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  1. I'm very new to unraid and docker. I managed to create simpler dockers, but this one is more complex as it depends on PostgreSQL and probably a reverse-proxy: https://joinmobilizon.org/ https://docs.joinmobilizon.org/administration/install/docker/
  2. Which will probably soon be outdated again when Unraid stable version 7 will be released. Would be great, if there will be a possiblity to update the docker engine by the user self. (I know there's nothing like apt-get in linux slackware)
  3. Better security for example: 1. integrate Docker Engine Compose in Unraid Core instead of installation through Community Apps. It's leaves a strange feeling, that Docker Compose is provided "by the community". Is this Docker Community Plugin supervised by limetech? Is the code of this central plugin viewable somwhere on github? According to the support page of the developer @primeval_god it seems to be still a beta version and a work in progress. 2. Keep up with updated newer versions of Docker: i think unraid 6.12. still runs with old docker version 24.0.9. But docker already released version 27.4.1 (!). Security support for Version 24.0.9 ended 7 months ago (08 Jun 2024): https://endoflife.date/docker-engine 3. Maybe an integrated firewall or at least an integrated possibility, to better monitor network traffic of each docker container or each virtual machine.
  4. I think it's a bug in windows (what Microsoft probably calls a security feature). I just had the same problem.... and fixed it without changing any security policies. The problem is typically due to the illogical nature of Windows: https://blog.thul.org/technik/betriebssysteme/gastzugang-auf-netzwerkfreigaben-systemfehler-1272/ (german webpage) Instead of asking for an alternative user because guest access is not allowed, Windows spits out a meaningless error message when entering: net use X: \\SERVER-IP\[shared folder] The solution can be found in this very amusing post: https://spackmat.de/spackblog/archives/830-Kein-Zugriff-auf-NASSambaSynology-von-Domaenenrechnern-aus-Gastkonto-deaktivieren!.html You simply have to use the command "net use" always together with the username: net use X: \\SERVER-IP\[shared folder] /user:[Unraid user] Maybe reset existing connections with wrong authentication beforehand with: net use * /delete After I did it this way i finally was also able to open my server shares by just entering the IP address in Windows Explorer \\xxx.xxx.xxx The next terrible behavior of windows: After the creation of the first network drive... if you want to connect more drives with the same Unraid user, then you have to leave out the part with the user name ("/user:xxx") in net use... otherwise you will get the next confusing error message from windows:
  5. Hast du das hier schon versucht? Das Problem scheint sich in letzter Zeit zu häufen.... auch hier im englischen Forum! Mich wundert, ob das an irgendeinem Update in Windows liegt oder an der neuen Unraid-Version? Ich tippe mal eher auf ein Problem bei Windows...
  6. Bin grade vor dem selben Problem gestanden.... Das Problem liegt typischerweise wieder mal an der Unlogik von Windows: https://blog.thul.org/technik/betriebssysteme/gastzugriff-auf-netzwerkfreigaben-systemfehler-1272/ Statt nach einem alternativen Benutzer zu fragen weil ein Gastzugang nicht erlaubt ist, spuckt Windows einen nichtssagende Fehlermeldung aus bei Eingabe von: net use X: \\SERVER-IP\Ordnername In diesem sehr amüsant zu lesenden Beitrag von Spackmat steht die Lösung: https://spackmat.de/spackblog/archives/830-Kein-Zugriff-auf-NASSambaSynology-von-Domaenenrechnern-aus-Gastkonto-deaktivieren!.html die ganz simple darin besteht, den Benutzernamen beim Befehl "net use" mit zu verwenden: net use X: \\SERVER-IP\Ordnername /user:[Unraid-Benutzer] vorher vielleicht noch einmal bestehende Verbindungen resetten: net use * /delete Übrigens konnte ich auch erst danach meinen Server-Shares durch Eingabe der Ip-Adresse im Windows-Explorer öffnen. Beim Erstellen von allen weiteren Netzwerklaufwerken mit demselben Unraid-Benutzer muss man wiederum den Teil mit dem Benutzernamen ("/user:xxx") bei net use wieder weglassen, sonst erhält man die nächste irreführende Fehlermeldung: Wenn das alles auch nichts hilft, bleibt nur noch die Sicherheitsrichtlinie, die den Gastzugriffs blockiert, durch Setzten dieses Registry-Eintrags, auszuhebeln: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanWorkstation\Parameters] "AllowInsecureGuestAuth"=dword:1 Das war bei mir aber nicht notwendig. Diese Unfähgikeit von Microsoft hat mich jetzt wieder ne halbe Stunde meiner kostbaren Lebenszeit gekostet... hoffe das bleibt anderen mit diesem Beitrag erspart.
