hawihoney

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Everything posted by hawihoney

  1. Ganz ehrlich, ich hätte keine Ahnung wie das ginge. Ich ging immer davon aus, dass vi zu der Grundausstattung einer jeden Installation gehört. Gut das bei dem einzigen, bei mir ohne vi installiertem, Container Plex so gut wie alle Settings auch über die GUI einstellbar sind. Ich wäre ohne vi aufgeschmissen gewesen.
  2. Das ist bei allen bei mir installierten Docker Containern installiert - dachte ich jedenfalls. Im Linuxserver.IO Plex Container ist es ebenfalls nicht installiert. Bei allen anderen, bei mir installierten Docker Containern, ist es hingegen installiert. Ganz seltsam. Wer erstellt denn Docker Container ohne vi ...?
  3. vi wird überall installiert sein. In welcher Konsole befindet Du Dich? In der Unraid Konsole oder in der Konsole des entsprechenden Docker Containers?
  4. Spontan fällt mir JDownloader2 ein. Persönlich habe ich das noch nicht gemacht, angeblich soll das aber gehen. Und zum Abspielen? Als Plex User würde ich den Content in Plex integrieren. Da gibt es halt vielfältige Möglichkeiten.
  5. Wie bei jedem Linux basierten OS existiert die Unterstützung für einen Lese- und Schreibcache im Linux Kernel und somit in Unraid. Herangezogen werden dafür konfigurierbare Anteile des Hauptspeichers. Weitergehendes minimales Caching existiert im Fuse System. Hast Du Dich extra am Dienstag hier angemeldet um diese Diskussion loszutreten und dann auch noch die Statements nach kurzer Zeit in Großschrift rauszuschreien. Was ist Deine Intention? Wie auch immer. Es gibt viele Dokumente die die Effizienz des Linux Caching beschreiben. Hier mal etwas Lesestoff mit weitergehenden Links am Ende: https://www.thomas-krenn.com/en/wiki/Linux_Page_Cache_Basics Weitergehendes von Dir gewünschtes Filecaching wäre IMHO kontraproduktiv da das ganze System Page- und Blockbasiert ist. Da müssten zwei Verwaltungsebenen parallel existieren. Ich denke Linux macht das ganz gut auf den Milliarden Geräten auf denen es im Einsatz ist. Bau mal einen Filecache selbst. Ich habe die Aufgabe mehrfach selbst in Assembler und C bauen müssen. Heute würde ich das nicht mehr vorschlagen. Glaub mir, wenn Du das effizient hinbekommen würdest, dann hättest Du sehr schnell eine Einladung ins Ausland vorliegen.
  6. Ja. Ich habe zwei verschiedene USB Adapter. Mit beiden klappt das am Windows Laptop aber nicht am Unraid Server. Ich habe jetzt schon zwei Festplatten bei denen es hängt. Beide Festplatten waren bis vor kurzem im Array und wurden ausgetauscht. Beide Platten werden am USB Adapter nicht von Unraid erkannt - aber am Windows. Ich habe das Gefühl, dass nach mehrmaliger Nutzung einer USB Platte, Unraid/Linux einfach auf stur schaltet. Ich kenne ein solches Verhalten von früher wenn Platten einfach im laufenden Betrieb abgesteckt wurden. Die beiden aktuellen Problemkinder wurden aber einfach nur im Array ersetzt. Ich wette nach einem Reboot wären sie wieder sichtbar. Aber ich kann doch nicht dauernd den Server neu starten... Ich rotiere zum Backup mit drei Festplatten. Irgendwann will Unraid auch diese nicht mehr erkennen. Ich muss dann booten und gut ist es wieder. In der Beziehung ist Windows erheblich stabiler.
