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  1. Uje das kenne ich.. ich bin auch ein Kollege der gerne was auf "schnell schnell" macht Die CPU könntest du testen ohne viel rum zu bauen mit meinem CPU Stress Test. Dafür müsste es auch eine ISO geben die man auf einem USB Stick installieren kann. Dann müsstest du nicht viel tauschen/wechseln, einfach system abschalten von anderen USB Stick booten und den Stresstest für 1-2 stunden laufen lassen. Ob die Lanes beschädigt wurden ist etwas kniffliger. Evtl eine Grafikkarte in den Slot packen und Grafik Benchmark durchlaufen lassen. Evtl mit einer Ubuntu/Linux Live USB installation? Ob es zu einem "Bluescreen" kommt. Es könnte natürlich auch sein das die SAS Karte selbst beschädigt wurde, irgend ein Kontakt berührt wurde und ein kleiner "kurz schluss" verursacht wurde? Das dürfte aber schwer zum testen sein. Verbaut ist ein Ryzen 5950X (also Gen3 CPU) Slot 1: Ist eine nVidia Quadro P2000 rein für Transcodierung. PCIe 3.0 x16 Die "Drosselung" auf x8 sollte hier nicht bemerktbar sein. Da du die Lanes schon ansprichst, ich habe mir gestern noch die Lanes genauer angesehen des Mainboards: PCIex16_3 + M2_2 / PCIex1 + 8x OnBoard SATA sind am Chipset angebunden. Das Chipset ist aber "nur" per x4 (PCIe 4.0?) an die CPU angebunden. Hier frag ich mich ob das zu Leistungseinbüßen führen könnte. ggf. könnte ich auch die SAS Karte auf PCIex16_2 installieren, die priorität in meinem System liegt hier klar auf die Leistung der HDDs und dessen Bandbreite. M.2_1 & M.2_2 sind für mich ebenfalls wichtig. Hier haben wir wieder das Problem Comsumer Socket/Mainboard vs Server. Server Boards haben Lanes ohne Ende, sind aber leider Stromfresser. Aktuell träume ich ja ein bisschen von Intel 1700 🙄 4x M.2 Slots / 3-4x PCIe Slots etc Also das geht schon in eine gute richtig! Ich warte aber lieber, der neue kommende Intel Socket dürfte eine wucht werden. (Vermutlich Ende 2024 Release?) Noch mehr PCIe Lanes und die Intel iGPU Support für AV1 decode/encode. Damit wird zusätzlich 1 Slot bei mir frei wenn die Quadro nicht mehr benötigt wird.
  2. Also du hast einen Hardware-RAID verbund erstellt und diesen möchtest du in Unraid einbinden? Das ist so nicht üblich. Ist dir bewust das "eigentlich" Unraid selbst als Software dein Array erstellt und über die Weboberfläche damit verwaltet wird. Üblich wird ein Raid Controller in den IT-Mode gebracht um die einzelenen Platten zu Unraid durch zu schleifen. Alternativ kannst du einen ASmedia SATA Controller kaufen wie die meisten. Die sind günstig und man muss diese nicht in den IT Mode flashen... Wozu verwendest du Unraid wenn du deine HDDs selbst in ein RAID packst? Du kannst dann nicht mehr deine Festplatten per unraid erweitern. Wie ich sehe hast du "nur" 4TB belegt. Vilt. kannst du die Daten absichern, dein RAID verbund auflösen und die Karte in den IT Mode bringen. So wird Theoretisch dein RAID in Unraid als nur "1" Festplatte erkannt. Ja Unraid selbst kann so mit den Platten nichts anfangen. Wie gesagt IT Mode aber sei dir bewust das deine Daten die bereits auf den Platten sind gelöscht und formatiert werden wenn du es auflöst und in Unraid einbindest. Wird aber dringen empfohlen das so zu machen.
