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Unraid

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_alo_

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  1. ich hab jetzt gerade kein 7.0 System am Laufen wo ich schauen könnte, aber ich vermute "Systemeinstellung"=BIOS Einstellung und dort könnte 12h eingestellt sein. Was gibt es denn noch für ein Datumsformat?
  2. Dann würde ich in Deinem Fall erstmal im Bios anfangen und dort die ASPM Einstellungen prüfen/anpassen. Welche Optionen das genau sind bzw. wie die bei Gigabyte genau heißen, kann ich Dir leider nicht sagen, aber vielleicht kannst du Dich hier an @DataCollectors Thread zu seinem GA B760m DS3H Board orientieren....
  3. vielleicht gibst Du davon mal einen Screenshot?! das sollt nicht so schwer zu finden sein:
  4. Hab ich auch nicht behauptet Die Angabe des ASM1064 (den hab ich ehrlicherweise auch nur als PCIeX1) war nur on top für @geecrumb als Hinweis, den Du ja jetzt auch gebracht hast: der funktioniert mit der aktuellen FW (ist die gleiche für ASM1064/116x) absolut problemlos. Mein Punkt war eher, dass der Formfaktor bei mir keinen Unterschied gemacht hat. Wichtig ist in meinen Augen nur die Anbindung (CPU/Chipsatz).
  5. Ja, diesen Test gab es. Da ging es aber iirc darum, ob die reine Präsenz einer NVMe im CPU-angebundenen slot die tieferen C-States verhindert. Ich meine, da ging es noch bis C8 und der Unterschied zu C10 war kaum messbar. Ich gehe allerdings davon aus, dass es anders aussieht, wenn diese NVMe auch z.B. als Cache für docker o.ä. genutzt wird, das wurde glaube ich nicht getestet. Es geht ja ums Schlafenlegen der CPU, was durch angeschlossene Geräte und besonders durch deren Aktivität verhindert wird. Und hier vermute ich einen Unterschied zwischen nur einbauen und aktiv nutzen...
  6. Ich konnte mit identischer FW bislang keinen Unterschied feststellen zwischen ASM1064 und ASM1166 egal ob M.2 oder PCIe, aber egal, Einzelfall. Was aber wichtig ist in dem Zusammenhang: im CPU-angebundenen Slot werden sie die CPU wach(er) halten, als in Chipsatz-angebundenen-Slots, wie @MPC561 das ja auch schon für den PCIe Controller erwähnt hat. Das gilt für alle PCIe Geräte, egal ob Controller, NVMes, Netzwerkkarten, Grafikkarten,....und M.2 ist letztlich nur eine andere Bauform für PCIe-Geräte. Die Silverstone Firmware reicht (und ist leicht zu finden), es gibt aber auch schon eine 1 Jahr neuere...
  7. siehst du ja auf dem Bild: ohne Kühler, ohne WLP und nach seinen Angaben:
  8. Definitiv! Meine drei NVMes und die SATA-SSD liegen im idle deutlich drunter: Die NVMes sind allerdings auch alle "nur" über PCIe 3.0 x1 angebunden (im Bios die Slots von 4.0 auf 3.0 umgestellt). Den beiden P3s hatte ich mal einen passiven Kühlkörper verpasst, weil sie beim Schreiben im engen ITX Gehäuse damals sehr warm (58°) und dadurch langsam wurden. Dass sie bei dir im idle schon so heiß werden ist seltsam.... ich glaube so testen die meisten hier und das ist schon so nah am Optimum. Im Gehäuse entsteht immer mehr oder weniger Hitzestau, den man dann durch Belüftung versucht aufzulösen. "An der freien Luft" hast Du das Problem eher nicht. Wenn aber die Geräte selbst zu viel Hitze produzieren oder Du im Sommer bei >30° bastelst, kann eine aktive Kühlung schonmal sinnvoll sein. Gute Frage. Ich habe keine Erfahrung mit diesen SSDs, kann es sein, dass das bei denen "normal" ist, dass die so heiß werden? Da gibt es definitiv Unterschiede (aber so große?). Ansonsten könnte (aktive) Kühlung und runterstellen der PCIe Lanes was bringen... ...oder andere kaufen P.S.: Wenn's stromsparend werden soll, hätte ich im übrigen auch definitiv keinen overclocking-RAM verbaut. Die zusätzlichen MHz wirst du bei einem Server sowieso nicht bemerken, den zus. Stromverbrauch dagegen schon. Bin gespannt wie sich das Board so schlägt bzgl. Stromverbrauch...testest du das?
