hawihoney

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Everything posted by hawihoney

  1. Wo hast Du denn das /mnt/tmp her? Wieso nicht /tmp/Plex, o.ä.? Nur so am Rande. Hast Du denn auch r/w/slave bei den Mappings angegeben (z.B. /storage oder /output)? Teste mal in der Container Konsole von Handbrake mit "ls -la /storage". Außerdem soll das Ergebnis wohl nach /output, oder?
  2. Damit verlierst Du auch Deine Abspielstatistik. Willst Du das? Sichern der Abspielstatistik: # Den Pfad zur Datenbank musst Du anpassen. Bei mir startet das mit /mnt/pool_nvme/system/appdata/plex/... # Den Pfad zur Sicherung musst Du ebenfalls anpassen. Bei mir startet das mit /mnt/disk17/Backup/Tower/system/appdata/plex.settings/ echo ".dump metadata_item_settings" | sqlite3 /mnt/pool_nvme/system/appdata/plex/Library/Application\ Support/Plex\ Media\ Server/Plug-in\ Support/Databases/com.plexapp.plugins.library.db | grep -v TABLE | grep -v INDEX > "/mnt/disk17/Backup/Tower/system/appdata/plex.settings/settings.sql" - Plex Container stoppen - Plex Container löschen inkl. Image- - den Appdata Pfad zu Plex komplett löschen (bei mir /mnt/pool_nvme/system/appdata/plex). Achtung, gefühlt Trillion Dateien und Ordner - auf dem boot Stick in /boot/config/plugins/dockerMan/templates-user die gespeicherte XML der Plex Konfiguration löschen Das müsste es sein. Bist Du Dir sicher, dass Du nicht eine Netzwerk Einstellung "versaut" hast. Je nach Umfang Deiner Bibliothek und Deinen Einstellungen ist Plex sehr umfangreich. Ich habe mir deshalb zusätzlich noch Screenshots von allen Einstellungen und Bibliotheks-Einstellungen auf Seite gelegt.
  3. Oh, this is happening to me all the time as well. Just put a picture into the clipboard and paste it into the text. The picture appears twice, always. I need to remove one picture then, always. There's a report in the forum section.
  4. Guck mal hier: Hat wohl was mit dem MyServers Plugin, einem Redirect nach HTTPS zu tun. SSL yes ist wohl das Geheimnis.
  5. Da wir über WebDAV zugreifen scheint das kein Problem zu sein. Da passiert wohl ein Folder-Rescan on-the-fly bei jedem Zugriff. Selbst wenn ich über SMB eine Datei erstelle ist sie sofort in der Nextcloud UI sichtbar. In all den Jahren habe ich nur einmal einen occ:scan durchgeführt.
  6. Speicher Dir doch einfach die Flash-Backups. Solange es keine grundlegenden Änderungen an den Platten-Konfigurationen, etc. gibt, geht das problemlos. Jeder Flash-Backup ist eine in sich stimmige Konfiguration.
  7. Der Grund: Nextcloud erstellt Objekte mit User: rwx, Gruppe: r-x, Welt: r-x. Nur der User, mit dem erstellt wurde, hat Schreibrechte - in der Regel ist das "nobody". Somit kann Dein SMB-User i.d.R. nicht überschreiben. Ein Patentrezept kann ich nicht bieten da es verschiedene Herangehensweisen gibt. Die haben aber wiederum alle Nebenwirkungen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich greife als Windows-User über WebDAV auf die Nextcloud zu. Zusätzlich läuft bei mir mehr oder weniger regelmäßig ein User Skript mit einem angepassten New Permissions über die Ordner und Dateien und passt auf nobody:users und entsprechende Berechtigungen an. Ich bin nicht glücklich mit dieser Lösung aber sie funktioniert. Allerdings brauchen wir hier keine Abgrenzung der User.
  8. Guter Hinweis. Das werde später mal testen - also beim Umstieg auf Multiple-Array - in zwei Jahren oder so. Ich gehe nur ungern an die Hardware. Nur dann wenn etwas wirklich kaputt geht oder ich umbauen muss. Bei Multiple-Array Support werde ich definitiv umbauen. Im gleichen Zuge werde ich dann auch den BIOS-Update durchführen.
  9. Vielen Dank. Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB. "Lustigerweise" ist es immer die selbe, die nach einem REBOOT fehlt. Ich komme dann bei Gelegenheit mal auf Dich zu. Haben uns lange nicht mehr gesehen
  10. Der Upgrade auf das heute morgen erschienene Unraid 6.10.1 hat mich ganz schön ins Schwitzen gebracht. Das hat allerdings nicht unbedingt etwas mit Unraid zu tun - eher mit dem Motherboard. Klären würde ich das allerdings trotzdem ganz gerne. Normalerweise fahre ich meinen kompletten Server nach dem Aufspielen des Upgrade komplett herunter (SHUTDOWN), renne in den Keller und drücke auf den Power-Knopf zum Wiederhochfahren. Diesmal war ich zu faul und habe in der Unraid GUI auf REBOOT gedrückt. Nach dem Wiederhochfahren fehlte eine NVMe M.2. Ich habe das dann ein paar mal ausprobiert. Bei jedem REBOOT fehlt die eine der beiden NVMe M.2 (immer die selbe). Beim SHUTDOWN fehlt sie nicht nach dem Wiederhochfahren. Mir sind die Unterschiede und Details zwischen Cold-Boot und Soft-Boot noch aus meinen Assembler Zeiten bekannt, aber wie kann heutzutage so etwas noch passieren? Kennt jemand dieses Phänomen? Das Board ist ein "Supermicro X12SCA-F Version 1.01" Das BIOS ist ein "American Megatrends Inc. Version 1.1. Dated: 03/02/2021". @mgutt hast Du ggfs. eine Idee? Gibt es evtl ein BIOS Update das dieses Problem adressiert? Vielen Dank.
