ich in Deinem Array noch: WD30PURX (WD Purple 3TB 5400RPM CMR) WD20EZRX (WD Green 2TB 5400Rpm CMR) Auch nicht unbedingt schnell, aber als Datenfestplatte vollkommen okay.
  6. Diesen Satz verstehe ich nicht. Meine Backups sind (fast) alle auf Raid5/6. Datei kopieren (ich nutze unter Windows den TotalCommander) und an einigen Stellen Robocopy (ebenfalls Windows). Ich speichere sie auf einem anderen Fileserver (alte PC Technik). Das, was Dir wichtig ist. Ein Betriebssystem kann man meist problenlos wieder neu aufsetzen (man braucht nur ein bisschen Zeit und Mühe). Einmalige Familienfotos sind hingegen futsch... Was ist einem wichtig? Das ist individuell und kannst nur Du entscheiden. Und eine Paritätsfestplatte des unraid array zu sichern ist absolut sinnlos.
  7. Wenn einem die Daten wichtig sind, sollte man davon (mindestens) ein Backup haben, da immer irgendetwas schief gehen kann. Solange bei der (zusätzlich belastenden) Operation im Array nichts schief geht: nein. Sollte diese (zusätzliche) Last aber eine andere Platte aussteigen lassen sind Daten futsch. 10TB sind (soweit ich zuletzt geschaut habe) unverhältnismäßig teurer als größere Platten. (Ich betrachte meist den Preis pro TB).
  8. Nicht erforderlich. Ein Backup der Daten sollte sowieso vorhanden sein (ggf. auffrischen). unraid ausschalten alte Platte raus, neue Platte rein (neue Platte sollt emindestens genau so groß sein, wie die zu Ersetzende und maximal so groß wie die Parity) unraid starten im Main Tab dem Array die neue Platte zuordenen. Array starten: unraid fängt an aus allen alten Platten dei Daten auf der erstezten Platte zu rekonstruieren. Warten. Fertig. Falls beim Start des Array eine irrsinnig lange Zeit (unten auf dem Main Tab) angegeben wird: a) Geduld, das normalisiert sich oder b) den Reconstructvorgang für ein paar Minuten pausieren (weil andere Prozesse zum Systemstart gleichzeitig auf das Array zugreifen). Und dann fortsetzen. Solange das Reconstruct läuft sind die Daten der auszutauschenden (emulierten) Disk nicht gesichert. Wie mgutt schon sagte: noch ein Ausfall (während Reconstruct) und die sind futsch. Deshalb siehe oben 1. Punkt!
  9. Naja. so ganz alleine ist das nicht. Im (klassichen) Array muß man eben eine (oder 2) Paritätsdatenträger zuweisen. Laut Deinem Screenshot hast DU im Array zwar eien Parity, aber keien Datendisk. Das mach absolut keinen Sinn! Die Paritydisk des Array sichert NICHT die Pools ab. In einem Pool ist für die Redundenz (Ausfallsicherheit) das Dateisystem zuständig. Hier sind btrfs und zfs möglich. Von btrfs lasse ich die Finger, weil ich zu oft von Problemen lese. Also bleibt (meiner persönlichen Präferenz nach) zfs übrig. In Deinem Screenshot hast Du 2 Pools. Einer heißt cache und besteht aus btrfs. Sei gewarnt: Sie oben schon angedeutet: ich las hier im Forum zu oft von manigfaltigen Problemen, welche sich hinterher als btrfs basiert herausstellten. Wenn Du sowieso neu anfangen willst: überlege ob Du wirklich btrfs nutzen willst. Das betrifft auch ggf. das Dockerimage. Der andere Pool vm besteht nur aus einer einzigen Disk (SSD) (leider auch btrfs). Diese ist also in keinster Weise gegen Ausfall abgesichert. Raid1 mit 2 Datenträgern ist eine Art Spiegelung (nicht so 100% identisch, aber ähnlich). Raid1 mit 3 Datenträgern... naja was soll das bringen? Ich sehe darin (mit Blick auf Ausfallsicherheit im privaten Bereich) keinen Sinn. Du hast in dem Pool 3 SSDs (teils unterschiedlicher Größe) per btrfs kombiniert. Das würde ich nochmal überdenken mit Hinblick auf was Du überhaupt erreichen willst. Der Pool vm ist eben nur auf einem