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Fragen zu Systemupgrade
Die Bezeichnung "LSI Raid-Controllerkarte L2-25422-46B" führt mich zu diversen Beschreibungen von 6GBit/s SAS Megaraid Kontrollern. Sollte es ein Megaraid Kontroller sein, habe ich Erfahrung mit einigen Megaraid Steckkarten. Einige lasen sich auf HBA Betrieb umflashen. Als HBA sind sie in unraid nutzbar. Als Raidkontroller selber nicht so wirklich. Wenn Du den Kontroller einsetzen willst solltest Du einerseits klären, ob er HBA wirklich kann. Andererseits ist zu beachten: ich habe SAS Kontroller mal getestet. Eigentlich alle ausprobierten Modelle haben zusätzlich zu eigenen Stromverbrauch auch die gesamte Plattform weiter hoch getrieben, da sie niedrige C-States verhindert/verschlechtert haben. https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/#findComment-1388195 Wenn Du gesamt bis zu 4 SATA Devices nutzen willst hat das Gigabyte DS3H DDR4 4 SATA Ports onboard (welche auch gut für SSDs sind). Wenn Du bis zu 8 SATA Devices nutzen willst empfiehlt sich eine ASM1064 oder ASM1164 Karte (im PCIe 3.0 x1) Steckplatz für 4 weitere Festplatten (wenn es langsame Festplatten sind oder man akzeptiert, daß sie langsamer angesprochen werden können bei Paritycheck/sync, sind auch ASM1166 als PCIe x1 Steckkarte möglich für dann bis zu 6 SATA Devices). Wenn Du bis zu 12 SATA Devices nutzen willst empfiehlt sich je eine ASM1064 oder ASM1164 Karte (in je einem der PCIe 3.0 x1) Steckplätze für jeweils 4 weitere Festplatten. Auch hier: wenn es langsame Festplatten sind oder man akzeptiert, daß sie langsamer angesprochen werden können bei Paritycheck/sync, sind auch ASM1166 als PCIe x1 Steckkarte möglich für dann bis zu 6 SATA Devices pro Karte. Wieviele SATA Devices willst Du hier nutzen und wieviele davon sind SSDs? SAS Kontroller sind eine interessante Lösung, wenn man extrem viele Datenträger anbinden will (auch wegen der Möglichkeit der SAS Expander) oder auch einigen eher speziellen Anwendungen. Bei einer eher niedrigen Zahl von Festplatten hingegen (beispielsweise 12- 16) sollte man sich genauer überlegen ob man einen SAS Kontroller nutzen will und damit energetisch das System etwas herausfordernder gestaltet oder vielleicht doch einfach 2 oder 3 SATA Kontroller, welche (im Falle der erwähnten ASM Modelle) vielleicht jeweils nur mit 1,5-2W zu Buche schlagen. Ich setze auch in einem unraid System einen SAS Kontroller ein (der erwähnte Adaptec in meiner Signatur), aber das ist bei mir erforderlich um 24 Festplatten gleichzeitig anbinden zu können (von den gesamt 30 Möglichen + 4x SATA SSD). Ich akzeptiere aber auch, daß gerade das betreffende System unter Last (mit Festplatten Spinup) ab und zu mal die 400W Marke sprengt (weshalb ich die Festplatten dann doch bevorzugt Spindown liegen lasse). In einem Desktop System: gerne die 14600k. Ein Desktop läuft bei mir weitestgehend nur dann, wenn ich es brauche und da ist der idle Verbrauch zweitrangig. Dann ist es schön, wenn das System flott arbeitet. In einem NAS hängt es von der Nutzung ab, ob ich eine K CPU verwenden würde. Sollte ich einige VM parallel nutzen wollen, würde ich eher zu K greifen, weil da etwas mehr Wumms hinter ist. Wenn das System aber eher nur ein NAs ist und sich primär um Festplatten und SSDs kümmern soll, ohne relevante CPU Last hängt es stark vom Preis uns Beschaffbarkeit ab. Vor einem gebrauchten K scheue ich dann nicht zurück, wenn er funktionsfähig, extrem billig ist und ich ihn ggf. drosseln kann. Bei Normalpreisen würde ich bei angestrebter "weniger CPU Last" aber dann doch eher was kleineres nehmen (habe in den Monaten bis Weihnachten nun mehrere i3-12100 halbweghs günstig gekauft und verbaut. Der letzte i3-12100 war gebraucht für ca. 60 Euro bei ebay. Als normale NAS CPU sind die wirklich gut genug, wenn nicht sogar schon weit 'drüber'.). Will sagen: es hängt bei Dir davon ab, was Du wirklich machen willst. Eeine K CPU hat viel Wumms, wenn man die aber nicht einbremst kann die auch im Peak viel Strom schlucken. - Braucht man das? Dann nehmen! - (Bezogen auf die 13-14 Intel Gen): Ist die CPU billig und weiß man worauf man sich einläßt (siehe auch Garantie): Dann nehmen! - Braucht man es nicht, es ist normal teuer und das System soll primär sparsam sein: zweimal überlegen ob eine K CPU sinnvoll ist und ob man die ggf. eindrosseln kann. Bezogen auf das Problem, weshalb Intel die Garantie verlängert würde ich bei folgenden CPUs die Nutzung zweimal überlegen (Habe die Liste der benannten Webseite entnommen): i9-13900KS i9-14900KS i9-13900K i9-14900K i9-13900KF i9-14900KF i9-13900F i9-14900F i9-13900 i9-14900 i7-13700K i7-14700K i7-13700KF i7-14700KF i7-13790F i7-14790F i7-13700F i7-14700F i7-13700 i7-14700 i5-13600K i5-14600K i5-13600KF i5-14600KF https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/News/Garantieverlaengerung-1453086/ Das sind primär "K" CPUs und ein paar sehr leistungsfähige I9 und I7. Intel Core i5-14500, 6C+8c/20T, 2.60-5.00GHz, boxed (BX8071514500) TDP 65W (Processor Base Power), 154W (Maximum Turbo Power) Es stellt sich immer die Frage ob man die Dinger überhaupt soweit belastet, daß TDB (oder die weitaus höhere Maximal Power) erreicht wird. - Im NAS Einsatz (nur Speicherplatz/Festplatten/SSDs) ist die CPU Last niedrig und nicht mal die 65W werden benötigt. - Wenn das NAS aber zusätzlich heftig mit vielen aufwändige Dockern betrieben wird kann es dann doch schon mal etwas höher gehen. - Wenn das NAS dann noch eine oder gar mehrere VMs (gleichzeitig) beherbergt und diese auch noch mehr als nur simple Büroarbeiten verrichten, sind die 65W TDP gerne mal gesprengt. Hier kann dann auch schon mal die max Power >65W zum Tragen kommen. ICH kann, will und werde nicht entscheiden, was Du nehmen sollst. Wie gesagt: für MICH würde es eben von der zu erwartenden Last und auch dem Preis abhängen. Sollte die CPU aber unerwartet mal die Grätsche machen, habe ich für mich aber auch meist etwas Material im regal liegen um die Sache schnell (auch gerne am Wochenende) zu ersetzen. Selbst mein Xeon System habe ich (fast) gedoppelt hier zuhause. Ich bin aber auch irgendwie Computer"verrückt".
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Fragen zu Systemupgrade
Du meinst also nicht das kleine mATX Board, sondern das on mir erwähnet vollformatige ASUS Prime B760-Plus D4 (90MB1CW0-M0EAY0 / 90MB1CW0-M1EAY0) https://geizhals.de/asus-prime-b760-plus-d4-90mb1cw0-m0eay0-a2872236.html Ja, das vollformatige ATX Board mit der Ergänzung "D4" hat DDR4. Hier merkt man, daß es bei den Bezeichnungen sehr auf das Detail ankommt. ein kleines "M" an der falschen Stelle und schon ist es ein ganz anderes Board. Deshalb gebe ich auch gerne die Typenbezeichnung (hier: (90MB1CW0-M0EAY0 / 90MB1CW0-M1EAY0)) an. In dem D4 Biard. ja. Aber das ist eben baulich größer als das zuvor erwähnet mATX Board. Wenn das ATX in Dein gehäuse passt ist es gut. Schau vorher aber nach. Das erwähnhte Fractal Design Node 804 (FD-CA-NODE-804-BL-W) kann nur maximal mATX Mainboads. Vollformatiges ATX Board geht da nicht rein. https://geizhals.de/fractal-design-node-804-fd-ca-node-804-bl-w-a1087232.html Ja, das bedeutet aber nicht, dass die CPU 5 Jahre durch hält. das bedeutet nur, daß bei einem erkannten udn akzeptierten Fehler eben ggf. die Garantie greift. Aber ich habe vor Weihnachten auch bei einer der betroffenen CPUs zugegriffen. War günstig und soll bei mir sowieso in einer Desktopmaschine eingesetzt werden. Man sollte es eben nur wissen. Irgendwie habe ich auch aktuell (abgesehen von kurzfristigen Sonderangeboten) keine Zeit in Erinnerung in der DDR5 Ram (Neuware) billiger als DDR4 (Neuware) war. Anfangs war DDR5 "Hipp" und neu und teuer, dann kamen die "ECC on Die" versionenverstärkt auf den Markt, wodurch der Aufwand höher war (=auch teurer). Dann wurde DDR4 abgekündigt und es sah aus, als wenn DDR4 deshalb sehr teuer wird und DRD5 eine Chance hat, doch durch die dann sofort auch verkündeten KI erzeugten Engpässe, ist DDR5 schneller und höher geschossen als DDR4 Neuware Restbestände. Wenn DDR4 wirklich immer weniger wird, wird es wohl wirklich passieren, dass DDR5 neuware großflächig billiger wird als DDR4 Neuware, aber dann erahne ich immer noch masenweise gebrauchte DDR4 in Ebay von den Umrüstern und so auftauchen.... Aktuell ist es wirklich schlimm, aber wenn DDR5 Neuware wieder (außerhalb von Sonderangeboten) billiger wird... wird es (gebraucht) wohl kaum eine DDR4 Knappheit mehr geben, so daß die (Gebraucht)preise auch wieder vertretbar sein werden. Ist aber alles nur meine Vermutung&Hoffnung. Das Asus hat einen PCIe x16 (elektrisch PCIe 4.0 x4) Slot mehr und beherrscht in seinem elektrisch voll angebundenen PCIe x16 Slot PCIe 5.0. Auf der dritte M.2 ist mit seiner elektrischen x2 Anbindung ein Zusatz. Aber als x2 eignet dieser sich super für eine ASM1166 Karte. Allgemein gibt: je mehr Schnickschnack auf einem Mainboard drauf ist (und sich nicht komplett abschalten läßt), desto "energetisch" hungriger ist es. Ob sich diese Zusätze des ASUS also elektrisch auswirken kann ich nicht sagen. Auch zu dem vollformatigen Asus ATX Board kann ich dahingehend nur vermuten. zu der Erwähnung des Gigabyte B760M DS3H DDR4 habe ich hier im Forum ja schon wirklich viele Messungen gemacht und beschrieben (aber eben mit andrer CPU und eben nackt/idle). Was Du daraus machst ist Deien Sahe. ich will Dich nicht vom ASUS abbringen. ich will nur erwähnen, daß (zumindest ich) dazu keinen Gesamtverbrauch abschätzen kann.
