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DataCollector

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  1. Die Lexar NM620 kenne ich nicht und kann ich nicht beurteilen.
  2. Ja, das sieht auch mir sehr nach 'Heizlüfter' aus und weniger nach effizientem NAS. Ich frage mich, was mit "WinServer" gemeint sein könnte. Wenn es in eine VM passt sollte es bestimmt gehen. Warum man aber einen "WinServer" und ein "Win11" parallel nebeneinander betreiben sollte... naja. ich habe keinen solchen Anwendungszweck und deswegen leuchtet es mir nicht ein. Strom in Wärme umwandelt. 😆 👍
  3. Okay, dann hatte ich das falsch in Erinnerung, keine schlchteren C-States, dafür Verbindungsabbrüche zur SSD.
  4. Eigentlich steht der Treiber im Verdacht, zwar die Anzeige tiefer C States zu ermöglichen, wobei in der Realität dennoch nicht tiefe States erreicht werden. Deshalb wird der Treiber für die 2,5GBit/s Realtek LAN Variante aus der CA in der Regel besser nicht installiert. ...was oft durch den Treiber nicht richtig funktioniert. Hast Du es mal ohne den Treiber probiert? Bricht bei Dir wrirklich die Verbindung zusammen? Leider weiß man nicht wie viele Festplatten/SSDs Du dran hast Für das mATX Mainboard wäre das idle ohne Festplatten/SSDs recht viel (ca. 10-20 Watt zuviel) und würde darauf hindeuten, das die CPU nicht wirklich in tiefe C-States geht. Kann aber ggf. aber auch direkt an der K CPU liegen. Logisch: Das Board beherrscht kein ECC. Da die ECC Bausteine dennoch (minimal) Strom, benötigen ist das vielleicht nicht so optimal. Die Samsung 990 Pro sind schon aufgefallen, das sie die C-States negativ beeinflussen. Ich mache für unraid einen Bogen um diese SSDs. Spätestens dann kannst Du die Onboard Realtek abschalten und die CA-Treiber dafür entfernen. Aber durch die Mellanox gehen die besseren C-States sowieso "flöten".
  5. Meine letzte Bestellung (01.10-25): 28TB Seagate Recertified HD3.5" SATA3-Raid ST28000NM000C (Rec.) Recertified bulk Wenn ich die als Neuware gekauft hätte wäre der Monat finanziell ein Fiasko. 💸
  6. Wäre mir zu neu. Weil man eben nichts größeres getestet hat. Die techn. Spezifikationen sollten aber die weiter unten erwähnten (zukünftig vielleicht verfügbaren) 64GB Module ermöglichen. Ich glaube Crucial oder so hat schon ein paar 64 GB Einzelmodule DDR5 im Programm. Je mehr Speicher man verwendet (und alle DDR Bänke belegt) sdesto langsamer kann der Kontroller in der CPU werden. Das war auch schon bei DDR3 und DDR4 Standardmodulen so. Das hängt mit der Signalqualität zusammen, wenn man alle Anschlüsse verwendet. https://www.computerbase.de/artikel/arbeitsspeicher/ddr5-cudimm-test.92866/ https://www.kingston.com/de/blog/system-builder/what-is-a-cudimm-csodimm Grob gesagt: Signalaufbereitung um bessere/stabilere Signale zu ermöglichen. Sehr hinkender Vergleich: USB hat eine vorgesehene Weglänge von max ca. 5m. Wenn man aber weiter hinaus will kann man einen Hub dazwischen schalten, der das ünber die Entfernung immer schlechter werdende SIgnal aufnimmt und darauf ein neues sauberes Siganl erzeugt und weiter leitet. Bei DDR5 sind die Geschwindigkeiten schon so hoch, daß es grenzwertig ist. auch deshalb hat man schon die ECC on Die entwickelt um wenigstens dort etwas retten zu können, wenn die Chips nicht mehr so ganz mitspielen (ist eben alles sehr auf Kante genäht). Und diese Taktbausteine versuchen sich dem Kabel/Leiterbahnweg zwischen CPU und Rambaustein etwas zu widmen, damit es stabiler wird (oder wenn man unbedingt PC betreiben will, man höher hinaus kommt). Genau wie bei (fast) jedem anderen Consumerboard auch: ja. Ob es funktioniert oder nicht gerantiert Dir der Hersteller aber nicht. Also selber testen.
