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hawihoney

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  1. Was ist denn konkret Dein Fall? Ich schreib' jetzt einfach mal "Ja "auf Deine Frage. Die Wahrscheinlichkeit für ein "Ja" ist sehr hoch
  2. What an answer ... Anyone using Connect will have two update tools. And this is the Connect announcement thread. So anyone using it will have two ... What about a third update tool - just in case somebody misses these two I give up. Must be my bad english.
  3. Das ist eine Aussage die so pauschal nicht richtig ist: Das Unraid Array kommt beim Schreiben (nur beim Schreiben) im Standardmodus auf die o.g. Werte da parallel eine Parity mitgeführt wird (Stichwort: Ausfallsicherheit). In diesem Modus sind nur die Platten aktiv die beschrieben werden. Beim Lesen hast Du native Performance der Platten. Man kann aber das selbe Unraid Array in einem anderen Modus betreiben und dann ist die Performance wie gewohnt. Dann werden beim Schreiben wie bei einem traditionellen RAID aber auch alle Platten gleichzeitig benutzt: Und selbst das ist beim Unraid Array noch nicht alles. Es gibt noch einen dritten Modus - mit vorgeschaltetem Schreibcache. Bei den Pools sieht es wiederum ganz anders aus. Dort erreichst Du nahezu ideale Werte - kommt aber auch hier auf das von Dir gewählte Dateisystem und den von Dir gewählten RAID Level an. Selbstverständlich erkauft man sich diesen Performancegewinn ebenfalls durch einen erhöhten Strombedarf (Stichwort: Platten Spin-Down). Unraid bietet halt im Gegensatz zu anderen Produkten das stromgünstige Array als zusätzliche Wahl an. Für ein Datengrab ist das unbezahlbar und unerreicht. Letztendlich hast Du aber bei Unraid eine große Anzahl von Wahlmöglichkeiten und es ist Deine Entscheidung.
  4. Warum so umständlich? Nimm doch einfach die vorbereiteten und fertigen Docker Container aus dem Unraid App Store und gut ist: https://unraid.net/community/apps
  5. Nein so funktioniert das nicht. Das nennt sich CPU Pinning. Immer alle zuweisen ist am Besten: Was Du meinst ist CPU Isolation. Da schreibe ich manchmal ebenfalls Mist. Ist aber etwas gänzlich anderes:
  6. AFAIK there's a new Update OS menu entry in the Connect plugin now (top right). And there's the standard Update OS icon on the Tools page. If you navigate to the Tools page you get two different Update OS options on the same page? To repeat my question: Why a second Update OS entry in the same GUI? ***EDIT*** Additional question: And both entries lead to a different Update process? I consider that at least "Confusing". Standard option: New additional option:
  7. Nicht falsch verstehen. Du kannst USB Platten anschließen und nutzen. Aber für ein RAID im Pool oder im Unraid Array ist USB nicht wirklich geeignet.
  8. But why should there be two entries to the update process in single user interface? IMHO this is at least confusing.
  9. Das ist kein Problem. Bis vor kurzem hatte ich das auch so in allen Mediatheken - in meiner Musik ist das auch heute noch so. Plex ist eigentlich sehr flexibel und tolerant was das angeht.
  10. Sorry, but I don't get that. Will the old "Update OS" on the "Tools" page go away? Are there two Update methods now? Is Connect plugin required now? Will it be a standard part of Unraid with the next release? I don't use Connect plugin because I don't need it. So I don't understand the implications of this news.
  11. Jein Plex hat alte Wurzeln und ist perfekt darin die Metadaten von den Ordnern/Dateien zu trennen. Das kommt noch aus der Zeit, als USB Laufwerke angesteckt wurden - einmal als D:\ einmal als E:\ usw. Bei mir werden täglich Ordner oder Dateien umbenannt. Ich habe aber die IDs in den Ordner-/Dateinamen - und das aus gutem Grund. Das "hilft" Plex beim Umhängen. Muss man aber nicht machen, ich bin da schon ziemlich bekloppt. Rentner haben viel Zeit. Das wird bei Dir hingegen zu Dubletten o.ä. führen. Außer das die Abspielhistorie unter Umständen verloren geht ist das aber nicht tragisch. Man ruft dann "Papierkorb leeren" auf und nicht mehr gefundene Inhalte fliegen aus der Datenbank und die neuen bleiben drin. Probier's einfach mal aus.
