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  1. Wenn man sich ein Cosair Netzteil zb HX Serie kauft mit "digitaler Schnittstelle" In Unraid gibt es ein Plugin: Corsair PSU Statistics Zeigt die Watt vom Netzteil direkt im Dashboard an. Die Netzteile sind jedoch nicht günstig. Ich hätte so ein gekauft wenn der Preis gepasst hätte. USV ist sowieso keine schlechte Anschaffung und heute nicht mehr teuer. Ich hab ein APC Back-UPS (gibt es ab 100€ je nach VA Leistung) gekauft. Per USB wird im Dashboard der aktuelle Verbrauch in Watt angezeigt. Für mich persönlich die beste Lösung, Stromausfall sicherheit + Dashboard Info
  2. Nach den Text klingt es etwas verwirrend. Möchtest du die Emby installation umziehen oder neu installieren und es "frisch" einlesen? Andere Frage: Ist die Emby installation auf deiner Synology ein Docker Container? Plugins findest du unter ".../plugins" Statistics hat eine save Datei unter ".../plugins/configurations/Statistics" Playback Reporting (Plugin) kannst du einfach in der WebGUI unter Playback Reporting -> Settings -> Save Backup Data Absichern und wieder einspielen mit "Load Backup Data"
  3. Also Windows 11 lässt sich so nicht installieren, man braucht zusätzlich TPM
  4. Ach warm wird die SSD von alleine auch 😉 Aber dank eurer Infos kann ich den Winter über die aktive Lüftung deaktivieren, im Sommer geht die SSD bestimmt über die 50C da nützt es was. 👍 Ohne Lüftung nur passiv pendelt sich die SSD (bei mir) immer auf 33C° ein und haltet den Wert
  5. Nicht flasch verstehen, ich hatte kein Problem mit der Temperatur, ich habe nur gleich vorgesorgt. Es ist jetzt sehr kalt geworden und ich habe eine Raumtemperatur von 10-15C Die SSD geht trotzdem auf 38C° Die 980 Pro kann recht warm werden. Im Sommer wird es weit wärmer, einer kühlen SSD geht es besser als eine die Überhitzt 😉 Ich wollte nur die USB Blende bestellen aber Versand nur dafür etwas schade... Es kann wohl nicht schlechter sein die SSD mehr zu kühlen. Ich mach lieber gleich etwas besser als auf Probleme zu warten --- PS: Zufällig eben auf Twitter gesehen: 980 Pro mit Heatsink: Samsungs SSD-Flaggschiff bekommt Kühler für die PS5
  6. Update: Die M.2 Samsung SSD 980 PRO 2TB wird trotz passivkühler sehr heiß. Um 12€ hab ich den Kühlkörper IcyBox SSD M.2 IB-M2HSF-703 bestellt und montiert (gleich 2 Stk, es wird eine zweite M.2 in Zukunft kommen) Zusätzlich habe ich den typischen Aufkleber auf der Oberseite entfernt und an die Rückseite geklebt, der verschlechtert den Kontakt zum Wärmeleitpad Durch das entfernen des Aufklebers und der aktiven Kühlung konnte ich die Temperatur der SSD um 9C° senken. Bin zufrieden mit diesen Ergebnis, habe nicht so viel erwartet 🙂 Gleich mit bestellt eine USB 2.0 Slotblende um die 4x Anschlüsse den Mainboards nutzen zu können für Geräte die kein 3.0+ benötigen (zb APC USV)
