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_alo_

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  1. Ja stimmt wohl bzw. sieht so aus. Mich würde dann echt mal interessieren, wie es sich mit einer 10G Karte schlägt, ich meine den Usecase hatte ich hier noch nicht gelesen. Bin gespannt, wie der Threadersteller sich entscheidet ...
  2. Die Empfehlung des Gigabyte B760M DS3H ist ja auch völlig ok! Aber m.W. ist die S0-Thematik ein reines Asrock-Thema! Ich finde die Diskussion kann man daher schon führen, es gibt schließlich noch genug andere Boards abgesehen vom Riptide, die dann evtl. interessant(er) sein könnten. Klar, ggf. muss der Threadersteller dann auf gut Glück selber testen Oder er schaut sich eins der von Data getesteten Alternativen an, z.B. das ASUS Prime Z690-P D4-CSM: auch "nur" 4x Sata, aber dafür auch 4x Chipsatz-PCIe (davon 3x X4) und 2x Chipsatz M.2 und bifurcation-Unterstützung beim X16 und verbraucht idle gleichviel wie das B760M. Verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso das hier nicht häufiger empfohlen/eingesetzt wird, mal abgesehen von Größenbeschränkungen auf mATX. Edit: und dem Preis
  3. Also nochmal: mir geht es nicht unbedingt um das Riptide oder generell um z690 und auf gar keinen Fall will ich das B760M schlecht reden!!! Wenn das reicht, nehmt es! Dass die Zs mehr PCIe-Lanes haben als B760 sollte klar sein. Weil Du fragst: Die relevante zusätzliche Ausstattung vom ATX-Riptide zum mATX-Gigabyte B760M DS3H sind konkret: + 4x SATA + 1x PCIe 3.0x1 + 1x PCIe 4.0x4 + 1x M.2 PCIe 3.0X4 Mir geht es um folgende Frage: Macht es Sinn, die CPU-angebundenen Slots freizulassen, um tiefere Pkg C-States zu erreichen und somit den Stromverbrauch weiter zu senken? In Datas Test habe ich gelernt, dass die reine Präsenz von NVMes kaum Unterschied macht, zwar nur C6 statt C10 aber kaum Mehrverbrauch. OK Demnach dort den Schreibcache zu verbauen, den man größtenteils nicht nutzt und so die Kiste dann richtig rum-idlen kann: gut👍 Was ist aber, wenn man mehr/andere Hardware verbauen möchte? Z.B. einen redundaten Cache für Schreibcache UND docker/VM? Oder eben wie hier die Netzwerkkarte? Macht es z.B. einen Unterschied, ob man die 10G Karte im CPU-X16 Slot verbauen muss (mangels Alternative), oder ob man auf einem anderen größeren Board z.B. einen Chipsatz-X4 Anschluss dafür nutzen kann? Vielleicht(!!) bleibt ein GA B760M dann ja in C3 und verbraucht dann sogar mehr als ein Riptide o.ä., who knows? Hat m.W. noch keiner konkret verglichen... Klar, verbraucht ein großes Z690 Board pauschal wahrscheinlich mehr aufgrund der meist üppigen Ausstattung (mein Riptide nackt idle 11,30W, also 2,3W mehr als das Gigabyte B760 DS3H von Data, für einen zusätzlichen ASM-Controller hab ich übrigens ca 1,3W ermittelt), aber ggf. ist es dann am Ende mit der Wunschausstattung sogar sparsamer, weil man die CPU-Slots freilassen kann? Wie gesagt: Bislang nur meine Vermutung, die es m.M.n. lohnt zu eruieren. Vielleicht komme ich da auch bald selbst mal zu, hier weiter zu testen.... Bislang hab ich ja einfach konsequent den X16 und den ersten (CPU) M.2 gemieden und habe trotzdem 7x SATA, 3x NVMe und 2,5+10GE verbaut 🤷‍♂️ bei <20W idle... Mit den nächsten zwei NVMes kann ich dann mal testen, was die Anbindung an CPU/Chipsatz zusätzlich ausmacht, wenn diese auch genutzt werden und/oder ich baue die 10G mal um. Gruß Jörg
  4. Jein grundsätzlich ist das klar aber wenn es einen unterschied macht ob der Slot CPU- oder chipsatz-angebunden ist, dann macht das Board eben einen Unterschied falls dort mehr Slots chipsatz-angebunden sind Ja eben
  5. Ja und ich hatte geschrieben dass es data in seinem Test nur um das reine verbauen ging. mich vermute halt dass da einiges tiefer schlafen geht (wegen nicht Nutzung) als wenn hier auf der nvme docker aktiv genutzt wird oder eine nic die Last hoch hält das hatte data m.w. Nicht getestet!
  6. Ja den Post kenne ich, aber soweit ich weiß ging es nur um das reine verbauen der nvme. mich würde weiterhin interessieren wie es sich verhält wenn man die im x16 Slot auch wirklich nutzt, zb für docker/vm. Ich vermute dann geringere c-states.
