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DataCollector

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  1. Natürlich kann ein angeschlossener Monitor oder auch ein Dummy den Verbrauch verändern.
  2. Achtung! Wenn Du vom Cache (Datenträger) auf ein share (Fusion-Dateisystem) verschiebst kann das schief gehen! Man sollte nur vom Datenträger (SSD) auf anderen Datenträger (HDD) verschieben. Gehe also mit dem mc auf den cache (das ist der Datenträger) und wähle als Ziel nicht das share "Filme" (oder so) aus, sondern wähle auf der anderen Seite die gewünschte Ziel Disk aus. Man sollte nie kreuzen! Immer nur von Datenträger auf Datenträger ODER von Share zu share kopieren/verschieben.
  3. Was hat denn nicht geklappt? Wenn Du nur kopieren willst sollte ein Script mit CP reichen. Wenn es wirklich synchronisieren soll (auch mit löschen auf dem Ziel) würde ich es mit rsync probieren.
  4. Ich habe bei mir viele relevante Komponeten als Coldspare zusätzlich 'im Regal' liegen. So bin ich einige zeit noch 'sicher' (sofern nicht gleich mehrere gleiche Komponenten gleichzeitiig/kurzer Zeit hops gehen). Sollte die Reserve bröckeln, wird es bei mir auch 'teuer'. Allein 28TB Festplatten (Fact.Rec) sind von 339 auch >4xx Euro angestiegen. Dito. Wenn jetzt etwas Großes ablebt, was ich nicht lagere, muß ich mir überlegen ob ich die wirklich schnell ersetzen will oder doch umbaue und ggf. verzichte. Ich las hier im Forum noch von den Ideen und habe dazu ggf. auch meinen Senf dazu gegeben, aber ja, das ist aktuell eine erheblich größere finanzielle Last, als noch vor 6 Monaten. Wenn es eher kleien Datenmengen sind, kann man wirklich wieder übergangsweise über Cloud Storage nachdenken. Wobei man auch gebraucht noch zu halbweg normalen Preisen an Hardware (damit meine ich nicht Speicher!) kommen kann. Aber dann ist weniger deo Frage, wie energieeffizent ist diese, sondern: nehme ich vielleicht doch noch DDR2/3 Systeme und ein größeres Rudel Festplatten, anstatt aktuelle DDR4/5 und wenige große Disks. Im Rahmen der Hardwaretests und Sonderangebote des letzten Jahres habe ich mir einiges "auf Halde" gelegt. Darunter auch diverse 32GB DDR4 3200 Module (meist immer 4 gleiche Einzelmodule). Einerseits reizt es mich, die wieder (teurer/gewinnbringend) abzutreten, andererseits weiß ich, daß ich bei mir selbst und auch Bekannten & Freuden als 'Admin in der Not' immer mal was in der Hinterhand haben muß um schnell zu helfen. Ich muß also Geldgier gegen Hilfsbereitschaft abwägen. Bisher sind die Preise noch nicht hoch genug, als daß die Gier überwiegt. Aber bei älterer Hardware (Festplatten < 8TB; Ram < DDR4; SSDs 250GB) überlege ich schon, ob ich nicht doch die Dinger bei ebay oder einwerfe. Sofern kein größerer Ausfall auftritt (siehe oben), werde ich wohl allerhöchstens Schnäppchen kaufen und einlagern. Große Planungen für neue Systeme schiebe ich erst einmal auf. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen mir mal eine NV RTX 5060 Ti 16GB zuzulegen (weil die noch ohne 12V HPWR daher kommt und ich nicht wirklich hohe GPU Leistung brauche), aber die sind in den letzten Wochen auch schon um 80 Euro gestiegen. Dann eben nicht. Für das, was ich mache reicht mir iGPU Leistung weit aus. Ernsthaft: das plane ich gerade für einen Bekannten. (Aber ich bin kein prof. PC Hersteller, sondern privat) Sein Skylake (maximal 2x DDR4 2400 Ram) hatte ich Mitte 2023 wegen seinem Wunsch der Photobearbeitung auf 2x 16GB DDR4 2666 Ram (=32GB) aufgerüstet. Nun steht bei ihm wegen Win11 ein neueres System an. Leider hat er Ende letzten Jahres mich zwar kontaktiert, aber wollte erst rd. 1 Monat in Urlaub fahren und danach wollte er mich wegen Hardwarekauf anstubsen. Kaufen sollte ich noch nichts. Tja, die Ram- & Flashpreise stiegen. So plane ich ihm nun eine flottere CPU zu verpassen, ein preiswertes Mainboard und da dann seinen RAM rein zu stecken. Klar wird die CPU wegen dem 2666 Modulen etwas gebremst. Aber dennoch ist die CPU selber flotter als das bisherige System. Der Ram kann nun auch dann bis eben 2666 ausgefahren werden. Dadurch ist das System dann immer noch etwas schneller als die bisherige Konstellation, wird nicht allzu teuer und wird offiziell mit W11 unterstützender Hardware ausgestattet sein. Eigentlich sollte da vielleicht noch eine größere SSD rein, aber vielleicht schalte ich einfach ein paar kleine SSDs (siehe meinen 250GB Fundus oben) zusammen. Das ist dann eine Art von "bring our own Ram" die eine Aufrüstung dann noch halbwegs erschwinglich macht.