  12. Hat hier noch nie Probleme bereitet. Sollte es wider Erwarten mal notwendig werden, dann würde ich das maschinell ändern. Jede Serie in einem eigenen Ordner, stört also nicht. Ich bin ein alter Anhänger davon, dass die Daten IN den Dateien sind und nicht draußen. Deshalb "patche" ich maschinell die notwendigen Daten IN die Dateien. Muss man aber nicht so machen wie ich. Nimm einfach "S01E01 bla bla.mkv" und gut ist. Standard sind Plex Agenten und Scanner. Das wurde vor einiger Zeit eingeführt. Seit dem tritt Plex als CDN auf. Die aggregieren die Daten aus vielen Stellen (z.B. IMDB, TVDB, TMDB) und liefern die an Dich aus. Wenn es mal ganz selten Probleme gab, dann kann man das im Plex Forum melden. Wenn es ein guter Tag ist, dann behebt Plex das. Plex tritt mittlerweile auch selbst als Streamer auf. Du kannst also bei denen Filme, Serien und TV gucken (meist englisch-sprachig). Ist also ein all-in-one Anbieter. https://watch.plex.tv/de/live-tv Wir sollten an dieser Stelle aufhören. Es sind jetzt nur noch Fragen bzgl. Plex.
  13. Die Anleitung bestand aus drei Schritten:
  14. Deine Entscheidung. Ist wie die Frage nach dem besten Editor. Ich kann Dir nur sagen was sich bei mir bewährt hat. Wenn Du es machst, dann mach es auch einmal richtig. Das wird Dir auch später bei einem Umzug zu einem anderen Produkt helfen. Und maschinelles Umbenennen ist einfach. Dafür gibt es dutzende Tools. Filme (ein komplettes Muster mit einem Film der aus zwei Parts besteht): /Filmname (2024)/ /Filmname (2024)/Filmname (2024) {imdb-1234567} {edition-Director's Cut} - part1.mkv /Filmname (2024)/Filmname (2024) {imdb-1234567} {edition-Director's Cut} - part2.mkv /Filmname (2024)/folder.jpg /Filmname (2024)/fanart.jpg Serien (ich verwende keine Staffel Ordner, ein paar Beispiele): /Serienname (2024) {tvdb-123456}/ /Serienname (2024) {tvdb-123456}/S01E01.mkv /Serienname (2024) {tvdb-123456}/S01E01.jpg /Serienname (2024) {tvdb-123456}/S01E01-E02.mkv <-- Zwei Episoden in einer Datei /Serienname (2024) {tvdb-123456}/S01E01-E02.jpg /Serienname (2024) {tvdb-123456}/S01E01 - part1.mkv <-- Eine Episode besteht aus mehreren Teilen /Serienname (2024) {tvdb-123456}/S01E01 - part1.jpg /Serienname (2024) {tvdb-123456}/S01E01 {edition-Dark Mode}.mkv <-- wird noch nicht von Plex unterstützt /Serienname (2024) {tvdb-123456}/S01E01 {edition-Dark Mode}.jpg /Serienname (2024) {tvdb-123456}/folder.jpg /Serienname (2024) {tvdb-123456}/fanart.jpg /Serienname (2024) {tvdb-123456}/Season01-folder.jpg /Serienname (2024) {tvdb-123456}/Season01-fanart.jpg
  15. Plex ist ein Streaming Server. ISO kann man nicht vernünftig nach remote streamen. Es läuft immer auf Datei öffnen hinaus, was aus der Ferne völliger Quatsch wäre. Kodi ist zum Abspielen im lokalen Umfeld. Medien in Plex hingegen spiele ich auch vom Server zu Hause ab während ich im Hotelzimmer in Pusemuckel im Bett liege. Dafür habe ich immer einen Amazon Fire TV Stick dabei. Das wiederum kann Kodi nicht. Man muss halt einmal eine Entscheidung treffen. Will ich z.B. remote streamen oder bleibe ich auf meinen Haushalt begrenzt.
  16. Du meinst diese: Liegt in diesem Ordner bei mir: Und sind so benannt: Es gibt von Plex zwei Dokumente die sich mit dem Benennen von Filmen und Serien befassen. Ich sehe bei Dir erstmal keinen Fehler. Wundert mich aber schwer, dass es bei Ahsoka landen soll.