einzigen Datenträger. Somit ist da keine Sicherung vorhanden. Die Parityplatte im Array sicher nur das Array ab, aber dort hast Du ja keine Datendisk (=sinnlose Konfiguration). Ordner/shares haben in unraid keine Größenbeschränlung. Ein share kann soviel Platz belegen, wie es ihm erlaubt wird (im share gibt es eine Einstellung für "maximum free space", welche angibt wieviel Platz im share frei bleiben soll.) Du kannst also einen share für Deine vm anlegen (egal auf welchem Datenträger und der kann eben soviel nutzen, wie Du belegen willst, solange es eben auf die zugeordneten Datenträger passt). Wenn Du einen Pool mit 1TB haben willst, kannst Du die 3 kleineren SSDs per Raid0 zu einem einzigen virtuellen Datenträger zusam,menfasen und hast rund 1TB Nutzkapazität zur Verfügung um dort Deine vm zu lagern/betreiben. Du hast aber die (ca.) 3fach höhere Ausfallwahrscheinlichkeit, weil jeder der 3 Datenträger ausfallen kann und es keine Parität dazu gibt. Man sollte also ab und zu Backups machen. (Und ich weise erneut darauf hin,. daß btrfs meiner persönlichen Meinung nach NICHT der Weg ist, den ich einschreiten würde.) Wenn Du diese shares unbedingt auf dem selben Pool betreiben willst, wie Deine vm und es gesamt mehr Platz als 1TB sein soll (was nicht erforderlich ist), dann bliebe nur die 2TB SSD in einem Pool für alles zu nehmen. Aber ich erkenne nicht, warum Du so auf diese "von Dir vorgegebene" Größe starrst. Meiner Meinung nach sollte man eher darauf schauen, was man machen will. Wenn Du verschiede VMs gleichzeitig betreiben willst, welche alle eine hohe Last verursachen würde ich diese auf die 2TB NVMe SSD in einem eigenen ungesicherten Pool (Dateisystem xfs) legen. Da Docker eher weniger Platz brauchen würde ich die in einem anderen Pool platzieren, welcher auch nur eine einzige SSD enthält (=ungesichert gegen Ausfall) Hier bietet sich die 500GB NVMe SSD an. Da Du kein (sinnvolles) Array betreibst, sind Moverfunktionen oder zusätzlcihe Cachefunktionen nicht notwendig. Die restlichen beiden SATA SSD (je 250GB) kannst Du stromsparend raus lassen oder zu einem extra Pool zusammenfassen um ggf. kleinere Backups dort aufzuspeichern/zwischenzulagern bis Du die auf USB oder so transferierst. Die Parity im Array kannst Du entfernen, da sie sinnlos Strom verbraucht. NVMe M.2 Steckplätze sind nur mechanisch anders aussehende PCIe Slots. Ergo kann man PCIe Slots auch für NVMe SSD adaptieren/benutzen. Welches Mainboard hast Du denn? Im Array nennt sich das nicht wirklich Raid1, aber ja, wenn es gesamt nur 2 Datenträger sind (1P+1D) verhält es sich fast so. Im Pool kann man in einigen Dateisystemen einen Modus wie Raid1 einstellen. In der aktuellen (im Screenshot zu sehenden) Konfiguration ist kein Array als NAS/Netzwerkspeicher benutzbar. Datenträger, die man nicht braucht im System zu installieren ist meist unnötige Energieverschwendung. Das kann man so lassen, doch sehe ich es ähnlich wie mgutt angedeutet hat: Raid ist nicht notwendig, ab und zu ein Backup reicht bei vielen Privatanwendern und ist sinnvoll. Auch hier: kein Raid. Eher ab und zu mal ein Backup. Indem Du das share umstellst und die Dateien/Verzeichnisse dort hin verschiebst (nachdem Du VM und Docker ausgestellt hast). Ich nutze für so eine Verschiebe-Kleinigkeit gerne den mc (mignight commander) auf Terminalebene. Eigentlich geht es schon auf andere Pools/Datenträger zu verschieben, aber wenn währenddessen die Dienste darauf zugreifen weigert sich unraid, weil es sich ja nicht den Teppich unter den Füßen wegziehen will. Also vorher Docker und VM ausschalten (auch in den Settings die Dienste).