  5. Mein Array mit 24+2 Festplatten hat bisher nicht Dein Fehlerbild gezeigt und ich habe im Laufe des Jahres doch so 10 Festplatten ersetzt. Aber ich habe mir auch angewöhnt vor dem Ausschalten einfach mal Spinup zu drücken und erst wenn alles läuft, Array stoppen und dann ggf. Shutdown zu machen.
  6. Wenn Du es testen willst ob es BIOS/UEFI sein könnte bleibt Dir nur alle möglichen BIOS/UEFI (alt wie neu) durchzuprobieren und beobachten. Sollte sich Besserung einstellen ist es das BIOS. Ansonsten eben die Kombi zusammen leider ein Griff ins "weniger sparsame/unkomlizierte Regal" gewesen. Wie angedeutet: im Prinzip ist es "Glückssache" ob man ein Mainboardtyp hat/findet, welches auch dahingehend zufriedenstellend/super mit dem Rest harmoniert oder nicht. Und wenn es das eine Board nicht tut, kann man entweder damit leben oder es mit anderen Boards probieren/testen. Auch einer der Gründe, warum ich so viel "rumteste". Themen werden entweder an mich herangetragen oder ich bin einfach neugierig und habe gerade Zeit+Spass daran. Und ich hoffe dass das dann anderen bei ihren Ideen hilft, ohne es selber noch einmal (teuer) testen zu müssen. Aber da ich eigentlich in meinen Jahrzehnten für mich (und viele der Leute, denen ich auch im privaten Umfeld helfe) festgestellt habe, dass irgendwann der Hunger nach mehr kommt, ist das ITX Segment für mich (fast) uninteressant, weil es entweder in den Funktionen zu stark beschnitten ist oder dann doch (wenn es eben doch viele Funktionen bietet) viel zu teuer ist, im Vergleich zu größeren Bauformen. Deshalb kann ich bei ITX nur aus meinem Erfahrungsschatz berichten und interpolieren. Die Tests mit ITX musst Du dann schon selber machen/suchen. Windowstreiber sind eben "Treiber" die nur unter Windows laufen. Solche Treiber ändern am Board in aller Regel nichts, so daß ein späteres Booten eines anderen OS davon eher unberührt ist. Softwaretreiber sehe ist hier nicht involviert (bzw. änderbar), da es eigentlich unraid ist und da sehe ich sowieso keine Alternativen Treiber für ein individuelles Mainboard. Da es damit ja nicht wie gewünscht klappt stellt sich die Frage ob es mit einem früheren besser geht. (Was man sich dann damit für Probleme einhandeln kann, ist aber dann ggf. auch nicht wünschenswert). Wie angedeutet: ich sehe ein PCIe Device selber nicht als (alleinig) schuldig an, weil sich das Verhalten je nach Position/Anschluß im Mainboard dann ja nicht ändern würde. Es liegt daran, wie gut das Mainboard (Firmware des Mainboard) renitente PCIe Devices im Zaum hält. Wenn Du nicht die bauliche Enge des Build erwähnt hättest würde ich auch eher in die Richtung gehen: ASM1166 anders zu platzieren. Man könnte ggf. noch PCIe (in M.2 bauform) per flexiblem Riserkabel nutzen um einen ASM1166 mit dem Anschluß unter dem Board zu verbinden, doch auch das Kabel und der ASM1166 muss dann irgendwo in das enge (ITX) Gehäuse rein. Bei ASM1166 ist es Glückssache. Man könnte im ausgebauten Zustand (fliegende Verkabelungen) des Boards erst einmal den Aufbau auf einem Tisch testen um festzustellen wo welche Komponente sich wie verhält und ob