  7. Kein Problem. sowas macht mir Spaß. Ich bastele gerne an PCs rum. (Ich habe meinen Beitrag oben noch etwas erweitert bezüglich Hardwarerrefenez und so). Mainboard sieht doch weitgehend nach Standard ATX Format aus. Nur 2 RAM Speicherslots belegt, da kann man also noch nachrüsten. 280W max Netzteil, das reicht dicke für 3-5 Festplatten der 3,5inch Klasse. Wie oben anhand des Handbuches vermutet 5 SATA Ports, laut Handbuch alle für SATA 3 geeignet. Und in dem Bild vom HDD Rahmen sind links ja auch 4 der speziellen HP Festplattenschrauben zu sehen. Damit kann man zumindest eine Platte schon mal befestigen. Die vorgesehenen Befestigungen innen erfordern keinen Rahmen sondern Schrauben Entweder bei ebay oder amazon oder ALi schauen da gibt es sowas auch. Okay. Wie wäre es mit 2x 8TB Festplatten für den Anfang? (1x P + 1x D) Wenn Du so 18TB im Auge gehabt hättest: ja. 18TB kosten knapp um/unter 300 Euro. Da Dein Ziel aber eher 8-10TB ist ist auch 1x Daten + 1x Parity für 300 machbar. Wenn Du eine gewisse Ausfallsicherheit willst würde ich im Array mit Parity arbeiten. Ich weiß nicht ob Du auch ein Backup zusätzlich hast, wenn wenn dem Array was schlimmes passiert könnten auch mir Parity Daten verloren gehen. Da ich Backup wichtiger finde könnten bei dem Budget vielleicht auch einfach nur 1 Datenfestplatte ins Array und eine externe USB Datenfestplatte für gelegentliche Backups als unassigned Device sogar sinnvoller sein. ja, so sehe ich es (ich habe aber für mich noch ein paar der klassichen Lizenzen, die sowieso lifetime sind). Das musst Du dann entscheiden. Also zuerst meine persönlcihe Sichtweise (andere sehen das vielleicht anders) Egal ob neu, refurbished, recertified, generalüberholt, gebraucht von Privat oder aus eigenem Bestand: Jede Festplatte kann jederzeit ausfallen oder zumindest eine Problem haben. Bei Neuware hat man dann optimalerweise Garantie und bekommt (ggf. unter Aufwändung von Versandkosten) Ersatz, der dann aber auch ggf. nicht "neu" ist. Dafür bezahlt man oft mehr. Bei recertifierd hat wenigstens der Hersteller (oder ein vertragsunternehmen) das Laufwerk geprüft, ggf. repariert und es soll dann wieder den Werksvorschriiften entsprechen. Bei refurbished hat irgendjemand versucht eine Platte wieder in einen brauchbaren Zustand zu versetzen, das kann aber dennoch beispielsweise defekte Sektoren beinhalten. (sowas würde bei mir sofort wieder zurück gehen.) Bei generalüberholt ist mal ein General (oder irgendwer) dran vorbeigelaufen, hat die vielleicht entstaubt und meint das reicht. gebraucht von privat oder auch aus einem Bestand ist immer eine Sache des Vertrauens. Die Preise sind in dieser Liste in der Regel absteigend, von neu = teuer zu grbaucht = billig. Da ich bei Neu (mit 5 Jahren Herstellergarantie) gerne eine Grenze von 15 Euro/TB ansetze habe ich in letzter Zeit dann doch eher recertified Ware gekauft. Da ich alle meine Festplatten vor Einsatz im Wirkbetrieb mindestens einmal teste, sehe ich für mich kein Problem. Wenn frisch gelkaufte mit Defekten im Test auftauchen werden die getauscht/Widerruf etc... Somit sind die im Einsatz befindlichen alle fehlerfrei gewesen. Dass sie dennoch alle jederzeit ausfallen können, hatte ich oben ja angedeutet. damit muß man leben. Backups sind wichtig!!! Und ja, ich habe im Laufe meines Computerlebens alle diese Kategorien schon gekauft. Weitestgehend problemlos. Ich habe gewisse Erfahrung: ja. aber meien Meinung ist eben nur persönlich. Ich habe keine 'Skrupel' vor recertified- oder Gebrauchtware. 2x 8 oder 10 TB Festplatten (1Datenfestplatte im Array + 1 Backup extern). Ich finde ein Backup (das auch überlebt, selbst wenn der PC ganz abfackelt) für die daten wichtiger als eine Ausfallsicherheit, die durch Ransomware, Feuer, oder so gleich mit hopps geht.
