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Amane

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Everything posted by Amane

  1. Ist halt die Gefahr, dass wenn die Syno das (An/Aus) nicht selber regelt, kann es sein dass die gerade was tut und dann Strom aus..... ☠ Ich würde wenn möglich den Timer der Syno nehmen. Oder * Also dann würde ich Luckybackup als Backupprogramm empfehlen, ein Skript was einfach per IP prüft ob die Syno da ist, und das ein paar mal tut falls nicht und wenn da Mounte die Syno. Und starte Luckybackup neu (ist nötig). Starte Backup Das Backup erstellt ein Lock-File Prüfe im Intervall ob das Lock-File noch vorhanden ist und wenn nicht mehr. (Backup Ende) Umounte die Syno. *Spielereien würde es da geben, falls es möglich wäre die Syno aus der Ferne an- oder sogar abzuschalten. Das nur mal so grob.. Was meinst du? Email Benachrichtigungen?
  2. Ein grosses Volume: Ich denke dann macht er ein RAID-0 also beschreibt beide Platten gleichmässig. Damit hast du beide Platten im Platz addiert und gleichzeitig auch die Geschwindikeit verdoppelt. Aber mit dem Nachteil, wenn eine Platte defekt ist, sind alle Daten weg. Ein getrenntes System: Da Formatiert er beide Platten für sich und wird beide Platten als getrennte Volumen freigeben können. Damit hast du doppelten Platz wenn man beide zusammen zählt - logisch.. Immer noch keine Ausfallsicherheit, zumindest nicht wenn die betroffene Platte kaputt geht, jedoch bleiben zumindest die Daten auf der anderen Platte erhalten. (Nicht wie bei RAID-0) RAID (RAID-1): Die Platten werden simultan beschrieben, du hast hier entlich mal Datensicherheit. Jedoch auf Kosten des Platzes - ist dann halt nur ein Volume, wenn jedoch eine ausfällt hast du die gleichen Daten noch auf der anderen Platte. Wenn es sich um ein Backup handelt, also die Daten nochmal auf dem Unraid-System 1 zu 1 gleich rumliegen, würde ich auf Platz und Geschwindigkeit setzen und ein RAID-0 machen. Ich persönlich würde das kleine Restrisiko eingehen, das beide Orte gleichzeitig defekt gehen. Das ist nach mir so unwahrscheinlich (solange man bei einem defekt auch sofort reagiert und sein Backup wieder neu erstellt), dass ich es eingehen würde. (Doppelte Geschwindikeit mit doppeltem Platz - zu verlockend und wirklich wichtige Daten, kann man noch an einem dritten Ort Sichern.) Aber das überlasse ich voll und ganz dir.. ähm wo wahr ich.. ach genau Skript Kurz zur Abklärung, hat deine Syno keine Timer (An/Aus) Funktion? Denn das wäre viel besser als Smart-Steckdose..
  3. Ok selbst beim neu Erstellen erscheint der Fehler. Ist tatsächlich ein Bug im neusten Image: Danke fürs Entdecken @n3ro365
  4. Die Daten gehören root, muss man ändern: chown -R nobody:users /mnt/user/appdata/adguard/ Ok interessant, lese Rechte scheinen zu reichen..interessant. Trotzdem läuft adguard eigentlich als nobody, ausser du hast den Container privileged.. So oder so sollte der Benutzer wie oben genannt wieder geändert werden und AdGuard wieder als nobody laufen gelassen werden..