es das bringt was man will. Ja, es kann sein, das bei dem Mainboard auch ein ASM1166 (6Port) sich überall energetisch schlecht verhält, aber das wäre eben erst einmal zu testen. Auch könnte man (wenn die SATA Ports reichen) einen ASM1064 (4Port) ins Auge fassen. Bei beiden kann man mit den unterschiedlichen Kontrollerfirmwares auch noch mal experimentieren wie sie sich auf dem Board verhalten und ob sich etwas verändert/verbessert. Aber um das zu erfahren/erforschen muss man es eben machen. Intel hatte es ja bei 12-14.Gen "verbessert". 3 Generationen S1700 sind bei intel eigentlich ein Novum gewesen. 1151 gab es nur 2 Gen. 1151v2 auch max 2 Gen.... Wenn Du längere Sockelkompatibilität willst: AMD. Aber da ist diese bei Intel erreichbare Effizient im Low Power Bereich nicht wirklich drin. Man kann eben leider nicht alles zusammen haben. In meinen Augen ist aber nicht der Sockel das Problem, sondern die ITX Bauweise und der Hersteller des Mainboards. Dass es geht habe ich gezeigt. Das andere Hersteller/Modelle es nicht können ... ist eben leider so. S1200 Boards sollten gebraucht bei Ebay ggf. günstiger als aktuelle Modelle zu haben sein. Aber Geld kostet es dennoch.
  7. Es hängt von Zusammenspiel zwischen Mainboard, und Firmware ab. Dein Board scheint da nicht identsich zu harmonieren, wenn man M.2 NVMe an CPU oder Chipsatz nutzt. Ich habe schon vor einiger Zeit (März '24) die Aussage widerlegt, daß es generell so sein muß, dass ein PCIe/NVMe Device an CPU zwingend C10 oder so verhindert. Aber da es (einige/viele) Boards gibt, die dieses Problem haben, bleibt mir nur die Ausage: Es ist individuell von Board und Firmware (oder sagen wir besser BIOS/UEFI) abhängig. Natürlich kann auch das PCIe/NVMe Device da Einfluß nehmen, doch vermute ich, ein PCIe Device, welches sich im Bezug auf Stromsparzustände unkooperativ verhält, verhält sich überall so mies. Es ist dann wohl Sache der Firmware des Mainboard, ob es das dann abblockt oder ungefiltert die CPU damit beeinflussen lässt. Ich habe bei meinem Testboard (März '24) festgestellt, dass es dort egal ist und ich in allen gemessenen Fällen C10 problemlos erreichen konnte: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/ Messung 2 und 3: Die selbe M.2 NVMe/PCIe SSD AData Legend 960 4TB PCIe 4.0 x4 (mit dem Max Kühlkörper) im M.2 Slot, einmal am Chipsatz, einmal an CPU. Messwerte ausreichend nahe beeinander. Messung 4 und 5: Das gleiche Verhalten mit einer M.2 NVMe/PCIe SSD Patriot Viper VP4300 Lite 4TB PCIe 4.0 x4 (VP4300L4TBM28H) in den M.2 Slots. Messung 6 & 7: Hier bei einer M.2 NVMe/PCIe SSD Samsung SSD 960 PRO 512GB,PCIe 3.0 x4 (MZ-V6P512BW) Man beachet auch die Bilder zu dem Messungen unten bei dem Beitrag. C10 und fast identische Energieaufnahme ist in den Messungen belegt, egal ob CPU oder Chipsatz M.2. Deshalb würde/kann ich es bei Dir nur auf das Board/Firmware schieben. Wenn Du bei ITX ein anderes Ergebnis haben willst, bleibt Dir nur es mit anderen ITX Boards durchzuprobieren und zu hoffen, das es bei einem der Kandidaten wie gewünscht funktioniert. Das wird aber Zeit, Geduld und Geld verschlingen.