  7. @Ford Prefect Hey, ich hab ein bisscher rum gespielt und die Sache ist wohl anders als gedacht 😁 Ich habe meine zwei Docker Container auf "Custom: eth1" mit dem extra "--dns=" Bonding / Bridge habe ich deaktiviert und auch kein Docker-Bidge Netzwerk. Die Container auf eth1 können sich untereinander anpingen Die Container haben keinen zugriff auf Unraid, andere Container die nicht auf eth1 sind oder VMs (Netze außerhalb von eth1 fließen über die FIrewall, da kann geregelt werden zugriff ja oder nein) Weiteres habe ich mit Iperf die Geschwindigkeit unter den zwei Containern getestet. Angebunden sind sie auf eth1 mit 1Gbps, untereinander habe ich eine Geschwindigkeit von 35-40 Gbps konstant getestet. Das hießt benötigt man überhaupt noch eine Bridge? Wohl eher nur wenn man nur 1 Netz hat und bestimmte Dienste trennen möchte? Wenn eth1 schon ein eigenes Netz ist, braucht man die Bridge garnicht und die Container untereinander agieren als Switch. Ich weiß nicht wie hoch die Gbps sind im standard (docker0) Bridge. Müsste ich noch testen aber ich denke nicht höher als die 40Gbps? Die Bridge hat nach meiner neuen Ansicht nur einen Vorteil: Man hat nicht für jeden Dienst eine eigene IP sondern einfach die IP von Unraid, man muss sich "nur" den Port merken. Das geht unter eth1 nicht, jeder Docker hat eine eigene IP, aber da es sowieso ein eigenes Netz ist und ich unwarscheindlich mehr als 250 Dienste laufen lasse, reicht das /24 Netz sonst einfach /16 auch möglich. Damit habe ich korrekt erfüllt was mein Wunsch einem separierten Netzwerk war? Eigenes Netzwerk abgeschottet vom rest des Systems Dienste auf eth1 untereinander können kommunizieren Dienste auf eth1 untereinander haben 40Gbps Verbindung, nach außen / zu andere Netze 1Gbps über eth1 / die Firewall Diese Dienste kann ich ohne sorgen über das Internet freigeben. Es gibt nur einen Nachteil das mein LAN "nur" maximal 1Gbps auf diese Dienste hat (Mit einer 10Gbps Karte oder LAG könnte man das erweitern). Aber das ist anders auch garnicht möglich, sonst müssten sich diese Dienste im selben Netzwerk befinden. In meinem / den meisten Fällen reichen also die 1Gbps vollkommen aus, nur bei Daten Shares oder VMs wäre das evtl zu gering, diese Dienste habe ich sowieso im lokalen LAN nicht in dem separierten Netzwerk. Ich denke ich brauche keine Bridge und Custom: eth1 erfüllt alles benötigte. Nur --dns muss gesetzt werden wenn man den lokalen DNS Dienst auf der Firewall verwenden möchte. Hat man public DNS kann man das auch überspringen. 🙂
  8. Auch eine gute Info, hab mir vorhin die änderungen in 6.10 angesehen, werde ich als nächstes eine Unraid 6.10-RC1 installation auf einen Test-Rechner machen um zusehen was da passiert. 😄
  9. Das ist ein guter Hinweis! Das könnte ich in meinem Fall aber vernachlässigen... Das Limit der DMZ Apps die ich habe ist sowieso der miese Upload vom WAN / Internetanbieter 😁 Untereinander sprechen die Container nur ab und zu per API... Also unter den Containern wird es keine Datentransfers geben. Trotzdem gut das ich das jetzt weiß So wie ich das gesehen habe, haben die Docker zwar das Limit von 1Gbps ohne der Bridge, aber Kommunikation unter den Dockern auf eth1 läuft direkt ohne über den Traffic auf die Sense 🤔 Zumindest die Pings funktionieren direkt von Container zu Container auf eth1 ohne PfSense-Traffic Ich ebenso 🙂 Mit einer 4x Intel NIC per LACP an einen VLAN-fähigen Switch. LAN, Kids, IoT / Shellys / Sonoffs etc, DMZ Nach der Zeit sind da einige Meter Kabel gelegt worden 😁 Deshalb wirst du bestimmt mein Ärger verstehen als Unraid nicht mit meinem DMZ Netzwerk funktionierte 😅 Vor einen halben Jahr habe ich extra mal "aufgeräumt" und die Netzwerke physisch getrennt und mir eine weitere 2x Intel NIC gekauft. Was das betrifft ist die PfSense ja super... Der ist es völlig egal ob das ein VLAN oder eine Physische Schnittstelle ist (außer WANs "sollten" am besten eine physische sein wenn es geht)