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Fragen zu Systemupgrade
Basierend auf den aktuell sehr hohen RAM Preien 8welche gerüchteweise auch 2026 noch weiter so hoch bleiben sollen, wenn nicht noch höher) und auch den seigenden preisen bei Flashspeichern. ist dies ein sehr ungünstiger Zeitpunkt. Wenn man nichtzwingend den Druck hat jetzt etwas tun zu müssen kann man auf sinkende Preise im Jahr 2027 hoffen. Um ggf. auch Schnäppchen zu finden sollte man den Markt in den nächsten 12-24 Monaten gut im Auge behalten. Wennd as Board weiterhin DDR4 nutzen kann, sollten Deine "48Gb DDR 4 Gskill Aegis 2666" weiter nutzbar sein, auch, wenn dann heutige CPUs nicht wirklich mit voller Leistung arbeiten, aber in einem NAS sollet das fast egal sein. Bei fordernden iGPU Anwendungen hingegen kann man langsameren RAm spüren/bemerken. Das ist aber eher individuell: je nach Nutzung. Also eine Overclocking CPU mit integrierter Selbstzerstörung 😅 Hauptsache dies ist einem bewusst und man wunderts ich nach ein paar Jahren nicht darüber. ich habe nun mehrfach gesucht. Ich vermute Du meinst: ASUS Prime B760M-Plus (90MB1GY0-M0EAY0) https://geizhals.de/asus-prime-b760m-plus-90mb1gy0-m0eay0-a3112552.html (Siehe auch Screenshot unten) Das ist ein DDR5 Mainboard. Möchtest Du wirklich einige hundert Euro zusätzlich für DDR5 Ram ausgeben? Ansonsten: Kenne ich nicht, ist mir bisher auch nicht als empfehlenswert aufgefallen. DDR4 2666 Ram passt nicht in ein DDR5 Mainboard. Oder hast Du ein anderes Board im Auge? Die vollformatige ATX Version gibt es auch als DDR4 Version. Zu dem Mainboard kann ich nichts sagen. 50W mit (einigen) Festplatten Spinup oder viel Last auf der CPU sind realistisch. idle sollte ein System weit darunter liegen können. Wenn Du die Leistung einer K CPU (mit intregrierter Selbstzerstörung) nicht brauchst, würde ich nicht unbedingt eien K nehmen (oder diese zumindest im NAS nur moderat betreiben). das von mir gefunden Board ist kein DDR4. Somit sehe ich da schon Bedenken. Mir ist nicht bekannt, ob/das jemand das von Dir benannte Asus bisher vermessen hat. ob es ähnlich effizient ist oder einen Firmwarebug oder so hat, der die CPu unter Dauerlast hält wirst Du uns dann ja berichten können.
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Erstes DIY NAS/HomeServer - was brauche ich?
Die Größe der Festplatten ist eigentlich egal, weil sich das Ausfallrisiko eigentlich pro Datenträger berechnet. Somit sehe ich es so: wenige Datenträger, dann wenige Parity(Disk), viele Datenträgerr, dann viele Parity(Disks). Ich handhabe es in unraid aktuell so: bis ca. 15 Festplatten dann 1 Parity, ca. 15 bis 30 Festplatten, dann 2 Paritydisks im klassischen Array. Unbenommen davon: Backups sind bei wichtigen Daten Pflicht! Ich kenne/nutze nicht: Perforceserver Immich Paperless "Etwas für Podcasts" OwnTracks Und soweit ich recherchiert/gelesen habe ist auch die Last dieser Anwendungen sehr individuell (einstellbar). Beispielsweise "Etwas für Podcasts": willst Du vorhandene Podcasts nur sortieren und streamen oder willst Du selber Podcasts erstellen, Material lagern um es ggf. zu schneiden/bearbeiten/umwandeln und dann auch ggf. außerhalb (gehostet auf unraid) des eigenen Heimes anzubieten? Das sind schon recht unterschiedliche Anforderungen, die dann auch unterschiedliche Last erzeugen. Grundsätztlich wäre Audiobearbeitung nicht sehr anspruchsvoll, aber bei einer mehrspurigen echtzeitigen Audioauzfnahme sind Ruckler der Aufnahme schon sehr ärgerlich, weshalb dann da keine andere Echtzeitanwendung gleichzeitig auf dem Server rumpfuschen sollte... etc... Reverse Proxy nutze ich auch nicht,. ich biete keine "Dienste" direkt über unraid an und handhabe den Zugriff von außen einfach über ein vorgeschaltetes VPN. Ram ist okay, inkompatibel oder defekt. Das herauszufinden erfordert ggf. ein paar Tage lange Speichertests, aber wenn es funktioniert ist es egal ob der Ram gebraucht oder neu ist/war. Ich teste neu einzusetzende Hardware in der Regel sowieso einmal ausführlich. Bei Ram lasse ich memtest86 laufen. Wenn Freeware memtest86plus auf der Hardware läuft, lasse ich damit gerne 1-2 Tage Dauerlauf durchrattern (mindestens 24h sehe ich als ratsam an). Da die Software aber bei neueren UEFI Systemen bei mir oft nicht läuft, nutze ich alternativ dann "Passmark memtest86" bei den anderen Systemen. Die Free Version erlaubt maximal 4 Durchläufe, aber niemand sagt, dass man die Software nicht mehrfach nacheinander auf dem selben System laufen lasen kann (aufgrund der enthaltenen Random Tests ist das auch nicht sinnlos). Wenn die Tests durchliefen ohne einen Fehler anzuzeigen, gehe ich davon aus, daß es kompatibel und okay ist und nutze es. Als die Preise noch erheblich besser/billiger waren (32GB Ram = ca. 60 Euro), habe ich auch primär neue Rammodule verbaut, aber aufgrund der aktuellen Preisexplosion nehme ich auch gebrauchte Module. Bei mir stehen aber seit einigen Monaten keine unraid, sondern Windowssystem auf der Liste der abzuarbeitenden Vorgänge (für Bekannte etc...) (WIn11 und seiner Hardwareanforderung sei Dank 🤮 ). Und da diese Leute finanziell nicht mit so einem Preisschock gerechnet haben und darunter auch Leute sind, die wegen Grafikbearbeitung massig Ram haben benutze ich das (nach erwähnten Tests ohne Fehlermeldungen) dann weiter (Hint: lustigerweise stellen sich Ramfehler schon bei Installation von WIn10 & 11 heraus, da das Setup da schon oft abschmiert oder sich instabil verhält). Selbst gebrauchte (und vorher auch benutzte) 32GB DDR4 2666 Ram sind dann immer noch billiger & zielführender, als 32 oder mehr Ram neu zu kaufen und damit das ganze System dann 300-400 Euro höher anzusetzen.
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Erstes DIY NAS/HomeServer - was brauche ich?