  3. Ich verwende den APC BX2200MI Back UPS ohne probleme nur mit den Einstellungen in Unraid
  4. @DataCollector Danke für deine Infos. Durch welchen Umbau hast du dir dein System zerschossen? (Damit ich gleich darauf achten kann nicht den selben Fehler zu machen 😉 ) Mein Mainboard ist das ASUS Pro WS X570-ACE. Frei ist ein PCIe 4.0 x8 Slot. Den möchte ich gleich optimal ausschöpfen. Der ASR-71605 Controller ist ein 3.0 x8. Der sollte von der Performance optimal Leistung bieten für HDDs
  5. Hallo Leute, Ich habe die möglich eine Adaptec ASR-71605 16-Port Karte zu bekommen. Funktioniert diese Problemlos mit Unraid oder gibt es etwas zu beachten? Soweit ich es verstanden habe muss man diese Karte nicht in den "IT-Mode" bringen allerdings schreiben User etwas von aktivieren des Caches für die angeschlossenen Platten. Der Controller soll nur für HDDs im Array dienen mit 18TB / 20TB Platten. Liebe Grüße und schönes Wochenende
  6. 1. Du bist hier im falschen Forum, hier werden nur Anleitungen gepostet und keine Hilfe gesucht. Paar hilfreiche Einstellungen für NPM & Nextcloud findest du hier (genau da wo du Postest): https://forums.unraid.net/topic/103111-nextcloud-sicherheits-einrichtungswarnungen-beheben/ 2. Es wäre wichtig zu erfahren welche Nextcloud Installation du verwendest, sie unterscheiden sich in punkto Ports etc. Es gibt die officelle Image oder auch zb die AIO Mastercontainer. 3. Ist die Nextcloud installation schon fertig? Zuerst öffnest du deinen Dienst und richtest diesen einmal ein... Dh du installierst Nextcloud, öffnest dieses mit der IP:PORT und führst die installation aus ohne etwas am Proxy rum zu fummeln, dann wird auch die config.php erstellt. ohne installation wird die config auch nicht erstellt. NACHDEM du fertig bist mit Nextcloud bekommst du ein Willkommen-Popup, jetzt bist du ready eine Seite in NPM anzulegen. Dann kannst du ebenfalls im appdata Ordner die config.php bearbeiten und deine Proxy Adresse eingeben und auch die Domain. Dann Nextcloud neustarten. Ich persönlich würde ja die Offizelle Image von Nextcloud empfehlen + PostgreSQL / MariaDB + Redis Nextcloud ist leider einer der schlimmsten Software am Markt und man wird mit Error und Bug Meldungen geflutet. Leider gibt es bis heute keine richtige Alternative in einer "echten" Programmiersprache...
  7. Aber im Browser werden die nicht richtigen Seiten angezeigt? Vilt liegt das Problem nocht vor dem Proxy sondern hinter dem Proxy. versuch mal die Domain die nicht funktioniert den gleichen dienst auf der Domain die funktioniert zu zuweißen ob es funktioniert.
  8. Wieso "18443"? Betreibst du Nginx nicht auf einer eigenen IP mit Custom br0 ? Solche "Dienste" würde ich persönlich auf br0 betreiben, dh auch Nextcloud mit eigener IP und blockierten Zugang zum Host. Also funktioniert alles... Deine Domain erreicht deinen Proxymanager und Zeigt dir die Default Seite des NPM an. Was du nun versuchst ist eine "Wildcard DNS Eintrag" mit "xxxx.NAME.duckdns.org". 1. Weiß ich nicht ob du Wildcard bekommst. 2. Hast du Wildcard eingerichtet bei DuckDNS? Du kannst das Testen zb unter Windows oder Linux öffne die CMD Konsole und schreib den Befehl: ping NAME.duckdns.org Erscheint nun deine Öffentliche IP? Dann Probier: ping xxxx.NAME.duckdns.org Hast du immer noch deine IP? Ich denke hier hast du KEINE IP von DuckDNS. Du brauchst nun einen CNAME Eintrag bei DuckDNS mit *.NAME.duckdns.org CNAME NAME.duckdns.org Damit jede *. Subdomain auf die IP deiner DuckDNS Subdomain verweist. Ich weis aber nicht ob du Wildcard bekommst oder dafür Zahlen musst? Ich verwende viele Jahre kein DynDNS mehr... Möglichkeit 2: Du erstellst für jeden Dienst/Seite eine neue eigene Subdomain und machst nur einen CNAME Eintrag wie: NEUERNAME.duckdns.org -> CNAME -> NAME.duckdns.org Auch hier bekommt man nur ein paar Subdomains kostenlos, für mehr muss man Zahlen. Möglich wären auch mehrere Anbieter wie NO-IP mit CNAME Einträge auf deine DynDNS. Möglichkeit 3: Die erstellung von Pfad Einträgen in Nginx wie NAME.duckdns.org/Nextcloud NAME.duckdns.org/Homepage ... Das ist eher nicht zu empfehlen es erfordert mehrere konfigurationen. Am besten schau nach ob du bei DuckDNS im DNS-Manager einen Eintrag machen kannst mit *.NAME.duckdns.org um eine Wildcard Subdomain zu erstellen.