  10. Ich habe 2 Docker in der DMZ installiert und beide funktionieren im Netzwerk: Docker1: Custom: eth1 Statisch: 192.168.2.15 Docker2: Custom: eth1 Statisch: 192.168.2.16 jeder Docker muss halt eine eigene IP bekommen, an der selben IP funktioniert es nicht. Die zwei Docker können untereinander kommunizieren, aber haben keinen zugriff auf 192.168.1.1 (eth0 / mein LAN) oder andere IPs in diesem Netz (getestet in der Docker Konsole) Ich muss halt wenn ich "Custom: eth1" wähle auch --dns= definieren wie du es mir vorgeschlagen hast 😉 Das stimmt, betrifft aber nur das erstellen des Containers. Beim erstellen wähle ich eth0 oder belasse standard Bridge, dann möchte erstmal Docker den Container herunterladen... Nach dem erstellen auf eth1 stellen und --dns= Ist der Container erstellt arbeitet er nur noch in eth1 (Wie das mit Updates von Containern aussieht ist evtl wieder ein andere Sache) Die pfSense macht das schon richtig, sonst wäre ich auf das Problem nicht aufmerksam geworden wenn die DMZ in die LAN DNS darf. Ich dachte man könnte das Problem lösen das man einer Schnittstelle einen DNS Server zuweisen kann, das bin ich normal gewöhnt das kann jede Software die ich bisher verwendet habe, das eth1 die DNS-IP von eth0, ein ganz anderes Netzwerk verwenden möchte ist mir neu. Das hast du mir jetzt erklärt wie die Sache läuft. Wie dem auch sei. Eine Lösungsoption wäre noch: In der PfSense kann man Virtual-IP erstellen zb 192.168.250.250 Dann hat jeder sein eigenes Netzwerk und die DMZ darf weiterhin nicht ins LAN. Aber jedes Netzwerk darf auf 192.168.250.250:53 als DNS-Server IP Diese IP für die es quasi kein Netzwerk gibt (192.168.250.250/32) kann dan nur ein... DNS Auflösen sonst nichts... Brauche ich nur in der FIrewall einstellen das jedes lokale Netz auf diese IP darf. Wenn in Unraid im Resolver die 192.168.250.250 stehen hat darf jeder darauf DNS auflösen egal ob LAN oder DMZ. Deine Lösung wäre in einem Netzwerk eine bestimmte IP zulassen. Ist dann quasi das gleiche, finde die Virtual-IP lösung etwas übersichtlicher da es eine statische eindeutige IP ist. Ich sollte dann aber auch sowieso für diese Container eine Bridge erstellen. Wie gesagt ich bin erst bei der Einrichtung meines Systems und frisch und neu im Team Unraid dabei 😉 Das wichtigste ist mir das diese Dienste die ins WWW dürfen zumindest abgeschottet von meinem LAN sind und von der DMZ aus keinen zugriff darauf haben... Nochmal auf deine AUssage zurück ich kann nur einen Docker auf eth1 betreiben ohne Bridge müsstest du wohl noch einmal testen, bei mir laufen gerade 2 🤔 Ich habe aber nichts besonders eingestellt und auch keine weitere Bridge erstellt. Ein paar zum test installiert: alle erreichbar