  8. Nur so, da Du schon gerade am Doker rumspielst: vielleicht machst Du Dir auch Gedanken um das Dateiformat (Erweiterte Ansicht). Basierend auf den doch gelegentlich zu lesenden Problemen, welche auf btrfs basieren, habe ich mich dafür entschieden auch im Docker auf xfs zu wechseln. Wenn man am Anfang steht ist es noch etwas einfacher.
  9. Das stützt meine Aussage, das das alte 750W ATX 2.4 Netzteil eher weniger effizient war. Für ein Desktop System vollkommen okay. Für ein 24/7 NAS .... gibt es bessere/sparsamere. Das BN341 (be quiet! Pure Power 12 M 550) wurde einfach damals von ATX 3.0 auf ATX 3.1 umbenannt, weil es zu der ursprünglichen Entwicklungszeit noch kein offizielles ATX 3.1 gab. Als ATX 3.1 dann offiziell verabschiedet war, zeigte es sich dann, daß das BN341 diese ATX 3.1 Normen auch erfüllt und man hat dann später einfach auf die Verpackung (und Webseite) ATX 3.1 geschrieben. Soweit ich las sind die beiden Versionen (abgesehen von Bauteilwechseln im Rahmen der Beschaffung) technisch eigentlich identisch. Das BN341 ATX 3.1 sollte aber etwas neuer sein (Monate/Jahre jünger) als ein BN341 ATX 3.0. Sofern beide die BN341 = 550W Modelle sind (und diese Leistung für das Build reicht) und sie das Selbe kosten würde ich somit ein BN341 ATX 3.1 bevorzugen [weil Jünger und ggf. noch (mehr) Herstellergarantie]. Aber elektrisch/im Verbrauch sollte sich da nichts relevantes ändern (wenn man mal Bauteiltolleranzen & Messungenauigkeiten im 0,x W Bereich ignoriert). Kann es sein, daß Du hier eher die Serien 12 und 13 meinst, wie es alo andeutete? be quiet! Pure Power 12 M ATX 3.0 550W (ja auch als ATX 3.1 zu haben und beide auch mit Kabeln für 12VHPWR bestückt) be quiet! Pure Power 13 M ATX 3.1 550W (ganz neu, aber weniger Deviceanschlüsse für Festplatten!) Referenz (unter anderem): https://www.tweakpc.de/hardware/tests/netzteile/be_quiet_pure_power_12m_atx3_550_650_750/s01.php
  10. Du musst die local GUI beim Booten lokal am NAS auswählen. Wenn unraid bootet wird ein blaues Manue am Bildschirm angezeigt und man hat wenieg Sekunden Zeit das GUI auszuwählen und mit Return zu starten. dann läuft es immer. Wenn Du das nicht beim Boot auswählst, zeigt unraid nur die Textmeldungen an. Wenn dann nach rund 15 Minuten der Bildschirm schwarz geschaltet wird (Bildschirmschoner) kann man meist mit Tastendruck (lokal auf Tastatur Return oder auch Space) die Textansicht wieder reaktivieren. Dann hat man eigentlich den Anmeldepromt.
  11. Ich habe mit der neuesten diagnostics eine Vermutung in Richtung Hardware.
  12. Ich sehe da leider auch nichts relevantes. Anscheinen lässt Du den Mover stündlich laufen, aber in der Syslog erkenne ich nichts, der Rechner scheint einfach hart abzuschalten (Stromausfall, FUnksteckdose mit Schluckauf, USV mit Problemen?), denn sonst wäre irgendetwas weiters zu sehen. ... Jan 11 02:00:10 Tower shfs: /usr/sbin/zfs unmount 'cache/Backup' 2>&1 Jan 11 02:00:10 Tower shfs: /usr/sbin/zfs destroy 'cache/Backup' 2>&1 Jan 11 02:00:10 Tower move: mover: finished Jan 11 02:56:02 Tower kernel: md: sync done. time=24514sec Jan 11 02:56:03 Tower kernel: md: recovery thread: exit status: 0 Jan 11 03:00:01 Tower move: mover: started Jan 11 03:00:01 Tower move: mover: finished Jan 11 04:00:01 Tower move: mover: started Jan 11 04:00:01 Tower move: mover: finished Anhand des Previous Syslogs kann ich zumindest schliessen/vermuten: a) wenn es ein Softwarebefehl oder so gewesen wäre, gäbe es einen Eintrag. Aber den gibt es nicht. Also vermute ich stark Stromversorgungs-/Hardwareproblem. b) Da der Mover gegen 6 nicht wieder verzeichnet wurde, ist das Problem zwischen 4 und 5 aufgetreten. Wenn es in den nächsten Tagen immer wieder zwischen 4 und 5 passiert sieht das sehr nach einem Zeitlichen Problem aus (amoklaufende Hausstromversorgung oder Timersteckdose oder so). Ist irgendetwas an Deiner Hausstromversorgung zwischen zwischen 4 und 5 Uhr passiert?