Im Array ist Z(irgendwas) nicht unbedingt sinnvoll. Willst Du ohne Array arbeiten? Intel CPUs der 12.-14 Gen (mit iGPU) sind in der Lage Transcoding energie effizienter in der iGPU zu realisieren als AMD. Da ein NAS dafür gedacht ist 24/7 zu laufen werden eher sparsame Systeme zusammengebaut und da liegt Intel ein bisschen vorne. Wenne s hingegen um massive Rechenleistung (nicht unbedingt Transcoding) ohne Blick auf den Ernergiezähler geht sind AMD weiter vorne. Zum Glück sind seit 'kurzem' die I3-14100 billiger als die I3-12100. Ich gebe zu: mindestens die Hälfte der Anwendungen kenne oder nutze ich nicht, somit kann ich zum Leistungsbedarf nichts sagen (vor allem bei "das restliche übliche Zeugs" ist es sehr unklar, wieviel Rechenleistung beraucht wird.). Da der Umfang der Rechenleistung für mich nicht abzuschätzen ist: unklar. Wenn Du Endgeräte verwendest, welche das Videomaterial nicht nativ abspielen können oder eine recht schmale Verbindung zu Deinen Endgeräten hast, ist Transcoding eine Möglichkeit dort immer noch (im Rahmen des Machbaren) das Videomaterial wiederzugeben. Wenn Du Deine Endgeräte lokal im gut abgedeckenen Zuhause nutzt (oder Dein Videomaterial nicht wirklich sehr Anspruchsvoll ist) ist Transcoding wohl nicht erofrderlich. Solltest Du die IPad Pros hingegen in der hintersten Mongolei nutzen um über VPN mit winziger Bandbreite auf Dein 4K oder gar 8K Videoarchiv mit HDR und den wildesten Untertitelformaten zuzugreifen, wird eine zu schmale Bandbreite wohl Transcoding schon sinnvoll erscheinen lassen. Wenn Dir der Energiebedarf (und einige Besonderheiten bei AMD) egal sind kannst Du auch AMD nutzen. Da ich AMD für NAS nicht nutze bin ich da keien Fachperson. Aber eine dGPU nachzurüsten geht eigentlich immer (wenn man noch passende Anschlüsse/Slots frei hat), erhöht den Energiebedarf aber dann noch mehr. Das ist bei einem 24/7 NAS aufgrund des Gesamtenergiebedarfes 24/7 eher weniger gewünscht. Was für eine Frage. Bin ich mit einem VW Golf zufrieden oder passt in einen LKW mehr rein? mATX Mainboards haben meist weniger Schnittstellen und Schnickschnack als vollformatige ATX oder gar EATX. Da ich Deiner bisherigen Auflistung nicht entnehme, daß überhaupt irgendwelche Grenzen eines mATX Boards angekratzt würden, ist ein vollformatiges ATX Bord nicht erforderlich, hat aber selbstverständlich (oft) mehr Anschlußmöglichkeiten. Da ich bisher keine Einschränkungen sehe würde ich ein NAS weiterhin auf Basis des Gigabyte B760M DS3H DDR4 (oder wenn es sich billiger rechnet auch Gen5) aufbauen. Bei 20TB Gesamtkapazität (in großen Festplatten) + eine NVMe sollten die bis zu 4x SATA, 2x NVMe M.2 und mehrere PCIe Slots vollkommen ausreichen. Das hängt vom jeweils aktuell verfügbaren Sonderangebot ab. Bei DDR4 hat man den Vorteil, ggf. auch auf vorhandene oder günstige Gebrauchtmodule zurückgreifen zu können (wenn das Geld wichtig ist). Dem NAS selber ist es egal, ob die Module nun 3200 oder 2666 oder so laufen. Der Ram wartet einfach ein paar Takte weniger lang darauf, daß die Daten von 1GBit/s (oder 2,5GBit/s) Lan oder Festplatte angekrochen kommen. Bei einer iGPU hingegen ist langsamer RAM bemerkbar, aber da sehe ich bisher nicht wirklich großen Bedarf bei Deiner Auflistung. Wie schon angedeutet kann ich zu dem Bedarf der Rechenleistung nichts sagen. Die I3 CPU sollte für einiges wirklich gut geeignet sein. Bei Bildbearbeitung mit Bilder-/Gesichtskennung und automatisierter Verschlagwortung kann es vielleicht eng werden. wenn die 3 User dann doch auf einmal zehntausende Urlaubsfotos nach den Weihnachtsferien rein werfen und schnellstmöglich die Verwandschaft damit 'quälen' wollen. Gesamtsystem (max 4 Festplatten, 1 NVMe und eine 60W (TDP) CPU): 160-200W sollten reichen. Da das gerne empfohlene BN341 kaum noch zu haben ist und der Nachfolger bei mir rund 1W mehr verbraucht hat, ist es persönlcihe Geschmackssache ob man nun a) Spannungswandler (Pico oder Inter-tech 160W oder 200W) + ext. Netzteil (Leicke 156W 12V ULL) oder b) Bequiet BP024EU verwendet. Siehe auch: https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/
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Neuer Hardware Build
Okay, ich hatte den Satz "Kann ich bei Komponenten von meiner jetzigen Hardware (Gehäuse, Mainboard, RAM (4x32GB anstatt 2x32GB) weiter nutzen oder sind diese aktuell schon wieder outdated?" so verstanden, daß man ggf. Komponenten des ursprünglichen Systemen im Neuen weiterverwenden könnte (damit also das alte System dafür opfert oder abrüstet). Aber auch wenn, das nicht gewünscht ist: Deine Wünsche für das neue System sind auch mit der Basis eines neuen/weiteren B760M DS3H abdeckbar. Und wie schon angedeutet: wenn Du wirklich den Ram und eine erheblich leistungsstärkere CPU (mit ausreichend leistungsfähigen Kühler) zusammenschrauben willst wird es eben aktuell die 1kEuro Grenze sprengen. Wenn Du vielleicht sogar mehr als 128GB Ram haben willst (weil Du ja in die Zukunft schaust) bleibt sowieso nur auf DDR5 zu setzen, doch dann wird es wohl (Tagespreise und Größenaufschlag!) noch teurer, weil die Module mit >32GB da nochmal mehr kosten. Beispielrechnung DDR4; 4x Module 32GB: 1x GIGABYTE B760M DS3H DDR4 ca. 90 Euro https://geizhals.de/gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-a2872190.html 4x Samsung UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22, 2RX8 (M378A4G43AB2-CWE) ab 4x 200 Euro = 800 Euro https://geizhals.de/samsung-dimm-32gb-m378a4g43ab2-cwe-a2328262.html?hloc=de 1x Intel Core i9-14900K, 8C+16c/32T, 3.20-6.00GHz, boxed ohne Kühler (BX8071514900K) 430 Euro https://geizhals.de/intel-core-i9-14900k-bx8071514900k-a3043102.html Summe nur für diese 3 Komponenten: 1320 Euro Beispielrechnungen DDR5; 2x DDR5 Module mit je 64GB: 1x GIGABYTE B760M DS3H GEN5 ca. 100 Euro https://geizhals.de/gigabyte-b760m-ds3h-gen5-a3563541.html 2x Crucial UDIMM 64GB, DDR5-5600, CL46-45-45, 2RX8 (CT64G56C46U5) ab 2x 600 Euro = 1200 Euro https://geizhals.de/crucial-dimm-64gb-ct64g56c46u5-a3446269.html?hloc=de 1x Intel Core i9-14900K, 8C+16c/32T, 3.20-6.00GHz, boxed ohne Kühler (BX8071514900K) 430 Euro https://geizhals.de/intel-core-i9-14900k-bx8071514900k-a3043102.html Summe nur für diese 3 Komponenten: 1730 Euro Beispielrechnungen DDR5; 4x DDR5 Module mit je 32GB: 1x GIGABYTE B760M DS3H GEN5 ca. 100 Euro https://geizhals.de/gigabyte-b760m-ds3h-gen5-a3563541.html 4x Samsung UDIMM 32GB, DDR5-5600, CL46-45-45, 2RX8 (M323R4GA3PB0-CWM) ab 4x 210 Euro = 840 Euro https://geizhals.de/samsung-dimm-32gb-m323r4ga3pb0-cwm-a3446789.html?hloc=de 1x Intel Core i9-14900K, 8C+16c/32T, 3.20-6.00GHz, boxed ohne Kühler (BX8071514900K) 430 Euro https://geizhals.de/intel-core-i9-14900k-bx8071514900k-a3043102.html Summe nur für diese 3 Komponenten: 1370 Euro Aktuell ist es finanziell ein extrem schlechter Zeitpunkt einen Rechenboliden zusammen zu bauen. Und es ist zu vermuten, daß es 2026 nicht besser wird. Ich erkenne leider nicht, welche "Reserven" Du brauchst. 6 moderate Windows VM können leider sehr viel bedeuten und Docker selber schlucken nicht viel. Wenn Dir Dein i5-14600 für diese Nutzung nicht genug Leistung bietet, wähle eine CPU weiter oben "aus dem Regal". Wie angedeutet, Intel Core i9-14900K ist die Obergrenze in der Intel 12-14.Gen (S1700) Consumer Technik (mit all ihren Nachteilen). Du schreibst "nach 2 Jahren schon wieder am Limit". Welches Limit? Wenn Du eben immer weiter in die Zukunft sehen willst: immer mal wieder 2VM dazu oder so, dann bleibt Dir nur "in die oberste Ecke" des aktuell verfügbaren zu greifen. Wenn Du (ggf. sogar Multiprozessor) Xeon, Epyc oder Threadripper willst dann musst Du eine solche Basis wählen. Irgendwo ist aber immer eine Grenze. Und ein NAS ist das dann auch nicht mehr. Wenn Du nicht 6 sondern 8 VMs haben willst dann plane damit, wenn es dann 2 Jahre später 10 werden sollen plane damit... Aktuell lese ich 6 VM mit moderater Nutzung. Warum der I5 das nicht schaffen soll, leuchtet mir zwar nicht ein, aber Du wirst es besser abschätzen können, da eben diese Nutzung eine undefinierte/individuelle Größe ist. Willst Du mehr CPU Kerne um die fest zu verteilen oder willst Du mehr Rechenleistung pro Kern (wofür?), oder was auch immer? Es steht Dir frei entweder "ins oberste Regal" der 14.Gen zu greifen (mit all den Nachteilen) oder gar die erwähnten Xeon, TR oder Epyc zu nehmen. Und nur damit es klar ist, die Intel 14. Gen ist sowieso schon wieder outdated, da Intel ja schon den Nachfolger mit S1851 auf den Markt gebracht hat. Wenn Du 2 Jahre in die Zukunft schaust wird es auch da schon wieder weiter sein. Gleiches gilt für AMD mit seinen Ryzen CPUs. Aktuell sind die irgendwo bei der 9xxx Serie. In 2 Jahren sind die auch schon wieder weiter. Natürlich zahlt man für die jeweils aktuellste Plattform ihrer Zeit dann auch noch mal einen Extra "Aktualitäts"aufschlag. Und wenn es bei unraid bleiben soll, sollte man bedenken, daß Linux der Entwicklung der neuesten Plattformen immer etwas hinterher hinkt. Das Mainboard ist ein normales Mainboard, wie hunderte andere auch. Es hat ein gewisses Basisset an Funktionen und diese können auch ausgereizt werden. Ja, es eignet sich für das, was ich aus Deiner ursprünglichen Anforderung heraus lese, genauso, wie die hunderten anderen Boards. Da Strom (und vielleicht auch Kosten) egal sind, mußt Du aber nicht zwingend zu Intel schauen. Ich glaube einen gewissen Drang herauszulesen, mit dem "Ferrari zur Bäckerei im Ort fahren