  9. Hast du sonst Internet auf Unraid? Probier mal die Konsole zu öffnen und mach: ping 8.8.8.8 wenn das geht probiere auch ping google.de
  10. Ich bin etwas irritiert unter Einstellungen > Netzwerkeinstellungen gibt es den Button "PORT DEAKTIVIERT", müsste dieser nicht heißen "PORT Deaktivieren"? In Englisch ist dieser "PORT DOWN" um den Port zu deaktivieren, so direkt in Deutsch finde ich "DEAKTIVIERT" als den jetzt zustand... Bei einer neuen Netzwerk Installation war ich ganz verwundert wieso mein eth1 immer "deaktiviert" ist und habe den Button angeklickt dann war er erst recht Down 😂
  11. Solltest in deiner Firewall alle Ports geschlossen sein und dein Unraid und alle Unraid Docker nur lokal erreichbar sein kannst du folgendes machen: Einstellungen > Docker Host-Zugang zu benutzerdefinierten Netzwerken: Aktivieren Sonst würde dich eher eine interne DNS empfehlen mit der IP 192.168.50.50 und das Zertifikat vom Browser speichern, dann wirst du nicht mehr danach gefragt. zb https://server.lan/ Das sollte aber dein DHCP bereits machen. Unraid erstellt trotzdem ein selbst signiertes SSL. Vilt lassen sich eigene Zertifikate in Unraid hinzufügen, dazu gibts paar Beiträge, da musst du selbst nachsehen. Da du kein segmentiertes Netzwerk hast gehe ich davon aus das kein Dienst aus dem Internet aus erreichbar ist, dann ist ein Host-Zugang in Ordung.
  12. Ich nutze in "Post-Argumente" diesen Befehl: && docker exec -u 0 Nextcloud /bin/bash -c "apt update && apt install -y libmagickcore-6.q16-6-extra ffmpeg libbz2-dev && docker-php-ext-install bz2" Ich nutze zusätzlich "libmagickcore-6.q16-6-extra ffmpeg" für Nextcloud das kann ggf. entfernt werden. Danach noch im Terminal ausführen: docker exec --user 99 Nextcloud php occ config:system:set maintenance_window_start --type=integer --value=1 Hier mehr Infos was der Command macht und was die 1 bedeutet: https://docs.nextcloud.com/server/28/admin_manual/configuration_server/background_jobs_configuration.html Wichtig: Danach Nextcloud neustarten und die Meldung ist weg.
  13. Unfortunately does not work. loading screen freezes. A pity. Then a player cannot be reset at the moment, thank you for your quick answer
  14. How to reset a player in Palworld? In a tutorial ( Link ) -Stop server -Delete the file: Pal/Saved/SaveGames/0/XXXXXXXXXX/Players/XXX-PLAYER-ID-XXX.sav -Start server It`s works. You can recreate the player and it's level 1 but there are bugs. Pals don't drop items and you can't mine stones/wood. You can add the saved player ID file back and the dropping and mining will work normally again... any idea how to fix this to reset/delete a player?