  10. Unraid nutzt für "cache"funktionen ein im Pool definiertes Laufwerk (bzw. Verbund), welches man in den jeweilig zu cachenden shares manuell einstellt. Somit wird erst einmal das ganze Laufwerk einem Pool zugeordnet und ist dann voll im Pool nutzbar. Aber es ist im jeweiligen share einstellbar, wieviel "minimum free Space" im share frei bleiben soll. Nein. Aber das ist auch eigentlich nicht notwendig, weil der jeweilige Pool sowieso für alles nutzbar ist. Du kannst einstellen, wieviel nicht in dem jeweiligen share verwendet werden soill. Zusätzlich gibt es auch in dem jeweiligen Pool ebenfalls eine Option "Minimun free Space", welche man auch nutzen kann. DIese ist übrigens bei einem als cache verwendeten Pool sehr wichtig, da unraid sehr "allergisch" darauf reagiert, wenn der cache voll läuft. Deshalb sollte man sowieso den "minimum free space" des Pools etwas größer einstellen, als die jemals dort aufzukopierende Datei. Wenn man als eine 50GB Image Datei in dem cache schreiben will, sollte der Wert mindestens ca. 51GB betragen. Ich nehme zu Sicherheit einen noch etwas größeren Wert (teilweise doppelt so groß).
  11. Ich befürchte, wenn es Bifurcation unterstützt wäre es eher x8x4x4 oder x8x8. Ich wüßte auch nicht, wie man x4x4x8 adaptieren/nutzen könnte.
  12. Zu dem B760M DS3h DDR4: Nicht von mir, da ich kein Mini ITX betreibe. Sowas hat mir (für Erweiterungen) meist zu wenig Möglichkeiten und ich weiß von mir, daß ich gerne erweitere. WLAN in unraid ist aktuell nicht brauchbar. Ich würde nicht zu WLAN raten und (wenn es um auch das Sparen von Energie geht) nicht als unnütze Komponente auf einem Mainboard wollen. Abschalten und vom Strom trennen ist so sparsam wie möglich. 😁 Je nachdem, welches N100 Board Du nimmst ist die Netzteilwahl nicht identisch. Das ASRock N100DC-ITX kann nicht direkt mit einem ATX Netzteil betrieben werden.
  13. Ich sehe SSDs zwar nicht als Platten an, aber: die "Lexar NM790 4TB" bei mir werden sehr warm. Ich erwähnte es auch hier im Forum gelegentlich. (Beispielweise hier: https://forums.unraid.net/topic/194467-empfehlung-2tb-nvme/#findComment-1585938 ) Die annähernd baugleiche "Patriot Viper Lite V4300l 4TB" bleibt kühler. Bei (fast) gleichem Preis würde ich die Patriot aktuell bevorzugen. Hier ein paar Screenshots, als ich die SSDs zum initialen Test vollgeschrieben habe. Lexar NM790 4TB aus dem Jahre 2023: 61 Grad Celsius unter Vollast schreibend Patriot Viper Lite VP4300l 4TB aus dem Jahre 2024: 42 Grad Celsius unter Vollast schreibend
  14. Zu der Zeit als die Upgrades von 6.x auf 7.0 angeboten wurden stellte sich ein USB Problem heraus. Entweder gehst Du erst einmal auf 6 zurück und notierst Dior dann die Zuordnungen, die Dir fehlen um es danach mit 7 neu zu versuchen oder Du probierst es mit dem aktuellen 7.14 aus, da das 7.0 eben da ein Problem mit USB hatte. Und ja. Du wirst es vermutlich wissen, aber USB im Array ist wirklich nicht empfohlen. Alles auf eigene Gefahr und wundere Dich nicht wenn Du bei USB im Array nicht wirklich viele Antworten bekommst. Ist eben eine eher wackelige Angelegenheit und nicht jeder hat Lust das noch mitzumachen. unraid biete eine bequeme OS downgrade Option an. Ich glaube die sollte auch von 7.0 auf vorheriges 6.x gehen. (Ich gehe davon aus, daß zwischezeitlich in Pools nichts verändert wurde (ab 7. ist glaube ich eine Änderung in zfs möglich geworden, welche sich nicht zurückdrehen läßt). Man könnte das Array auflösen und alle Datenträger per UD anschauen. Tools > new config > array auflösen. Danach kann man das Array neu zusammenstellen. Tja, ich weiß, ChatGPT und so sind der letzte heisse Sch**ß, aber wenn Du dem Ergebis dem Ding nicht traust (egal ob es korrekt ist oder doch nur eine Halluzination), warum fragst Du es dann? Ich habe dem Ding vor kurzem eien Chance gegen und nach Datenverlusten eines Landes wegen fehlendedm Backup gefragt. Eins von 2 Ergebnissen war korrekt, das andere war frei erfunden, was das dumme Ding später auch bei Nachfragen nach Links zugeben musste. Ich bin kein wirklicher Freund von den DIngern. Ein Risiko gibt es immer und bei USB im Array ist es noch ein Stückchen größer.