  5. Anscheinend kann er seinen Upstreem DNS nicht finden, es könnte sein das er auf die komplette Konfiguration keinen Zugriff hat.. Kannst du dich mal im Verzeichniss "/mnt/user/appdata/adguard/workingdir" umschauen (auch Unterordner) ob da mit dem Benutzer oder den Rechten etwas nicht stimmt? ls -alh /mnt/user/appdata/adguard/workingdir
  6. Hallo Hasibauz Sagt den der Log etwas aus? Grüsse
  7. Krass was hast denn du für ein Projekt ^^ Ja ich betreibe gerade mal 6 20TB platten. Das reicht vorerst.. Ja dann kannst du dein letztes Kabel verwenden und evtl. noch eins nachbesorgen. LG
  8. Hallo wulperdinger Grundsätzlich gilt, sollang du die beigelegten Kabel verwendest, kann nichts schief gehen: Die blauen sind ebenfalls PERIPHERAL & SATA Anschlüsse und solange der Stecker passt, passt das. Die haben das so gelöst, das dort wo die Schrifft zwischen den Anschlüssen steht, diese für oben und unten gilt. (Zugegeben etwas missverständlich) Dennoch hier die Manual - Die findet man ganz einfach auf der Homepage: https://assets.corsair.com/image/upload/corsairmedia/sys_master/productcontent/HX_Manual.pdf Wieviel Platten möchtest du den anhängen? Und wie viele Kabel hast du mit SATA Power Anschluss? Grüsse
  9. Also ich würde USB möglichst vermeiden, auch wenn es geht.. LAN und ein NAS ist eifach stabiler. Die Syno wird die Platte selbständig herunterfahren (spindown). Und dort gibts bestimmt auch eine Timing-Funktion um sie an-/auszuschalten wenn du möchtest.
  10. ah ok.. Zuviel überlegt. Wobei, dann bist du als root unterwegs.. macht das keine Probleme?
  11. Hi mikonas Die OCC-WebApp macht bei mir auch andere Sachen wie wenn ich das manuell in der Konsole eingebe. [object Object] erhalte ich auch.. bin kein Fan von der OCC-App im Web. Versuch es besser mal mit dem Komando via. Konsole. Beim offiziellen Image solltest du dann direkt im richtigen Verzeichniss sein und mit folgendem Befehl arbeiten können: php occ files:scan --all Aber ich glaube du benutzt das Nextcloud-Image von linuxserver, dort müsstest du occ direkt ansprechen können: occ files:scan --all Grundsätzlich gild, dass du das occ Modul mit dem richtigen Benutzer ansprechen musst. Rausfinden kannst du das, wenn du "id" eingibst, dann siehst du mit was du unterwegs bist. Bei "uid=0(root)" musst du wechseln und bei "uid=99" nicht. Dann musst du das richtige Webverzeichniss finden in dem sich "occ" befindet und dieses mit "php" ansprechen. Keine Ahnung wesshalb das Linuxserver-Image zwei Webverzeichnisse hat ("/app/www/public/" und "/app/www/src/") aber das "public" verzeichnis läuft mit dem Benutzer "uid=99:100(abc)" was das richtige sein sollte. Kannst du Prüfen mit "ls -Alh" wenn du dich im Verzeichniss befindest. (Gehört nämlich alles dem Benutzer den du verwenden solltest) In der Konsole erhälst du wenigsten vernünftige Fehlermeldungen was teilweise in der OCC-WebApp nur mit [object Object] angezeigt wird. Versuch es mal und bei schwierigkeiten schreib mir schnell was für ein Nexcloud-Image du verwendest. Falls es zu schwierig wird, kannst du mich auch persönlich anschreiben, dann machen mir kurz ne Session. Grüsse
  12. Amane replied to DerAndi's topic in Deutsch
    Wenn nur eine Platte vorhanden ist dann wäre glaub richtig: xfs_repair -v /dev/md3 Was du noch vorgängig prüfen kannst ist, ob es der Partitionstabelle gut geht: blkid /dev/md3p1 Wenn das kein Fehler wirft ist schonmal gut. Ich glaub der wurde angesprochen, findet sich als Plugin unter den Apps.
