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Home Server (Plex, HA) upgrade mit alter Desktop Hardware?
Korrekt. Dafür wurde zumindest bei Meteor Lake (Mobile) offizell die AV1 Unterstützung in Encode/Decode bestätigt. Intel CPU Roadmap: - Arrow Lake (Core Ultra 200) LGA1851 Q4 / 2024 Gerüchte / Leaks: # DDR5-6400 # bis zu 24 Kerne # x20 PCIe 5.0 Lanes + x4 PCIe 4.0 Lanes # Kein Hyperthreading mehr # Thunderbolt 5 Intel Arrow Lake-S 24 Thread CPU Leaked Massive Arrow Lake leak reveals Intel - Lunar Lake (Core Ultra 300) MOBILE Ende 2024? - Granite Rapids (XEON 6th Gen) LAG7529 Ende 2024? - Arrow Lake Refresh? (Core Ultra 400) LGA1851 2025? - Panther Lake (Core Ultra 500) LAG1851 2025/2026?
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Freigabe richtig Organisieren
@NiMora Hast du auch Screenshots? Falsch. DU entscheidest wie Daten abgelegt werden, nicht Unraid. Die Option im Share "Verteilungsmethode" definiert wie Dateien abgelegt werden SOLLEN, was üblicherweise der Mover übernimmt. High-Water / Fill-UP oder Most-Free (Beschreibung in der Info) Das sollte nicht so sein. Du solltest im SMB beide sehen können wenn sie korrekt abgelegt sind. Du würdest nur eine Datei sehen wenn du dich im falschen Verzeichnis befindest im System und nicht unter /mnt/user
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Home Server (Plex, HA) upgrade mit alter Desktop Hardware?
Du hast Recht. Ich hatte beim schreiben 3 benötigte Slots im Kopf. Ist egal, hauptsache hohe TBW Werte in deiner Preisklasse! Samsung Pro dürften am beliebtesten und zuverlässigsten sein... WD kaufe ich keine mehr bei SSDs, meine WD Blue NVMe (SN570) hatte nach kurzer Zeit bereits defekte Sektoren. Ich hatte noch 8 Jahre alte Samsung NVMe's die ich meiner Schwester geschenkt habe, die laufen heute immer noch wie am ersten Tag. Da gibts nur eine Antwort: Toshiba Cloud-Scale Capacity 💪 Preis-Leistung Sieger bei dem kein anderer mithalten kann. Andere kloppen WD Red oder Seagte rein... Am ende bekommst du 10 verschiedene Antworten welche HDD doch die beste sei aus "persönlicher Erfahrung" Nach allen Parameter der Zuverlässigkeit, Preis, Geschwindigkeit gewinnt Toshiba. Bei Stromverbrauch und Lautstärke eher teurere WD. Solang es sich um eine NAS/Server HDD handelt vergleich einfach Preis / Wattangabe für die richtige HDD Ja das ist echt schade!!! Aktuell kann man nur zu AM5 *G CPU greifen oder als PCIe eine Intel ARC A380 Grafikkarte. Es wird wohl keine neue Serie für den Intel 1700 Sockel kommen mit AV1. Der Release für den neuen Intel Sockel mit AV1 CPUs wird für Ende 2024 "erwartet". Ich persönlich setzte auch nicht mehr auf HEVC und überlege mir meine P2000 durch eine A380 zu ersetzen... Obwohl mir eine iGPU deutlich lieber wäre... 🙄 Zu Release wird der Preis sehr hoch sein.. Und Treiberunterstützung evtl fehlen... Also rechne mit frühestens anfang 2025 mit Intel AV1 CPUs
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Home Server (Plex, HA) upgrade mit alter Desktop Hardware?
Bei deiner Verwendung wäre ein i3/i5 verschwendetes Geld... Deine 13 Docker brauchen praktisch keine CPU Last, angefangen von Proxy bis *arrs Das einzige das hier CPU beansprucht ist der Downloader beim Entpacken. iGPU übernimmt die Transkoding last. Demnach fährst du mit einem Intel N100 am besten. Darüber hinaus kannst du dir eine Windows VM erstellen und paar Linux VMs sind auch noch drin. Vorraussetzung beim ASRock N100M ist allerding ein PCIe SATA ASM1166. Aber auch damit wären die Anschaffungskosten und Idle verbrauch sehr gering für die erhaltene Leistung.
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Proxmox oder neuer Server?
Aktuell wird hier eher um kleine Stromsparende Server gesprochen, solltest du nochmal genauer nachsehen. Du schreibst keine Info was die Anforderung an die Hardware ist und möchtest trotzdem Beispiele.. Noch Spromsparender als der i3 ist der Intel N100. Viel wird aktuell über das ASRock N100M Mainboard gesprochen. Dazu brauchst du nur noch ein ASM1166 SATA PCIe, bzw wenns noch kleiner sein soll und keine weiteren PCIe Plätze benötigt werden kann es auch das ASRock N100DC-ITX sein. Die CPU hat nicht die selbe Leistung wie ein i3, ist aber dennoch in der Lage VMs zu betreiben. Was Gehäuse betrifft hast du endlose Auswahl. Einfach in Geizhals die gewünschten Parameter eingeben und du findest dein perfektes Gehäuse. Egal ob Mini-Gehäuse oder NAS-Design mit Hot Swap Einfach den maximalen Mainboard Formfaktor eingeben.
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RAM besser in die Windows-VM oder bei Unraid lassen
Kann dir keiner richtig beantworten. Da du nur von VM redest und nichts mit Unraid selbst machst, benötigt Unraid kaum RAM? Bzw du siehst es im Dashboard. Es gibt noch einen Copy-Cache im RAM der wenn ich mich nicht irre ~1GB Ram groß ist?! Du kannst den VMs so viel wie nötig zuweisen... Du hast 4 SSDs im Array installiert? Eine verwerdung von SSDs im Array wird nicht empfohlen... Du könntest sie als Pool betreiben wenn du sowieso auf die Parität verzichtest, ist das etwas unsinnig die SSDs ins Array zu packen. Betreibst du die SSDs dann auch noch über /mnt/user oder /mnt/disk1? Bei User hängt Fuse dazwischen, das belastet wiederum die CPU stärker oder besser gesagt es Belastet die CPU unnötig... Ein ZFS Pool würde dir weit mehr Vorteile bringen in sehr vielen Punkten.. Postgres könntest du auch im Docker laufen lassen und hast dynamische RAM zuweisung. Die Windows Server VM würde ich rausschmeißen und durch Linux ersetzten aber ich denke das hat hier Firmentechnische Gründe wieso diese verwendet wird. Es klingt nicht so als hätte der Server so viel Arbeit die 2x Xeon beanspruchen? 😁 Der muss doch richtig Strom verheizen. Zu einer knappen Antwort: Klar frisst ne Windows VM mehr und profitiert auch davon, tyoisch Windows-System, Unraid selbst läuft "ruhig" was das betrifft.