  11. Die 2 NICs / Netzwerke sind nicht gebrückt, sie sind getrennt in Unraid. Docker hab ich weder im br1 noch im eth0. Ich habe "Custom: eth1" für den Container gewählt. Ich sehe gerade, in den Unraid Netzwerkeinstellungen wird nur bei eth0 ein DNS-Server eingetragen... Für andere Netzwerke fragt er erst garnicht nach dessen DNS-Adresse In resolv.conf ist nur die IP von eth0 also 192.168.1.1 Das habe ich so auch noch nie gesehen, für was gibt es sperate Schnittstellen in denen man eigene / andere Netzwerke + Gateway definieren kann diese "fremde" Netze dürfen keinen eigenen DNS Server besitzen? Man sieht das Unraid richtig die IP von eth1 verwendet, er geht garnicht über eth0, er geht an den richtigen Gateway und an die richtige physische Schnittstelle, fragt aber im fremden Netzwerk an einen lokalen DNS Server aus einen anderen Netzwerk 🙄 das entzieht mir sämtlich Logik 😁 Deshalb hat jedes Netzwerk einen DNS-Server (außer man verwendet einen direkt/extern wie 8.8.8.8 etc, dann ist es unrelevant) Wenn er als ausgangspunkt eth0 nimmt und auch dessen IP okay dann versteh ich es... Aber im eth1 eine IP aus eth0 kann nicht (sollte) nicht funktionieren. Das scheint gut zu funktionieren. Wenn die Schnittstelle aus Unraid "eth1" keinen DNS-Server Eintrag besitzt muss er wohl auf 192.168.1.1 zurückgreifen 😁 Mit dem Setting funktioniert das super, obwohl es schöner wäre der Schnittstelle einen DNS-Server zuzuweisen. Lustig in "network.cfg" Kann man die Interfaces konfigurieren außer der DNS ist "golbal": IFNAME[0]="eth0" IPADDR[0]="192.168.1.10" GATEWAY[0]="192.168.1.1" IFNAME[1]="eth1" IPADDR[1]="192.168.2.10" GATEWAY[1]="192.168.2.1" DNS_SERVER1="192.168.1.1" --- Ob hier DNS_SERVER1[1] auch funktionieren würde? Ich trau mich garnicht es zu probieren, nicht das mir das Netzwerk crasht und ich keinen Zugang mehr habe. Mir geht es ja nur um eine Sache... Ich möchte bestimmte Container (die auch extern erreichbar sind) über ein eigenes Netzwerk abschotten. In der PfSense habe ich dieses eigene Netzwerk schon. Die Container sollen einfach in diesen Netzwerk sich befinden. Nicht mehr nicht weniger. VLAN benötige ich nicht, ich habe eine physische Schnittstelle dafür. Können für VLANs eigene DNS-Server eingerichtet werden?
  12. Es sind 2 physische / getrennte Netzwerke. Es exisitiert auch kein Routing. In der Firewall ist es so eingerichtet als wären es 2 getrennte Geräte: Quasi als hätte ich zwei WLan Router und Unraid ist mit einer Netzwerkkarte an Router A und der anderen Karte an Router B So jetzt möchte unraid eine DNS auflösung machen an eine IP Adresse die nicht exisiterit auf Router B (logisch) # traceroute www.google.com traceroute to www.google.com (142.250.184.196), 30 hops max, 60 byte packets 1 OPNsense.lan (192.168.2.1) 0.054 ms 0.146 ms 0.128 ms Der richtige Gateway wird verwendet. Mir kommt so vor das Unraid für DNS auflösung immer den selben Gateway verwenden möchte und verwendet garnicht den Gateway der Schnittstelle. In den Loggs ist zu sehen was passiert bei der traceroute: 1. Er möchte zuerst "www.google.com" dessen IP auflösen und zwar über 192.168.1.1 2. dann kannst du sehen wie er über den Gateway 192.168.2.1 richtig dort hin Routet. Ich bin ein absoluter Experte in Netzwerk aber Gateway hat nichts mit DNS zu tun? Es gibt