  7. Ich hatte es so verstanden dass es um Ausstattungswünsche geht… kriege ich das b760m auch mit zwei Nvmes, Asm und 10g Karte entsprechend sparsam ? (Stichwort CPU-angebundene Pcie lanes)
  8. Die versteckte Bios Option für die Du das Windows Tool brauchst ist ein reines Asrock Thema. Der Aufwand betrug ca. 10min Windows installieren und 20s Tool testen/ausführen, aber ich verstehe, dass das nicht jeder machen möchte, völlig ok, es besteht ja auch ein gewisses Risiko... Aber es ging (mir) ja gerade um das Thema DDR4 vs DDR5. Das Asrock Riptide ist ja nicht das einzige z690 Board mit DDR4
  9. dem widerspricht auch keiner, aber die pauschale Annahme ist, dass DDR5 mehr Strom verbraucht als DDR4, man den Performance-Unterschied i.d.R. nicht braucht/bemerkt und DDR5 auf jeden Fall einiges teurer ist.
  10. welche sind das? zu dem Preis würde ich auch einige nehmen
  11. wahrscheinlich in meinem Thread zu diesem Board Keiner hat behauptet dass dich das stören würde, es ist nur nicht ganz ohne: als erstes musst Du Dir das Tool besorgen, dann ein Windows installieren um das Tool zu nutzen um die Option zu setzen und dann daran denken, dass Du anschließend kein BIOS Reset mehr machst, womit Du diese Option zurücksetzen würdest Bei mir ging das nackte Board nur bis C3 und verbrauchte in meinem Minimal-Setup knapp 15W, mit dieser Option erst erreichte es C10 bei ca 11W.
  12. Ok, wollte nur sichergehen, dass da nichts zusätzliches läuft. Welches MacOS nutzt Du? hast Du in unraid unter settings/smb die "Enhanced macOS interoperability" eingeschaltet oder irgendwelche anderen hiervon abweichenden Einstellungen? Stehen Server und Clients im gleichen IP-Netz?
  13. ?
  14. funktioniert der Zugriff denn wenn du die Share-Security mal testweise auf public umstellst?
  15. sieht soweit gut aus, aber der User marco wird jetzt abgeleht auf dem Share stizza? der user stizza hat ja schonmal keinen Zugriff...das ist so gewollt, richtig? welche Firewall vom Mac meinst du? und wie hast du die deaktiviert?
  16. MacOS kommt mit SMB klar, auch mit unraid Hast du vielleicht noch eine Firewall(Software) zwischen Windows/Mac und unraid? Erzeuge mal einen neuen Share und poste einen Screenshot von dessen Einstellungen
  17. Mal abgesehen von diversen 19" Varianten, sollte m.M.n. sowas wie das Fratal Design Meshify2 XL (ich hab das non-XL) das Maximum darstellen. Bedenke aber, dass Du eine Menge der HDD-Rahmen nach Bedarf als Zubehör dazukaufen musst (ca. 6€/Stk)
  18. Sieht nach wlan aus. Was hast du denn jetzt genau alles verbaut?
  19. das hab ich in meinem Thread alles beschrieben... Folge einfach dem Link, den ich oben angegeben habe
  20. Nee tun sie eigentlich doch nicht, sorry, ich war vorhin im falschen (alten) Film. Die Aussage galt vor einigen Jahren noch, als die NAS Platten noch mehr Performance/Umdrehungen als normalen Platten hatten. Und NAS Platten braucht man nicht. Ich hatte gar nicht auf dem Schirm, dass meine MG09 ja auch 7200er sind 😂 Das letzte Mal dass ich geschaut hatte, war bei den Seagates, die ich aus externen Gehäusen befreit habe und die jetzt in meinem Backup NAS stecken: Ironwolf pro NAS (7200U/min) und Barracuda (5400U/min). Aber die sind ja auch schon älter.... Sorry, mein Fehler! Zum Gehäuse: Jonsbo N5 ist von der Größe/Ausstattung sehr gut, finde ich persönlich aber neben der mir nicht zusagenden Holzoptik teuer und es hat keine Staubfilter, daher bin ich bei Full-ATX auf die Größe Define/Meshify gegangen - die sind aber echt groß! Für mATX würde ich das alte aber gut passende Node804 für ca. 100€ empfehlen, Node304 falls es noch kompakter (ITX) werden soll.