zu wollen" (damit man in 2 Jahren auch mal die Chance hat flott bis nach Peking zu fahren), dann sind die erwähnten Xeon, TR und Epyc Plattformen auch gut geeignet. Persönliche Meinung: Wenn man heute ein NAS baut, soll man es für heute planen, mit vielleicht kleinen Reserven für die Zukunft. Wenn man heute ein NAS für die Zukunft baut ist alles nur noch ungenaues Glaskugelschauen. Wenn man gar kein NAS, sondern einen VM Cluster bauen will, ist das alles sowieso falsch. "Wir"? Privatanwednung oder Geschäftlich? "brauchen"? Wenn es nur 2x NVMe SSD (x4 PCIe) und ein paar SATA SSD Devices bleiben sollen: ausreichend. Intel Core i7-14700, 8C+12c/28T (TDP: 65W (Processor Base Power), 219W (Maximum Turbo Power)) Kann gehen. Es hängt aber eben von der Nutzung (den erwähnten VM) ab; und wenn Du die 8C fest auf je eine VM aufteilst (und 2 bleiben für Docker und urnaid) wird es mit dem Wunsch" +2VM in Zukunft" eng. Die 12c lassen sich auch noch verteilen, aber ob die für die angedachte VM reichen? Wer weiß? Eine VM mit nur 1 CPU bedienst sich bei aktuellem Windows aber eher träge. Falls Du damit die "Mushkin Essentials UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22-52 MES4U320NF32G" meinst, findet GH aktuell dafür kein Angebot. https://geizhals.de/mushkin-essentials-dimm-32gb-mes4u320nf32g-a2344753.html Wenn es um verteilte Nutzung geht (mehrere Anwender gleichzeitig mit je einer eigenen VM) würde ich lieber viele kleine SSDs verwenden (jeder VM ihre eigene oder maximal 2 VM auf eine SSD legen), als eine große, damit die sich an der Stelle nicht in die Quere kommen/blockieren. (dann kann es aber mit den Schnittstellen auf dem Board eng werden.) Aber auch das ist nicht unbedingt der Hauptanwendungszweck von unraid. Die CPU ist mit Peak 219W angegeben. Jede performante NVMe SSD kannst Du 10-20W Peak veranschlagen. (Samsung meint dieses Modell mit Leistungsaufnahme 8.5W (maximal) angeben zu müssen). Also die CPU, Ram, ein paar NVme SSD sind unter 300 W Peak. Wenn keine zusätzlichen Festplatten hinzu kommen reicht da ein 550 Watt Netzteil vollkommen aus. Jetzt kommt es aber auf die (mal erwähnte & vielleicht zusätzliche) Grafikkarte an. Beispielsweise gibt es eine nVidia Karte, die bis 800W hoch gehen soll https://www.golem.de/news/rog-matrix-rtx-5090-stecker-von-limitierter-gpu-fuer-3-400-euro-passt-nicht-2512-203564.html Wenn Du also den Einsatz einer Grafikkarte ermöglichen willst, aber noch nicht weißt, welche und wann (und man auch den Wunsch der Zukunft beachtet), dann sind wohl mindestens 1000W oder mehr die sichere (und energieverschwenderische) Seite der Medallie. Das kommt eben auf die individuelle Leistungsanforderung an. Dazu kann man nichts raten. Wie gesagt: willst Du wirklich zukünftig jegliches Aufrüsten der CPU innerhalb der Plattform vermeiden: greife in die oberste Ecke. Da liegen die I9. AMD war schon immer eine gute Alternative, wenn man NICHT ein 24/7 NAS bauen will, sondern nur auf die Rechenleistung (und nicht auf den Energiebedarf) schaut. Eine dGPU könnte aber dann ggf. Pflicht werden. Aus meiner rein persönlichen Sicht ist Deine Anforderung im privaten Umfeld leider nicht vernünftig. Ich kann mir nicht vorstellen, daß im Haushalt 6 Leute je auf einer Büro Windows VM gleichzeitig arbeiten und man dazu noch 2 weitere VM erwartet. Du willst mit einem Consumersystem unter unraid ein Szenraio erschlagen, welches eher nach geschäftlicher Nutzung für mehrere Mitarbeiter aussieht. Machbar ist es, empfehlenswert - naja... Nein, es ist nichts zukunftssicher, weil Zukunft ein zu weiter Begriff und die Anforderungen zu unklar sind. Wenn Du jetzt sowas bauten willst: ja das funktioniert (irgendwie). Wenn Du die Sache aus er Sicht in 1 oder 2 Jahren siehst kann alles ganz anders aussehen. "ein paar Euro mehr" 32GB Ram Modul vor ein paar Monaten unter 60 Euro. Aktuell um die 200 Euro. Und das Ganze noch x3 oder x4. 🤔 Ich würde "ein paar Euro" anders festlegen, aber das ist eben meine persönliche Einschätzung als "normalverdienende Person".
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Datenrettung XFS
ich kenne kein privat verfügbares Tool (egal ob unraid oder extern), welches Datenrettung unter xfs ermöglicht. War es vorher auch schon xfs oder wurde nur jetzt mit xfs drüber formatiert und vorher war es etwas anders?? Wurde eine ausführliche formatierung mit xfs durchgeführt (mehrere Stunden!) oder nur groß die Dateistruktur in einigen Minuten angelegt? Ich bin aber auch kein Linux Kenner. Wenn die Daten wichtig (=lieb und teuer) waren und es keine ausführliche Formatierung war würde ich mich an einen Datenretter (=teuer) wenden.
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Neuer Hardware Build
Dir ist bewußt, daß Ram und SSD aktuell im Pries steig bergauf gehen? Dein Wunsch von 128GB Ram wird das System aktuell in den 4 stelligen Eurobereich katapultieren. Zur Zeit liegen 32GB Ram im Sonderangebot irgendwo um 160-170 Euro... Kann man machen, aber sicher, daß es noch ein NAS (möglichst sparsam) mit unraid werden soll? Du meinst vermutlich TB und ja, die Größe ist auch vom Preis abhängig. Auch hier gehe die Preise hoch, auch wenn aktuell nicht so explosiojnsartig, wie bei DDR4 oder DDR5 Ram. Es ist zu befürchten, daß die noch steigen. Wen Du ein System mit mehr Ram willst wäre es zu überlegen den Ram aus der vorherigen Kiste mitzuverwenden (sofern man nicht zwingend 2 getrennte Systeme braucht). SATA Erweiterungen (ASM1064, ASM1164 oder ASM1166) sind schon mit PCIe 3.0 x1 für jeweils 4 SATA Ports möglich. Es gibt kaum Mainboards, ohne einen PCIe x16 Slot (angebunden an CPU) für Grafikkarten. Das sollte kein Problem sein, mir stellt sich nur die Frage ob das wirklich sinnvoll ist. Selbst wenn man 6 Win VM als Büroumgebung bereitstellt, damit bis zu 6 Remote Worker darauf zugreifen und Büroarbeitenb machen können, brauchen die 6 Leute immer noch eigene PCs um auf die VMs zuzugreifen. Aber Du wirst (hoffentlich) schon wissen, was Du da vor hast. Also gerade Docker Container sind (je nachdem, was man da gerade drin macht) dahingehend sehr sparsam. Performance ohne auf Energie zu achten: AMD Threadripper oder Epyc Multiprozessorsysteme kommen mir da in den Sinn. Aber bei AMD habe ich nur extrem wenig Erfahrung. Da bin ich raus und erkenne im privaten Umfeld da eher keinen Sinn drin. Ein Bekannter hat mal (so ca. 2017 herum) für ein paar dutzend Fahrschulen einen Cluster zusammengebaut, auf den die Fahrschulenm aus der Ferne zugreifen konnten. Dafür hat er sich ein paar gebrauchte Bladecenter gekauft und im Keller aufgestellt. Waren damals IBM Systeme. Also: das B760M DS3H DDR4 ist geeignet eine Grafikkarte im PCIe x16 zu beherbergen, und die beiden PCIe 3.0 x12 Slots sind für je bis zu 4 SATA Datenträger mit ASM1064 oder so aufrüstbar. Wegen der möglichen Datenrate sind 4 Festplatten pro Kontroller daran gut machbar, oder eben 2-3 SATA SSDs (weil die mehr Geschwindigkeit entwickeln können). Den vorhandenen Ram 2x32GB DDR4 kann man in einem neuen DDR4 System auch gerne weiter verwenden, die zusätzlichen DRD4 Ram sollten zu den vorhanden Modulen passen. Das spart aktuell zumindest einiges an Geld. Eine flottere CPU geht in dem Board auch (wenn Du das wirklich willst). https://www.gigabyte.com/Motherboard/B760M-DS3H-DDR4-rev-10/support#Support-Cpu-Support Hier sind die zulässigen CPUs gelistet. Bis zu der Core I9-14900K hinaus sollte also alles (Intel 12-14Gne) gehen. Aber sinnvoll erscheint mir das definitiv nicht für ein NAS. Vielleicht solltest Du Dich bei dem Wunsch nach etwas anderem (Proxmox oder so) umsehen.
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B760M DS3H DDR4 Anschluss Frontpanel
Ja, aber so einen Anschluß hat das B760M DS3H DDR4 nicht onboard. Du kannst Dich also entscheiden ob Du entweder den USB-C Anschluß unbenutzt/tod liegen läßt. Oder Du adaptierst ihn an einen anderen Anschluß. Wie geschrieben, der USB 3.0 Gen1 Anschluß auf dem Mainboard eignet sich (GB meint es sei ein USB 3.2 Gen1 Anschluß, aber das ist eigentlich mit 5GBit/s das gleiche.) Dann bleiben aber die beiden USB-A Anschlüsse unbenutzt (sofern Du diese nicht per Adapter auf einen USB 2.0 Header steckst). Theoretisch könntest Du im Gehäuse sohgar einen USB 3.x Hub einbauen und dann alle Frontpanel Anschlüsse an dem Hub betreiben und iesen onboard versorgen. Aber ich würde einfach den USB-C Anschluß unbenutzt liegen lassen. Das ist am billigsten und einfachsten. Ich bin überrascht. daß das Frontpanel keine HDD AktivitätsLED hat.
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B760M DS3H DDR4 Anschluss Frontpanel
Dem Bild nach ist es ein USB-C Anschluß mit 10 oder mehr GBit/s Geschwindigkeit. Das B760M DS3H DDR4 hat dafür keinen Header (Anschluß). Du kannst aber den USB 3.0 (Gen1 5GBit/s Header) auf dem Majnboard mit einem Adapter nutzen um diesen mit diesem Kabel zu verbinden. Ich glaube das hier müsste pasend sein (ohne Gewähr!!) https://www.amazon.de/XTVTX-Frontplattenadapter-vertikaler-3-1-Frontplattensockel-20-Pin-Header-Adapter/dp/B09FLJH9YP (Bild vom Mainboard unten). Zu Deinem SATA Kabel: Es gibt auch welche mit mehr Abstand: https://www.amazon.de/PremiumCord-Splitter-Festplatte-Festplatten-DVD-Rekorder/dp/B089GZ99RT https://de.aliexpress.com/item/1005009358246920.html https://de.aliexpress.com/item/1005003491065803.html Manual Bild vom USB Anschluß am Mainboard:
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B760M DS3H DDR4 passender CPU Kühler ?