immer 3 Einstellungen für ein Netzwerk: Netzwerk (192.168.1.0/24) Gateway (192.168.1.1) DNS-Server (192.168.1.1) Mir scheint es langsam das er den Gateway garnicht falsch nimmt er nimmt immer den DNS-Server von eth0 Das wäre ja die 192.168.1.1 Die Schnittstelle sollte aber den DNS-Server Eintrag 192.168.2.1 besitzten (Das weis ich da zb Windows es korrekt erkennt wenn man ein Geräte damit verbindet) In Unraid Netzwerksettings sieht man auch keine konfiguration bzgl DNS-Server? Vilt ist alleine das der fehler das er Global die DNS-Server IP von eth0 nimmt. Jetzt ist die Frage wie kann man den DNS-Server für eine Schnittstelle einstellen? Das löst vilt alle Probleme 🙂
  13. Das stimmt nicht jedes getrennte Netzwerk hat seinen eigenen Gateway, nur im selben Netzwerk gibt es den default Gateway. Der DNS Server (Unbound DNS) lauscht auf allen Netzwerken bzw auf dementsprend den Gateways. Deshalb hat ja jedes Netzwerk sein eigenen default Gateway 😉 Das problem ist das Unraid über ein Netzwerk auf ein anderes Netzwerk möchte. Das darf generell nicht sein. Das hast du falsch verstranden, der darf grundsätzlich natürlich ins Internet sonst funktioniert der Container garnicht. Er darf nicht ins LAN Netzwerk. Unraid macht ja alles richtig, er geht über die richtige Schnittstelle (eth1), er ist im richtigen Netzwerk und hat die richtige IP Adresse (192.168.2.10), nur dann sendet er Anfragen an den falschen Gateway, und das ist nicht normal, der standard Gateway ist ja im jeweiligen Netzwerk definiert und nicht "global", Docker zeigt es auch in den Settings was der entsprechende Gateway ist: Schnittstelle eth1: Subnetz: 192.168.2.0/24 Gateway: 192.168.2.1 Er versucht aber mit "192.168.1.1" zu kommunizieren was logisch nicht geht
  14. Hey Leute, ich versuche gerade mein Netzwerk in Unraid einzurichten und bin auf folgendes Problem gestoßen: Ich habe 2 Netzwerke diese in Unraid auch eingerichtet: LAN (192.168.1.1/24) via eth0 DMZ (192.168.2.1/24) via eth1 Unraid betreibe ich ohne Probleme im LAN. Jetzt möchte ich bestimmte Docker Container im DMZ Netzwerk betreiben. Im Container hab ich "Netzwerktyp: Custom eth1" gewählt und eine freie IP zugewisen. Jetzt hat der Container aber komischerweise kein Internet.. Weiter in den Firewall-Logs habe ich den fehler endeckt: block 192.168.2.10:33587 -> 192.168.1.1:53 udp block 192.168.2.10:55707 -> 192.168.1.1:53 udp Er geht zwar korrekt über die richtige Schnittstelle, möchte aber über einen fremden Gateway kommunizieren, in diesem Fall eine DNS (53) Anfrage. Wieso den das? Der Gateway ist ja 192.168.2.1 nicht 1.1 In der Firewall ist natürlich sämtlicher zugriff von DMZ zu LAN verboten und blockiert. Daher ist es nicht möglich mit 192.168.1.1 zu sprechen. Ich habe die Regel testweise deaktiviert und der Container hat Internet, das darf natürlich nicht sein. In Docker Settings: Benutzerdefiniertes IPv4 Netzwerk auf Schnittstelle eth0: Subnetz: 192.168.1.0/24 Gateway: 192.168.1.1 DHCP Pool: nicht definiert Benutzerdefiniertes IPv4 Netzwerk auf Schnittstelle eth1: Subnetz: 192.168.2.0/24 Gateway: 192.168.2.1 DHCP Pool: nicht definiert Wo liegt das Problem? Wieso möchte Unraid auf eth1 den Gateway von eth0 verwenden?