  9. Zum einen war mir nicht klar, um was für eine VM es sich hierbei handelte (Homeassistant, oder was anderes wie Windows/Linux) und zum anderen meinte ich eher die VM-Konfiguration in unraid. Klar kann ich den Stick und alle Platten umbauen und das gleiche unraid und die VM auf einer anderen Board/Cpu-Combo starten (hab ich ja auch so gemacht), aber es gibt dann ja auch ggf. bestimmte Treiber extra zu laden (z.B. bei diesem Wechsel GVT-g vs. SR-IOV) oder eben in der VM-Konfig irgendwas umzustellen. Vielleicht. Da war ich mir halt nicht sicher, ob was gemacht wurde, wenn Du schreibst 1:1 identisch. Ich bin echt überhaupt kein VM-Profi, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass es z.B. problematisch sein könnte, wenn ich hier bei dem einen Board die i730 konfiguriere und diese gleich konfigurierte VM dann in einem anderen System ohne eine solche i730 starte (fällt sie dann vllt. auf Virtual zurück oder startet die VM dann einfach gar nicht? k.A.): ...oder halt analog irgendein anderer Parameter, der sich bei den Systemen evtl. unterscheidet bzw. dann unterschiedliche Auswirkungen hat und ggf. für andere C-States sorgt 🤷‍♂️ k.A. war nur eine Idee. OK, dann wechsle ich auf docker-HA, damit ich ohne VM in C11 komme 😂 scnr
  10. Ich glaube Du missverstehst ihn und er meint das Plugin Unassigned Devices, dass m.W. benötigt wird, um SMB/NFS shares in unraid zu mounten ("integrieren"). Und in diesem Zusammenhang das Risiko, dass diese App genauso wie das von dir angesprochene nerdtools ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht weiterentwickelt wird und dann in neuen unraid-Versionen nicht mehr zur Verfügung steht. In dem Falle ja: Release Notes lesen und entscheiden/vorab testen, ob man das Update durchziehen will Zur Not bleibt man auf der alten Version oder die Community findet Wege (Weiterentwicklung durch andere, Alternativen, ...)
  11. Sofern der das Dateisystem lesen kann: ja Du brauchst die Festplatte aber strenggenommen nicht entnehmen, du kannst auch über "new config" eine neue Config mit den übrigen array-HDDs erstellen und dann fehlen dir halt nur die Daten der defekten Platte (und die parity), die restlichen Daten von x HDDs wären in den shares dann noch da. genau, die Dateien werden jeweils komplett auf den jeweiligen Datenträger geschrieben und nicht blockweise aufgeteilt
  12. ist die Lizenz evtl. Teil des "50% auf die zweite Lizenz"-Rabatts vom letzten blackFriday?
  13. ok sorry, wusste ich nicht, hab die Beschreibung missinterpretiert. Aber im Support thread hierzu scheinen sie den Client auch zum Laufen bekommen zu haben:
  14. Da kann ich leider nichts zu beisteuern, ich habe kein docker-Image, sondern betreibe das data-root als directory. zum AppData Backup: zeigt mal die Einstellungen, passt da der Pfad? schau sonst auch mal ins backup.log, was da so als Fehlerneldung drinsteht...
  15. hast du die apps aus dem Community App-Store probiert?
  16. es ging mir darum: Ich weiss ja nicht, was Du mit vDSM so machst, bzw wie stark dadurch die vDisk so ansteigt und was du sonst generell mit dem Server noch so vorhast (Plex z.B. braucht ja i.d.R. auch viel Platz )... War nur als Hinweis gedacht: Da die Anschlüsse so begrenzt sind, hätte ich persönlich halt eher die maximale, einigermaßen bezahlbare Größe eingebaut. Mein Cache für ca. 20 docker + 1 VM belegt z.B. aktuell schon 270GB, das geht schneller als man vielleicht denkt.