  17. Ich hatte nicht gesehen das es um MKV Dateien gibt. Dachte es ginge um MP3. Hier bereinige ich automatisch jeden morgen mit einem Python Script mit Hilfe des User Script Plugins neue MKV Dateien. Ich verwende dazu mkvpropedit aus dem MKVToolNix Docker Container. Ich lese dazu info- und track-Daten und baue mir die Parameter selbst zusammen. Ja, das war nicht so einfach. Leider kann ich das Skript nicht rausrücken, da es ein Teil von über einem dutzend Skripten rund um meine Medien ist. Ich müsste das sonst vorher für die Öffentlichkeit tauglich machen - und das ist mir einfach zu viel zusätzliche Arbeit. Das Ändern mit mkvpropedit ist relativ einfach. Der schwierige Teil was das Analysieren der MKV Datei mit mkvinfo. Das Ergebnis wandele ich maschinell in ein XML Format um damit ich dadurch "wandern" kann. Dabei fische ich mir info- und track-Daten raus die ich löschen will: [...] mkvtoolnix_container = "MKVToolNix" [...] ### Container path mappings (optional) ##################### mkvtoolnix_from = "/mnt/" # or None mkvtoolnix_to = "/storage/" # or None [...] mkvinfo = f"docker exec {mkvtoolnix_container} /usr/bin/mkvinfo" mkvpropedit = f"docker exec {mkvtoolnix_container} /usr/bin/mkvpropedit" [...] command = f'{mkvpropedit} "{filename.replace(mkvtoolnix_from, mkvtoolnix_to)}"{info}{name}' [...] result = os.popen(command).read()
  18. Kannst den Spin-Down bei jedem Device individuell einstellen.
  19. An die USB Ports? Lass es. Ist nicht zuverlässig genug für das Unraid Array oder einen Pool. Die über USB angeschlossenen Platten kannst Du einzeln mit dem Unassigned Devices Plugin anbinden, aber bitte nicht in einem Verbund.
  20. I.d.R. befindet sich die ganze Verarbeitungskette in Form von Containern auf dem Server. Ist bei mir auch so. Wieso sollte der Content hin und her geschoben werden? Jeder schwachbrüstige Mini-Rechner reicht dann zur Fernsteuerung als Client aus. Früher nannte man das dann Terminal. @p5lukas Ich nutze uralte Perl und Python Skripte zum Entfernen von MP3 oder MKV Tags. Meines Wissens gibt es Musicbrainz Picard als Container. Da viele Systeme ohnehin auf Musicbrainz aufsetzen würde ich den mal ausprobieren. Die GUI st allerdings - ahem - wild. Wie die von sabnzbd... https://picard.musicbrainz.org/
  21. Nvidia Shield Pro ist die Gold Klasse. Amazon Fire-TV Sticks liegen dahinter. Welchen AFTV Du nehmen könntest hängt von Deinem Content ab - 1080p, 2160p, Dolby Vision, ... ?
  22. Kann man so pauschal nicht sagen. Klingt eigentlich nach einem Ressourcen Problem. Wird an den Windows Server ggfs. ein Device durchgereicht, welches auch an die Windows 10 VMs durchgereicht ist? Unabhängig davon würde ich testweise einfach mal die folgenden Kleinigkeiten ausprobieren. Kann es eigentlich nicht schlimmer machen: 1.) Gib allen VMs testweise alle Host CPUs. Der Host (Linux/Unraid) kann das ganz gut selbst verwalten. 2.) Einfach mal SHFS umgehen. Nutze statt "/mnt/user/..." --> "/mnt/<DiskOderPoolName>/...". SHFS benötigt zusätzliche Ressourcen. 3.) Mach mal die Min und Max Werte des RAM bei den VMs identisch (z.B. 16384/16384).
  23. Und sie werden im UD Plugin als einzelne Platten angesprochen, das kann ich oben sehen. Musste einfach nachfragen.
  24. Diese über USB angeschlossenen Platten sind aber nicht im Unraid Array, oder? Wenn ja: Ist nicht empfohlen und ein Quell vieler Probleme und Support Anfragen.
  25. Hast Du eine Sicherung vom alten Stick (Unraid Connect oder Flash Backup über die GUI)? Dann diese auf einen neuen Stick installieren und damit booten. Dann wirst Du gefragt ob Du wechseln möchtest. Der alte Stick wird dann "geblacklistet" und der neue erhält die Lizenz. https://docs.unraid.net/de/unraid-os/faq/licensing-faq/#what-happens-if-my-usb-fails-do-i-have-to-repurchase-a-license

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