  15. Hey, ich wurde hier im Forum gut beraten und vorallem ist dies meine erste Unraid installation, deshalb möchte ich mein Setup vorstellen: Konfiguration: - Mainboard ASUS Pro WS X570-Ace - CPU AMD Ryzen 9 5950X 16C/32T @ECO-Mode - Kühler be quiet! Dark Rock Pro 3 - RAM ECC Kingston Server Premier 4x 16GB DDR4-3200 ECC - Netzteil be quiet! Straight Power 11 Platinum 850W - GPU PNY Quadro P2000 - Gehäuse Fractal Design Meshify 2 XL Festplatten: - Parität 1x Toshiba MG09ACA 18TB - Disks 4x Toshiba MG09ACA 18TB (72TB) - Cache Pool (VM / Docker) 1x M.2 Samsung SSD 980 PRO 2TB - Cache Pool (Cache) 1x M.2 WD Blue SN570 2TB - Cache Pool (Datein) 2x SATA Crucial MX500 2TB USV: APC Back-UPS 2200VA Meine Firewall (schon länger in Betrieb): - OpnSense Firewall Software - HP EliteDesk mit Pentium Gold G4400 - 9x Intel NIC - Zyxel GS1900-24 Switch Aktuell werden meine Daten vom alten (Ubuntu) Server auf den neuen Unraid übertragen. Dann werden die 2x 8TB Platten geleert und in den neuen eingebaut (deshalb am Bild nur 4 Platten zu sehen). Bisher bin ich mit diesen Setup und Unraid sehr zufrieden bis auf kleinigkeiten: Der Chipset Kühler am Mainboard ist blöd gestaltet direkt in der höhe von PCIe 1. Selbst die "kleine" P2000 verdeckt den ein stück, eine Gaming-GPU würde den Kühler ganz verdecken... Nicht so tragisch, ich belasse die P2000 auf Slot 2 Das ACC Express Remote managment system von Asus ist Mist, ich habe es abgeschalten. Schade das ich es in Unraid nicht hinbekomme die Temperaturen von Mainboard / CPU anzeigen zu lassen. Die App "Dynamix System Temp" zeigt irgendetwas anderes als die reale Temperatur. Entäuscht bin ich auch bzgl. GPU durchschleifen. Ich habe extra einen 5950X gewählt um eine Gaming-VM zu betreiben mit meiner ASUS Strix 5700 XT. Nur leider funktioniert das garnicht, ist eine mänge rumgepfusche und wenn es mal klappt kann man die VM nicht mal neustarten, man muss das ganze Unraid System neustarten, so hätte mir ein Ryzen 5800X auch gereicht. Naja vilt. gibt es mal ein Upgrade zu einer neuen nVidia GPU, hoffe die das ist dann überhaupt möglich gleichzeitig meine P2000 mit Treiber zu betreiben und die andere nVidia durchschleifen. Sonst bin ich fleißig am einrichten Ich muss mich noch genauer bzgl Netzwerk & Unraid informieren. Am ende soll es paar Docker Dienste geben die von außen erreichbar sind. Die kommen auf eine eigene NIC in ein eigenes Netzwerk separiert. Meine VMs bekommen auch eine eigene NIC. Dokumentation bzw. Tutorials / Videos zu den Netzwerk Settings gibt es für Unraid leider sehr mangelhaft, den rest von Installation bis Docker / VM gibt es in massen Ich finde das Fractal Gehäuse ist richtig Sexy und hat massenhaft Platz für Platten Das Glasfenster ist etwas unnötig aber naja was solls 😊 Ich hoffe das System wird mich viele Jahre treu begleiten. Spannend wie sich die Hardwarepreise weter entwickeln werden... Wird sich bestimmt nicht so schnell verbessern.