  8. Okay, ich kenne jetzt nicht so ganz den internen Aufbau. aber oft sind die mit proprietären Mainboard-Netzteilkombinationen augestattet. Dann fällt ein anderes Gehäuse "flach". Aber da das System ja schon Skylake (6.) Generation (I5-6500 4 Core ohne HT mit iGPU) hat, sollte diese Basis generell ausreichen für ein unraid NAS sein. Das ist damit alles möglich. Zu Docker: Die Docker-Sachen sind simpel und die CPU sollte das problemlos neben her machen können. Zu NAS: hier kommt es darauf an, wieviel Speicherkapazität gewünscht ist. Je mehr NAS Speicher Du haben/einbauen willst, desto eher muß man schauen wie viele dieser 3,5inch Festplatten man im Gehäuse einbauen kann. Ich habe schon MidiTower gesehen, in die man mit etwas Bastelei schon so 4-6 der 3,5inch Festplatten rein bekommt. Kannst Du mal Bilder von der Front und dem geöffneten Seitenteil zeigen (oder eine Link, wo man genau das Modell sehen kann)? EDIT: ist es der hier? https://support.hp.com/at-de/product/details/hp-elitedesk-800-g2-tower-pc/7633297 Auch wäre interessant wie viele SATA Anschlüsse, wie viele PCIe und wie viele M.2 Slots das Board hat. Auch war M.2 zu der Zeit noch neu, so daß einige M.2 nur SATA beherrscht haben. Es wäre also hilfreich mehr über Dein bestehendes System zu erfahren. Wenn Du nur so bis 20 TB gesamt ohne Parity haben willst reicht eigentlich in dem PC eine Festplatte im Array und Deine vorhandenen SSDs für Caches. Das spart massiv Geld und Du bleibst damit bei knapp 300 Euro. Okay, aber abgesehen von neuen Features stellt sich die Frage ob man da wirklich unbedingt jedes Update braucht. unraid ist jetzt schon ein ziemlich tolles System und man braucht nicht unbedingt die ganzen neuen Features, die vielleicht in >1/2 Jahr dazu kommen (wenn man nur die von Dir beschriebenen Anwendungen hat). Dann ist es umso wichtiger zu erfahren, wieviel NAS Speicherplatz Du haben willst für Deine "Medien / Dokumente und Backup" Reden wir von 4TB, 10, 16, 20 oder noch mehr? 3x4TB = 12TB Nutzkapazität ohne Parity oder 8TB Nutzkapazität mit Parity? Ram: Die CPU ist für max. DDR4-2133 ausgelegt. Ich gehe von DDR4 STandard (und nicht so Notebook-) Modulen aus. Das sollte sich bei Bedarf auch preisgünstig finden lassen. Normale Festplatten in einen Pool geht auch, aber ich sehe da keinen wirklichen Vorteil gegenüber dem Array. Ich glaube ich verstehe daraus: Du willst 3x 4TB ins Array und davon 1 als Parity? = 8TB Nutzkapazität im Array? Ja, das ist machbar und ich sehe da auch kein wirkliches Problem. Wenn Du Deien bestehenden 256Gb SSDs damit meinst, die würde ich als Cache(s) im unraid belassen/einsetzen. Ich würde sie als 2 getrennte Caches verwenden. EIuner beinhaltet Docker (und ggf. kleine VM), der andere ist Cache für das Array. Wenn ich recht habe und das Mainboard in Deinem HP System proprietäre Bauform hat, kannst Du es nicht (ohne massiven Bastelaufwand) in ein anderen Standardgehäuse verfrachten. Wenn ich damit recht habe: "Schick" kann man auch ein bestehendes Gehäuse ggf. mit etwas Lackierung oder so gestalten. Das hängt eben auch von der Datenmenge ab (siehe Frage oben, auf welche Größenordnung Du abzielst) udn wieviele SATA Ports (oder PCIe SLots für Zusatzkontroller) Du hast. Wie gesagt. mehr Informationen zum System wären hilfreich. Skylake war ja gerade zwischen PCIe 2.0 und PCIe 3.0. Es kann also sein, daß einige PCIe Slots nur PCIe 2.0 beherrschen oder so. Oder wie erwähnt M.2 nur SATA kann. Gerade bei solchen Bürosystemen wurde an den Stellen gespart. Ja, vielleicht und