  15. Eigentlich sind die ErP Einstellungen zum Stromsparen (im ausgeschalteten Zustand) gedacht, aber vielleicht ist genau das der Punkt der Dir hilft. Würde mich freuen. Dann habe ich Dich/den Beitrag verwechselt. Ich bitte um Entschuldigung. Das klingt doch schon mal gut. Wenn es so bleibt sollte Dein Problem gelöst sein. Ich würde es aber noch etwas länger im Auge behalten. Wenn Dein Problem gelöst ist, kann alles andere so bleiben, wie Du es willst. Ich nutze kein WOL und ich würde es ausschalten, aber das kannst Du halten, wie Du es willst, solange das ursprüngliche Problem weg ist. Ansonsten kannst Du da ja auch nochmal 'rumschrauben'. Damit steuerst Du, wie der PC sich auf das Drücken des Powertasters (zum Ausschalten) verhält. Es war nur eine Vermutung von mir, daß eben damit ggf. die Ausschaltfunktion in Deinem Falle negativ beeinflusst wird und das System (wegen einem Bug?) an bleibt. Aber wenn es die ErP Funktion schon gebracht hat ist dies hier egal.
  16. Crucial P3 (und auch die nur minimal veränderten P3 Pro) sind sowieso sehr enttäuschend, was die Dauerschreibfestigkeit angeht. Damit, daß diese einmal komplett vollgeschrieben wurden wurde auch der SLC Cache Bereich "deaktiviert", da er sich an dem freien Speicher orientiert. Ich geben zu, daß die erwähnte Geschwindigkeit im einstelligen MB Bereich schon sehr überraschend niedrig ist, aber mit den P3 (und auch den nicht wirklich veränderten P3 Pro) würde ich in der Situation nur wenig mehr erwarten. Nachdem ich ein paar P3 bestellt und dann auch vereinzelte getestet hatte, wurden die von mir sofort per Widerruf zurückgegeben. Billig: ja. Für normale PC-Dektopverwendung: gut. Im NAS mit ggf. hoher Schreiblast: nahezu unbrauchbar. Und das erlebst Du gerade, bei steigendem/hohen Füllstand und dem Wunsch viel Volumen schnell zu schreiben. Im Array kannst Du minimal verbessern. wenn Du die Schreiblast auf alle SSDs verteilst, indem DU mit Most Free immer eine andere NVME SSD verwendest. Im Pool mit einem Raid (0/5/6) verteilt man zwar die Schreiblast auch (aber anders), aber dadurch, daß eben alle immer benötigt werden um zu schreiben, erwarte ich da auch nur eine minimale Steigerung. Ich hatte das auch beispielsweise schon mal hier geschrieben: https://forums.unraid.net/topic/186797-ssds-f%C3%BCr-cache-bei-ugreen-dxp4800-plus/#findComment-1524969 https://forums.unraid.net/topic/173719-stromsparende-hardware-gesucht/page/2/#comment-1471641 und so weiter... 1x PCIe 3.0 Lane ist für ca. 1GBit/s gut. Hier bremsen eben die Crucial P3 (pro) NVMe SSDs. Dort sollte sich normal schnell schreiben lassen. Unter hoher Schreiblast (= Parity) bremsen die Cruicial P3 (pro) massiv. das erlebst Du hier. Wenn Du die Parity gegen bessere NVMe SSD austauschst (selbst gute SATA SSD schaffen das) wird das Array voraussichtlich zwischen 33 und 50% schneller schreiben (was aber bei den SSDs immer noch keine rasante Geschwindigkeit ist). Gleiches auch, wenn Du Parity mal entfernst. Es wäre Möglich, aber nur eine eher geringe Verbesserung unter den selben Bedingungen. Solange auf den SSDs viel freier Platz ist oder wenn man nur wenig schreibt sind die halbwegs flott. Wenn man viel und voll schreibt, brechen die SDs auch ein, aber durch den Raid5/6 Modus wird es immer noch etwas mehr Schreibgeschwindigkeit sein, als bei dem Schreiben auf nur einen Datenträger (+ Parity) im Array.