Arctic hat die Anleitung online. Aufrufbar über den QR Code Auf dem beiliegenden Flyer. Ich habe Dez. letztes Jahr (2024) folgendes für einen Gamingwilligen zusammengeschraubt: - Gehäuse: be quiet! Dark Base Pro 900 schwarz, Glasfenster, schallgedämmt (BGW11) imcl. 3x 140mm Bequiet Silent Wings 3 - Motherboard: ASRock Z690 PG Riptide (90-MXBHQ0-A0UAYZ) - CPU: Intel Core i5-14400, 6C+4c/16T, 2.50-4.70GHz, boxed (BX8071514400) - Kühler: Arctic Freezer 36 A-RGB (Black) (2x12cm ARGB Lüfter) Der Arctic Freezer 36 passt sehr wohl auf S1700 (und 1851) Mainboards. Man muß aber den gesamten Original Metallsockel auf dem Mainboard gegen deren Kusntstoffhalterung austauschen. Anleitungen (je nach Revision) sind hier: https://support.arctic.de/freezer-36-series/ Hier findet man beispielsweise ein Video zum Einbau für Lüfterrevision 6 (weiter unten auf der Seite sind auch animierte Bilder): https://support.arctic.de/freezer-36_r6 Das in Deinem Bild sind die AM4/5 Halterungen. die passen bei einem Intel S1700 Sockel nicht. Aber auf Deinem Bild sieht man rechts gut die Metallhalterungen des S1700. Diese Metallhalterung muß weg (das Haltestück unten am Mainboard muß aber bleiben, damit der Kunststoffrahmen darauf festgeschraubt werden kann). Arctic Anleitung (grob zusammengefasst): a) Etwas zur Polsterung (bitte elektrische/statische Nichtleitbarkeit beachten. In meinen Bildern unten sieht man ein Baumwollhandtuch.) b) Metallrahmen öffnen, c) CPU einsetzten, aber Metallrahmen nicht schließen d) Metallrahmen abschrauben (Metallrahmen und Schrauben sicher aufbewahren, falls man die für die Zukunft mal wieder braucht) e) Arctic Kunststoffrahmen aufsetzen f) Kunststoffrahmen vorsichtig mit den von Arctic mitgelieferten Schrauben über Kreuz festschrauben. g) Dann den Artic Kühler mit Wärmeleitpaste aufschrauben. Nicht nur vielleicht, sondern genau so. Die Intel-LGA S1700 Metallhalterung darunter muß aber weg und dafür wird dieser Kunststoffrahmen aufgeschraubt. So sah es bei dem Gamingsystem aus, welches ich zusammengeschraubt habe (wegen der besseren Erkennbarkeit der Ausrichtung des Rahmens habe ich den eingepressten Pfeil weiß markiert): Bildunterschrift: Mainboard auf Baumwollhandtuch (Grubentuch) platziert und Kunststoffrahmen (markierter Eckpfeil in weiß) schon aufgeschraubt. Bildunterschrift: Arctic Kühler auf Kunststoffrahmen aufgeschraubt. Bildunterschrift: Mainboard mit Arctic Freezer 36 (ARGB Version) im Gehäuse festgeschraubt. Bildunterschrift: passt, wackelt nicht und hat Luft: läuft! (Fotografiert durch eine vorher gereinigte Glasscheibe des gebraucht weiterverwendeten be quiet! Dark Base Pro 900. Irgendwie bekomme ich die Scheiben auch mit Glasreiniger, etc nie sauber. Egal, soll sich der Besitzer drum kümmern, der das System zum Jahresübergang 2025/2025 geschenkt bekommen hat.
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Info: Boot Power & Write Power
Hallo. Ab und zu kommen ja mal so Fragen auf: Ich will x Festplatten anschließen, reicht das Netzteil Y? Da ich gerade mal wieder ein Rudel Festplatten teste/lösche habe ich einfach mal den aktuellen Enerrgiebedarf aufgelistet. Achtung! Hier nutze ich Windows 11 pro. Aber da das Betriebssystem/die CPU hier annähernd nichts zu tun hat sollte das ähnlich unraid mit ein bisschen Last sein. Windows CPu Last schwankt zwischen meist 11% und für kurze Augenblicke bis zu 44% herum. Wie immer als Basis mein B760M DS3H DDR4 mit dem I34-12100, boxed Kühler, 2x 16GB DDR4 Ram. Abweichungen zu meinen unraid Tests: Kein USB Stick! Netzteil Inter-Tech 200W 88882190 (damit ich mehr 12V Peak raus bekomme und mehr SATA Anschlüsse habe) an dem Leicke 156W ULL 12V. Eine Samsung SSD 970 Evo NVMe im M.2 Slot, welcher der CPU am entferntesten ist (als Boot SSD für Win11 pro). Je einen Arctic P12 Max Lüfter und ein Arctic P8 Max für die Kühlung der Festplatten Ein ASM1166 China Kontroller mit der aktuellen Firmware (FW 241214-0000-00: Datum: 2024-12-24) als PCIe 3.0 x1 Version. Ich habe in Summe 8 Festplatten zu je 8 TB angeschlossen (4 Stück Onboard und 4 Stück am ASM1166). Alle Festplatten sind Seagate, CMR und rund 5-6 Jahre alt. Meist Ironwolf, Ironwolf Pro und Exos (damals hießen die teils noch Enterprise Capacity). Gemessen wie immer mit meiner AVM DECT 210 + Fritzbox Kombi. Alle Messungen nur für rund je 1-2 Minuten, somit sind es nur ungefäre Werte. Aber als Anhaltspunkt vielleicht hilfreich. System boot Energiebedarf Peak/Maximum: 170W für wenige Sekunden (also klar oberhalb der Leistung des Leicke. Kurzzeitig hält es das aus. Dann alle Festplatten spinup, aber idle: ca. 107 Watt 7 Disks idle Spinup, 1 Disk wird beschrieben: 110,9 Watt 6 Disks idle Spinup, 2 Disks werden beschrieben: 113,6 Watt 5 Disks idle Spinup, 3 Disks werden beschrieben: 116,6 Watt 4 Disks idle Spinup, 4 Disks werden beschrieben: 118,3 Watt 3 Disks idle Spinup, 5 Disks werden beschrieben: 119,9 Watt 2 Disks idle Spinup, 6 Disks werden beschrieben: 122,5 Watt 1 Disks idle Spinup, 7 Disks werden beschrieben: 126,2 Watt 0 Disks idle Spinup, 8 Disks werden beschrieben: 131,4 Watt Dies ist nur ein Anhaltspunkt. Wenn man signifikant (Dauer)Last auf die CPU geben will (unraid, mit Docker und VM) sollte man ggf. 2-3 Festplatten weniger als Maximum ansetzten. Aber man sieht schön: es muß bei 6-8 Festplatten nicht unbedingt eine 500-700W PSU sein. Es sollte aber im Hinterkopf gehalten werden: Komponenten altern mit der Zeit und der Temperatur. Wenn sie ständig im Grenzbereich betrieben werden ist das nicht wirklich gesund. Aber bei unraid mit einem array, welches primär idle/spindown ist und nur einmal im Monat oder so wegen paritycheck/rebbuild wirklich im Verbrauch hoch geht sollte das mit 6-7 Sata Festplatten dennoch passen. Weiterhin frohe Festtage! 🧑🎄 Und nun sollte ich mich mal bei dem Rest der Familie blicken lassen, sonst mauern die mich im Keller noch ein. 😆
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ASM1064 -Test der Firmwares
Der Übersichtlichkeit halber liste ich mal die mir aktuell bekannten Firmwares der ASM1166/1154/1064 Kontroller auf. Dateiname;; Firmwareversion: Datum 11050000.ROM;; FW 201105-0000-00: Datum: 2020_11_05 11080000.ROM;; FW 211108-0000-00: Datum: 2021-11-08 11180000.ROM;; FW 221118-0000-00: Datum: 2022-11-08 ASM1166_10250005.ROM;; FW 241025-0000-05: Datum: 2024-10-25 12240000.ROM;; FW 241214-0000-00: Datum: 2024-12-24 Spätestens mit dieser Firmware "12240000.ROM FW 241214-0000-00 Datum: 2024-12-24" taucht der ASM1166 (und auch 1064) Kontroller im UEFI meines B760M...Mainboard auf und listet auch die angeschlossenen Festplatten: Funfact! Auch ein damit geflashter ASM1064 taucht im UEFI genau so auf, sogar so, als hätte er die (nicht vorhandenen) SATA Ports 5 & 6:
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Ein neuer Hirsch auf dem Platz - SATA Zusatzkontroller - Realtek Semiconductor RTL9101
So, nachdem ich genug Zeit ver(sch)wendet habe: mein persönliches Endresultat. Ich persönlich vermute: Der Kontrollerchip ist aktuell mit dem Handling von 9 Festplatten gleichzeitig überfordert. Wie komme ich darauf? Ich habe nun 2 dieser RT9101 Chips auf den schon erwähnten filigranen M.2 Steckkarten getestet (eine Karte bei AliExpress gekauft, eine Karte etwas später bei Amazon). Beide habe bei meinen Versuchen ein instabiles Verhalten gezeigt, welches immer häufiger auftrat, wenn man mehr als 6 Festplatten gleichzeitig angeschlossen hatte und somit gleichzeitig angesprochen werden sollten. Wie früher schon angedeutet habe ich unter Windows 11 stetig die Anzahl der angeschlossenen Festplatten (wirkliche mechnaische Festplatten! Keine SSDs) erhöht (natürlich beim Umbau/Aufrüstung immer ausgeschalteter PC und mit Antistatik Band an Masse). Bei bis zu 6-7 Festplatten lief in der Regel alles gut ab und der Kontroller konnte die vorher als fehlerfrei und funktionsfähig getesteten Festplatten mit über 200 MByte/s schreiben und lesen. Auch die Smart Werte wurden problemlos gelesen und angezeigt (alles mit HD Tune pro). Ab 7 oder mehr Festplatten kam es beim Kaltstart (=Einsachalten) zu Verzögerungen und gelegentlich Meldungen schon vor dem Mainboard BIOS: "Port ... Device not ready (TFD=0x80)". Diese Meldungen waren bei einem danach anschliessenden Warmstart (bei identischer