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_alo_

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  1. Ja genau, das sollte auch reichen für das, was darauf läuft. Die X4 onboard M.2 haben dann das vierfache, damit ist dann für den 10G-Zugriff auch noch etwas Luft.... P.S.: Damals war mir ein möglichst kompaktes NAS noch wichtig, heute hat sich mal wieder der Spruch bewahrheitet: "ES ESKALIERT EH!" Evolution nach diversen Linux Servern: Synology DS212+, später mit DS112+ Backup Synology DS418j + INTEL NUC mit Docker Node304 ITX mit unraid und DS418j-Backup Meshify2 ATX mit unraid und Node304 Backup Das Meshify2 ist mehr als 3-mal so groß wie das Node304 😂
  2. danke 🤗 👍 ok, das sind ja quasi dieselben Gehäuse.... ich hab halt das mit Glastür und luftiger Front genommen, weil es einiges günstiger zu haben war und ich mir einbilde, dass die offenere Front besser für die Belüftung ist Ja, die CPU-seitigen PCIe Lanes wollte ich erstmal freilassen, um in bessere C-States bzw. niedrigeren Verbrauch zu kommen. @DataCollector hatte ja getestet, dass das reine verbauen einer NVMe dort sich nicht groß negativ auswirkt, aber z.b. einen Cache dort einzubauen, also die NVMe auch wirklich zu nutzen? Das würde sich vielleicht stärker auswirken, denke ich 🤔 .... Aber bis dahin hab ich ja auch noch Möglichkeiten: In die 2 Chipset X4(!) M.2-Slots soll zukünftig noch ein 4TB Spiegel einziehen, so dass ich hoffentlich mit einigen (Video)Daten über das 10G Netzwerk von meinem Mac einigermaßen flüssig übers Netz arbeiten kann. Also ja, nur um zukünftig eben noch mehr NVMes unterzubringen. Klar für die reine Anzahl bzw. den Speicherplatz, reichen auch SATA-SSDs an z.B. ASM1166, aber mittlerweile sind die mir ehrlich gesagt schon zu teuer geworden....in günstiger bleiben nur die viel schnelleren NVMes. Das ist auch der Hauptgrund bei mir für so ein Board ggü. z.B. dem B760M DS3H... Ich habe hier auch noch eine M.2-Adapterkarte von X16 auf 4x X4 liegen, aber leider unterstützt der z690 kein x4x4x4x4 und das Board soweit ich weiß gar keine Bifurcation so dass die Variante für noch mehr NVMes wohl ausfälltreicht aber auch erstmal😉 An Adapterkarten hab ich folgende genutzt: 2x (rote LED) M.2 NVME SSD zu PCIe 4.0 Adapterkarte 64 Gbit/s M-Key PCIe4.0 X1 X4 für Desktop-PC PCI-E GEN4 Full Speed das ist eine X4 karte, aber die -wie ich schonmal anfangs erwähnte- die X1-Slots hinten offen sind, passen die rein kostet nur 1-2€ bei AliExpress 1x (blaue LED) MZHOU M.2 SSD M-Key NVME PCIe 3.0 x1 ist eine passende X1 Karte kostet leider stolze 10€ bei amazon (hatte ich bereits vor den anderen gekauft) Dann hab ich noch eine hier von AliExpress, die ich noch nicht verbaut habe (ein Slot belegt ja jetzt die 10G Karte) Jeyi m.2 nvme ssd zu pcie 4,0x1 Adapter karte, ssd pcie x1 Erweiterungs karte für Desktop-PC, pci-e gen4 16gbps volle Geschwindigkeit sk1 kostet auch nur um die 2,-€ hier ist die Slotblende nicht verschraubt, sondern nur gesteckt🤷‍♂️