  17. Ich habe mir Deine Screenshots angesehen und dabei habe ich ein paar Punkte: Warum ist "ErP" deaktiviert? Warum ist "Soft-AUS durch Power Button" auf Soft-Aus? Schalte mal "Wake on LAN" aus (WOL App hattest Du ja auch entfernt, dann auch das deaktivieren). Ist "APP Center Download & Install Configuration" ausgeschaltet? (Sollte sich zwar primär bei Windows einmischen, aber besser abschalten). Ist das EZ Raid ausgeschaltet? Hat das Mainboard Secureboot? Wenn ja: Ist es ausgeschaltet?
  18. Könntest Du Anfragen bitte nicht im Bereich für Anleitungen einstellen? @alturismo : Kann man die evtl. verschieben?
  19. Ergänzung: Die Lexar NM790 ist (für meien Zwecke mit einer recht hohen Dauerschreibfestigkeit) wirklich gut, aber wird recht warm. Die (eigentlich) baugleiche Patriot Viper VP4300 Lite war dahingehend weniger warm. Meine Erfahrungen beruhen aber auf den 4TB Versionen, welche ich im 1.HalbJahr 2024 gekauft und hier auch mal grob (im Hinblick auf ASPM/Energiebedarf) vertestet hatte: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/
  20. Es ist möglich, daß der Kontroller einen Schlag weg hat. Solche Fehleranzeigen sind ggf. nur die "Auswirkung". Aber vorher könnten schon hinweise erkennbar sein (Reduzierungen in der Schnittstellengeschwindigkeit, etc...). Vielleicht kann man in den diagnostics mehr sehen. Du sagst auch, daß Du die Kabel geprüft hast: Wie hast Du das gemacht?
  21. Was sagen das Syslog dazu?
  22. ... wenn man ihn nicht mal abschalten will für Wartung, Umbau, Urlaubsreise... 2,5inch Festplatten sind meist langsamer (wenn man von Servermodellen absieht) und bei höheren Kapazitäten SMR. SMR würde ich nicht für Parity verwenden, weil Parity die meiste Last von allen Laufwerken abbekommt und die Geschwindigkeit der Parity sich signifikant auf die Schreibgeschwindigkeit des Array auswirkt (mit steigernder Schreibmenge an einem Stück wird SMR ggf. extrem langsam).
