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MPC561

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Everything posted by MPC561

  1. MPC561 replied to cottec's topic in Deutsch
    Hab sowas schon oft gesehen. Hab öfters Lifetime Lizenzen gekauft die man dann in Abo umgewandelt hat. Aber, man macht das nicht so, dass einfach gesagt wird (trotz zusagen) das die Lifetime Lizenz nicht mehr gilt. Man bringt einfach z.B. Ein Unraid 2.0 raus oder SuperRaid. Irgendwas mit neuem Namen als neues Produkt mit ggf. auch einem neuen Kernfeature und stellt das Produkt mit dem alten Namen einfach langsam ein und macht da nur noch security Updates. Also generell sollte man sich nicht zu sehr auf die Aussage "Lifetime Lizenz" verlassen. Es gibt immer Möglichkeiten so Aussagen zu umgehen. Gruss, Joerg PS: Zum Beispiel "Multiple Arrays" könnte so ein neues Kernfeature eines neuen Produktes sein.
  2. MPC561 replied to cottec's topic in Deutsch
    Dann werde ich evtl. eine von 4 Lizenzen vorerst behalten, je nach höhe der Gebühr. Miniserver mit Dockern der Bequemlichkeit halber. Die anderen Server werden dann wieder Linuxmaschinen werden die via SMB Dateidienste anbieten. Muss ich mich wieder mehr in Linux einarbeiten um dann ggf. da die Docker laufen zu lassen. VMs brauche ich nicht und wenn Doch dann nutze ich das eh viel bessere Proxmox.
  3. Zu den Anmerkungen von Data als Addendum: Die iGPU kann man auch zum Plex transcodieren nutzen, sprich wenn man Docker einsetzt wie Jellyfin oder Plex etc. kann man die iGPU Auflösungsanpassungen berechnen lassen (von 4k Bildmaterial auf 720p runterrechnen). Das ist interessant wenn man as auch auf Mobilgeräten nutzen will um die Datenmengen/Übertragungsbandbreite zu reduzieren. Generell Videos decodieren oder encodieren. Das kann alles die iGPU. Dann kann man via sr-iov Plugin auch die iGPU virtuellen Maschinen zur Verfügung stellen. Dann via RDP auf die VM verbinden und die Grafik wird dann in der VM von der iGPU berechnet.
  4. Das geht auch ab Gen 11 mit sr-iov (Mehrfachnutzung). Ggf. ist die Stabilität geringer weil noch recht neu. SR-IOV geht sogar soweit das Du Instanzen der Grafikkarte erzeugst, die du parallel (echt parallel laufend) in multiplen VMs nutzen kannst. Wie performant die dann noch sind ist ein anderes Thema, Gruss, Joerg
  5. The issue with Realtek Networkdrivers not supporting ASPM and deeper C-Pkg States than C3 is still not solved...
  6. AMD macht nur Ärger und ist eher für leistungsfähige Server mit sehr leistungshungrigen VMs (mit dGPUs) einzusetzen, weil da ist AMD sparsamer. Siehe @cz13 Einschränkungen. Ich habe bisher auch nur ganz wenige AMD Systeme gesehen die unter 30W idle brauchen. Im Hardwareluxx im 30W Thread wurde gerade einer vorgestellt: Hier Klick 9,2W im idle bei nacktem Board Für das was Du machen willst klingt Intel besser. Bei dem was du schreibst reicht eigentlich als Prozessor ein i3 dicke. Nur die Gaming VM kann ich nicht einschätzen bzgl. Leistungshunger. ECC bei Intel ist problematischer weil es kaum bezahlbare Boards gibt.
  7. 80% C10 erreichst du nur mit einem nacktem System. Irgendwas verhindert noch immer das du länger in den tiefen Staates bleibst. Irgendein Plugin vermutlich. Cache Dirs oder sowas.