  3. So, mittlerweile habe ich die Laufwerke meines alten ITX-Server (China Board mit JMB585) umgebaut und gleich erweitert und wollte euch nach dem 22h disk-clear der neuen Array-Platten einen Zwischenstand des Idle Zustands geben: Aktuell verbaut: Asrock z690 PG Riptide, Bios 20.02 vom 04.10.2024 INTEL 12100 mit Boxed Lüfter 2x 16GB Mushkin Essential 3200 1,2V Fractal Design Meshify 2 mit 4 Arctic P14 PWM PST als Case-FANs am Mainboard, geregelt auf silence-mode, ca. 500 RPM +/- BeQuiet BN341 (+2x zusätzliche Stromkabel mit 4x SATA: CS-6740) 5x Toshiba MG09 18TB (4+1) 4TB MX500 SATA 2x Crucial P3 1TB NVMe auf je PCIeX1 Adapterkarte mit roter LED 1x Patriot Viper 2TB NVMe auf PCIeX1 Adapterkarte mit blauer LED Fenvi 10G RJ45 NIC AQC113C (zur Vollständigkeit: hier in der idle Messung ohne Kabel, aber sollte kaum was ausmachen, das ptp-Gegenüber war eh aus) 2,5GE RTL8125 onboard mit aktivem Link Erweiterungsmöglichkeiten: - 2x SATA - 2x M.2 (Chipset) - 1x M.2 (CPU) - PCIe X16 (CPU) - das Gehäuse hat noch unendlich Platz für diverse Laufwerke - evtl. wandert die Patriot NVMe aufs Board und es kommt irgendwann noch ein ASM1166 rein, mal sehen... Fazit: - mehr Power - mehr Laufwerke (2 HDD + 1 NVMe sind hinzugekommen) - mehr Erweiterungsoptionen (siehe oben) - endlich 10G - bei ca. identischem Idle-Verbrauch von 20-22W
  4. ok, ich war bislang auch davon ausgegangen, dass der Watchdog-Haken in den Zigbee2MQTT-AddOn-Einstellungen ausreicht...aber danke, gut zu wissen sollte ja kein Problem sein, wenn das USB-Netzteil genug Strom liefert. Der FritzBox würde ich das auch nicht unbedingt zutrauen... Aber ist es das Problem bei Dir, dass der temporär nicht erreichbar ist? hat der auch eine feste IP, oder liegt das Problem zeitlich immer dann, wenn er per DHCP eine neue ud ggf. andere bekommt? ok, cool, kannte ich noch nicht (und war zu faul zum selber suchen )
  5. ja ok, danke, verstanden, dann ist es eher seltsam, dass er bei manchen br0 containern die Portmappings auf dedizierte IPs hinschreibt, aber das liegt dann wahrscheinlich an der Einschränkung TCP/UDP, die vom Container selbst kommt?
  6. Aktuell ist die Toshiba MG09 18TB als Neuware wieder im Mindstar-Angebot für 289 € (mittlerweile ist das mit ca. 16€/TB ja schon "günstig")
  7. @alturismoich habe gestern meinen Server (6.12.15) umgestellt von ipvlan auf macvlan. Mehr hab ich nicht geändert! Die Docker-Container sind alle wieder hochgekommen und funktionieren, ich sehe die neuen MACs in meinem unifi-controller, aber: Die Ansicht der docker-container verunsichert mich etwas: warum sehe ich hier z.T. keine Portmappings?
  8. aus Interesse: was genau musstest du denn in der Konfig noch anpassen? (bei mir hab ich den Watchdog bei Zigbee2MQTT auch nur aktiviert, allerdings auch keine Probleme mit dem SLZB-06, der über PoE dauerhaft erreichbar ist) Wenn ich das oben richtig sehe hast du HA als VM laufen (wie ich) und zusätzlich noch einen docker container "HomeAssistant_inabox" - was macht der?