  11. Some years ago I did it that way: https://www.linuxserver.io/blog/2017-05-10-installing-nextcloud-on-unraid-with-letsencrypt-reverse-proxy Is it what you want or do you need Office as well?
  12. Vielen Dank. Habe jetzt Home Assistant In einer VM laufen. Allerdings ist die mir schon 2x hängen geblieben und ich musste mit virsh massiv eingreifen. Der VM Tab in Unraid blieb in beiden Fällen einfach leer. Mit dem Abschießen der HA VM lief dann alles wieder wie gewohnt. Das muss ich mal weiter beobachten. Denn bisher habe ich noch gut wie nix mit dem Teil gemacht. Darf ich fragen was Deine Favoriten sind - an Automatisierungen und Addons? Kaco habe ich übrigens gefunden. Dafür auch meinen Dank:
  13. @bonienl Tried the "Upload" button for the first time. Seems that my uploads never complete. The upload indicator is stuck on 99% always. At that time the disk is idle. Switching to a different GUI tab and returning to the File Manager fixes the display. Thanks for listening.
  14. Lustig. Hab gerade alles gelöscht da ich die verschiedenen Installationsarten gefunden habe. HA Container sind echt eingeschränkt.
  15. Hab mal über die Container Konsole geprüft. 1,3 GB, davon 1,2 GB in /usr/lib/python3.9
  16. Danke, frage mich echt wo die ganzen Informationen abgelegt werden. Werde mal das RAM und Docker im Auge behalten. Arbeite mich gerade erst - seit heute - in Home Automation ein. Habe unsere drei Mitsubishi Wärmetauscher, Plex, Fritzbox, Nextcloud, ... einbinden können. Unser Kaco Wechselrichter ist nicht bekannt. Da will ich mir selbst etwas programmieren. Wie ich den abfragen - und das Ergebnis interpretieren kann - weiß ich schon. Muss mich nur noch einlesen wie ich das mit Python ins HA Ökosystem bekomme.
  17. Pure luck If the company behind Plex publishs documents about how to proper name folders and files it's wise to follow their official manual. Lot's of your additional characters are whitespace class or simply ignored like anything in (). They will become ignored by Plex. If it did work for you in the past, ok. If it fails with some content in the future you know what to do then.
  18. Ich unternehme gerade meine ersten Gehversuche mit Smart Home. Ich habe den Home Assistant Container installiert und mit diversen Geräten ausgestattet. Spaßeshalber habe ich mal in dessen /config Ordner geschaut und finde dort nur knapp 3 MB. Wo legt der Container seine Daten ab? Weiß das jemand? Oder braucht der nicht mehr? Vielen Dank.
  19. Not only. AFAIK Plex uses it's own CDN to feed the metadata to your server. The metadata is collected from various sources and combined on their site. It looks like that in the Plex XML files (e.g. a movie): <Guid id="imdb://tt0841044" /> <Guid id="tmdb://1845" /> <Guid id="tvdb://7803" /> Here's the link to the "new" movie scanner.
  20. Why not use the official naming rules for Movies and Shows? I use IMDB for movies and TVDB for shows like that: Movie (2022)/ Movie (2022)/Movie (2022) {imdb-1234567}.mkv Show (2022) {tvdb-12345}/ Show (2022) {tvdb-12345}/S01E01.mkv
  21. FYI: Wer das Plugin "Unassigned Devices" installiert hat und auf das heute erschienene Unraid 6.10 umstellen wird, sollte unbedingt neben den Unraid Update Hinweisen vorab den Beitrag zum Update des Unassigned Devices Plugin lesen. Dies vor allen Dingen wenn man mit NVMe oder SSD Devices im Unassigned Devices Plugin arbeitet - wie ich. Üblicherweise aktualisiert man vor einem Upgrade von Unraid die Plugins und Container. Leider fiel eine kritische Änderung am Unassigned Devices Plugin mit dem Release von Unraid 6.10 zusammen. Beides wurde heute zeitgleich veröffentlicht. Beim Start des aktualisierten Unraid 6.10 können NVMe, SSD Devices durch UD neue Bezeichner erhalten, was unter Umständen Auswirkungen auf die Docker und KVM Subsysteme haben kann. In meinem Fall wurden tatsächlich Unassigned Devices unter neuen Bezeichnern aufgeführt und ich musste das Docker Subsystem neu konfigurieren (Passthru Devices, etc.). Beim KVM Subsystem hatte ich vor einiger Zeit auf "bus:device" statt "dev/by-id" umgestellt. Deshalb wurde ich im Falle von VMs vor notwendigen Änderungen verschont. Ich persönlich finde diesen zeitlichen Zusammenhang für extrem unglücklich. Wer schon etwas tiefer in Unraid eingetaucht ist, der wird das sicherlich schnell beheben können. Wer aber ohne weitere Nachforschung die Update Knöpfe drückt, könnte beim nächsten Start überrascht werden. Also unbedingt lesen.