  13. Per Default macht unraid das nicht. Es gibt aber Leute, die das NAS gerne schlafen lassen und das eben so konfigurieren. Aufgeweckt soll dann meistens mit dem WOL werden. Aber damit kenne ich mich nicht wirklich aus, da meine NAS entweder laufen oder ganz heruntergefahren werden (und dann bei Bedarf per fernsteuerbarer Steckdose neu gebootet werden).
  14. Mir ist bei meinem Exemplar des B760M DS3H DDR4 bisher kein solches Verhalten aufgefallen, egal ob nun BN341 oder Inter-Tech 160W, 200W, Brainzap BS-ITXPSU-250W-24P Spannungswandler (an Leicke 156 12V ULL oder auch QNAP 12 Netzteil). Auch ein älteres 450W Netzteil zeigte keine solchen Ausfälle bei mir an dem Board. Hattest Du Spannungsschwankungen im Hausnetz? Hast Du eine USV vorgeschaltet? Zuviel Last am Netzteil? Wurde der Arbeitsspeicher ausgiebig getestet (mentest86(plus))? Hast Du Syslog Server /Mirror to Flash aktiviert? Dann könnte (wenn es ein Softwareverhalten war) etwas im vorherigen LOG stehen. Klar kann es eine Katze sein, wenn man im BIOS den Powertaster so eingestellt hat, dass der PC instant off gehen soll und den Powertaster mit Thunfisch eingerieben hat 🐠. P.S.: Also ich merke mir nicht jede Hardware, die eine hier schreibende Person verbaut hat. In so fern wäre es hilfreich, bei möglichen Hardwareproblemen ggf. auch einen kurzen Abriss zu geben, was (relevantes) man noch so da hat.
  15. Ich kenne kein BIOS, welches den PC, vom BIOS/UEFI ausgelöst, schlafen läßt. Das ist eigentlich eine Funktion des OS. Im BIOS ist eher einstellbar ob ein (vom OS ausgelöstes) "Suspend in Ram" erlaubt ist und dann der Ram eben (durch diese Einstellung in dem Zustand auch weiter mit Strom versorgt wird.
  16. Aktuell stehe ich auf dem Schlauch und finde bei beiden Bildern keinen signifikanten Fehler. Nur zum Test: wenn Du auch ein array nutzt, ordne als Secondary Storage mal das Array zu. Den Mover kannst Du ja so einstellen , dass immer vom Array auf den Cache geschoben wird. Kannst Du dann bei den shares eine Größe erkennen und funktioniert es dann?
  17. Leider erkenne ich in der diagnostics kein Syslog des vorherigen Systemstares. Aktiviere mal in Settings/ Syslog Server/ Mirros Syslog to flash = YES Damit wird das System mit seinen Aktivitäten auf den USB Stick geschrieben. Wenn das Problem nächstes mal aufrtritt ist in der nächsten diagnostics, welche Du uns dann hier bereitstellst , das Syslog des letzten Starts bis zum Ausfall drin. Und hoffentlich steht da dann drin, was unraid da so gemacht hat und man kann mal schauen ob da irgendetwas wichtiges verzeichnet ist, was zu Deinem Problem passt. ACHTUNG: Wenn der Fehler in einigen Tagen gefunden und behoben ist: Die Mirror to Flash funktion wieder deaktivieren, da es sonst auf Dauer den USB Stick stark schreibend belastet und der dadurch früher als notwendig Schaden nehmen kann.