nein. Ich drösel das mal für unraid auf: Das Array (Verbund von Festplatten) läßt die Festplatten so oft wie möglich schlafen (zum energiesparen) deshalb ist 24/7 Dauerlauffähigkeit NICHT wichtig. Wenn man kein Geld sparen will oder die 30 Sekunden aufweckzeit einer Festplatte im array nicht haben will, kann man natürlich das Array auch so konfigurieren, daß die Festplatten durchlaufen,. dann wäre 24/7 Dauerlauffähigkeit wichtig. Das Festplatten als "NAS" benannt werden ist dabei egal. Wenn man ein Array aus 2 Daten + 1 Parity Festplatte aufbaut wird dei Parity bei Schreiboperationen am Meisten beantprucht und beeinflußt die Schreibgeschwindigkeit signifukant. Deshalb sollte die Parityfestplatte die schnellste von allen sein und hier ist es deshalb SEHR ratsam auf CMR und hohe Drehzahl zu achten. Die Datenfestplatten hingegen werden sowieso langsamer beschrieben. Da kann man auch SMR einsetzen, wenn man akzeptiert, daß sie bei Dauerbelastung (hunderte GB an einem Stück) schreibend dann auch langsam werden. Lesend sind SMR und CMR annähernd gleich flott. Wenn das Geld knapp ist könnte man also 1x Parity CMR problemlos mit mehreren Datenfestplatten SMR im klassischen unraid Array mischen. Wenn man hingegen alles in einen Pool wirft sollten alle Festplatten möglichst flott sein,. weil ein Pool dann eher als Raid funktionktiert und da alle Platten (fast) gleich stark belastet werden. (Einer der Gründe warum ich klassiche Festplatten im unraid Pool nicht wirklich gut finde.) "Red" ist eine Marketingbezeichnung und in meinen Augen zu teuer/Geldverschwendung in einem klassichen unraid Array. Ironwolf sind gut, auch etwas teuerer, aber auch nicht nötig. Skyhawk sind für Videoüberwachungssysteme gedacht, auch nicht notwendig. Exos sind für Serversysteme meist sogar billiger als die Red, Ironwolf/Skyhawk Modelle, und eigenne sich auch für Nas oder auch Desktop. Im Prinzip sind diese Bezeichnung primär Marketing. DIe Eckwerte müssen passen und da das klassische Unraid Array (energiesparend) eben Festplatten eben NICHT 24/7 dauerbelastet sind auch normale Dektop Festplatten vollkommen ausreichend. Achja: und bevor man meint neue Festplatten seien besser als gebrauchte: JEDE Festplatte kann jederzeit ein Problem bekommen. Mal abgesehen von Vorurteilen: warum sollte das so sein? Edit 2: Wenn ich das richtige System gefunden habe hast Du folgendes vor Dir Hardware Referenzhandbuch: http://h10032.www1.hp.com/ctg/Manual/c04844136.pdf 4x DDR4 Speicherslot (DDR4-2133 MHz oder besser) 5x SATA Ports (alle SATA 3.0 ca. 6GBit/s) 1x PCIe x16 Slot elektrisch x16 vermutlich PCIE 3.0 1x PCIe x16 Slot elektrisch x4 Standard unbekannt 2x PCIe x1 Slots Standard unbekannt Tower Gehäuse: intern Frontkäfig 2x 3,5Inch + 1x 2,5 Inch extern 5,25 inch ließe sich auf 3,5 Inch adaptieren Auf Bodenplatte ließe sich auch ein Käfig für 2 bis 3 Stück 3,5 inch Festplatten anbringen Bei der Idee ein klassisches unraid Array mit 3x 3,5 Inch (3x 4TB) aufzubauen kannst Du also 2 3,5 inch Festplatten untern verbauen, eine weiter per 5,25 Adapter anbringen. Eine Deiner bestehenden 2,5 inch SSDs kann dann inern auch unter die festplatten, die zweite kann man irgendwo hin intern verbauen. Da ich nicht erkenne kann wieviele Stromkabel Du hast sind ein paar Y-Kabel wohl notwendig. Auch brauchst Du für die Festplatten die HP typischen Spezialschrauben, aber meist sind im Gehäuse irgendwo ein paar davon verbraucht. Fertig ist Dein System. Bei Bedarf kann man in den PCIe Slots auch noch ein paar M.2 NVMe SSD nachrüsten.