  23. "registered RAM" Module (auch RDIMM abgekürzt) werden überhaupt nicht in Standard Consumer Mainboards funktionieren. Egal ob nun ECC oder nicht ECC. "registered RAM" erfordert spezielle (Server) Mainboards, da die Module spezielle Controllerchips haben, welche die Flashspeicher ansprechen. Die CPU muß also wissen/beherrschen, auf diese Art mit dem RDIMM umzugehen und das ist bei Consumertechnik leider nicht gegeben. https://de.wikipedia.org/wiki/Registered-Modul
  24. Wenn Du klein anfängst sind 2 Parity Übertrieben. Nimm 1Parity (spart auch Strom) und mach ab und zu Backups. Ich würde eine M.2 SSD für Docker nutzen (ich schätze Docker 80GB imagefile xfs sollte reichen) und somit problemlos auf eine der 120GB NVMe passen. Eine der ca. 2TB SATA SSDs dann für Cache des Arrays und schon hast Du alles Zusammen, was Du an Massenspeichern wirklich brauchst (unraid USB Stick hast Du ja auch schon). Hint: vom USB Stick ab und zu mal ein Backup machen und lokal lagern! Bei meinem Vorschlag reichen erst einmal 4 SATA Ports. Da Du mit den vorhandenen Disks ja ggf. irgendwann wachsen willst: ich würde gleich ein Gehäuse für etwas mehr nehmen. Jonsbo N4 https://geizhals.de/jonsbo-n4-black-n4-black-a3234306.html oder N5 https://geizhals.de/jonsbo-n5-black-n5-black-a3329394.html oder ein Sagittarius (8 Einschübe, teils so um 90 Euro Plus Versandkosten aus China). https://de.aliexpress.com/item/1005008754628858.html Ich warte gerade eigentlich auf ein (überraschend günstiges) Stormforge N10 (auch unter 150 Euro incl Versand aus China. [Pferdefuß: vorgesehener Platz nur für ein intern verbautes Flex Netzteil]. Eigentlich brauche ich es nicht und eigentlich wollte ich das erst nicht kaufen, weil ich diesen Monat dafür kaum Geld eingeplant habe, aber dann war mein "haben wollen" Trieb doch zu groß. Nun ist es im "internationalen Transit". Du brauchst eigentlich keine dGPU, weil moderne Intel CPUS (12-14 Gen) eine ausreichend starke iGPU haben um mit Plex zu transcodieren. Ich weiß nmicht ob Dir eine N100 CPU ausreicht. wenn ich auf die möglicherweise gewünschten weiteren SATA Anschlüsse schiele, aber ich habe da mal ein Gigabyte B760M BS3H DDR4 vermessen udn eien I3-12100 drauf. das sollte für Deien Anwendungen reichen und ein paar Schnittstellen für weiter ASM1064 haben um dann weitere Festplatten dazu zu bauen. Dafür: nein. Dafür: ja. Wenn Du eine Intel 12-14 Gen CPU mit iGPU nimmst: iGPU sollte ausreichen. Hier kannst Du einiges zu dem von mir vermessenen Board lesen: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/ Ich habe mit dem Board noch viel mehr vermessen/getestet und teilweise auch andere Forenbeiträge dazu verfasst. Musst ein bisschen suchen. Kleine Info noch;: Du schreibst zwar, daß Du haufenweise DDR4 ECC Ram hast, aber die ECC Funktion ist auf dem Board nicht nutzbar. Je nachdem wie flott der Ram ist und ob der sich auch auf dem dann von Dir gewählten Board als Non ECC ansprechen läßt ist der ggf. nicht geeignet oder zumindest vielleicht etwas langsamer als die CPU es ansprechen könnte. Ein etwas langsamerer RAM stört die CPU nicht. aber dass die iGPU dadurch auch etwas langsamer wird ist anzunehmen. In wie weit sich das auf das Transcoding in Plex auswirkt kann ich nicht sagen. Ich plexe nicht.
  25. DataCollector replied to Soletti's topic in Deutsch
    2 klitzekleine Präzisierungen: a) Ja. unraid merkt sich die Seriennummer, aber zu der Seriennummer muß auch die Bezeichnung der Festplatte passen. Eine Toshiba_123456789 findet unraid nicht wieder wenn die von einem anderen Kontroller als Hitachi_123456789 oder gar Drive_123456789 gemeldet wird. Und ja,. gerade einige SAS Raidkontroller (ggf. mit HBA Modus oder als Single Raid0 definierten EInzeldrives) verhunzen die Typenbezeichnung der Platte und dann kann unraid die nicht automatisch wiedererkennen. Dagegen hilft: sich merken (Screenshot oder so) welche Platte was gemacht hat und dann später in dem neuen System (wenn Erkennungsprobleme entstehen) einfach manuell das Array/Pools wieder zuordnen. und b) (ist eigentlich in a auch schon erwähnt) Es gibt eben doch Kontroller, die einem da in die Suppe spucken (diverse SAS Raidkontroller lassen sich in den Standard HBA Modus schalten (oder einfach alle Platten als einzelnes Raid0 definieren), aber dann werden eben die Typenbezeichnungen verändert...) Und wie unter a auch schon erwähnt: einfach merken, welche Platte was gemacht hat und so wieder zuordnen. Lesbarer Screenshot des Main Tabs hilft.

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