  18. Die Daten auf den Festplatten sind/bleiben ja erhalten. Man kann also auch mit dem Tool "new config" das Array einfach wieder zusammen puzzeln. Man darf nur nicht versehentlich eine Parity Platte als Daten (und umgekehrt) konfigurieren. Also immer schön merken welche Platte mit welcher Seriennummer für was benutzt wird. (Und natürlich wie immer: vorher Backup aktualisieren/anfertigen.) Wenn das System die Platte nicht erkennt würde ein Rebuild auf der Platte ja nicht laufen, da es die Platte ja nicht erkennt. Wenn das System die Platte zwar erkennt, aber nicht dem array zuordnet kann man das Array auflösen und mit dem Tool "new config" wieder so, wie gewünscht zusammenstellen (Es sind ja weiterhin alle Daten exakt auf den Datendiska vorhanden und auch die Parity wurde beim Array stop vorher nicht verändert). Wenn man es (nach der neuen Zusammenstellung) starten will, gibt es im Main Tab die Checkbox, das die Parity schon okay ist und nicht neu erstellt werden soll. Dann starten und es sollte alles wie zuvor wieder laufen und man hat gleichzeitig die Datei für die Arrayconfig neu geschrieben (weil man es ja neu configuriert hat). Aber man muss (wenn die Disk wieder erkannt wird), nicht neu rebuilden, da die Daten ja auf der Disk nicht auf einmal verpuffen, nur weil unraid sie nicht erkannt hat. Wenn Datenlöschung durch einfaches entfernen einer Disk so schnell und einfach gehen würde hätten Firmen keine Bauschmerzen ihre alten und gebrauchten Festplatten mit den Geheimnissen einfach auf dem Secondhand Markt zu verscherbeln. Nur weil eine Disk nicht erkannt oder zwischenzeitlich entfernt wird, drehen sich nicht im ausgeschalteten Zustand alle Bit in Sekundenbruchteilen auf 0 zurück. Eigentlich dachte ich, Du solltest/könntest den bestehenden Stick (erst backuppen und dann) testen. Neues Geld ausgeben war bisher nicht auf meinem Radar.
  19. Es wäre hilfreich, wenn Du mal die Einstellung eines betreffenden Shares zeigst.
  20. Ich glaube nicht, daß sie danach von Zauberhand wieder erscheint. Warum jedesmal Rebuild durchgeführt wird, verstehe ich nicht so ganz... aber es ist ein schöner Dauertest.
  21. Reine Vermutung: Im laufenden Betrieb liegt unraid ja im Ram. Wenn dann no Device da steht und nicht Missing weiß er nach dem Stop anscheinend nicht, dass da mal was war. Kann es sein, daß Dein Ram fehlerhaft ist und somit nach einiger laufzeit nicht auf die Konfigdaten zum Array zu greifen kann? Alternativ: kann es sein, daß auf dem USB Stick ein Schaden vorliegt? ich würde beides mal ausgiebig testen. (Vorher Backup auffrischen/machen).
  22. Und falls dann doch noch was auftaucht, könnte man auf dem USB Stick mal schauen ob noch hartnäckige configdateien zu den shares existieren.
  23. Dein W480 Mainboard mit der CPU (doch um einiges hungriger als das N100M). Aber 8 Festplatten hatte simon262 ja sowieso nicht vor
  24. Das Warum kann ich nicht beantworten. Aus meiner Praxis (nicht im Zusammenhang mit unraid) kenne ich Konstellationen, bei denen eine Festplatte mal in einem Schacht funktioniert und in einem anderen mal nur "wackelig". So ein wackeliges Verhalten vermute/befürchte ich in diesen beiden Fällen auch. Aber einen echten Hinweis sehe ich aus den geliefeten Daten leider nicht.
  25. Nicht wirklich: https://forums.unraid.net/topic/196016-info-boot-power-write-power/ Hier habe ich am B760M DS3H DDR4 mit I3-12100 und ASM1166 (PCIE 3.0 x1) mitz Inter-Tech 200W 88882190 an Leicke 156W ULL 12V 8 Festplatten Schreib- und Lesegetestet. Boot peak ging zwar >160W, aber durchgehender Betrieb 131,4 Watt bei 8 Festplatten gleichzeitig schreibend und auch lesend. Ist zwar grenzwertig, aber machbar. Da ein N100M weniger verbraucht als der I3-12100 auf dem B760M DS3H DDR4 sehe ich ausreichend Reserve um das zu nutzen. Der Boot Peak hat mit dem B760M mehrfach geklappt (habe es später mit anderen 8 Festplatten und einem ASM1064 auch mal probiert). Aber von WOL oder so rede zumindest ich nicht.

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