  8. @Knorki Dein System ist ok. Das Problem wird die VM sein. Es wundert mich eher das Du mit der VM überhaupt noch in den C10 kommst. Ich würde die mal deaktivieren und nochmal messen. Am besten auch gleich die Docker. Und dann alles einzeln starten. Dann siehst Du den Mehrverbrauch durch jeden Container bzw. die VM. Übrigens gibt es HA auch als Docker Container. Der Home Assistant Store ist dann allerdings nicht dabei. Den Home Assistant Community Store bekommet man im Docker aber auch zum laufen (hab ich so). Gruss, Joerg
  9. Der Cache wird durch die Docker Container/ggf. VMs stark mit Lese/Schreibvorgängen belastet, das wird nur teilweise durch RAM abgefangen. Man braucht also eine NVME die viele IO Operationen aushält und viele TBW abkann (Terrabytes Written). Dabei haben sich die Samsung Platten halt als sehr geeignet herausgestellt. Oder in Kurz: Nutzt dir auch nix jetzt 20 Euro bei einer 1TB NVME zu sparen wenn die NVME statt in 5 Jahren in 3 Jahren ersetzt werden muss.
  10. Addendum: Hab heute noch mit einem Ubuntu 22.04. LTS Live Version getestet. 16GB RAM, NVME (ist einfach im Rechner, da ist MacOS drauf), USB Stick mit Ubuntu, Logitech Dongle für Maus und Tastatur C-Pkg State: C7 Ruhender Desktop: 3,5W Inaktiver (aber verbundener Bildschirm): 2,7W Wenn die das in Unraid mit den Realtek Treibern mal gebacken bekommen würden... //Edit: Nach 30 Min ging das Teil von 3,9 auf 3,7W runter //Edit 2: Mit einem Conrad Energy Check 3000 Messung von 2,7W. Da ich mit dem auch das J4105 und N100 (und andere Boards gemessen habe) nehme ich das mal als Referenz. Wir sind jetzt auf 2,7W Man sieht schön das in dieser LowPower Region die Messgeräte schon erheblich differieren
  11. @Brocken Neben Datas Anmerkungen könnte es auch das Dockerimage selber sein. Das wird Standardmässig als btrfs Image angelegt, zumindest früher. Das kann man auch reparieren lassen oder es zumindest versuchen. Ichglaube ich habe wegen solcher Probleme früher mein btrfs Image auf XFS umgestellt und dabei gleich noch vergrößert weil mir auch der Platz ausging.
  12. MPC561 replied to Gerne's topic in Deutsch
    Über Fritz!Box itself auch kein Problem. Die Fritzadresse ist doch eine DynDNS Adresse, und die ist immer aktuell. Es gibt mitunter nur Probleme bei Kabel statt DSL mit speziellen Anbietern die keine IPv4 vergeben, Keelval hatte damit zum Beispiel ein problem hie rim Forum. Dann ist es unmöglich das Teil von Aussen zu erreichen, auch mit einem DynDNS Anbieter funktioniert das nicht. Ein 2. Einfach Möglichkeit mit der FritzBox ist Wireguard. Auch da nutzt man den DynDNS von Fritz und der Vorteil ist das man keinen weiteren Port öffnen muss in der Fritz!Box. Wireguard nutzt dann die ext./Fritz IP Adresse die in der App hinterlegt ist und im Nextcloud nutzt man direkt die IP Adresse aus dem Heimnetz.
  13. Nein wars nicht. War nur viel Text und ich hatte ihn schnell überflogen. Hätte sein können das ich etwas von Dir überlesen habe und meine Aussage dann Nonsens gewesen wäre. Ich betreibe die Mainboards nur so. Wenn Du wegen einer 10GB Karte eh immer im C3 rumgammelst ist es natürlich unsinnig auf Realtek oder Intel als Chipset zu achten nur weil man mit Intel in C8/9/10 kommen kann. Trotzdem ist es klasse das Du die Messung noch gemacht hast. Es zeigt recht schön wieviel Energie einem verloren gehen kann wegen den aktuellen Realtek Treibern. ich hatte beim vermelden des Problems ja heftige Diskussionen mit Aussagen in der Richtung das meine 1-2W Verlust beim N100 irrelevant wären und konnte nur anmerken das die Verluste bei größeren Boards/Prozessoren durchaus heftiger ausfallen dürften. Das hast Du jetzt bewiesen (ich hab nix grosses mit Realtek, mein dicker Server ist auf Intel). Gruss, Joerg
  14. Durch das Problem in 6.12.5 und 6.12.6 mit den Realtek Netzwerk Chipsätzen kannst du aktuell nicht tiefer als C3 kommen. Müsstest mit 6.12.4 testen. Aber ich habe bei anderen exotischen Versionen von Realtek Chipsätzen (siehe den Thread mit dem Tiny PC Fujitsu Esprimo Q556/2 mit RTL8111H iirc) sogar unter 6.12.4 kein ASPM Gruss, Joerg PS: Falls ich was überlesen habe watsch mich ab Data
  15. Mit der Netzwerkkarte kannst Du Energieeffizienz sowieso beerdigen. In den meisten Fällen halten die das System im C-Pkg State C3 und saugen mal locker 10-xxW zusätzlich.