  7. Ich habe eine USB Festplatte an meinem Unraid Server angeschlossen. Diese erscheint aber nicht innerhalb der Unassigned Devices. Wenn ich nun in die Liste von /dev/disk/by-id/ schaue, dann existieren auf dieser Festplatte zwei Partitionen, aber kein Disk Eintrag: usb-WDC_WD60_EFRX-68L0BN1_0000000000000226-0:0-part1@ usb-WDC_WD60_EFRX-68L0BN1_0000000000000226-0:0-part2@ Ich habe die Festplatte schon mit Windows gelöscht und auch mal mit Windows formatiert - was sie jetzt nicht mehr ist. Sie erscheint einfach nicht in den Unassigned Devices. Ich könnte die Platte auch mit wipefs vollständig platt machen. Dazu müsste sie aber in /dev/sd* o.ä. erscheinen. Das tut sie aber nicht. Wie geht man mit einer solchen Platte um? Vielen Dank.
  8. Der Lizenz-Schlüssel ist mit dem Stick gekoppelt. Auf dem Stick legt Unraid u.a. die Konfiguration des Arrays ab (Festplatten-IDs, Zuordnung zu den Slots, ...). Steckst Du diesen Stick in einen anderen Rechner mit unterschiedlichen Festplatten dann wird Unraid nicht starten und eine fehlerhafte Konfiguration bemängeln. Ob Unraid die Lizenz zusätzlich mit der super.dat gekoppelt hat, weiß ich nicht. Ich hätte es jedenfalls gemacht ...
  9. Hab mich mal ran getraut. Nach jedem Aufruf von "docker run jrottenberg/ffmpeg:4.4-alpine" erhalte ich einen neuen gestoppten Container auf der Container Übersicht angezeigt. Die haben dann so lustige Namen wie "gifted bassi" oder "distracted-wright". Ganz seltsam:
  10. Angeblich hat der Plex Server upstream ffmpeg drin, ich finde es aber nicht. Die durch Plex erweiterte SQLite Version habe ich gefunden ffmpeg aber noch nicht. find bleibt in dem gigantischen Plex System immer hängen.
  11. Leider nein. HW Unterstützung benötige ich nicht. Im Docker Container wäre es auf Grund der vielen Abhängigkeiten bestimmt sicherer als über das Nerd-Pack.
  12. In den anhängenden Bildern seht Ihr einen Unraid Server der aus drei Gehäusen besteht. Der eigentliche Server (oben) besteht aus: ------------------------------------------ 1x Supermicro SC846E16 Gehäuse 1x Supermicro BPN-SAS2-EL1 Backplane 1x Supermicro X12SCA-F Mainboard 1x Intel Xeon W-1290P CPU 1x Noctua NH-U9S Kühler 4x Samsung 32 GB M391A4G43AB1-CVF RAM --> 128 GB 1x LSI 9300-8i HBA mit zwei Kabeln an interne Backplane angeschlossen 2x LSI 9300-8e HBA mit jeweils zwei externen Kabeln an eine JBOD/DAS Erweiterung angeschlossen 2x Samsung 970 EVO Plus 1 TB PCIe NVMe M.2 SSD 24x Festplatten mit Dual Parity - überwiegend Toshiba Jede der beiden JBOD/DAS Erweiterungen besteht aus: --------------------------------------------------- 1x Supermicro SC846E16 Gehäuse 1x Supermicro BPN-SAS2-EL1 Backplane 1x Supermicro CSE-PTJBOD-CB2 Powerboard 1x SFF-8088/SFF-8087 Slot Sheet 2x SFF-8644/SFF-8088 Kabel (zu einem der beiden LSI-9300-8e HBA im Server) 24x Festplatten mit Dual Parity - überwiegend Toshiba Jede JBOD/DAS Erweiterung wird im Server als eigenständige Unraid VM geführt. Jeder Unraid VM ist einer der beiden LSI 9300-8e HBAs durchgereicht sowie ein eigener Unraid USB Lizenz Stick. Jeder Unraid VM sind 16 GB RAM zugewiesen. Jede Unraid VM besitzt Zugriff auf alle CPUs - es gibt also keine CPU Isolation. Alle Festplatten der JBOD/DAS Erweiterungen sind via SMB im eigentlichen Server gemountet. Der Server hat somit alle Festplatten aller drei Gehäuse im Zugriff. Es gibt keine User-Shares. Alles läuft über Disk-Shares. Da ich nach wie vor BTRFS für meine Zwecke als - ahem - gefährlich betrachte, betreibe ich mit den beiden 1 TB PCIe NVMe M.2 SSDs keinen RAID Cache/Pool. Die Docker- und VM-Subsysteme laufen auf einem Single XFS Pool den ich selbst regelmäßig auf die zweite SSD repliziere. Das