  9. Uih 42W 😳 Das ist ja mehr als mein Startwert vor allen Änderungen. Welches bios hast du drauf? Womit misst du und was für ein Netzteil nutzt du? Edit zum Vergleich: ich habe gestern abend meine Platten aus dem alten in diesen neuen umgebaut und er führt gerade ein "disk Clear" auf zwei neuen Platten aus. Dabei verbraucht die Kiste (+ 3 HDD im Spindown + 1 SATA-SSD + 3 NVMe auf PCIe X1 Adaptern mit LED + 20 docker + 1 VM + 10GE idle, BN341, FritzDect200) aktuell 40W-45W
  10. Ja genau, man muss sich nur einfach Gedanken über die Backup Strategie machen (egal bei welchem tool). Man braucht eben nicht nur das Backup selbst, sondern auch einen Plan, wie man wieder an die Daten rankommt. Dafür braucht es manchmal die Konfigurationseinstellungen des BackupTools, die man dann extra sichert o.ä. Zumindest sollte man den Ernstfall mal prüfen/simulieren hast Du ja jetzt 👍 EDIT: Hier ist rsync natürlich easy aber auch duplicati hat hier einen Vorteil ggü. anderen (mir bekannten) proprietären Lösungen: Man benötigt die Konfiguration des Jobs gar nicht 👍 und es gibt (portable) Clients für alle Betriebssysteme👍👍
  11. Das ist ja eine "normale" Bios-Option, die einfach nur im Frontend nicht dargestellt wird ("hidden feature"). Nach jedem Bios-Reset oder -Update wird diese Variable wieder auf default=disabled stehen. Deswegen meine Frage nach der Reihenfolge.... Aber da Du gerade nochmal einen Reset gemacht hast, ist klar, dass es wieder disabled war Aber Hauptsache jetzt geht es 👍 Aber der Verbrauch ist echt seltsam hoch, ob das Netzteil soo viel ausmacht, meine drei lagen ja alle im Bereich von nur 1,5W Unterschied nur das nackte System (mit den zwei USB-Sticks) ohne ETH-Link lag bei mir ja bei 11,15W und du liegst bei 20W 🤔 Hast Du noch eine Alternative zum Messen? Welche Hardware/Software hast Du denn jetzt alles?
  12. Genau das meinte ich ja als potentieller Nachteil so einer proprietären Lösung. Du musst halt schauen was du absichern möchtest: Es bringt dir ja nichts wenn du so ein proprietäres Backup mit Duplikati hast um deinen unraid Server inkl. aller Konfigs zu sichern auf dem dein Duplikat läuft. Wenn weg, wie willst du dann schnell Restoren?
  13. duplicati ist ja sehr nah am Hyperbackup 👍 Das kann aber auch ein Nachteil sein, wenn z.B. am anderen Standort jemand (lesenden) Zugriff auf die Daten bekommen soll oder die BackupSoftware nicht zur Verfügung steht, wenn man mal schnell an gesicherte Daten muss. Hier wäre dann Rsync wiederum gut. Interessehalber: Warum fehlende Hardlink-Unterstützung? hast du ein zu altes DSM drauf? Eigentlich sollte das doch (seit 7.1.1 oder vor 7.0) funktionieren.... Luckybackup (auch "nur" ein Frontend für rsync) wäre sonst evtl. auch einen Blick wert?
  14. JA ok, da stimme ich zu und hab das übersehen, da ich den internen Switch nicht nutze. OK, dann nehm ich das zurück! danke für den Hinweis
  15. wichtig dabei ist natürlich, dass der Adguard auch immer laufen muss, sonst kommt keiner ins Internet jetzt könnte man denken: "ja gut, dann verteile ich eben zur Sicherheit noch einen zweiten DNS (z.B. FritzBox) für den Notfall dass Adguard nicht läuft" aber so funktioniert DNS leider nicht! Mehrere DNs-Server werden eigentlich immer im Wechsel (bzw. round-robin) abgefragt, d.h. es ist keine Reihenfolge nach dem Motto "wenn der erste nicht geht, nehme ich den zweiten", sondern dein Adguard wird dann nur noch ca. die Hälfte des DNS-Traffic sehen...