Verkabelung) seltener. Bei 9 angeschlossenen SATA Festplatten wurden sogar 2 Ports mit einem zeitlichen Abstand zueinander gemeldet. Gelegentlich hat das dann gestartete Windows aber mal 1 oder auch 2 Festplatten weniger (als angeschlossen) angezeigt, ab und zu aber auch alle angeschlossenen Festplatten (bis zu 9 Stück). Mal half ein neuer Kaltstart, mal half ein Warmstart (Reset/Reboot), mal half nichts von dem und es fehlte die eine oder andere Festplatte über mehrere Starts hinweg (ohne Hardwareumbau). Auch konnte ich dann (alle in Windows angezeigten) Festplatten mit einer SMART Abfrage erfolgreich auslesen. Sobald ich aber dann begann auf die Festplatten zu schreiben zeigte sich, dass mindestens 1 oder ab und zu sogar 2 auf einmal extrem verzögert bedient wurden und entweder mit wenigsten MByte/s oder sogar gar nicht beschrieben oder gelesen werden konnten. Auch die Smartabfragen bei den betroffenen Festplatten funktionierten auf einmal nicht mehr. Nun zu unraid: Hier war es noch schlimmer. Zusätzlich von den oben schon erwähnten Kontrollermeldungen vor dem MainboardBIOS, bei großer Anzahl von Festplatten, kam eigentlich immer zu irgendwelchen komischen Bootmeldungen (beim Start des Linux selber), die auf Probleme mit dem Kontroller oder einem/mehrerer SATA Devices hinwiesen. Ich bin keine Fachperson für Linux, aber das sah schon sehr "strange" aus. Teilweise versuchte Linux durch neue Initialisierung der Schnittstelle(n), ggf. auch mit niedrigerer Geschwindigkeit, der Sache bei zu kommen, aber selten konnte unraid bis zum normalen Betrieb durchstarten und noch seltener hat es dann überhaupt eine oder 2 der angeschlossenen Festplatten im Main Tab zur Auswahl angezeigt um daraus eine Array oder so zu erstellen. Auch in den Tools / System Devices wurde nur ein kleiner Teil der angeschlossenen Festplatten angezeigt. Nicht zu verschweigen: durch diese ganzen Fehler/Probleme hat sich die Bootzeit (wenn es mal erfolgreich durchgebootet ist) massiv erhöht. Ich meine hier Zeiten >30 Minuten. Randnotiz: Warum schreibe ich so "schwammig" mal von 6-7 oder auch 1-2? Weil sich wirklich fast jedes Mal das Verhalten des Kontrollers instabil/leicht unterschiedlich zeigte und immer wieder mal veränderte. Mal lief er gerade mit 7 Festplatten noch gut, danach hat er nach einem Reboot auf einmal bei einer der 7 Festplatten gebockt, obwohl sich an der Hardware nichts geändert hat. Fazit: Aktuell sehe ich zur Zeit keinen wirklichen Grund diesen RT9101 als Kontroller einzusetzen. Bis ca. 6 Festplatten hat er bei mir in den Tests keine relevanten Probleme gezeigt, aber dafür haben wir auch den ASM1166 mit vergleichbaren Ergebnissen. Bei mehr als 6 Festplatten kann es klappen oder auch total schief gehen und das sogar ohne an der Hardware etwas zu ändern. Ich vermute ganz stark, daß der Kontroller bei dem gleichzeitigen Handling zu vieler Festplatten nicht alle rechtzeitig abfragen kann und somit Meldungen/Befehle/Checkmeldungen verloren gehen. Das würde auch erklären, warum beim Kaltstart ab und zu der eine oder andere SATA Port aussteigt. Die Platten melden sich fast gleichzeitig, aber der Kontroller kann alle Meldungen nicht gleichzeitig entgegen nehmen und dann kommt es zu solchen Meldungen. Das danach gestartete Windows fragt die Ports sequentiell ab und und deshalb waren dann ab und zu dennoch alle Platten da. Sobald aber dann auch unter Windows alle Platten angesprochen werden (alle beschreiben oder lesen).. kommt es wieder zu Blockierungen. So toll wie die Eckdaten des Kontrollers klingen, so schlecht kamen die beiden Exemplare bei mir in diesen Tests mit der Situation klar. Das mag sich mit einer anderen Firmware verändern/-bessern, aber ich habe (aktuell) keine gefunden. Deshalb ersehe ich zur Zeit keinen wirklichen Grund diesen RT9101 als Kontroller einzusetzen. Zusatzinfo: Die M.2 Bauform in dieser Ausführung für 9 SATA Ports ist zwar super kompakt, hat aber erhebliche Nachteile: Wie schon angedeutet wurden hier bei beiden Exemplaren die Platinen extrem dünn ausgeführt. Wenn man SATA Stecker einstecken wollte, ohne die Platine von unten zu Stützen, biegt die sich sehr stark durch. Vergleichbar schwierig ist es einen SATA Stecker da raus zu fummeln. Vor allem, wenn die SATA Stecker diese metallischen Haltenasen haben. Man kommt mit den Fingern ( oder auch dünner Zange) immer nur gut an den Stecker am einen Rand heran. Mittlere oder Stecker am anderen Rand sind dann kaum schadlos zu entriegeln/entfernen. Vielleicht bekommt Realtek den Chip mit 8 SATA Festplatten stabil und dann baut vielleicht jemand diesen Chip zusammen mit 2 SAS üblichen SFF Stecken auf eine Platine, dann wäre es eine wirklich interessante Lösung. Oder man findet den RT9101 auf einer normalen PCIe Steckkarte (wie im Bild von der Vorstellung). In jedem Fall vermute ich, dass es für die Firmware/Verbesserung noch einige Entwicklungszeit braucht. Ich hoffe RealTek gibt diesen Chip nicht direkt wieder auf, sondern steckt da noch Entwicklungszeit/-geld rein. Es wird so langsam Zeit für neue und sparsame SATA Kontroller mit mehr als 6 nativ angeschlossenen SATA Ports (welche aber dann auch stabil funktionieren). Vielleicht mal einen 8 Port Kontroller auf PCIe 4.0 x1 Basis (für kommende Boards mit PCIe 4.0 x1 Slots) oder )wenn ich mal träumen darf): PCIe 3.0 oder 4.0 x4 Steckkarten (elektrisch!) mit 16 oder gar 32 SATA Ports nativ am SATA Chip angeschlossen (ohne Portmultiplier oder PCIe Switche). So und noch angenehmen heiligen Abend und ruhige Feiertage! 🎅 EDIT 1: Die Tests in einem anderen/leistungsfähigeren PC System habe ich dann doch unterlassen. Die Tests selber waren schon so nervig/frustrrierend genug. EDIT 2: Anbei doch noch mal ein paar Screenshots: Ein paar Meldungen, die der Kontroller auf dem Bildschirm auswirft, bevor das MainboardBIOS sich dann meldet. Hier hat der AliExpress Kontroller mal Bauchschmerzen mit Port 5: Hier hat der AliExpress Kontroller mal Bauchschmerzen mit Port 0: Je mehr Festplatten es werden sind es dann auch mal mehrere Ports beim Kaltstart: Einmal wurden auf einmal mehr Infos ausgeworfen. Ich war selber überascht, kann damit aber auch nicht viel anfangen. Anscheinend hat hioer mal der DMA Access nicht richtig funktioniert. Danach hat der selbe Kontroller bei einem Warmstart/Reset wieder eine Port nicht gefunden: Dann nach dem Tausch der Kontroller hat der zweite Kontroller (Amazon Kauf) auch Portprobleme angezeigt: So sieht es übrigens unter Windows aus, wenn man auf alle erkannten SATA Festplatten an dem selben Kontroller schreibt. alle grün (Schreiben erfolgreich) bis auf einen, den der Kontroller wohl nicht mehr bedienen kann (wohlgemerkt: alle Festplatten wurden vorher alle am Onboard SATA Kontroller des Mainboard auf Fehlerfreiheit getestet!). Man beachte, daß durch den Fehler die SATA Disk 8 (die mit den roten Blocks) aus dem Taskmanager verschwunden ist! Und so startet unraid mit dem Kontroller und 8 angeschlossenen SATA Disks (bzw. es startet nicht. Nach etlichen Minuten habe ich diesen Bootvorgang abgebrichen, weil es nicht weiter ging): Man erkennt hier in der Fortsetzung, wie Linux auch versucht der Sache mit niedrigerer Schnittsterllengeschwindigkeit der Sache entgegen zu wirken.... leider erfolglos:
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Zugriff auf Share verloren?
Diese 3 Disks und dieser Pool sehen von den Namen her okay aus. Hat Dein Array keine Disk 1?
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Zugriff auf Share verloren?
Du schaust Dir (fast) alles Mögliche an, aber nicht die Verzeichnisnamen auf den Disks und den Pools. 😒
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Zugriff auf Share verloren?
Nein. Es heisst, dass es ein share namens "foto" gibt und auch einen share, der möglicherweise "Foto" oder "FOto" oder "FoTo" oder "FotO" oder heißt. Wie ich schon versuchte anzudeuten: schaue Dir mal auf allen Datenträgern die 'Wurzelverzeichnisse' (also die oberste Ebene) an, ob da irgendwo ein Verzeichnis ist, welches nicht der Schjreibweise "foto" entspricht und dennoch in irgeneiner alternativen Schreibweise "foto" heißt. So schwierig ist es nicht mal eben den mc im Terminal aufzurufen und dann auf jeder Disk und jedem Pool mal schnell ins Hauptverzeichnis zu scheuen.