  15. Ich habe ein Script erstellt um alle "nfo" und Bilddatein von Cache-Pool auf mein ZFS-Pool mit gespiegelter SSD zu verschieben. #!/bin/bash DIR_OLD="/mnt/cache/media_data" DIR_NEW="/mnt/new_pool/media_data" echo "START..." if [ -d "$DIR_OLD" ]; then find "$DIR_OLD" -type f -regex ".*\.\(nfo\|jpg\|jpeg\|png\|svg\)" -print0 | while IFS= read -r -d '' file_old; do echo "File found: '$file_old'" file_new="${file_old//$DIR_OLD/$DIR_NEW}" mkdir -p "${file_new%/*}" mv "$file_old" "$file_new" done else exit 1 fi echo "END." Als Cronjob einmal am Tag Möchte man alte Daten die bereits am Array sind verschieben muss man einmalig den "DIR_OLD" Pfad zu "/mnt/user0/media_data" ändern. WICHTIG: nicht "user" verwenden sondern nur "user0"! Nach meinen Tests läuft alles gut. Wenn eine Datei bearbeitet wird oder sogar ersetzt bleibt sie im neuen Pool. Wird eine Datei gelöscht und neu erstellt, landet sie im Cache und wird vom Script wieder in den neuen Pool verschoben. Das Array bekommt keine lese/schreib Aufrufe für nfo / Bilddatein, das Array liest nur wenn eine Videodatei abgespielt wird. Auch sehr gut für das erstellen von Video-Vorschaubilder die in großer Anzahl in den Medienordner landen
  16. Danke für deine Hilfe. Ich habe auf die schnelle einen Test durchgeführt: Cache ist SSD Pool "Cache" Es funktioniert perfekt. Im Media Share (Hauptordner) ist der SSD Pool "Cache" eingetragen, nicht der "Privat" Pool Ich habe den Mover manuell angestoßen, und er lässt auf "Privat" Pool alles wie es ist. Nur vom Cache wird aufs Array geschoben. Jetzt fehlt nur noch 1. Ein Script um eine Kopie der gesamten Ordner struktur des Shares zu erstellen auf den Privat Pool und dann alle jpg/png/nfo Datein verschieben. 2. Ein Cron Script der den Share Ordner auf dem Cache im intervall prüft auf neue jpg/png/nfo Datein und sind welche vorhanden diese direkt auf "Privat" Pool verschieben. Das werd ich demnächst mal basteln insofern nicht zufällig jemand so ein Script zur Hand hat, dann kann ich es ggf. hier auf Posten wenn ich es fertig habe. Danke nochmal an @DataCollector Ich hatte zu dieser Lösung einen ganz anderen, unpraktischen gedanken Weg mit SSD im Array Edit: Ob Fuse hier in der gesamten Ordnerstruktur dann dadurch performance Probleme bekommt kann ich noch nicht sagen.. Es gibt ja dann mehrere Bereiche die gebündelt werden 1. Jede disk vom Array + Cache Pool + Privat Pool Die Performance der Bilder oder nfo ist nicht relevant, nur sollte es auf die Video Datein keinen negativen einfluss haben. Emby hat im Docker sowieso den "user" als mount wegen Cache. Nach meinem Wissen sollte Fuse so ein generelles leichten performance Nachteil haben, ob ein weiterer dazu gemountet wird denke ich macht keinen unterschied. Nur es gibt bestimmt User die kennen sich damit weit besser aus als ich
  17. Das ist ein guter Ansatz... Das Problem ist da nur der mover? Da sich Video, Bilder und Meta in der Array struktur befinden. Neue und geänderte Datein landen bei mir auf dem Cache. Oder meinst du wenn ich eine weitere SSD hinzufüge als "Pool" nennen wir sie mal "MetaPool" und den Share Ordner anlege das dieser im Fuse System sichtbarist als wäre er im Array? Der mover dürfte ja nur von dem im Share angegeben Cache rüber schieben. Dann ist das eine richtig gute Idee und ich muss die SSD garnicht erst ins Array packen daran habe ich noch garnicht gedacht. Ich müsste nur das Fuse-System testen ob der das auch sauber macht. Die Ausfallsicherheit ist nicht wichtig, ab und zu ein Backup in eine Zip packen reicht hier voll aus. Bei einen Ausfall ist der Verlust recht gering der mit Hand nachgearbeitet werden kann. Wenn wir einen 1 Monats Backup intervall nehmen. Da ist aber noch eine Idee zu deinem Ansatz in meinem Fall: Ich habe das Array. einen M.2 Cache Pool und einen M.2 appdata / VM Pool Seit kurzem habe ich einen ZFS Pool mit 2x SDD (Als Spiegel) für Private Datein und Backups. Ich könnte mir den kauf Sparen und auf dem ZFS Pool die Share Struktur anlegen? Dann wäre die Daten sogar Ausfall sicher. Ich dachte hier immer an den Mover er würde mir alles verschieben oder das Fuse zeigt mir die Datein nicht an...