  7. In letzter Zeit hat man ja den Eindruck, das Stromsparen völlig aus den Augen der Hersteller geraten ist. Aber nicht bei jedem Hersteller. Das hier denke ich wird spannend: https://www.computerbase.de/2024-06/effizienter-sm2508-controller-pcie-5-0-ssds-mit-nur-7-watt-bei-fast-15-gb-s-erwartet/ PCIe 5.0 mit SSDs werden bald stromsparender!
  8. Danke für den Hinweis. Hab meine Tasmota-Steckdosen jetzt mal kalbriert (mit der 100Watt Glühbirnen Methode): Nach dem Server-Start: und nach dem Spin-Down der Festplatten: Immerhin: 23 Watt im Idle, dass ist einigermaßen akzeptabel... aber eigentlich immer noch zu viel wenn man bedenkt, dass alle Aktivitäten nur im standby sind. Dockers und VMs habe ich natürlich noch nicht am laufen.
  9. Das System ist nicht ganz "nackt". Es sind halt die erwähnten Plugins zum tweaken drauf, ansonsten keine Dockers und keine VMs. Und die Festplatten sind im spin-off oder wie sagt man da auf deutsch: heruntergespinnt?🤣 Das Ding macht eigentlich gar nichts, außer auf Input zu warten. Deswegen kommt mir der Verbrauch von über 30 Watt doch noch sehr hoch vor. Und was mich am meisten fuchst: warum komme ich nicht über C3 bei den CPU Packages hinaus? Was verhindert das? Eventuell würde ich noch jetzt noch das Dynamcis S3 Sleep Plugin versuchen, oder irgendwas mit Wake-On-Lan.
  10. lspci spuckt bei mir nur das hier aus: Da verstehe ich aber nur Bahnhof... keine Ahnung was das zu bedeuten hat.
  11. Ergänzend noch hier was bei "cpufrequ-info" ausgespuckt wird: Bzw. bei "grep . /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpuidle/state*/name" :
  12. Ich bin noch relativ neu bei Unraid und meine Konfiguration sieht aktuell so aus: Mainboard: ASRock Z690M-ITX/ax CPU: 12th Gen Intel Core i3-12100 (BX8071512100) (mit Lüfter : DeepCool AN600 Low Profile) RAM: Corsair Vengeance LPX 64GB (2x32GB) DDR4 3200MHz C16 Netzteil: Corsair SF750 SF Series Vollmodulares 80 Plus Platinum Netzteil (750 Watt) 1x SSD (als Cache, XFS): SSD M.2 Kingston 512GB NVMe (Herst.Nr. OM8SEP4512Q-A0) 3x SATA-Festplatten (als Array, XFS): je 12 TB Seagate Enterprise Capacity v7 ST12000NM0127 7200rpm Gehäuse: Chenbro SR301 Plus (sehr cooles Gehäuse nicht zu groß und nicht zu klein, hat 6x Hot Swap, falls das irgendwie relevant ist). Ist sicherlich nicht die optimalste Zusammenstellung, aber teilweise hatte ich manche Teile noch da oder Sie waren gerade im Angebot zu haben. Das Netzteil ist wahrscheinlich zu überdimensioniert (aber wollte noch ausreichend Puffer haben falls es doch noch mehr Festplatten werden). Aber jetzt mal ohne groß an der Hardware was zu ändern... ich komme aktuell mit allen Tweaks, die ich hier so gefunden habe, immer noch auf 31-35 Watt Stromverbauch im Idle mit Festplatten im Spin-Down! Ich hatte mir etwas weniger Verbrauch erhofft! Was ich schon unternommen habe: powertop --auto-tune Stromspar-Einstellungen im BIOS -> Details siehe Screenshots weiter unten Plugin: Autotweak Einstellungen Plugin: Tips and Tweaks -> siehe Screenshot Bios-Settings geändert Die aktuelle Unraid Version von 6.12.10 auf Version 6.12.4 downgegraded. Monitor, Keaboard und Maus etc. abgestöpselt Tips and Tweaks habe ich wie folgt: Bios-Settings: Ich komme aber trotz aller oben genannten Maßnahmen verflixt nochmal nur maximal bis in den C3-state: Habe ich noch irgendetwas übersehen? Ich hätte jetzt als nächstes vielleicht mal die SSD ausgebaut und ggf. durch eine andere ersetzt. Oder sind 31-35 Watt einfach normal mit dieser Konfiguration und ich muss mich einfach damit abfinden?