  9. Ist das ein Mini PC (Kantenlänge ca. 17cm) oder ein größerer Desktop? Das kommt darauf an, was man damit eben machen will. Abgesehen von der Testlizenz kenne ich keine unraid-Lizenz, die ein Ablaufdatum hat. Die neuen Lizenzformen bieten aber ein Datum, ab dem sie keine kostenlosen Updates mehr erhalten. Dennoch sollte unraid selber mit den Lizenzen auf dem dann letzten Stand weiter laufen. Beinhaltet diese 300 Euro Grenze auch die Anschaffung weiterer Festplatten/SSDs? Dann wird es sehr knapp. Wenn Du mit den 300 Euro nur den PC ohne Massensüeicher meinst (weil Du auch ggf. vorhandene zuvor genannte Speicher weiter verwenden kannst) ist das zwar immer noch knapp aber machbar. Leider ist die aktuelle Preissteigerung der RAM Bausteine ein Schlag in die 300Euro Magengrube. Ich glaube ich habe in Deiner Auflistung kein Jellyfin oder Plex gelesen, somit würde sich auch ältere/gebrauchte Hardware anbieten. Oder willst Du zwingend alles "neu" haben? Du schreibst "rein": Das weckt in mir die Hoffnung, daß es kein Mini/Tiny/USFF PC ist. Wieso interessiert Dich bei einem NAS die Optik?
  10. Da ist vollkommen korrekt. Als ich PCIe 5.0 NVMe SSD ins Spiel brachte (um zu zeigen wie [aus aktueller Sicht] verrückt) die Vorgaben noch NeoTechno sind war das eben hoch ins Regal gegriffen um das von ihm gewünschte "Maximum" zu erreichen. Ich zitiere: "Eine NAS mit maximaler Übertragungsgeschwindigkeit". Das absolute Maximum ist aktuell mit PCIe 5.0 zu machen. Das er gar nicht das "Maximum" will, hat er ja später erst geschrieben.
  11. Ein NAS für Thunderbolt Übertragung wäre schon sehr exotisch. So viele bis die gewünschte Kapazität erreicht ist + die 2 Parity bei Raid6 Problem ist eben nur, daß man entweder ein heftig teures Mainboard mit entsprechenden Schnittstellen braucht oder eine (mehrere) PCIe Switchkarten um so viele NVMe SSD anzuschließen. Ein NAS ist dafür gedacht 24/7 durchzulaufen. Dafür ist unraid auch gedacht. Wenn man es nur bei Badarf eimschaltet, kann es seine Wartungsarbeiten nicht durchführen. Wenn das erste System viel platz hat und der sehr flott ist und das 2. System wegen dem "spiegeln/kopieren" auch mindestens soviel Platz braucht wird entweder das erste System doch lange im Betrieb bleiben müssen um die Daten auf das Langsame zu übertragen oder man sollte das 2. System ähnlich schnell machen. Gute NVMe SSD sind eben doch um einiges schneller als HDDs. Und wenn das erste System mit 10GBit/s läuft und das Zweite mit 1 GBit/s ist das Zweite also im Optimalfall nur ca. 1/10 so schnell angebunden.