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BIOS ohne usb Boot option
1. Unraid wird nicht installiert, Unraid wird gebootet. 2. Damit nein keine CD. 3. Hast du den Installer von Unraid verwendet für den USB-Stick oder ihn selbst mit einem Tool beschrieben? 4. Welches Mainboard wird verwendet? 5. Hast du Bootoptionen getestet? Ich kenne es noch von einem ASRock das wollte nicht funktionieren wenn CSM deaktiviert ist. Auch UEFI (Falls vorhanden) aktiviert / deaktiviert? 7. Anderen USB-Port, einen USB 2.0 statt 3.0 verwendet? 8. Manche Mainboards muss man USB-Boot aktivieren.
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Upgrade 10+ Jahre altes unRaid system
Das ist korrekt. M.2 Sata nimmt man heute üblicherweise nicht mehr wenn der M.2 Slot PCIe fähig ist.. PCIe 4.0 ist klar um einiges schneller. Aber bemerkt man kaum. PCIe 4.0 verbraucht mehr Strom sogar als 3.0, im Server wäre es die bessere Wahl. Wenn dein Mainboard max 3.0 unterstützt, macht es auch keinen Sinn eine 4.0 SSD zu kaufen auch wenn es Technisch möglich ist sie zu verwenden, nur sind diese meist teurer. Es gibt nur eines was wichtig ist bei SSDs in Unraid: TBW! Umso höher umso besser. Der Rest ist unwichtig.
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Proxmox oder neuer Server?
Nein sollte man nicht machen. Dann könntest du dir gleich den einen Server sparen und beides zusammen auf einem Laufen lassen in Unraid. Jenachdem was du in Proxmox machst.. Für paar VMs, die kannst du in Unraid auch laufen lassen ohne extra Maschine.
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Opensense und Nextcloud auf Unraid Basis
Ich würde ebenfalls eine OpnSense / pfSense jeder Zeit der RouterOS bevorzugen... Selbst wenn die OpnSense auf 50 Watt laufen würde. Mit aktueller Hardware ist der Verbrauch nur noch minimal im vergleich zu MikroTik höher und dieser wird immer weniger in Zukunft werden. Siehe was ein Intel N100 verbraucht und Leisten kann mit einer *Sense ist überirdisch. Eher abgeschreckt hat mich über komplizierte Konfigurationen und Know-How das nötig ist um RouterOS korrekt zu betreiben, in einigen fällen ist man eher auf Hilfe angewiesen als unter einer *Sense. Auch Berichte von Hardware Bugs zu MikroTik, die auch den RB5009 betroffen haben. (Glaub vor 1 Jahr) Ein MikroTik hat im Stromverbrauch die Nase vorne, ebenfalls die Leistung die durchgeschiffen werden kann ist nicht zu schagen für eine *Sense. *Sense hat eine Benutzerfreundliche Oberfläche, mit vielen Plugins die man so benötigt von AdGuard bis CrowdSec direkt auf der Firewall. Braucht man die Interface Bridge nicht und verwendet man einen externen Switch, hat *Sense gewonnen. Es ist geschmacksache, nur würde ich RouterOS nicht einen User empfehlen der in einem Forum bereits um Hardware-Hilfe bittet, der könnte mit dem System überfordert sein. RouterOS ist ohne Frage ein mächtiges Ding. Am Ende muss es jeder für sich entscheiden
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Docker-compose, portainer und unraid
@worli Ich denke du solltest nochmal deine Dockerkonfiguration überdenken... Was für Docker betreibst du? Ist der Compose wirklich notwendig, sind das Anwendungen die sich nicht einzeln Betreiben lassen sondern nur gebündelt? Ich weis das es zb in MailCow so der Fall ist, ebenfalls die Nextcloud AIO. Nur zb Nextcloud lässt sich auch seperat umsetzten. Wenn du mit einem kompletten Compose umziehen möchtest könnte das unter umständen schwer mit Unraid werden. Abgesehen davon das ich kein Compose in Unraid verwende... Vilt melden sich hier noch User die dazu Erfahrung haben... Eine MÖGLICHE Lösung wäre: Erstelle eine kleine Linux VM zb Ubuntu Server als Bridge und darauf Docker-Compose und Portainer. Dort kannst du sogar identisch dein vorhandenes System mit Compose konfigurationen verwenden... Alles andere "normale" Docker Apps betreibst du unter Unraid Docker, nur das Compose System in der VM. Das würde ich persönlich sogar sowieso machen um mein Unraid "sauber" zu halten von solchen Compose konfigurationen.
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SSD auf HDD spiegeln
Das ist richtig. An deinem Auto hast du auch nicht an einer Seite 15 Zoll Reifen und auf der anderen Seite 19 Zoll. Das gebe etwas Schieflage fürs Auto, genauso wie im RAID. Also du möchtest Synchronisieren? Wie wäre es dann mit Synchronisieren? Du beantwortest dir selbst deine eigene Frage. Beim "Spiegeln" (RAID1) kannst du Lesen performance von der SSD haben, aber Schreiben/Ändern ist langsam wie eine HDD. Abgesehen davon läuft die HDD durchgehend ohne SpinDown, das will man doch vermeiden? Synchronisation verwendest du primär die SSD die im hintergrund sich mit HDD Synchronisiert. Entweder versetzt oder per Zeitplan, benötigt wird aber ein eigenes Programm für die Synchronisation. Die Sicherheit ist allerdings nur Gering bis Mittel. Die beste Option wäre allerding sich eine zweite SSD kaufen und diese als ZFS Spiegel zu betreiben. Dann sparst du dir die Synchronisationskonfiguation steigerst gleichzeitig die SSD Performance und hast Ausfallsicherheit... Deshalb ist die wahl der User leicht, sie verwenden gleich 2 SSDs. Die Sicherheit und Performance ist höher als beim Synchronisieren
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Über Unraid VM oder Docker das Netzwerk verwalten und die max. Bandbereiter einzelner Geräte festlegen möglich?