  17. Da gebe ich Dir absolut recht, aber das hat doch eher weniger mit HA an sich zu tun. Hier ist erstmal der Grund zu identifizieren! Und wenn in eurem Test damals EINE VM tiefere C-States verhindert hat, machte es dann einen Unterschied, WAS in der VM lief? Oder war es eher eine Frage der VM-Konfiguration? Ich gehe ja mit, dass man auf diesen Umstand hinweisen sollte (s.u.) und dann kann und sollte es ja jeder wie ich erwähnte für sich selbst testen. Aber wie Du habe ich ein Problem mit pauschalen Aussagen, daher gebe ich halt auch gerne Gegenbeispiele. Hier kommt das oft so rüber, als wenn speziell HomeAssistant als VM den Stromverbrauch pauschal immer negativer beeinflusst als als docker-container, auch bei gleichen C-Pkg States. Und das kann ich nun mal nicht bestätigen. bzw. hab ich bei den HA-Empfehlungen hin zu docker nie was von C-Pkg-States als Begründung gelesen, sondern immer nur pauschal "HA-VM ist/sollte sein stromhungriger als HA-docker" - vielleicht würde daher hier eine kurze zusätzliche Begründung der Aussage helfen. btw.: letztlich ist Data angefangen Den Konjunktiv hat @Timmey85 wie ich vermutlich überlesen... Dann sollten solche Hinweise zu VMs vielleicht zukünftig eher in folgende Richtung allgemeiner formuliert werden? "VMs können unter bestimmten Umständen tieferen C-Pkg States verhindern und so den Stromverbrauch negativ beeinflussen, bei docker-Containern ist dieses Verhalten bislang nicht aufgefallen. Teste es aus und wechsle ggf. die Virtualisierungstechnologie." P.S.: genauso kommt m.M.n. immer wieder recht pauschal rüber, dass 10GE SFP+ Karten sparsamer seien als alle RJ45 Varianten... Da halte ich dann mit meinem Beispiel auch gerne gegen
  18. die relevanten (jedenfalls für mich) Unterschiede der beiden ITX-Boards kurz zusammengefasst: ASUS: SO-DIMM 1x SATA PCIe 3.0 x1 ATX Anschluss für "normales" Netzteil M.2 Wifi Slot: Key E, CNVi & PCIe ASROCK DIMM 2x SATA PCIe 3.0 x4 (x2 mode) Pico PSU oboard, d.h. nur externes 12-19V Netzteil notwendig für mehrere Laufwerke ggf. Bastelei notwendig M.2 Wifi Slot: Key E, CNVi Ich habe mich für das ASUS Board entschieden, bin aber noch in der Testphase und würde es aktuell noch nicht empfehlen, das/die Asrock-Boards wirken aktuell ausgereifter... was mir noch auffiel: Wieso Aegis DIMMs und hier nicht auch Mushkin Essentials? Ich habe die Aegis hier zwar auch in mehreren (Geming)Rechnern im Einsatz, bin aber nicht sicher, ob die genauso sparsam zu betreiben sind wie die Mushkins...
  19. Das ist sicherlich richtig, aber ich habe ähnliche Erfahrungen mit meiner HomeAssistant-VM gemacht: Zuerst auf meinem Chinaboard, was eh nicht über C3 hinaus gekommen ist: Unterschiede zwischen der gestoppten VM im Gegensatz zu gestoppten docker Containern befanden sich in der Messtoleranz bzw. waren nicht wirklich messbar. Mein neues System geht auch mit HA-VM bis zu C10, der Mehrverbrauch von meinen ca. 20 docker-containern + der HA-VM beläuft sich lediglich auf 1-2W, also kein Unterschied zum C3-Chinaboard Ist natürlich immer eine Frage, was man mit HA alles so macht. Ich habe z.B. nur 40 verschiedene Integrationen und 10 Add-Ons neben dem ganzen HACS-Krams am Laufen... Klar, die Add-ons braucht man vielleicht nicht unbedingt bzw. man kann das auch anders z.B. über zusätzliche docker-container, was anderes sind add-ons ja auch nicht und Skripte lösen, aber es ist halt bequemer. Das kann ja jeder schnell an seinem System selber testen. Das "Installieren" der HA-VM (image runterladen, unraid VM-config-parameter anpassen und starten) dauert ja keine 5min.