  12. Was ist denn Dein Maximum? Reden wir von 25 GBit/s oder gar 100GBit/s LAN oder wie schnell soll es werden? Aktuelle Entwicklungen bei Ethernet sollen sogar schon bis 400GBit/s gehen. Das ist jetzt nicht unbedingt das Anwendungsgebiet von einem NAS, bzw. unraid. Wenn es maximal schnell sein soll: gar keine. Gute und viele NVMe SSD PCIe 5.0 wären hier anzuraten. Also mechanische Festplatten setze ich meist mit 250MByte/s an (Peak um 300). Schon 10GBit/s Lan schafft rund 1000MByte/s. Willst Du also schnellere Übertragung, als die Festplatten liefern können? Oder redest Du wirklich von bis zu 16 TB NVme SSDs? Dann sollten wohl 4x4TB NVme SSD per PCIe 3.0 oder 4.0 über eine PCIe 3.0 oder 4.0 Switchkarte vielleicht ein möglicher (+teurer + stromaufwändiger) Weg sein. Maximale Redundanz....: Also (falls Du doch von dem klassischen unraid Array redest): 1 oder 2 Datenfestplatten mit 2 Parityfestplatten Im Pool also immer irgendetwas mit 2x Parity (vgl. Raid 6). Ab und zu abgleichen geht. live spiegeln - wüßte ich nicht. Dein Hauptsystem wird nur bei Bedarf gestartet, aber das Backup soll immer laufen? Wenn es so schnell wie möglich/live wie Möglich spiegeln/kopieren soll (um nicht das erste System auszubremsen), muß es aber die Daten auch so schnell aufnehmen können. Ich gebe zu, ich verstehe noch nicht so ganz, was Du da wirklich machen willst, wie das zusammen passen soll.
  13. Die Screenshots deuten darauf hin, daß alles dort gut/energiesparend enabled ist. Da gibt es also nichts mehr zu enablen. Wenn also Powertop auch noch zusätzlich aktiviert wird, ist alles gemacht, was auf diesen einfachen Wegen möglich erscheint. Jetzt könnte man nur Stück für Stück alle PCIe angebundenen Komponenten vom mainboard entfernen/disablen, um zu sehen, ob es dann doch noch irgendwann besser wird.
  14. Ich habe von Linux und auch diesen Tiefen eines BIOS/UEFI keinen Schimmer. Ich habe aber mal ein bisschen mit 'ner Suchmaschine geforscht und sollte der Feheler eher so lauten "ACPI BIOS Error (bug)", gibt es mehrere Treffer, die im Großen und Ganzen darauf hindeuten, daß die ID Tabellen im BIOS/UEFI nicht korrekt sind. Deshalb muß das OS (unraid) beim Booten versuchen das Beste daraus zu machen und ... naja anscheinend kommt es da dann doch nicht so ganz klar. Nur so als Idee/Test: läuft das System denn unter Windows (mit Herstellertreibern)? Ich las, daß einige Hersetller (unabsichtlich oder mit Absicht) falsche IDs angeben und dann Treiber (mit)liefern, welche diese falschen IDs dennoch korrekt zuordnen um normal zu funktionieren. unraid hat natürlich keine solche Produkt/Herstellerspezifische Treiber und kann dan neben wohl nur raten. Okay, das ist einer der Nachteile vieler China Mini PCs. Die Herstellerunterstützung ist 'outside of Mainstream' eher dürftig bis gar nicht vorhanden. Verkäufer/Hersteller mal deswegen anschreiben (mit genauen Fehlermeldungen)? Probieren kannst Du es ja. Ich habe da wenig Hoffnung. Aber wie gesagt: das ist nicht so ganz meine Welt.
  15. Als die Preise noch "normal" waren (ca. 60Euro/32GB Modul SPD Standard) waren Crucial DDR4 RAM 32GB 3200MHz CL22 CT32G4DFD832A sehr beliebt und empfohlen. https://geizhals.de/crucial-dimm-32gb-ct32g4dfd832a-a2169889.html Ich kaufe aber gerne nach Preis und aktuell wären die mir mit knapp unter 100 Euro zu teuer. Nach Eckpunkten und Preis gelistet: https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=7500_DDR4~7501_DIMM~7569_32GB~7761_UDIMM%20Non-ECC~7805_ab%203200MT%2Fs&offset=0&sort=p&promode=true&hloc=de ... würde ich aktuell mal die Lexar ausprobieren (weil im Moment billiger): https://geizhals.de/lexar-dimm-32gb-ld4au032g-b3200gsst-ld4au032g-r3200gsst-a2593500.html?hloc=de Solange sich ein Modul an das JEDEC-Standardprofil (DDR4-3200/CL22) hält sollte alles laufen.