  16. Gibt keine Info. Das Teil (grün) hat 6xSATA und 1xM.2 aber keinen weiteren M.2 für Wifi. Es gibt aber auch 4x2,5G Netzwerkports. Die PCie ist mit 2x angebunden.
  17. So. Das Teil ist am Dienstag gekommen (Essprimo Q556/s mit i3-6100T). Natürlich aktuell nur NVME möglich da die speziellen Stecker für SATA PWR nicht dabei sind. Muss ich mir jetzt am WE mal einen bzw. zwei löten. Hab so Stecker zum Mainboard da und einen Molex auf SATA PWR Splitter, den kann ich zerlegen. @DataCollector Der eine SATA PWR Stecker hat 5V, der andere 5V und 12V. Ich denke an beide kann man eine SSD hängen. Einen 3,5 Zoll Festplattenschacht gibt es nicht, aber Platz für 2x2,5 Zoll. Das System eignet sich also für einen kleinen NVME/SSD Server. Leistungsaufnahme: -Geht, ist aber nicht perfekt. Ich habe mit einer 1TB NVME, Tastatur/Maus Dongle und Netzwerkkabel ca. 6-7W gemessen ohne gestartetes Array. Das System geht auch mit Unraid 6.12.4. (wo die Realtek Treiber eigentlich noch tiefere C-Pkg states ermöglichen sollten) trotzdem nur in C3 weil eben die spezielle Version des Realtek 8111x ASPM verhindert. Ist mir auch nicht gelungen das zu verbessern. Man kann das System auch ohne angeschlossenen Monitor und Tastatur betrieben und gezielt die vorderen oder hinteren USB deaktivieren. Dann bin ich bei 5W mit Tendenz zu 6W. Wenn man die Treiber noch hinbekommt denke ich das 4W Idle möglich sind. Das bringt das Teil auf Augenhöhe mit einem N100 bei 3/4 der Leistung, wobei 3/4 der Leistung vollkommen ausreicht für NAS und Dockerdienste, VM nur leichte. Dafür das man nur 50 Euro zahlen (70 Euro inkl. 8GB RAM) ist das nicht schlecht. Definitiv ein Preis/Leistungs Tip für kleine SSD Systeme. Aber ich hab genug Server, deswegen habe ich mir eine EFI gebastelt und daraus einen Hackintosh gemacht. Dazu muss das Teil allerdings 16GB RAM haben, sonst gibts Probleme mit der Grafik. Hab sogar einen BT Dongle unter OSX so das ich Magic Keyboard und Maus verbinden kann. Das Teil läuft flüssig unter MacOS Sonoma. Als Surf/Schreibmaschine und andere Tätigkeiten perfekt geeignet. Braucht halt 9W im Idle unter MacOS (und btw. da wird der Realtek Treiber als L1 ASPM verwendet). Das einzige was nicht geht ist sleep. Das liegt daran das ich die UHD530 als UHD630 spoofen musste, Hätte ich mir einen i3-7100T statt den i3-6100T geholt der native eine UHD630 hat, wäre das wohl weniger ein Problem gewesen. Hab spasseshalbe noch einen i3-7100T für 20 Euro bestellt (der müsste in dem Board laufen). Also Fazit: Server brauch ich nicht also ist daraus ein Mac geworden. Die HW kann man als Preis/Leistungsschnapper für ein NVME/SSD System nutzen. 70 Euro für alles ohne Datenträger ist schon Hammergünstig. Das verzeiht auch den "nur" C3 und 6-7 statt 5-6W Idle Verbrauch. Gruss, Joerg
  18. Es gibt zwei Varianten: - grünes Board mit ASM1166 (iirc oder 1164) - ein braunes mit JMB Wobei ma da genau nachlesen muss. Ich hab die detaillierten Namen der Boards irgendwo gepostet hier im deutschen Forum. Die brauchen beide erstmal viel weil die beide kein ASPM aktvierbar haben. Aber für das grüne mit ASM gibt es wohl ein Modbios. Aber alles frei aus dem Gedächtnis. Die MSI Boards sind nicht wirklich als sparsam bekannt. Eher als Stromschlucker.