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Ein neuer Hirsch auf dem Platz - SATA Zusatzkontroller - Realtek Semiconductor RTL9101
Nur mal so als Zwischenstand, weil ich nach der langen Pause um Info gebeten wurde. Ich habe einige meiner Festplatten aus meinem Fundus durchgetestet und dabei ausreichend viele als fehlerfrei zusammengesammelt (keine Auffälligkeiten in den Smartwerten und einmal komplett geschrieben und gelesen. Keine Real.Sec. keine pending Sec. keine UDMA CRC Fehler... Aktuell bin ich dabei den 9Port Kontroller von AliExpress unter Windows11 zu testen. Ich begann bei 1 HDD & schließe nun immer (während PC ausschaltet ist) eine Festplatte mehr an. Dann lasse ich die angeschlossenen Disks gleichzeitig mit HDTunePro erst einige Zeit beschreiben (zwischen 20 Minuten und einigen Stunden) und danach auch lesen (ebenfalls zwischen 20Min - einige Stunden). 1-8 Festplatten (gemischt zwischen 16TB und 8TB): keine Probleme. Als ich die 9. Disk angeschlossen und PC neu gestartet und Tests durchgeführt hatte, bekam ich auf der 9. Disk Lesefehler zu sehen. Alle 8 anderen Disks Tests abgebrochen. Nur die eine 9. Disk neu von vorne getestet: keine Fehler mehr gefunden. Ich bin nun einen Schritt zurück gegangen und habe alle Disks auf 8TB Modelle geändert, die Anschlüsse gewechselt (so das jede Disk nun an einem anderen SATA Port des selben 9Port Kontrollers hängt) und teste gerade mit 8 Disk gleichzeitig neu durch. (eine 9.Disk ist nicht an Strom oder SATA Datenkabel). Komisches Verhalten: mit den 8x 8TB Disks hat der Kontroller beim Booten vor der BIOS Mainboardmeldung eine eigene BIOS Meldung ausgeworfen: "Port 0 Device not ready (TFD=0x80)" Sowas hatte ich bei meinen ersten Test mit Disks auch schon mal, war aber dann zwischendurch verschwunden. Dennoch sieht Windows alle aktuell angeschlossenen 8 Disks und beschreibt/liest sie bisher problemlos. Dieser Meldung werde ich mich voraussichtlich später mal annehmen, da ich aktuell nicht erkennen kann ob es an einer speziellen Disk liegt oder am Kontroller oder wo sonst. Wenn das komplett (11,5h schreiben + 11,5h lesen/verify) mit den 8 Disks fehlerfrei durch lief, werde ich es erneut mit 9 Disks gleichzeitig probieren. Danach werde ich einen anderen 9Port SATA Kontroller (baugleich, gekauft bei Amazon) nehmen und das dort auch mal probieren. Durch dieses aufwändige hin und her will ich herausbekommen ob ich beim ersten Kontroller vielleicht etwas geschrottet habe oder der RT9101 in der aktuellen Form vielleicht noch ein Problem mit seiner Firmware hat und vielleicht nur 8 SATA Ports gleichzeitig zuverlässig bedienen kann. Auch werde ich durch den Porttausch ja sehen ob es vielleicht auch wirklich nur die Festplatte ist, die an dem einen Port vielleicht Schluckauf hat. Sollte sich ein Belastungsproblem mit allen 9 Ports bei beiden Kontrollern zeigen, werde ich als nächstes ein leistungsfähigeres Mainboard/CPU verwenden, weil mir schon damals bei einem Intel Skylake i5 aufgefallen war, daß die CPU sich zwar langweilte (CPU Anzeige im Windows Taskmanager), aber dennoch gleichzeitige Tests von mehr als 10 Disks gleichzeitig sich immer wieder unerklärliche Problem zeigte, ich schätze die Plattform (DMI/PCIe) selber kam da irgendwie nicht mehr hinterher und hat ab und zu mal ein Bit verloren). Und wenn ich dann so ungefähr sehe, wie sich der RT9101 verhält hetze ich wieder mal unraid auf das Ding los, da ich dann ja weiß ob/inwieweit die angeschlossenen Festplatten da unter Windows verhalten. Soviel zum aktuellen Stand. Ich bin also nicht untätig, es ist nur eben wirklich sehr mühselig und zeitaufwändig.
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Kaufberatung All in One - Unraidserver
Aktuell ist es unklar, was man nehmen sollte, vor allem, wenn man nicht ständig erweitern will. DDR4 wird kaum noch hergestellt und deshalb steigen die Preise etwas. Zusätzlich entstehen aktuell Panikkäufe, was die Preise ebenfalls (sehr stark) steigen läßt. DDR5 ist neuer & aktuell, aber dadurch, daß die (fast) ganze Jahresproduktion 2026 schon 'verkauft' sein soll und die KI Rechenzentrumsbauer mehr zahlen, ein Problem. Es wird deshalb wenig billige Ware auf dem Markt für normale Endverbraucher geben und akke kloppen sich drum. Somit sind auch hier die Preise hoch geschnellt (Angebot & Nachfrage). Bei DDR5 muß man auch aufpassen, welche Spezifikation die Module haben. Der I3-12100 (und seine 13. und 14.Gen Geschwister inclusive der i5 und i7 ohne K) beispielweise ist mit DDR5-4800 angegeben. Die sind oft noch etwas billiger zu bekommen. Eine 13. oder 14. Gen "K" (overclocker) CPU hingegen wird mit "max. DDR5-5600 (PC5-44800, 89.6GB/s)" beschrieben. Diese höher getakteten Module oder auch mit extrem niedrigen CL Werten sind dann ggf. auch schon nochmal einen Batzen teurer. Auch halten sich solche Overclocking Module meist nicht an die JEDEC Standards, sondern gehen meist etwas abseits davon wandeln (XMP oder so). Ich würde versuchen die zur CPU passenden Module nach Jedec Standard zu finden. Aber primär entscheide ich mich da nach dem Preis. Wenn es nun mal im Superduper Sonderangebot signifikant billiger ist ein Blechdeckel/OC Modul (bevorzugt von einem namhaften Hersteller) zu nehmen, als ein Jedec, lasse ich mich auch darauf ein, bin aber kein Fan von OC in einem NAS, welches langfristig stabil laufen soll, aber wenn man es ausgiebig getestet hat, ggf., auf Normaltakt reduziert und keine Fehler gefunden wurden: warum nicht? Da das B760M DS3H DDR4 angesprochen wurde: ich habe es gegen sein neueres Geschwisterchen B760M DSH3H Gen5 (DDR5) gemessen. Das DDR5 Board finde ich wegen dem geänderten Realtek LAN Chip etwas ungünstiger konstruiert und habe dabei somit nicht ganz so niedrige Messungen hinbekommen, doch wenn es einem nicht auf das eine oder andere Watt (wirklich nur 1-2 Watt) ankommt, kann man sich rein preislich ja mal einfach eine Konstellation mit DDR4 und eine Konstellation mit DDR5 zusammenstellen und schauen, was aktuell billiger ist. Kannst ja auch mal hier schauen (auch die Folgebeiträge): https://forums.unraid.net/topic/195403-doch-nicht-so-ganz-ein-fehlschlag-gigabyte-b760m-ds3h-gen5-ddr5/ Noch ein kleiner Hinweis: Speicherchips der selben Bauweise sind auch (vom Takt her) abwärtskompatibel. Sollte man vielleicht gebraucht noch ein paar passende DDR4 2400 oder 2666 Module rumliegen haben, geht sowas dann auch mit einer S1700 CPU zusammen. Natürlich läuft das Gesamtsystem dann nicht mehr mit seinen maximalen Möglichkeiten, aber wenn man betrachtet wie langsam sich Bits durch LAN oder von HDD und auch normalen SSDs bewegen, wirkt sich das bei NAS Anwendungen kaum aus. Wo man langsame/schnelle Speichermodule hingegen sehr gut bemerkt sind Anwendungen, die sehr grafiklastig sind, weil hier die iGPU dann mit beeinflusst wird. Aber das ist in der Regel kein NAS Thema, sondern eher im Bereich des Gaming und der Videobearbeitung ein größeres Thema. In wie weit sich beispiuelsweise Friagte, die Coral TPU oder Transcoding hier einbremst kann ich nicht sagen: ausprobieren! Sollte man also entweder gebraucht passende Module zu wirklich günstigen Preisen finden (ebay?) oder gar sowas in seiner Schatzkiste haben: vielleicht mal damit probieren, bevor man aktuell rund 150 Euro für ein namhaftes 32GB DDR4 3200 Modul ausgibt. Hier auch mal eine Filterung für DDR4 (ich habe bei mir zusätzlich nach Bestpreis sortiert): https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=7500_DDR4~7501_DIMM~7569_32GB~7761_UDIMM%20Non-ECC~7805_ab%203200MT%2Fs&offset=0&sort=p&promode=true&hloc=de (Beginn mit Silicon Power ab 114 Euro und dann Lexar 149 Euro für 32GB Modul) Wenn an mehr als ein 32GB Modul haben will, ggf. nach Preis pro Einheit umsortieren und wenn es kleinere Module sein dürfen/sollen, kann man die Filter ja auch umstellen. Hier mal eine Filterung für DDR5 (auch nach Bestpreis sortiert): https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=7500_DDR5~7501_DIMM~7569_32GB~7761_UDIMM%20Non-ECC~7761_UDIMM%20ECC~7805_ab%204800MT%2Fs&offset=0&sort=p&promode=true&hloc=de (Beginnt mit Kingston 'Overclocking' bei ca. 125 Euro für 32GB Modul) Auch hier: Wenn an mehr als ein 32GB Modul haben will, ggf. nach Preis pro Einheit umsortieren und wenn es kleinere Module sein dürfen/sollen, kann man die Filter ja auch umstellen.
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Zugriff auf Share verloren?