  20. _alo_ replied to j_a_p's topic in Deutsch
    Ja klar geht das. Ist dann quasi dasselbe als würdest Du n Laufwerke in einen Windows-PC einbauen und einzeln freigeben 🤷‍♂️ (vielleicht ist das Thema disc-shares dann interessant für Dich?) Das Schöne an einem Plattenverbund ist ja aber, dass man im Idealfall durch automatisches, intelligentes Aufteilen der Dateien weniger Platz verschenkt und sich keine Gedanken darum machen muss, wo man die nächste 70GB UHD denn nun hinschiebt, wo in welchem Share (bzw. HDD) noch ausreichend Platz dafür ist? Aber ja, auf der anderen Seite ist das Thema Backup dann nicht ohne wie schon gesagt... musst Du wissen
  21. Ja das stimmt, eine direkt an PCIe angebundene SSD (NVMe) ist immer schneller, als eine SATA SSD. Aber hier sind wir schon in Geschwindigkeitsbereichen in denen Du den Unterschied bei den virtuellen Systemen kaum noch merken wirst. Aber ja theoretisch schneller und wenn das System nur diese 2 Slots hat, würde ich das auch so vorsehen, nur dann hätte ich auch gleich eine 4TB NVMe gekauft (weil's das derzeit größte einigermassen bezahlbare ist...dann hättest du wenigstens in absehnbarer Zeit keine Platzprobleme
  22. im main-Tab findest Du den Stick und über das Symbol mit dem Pfeil kommst Du an den Inhalt. dann öffne mal die Konsole über ">_" und tipp "powertop" ein. Dann sollte das so ähnlich aussehen: mit TAB gehst Du die Reiter oben durch, nach einmal TAB bist Du bei den interessanten "Idle stats", die bei einem relativ sparsamen System (=geht bis C10) z.B. so aussehen: Dein System wird wahrscheinlich zu 100% in C2 oder C3 steckenbleiben und nicht tiefer schlafengehen. Noch drei TABs weiter bist Du bei den "Tunables". Die sehen "Bad" (stehen per default alle oben) oder "Good" aus: mit Enter kannst Du sie testweise "umstellen". Mit ESC beendest Du das Tool (dauert etwas). Die Option "--auto-tune" sorgt dafür, dass powertop schon versucht, automatisch die besten Einstellungen zu laden, sodass Deine tunables alle good dastehen Dieser Befehl kann wie gesagt je nach Hardware (z.B. JMB585) auch schiefgehen (Freeze des Systems), aber wenn das gut durchläuft kann man den Befehl ins go-File schreiben, damit dieser Zustand nach jedem Reboot auch wieder hergestellt wird: Zu Deiner Realtek-Karte und der Samsung-SSD braucht es ggf. noch den ASPM-Helper (Plugin), um hier die richtigen Werte zu setzen, damit ASPM damit auch funktioniert.....dazu dann später mehr
  23. 🤦‍♂️und hier war die ganze Zeit auch mein Denkfehler: ich bin die ganze Zeit davon ausgegangen, dass wir hier von array=hdd und cache=ssd reden. jetzt hab ich mal zurückgeblättert ind gesehen, dass das beides SSDs sind, dann ist der Performanceunterschied ja zu vernachlässigen und das Verschieben der Standard-Shares macht gar keinen Sinn... Aber dann verstehe ich ehrlich gesagt auch gar nicht, wofür Du den Cache überhaupt hast???
  24. ja richtig erkannt, wurde glaube ich auch schon erwähnt: Wenn dein Appdata auf dem Array liegt, laufen Deine docker/VM langsamer aufgrund der Performance HDD zu SSD und im schlimmsten Fall müssen die HDDs erst anlaufen, falls sie in dieser Konstellation überhaupt in den Spindown gehen können. Wenn sie das nicht tun wäre es aber eben auch nicht ideal, weil sie dann halt immer laufen (Stromverbrauch, Verschleiß). Also wie auch immer: es ist nicht ideal und genau das sagt das Plugin doch auch. Was man besser machen könnte wurde hier glaube ich schon erwähnt: den share appdata vom Array in den cache umziehen. Wie das geht, habe ich ja am Beispiel System bereits erläutert. Nur wie ich das verstanden habe, hast du das nicht umgesetzt Musst Du auch nicht, aber dann leb mit der schlechteren Performance und dem Hinweis 🤷‍♂️ Wenn der Cache zu klein ist (Du willst ihn ja vielleicht auch als Schreibcache nutzen): austauschen noch scheint ja nicht viel draufzuliegen....
  25. _alo_ replied to j_a_p's topic in Deutsch
    ich hab das auch so wie @Timmey85: ein share über alle Platten verteilt. Darin dann verschiedene Ordner, die ich jellyfin als einzelne Quellen präsentiere (um in der Gui etwas Ordnung zu haben). Ja zugegebenermassen kann Backup bzw Restore dann eine Herausforderung sein, wenn eine HDD ausfällt und man dann von verschiedenen USB-Backup-Platten einzelne Dateien wiederherstellen muss um am Schluss wieder alles im Array zu haben. Das wird fast unmöglich. Woher/Wann weiß man, dass man alles zurückgesichert hat? Wobei auch das Backup von sagen wir mal 50TB schwierig wird, wie willst Du das auf einzelne Platten aufteilen? Manuell? Ich arbeite hier daher mit einem zweiten starter-unraid ohne Party. Hier schiebe ich dann das Backup wieder in einen Share. Wie er das auf die HDDs aufteilt, ist mir da relativ egal. Ja, es muss eigentlich eine DB vorhanden sein. Erst gestern hab ich den Client für einen neuen User auf einen weiteren FireTV Stick installiert und direkt war alles da (ohne jedes Bild einzeln von HDDs laden zu müssen).

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