Dann wird hier ein Gateway-Router benötigt, der regelt den Internet Trafik und intern hast du volle Geschwindigkeit. Die FritzBox hat paar Optionen wenn du das bereits versucht hast dann fällt der leider auch weg, ich Persönlich habe nie eine Fritzbox verwendet. Das ist möglich und nennt sich zb "Bandbreiten Profile", das sollte unter OpnSense funktionieren oder sehr gut was ich persönlich getestet habe im Omada-System. Da kannst du eine IP-Gruppe erstellen zb: -Kinder / -Eltern / -Server und jeder Gruppe eine feste Bandbreite zuweisen. Natürlich geht auch auf jede Person eine Gruppe erstellen zb -Michael / -Anna / -Tom ... und jede Gruppe bekommt einen festen Internet Wert für Download & Upload Beispiel Ansicht: Wenn du OpnSense dafür verwendest, kann es sehr komplex und kompliziert werden... Zusätzlich von kosten über 200€ für Hardware. Es gibt ein Netzwerk-Management Controller mit WebOberfläche von Omada (Wie oben am Bild). Das sehr leicht für Steuern ist für Personen die sich weniger auskennen. Omada gibt es sogar als Docker-App in Unraid. TROTZDEM wird Omada Hardware benötigt. Der Omada Docker ist nur die WebGui und Steuersoftware um es User ganz einfach zu machen ganze Netzwerke zu konfigurieren. Du benötigst dann einen Gateway zb den TP-Link TL-ER605 um ab 55€ Leider dazu einen WLAN Accesspoint ab 60€ und ein kleiner Switch um 15€ (Auf dem Gebrauchtmarkt findest du viele dieser Geräte sehr günstig) Ich betreibe selbst ein Omada Netzwerk, da kann ich bestätigen die Bandbreitenkontrolle funktioniert exzellent, ich habe sie getestet. Kostet aber bisschen was, dafür ist es einfach einzurichten mit schöner Weboberfläche die jeder normale User bedienen kann ohne zu Studieren. Alternativ gibt es Unifi nur die sind überteuert... Weil ein bestehendes Netzwerk das fundamentale Grundgerüst ist um ein Server betreiben zu können. Passt irgendwas mit dem Server nicht kannst du dich von deinen Internetanschluss verabschieden. Dann gibts halt ne Woche kein Internet bis das Problem gelöst ist? Und dann kommt der Stein ins Rollen und du kommst auf Unraid nicht mehr ins System. Dann bye bye Unraid, File-Share und Internet Zugang fürs erste. Deshalb gehe ich da keine Diskusion ein, weil der Schade sehr groß werden kann und die Leute die eine Netzwerk VM betreiben man wieder im Forum findet früher oder später wenn nichts mehr funktioniert. In Unraid Forum gibt es dazu keinen Support dann musst du dich an andere Foren wenden und meist in Englisch außer du kannst paar Wochen warten bis du wieder Internet hast? Firewall VM kannst du zum "Spielen" nutzen neben einem funktionierenden Main-Netzwerk. -- Anders sieht es mit einem Netzwerk-Controller aus... Der kostet normalerweise 90€ Das kannst du dir sparen und den Netzwerk-Controller gratis in Unraid betreiben als Docker. Da ist es sogar egal wenn Unraid offline geht, die konfiguration bleibt auf den Flash gespeichert der Geräte. Dazu wird benötigt: TP-Link ER605 (ca 55€) als Internet-Router TP-Link EAP AccessPoint (ca 60€) gibt es verschiedene Modelle in allen Preisklassen, je nach gewünschten WiFi Beides findest du am Gebrauchtmarkt vielleicht um 50/60€ zusammen. Das ist schon eine Kampfansage der geringe Preis und man besitzt ein Netzwerk-Management-System... Das dazu jederzeit erweiterbar ist mit Switches, Gateways und AccessPoints. PS: Der ER605 kann sogar Load-balance und du könntest mehrere Internet-Anschlüsse zusammen bündeln zu 1 Internet Anschluss. zb DSL+LTE etc Ich betreibe damit 4 Switches und 5 AccessPoints in Haus und Garten mit WiFi Roaming natlose WLAN übertragung in jedes Eck. Ohne Netzwerk Hardware.. kein Server.. Man muss nur das passende Gerät wählen. Ihr habt einen Garten? Na perfekt! Im Garten wird nichts Montiert, es wird mit Standfuß hingestellt. Eine Genehmigung oder eine Bestätigung vom Vermiete ist NICHT notwendig! Voraussetzung ist nur das der Garten nicht entfernt von der Wohnung ist sondern direkt anschließend für die Verbindung. Hier siehst du das Starlink Gerät: Starlink STANDARD Steht einfach im Garten ohne Montage. Der Vermieter darf die Starlink Verwendung im Garten nicht verbieten. (Dach-/Wandmontage könnte er verbeiten) PS: Bei vielen Nutzern steht das einfach im Garten rum, auch wenn eine Monatge empfohlen ist. (Siehe Google-Bilder / YouTube) Unterscheiden muss man aber auch bei DynDNS braucht man trotzdem eine Öffentliche IP-Adresse damit diese Erreichbar ist. Anders ist wieder eine "Statische IP-Adresse" ist meist eine "Öffentliche IP" ohne die notwendigkeit von DynDNS.
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Opensense und Nextcloud auf Unraid Basis
Dann achte nur auf 2,5GbE. Alle aktuellen Intel Celeron / N100 sind dafür geeignet. Je nachdem was du alles machen willst. Das Ultimum wäre ein Intel N100 mit 2,5GbE Ports, da bist du ab 180€ dabei (Ohne RAM/SSD) auf Amazon. Möglichkeiten: Intel N100 (CPUMark 5586) ~180-250€ Intel N5100 (CPUMark 3308) ~150€ Intel J4125 (COUMark 2963) ~150€ Und viele andere CPUs.. Einfach den CPU Core und TDP vergleichen auf: PassMark Alternativ wenn es Load-Balance per 1Gb/s und LACP/LAG geht dann achte auf mehrere RJ45 Ports zb 6 Port Firewall und da reicht auch 1Gb/s pro Port. Jenachdem wie viele Netzwerk, bei nur einem Netzwerk reicht sowieso 4 Port, den Rest macht der Switch. Ich verwende noch eine alte Pentium G4400 (CPUMark 2579) und meine 500Mb/s Internet Leitung + 4x LACP mit 6 Netzwerken + AdGuard auf der Sense + CrowdSec interessieren die CPU kaum... Du solltest auf jeden Fall einen Switch verwenden und nicht RJ45 Bridgen (CPU Bridge). Leider saugt mir der G4400 viel zu viel Strom, das muss ich dringend Upgraden.. Aber von der Leistung her bist du ab 3000 CPUMark gut dabei. Und du hast vollkommen Recht: Niemals OpnSense / pfSense als VM unter Unraid installieren!!!! Die Probleme damit sind praktisch vorprogrammiert... Vorallem wenn es das gesamte Home+Unraid-Netzwerk betreibt.
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Über Unraid VM oder Docker das Netzwerk verwalten und die max. Bandbereiter einzelner Geräte festlegen möglich?