System ist "rock solid". Es hat schon mehrere Inkarnationen hinter sich. Unraid, und hier speziell das Unraid Array, genießt mein volles Vertrauen. Mir fehlt nur noch die Unterstützung für mehrere Unraid Arrays. Dann könnte ich die beiden LSI 9300-8e entfernen und statt dessen die in den Backplanes eingebauten Expander nutzen. Theoretisch geht das jetzt schon - ich hatte das auch schon getestet - die Performance Werte über VirtIO waren aber unerträglich und kläglich. Vorderansicht: Rückansicht (ich habe es nicht so mit Kabeln): Das innenleben eines der beiden JBOD/DAS. Links kommen die beiden Kabel vom zuständigen HBA, in der Mitte das Powerboard: Hier der Link zum alten Server - den gibt es nicht mehr: https://forums.unraid.net/topic/78165-how-many-tbs-is-your-unraid-server/?do=findComment&comment=797795
  13. Ach schau an. Da hast Du doch Deinen Host Pfad. Bei Dir lautet das Mapping Host: /mnt/user/HAL9000/musik/ --> Container: /media Und wo ist Dein appdata Pfad? Unter /mnt/user/HAL9000/?
  14. Zieht der dann bei jedem Aufruf die 100 MB vom Docker Hub oder liegt das dann irgendwo (wo?) in meinem Docker Subsystem. Meine Skripte werden ffmpeg ein paar tausend mal aufrufen. Das sollte dann schon persistent bei mir liegen. Bin für jeden Einblick dankbar.
  15. Vielen Dank. Über den bin ich ebenfalls gestolpert. Der liegt nur ein paar (!!!) Versionen zurück: 3.0.2 vs. 4.4 (April 2021). Ehrlich gesagt habe ich auch nicht ganz verstanden wie ich damit umgehen soll. Z.B. wohin wird das installiert - mir fehlt der appdata Pfad:
  16. Die Suche nach einem Docker Container für FFMPEG bringt immer nur Spezialinstallationen von FFMPEG (Verzeichnisüberwachung, etc.). Was mir fehlt ist eine FFMPEG Installation in einem Container, deren Tools man dann von außerhalb aufrufen und nutzen könnte. Etwas Ähnliches mache ich schon mit diversen Python Scripts und dem MKVToolNix Container: mkvinfo = "docker exec MKVToolNix /usr/bin/mkvinfo" mkvpropedit = "docker exec MKVToolNix /usr/bin/mkvpropedit" filename = "/mnt/..." title_new = "Bla bla" info = f' --edit info --set "title={title_new}"' command = f'{mkvpropedit} "{filename}"{info}' result = os.popen(command).read() So etwas suche ich nun für FFMPEG. Dann könnte ich das machen: ffmpeg = "docker exec ffmpeg /usr/bin/ffmpeg" filename_VC1 = "/mnt/..." filename_X264 = "/mnt/..." options = f' -i "{filename_VC1}" -map 0 -scodec copy -acodec copy -vcodec libx264 "{filename_X264}"' command = f'{ffmpeg}{options}' result = os.popen(command).read() Vielen Dank.
  17. Ich schrieb über die Ablage des Content (Musik, etc) - der gehört sehr sicher nicht innerhalb appdata abgelegt. Auf diese Aussage von Dir hatte ich geantwortet. Aber mach Mal. Nur durch Fehler lernt man ... 😁
  18. Das ist nur dann korrekt wenn Du a.) keinen separaten Cache/Pool für den Share appdata hast und appdata somit auf dem Array liegt und b.) der Share appdata alle Laufwerke des Arrays umfasst. I.d.R. liegt appdata auf einem separatem schnellen Cache/Pool - sofern man einen Cache/Pool eingerichtet hat. Schau mal in die Einstellungen des Docker-Subsystems. Dann weißt Du wo appdata bei Dir liegt. Ich kenne diesen Container nicht, bin mir aber sehr sicher, dass das falsch ist. Du wirst, wie bei fast allen Containern, den Zugriff auf den Content als Pfad dem Container hinzufügen müssen. Der Container besitzt dazu mehrere Felder die Du entsprechend mit Ordnern auf dem Unraid Server füllen musst. Hier mal als Fake: Ich kann Dir nur, nach all den vielen Fragen hier, wärmstens empfehlen, Dich intensiver mit den Grundzügen von Unraid im Allgemeinen und dem Docker-Subsystem im Speziellen auseinanderzusetzen.