  16. Da diverse Mini PC Lösungen dann ggf. bei Erweiterung darauf hinaus laufen, daß man dann doch mehr Speicher/HDD haben will udn dann auf USB zurückfällt: keinen. Wenn man keine externen USB HDD/SSD betreien will: jeden, der eben stabil ist. In der Regel bauen die Hersteller diese Geräte so, daß diese stabil laufen. Je nachdem, welche Rechenleistung man braucht würde ich am unteren Ende mit N100 Modellen beginnen und wenn man mehr will eben zu höher "motorisierten" Geräten greifen. Ob man dann einen Mini Dell, HP USFF, Lenovo Tiny oder Asus Mini oder sonst was wählt ist ziemlich egal. Je neuer die Hardware ist, desto wahrscheinicher sind 2 mögliche NVMe SSD Steckplätze. Wenn es kein Mini PC ist, sondern ITX, mATX oder s als Bauform, sind dann mehrere m.2 NMVe fähige Steckpätze (oder adtierbare PCIe) immer üblicher.
  17. Da die alte Parity sowieso entfernt und eine neue Parityplatte neu aufgebaut wird. erschließt sich mir auch das nicht. Wenn die "ursprüngliche" Parity ausgebaut wurde hilft die nict, wenn eine Datenplatet ausfällt. Und da ich als ersten Punkt schrieb "externes Backup Deiner Nutzdaten (auf den Datenfestplatten) anlegen/aktualisieren." ist der Ausfall einer oder gar mehrerer Datenfestplatte(n) auch kein relevantes Problem für die Daten. Man hat ja das eine (beovrzugt soger mehrere) Backup. Nein, da ja vorher ein Backup angelegt/aktualisiert werden sollte.
  18. Chip/Baustein kaputt oder nur defektes BIOSfile im Baustein? Redest Du gerade über Software (Datei) oder Hardware (Chip)?
  19. Die (im Handbuch empfohlenen) und bei mir verbauten sind: Samsung UDIMM 16GB, DDR4-2666, CL19-19-19, 2RX8, ECC (M391A2K43BB1-CTD) DDR4 DIMM 288-Pin UDIMM ECC (Unbuffered) 2666MT/s 1x 16GB Sideband ECC Jedec: PC4-21300U Spannung 1.2V (JEDEC-Normspannung) Organisation: dual rank, x8 JEDEC-Standardprofil (DDR4-2666/CL19) Was etwas flotter ist als das, was meine CPU offiziell kann: https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/126688/intel-core-i38100-processor-6m-cache-3-60-ghz/specifications.html Intel® Core™ i3-8100 Prozessor 6 MB Cache, 3,60 GHz Max. Speichergröße (abhängig vom Speichertyp): 64 GB Speichertypen: DDR4-2400 Max. Anzahl der Speicherkanäle; 2 Max. Speicherbandbreite: 37.5 GB/s Unterstützung von ECC-Speicher: Ja Somit reicht das bei mir gut aus. Wenn Dir ECC wichtig ist ist es sinnvoll, sich an die getesteten Module aus dem Handbuch zu halten. Wenn Ecc Dir unwichtig ist, würde ich aus heutioger Sicht auch 320ß0 Standard JEDEC Module kaufen und hoffen, das die Mischung sauber läuft. Gerade beim Speichertiming kann eine Mischbestückung zu komischen Resultaten führen. In jedem Fall nach Einbau erst einmal ausgiebig testen.
  20. Wie ich schon mal schrieb: wenn man weiß daß es recertifizierte Platten sind und der Preis stimmt: ja. Ich habe zuletzt diverse 28TB recertifiziert gekauft, bisher keine Probleme. Im selben System sind auch schon andere Seagate Recert. Platten aktiv.