  16. Also was Du hier im ersten Screenshot konfiguriert hat bedeutet: Jeder DHCP Client bekommt eine IP-Adresse aus dem Bereich 20-200 und bekommt als DNS Server die FritzBox übergeben. Wenn der Client also alles auf "automtisch per DHCP beziehen" stehen hat, bekommt er darüber z.B. die IP 192.168.178.25/24, das def-GW 192.168.178.1 und den DNS 192.168.178.1 d.h. hier ist dann Dein Werbeblocker erstmal komplett raus! das im Zweiten Screenshot ist die Konfig deiner Internetverbindung, d.h. deine FritzBox ist hier als Client zu sehen und du sagst ihr, welchen DNS-Server sie nutzen soll. Entweder den automatisch zugeteilten (je nach Internetverbindung über DHCP oder PPPoE) oder was anderes (z.B. google DNS 8.8.8.8). Hier hast du jetzt den AdGuard eingetragen.....ok, hab ich ehrlich gesagt so auch noch nicht gesehen würde ich auch nicht so machen. Meine Empfehlung: die FritzBox verteilt den Adguard für alle DHCP Clients als DNS-server die FritzBox nutzt selbst den DNS-Server des Internetanbieters der AdGuard hat als Uplink-DNS wieder die FritzBox eingetragen d.h. Clients fragen den Adguard, der fragt die FritzBox, die fragt den Provider usw... alle clients, die nicht den Adguard nutzen sollen, bekommen statisch die FritzBox als DNS eingetragen (die IP können sie ja trotzdem per DHCP bekommen) und umgehen so den Adguard die statischen clients (z.B. unraid) konfigurierst du eh komplett statisch, wie du es haben möchtest
  17. Ja so kannst du es machen. AVM nutzt extra eine DHCP Range die nicht das ganze Netz füllt, damit Du "Platz hast" für solche statisch zugewiesenen IPs außerhalb dieser Range. Mindestens für Geräte, die einen Service anbieten (Server, NAS, Drucker, ...., Smarthome-Equipment) ist eine statische IP immer von Vorteil. IP-Konflikte durch Doppelvergabe sind dabei immer zu vermeiden! Du kannst auch in jedem DHCP-Server (auch in der Fritz!Box) vermerken, dass er einem speziellen Client immer dieselbe IP-Adresse geben soll. Das kommt erstmal aufs Gleiche raus, hält aber nur solange, bis der DHCP Server mal ein größeres Update bekommt wo er diesen Teil seiner Konfig vergisst oder ganz getauscht wird.
  18. OK, einigen wir uns auf: rein LAN-intern (im gleichen netz) hat die Fritz!Box keinen Einfluss auf die Kommunikation zweier Clients und kann daher keine Probleme verursachen! 😉 Das Problem liegt ja darin, dass sie MAC-basiert arbeitet, d.h. nur eine MAC in ihrer Tabelle speichert und demnach nur EINE IP dazu kennt (eine von den verschiedenen Docker Containern + unraid selbst mehr oder weniger zufällig gelernte). Bei unifi dasselbe, das erkennt am Port anhand der Server-MAC aktuell nur meine HomeAssistant-VM 🤷‍♂️ Deswegen werden Portforwardings von außen bzw. Firewallregeln problematisch bis unmöglich, weil die Wahrscheinlichkeit extrem hoch ist, dass auf die falsche EINE IP also i.d.R. ins Nirvana geroutet wird. Ich finde es daher aber etwas schwierig, das so darzustellen, als würde Fritz!Box und ipvlan definitiv generell zu Problemen führen. Unter bestimmten Umständen sicherlich, aber generell bzw. für die meisten User, die unraid nur im LAN nutzen? Da halte ich es für unkritisch. Wenngleich eine Empfehlung für macvlan dann sicherlich sinnvoll ist, wenn es damit aktuell keine anderen Herausforderungen gibt(?) Reicht es aktuell aus, einfach den Typ auf macvlan zu ändern oder was ist noch zu beachten beim Wechsel?
  19. definiere "umgehen" hab ich ähnlich: unraid = 192.168.178.6 pihole = 192.168.178.238 Lancache-dns = 192.168.178.237 ...und genau das "hüpfen" oder eine temporäre Nichterreichbarkeit (bis auf dass natürlich die MAC nur einmal als host dargestellt wird) stelle ich mit ipvlan bislang eben nicht fest. Im LAN routet die Fritz!Box ja auch nicht von daher könnte ich mir nur Probleme von außen vorstellen, aber selbst mit meinen zusätzlichen Routern (jetzt sogar unifi gateway, was auch mac-basiert arbeitet), die aus unterschiedlichen (SSID-VLAN-)Netzen in dieses 192.168.178.0 routen gibt es keine Probleme...