  22. Du willst Unraid also tatsächlich wie eine voll ausgestattete Linux Distribution nutzen? Über Konsolenbefehle? Berichte mal gelegentlich darüber.
  23. Klar geht das. Das hat aber Nebenwirkungen. Du könntest sehr wohl Deinen bastian_nas plus dessen Passwort bei den Globalen Anmeldedaten angeben. Oder, wenn es mehrere User sind, könntest Du die Globalen Anmeldeinformationen leer lassen und alles oben bei den Externen Speichern angeben. Das muss aber alles bis zum Ende durchdacht werden. Denn am Ende des Tages arbeitet Unraid mit root oder nobody und nicht mit Deinen Usern. Und irgendwann stolperst Du darüber. Die Kette Unraid <--> Nextcloud <--> SMB/Windows habe ich nie zu meiner Zufriedenheit aufbrechen können. Mich nervt das selbst, aber das ist der Kompromiss den ich eingehen muss. Nach nunmehr 14 Jahren mit Unraid habe ich diesen Kompromiss für mich gefunden. Da ich mich nicht an die SMB-Extra rantraue um dort für alle Shares den SMB-User auf nobody zu setzen, habe ich das "New Permissions" Tool auf allen Servern geclont und an meine Bedürfnisse angepasst. Die Clone stecken in User Skripten die ich bei Bedarf anschmeiße. Und Nextcloud ist über die Externen Speicher mein zentraler Zugang zu allen Daten (mit Ausnahme der Medien, das läuft über Plex). Ich denke Du wirst noch andere Alternativen finden. Das alles hängt natürlich auch von der eigenen Umgebung und den Anforderungen ab. Bei uns klappt das soweit. *** Nachtrag *** In diesem Dokument wird ziemlich genau beschrieben wie Nextcloud vorgeht. Es handelt von Hause aus - ohne Änderungen an den Einstellungen - etwas restriktiver als Windows SMB: https://docs.linuxserver.io/images/docker-nextcloud#umask-for-running-applications
  24. Nee, das ist jetzt wieder etwas anderes. Eine Hotspare-Platte könnte unter Unraid eine Daten-Disk oder eine der beiden Parity-Disks sein - wenn Unraid das Konzept einer Hotspare-Platte unterstützen würde. In traditionellen RAID-Verbünden - mit Ausnahme von RAID-4 - gibt es keine Unterscheidung zwischen Parity- oder Daten-Disk - da ist es eh egal. Mit einer professionellen Hardware (Backplane) kommt man unter Unraid recht nahe an Hotspare heran. Es ist und bleibt unter Unraid aber ein manueller Akt: - Daten- oder Parity-Platte fällt aus - Array stoppen - Hotspare-Platte in Dropdownliste auswählen - Array starten Mit professioneller Hardware muss man den Server nicht neu starten - nur das Array.
  25. Bekanntes Problem. Unraid als NAS kennt über die GUI kein voll aufgeblasenes User-Management wie eine vollständige Linux-Distribution. In der Regel arbeitet man mit root auf dem Server und ansonsten mit nobody. Wie Du an Deinem Screenshot erkennen kannst, hat Dein SMB User "bastian_nas" keinen Schreib-Zugriff auf den Ordner "03_xxxx" des Users "nobody". Erkennen kann man das an den Buchstaben "drwxr-xr-x". Nur der User "nobody" darf Schreiben (w). Weder die Gruppe der User (-) noch die Welt (-) haben Schreib-Zugriff. Lesen (r) müsste aber durch alle User möglich sein. Wenn man die Einfachheit eines NAS wünscht, kann man nicht die Komplexität einer voll ausgestatteten Distribution erwarten. Man muss dann die Arbeitsweise ein wenig anpassen. Das Thema ist mindestens schon tausendmal diskutiert worden. Solange der Gruppe der User Schreib/Lese-Rechte eingeräumt werden, ist es unter Unraid unerheblich welcher User was erzeugt hat. Standard ist der User nobody. Deshalb habe ich das bei meiner Nextcloud auch alles so eingerichtet. Aber Windows SMB ist der Störfaktor. Das sind meine Nextcloud Einstellungen (u.a. für die Externen Speicher). Um der SMB Problematik zu entgehen kann man unter WIndows z.B. mit den DAV Links arbeitet. Dann erfolgt jeder Zugriff - auch von Windows - über Nextcloud: net use p: https://nextcloud.********.duckdns.org/remote.php/dav/files/********/ /persistent:yes /user:******** ********