  19. 5 HDD "sollte" auch noch gehen. Garantieren tue ich es nicht. Ich kann nur sagen ich hatte einen 7/24 Server mit i3-10100 und 7 HDD stabil am laufen (instabil wurde er nur wenn ich suspend to RAM genutzt habe weil da beim aufwachen die Platten nicht so staggered anlaufen). Aber das war ein anderes Mainboard. Saber1 hier im Forum hat mit einem N100DC-ITX, das nur eine 90W PicoPSU auf dem Board hat sogar 4 HDDs am laufen (allerdings mit 19V Netzteil). Auf der anderen Seite sind ATX Netzteile die halbwegs effizient sind teurer als die PicoPSU + Netzteil. Also am besten und einfachsten wenige grosse (20 TB Platten von Anfang an) nehmen.
  20. Wenn Dir kosten egal sind dann kannst Du auch deinen Weg gehen. Das System wird auf jeden Fall "theoretisch" länger performant sein als der kleinere N100. Wenn "Lautlosigkeit" ein Kriterium ist dann eher N100m und 160W PicoPSU.
  21. Ja so in etwa. Ein Netzteil wie es zum Beispiel ein Notebook hat, plus eine kleine Platine die auf den ATX Anschluss des Boards gesteckt wird. Die Leistung von den Teilen ist max 200W und sie wandeln die Gleichspannungen sehr effizient in diesem kleinen Leistungsbereich. Dadurch haben sie extreme Vorteile im Niedriglastbereich und sparen gegenüber allen herkömmlichen ATX Netzteilen einige Watt ein. Wenn du mit dem Bequiet 11 FM 10W in ein Board fliessen lassen musst damit es läuft, braucht eine PicoPSU nur ca 7-8W um das Board zu bedienen. Je nach Wirkungsgrad des ATX Netzteils, können da auch gerne mal bei ganz schlechten 10W Unterschied zusammen kommen. Die Pico PSU nimmt man bei sparsamen Systemen mit wenigen HDDs und Prozessoren die wenig Leistung brauchen. Das Hauptproblem sind oftmals die 12V bei HDDs weil die die Motoren der HDDs beim anlaufen kurz bis zum 4 fachen der Leistung wie im Normalbetrieb brauchen. Ein anderes Problem können die Prozessoren sein die ja einige Zeit mehr als ihre spezifizierte TDP brauchen dürfen. Beispiel i3-10100. Der hat eigentlich 65W TDP darf aber laut Intel kurz bis zu 121W ziehen (iirc). Wenn das zusammen mit dem starten der HDDs kommt hast halt ein Problem. Zumindest theoretisch. Diese Fälle sind oft gar nicht relevant/möglich weil beim booten die standard TDP eingehalten wird und meist die Festplatten zeitlich leicht versetzt anlaufen. Ich hab schon selber mit einer 160W PicoPSU 7xHDDs und oben genannten i3-10100 erfolgreich betrieben ohne Probleme beim booten oder im Normalbetrieb. Das war aber schon Grenzlastig. Noch dazu ist die PicoPSU lautlos, da nicht aktiv gekühlt und man gewinnt ausserdem Platz im Gehäuse, weil das Netzteil aussen ist und der ATX Schacht frei, für ggf. mehr HDDs. Die PicoPSU mit Steckernetzeil kann man für 65 bis 70 Euro bekommen. Gute Effiziente Netzteile die der Pico PSU bis auf 2W nahe kommen kosten meist eher um 100 Euro rum. Plus der Einsparung beim Strom. Das kann sich gut rechnen über einige Jahre die ein Server so läuft.