  20. ...sorry, wenn ich hier dazwischen quatsche, aber kannst du mir vielleicht kurz diese Aussage näher erläutern? Ich nutze eine Fritz!Box sowie ein Unifi-Gateway (ja, hintereinander, aber ohne doppeltes NAT😉, vergebe wenn möglich statische IPs und nutze keinen internen DNS, mein docker läuft seit 6.12.x auf ipvlan und ich habe damit keine erkennbaren Probleme 🤷‍♂️ Was genau ist mit "stören" oder "erforderlich" gemeint? Muss ich jetzt auf MacVlan wechseln und wenn ja, warum? Die Anzeigeprobleme in der Netzwerk-Übersicht der beiden Systeme (ich sehe aufgrund der identischen MAC nur ein System) sind mir bewusst, stören mich aber nicht. OK, Firewall-Regeln habe ich für die Docker Container nicht, da könnte ich mir ja noch auftretende Probleme vorstellen.... @BastiKA84 mit fester IP ersparst du Dir schonmal durch DHCP verursachte Probleme. Wenn du nur den Server fest einstellst, kann es natürlich passieren, dass der DHCP Server diese IP auch einem anderen Gerät gibt, also immer drauf achten, dass feste IPs außerhalb des DHCP-Ranges (Standard= 20-200, zur Not anpassen!) vergeben werden! Ansonsten kannst Du den Werbeblocker-DNS ruhig per DHCP verteilen, aber diesen ja auch am Client wieder überschreiben (IP=auto und DNS dann fest eintragen z.B.)
  21. Ob 1 oder 2 RAM Riegel hat bei mir keinen wirklich messbaren Erfolg gebracht... Ich würde mal ohne den Zigbee Stick messen und danach überlegen ob der Wechsel auf einen SLZB-06 evtl. auch für Dich interessant ist... ist bei allen PCIe Geräten ASPM enabed?
  22. Korrekt oder falsch gibt es nicht wirklich aber du hättest dir einiges an Zeit ersparen können wenn du das anders gemacht hättest 🤷🏻‍♂️
  23. Wenn du einen Adapter findet der die 4x pcieX1 aus dem sff auf sata Controller (zb 2x asm116x x2) adaptiert, dann vielleicht 😉 das „alte“ q670 Board hatte ja mehr sata. Bei diesem war der vorteil(!) dass sie mehr pcie lanes rausgeführt hatten für günstigere und schnellere Nvmes
  24. also: - du hattest vorher nur ein array mit einer ssd - dann hast du 3 hdds eingabaut, - rgendwie "rebuildet" (weiß gerade auch nicht was und wie das gehen soll) - danach hast Du die Daten der SSD auch auf dem neuen HDD array - danach hast Du die SSD als Cache eingebaut und wunderst dich jetzt, dass die Daten da auch immer noch drauf liegen.... hab ich das so richtig verstanden? Hast Du die SSD denn beim Konfigurieren als cache auch gelöscht/formatiert? wie sollten die Daten denn sonst davon verschwinden? Edit: Bedeutet die "rebuild Methode", dass Du erst mit einer Parity deiner SSD gestartet hast und danach dann zwei weitere Datenplatten hinzu- und die SSD rausgenmommen (und dann als Cache konfiguriert) hast? Das geht natürlich, dann hast Du die Daten erstmal doppelt, ja. Du hättest das wie oben angegeben auch anders lösen können: SSD als Cache umdefinieren (ohne formatieren!), dann Array erstellen aus den drei HDDs und die Shares eben auf cache->array umstellen, eine Nacht warten bis der Mover alles verschoben hat und fertig!
  25. Und hast Du mal ohne Lüfter und 10G Karte gemessen auf wie viel W Du dann kommst? So zum Vergleich, wie es hier ja viele betreiben? Wäre für mich mal interessant, wie viel die SFP Karte wirklich zieht... Und Lüfter sind ja auch nicht ohne.

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