  18. Hallo Leute, Emby hat ein großes Problem. Wenn man seine Bibliothek mühsam per Hand mit Bilder, Covers etc austattet kennt man das Problem, das bei einer Dateiänderung oder Upgrade (zb von 1080p zu 4k etc) werden alle Bilder gelöscht und neu von MovieDB & co geladen. Es gibt die Option "Bildmaterial in Medienordnern speichern" hilft, führt aber zu anderen Problemen: 1. Sind die HDDs im Spindown, hängt Emby beim öffnen und es werden nicht gecachte Bilder nicht angezeigt bis die Platten hochfahren. 2. Die Platten kommen aus dem Spindown auch wenn man "nur" herum Suft ohne zu kucken. Evtl sind dann mehrere Platten Online ohne das man sie verwendet. Am ende dreht man ein Video auf das auf HDD1 liegt und alle Platten sind umsonst Online und schalten dann wieder in den Spindown. Emby möchte das Problem nicht lösen das Covers neu heruntergeladen werden wenn diese nur im Appdata Ordner hinterlegt sind. Trotz User beschwerden. Mir gefällt es das Bilder und Metadaten im Medienordner gelagert werden, wäre da nicht das Problem das allein beim Browsen die Platten aufwachen und das bei schlafenden Platten die erste Minute keine Covers angezeigt werden. Meine Idee: Ich füge eine SSD zu meinen Array hinzu (1x Parity HDD 6x HDD aktuell) Die SSD kann immer Online sein.. Auf der einen SSD im Array werden alle Bilder und Metadaten (.nfo wird bei mir auch oft geändert) gespeichert. Das kann ich leicht per Script lösen, neue Daten landen zuerst im Cache. Ich würde gerne dafür eine SSD verwenden da auch oft die Daten geändert werden und nicht extra eine HDD verbauen. Meine Frage an euch: Gibt es Probleme wenn eine SSD im Array ist? Muss man etwas beachten? Im Endeffekt ist auf der SSD dann nur ein gesamtes Abbild der Ordner drauf und darin Bilder und .nfo Auf den Array HDDs befinden sich dann nur die Ordner und Video datein.
  19. Ging ja recht schnell. klappt wohl nicht mit aktivierung. Das Problem ist selbst wenn man einen originalen VL Key hat ist der nach einer gewissen Anzahl an Aktivierungen am Ende... Mit einigen VMs rum probieren hab ich mir schon 2 VL Keys verblaßen 🙄 Geändert habe ich nur die Netzwerk MAC. Liegt das an der UID in der VM Setting? Sollte man das komplette Template der erstellung kopieren statt neu erstellen und einfach eine kopie der vdisk wählen? Mir werden so meine Keys bald ausgehen... Einmal aktiviert ist der Key gebunden und der Slot ist fort...
  20. Ist es möglich eine "Template" VM erstellen und diese vdisk kopieren um neue VMs zu erstellen? (Klar ist das möglich) Nur wie sieht es mit Windows bzw den Lizensen aus? Kommt es zu Problemen? Den Computernamen und MAC/IP lässt sich ja ändern für jede neue VM, das ist kein Problem. Ich verwende sowieso eine Windows VL Lizenz, nur hat dieses Windows ja eine eindeutige ID oder keine Ahnung? Würde gerne mir ein Windows10-Template erstellen weil ich viel rum probiere. (Aber fertig eingerichtet)
  21. Ich habe mich für ein verschlüsseltes ZFS entschieden. Die Leseperformance ist viel besser als mit btrfs. Erweitern sollte man auch können. Scheint eine Top lösung zu sein mit dem neuen Unraid 6.12
  22. Genau, Unraid hat 2x 1Gbit/s NIC eth0 = Home (Für SMB, VMs und Dockers die ich nur im LAN verwende) eth1 = Srv (Für Nginx-Proxy und Dockers als Dienste zb Nextcloud) hängen an den jeweiligen Ports am Switch, in Unraid ist VLAN deaktiviert. Dank deinen Infos habe ich schon mal einiges zu tun, und schauen zuerst mal in das HW-Offloading rein, das sollte aktivierbar sein und meine Intel I350 NIC sollte es können. Also ist und bleibt die sicherste Lösung für Dockers die aus den Internet zugänglich sind in ein eigenes Netzwerk per Custom br1 zu verfrachten? Dann kann ich meinen aktuellen Aufbau lassen und mich nur auf den Switch/Router konzentrieren.