  21. Seagate IronWolf Pro ST16000NE000 interrne NAS Festplatte 16TB HDD, 3.5 Zoll, 7200 U/Min, CMR, 256 MB Cache, SATA3 (Generalüberholt) 259 Euro Das wäre mir zu teuer, weil ich "18TB Seagate Factory Recertified IronWolf Pro NAS ST18000NE000 7.200U/min 256MB 3.5" (8.9cm) SATA 6Gb/s" für 229 Euro (+Versand) bekommen kann. https://www.mindfactory.de/product_info.php/18TB-Seagate-Factory-Recertified-IronWolf-Pro-NAS-ST18000NE000-7-200U-m_1613849.html
  22. Das ist individuell, je nachdem, was Du kannst, willst & Dir möglich ist und was Du als Ziel für das Backup der Daten in Deinem Array nutzt. Ich greife auf meine mir wichtigen Nutzdaten/Dateien des unraidsystemes per SMB (share Freigabe) mit TotalCommander unter Windows zu und kopiere sie auf das Zielsystem (wenn es ein WIndowssystem ist ist es bei mir auch die Basis für den TotalCommander), da ich die Daten direkt spiegele und Differenzen bei einem späteren Prüflauf mit meinen erzeugten Checksummen auffallen. Das ist aber eine sehr auf mich zugeschnittene Methode, da es bei mir um hunderte TB geht. Sollte Dein Zielsystem ggf. ein anderes NAS sein, kannst auch Du dort ggf. ein Programm laufen lassen, daß über SMB die Daten von unraid zieht. Du darfst auch gerne ein geeignetes Backupprogramm verwenden. Wenn Dein Zielsystem bisschen weniger Platz als Dein Quellsystem (unraid) hat, hilft eine Komprimierung & Deduplizierung der Daten im Ziel. mgutt hat für unraid ein Script geschrieben und im Forum bekannt gegeben.
  23. USB "Karte"? Riser mit Kabelverlängerungen existieren.
  24. Da diese sowieso entfernt und die Parity komplett neu aufgebaut wird erschließt sich mir dieser Punkt nicht (auch nicht nach Deiner Begründung). Selbst wenn die Parity platte falsche Daten hat, hat das ja keinen Einfluß auf das (Re)build der neuen Festplatte. Ich sehe hier einen Zeitverzug, der je nach Größe der Parity einige Zeit schlucken kann. Falls Du damit auf einen ggf. physikalischen Schaden der Dist anspielst: das kann man während dem Parity Rebuild (Punkt 8+9) zeitgleich per UD Preclear prüfen (wenn Die Platte von unraid erreichbar ist (beispielsweise per ext. USB Gehäuse anschließen zum testen)) oder in/an einem externen PC. Dem schließe ich mich vollumfänglich an. 👍
  25. Freut mich, daß es wieder geht. Ich interpretiere Deine Anfrage so: Du möchtest in einem klassischen unraid array mit mehreren intern verbauten (SATA angeschlossenen) Festplatten die einzig vorhandene Paritätsfestplatte mit Größe X gegen eine andere SATA Festplatte tauschen, die dann größer (Größe Y) ist und zur neuen Parität werden soll. Aus dem Bauch heraus: externes Backup Deiner Nutzdaten (auf den Datenfestplatten) anlegen/aktualisieren. Seriennummer der Paritätsfestplatte notieren. unraid stoppen (Bei Hardwareumbau ist es empfehlenswert unraid herunterzufahren und PC dadurch auszuschalten.) Paritätsfestplatte entfernen (anhand der Seriennummer prüfen, daß man auch die richtige erwischt hat). Neue Festplatte anschließen (ggf. Seriennummer merken). unraid starten. Unraid merkt daß die Parity fehlt. Dort kann man dann die neue Festplatte eintragen (Seriennummer vergleichen). array starten (damit baut unraid die Parity neu auf. Je größer die Paritydisk, desto länger dauert es. Falls Plugins (Dynamix Cache) beim Arraystart auf den Disks anfangs rum liest, läuft der Aufbau anfangs etwas langsam, wenn siuch dei Plugins beruhigt haben geht es aber mit nativer Geschwindigkeit der Festplatten wieder schneller.) Warten bis Parity erstellt ist: Fertig. Zum Thema Zeit für Aufbau der Parität: das hängt von Geschwindigkeit der langsamsten benutzten Festplatte und deren Größe ab. 28TB Parity brauchen bei mir knapp über 2 Tage.

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