  16. Das kommt ganz auf die vorhandene Leitung drauf an. Früher LTE jetzt 5G. Das kann ganz schön schwanken und für Cloud-Stream ist das sehr schlecht. Außerdem gab es früher sehr oft Probleme mit Untertitel (keine Ahnung ob das jetzt immer noch so ist). Ich hab mich damit 2 Jahrelang geärgert und ein Homeserver funktioniert einfach selbst wenn das Internet spinnt 😉 Mit Gsuite bzw jetzt Google "Workspace" ist es ja auch vorbei mit Unlimited... Früher gab es noch im Business Plan Unlimited das gibt es nur noch wenn man ein altes Konto hat und den Vertrag nicht beendet. Bei Enterprise steht kein Preis und keine Ahnung wie die vorraussetzungen noch sind das zu bekommen. Das größte Problem ist daran wie meine Jahrelange erfahrung gezeigt hat wie oft Projekte eingestampft oder limitiert werden. Macht Google genauso wie man sieht. Blöd wenn man aufeinmal da steht wenn es mit Unlimited vorbei ist. Wichtig ist auch auf das Transferlimit zu achten, das ist bei Google großzügig aber bei überschreiten geht ein Bann bei Google sehr schnell. Das sind halt die negativ gründe an Cloud. Sonst wäre ich voll dabei. Hatte selbst früher über 30TB auf Gsuite und hab alles gelöscht
  17. Wie ist das wenn man 2 HDDs für Filme und 2 für Serien hat? Wenn ich den Unterordner auf 2 Platten anlege wird dann bei Speichern automatisch auf diesen 2 die Daten gespeichert solang Platz verfügbar ist, ohne den Unterordner auf Platte 3 anzulegen...? Das erfordert wohl immer kontrolle das er mal beim ansammeln von Daten nicht auf die falsche Platte über geht. Das hatte ich alles schon. Früher als es noch Amazon Cloud Drive Unlimited gab, das wurde eingestellt und dann bin ich zu Google Gsuite Unlimited übersiedelt, sogar mit Hetzner-Server. Aber mit den Mounting Tools (hatte alle durch) lief das einfach nicht so sauber wie ich es wollte... Also du arbeitest immer "direkt" mit den Platten? Das heißt auch das ich das beim Speichern von Daten immer berücksichtigen muss was sonst automatisch ginge. Das ist halt der nachteil. Deshalb frage ich ja ob das vilt automatisch / schöner ginge
  18. Hallo Leute, eigentlich wollte ich für Emby ein Share einrichten mit dem namen "Media" wie es die meisten tun, jetzt habe ich gesehen das man für Shares eigene DIsks erlauben bzw verbieten kann. Also dachte ich mir ob es nicht praktischer wäre wenn man nicht die Ordner in "Media" anlegt sondern als eigene Shares wie: Filme, Serien, Dokus, Animes etc Was bei mir zb täglich verwendet wird sind Serien & Dokus, dagegen Filme mehere Tage nicht. Würde es so den HDDs nicht besser gehen wenn alle unterordner einzeln angelegt werden und dann Disk zuweisen welche nur für Filme und andere Platten für Serien? Dann könnte man Spin-Down bei den HDDs einrichten und die Platten auf den "Filme" sind können Tage oder Wochen im Ruhezustand sein wenn sie nicht gebraucht werden, oder hab ich da was falsch verstanden? Wenn ich nur den Share "Media" erstelle geht das ganze wohl nicht? Ich müsste halt einige Shares extra erstellen und konfigurieren. Ist das eine gute Idee oder Blödsinn
  19. Ja nur ist eine davon als Parität vorgesehen. Und erlich gesagt möchte ich nacher nicht eine der alten Platten als Paritätsplatte nehmen sondern eine der neuen 😁 Danke, mit deinen Antworten sind alle meine Fragen geklärt und ich kann los legen 😊