Das ist nur die Anzeige in der WebGUI. Schau mal auf die einzelnen Datenträger (jede Disk und jeden Pool), die/der mit dem jeweiligen share zusammen hängt. Stark vereinfacht: Es kann sein, daß Du ein share namens "eBooks" angelegt hast, aber dann (vielleicht durch kopieren von Windows oder so über smb auf unraid) dann auf einmal ein "Ebooks" oder ein "EBooks" oder so übertragen wurde und nun im Cache/Pool mit dem anderen Namen rumliegt. Und unraid erkennt das. Somit hast Du dann den über unraid selber angelegten share "eBooks" und den aufkopierten "EBooks", welche eben unterschiedliche Schreibweisen sind für das eine "Verzeichnis" (Das ist stark vereinfacht, weil unraid das kopieren eines sharenamens (also die oberste Ebene über SMB) eigentlich nicht (so einfach) erlaubt, aber wenn man direkt auf unraid mit Terminal, krusader, mc oder einer anderen app, die direkt auf den Datenträgern rumspielt) arbeitet, kann sowas vorkommen. Auch könnte man mit direkten Disk Freigaben sowas sogar über SMB/Netzwerk 'verbiegen'. Noch (un)witziger ist es, wenn es auf Dateiebene runter geht. Wenn Du in den eBooks eine Datei drin hast, die "Bernd Becker - Die 100 Witzigsten Witze Aus 2024.mp3" heißt, ist das unter unraid (linux) eine andere Datei als beispielsweise "Bernd Becker - Die 100 Witzigsten Witze aus 2024.mp3" oder "Bernd Becker - Die 100 witzigsten Witze aus 2024.mp3". Linux sieht unterschiede in der Gross-/Kleinschreibung als eigene Datei an. Wenn man aber von Windows aus auf die Freigabe schaut sieht man nur eine Datei, weil Windows unabhängig von der Schreibweise immer nur eine Datei anzeigt. So kommen also ggf. unterschiedliche Schreibweisen für Dateien oder auch Verzeichnisse zustande, je nachdem, welches Betriebssystem da zugreift. Für Deinen Fall würde ich mal folgendes ausprobieren (ich gehe in diesem Beispiel mal davon aus, daß es das eBooks Verzeichnis betrifft): Ein Backup ist immer gut! Backup anlegen/auffrischen. Lege einen neuen Share an beispielsweise (ebooks2) und stelle dort die gewünschten Zugriffsrechte wieder wie gewünscht ein. verschiebe auf Dateiebene alle Dateien vom alten share "eBooks" in das neue share "ebooks2". Wenn alles im neuen share angekommen ist, schau mal auf die Datenträger direkt ob da noch was in dem alt benannten Verzeichnis rumliegt (wenn ja: auch verschieben). Danach das alte (und nun ja leere) share "eBooks" über unraid Webgui löschen. Auf allen Datenträgern einzeln nachsehen ob das gelöschte share auch wirklich weg ist (und ggf. manuell dort entfernen, wenn es doch in irgendeiner Schreibweise noch da ist). Wenn das alte share weg ist, kannst Du in der unraid WebGUI das neue share "ebooks2" umbenennen in den von Dir eigentlich gewünschten Namen. (Ich würde empfehlen bei den share Namen eine einheitliche Schreibweise zu nutzen. entweder alles groß oder alles klein). Fertig.
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Server Probleme seit Update
Also eine Fritzbox als Router. (ich bin gerade zu blind die Einstellung in der Diagnostics zu finden): zeige bitte mal die Advanced Einstellung des Docker Dienstes (Settings -> Docker -> Advanced View) IM Syslog sehe ich in sehr kurzer Zeit sehr viele Aufrufe auf wechselnde Ports Dec 16 18:20:46 Tower sshd-session[383339]: Starting session: command for root from 192.168.1.162 port ##### id 0 Dec 16 18:20:46 Tower sshd-session[383339]: Close session: user root from 192.168.1.162 port ##### id 0 Ich verstehe dies nicht so ganz... Da scheinen in sehr kurzer Zeit viele Anfragen zu laufen die sofort wieder geschlossen werden. Das sieht mir nicht "Normal" aus. Ich bin aber zu wenig in dem Thema drin. @alturismo Könntest Du bitte mal einen Blick in das Syslog der diagnostics werfen. Irgend kann ich hier nicht helfen. Vielleicht siehst Du mehr, warum er den Zugriff über Web auf die GUI verliert? Ja, der Screenshot sieht mir so aus, als wenn der Mirror zum Flash (nun) aktiviert ist. Laut diagnostics ist die SSD im Pool btrfs. diskFsType="btrfs" diskId="Samsung_SSD_850_EVO_500GB..." Überprüfe dort das Dateisystem mal vorsorglich auf Fehler. Ich sehe Hinweise auf eine WD Elements Disk. Nutzt Du USB Datenträger im Array? ==== Und sollte sich Dein Problem mal lösen würde ich empfehlen danach etwas aufzuräumen: Anscheinend hast Du so ziemlich (fast) alles installiert, was das "Nerdtools" hergab. Brauchst Du das wirklich alles? Auch sind bei einigen Devices die ASPM-fähigkeiten disabled. Vielleicht läßt sich das energetisch sparsamer gestalten. Auf dem USB Stick ist wohl auch mal etwas schief gegangen. Es gibt eine Datei, die darauf hindeutet, daß es einen Checklauf gab: "FSCK0000.REC". Fertige (nur so zum Spaß und Sicherheit) mal ein lokales Backup des USB Stick an. Wenn DU das Backup extern lagerst hast Du eine bessere Chance auf Reparatur, wenn mal was gravierendes schief geht.
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Server Probleme seit Update
Man muß das System alt sein. Ich bin vor rund 3-4 Jahren bei 6.9 in unraid eingestiegen... Bei dem Alter sind auch schleichende Hardwarefehler nicht unwahrscheinlich. Vielleicht mal 'nen Tag lang Memtest oder so laufen lassen wäre eine Idee. Sowas klingt meist nach Netzwerk Konfigfehlern. Unraid der letzten 6.xx versionen hatte da Probleme mit Zuordnungen nach MAC oder so bei Fritzboxen oder auch den Unifi Dingern. Vielleicht ebschreibst Du Deine Netzwerkhardware mal etwas (zusätzlich zu der unten erwähnten diagnostics). Ist lokaler Zugang per Tastatur/Bildschirm möglich? Sowas ist gefährlich für btrfs und Raminhalt. ich befürchte bei einem der Hardreset ist ein btrfs System angeschlagen worden, was sich nun weiter fortsetzt. Bitte aktiviere (wenn Zugriff besteht) die Speicherung des Syslog auf den USB Stick, so besteht die größere Chance beim nächsten crash dennoch was hilfreiches in dem Syslog zu finden. Was ist, wenn Du Pihole mal ein paar Tage abschaltest? Bleibt das Problem oder bleibt der Zugriff stabil? Ohne jetzt genau zu wissen, was da passiert ist oder wo das Problem liegt: Bei einigen Fällen ähnlicher Beschreibung nach Updates zeigten sich btrfs Fehler. Falls Du btrfs einsetzt, überprüfe das Dateisystem mal. (Da 6.5 meiner Erinnerung nach noch kein zfs kannte, dürfte der Einsatz von btrfs sehr wahrscheinlich sein.) Auch könnte es helfen, wenn Du eine diagnostics hier mal anbietest, womit man sich die Sache genauer ansehen kann.
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Empfehlung für einfaches Datei Backup
Ich verstehe es so: Du willst bei unraid Dateien eines Shares/Ordners in einen anderen share/Ordner kopieren. Und das am Besten automatisiert. Was stört Dich daran einen Cronjob anzulegen, der jeden Tag/Woche/Monat die Dateien per a) entweder normalem Dateikopieren b) oder per rsync synchronisiert? Wenn Du mehrere Backupinstanzen haben willst kannst Du mit mehreren Jobs arbeiten. unraid basiert auf Linux. Dateien kopieren: cp. https://www.heise.de/tipps-tricks/Linux-Datei-kopieren-so-funktioniert-s-4210780.html Dateien/verzeichnisse synchoinisieren: rsync https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Daten_mit_rsync_unter_Linux_synchronisieren Jobs zeitgesteuert automatisiert ausführen: aus dem CA (Appstore): user scripts Unten anbei ein Screenshot meiner Einstellung mit der ich im "user scripts" jeden Tag um 5 Uhr morgens eine Windows VM starten lasse. schlanker als cp oder rsync wird es wohl nicht werden. Ist aber kein GUI. Screenshot der App User Scrips:
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C States Frage
Die PKG C-States geben an, in welche (niedrigen) Schlafzustände das System gesamt geht. Weitestgehend hängt das mit den Zuständen der CPU zusammen (welche wieder meist von PCIe Lanes, DMI oder auch IGPU oder auch DMA abhängen). Das sagt aber nichts dazu aus ob die Festplatten nun drehen (Spinup) oder im Tiefschlaf sind (Spindown). Ein Spinup muß nicht zwingend auch bedeuten, daß die CPU unter relevanter Belastung steht. Es gibt also keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Spinup/-down und den C-States. Relevant sind hier ggf. eher Belastung der CPU und angeschlossener Devices, welche eine PCIe Lane oder den DMI benötigen.
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Update auf 7.2.0
Man kann immer nur auf die gerade vorherige Version per Downgrade des Sticks zurück wechseln. (Falls man grundlegende Änderungen durchgeführt hat ist das aber nicht immer ratsam [ich denke dabei an die verschiedenen zfs Versionen, deren Migratiion man extra angestoßen haben könnte]). Für die Zukunft: wenn man auf einen früheren Stand zurück will sollte man von dem USB Stick des früheren Standes ein lokales Backup machen. Dann kann man schlimmstenfalls einfach den Stick mit dem Stand wieder herstellen. (Ist sowieso ein [in meinen Augen] guter Rat, für jedes Update: Erst einmal ein Backup machen.) Du kannst natürlich auch einfach das saubere original Image von Lime nehmen und damit einen USB Stick mit dem früheren Stand neu erstellen, aber dieser enthält logischerweise nicht Deine Konfiguration/Anpassung. Ggf. kannst Du aber Deinen Config Ordner auf den neu erstellten Stick kopieren und damit versuchen ob es Dir hilft. In (fast) jedem Fall ist ggf. einiges an Handarbeit erforderlich um es wieder so zum Laufen zu bekommen, wie es vorher lief.