  22. Das ist ein uATX und nicht uITX. uITX gibts gar nicht. Sprich Board sieht gut aus (wobei keiner sagen kann was das im idle braucht, hab zumindest noch keine Messung gesehen). Aber Jonsbo N2 ist damit auch raus. Vergiss die Infrastruktur dafür nicht. Geeignete Router und Kabel (na ja letzteres sollte normal kein Problem sein). Immer noch overkill alles (imho). Die Bandbreite des Netzwerks hat bei 2 Kodiclients und diversen anderen "Verbrauchern" bis dato auch mit 1GB immer ausgereicht bei mir. Kommt mir, nicht böse sein, eh so vor als möchtest Du Dir das "schnelle" System nur schönreden und Bestätigung dafür bekommen. (Ist nicht so das mir das manchmal nicht auch so mache) Die ganzen Zusatzkosten vgl. mit dem N100m System holst Du über Stromsparen eh niemals wieder rein wenn Du das System ca. 5 Jahre am laufen hast. Wenn dein gewähltes Board grosszügig geschätzt 5W weniger braucht. spart man bei 0,30 cent/kWh im Jahr 13 Euro, sprich in 5 Jahren 65 Euro. Alleine Board und CPU kosten markant mehr. Davon mal abgesehen das die entsprechenden Router und deren Stromverbrauch mehr auch Geld kosten. Wenn das nicht interessiert mach was Du willst. PS: Aber mess dein System dann auch mal aus. Das ist der "Tribut" für die Beratung (und das interessiert uns hier, da wir mit den Ergebnissen ggf. anderen dein Board empfehlen können). Gruss, Joerg
  23. Hattest Du nicht was von nur 2xHDD geschrieben erstmal? Dann stellt sich die Frage Doch erst wenn Du erweiterst. Das ist richtig. Dachte das 2,5G Thema wäre nach Datas Ausführungen vom Tisch. Wie oben beschrieben mit nur internen Kram ohne Zusatzkarten ca. 10W. Mit SATA Karte +2-3W + 1W Pro angeschlossener HDD. Wenn C3 nicht erreicht wird noch ca 2W dazu. Sprich mit 2xHDD am zusätzlichen SATA im C8 ca. 14-15W. Im C3 ca. 16-17W. Alles grob geschätzt aus Erfahrungswerten und auf HDDs im Spindown bezogen. Den Einfluss einer 2,5G Netzwerkkarte kann ich nicht abschätzen. Wobei Systeme mit Realtek Netzwerkchip aktuell eh nur C3 erreichen. Am Ende hat das GA-B760m DS3H auch einen Realtek Chip und erreicht (wegen Problemen mit dem Realtek Netzwerktreibern im aktuellen Kernel) auch nur C3 (wie auch das N100). Besser wäre ein Mainboard mit Intel NIC. Iirc ist das ITX. Ein gutes Gen 12-13 Board kostet da gerne alleine 200 Euro. GA B760 Aorus Pro mal suchen hier im Forum. Ich bin bis dato davon ausgegangen das Du uATX präferierst wegen Verfügbarkeit und Preis der Boards.
  24. B760 mit i3-12xxx und 2xHDD+1xNVME reicht eine 160W PicoPSU dicke. Auch noch mit 3. HDD und "sehr" sicher eine 4. HDD. Das was du willst schafft alles ein Asrock N100m (die uATX. Version) mit der linken Popbacke (Leistung vergleichbar mit einen i3-7100 aber mit der besseren G12 iGPU). i3-1200 ist da eher overkill. Hat 1xNVME und 2xSATA. Da kann man wen man mehr Platten will noch eine ASM1166 Sata Karte reinstecken, die mit der richtigen Firmware tiefe C-Pkg states erreichen sollte. Jellyfin iGPU transcoding geht damit auch, habe ich getestet. Sollte mit PicoPSU so 10-11W im idle brauchen. 2 Platten bekommst Du nahezu überall rein. Also würde mein Fokus auf uATX, preiswert, klein und hübsch sein. Kannst Dir mal den Chieftec the Cube oder das Kolink Sattelite anschauen. Da kriegt man wenn man will bis zu 4 3,5er Platten rein mit etwas Heimwerker Fähigkeiten. PS: Kosten: - MB 125 Euro - 32GB RAM normaler DDR4 60 Euro - 160W PicoPSU 25 Euro bei Ebay - 156W Leicke Netzteil 45 Euro = 255 Euro Die Kombination CPU + MB ist schon ca. 100 Euro günstiger als das B760 + i3-12100, RAM ist Kostenneutral. Netzteil Stuff dürfte auch günstiger sein, wenn neu zumindest.

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