  21. Das deckt sich ziemlich stark mit meinen Anforderungen bzw. meinem aktuellen System, deswegen antworte ich mal: Das kommt drauf an, wo die Vorgaben liegen. Wenn Platz der limitierende Faktor ist (das hab ich hier rausgelesen), dann ist das ein guter Anfang und es ergeben die Board- und ggf. Netzteil-Formfaktor, aber i.d.R. auch die evtl. begrenzte Anzahl an Festplatten, was wiederum Einfluss auf die Arraygröße bzw die zukünftige Erweiterbarkeit hat. Andersrum kann man auch (wie ich aus Gründen) von einem Board her die Sache betrachten oder z.B. von vorhandenen Festplatten und danach ergibt sich eine Gehäusegröße. 🤷‍♂️ DEN Standard gibt es zum Glück nicht, jeder hat seine Anforderungen... 1 oder 2 parity-Platten? beachte das jede Platte ca. 1W verbraucht wenn sie im spindown ist und ca. 5W wenn sie läuft. es macht dann also einen großen Verbrauchs-Unterschied, ob man z.B. 6x 4TB + 4TB parity verbaut, oder nur 2x 24TB (vor allem beim parity-check) das sollte alles kein Problem darstellen bei mir laufen aktuell neben zwei VMs über 20 docker, inkl. pihole, paperless, backup-tools etc. time Machine ist out-of-the-box möglich also ein klassisches NAS ... warum Glasfaser? Hast Du bereits einen entsprechenden Switch? RAID1 würde ich persönlich auch empfehlen für erhöhte Verfügbarkeit. NVMes dann auf jeden Fall auch, wenn Du mit 10G arbeiten willst und weil sie einfach billiger sind, als gleichgroße SATA-SSDs. das ist primär eine Größenfrage: Du kannst ja den RAID1-Cache auch parallel als Schreibcache für Shares nutzen und musst das nicht auftrennen, kannst es aber natürlich auch tun, wenn du willst/musst 🤷‍♂️ Warum? ich würde darauf achten, möglichst große Festplaten mit max. Preis/Leistung-Verhältnis zu nutzen, die möglichst nur mit 5400U/min laufen (also keine ironwolf pro), also keine "NAS" Platten. Der Sinn von unraid ist ja, dass Platten möglichst selten laufen. Spezielle NAS-Platten die für den RAID-Dauerbetrieb ausgelegt und dadurch teuer sind, sind hier fehl am Platz. Für die Anforderungen die ich bislang rausgelesen hab, wäre ein N100 oder vielleicht ein i3 völlig ausreichend, ein i5 braucht es da in meinen Augen nicht. Zukunftsbetrachtungen sind immer schwierig: entweder Du gibst zu früh Geld für Hardware/Stromverbrauch aus, obwohl Du es gar nicht benötigst oder du bist (wie ich) nach 1-2 Jahren schon soweit und brauchst/willst mehr und musst ggf. mehr austauschen als nur eine Komponente und dann wird's noch teurer. Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit Mein o.g. i3-System mit 6 HDDs und 4 SSDs mit ca. den gleichen Anwendungen siehst Du in meiner Signatur oder in meinem Bauthread. Es gibt hier aber auch sehr viele gute andere vor allem platzsparendere Beispiele auf mATX-Basis (Asrock N100M, Gigabyte B760M DS3H DDR4)!
  22. Also was ich verstanden habe: Du hast zwei getrennte Systeme: den unraid server und einen Ubuntu Server (mit proxmox auf dem NC als VM läuft), richtig? (Für mich stellt sich dann zwar noch die Frage "wofür noch Ubuntu?" aber egal, das ist jetzt hier nicht das Thema) Zugegebenermaßen bin ich eher mit SMB unterwegs aber ein paar Fragen hätte ich: d.h. Du mountest einfach nur ein Share des unraid Servers und hier ändert sich dann der Owner, richtig verstanden? Also von dem lokalen Ordner, den Du zuvor unter ubuntu lokal als User www-data erstellt hast, um darin das unraid-share zu mounten? bei dem Ordner ändert sich der Besitzer?? Oder vom Inhalt dessen? Das hört sich dann für mich eher nach einem ubuntu Thema an, oder der Art und Weise wie Du das Share mountest.... Ich würde übrigens auch den Weg gehen und einen Ordner IN dem Share für so etwas nutzen....
  23. Naja. ich hatte einfach mal probiert, umgestellt (weil ich die deutsche Anzeige wollte) und schwupps, kann man auch 24h auswählen. "System" ist halt US im 12h Format 🤷‍♂️ Das war das was ich oben meinte.
  24. das Datumsformat ist doch nicht ausgegraut....verstehe ich nicht, warum du das nicht aufklappen kannst
  25. Ergänzung: es geht @DataCollectorum diese Adressen deiner PCIe Geräte (02:00.0 für die Netzwerkkarte, 03:00.0 für die SSD). Als Beispiel mal, wie das bei mir aussah: am Anfang sah das nackte Board so aus: aktuell sieht das so aus: d.h. meine RTL-Netzwerkkarte ist von 01:00 auf 02:00 und der USB-Controller ist von 02:00 auf 05:00 gerutscht, weil ich weitere PCIe Geräte eingebaut habe, die im PCIe-BUS dazwischen eingefügt wurden. Und das muss dann eben auch im ASPM-Helper berücksichtigt werden!

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