Beachte aber zu allen Optionen: QoS funktioniert nur sehr bedingt gut wenn deine Internet Leitung nur sehr wenig Bandbreite liefert wie ~20Mb/s Wenn zwei Leute Streamen, PCs in den Download gehen usw alles gleichzeitig, dann wird es selbst für QoS zum Problem alle Geräte zufrieden zu stellen einfach weil kein Puffer da ist... Man kann aus einer 10Mb/s auch kein wunder zaubern Da kannst du machen was du willst die Streams werden immer hängen sobald ein Download startet. Bei ~50Mb/s kann man bisschen Regeln weil man zumidnest bisschen Puffer hat... In der Regel heißt es hier immer noch was jeder Experte dir empfehlen kann: Besorg dir besseres Internet!!!! QoS ist eine Spielerei die du versuchen kannst, aber keine Lösung Out-of-the-Box Wenn 5G und LTE nicht klappt dann nimm dir Starlink Deutschland mit 200 MBit/s ("Satelliten-Internet") ~50€ im Monat für Unlimited + Hardware einmalig Starlink Homepage Beachte: Es muss eine Antenne installiert werden, also nur bedingt möglich für Wohnungen ohne Balkon / Mietobjekte. Manche stellen die Antenne auch in die Gartenwiese. (Falls vorhanden) Starlink Tarife: Service Plans Bei Priorität würdest du eine öffentliche IP bekommen, sprich du könntest dein Unraid / oder Dienste / Docker auf deinen Unraid über das Internet aus extern erreichbar machen, falls das gewünscht wird. Wenn du alles nur Lokal betreibst und von außen keinen Zugriff auf dein Netzwerk brauchst (zb VPN Nachhause), benötigst du keine Öffentliche IP Adresse PS: Ich meine gesen zu haben das es Starlink Geräte und evtl auch Anmeldung (?!) bei MediaMarkt gibt. Da musst du dich Informieren. Oder auf YouTube gibt es viele Testberichte zu Starlink, es soll jetzt sehr gut funktionieren.
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Über Unraid VM oder Docker das Netzwerk verwalten und die max. Bandbereiter einzelner Geräte festlegen möglich?
Was für ein Internet Router besitzt du jetzt aktuell? -- Ein Switch regelt das Netzwerk intern, du benötigst eher einen Gateway-Router um Internet Trafik zu steuern. -- Theoretisch möglich eine VM mit der Software OpnSense, ich kann nur davon abraten, es braucht viel wissen wie man es einrichtet und zusätzlich braucht der Server mehrere Netzwerkanschlüsse und Switch. Alleine nur eine VM geht nicht. Benötigt wird 2x USB Ethernet Adapter oder PCIe Netzwerkkarte mit 2 Anschlüssen (WAN+LAN) dazu ein mini Switch. Kosten: ca 35€ WARNUNG: Ich kann es nicht empfehlen eine Firewall einer VM zu betreiben: Wenn du den Server neustartest oder Unraid einstellungen machst, dann ist das Internet und das Netzwerk für alle Geräte weg! So eine VM muss 24/7 laufen. Mir wäre das viel zu riskant. QoS (Quality of Service) Ist eine möglichkeit um Prioritäten zu setzten. Es können damit Geräte schlechter bewertet werden oder bestimmte Protokolle. QoS ist eine Funktion auf der Firewall/Router. Internet Shaper / Bandbreitenbegrenzer Können einen Gerät ein allgemeines Limit setzten zb Laptop bekommt maximal 5Mb/s und nicht mehr! Das ist natürlich "statisch", ich denke das möchtest du nicht? Der Download soll maximal Laden und wenn ein anderes Gerät zb Netflix streamt dann soll der download automatisch runter gehn. Also musst du dich mit QoS rum spielen. Ein Router mit QoS funktion wird dafür benötigt. Jetzt wirds schwer das richtige zu finden. Zb die Fritz!Box kann QoS, allerdings nur sehr begrenzte Basis Einstellungen. ASUS wie ich eben sehe dürfte auf ihren WLAN-Routern eine etwas bessere / genauere QoS einstellung bieten. Bzw hier gibt es auch noch die Option AsusWRT by Merlin mit mehr Optionen. TP-Link bietet eine "Geräte-Priorität", damit kannst du im prinzip nur sagen. Computer hat eine sehr schlechte Bewertung, Streaming Stick eine sehr hohe. Wird bei dir zuhause nur über Smart-TV / Streaming-Stick / Tablet gestreamt? Oder auch über Computer? Dann kann eine Geräte-Priotität schon mal helfen. Du könntest allen Smart-TVs + Streaming-Sticks die höchste Internet priorität zuweisen. Auf jeden Fall genauer wird es mit der Router Software "OpenWRT". Dazu müsste man einen WLAN-Router kaufen (50-150€) Und diesen mit OpenWRT Flashen/Installieren. Dort lässt sich genauer QoS definieren was hat vorrang, was hat schlechtere Priorität. Viele WLAN-Router hersteller bieten verschiedene QoS Optionen an, manche sehr abgespackt, manche etwas besser. Von Fritz!Box über Asus, TP-Link, Netgear und wie sie auch alle heißen. Nur bei billigen Geräten ist diese oft sehr abgespackt integriert... RouterOS wäre auch eine möglichkeit mit Hardware ab ca 70€. Das Ultima ist eine Software-Firewall wie OpnSense / pfSense, diese benötigt aber eine mini-PC Hardware die so ab ca 150€ kostet, so eine vollwertige Software bietet dir alles was nur möglich ist was manche 3.000€ Firewalls nicht anbieten. Aber als VM kann das niemand Empfehlen, da wäre eine Hardware kaufen besser... Das wird aktuell hier diskudiert: Opensense und Nextcloud auf Unraid Basis PS: Für OpnSense + RouterOS braucht man zusätzlich einen WLAN AccessPoint sonst hat man nur LAN ohne WLAN. -- Du musst dich ein bisschen mit QoS beschäftigen und welches Gerät dir das bietet was du eigentlich möchtest.. Leider alles nicht so einfach Gell Vielleicht kann dein derzeitiges Gerät eine basis funktion von QoS und du kannst dich damit bisschen rum Spielen? PS: Selbst manche Hersteller (Wie Fritz!Box) geben QoS verschiedene Namen.. Es heißt nicht immer QoS (Wsl weil viel User garnicht wissen was QoS sein soll, deshalb wird es vereinfacht umbenannt) Die nennen es zb einfach nur "Prioritäten". OpenWRT QoS Beispiel des Interface:
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Upgrade 10+ Jahre altes unRaid system