  13. Danke für die tolle Anleitung. Hat jemand schon mal eine Windows Server Version in der VM installiert und funktioniert die Anleitung dazu analog wie oben beschrieben? And die ISOs für Windows Server Editionen zu kommen ist leider auch nicht gerade leicht. Das geht meines Wissen gar nicht mit dem Media-Creation Tool. Windows bietet zwar Evaluation-Versionen zum Donwload an, aber bin mir da nicht sicher ob sich diese wirklich zu einer richtigen Vollversion freischalten lassen oder ob die irgendwie beschnitten ist. Da eine Serverversion doch für etwas anderes ausgelegt ist, würde mich interessieren ob sowas unter Unraid auch dauerhaft stabil laufen kann (z.B. im Unternehmenseinsatz)?
  14. Auf der Suche nach einer stromsparenden Unraid-Konfiguration als 24/7 laufender Backup-server und Datengrab stolpere ich in letzter Zeit immer wieder über dieses Intel Alder Lake N100 Mini-ITX-Mainboard mit der Bezeichnung "CW-ADLN-NAS": Hersteller soll die Firma CWWK sein: https://cwwk.net/products/cwwk-n100-i3-n305-six-bay-nas-monster-board-4x-2-5g-6x-sata3-0-2x-m-2-nvme-115x-radiator-itx-board-type-motherboard Aber man findet es auch von diversen Resellern vertrieben. Wenn man bei amazon z.B. nach dem bekannten Asrock N100DC sucht, wird einem eigentlich immer auch dieses als Alternative von Amazon vorgeschlagen. Das Asrock N100DC wurde bereits im Forum hier sehr ausführlich besprochen und ich hab ehrlich gesagt noch nicht alle Einträge des aktuell 14 Seiten langen Threads durchgelesen, aber ich glaub, dass dieses Board überhaupt noch nirgends im deutschprachigen Unraid-Forum erwähnt wurde (da es blöderweise keinen einheitlichen Namen trägt, ist leider auch schwer danach zu suchen). Die Spezifikationen klingen jedenfalls nach einer Eierlegenden-Wollmilchsau und fast schon zu schön um war zu sein: Dual M.2 NVMe x1 signal (PCle3.0) 2280 size 6 SATA 3.0 onboard (JMB585 chip) 6Gbps high-speed hard disk interfaces 4 Intel i226-V 2.5G network card chips 1 SO-DIMM DDR5 4800 memory slot compatible with 5200/5600MHz HDMI2.1+DP1.4b supports dual display 4K@60Hz 1 USB3.0+2 USB2.0+1 USB-C 2.0 signal 1 Realtek-ALC897 2-in-1 3.5mm audio interface 1 PCle x1 slot supports expansion cards (shares signal with the second M.2 Wobei mir persönlich statt der 4 Netzwerk-Anschlüsse ein weiterer RAM-Riegel lieber gewesen wären. Das Teil wurde wohl hauptsächlich für den Einsatz als Router-Ersatz oder Firewall konzipiert, deswegen wohl die vielen LAN-Büchsen. Es wird aber als "industrial" NAS-Mainboard beworben (warum man da so viele LAN-Anschlüsse braucht, ist mir jedoch schleierhaft). Der Stromverbrauch soll angeblich im idle bei etwa 10.5 - 12 und max 23 Watt liegen. Es gibt auch eine N305-Variante, die im idle mit 9-12 und sonst max 36 Watt auskommen soll. Zumindest die Idle-Werte decken sich ungefähr auch mit dem, was ich so über das Asrock N100DC hier gelesen hab... @mgutt hat es vielleicht indirekt in mal erwähnt, wenn er im besagten ASrock N100DC-Thread schreibt: Hat hier schon jemand Erfahrungen damit und es schon getestet? Weitere "Impressionen" dazu: https://forums.servethehome.com/index.php?threads/12gen-n-series-nas-motherboard-topton-cwwk.42432/
  15. @mgutt Sind auf dem Mirror die über den Links angegebenen Buchstaben-Zahlen-Kombinationen irgendwelche Prüfsummen der ZIP-Dateien? Falls ja, welcher Hash? (MD5, SHA-256, SHA-512....) Da stimmt bei mir nämlich irgendwie gar keiner überein?? 🤔

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