  23. Ein Switch mit Omada Setup TL-SG2218 Ich weiß nicht genau ob dieser Switch das inter VLAN Routing beherrscht, oder ob das Omada System das (noch?) nicht zulässt. Ich kann im Switch direkt VLAN A zu VLAN B sperren per ACL ohne das es über die Firewall läuft, aber beim erlauben wird trotzdem über die Firewall geroutet. Also die Funktion wäre da... Es wäre natürlich top wenn die Regel bereits im Switch eingestellt werden könnte. Nur dachte ich der Switch wäre dazu fähig aber das Omada System kann es noch nicht. Meine OpnSense möchte ich nur sehr ungern aufgeben als Router... VLAN exisitiert nur zwischen OpnSense <-> Switch, dort sind dann nur physische Ports am Switch und in Unraid 2 NICs. Was über das Internet zugreift soll auch über die Firewall das ist kein Problem da gehen sowieso nur maximal 50Mbit/s und die CPU/Router im Idle braucht kaum Strom. Nur der interne Traffic von Home zu Srv ist hoch und nicht sehr produktiv über die CPU... aber wenn die Netzwerktrennung dann keinen Sinn mehr hatt, ist das Thema sowieso gegessen. Ich möchte den besten / korrekten weg vom LAN Netzwerk zu dem SRV Netzwerk ohne über die Firewall routen zu müssen... Das wäre das Ziel. VPN kommt eher nicht in Frage, da ich mir einige Dienste mit Freunde, Familie teile über eine eigene Domain. Darunter Nextcloud, Emby etc Deshalb Netzwerktrennung. VPN bei allen einrichten wäre sehr umständlich auch wenn es Sicherheit bietet... Es soll nur eine Lösung her zum internen Routing. Ich dachte die Bridge könnte eine sein... Aber wie Ford Prefect schon sagt macht die Netztrennung dann keinen Sinn. Vielleicht gibt es einen Omada Switch der VLAN Routing beherrscht. Da müsste ich mich noch umsehen wie genau die Bezeichung dieser Funktion ist. Netzwerksegment ist sehr kompliziert und ich versuche da noch zu lernen. Eine andere Frage noch dazu: Wenn ich das Routing hinbekomme, könnte ich den gesamten Unraid Server nur in das SRV Netz hängen oder? SMB Freigabe benutze ich kaum, FTP und andere Dienste garnicht. Die VMs sollten auch laufen in dem Netz.
  24. Hallo, da ich vollständig auf Omada umstrukturiere und ebenso mein Unraid auf wenn ich auf 6.12 update, dachte ich mir ich sehe mir mein Docker Netzwerk an... Aktuell habe ich 2 Netzwerke (HOME, SRV) Unraid hat 2 OnBoard NICs, eth0 ist im Home und eth1 im SRV. Alle Docker sind auf "Custom br" mit fester internet IP je nach dem ob der Dienst auch übers Internet erreichbar ist dann ist der im SRV Netz. Die Firewall leitet aus dem Internet nur auf Nginx Proxy Manager im SRV Netz (80,443 sonst nichts geöffnet) Da die Firewall eine OpnSense ist und immer mehr Traffic über die Firewall läuft und der Stromverbrauch nach oben geht bei ständigen transfer, suche ich einer Lösung von HOME ins SRV Netzwerk zu gelangen ohne die Route über die Firewall. Wenn ich nun die Docker alle in die Bridge nehme, dann sind diese von beiden Netzwerken aus direkt erreichbar bzw wichtig ist ja nur das der Nginx aus beiden Netzwerken direkt erreichbar ist. Dann jenachdem ob man im HOME Netzwerk oder SRV Netzwerk ist, dessen IP von Unraid nehmen und den Port dazu. Ergibt dann noch die Netzwerktrennung überhaupt einen Sinn? Oder könnte man gleich Unraid direkt ins HOME setzten, die Docker in die Bridge und die Firewall leitet nur 80,443 an den NginxProxy. Leider kenne ich mich da nicht genug aus. Ich hoffe ihr könnt das ein bisschen aufklären. Es ist nicht wichtig wie aktuell mein Netzwerkplan aussieht, ich möchte den Planen je nach der richtigen konfiguration der Docker / Nginx lg Elite
  25. Hi Leute, Ich Plane einen SSD Pool mit 2 Platten als Raid1 (verschlüsselt). Was wäre die bessere wahl? Und wie sieht es mit der erweiterbarkeit aus. Zukunftig möchte ich evtl um 2 SSDs erweitern. Ich denke das btrfs die bessere einfachere Wahl wäre. Aktuell verwende ich btrfs, aber die Lese performance ist nicht so toll, es wird nur abwechseld von einer bzw immer der selben Platte gelesen. lg Elite

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