Ich hatte auch mal das Problem... Es könnte wirklich daran liegen. Mit aktueller CPU und direktes arbeiten am SSD Cache geht meine CPU kaum noch hoch. Das Arbeiten im /mnt/user "könnte" das Problem sein das beim entpacken nicht SABnubd die CPU hoch reißt sondern Unraid-FUSE. Deshalb die empfehlung: Arbeite mit Temporäre Dateien nur auf dem Cache /mnt/cache Seit dem habe ich auch mit direkt entpacken keine probleme mehr. Ja also 1. Pool Cache mit 1 SSD und 2. Pool Data mit 1 SSD ist durchaus möglich mit einem hauch vertrauen und regelmäßig Backups. Kein Problem. Zu der Hardware: Hier gebe es sehr viele möglichkeiten... Mal so ein gedanken Spiel: Wie wäre beide deiner System zusammen zu führen in einem guten effizienten Unraid Server? Nachdem was ich von dir gelesen habe würde ein Intel N100 reichen von der CPU, der auch Transkodierung unterstützt nebenbei... Aktuell geht ein Hype auf das Mainboard ASRock N100M Die Leistung wäre zugegeben etwas schwächer als deine 2 Systeme zusammen, aber der Intel N100 hat nur 6 Watt TDP! Richtig guter kleiner Stromspar Server mit dampf unter der Haube. Der ist stark genug für alle Docker die du dir wünscht + Transkodierung und 1 oder 2 VMs sind auch kein Problem. Zudem kostet das Mainboard + CPU "nur" 125€ was jetzt nicht die Welt für einen Server dieser Leistung ist. Der Nachteil ist klar nur 2x SATA OnBoard. Ich weis jetzt nicht genau wieviele HDDs verwendest du aktiv? Aber Upgrade per PCIe ist ja möglich. Wobei du von deiner LSI Karte schreibst, die frisst wieder Strom im Vergleich zu SATA ASM1166 Controller. Ein ASM1166 bringt dir +6 SATA Slots fürs Array, OnBoard ist dazu noch ein M.2 Slot. Der zb für Data Pool verwendet werden kann. Deine Stromkosten würden massiv sinken. Aktuell betreibst du eine 95 Watt + 35 Watt CPU. Wobei man sagen muss der 8400T ist keine schlechte CPU / Server. Der könnte komplett als Unraid Server dienen, benötigt aber ein anderes Gehäuse wenn das möglich wäre? Oder sind überhaupt PCIe Slots vorhanden oder ist das so ein Mini-PC? Dann sind die vorraussetzungen leider schlecht trotz guter CPU
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Upgrade 10+ Jahre altes unRaid system
Sicher das du jetzt noch auf H265 setzten möchtest? Die Zukunft ist AV1 in Punkto: - Kompression - Video Quallität - Lizenzfrei Aktuell starten alle großen Dienste durch mit AV1. Von YouTube bis nVidia. Es ist zu diesen Zeitpunkt ein schwieriges Thema bezüglich verfügbare Hardware Encoding/Decodig von AV1 und das kommende aussterben von H265/HEVC... Das Problem hier ist das AV1 iGPUs erst ende des Jahres kommen werden, aktuell gibt es keine für 1700 Socket. Es gibt (aktuell) nur AMD AM5 CPUs mit iGPU die AV1 encoding/decoding unterstützt. Bei Intel gibt es die PCIe Intel ARC A380 mit AV1 Wenn du allerdings bei HEVC bleiben möchtest spielt alles von der CPU wahl keine Rolle... Da du scheinbar aber Systeme für viele Jahre haltest, wäre ein Bibliothek mit HEVC echt schade. Ich warte extra seit 1 Jahr auf neue Hardware sonst hätte ich bereits von H264 zu HEVC begonnen. Nur für Streaming besonders als Datengrab und sogar Remote Streaming gewinnt AV1 eindeutig in allen Punkten. Nicht flasch Verstehen: HEVC wird auch in Zukunft unterstützt auf allen Geräten. Die Videoquallität ist aber leider nur "mittel". Sollte man nur machen wenn das platzsparen wichtiger ist als die Videoquallität. Möchte man sich ein großes Datengrab aufbauen sollte man bei H264 bleiben oder AV1 sich langsam überlegen. Bei Serien setzte ich gerne auf HEVC. Bei Filme eher weniger. Theoretisch würde ein Pool aus 2x SSD für Sicherheit und Cache reichen. Wenn du allerding SABnzbd + *Arrs und Transcoding verwenden willst kann ich dir nur dringend Empfehlen eine eigene Single Cache SSD für das Array... Das wird dir das Leben leichten machen und den verschleiß deiner Appdata minimieren. Du könntest Theoretisch: 1. POOL (Cache) 1x SSD (500GB bis 2TB jenachdem wie hoch die bearbeitende Downloadsumme ist und wie oft "geschoben" wird), eine zweite SSD für *arr Systeme wird nicht benötigt da diese im schlimmstenfall die letzten Daten erneut runtergeladen werden können. 2. POOL (Data) Hier kannst du auch nur 1x SSD verwenden.. Wenn du regelmäßig Backup machst von Appdata (was einige leute so machen) und ein Verlust bei Datenträger schaden dir egal ist.. Ansonst wenn es um Sicherheit geht wäre 2x SSD als Spiegel besser. Als ZFS Pool würde das sogar einen kleinen Performance schub geben als wie eine Single SSD. Die entscheidung ob ungesichert und kosten sparen mit 1x oder Ausfallsicherheit mit 2x SSD liegt bei dir. Alleine für Docker als Appdata würden dir 250GB SSD bestimmt reichen... (Solang du großzügig deinen Cache betreibst oder du wählst weniger Cache dafür Tägliche verwendung vom Mover zum Array) Cache POOL. Du legst einen Share der NUR auf dem Cache ist, ich verwende den Namen "Tmp", das steht für Temporäre Datein, ein unterordner mit SABnzbd. Am Ende arbeitet Tdarr auch ausschließlich im Cachepool, der muss garnicht wissen was sich am Array befindet (Wenn die vorhanden Datein mal alle Umgewandelt sind). Dann kommen die Radarr / Sonarr und was du sonst noch verwendest. Die verwenden den "User" Share von Array. Der sieht und schiebt neue Inhalte nur auf den Cache, der UNRAID Mover schiebt von Cache auf Array und Radarr/Sonarr verwaltet diese per USER Fuse mount. Also SABnzbd arbeitet ausschließlich auf /mnt/cache und nicht auf /mnt/user Die Performance kannst du mit SABnzbd steigern indem du "Direkt Entpacken" aktivierst. Dann wird bereits wärend des Downloads die Archive entpackt und die entpackung ist fast direkt nach Download Ende fertig entpackt ohne wartezeit. Wichtig für das ganze Arbeiten mit einen vollständigen *arr System ist eine saubere Ordnerstruktur und die richtige verwendung von Freigaben. Wie schon erwähnt wichtig erstelle einen eigenen Share mit dem Namen "Tmp" und dort werden Temporäre Datein bearbeitet, wie SABnzbd und Tdarr
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Start mit neuer Hardware Festplattenaufteilung
Kann dir keiner beantworten wenn du selbst nicht weißt was du damit anfangen willst... Sorry Dein Text allgemein verwirrt mich... - Du redest von HDDs beschaffen / einsetzten, hast aber keinen Anwendungsfall dafür oder etwas für das ein Array benötigt wird? - Du redest von Ausfallsicherheit und gleichzeitig möchtest du eine Single M.2 NVME einsetzen? Benötigt wird: Ein Sata SSD POOL mit 2 Platten. Dafür ist denk ich die NVME SSD gedacht? Einstellung: Single POOL mit der NVME Benötigt wird: 2x Sata SSD mit ~4TB pro Stück Wo werden jetzt die HDDs benötigt bzw für was? Wenn du kein Datengrab benötigst, brauchst du auch keine HDDs und kein Array... Also um eines gleich zu sagen: Das Unraid Array SOLLTE mit HDDs betrieben werden und dient als Datengrab. Es ist Ideal um verschiedene HDD Marken und größen zu kombinieren. Ein POOL wird die gleiche Platte ob HDD oder SSD. Du hast einen ziemlichen Mix aus SSDs / HDDs. Kombination ist schwer. Dein Mögliches Setup könnte so aussehen: ARRAY: 1x 1TB WD Red HDD als Parität 1x 500GB WD Blue als Platte Verwendung: --- Willst du nicht lieber die 2 SATA plätze an deinen Mainboard sparen für POOLs? POOL 1: Name: Cache Systemtyp: XFS oder BTRFS 1x 1TB Kingston NVMe Verwendung: Cache für Array und verwendung von