  20. Hi Leute, ich verwende Unraid zum ersten mal... Mein Unraid Server-Setup ist fertig und wartet auf seinen Einsatz. Zuvor möchte ich ein paar sachen abklären: Was soll gemacht werden: Ich habe 3x 8TB HDD Platten in meinem alten Server (2x voll 1x halb voll). Die Platten sind in keinen RAID, sie sind einzeln als ext4 in einem Ubuntu Server Ich habe 3x neue 8TB Platten gekauft (für 1x Parity 2x Disk) Jetzt möchte ich einen Array erstellen mit den neuen Platten und die alten Daten darauf schieben. Am ende die alten Platten zum Array hinzufügen. Wäre es besser die Daten der halb vollen HDD wo anders zu sichern um diese gleich ins Array hinzuzufügen? Geht sich sonst auf einem Schwung nicht aus. Ich hab da ein paar alte 1TB Platten, ist etwas mühsam aber wohl besser als mehrmal am Array zu basteln. Ich habe gelesen man sollte das Array ohne Parity-HDD erstellen, die Daten darauf kopieren und dann zum schluss erst eine Parität hinzufügen, stimmt das? (Beitrag war älter) Ebenfalls gelesen zuerst kein Cache-SSD hinzufügen erst wenn man mit kopieren fertig ist. Ich würde das Array (ohne Parity / Cache) erstellen, die alten Platten mit "Unassigned Devices" mounten und dann mit "binhex krusader" kopieren bis alles auf den neuen Platten ist. Am ende die alten Platten mit "Preclear Disk" löschen, zum Array hinzufügen, die Parity & Cache nicht vergessen, und das sollte es schon sein. Beim befüllen des neuen Arrays würde ich gerne 15% frei lassen pro Platte, oder ist das egal und man kann ganz voll packen? Ich würde gerne mit v6.10-RC1 starten und später auf die stabil von 6.10 updaten, oder würdet ihr mir davon abraten? Mir gefällt einiges von v6.10
  21. @mgutt Ich suche auch eine anständige USV, toll würde ich finden wenn die USV wie du sagst "Verbrauchsmessung" unterstützt da ich die Info gerne hätte. Die 2 habe ich mir raus gesucht: APC Back-UPS 2200VA, 4x Schuko, USB oder: BlueWalker PowerWalker VFI 1500 ICT IoT, USB/seriell Wie kann ich das vor dem Kauf feststellen ob das so schön aussieht mit der Verbrauchsmessung wie bei dir? lg
  22. Irgendwie nimmt man es immer als selbstverständlich in Deutschland zu wohnen In meinem Land kommt auch noch eine Festplattensteuer hinzu
  23. Hey, mit 400€ ist die 980 PRO doch etwas teuer Akzeptabel wäre da vilt noch die Western Digital Black SN850 oder die Corsair Force MP600. Wunsch wäre es auf jeden Fall die 980 Pro aber für Cache etwas extrem im Budget 😁
  24. Ah genauer meinte ich eigentlich "DeepStack", das ist sowieso ein Docker Image und es gibt ein eigenen GPU Docker für nVidia (offiziel unter Unraid keine Ahnung) BlueIris wäre dann extern unter Windows. Wie gesagt wäre ja nur eine nette spielerei für mein ioBroker zuhause Genial. Hab ich die CPU werde ich eine Vorstellung machen vom System
  25. Edit: @mgutt eine letzte Frage dazu ist mir noch eingefallen: Kann ich die P2000 auch auf PCIe Slot 2 an bringen und die Gaming GPU dann auf PCIe Slot 1? Blöder Aufbau ich weis... Die P2000 ist super schmal und eine Gaming GPU sehr dick´, die auf Slot 2 würde den Slot 3 überdecken. Meine aktuelle 5700 XT überdeck 2,5 Slots 😑 Ich vermute Unraid nimmt die GPU die zuerst erkannt wird bzw die GPU von PCIe_1

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