  19. Um hierzu etwas antworten zu können braucht es mehr Details: Geht es ums Schreiben auf den Unraid Server oder das Lesen vom Unraid Server? Hanxdelt es sich um das Array oder einen Pool? Wenn Array, gibt es eine oder zwei Parity Platten?
  20. Sorry, ich habe jetzt übers Erstellungsdatum herausbekommen wer/wann es war Ich hatte den Plugin Text falsch gedeutet und dachte es käme vom Plugin. Meine Interpretation der Beschreibung war, dass man das nicht selber machen müsse denn das Plugin würde es machen: Danke für die Informationen.
  21. Mit 6.10 wird wohl die Bedeutung/Einrichtung von z.B. i915 umgekehrt: Um mich mit dem Kram nicht beschäftigen zu müssen hatte ich unter 6.9.x das Plugin Intel-GPU-TOP installiert. Dieses hat auf dem Boot-Stick in der /config/go folgendes eingesetzt ,,, modprobe i915 chmod -R 777 /dev/dri ... und im Ordner /boot/modprobe.d eine leere Datei mit dem Namen i915.conf erstellt. Für Plex Transcoding hatte ich dann in dessen Container noch den folgenden Device Eintrag erstellen müssen: Device: /dev/dri --> /dev/dri Was muss denn jetzt beim Wechsel zu 6.10 geändert werden? - Der Device Eintrag im Plex Container bleibt? - Der modprobe.d Ordner mit der i915.conf Datei kann gelöscht werden? - Das Intel-GPU-TOP Plugin kann gelöscht werden? - ? Vielen Dank.
  22. Das war Deine Frage: Und das meine Antwort: Deine Aussage war halt falsch, ist halt so. Es ist nun mal so, dass Plex überhaupt nichts in dieser Richtung unternimmt. Du hinterlegst in Plex Deine Medienordner und Plex liest von diesen Medienordnern sobald Du Content abspielen willst. Mehr macht Plex in dieser Angelegenheit nicht. mgutt (ich habe immer noch nicht verstanden wie ich in dieser Forensoftware den Tag auf einen Namen setzen kann) hat meines Wissens ein kleines Skript angefangen, dass beim Abspielen von Content diesen ins RAM lädt. Zu Details müsstest Du ihn fragen. Die Nutzung des Cache als Lese-Zwischenspeicher gibt es out-of-the-box einfach nicht. Der Unraid Cache ist ein schneller Schreib-Zwischenspeicher. Die Vorhaltezeit auf diesem, bis der Mover zuschlägt, ist begrenzt konfigurierbar. Externe Plugins mögen das feiner einstellen können. Aber auch hier gilt. Out-of-the-box ist das nicht vorgesehen.
  23. In welche Richtung gehen die Kästchen in dem animierten GIF? Richtig, nur von außen auf den Cache, und vom Cache auf das Array - nicht anders herum.
  24. Nein, das ist nicht richtig.
  25. Bin jetzt nicht gerade der SMART Guru. Ich habe aber reichlich Erfahrung mit eigenen Festplatten. Habe im letzten Monat ~ 30 gebrauchte Platten bei eBay verkauft. Platten mit diesen Werten hätte ich noch gecleared und dann in die Tonne geworfen. Wie Du sehen kannst, nimmt mit jedem dieser Fehler der Lebenszähler genau um einen ab. Derzeit steht er auf 20 Fehler = 80 Guthaben. Bei der von Dir geschilderten Frequenz der Erhöhungen in Stunden gibt es m.M.n. da nix zu überlegen. Die Platte hat einen Hau. Lies mal hier nach: https://www.backblaze.com/blog/hard-drive-smart-stats/