VMs POOL 2: Name: Data Systemtyp: ZFS + Verschlüsselt + Gespiegelt 2x 4TB SATA SSD (Muss gekauft werden) Verwendung: Docker appdata + sicherung von sensiblen Daten mit verschlüsselung. Dein Mainboard gibt nur 2x SATA Ports her also musst du sowieso erweitern per PCIe... Wenn du mehr SATA Plätze hättest könntest du die 2x 500GB Crucial auch als gespiegelten POOL verwenden. Zb nur für die Docker appdata und deine sensiblen Datein hätten einen eigenen POOL. Ist aber kein muss. Nur wenn du 1-2TB ansichern möchtest reichen die 500GB natürlich nicht und da SATA bei dir kanpp ist und ASM1166 den Speed für SSD begrenzt ist solltest du nicht zuviele SSD Pool verwenden sondern einen großen mit 2x 4TB... Ein RAID/SAS Controller bietet hohen SATA Speed, saugt aber mehr Watt im Idle. Statt deinem Array mit den 2x HDDs könntest du ein POOL erstellen aus den 2x 500GB Crucial SSD. Den könntest du für Docker alleine verwenden und für Private Daten nimmst du einen SSD Pool aus 2x 2TB die du kaufen musst + Natürlich PCIe SATA erweiterung. HINWEIS: Solltest du die Crucial MX500 in Unraid trotzdem verwenden wollen, mach zuerst ein Firmware Update der MX500, sonst könnte es zu Fehlermeldungen in Unraid kommen oder sogar zum Systemcrash bei alter Firmware Version.
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Raspberry Pi 4 als client
Edit: Da es jetzt und in Zukunft keinen Support für AV1 gibt, streiche ich die Empfehlung von nVidia Shield. Dann lieber Xiaomi Stick/Box oder Roku
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Unraid Steam VM und Stand Alone Spiele-PC mit gleicher Steam Bibliothek (Datenträger)
Verstehe ich gut... Bei mir gibt es auch nur Telefonanschluss sonst nichts. Die große wende macht 5G. Jenachdem was bei dir verfügbar ist ob LTE oder 5G kann ich eines empfehlen: Ich hab mir einen Outdoor Router gekauft. LTE indoor Model ~80 MBit/s (instabil Zeitweise) LTE outdoor ~250 MBit/s 5G Indoor ~150-220MBit/s 5G Outdoor ~480 MBit/s Die Outdoor Antenne von 5G bietet mir rund um die Uhr 480MBit/s mit einem 500Mbit/s Tarif. Hätte ich nie erwartet. Natürlich ist jeder Standort anders... Aber bei einer verwendung von LTE / 5G ist eine Outdoor-Rooter Installation außen an der Hauswand / Dach der große Unterschied. Einen Glasfaser Anschluss wird es bei mir auch in Zukunft nicht geben. Was aber 5G mit Outdoor Modem leitet bin ich komplett zufrieden. PS: Leider sind gute Outdoor-Modems die an der Hauswand installiert werden nicht günstig und fangen an bei 500€. Nur war es mir die Investition die ich bereits 5 Jahre betreibe jeden Cent wert. -- Ich kann deine Problematik gut nachvollziehen. Nur leider gibt es für dich keine One-Way Lösung für alle Punkte und es hakt noch an der Technologie da sich mit dieser thematik kaum Geld verdienen lässt und wenige User dies nutzen. Es wird bestimmt eine Zukunft geben wo der User zuhause keine Hardware mehr benötigt nur noch einen Client und alle Rechenleitung Remote stattfindet. Das wird noch gute 10-20+ Jahre dauern vorallem die flächendeckende Internetanbindung nicht gelöst ist und die Ping Problematik. Das ist ein wiederspruch ansich. Gaming-VM und Stromsparend lässt sich kaum verbinden. Selbst wenn du die VM ausschaltest saugt die GPU im Server an deinem PCIe Steckplatz eine menge Watt Strom. In einigen Fällen saugt eine Gaming-VM sogar mehr Strom als ein Standrechner. Es ist sogar empfohlen eine Gaming-VM nie auszuschalten da dann mehr Strom verbraucht wird. Das Thema wird hier sehr oft diskudiert und das Ergebnis ist Gaming-VM frisst strom. Immer wenn eine GPU in einem Server eingesetzt wird. Du solltest dich auf Thema 1 konzentrieren. Wie erhalte ich vernünftiges Internet? Versprochen wird immer viel, du musst dich selbst drum kümmern. Ruf bei den verschiedenen Mobilfunkanbietern an und verlange Technischen Support und frage wo sich der nächstgelegene Mobilfunkmast befindet an deinem Standort. Teste den Anbieter, aufjedenfall bringt die 5G Technologie weit besseren Ping und Bandbreite. LTE Netze sind heute meist völlig überlastet. Bei 5G hat man weniger dieser Probleme. Wenn du zufrieden bist kannst du dir ein Outdoor-Modem zulegen (In Österreich bekommt man sogar auf wunsch Outdoor-Router kostenlos im Tarif). Hier kannst mal sehen die Homepage eines Gerätes (Das ich auch in verwendung habe) um was es geht bei einem Outdoor-Router: Zyxel 5G NR Outdoor Router NR7101 Vorallem wenn deine Kinder älter werden, Internet für die Schule nutzen müssen, anfangen mit Freunden Online Spiele zu zocken etc, Netflix / Disney Streamen wird dir eine vernünftige Internetleitung das Leben für dich und deine Familie viel angenehmer machen. Deshalb denke ich das hier sowieso eine Priotität liegt. Das andere Thema: Kauf dir einen schönen Desktop Gaming PC. (Mit nVidia Grafikkarte bevorzugt) Wenn du auf einen anderen Gerät zocken möchtest, schalte deinen PC ein und verbinde dich per Steam-Link oder Moonlight Vergiss das Thema mit Gaming-VM Und dann leg dir einen Stromsparenden Server zu der das erfüllt was du benötigst wie Docker, Mediathek etc etc... Das findest du wie bereits erwähnt hier im Forum unter: NAS/Server Eigenbau & Hardware Kaufberatung, Komponenten und Homeserver-Builds PS: Das Thema Gaming-VM und Stromsparen wird dort gerade in einigen Posts diskudiert, und generell ist zu lesen von den meisten Usern: "Mach eine Gaming-VM wenn dir Stromkosten egal sind sonst nicht". Eine andere Lösung kann ich dir leider nicht anbieten. Das Thema ist komplexer als es erscheint. Nur behalte dir in gedanken eine Gaming-VM frisst dir den Strom weg gleich wie ein Desktop Rechner oder sogar viel mehr Strom als würdest du deinen PC einfach den ganzen Tag laufen lassen... Kümmer dich um stabiles Internet und dein Leben wird viel angenehmer in allen Punkten für die ganze Familie. Mit meiner 500Mb/s Leitung ist es mir erst völlig egal ob ich ein Spiel kurz Updates zieht oder nicht. Dafür ist ein Unraid Server ideal und das lässt sich auch leicht umsetzten! Für Filme/Serien/Musik/Hörbücher gibt es Mediathek Software die viele User hier im einsatz haben. Das stichwort ist hier ganze klar: Emby oder Jellyfin oder Plex (Jenach geschmack) Damit lässt sich eine Mediathek für jeden und alle Geräte im Haushalt umsetzten. Ebenso können nebenbei verschiedene Docker und Downloader laufen, die Mediathek Emby/Plex würde dir auch Streaming im ganzen Haus anbieten selbst bei Internetausfall
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Plex Paths auf Cache möglich?
So wird es auch übrlicherweise verwendet und ist auch zu empfehlen für eine Mediathek. Klar gibt es die Empfehlung nur direkte Pfade zu verwenden, das betrifft vorallem Docker appdata & VMs Beim lesen von Datein in der Mediathek entsteht jetzt keine große belastung oder Flaschenhals für Plex/Emby und du hast den Vorteil nicht direkt auf das Array schreiben zu müssen. Du kopierst ein neues Medium auf dein User Ordner und es ist sofort verfügbar im Cache. Übrigends: Ist es dann sogar von Vorteil wenn vorab Videodatei transkodiert werden oder von deiner Mediathek "eingelesen" werden zwecks Kapitel Bilder, Intro Maker & co. Direkte disk Pfade für Plex bringt dir keine signifikaten Vorteile, außer du betreibst dies für mehrere hunderte User.
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Docker möglichst sicher nach Außen öffnen - Orientierungshilfe
Dann ist klar die Priorität anders zu setzten und ich sag auf jeden Fall schon mal herzlichen glückwunsch 😉 Da muss ich dir Recht geben... Ich musste mir das Thema auch 2-3 Jahre zusammen forschen. Es gibt nur einzeln Tipps wie richte ich was ein.. Da muss man aber auch erstmal wissen das es diese Funktio/Software überhaupt gibt. Komplette Anleitungen von A bis Z für eine vollständig gesicherte Firewall gibt es nicht oder diese ist veraltet. Deshalb ist meine Anleitung für dich aus dem vorherigen Post ein gutes komplett Paket, mehr musst du nicht machen, natürlich habe ich nur geschrieben WAS zu tun ist und nicht WIE es installiert wird, ich weiß ja auch noch nicht welche Firewall am Ende zum Einsatz kommen wird 😉 Das ist auch einfach (Wenn man weiß was und wo haha) Zb Auf Amazon such nach "mini pc firewall" Kommt schon eine große Auswahl. Natürlich gibt es diese auch auf Alibaba & co. Wichtige Punkte zu beachten für die Hardware: -6 Lan Anschlüsse müssen es nicht sein aber zumidnest 4 sollten es sein auch wenn für VLAN 2 Theoretisch reichen würden Hier ist wieder eine physische Trennung vorteilhafter. -Der verbaute LAN Chip sollte von Intel sein nicht von Realtek -Einfach nur eine Stromsparende CPU aussuchen. Keine "i3, i5" etc -Arbeitssspeicher wird auf einer Firewall nie mehr als 2GB und Festplatte reicht ebenfalls ab 30GB (Aktuell verbraucht eine OpnSense 800MB Ram und 4,5GB Festplatte, aber mit mehreren Netzwerken und etwas größerer Umfang als bei dir) Preislich findet man diese bei ca 150€ mit 4x LAN Anschluss mit Intel Celeron CPU Gut dabei bist du mit einer Mini-PC Firewall mit - Intel Celeron N5100 - Intel Celeron J4125 - Intel Celeron N4505 CPU. mit 4x RJ45 Intel Anschluss bei ca 150€ für eine dicke Firewall. Ich selbst sitze noch auf einer alten Pentium G4400 der weniger Leistung bietet (und mehr Strom frisst) In der Regel läuft selbst meine Firewall auf ~0 bis 2% CPU Last. In der Regel geht die CPU nur nach oben bei Internet-Download last oder VPN verwendung. Die Installation von OpnSense ist denkbar einfach: Ein USB Stick mit der Installations ISO auf der Firewall Booten und die installation ist in 10 Minuten durch. Danach öffnet sich im Browser auch ein praktischer Wizard der dir das erst Setup macht mit der Frage was ist WAN und LAN Port, und dann ist die basis der Firewall bereits fertig. OpnSense ist so ausgelegt das im Default das System komplett abgesichert ist und von außen nichts rein kommt. Man muss also mal nichts tun. Also meine Empfehlung zum aktuellen Stand ist eine Mini-PC Firewall mit J4125 / N5100 um 150€ bzw ~180€ mit 4GB RAM + 128GB SSD Wenn es dir das Geld Wert ist, bekommst du die beste Firewall die man sich nur wünschen kann, für die es quasi kein Limit gibt.
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Docker möglichst sicher nach Außen öffnen - Orientierungshilfe
Du kannst erstmal auch nur mit NginxProxyManager und SSL starten.. Anfangs hatte ich auch nur einen Proxy. Aber du wolltest doch eine Orientierungshilfe wie man sein Netzwerk absichert 😉
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Docker möglichst sicher nach Außen öffnen - Orientierungshilfe
Du musst dich auf jeden Fall für einen "Weg" entscheiden, erst dann kannst du diesen best möglich absicher... Ich bin auch kein freund von externen Diensten, egal ob Cloudflare oder sonstige Remote Proxy. Vor allem wenn es um den privaten zweck geht. Wenn es jetzt um das veröffentlichen für Weltweit geht, ist das private Hosten des Servers sowieso die flasche Wahl, also geht es hier um den Privaten zweck und das teilen mit Familie/Freunde/eine kleine Community und diesen Weg kann man natürlich absichern. Um dir einen kleinen Leitfaden anzubieten: 1. Firewall Alles beginnt mit einer guten Firewall... Gute Hardware-Firewall kann schnell in die hohen Kosten gehen deshalb beziehe ich mich lieber auf Software-Firewall. Ganz oben an der Spitze liegt hier OpnSense / pfSense, möglich wäre natürlich auch ein Flashen mit der richtigen Hardware von OpenWRT. Wichtig ist nur was die Firewall an möglichkeiten bietet. Aufgabe: Über vernünfigte Firewall Informieren, besorgen, einrichten. Ich persönlich verwende OpnSense und nutze nichts anderes mehr. 2. Netzwerk Das segmentieren von Netzwerken ist quasi Pflicht. Egal ob VLAN oder Physische Trennung. Wähle entweder Virtuelle oder Physische Trennung. Jenachdem was deine Hardware hergibt. Ich bevorzuge eine Kombination aus beiden, ein VLAN Switch und an Unraid eine physische Trennung durch 2 Netzwerkanschlüsse (oder mehr) und Performance zu bieten. Dienste die aus dem Internet aus erreichbar sind, befinden sich in einem eigenen Netzwerk. Aufgabe: Erstelle 2 Netzwerke mit eigenen IP Bereich. 1. Netzwerk: LAN/Home 2. Netzwerk: DMZ/Server Jetzt muss das Netzwerk noch konfiguriert werden. Das sollte einfach sein den wichtig ist nur eines: LAN hat vollen zugriff auf DMZ. DMZ sind alle Ports gesperrt nach LAN. 3. Unraid Wie schon erwähnt was gibt die Hardware her? VLAN oder Physich. Im primzip beides gleich. Wichtig ist jetzt zuerst die Netzwerkkonfiguration von Unraid: Aufgaben: 1. Netzwerkeinstellungen > Schnitstellenregeln richtig wählen. (Wenn VLAN nicht gewählt wird) eth0 = MAC Adresse von LAN eth1 = MAC Adresse von DMZ Neustarten von Unraid nicht vergessen. 2. Ganz WICHTIG ist jetzt das erste Netzwerk ist LAN, das zweite Netzwerk ist DMZ! DMZ MUSS zusätzlich die Netzwerkbrückung aktiviert werden (br1). 3. Unter Schnittstellen Extras wird br1 (DMZ Bridge) ausgeschlossen. Damit kein Unraid zugriff möglich ist für die DMZ Dienste. 4. Proxy mit LetsEncrypt SSL Jetzt wird ein Proxy installiert und zwar als custom Bridge im br1 Netzwerk. Wähle eine schöne IP Beliebt ist hier der Nginx Proxy Manager mit WebGUI und SSL. Erstelle eine Portfreigabe auf deiner Firewall mit 80+443 die auf deine Nginx custom IP zeigt. Nicht vergessen in Nginx Proxy Manager unter Settings die Default Site auf "No Response" stellen. PS: Nicht vergessen in deinem DNS Server die IP für deine Domain auf die Proxy IP umschreiben. 5. Zusatz Dienste Hier wird einen bewust das die meisten Firewalls sehr begrenz sind und kaum Sicherheit bieten für zusätzliche absicherungen... Die möglichkeiten sind hier endlos aber ein kleiner Leitfaden der auf jeder OpnSense / pfSense funktioniert: 1. IP Table Blocker aktivieren Im Internet findet man Listen von gefährlichen IP-Adressen die das WWW "snifen" und nach offnen Ports schnüffeln oder sonstige unseriöse Angriffe auf offene Systeme vornehmen. Bekannt hier sind Listen von spamhaus.org oder abuse.ch. Es gibt viele weitere Listen. Dieser Blocker sollte an deiner Firewall auf Nr. 1 stehen über der Portfreigabe von 80/443. Dann ist für diese Snifer Netzwerke auch die Ports gesperrt. 2. GeoIP Blocker einrichten Mit einer kostenlosen API von maxmind.com bekommst du die möglichkeit GeoIP Blocking zu betreiben. Hier kannst du eine Alias erstellen mit Länder die generell von deiner Firewall gesperrt werden soll. Zb zu empfehlen alle Länder außer Europa / USA. Damit wird jede Anfrage aus Russland, China, und jeden anderen gesperrten Land sowieso zu 100% an deiner Firewall blockiert trotz geöffneter Ports. HINWEIS: Wenn du in den Urlaub fährst. zb nach Thailand, musst du zuvor das Land an deiner Firewall freigeben sonst hast du keinen Zugriff auf deine Firewall/Dienste. Diese Regel kommt auf Nr. 2 ebenfall trotzdem ÜBER der Portfreigabe von 80+443. Wenn du dir nicht sicher bist was du sperren sollst und was nicht, nimm die üblichen verdächtigen und sperr Russland, Afrika, Asien. Warum ganz Europa und USA freigegeben bleibt hat den einfachen Grund da oft einige Dienste / Internetseiten evtl. auch für dich dann nicht mehr Aufrufbar sind. Wenn du diese 2 offen lässt, habe ich bisher nie einschrönkungen erlebt, außer du treibst dich in sehr "exotischen" Teilen des Internets herum. 3. CrowdSec einrichten Am besten direkt auf der OpnSense installieren die für verdächtige IPs eine direkte Firewall Sperre zu erwirken. CrowdSec ist ein trolles Projekt und lässt sich einfach als App auf der Firewall installieren, wieder etwas das unter üblichen Firewall-Routern nicht möglich ist... Also jetzt sind wir schon an einem Punkt der recht einfach um zu setzten ist und man ultimativen Schutz vor Hacker und WWW Snifer hat. Für komische fremde Lände erscheinst du sowieso offline als würde es dich nicht existieren. Das ganze ohne VPN / Cloudflare Tunnel. Desweiteren gibt es Software für Einbruchserkennung etc die zb OpnSense ebenfalls zu verfügung stellt. Weiteres gebe es die möglichkeit für innere Sicherheit einen DNS-Blocker zu installieren wie AdGuard (Ebenfalls direkt als OpnSense App) / PiHole und das interne Tracking und versenden von Telemetriedaten zu verhindern. Bis zu diesen Punkt schafft das jeder der zumindest eine OpnSense / pfSense im einsatz hat ganz easy wenn man nur ein bisschen IT/Netzwerk Expertise hat. Jetzt könnte man noch an die Hardcore abhärtung weiter gehen. Das werde ich aber jetzt hier nicht weiter erleutern da die möglichkeiten endlos sind. Erwähnen könnte man hier noch den einsatz von Fail2Ban, erkennung von DDoS und Brutforce, absicherung von WLAN gegen lokale Angriffe etc. Persönliche empfehlung sind die 3. Punkte mit IP-Tabel + GeoIP + CrowdSec. Die installation der drei Punkte dauert 5 Minuten und laufen ab dann vollständig automatisch für immer auf deiner Firewall. Als kleiner Tipp wenn du dir keine teuere Hardware für OpnSense zulegen möchtest gibt es noch den TP-Link ER605 v2 (WICHTIG ist hier "v2" zu bekommen) Darauf lässt sich OpenWRT installieren als Firewall. Als reine "Firewall" bzw Router ist der richtig gut. Alternativ wenn du Firewall + Wlan in einem benötigst, musst du dir einen geeigneten Router in der OpenWRT liste aussuchen. Wichtig ist hier der RAM und FLASH Speicher, nur wenn der Speicher groß genug ist lässt sich auf einen kleinen Router auch CrowdSec installieren. Für OpnSense im Einsatz als Router benötigst du natürlich ein WLAN-Router im AccessPoint Modus.