  13. oha, wusste gar nicht das es eine Konsolen-App gibt in Nextcloud 🙂 Ich mach das immer über die Linux-Konsole Aber da hier "occ $" steht, kann man wohl das OCC direkt ansprechen und man müsste das mit folgendem Befehl machen können: files:scan mkoegl Mit (files:scan --all) machst du das für alle Benutzer. Grüsse
  14. Vaultwarden benutze ich Privat. Schon seit rund 3 Jahren. Hatte nie Probleme. In der Firm sind wir noch in der Evaluation. Desswegen kann ich noch nichts vom umstieg darauf erzählen. Das wird dann im verlauf des Jahres kommen.. Kann höchstens sein, dass du das export file (json oder so) noch ein wenig anpassen musst, dass die Daten 100% richtig imortiert werden. Aber der Umstieg müsst eigentlich problemlos möglich sen. Im Docker und via. IP beschränktem Zugriff via reverse Proxy auf meiner Domain. Das mit der SSL Meldung müsste Vaultwarden aber korrekt als Meldung ausgeben Ich nim an du kommst auf das Adminportal? (IP/admin) Für das Anmeldem im Webtresor wird wie erwähnt eine verschlüsselte Verbindung verlangt. Meinst du folgende Meldung? This browser requires HTTPS to use the web vault Check the Vaultwarden wiki for details on how to enable it
  15. Wir haben das Problem persönlich im Austausch behoben. Waren automatische eingestellte Portfreigaben auf der Fritzbox. Nun sind sie manuell und funktionieren.
  16. Hallo Cheffe82 Ich würde folgend vorgenen: Im ersten Schritt mal das RAM Profil richtig auswählen meistens unter den Performence Einstelungen im Bios -> DOCP (Bei AMD) Im zweiten Schritt RAM Riegel umtauschen auf dem Board. Im dritten Schritt jeden Riegel einzel Testen um zu überprüfen ob die gehen. Grüsse
  17. Hallo Sammy_911 Nach mir ist das ist etwas zuviel des guten. Wenn du es geschafft hast eine statische ipv4 Adresse zu bekommen brauchst du kein Dyn(dynamisch) DNS mehr du bist ja jetzt statisch. Du müsstest also nur einen DNS Hoster konfigurieren mit der Domain die du ja schon beschafft hast. Um mit der Domain auf deine statische IP zu zeigen. Aber erstmal zu deinem Problem.. Da du in deinem LAN schon darauf zugreifen kannst läuft der Container korrekt und es sind nur noch korrekte Einstellungen im Router nötig. Ich schätze an dieser Konfiguration scheitert es. Den richtigen Port zum Docker Container forwarden. Nicht z.B. den Port in der Firewall öffnen. (Hier müsste ich genau wissen was gemacht wurde) Hostest du bereits etwas anderes z.B. einen Webserver und das funktioniert bereits mit einer Portweiterleitung? (Ich versuche gerade einzuschätzen ob die Konfiguration der Fritzbox mit Port forwarding verstanden wurde.) Grüsse
  18. Hast du die von mir gepostete config.php ersetzt? Da war wirklich eine Fehlkonfiguration.. (Nicht dass du den Post davor überlesen hast)
  19. Bist du sicher das du Port 448 verwenden wolltest und nicht 443?
  20. lol hast du deine eigene Antwort schon als Lösung markiert? 😅 Äh ja also.. Alles guet Sehr gut, das wollte ich hören. So wie ich sehe gibt es ein synthaxfehler im Array "trustet_proxies". (Keine öffnende Klammer) Übernehme diese einmal genau so (und ergänze die xxx wieder): <?php $CONFIG = array ( // Grundlegende Konfiguration 'instanceid' => 'occbr8b962p6', 'passwordsalt' => 'xxx', 'secret' => 'xxx', 'version' => '29.0.0.19', 'upgrade.disable-web' => true, 'installed' => true, 'maintenance' => false, 'datadirectory' => '/data', // Protokollierung 'loglevel' => 2, 'filesystem_check_changes' => 1, // Vertrauenswürdige Domains und Proxies 'trusted_domains' => array ( 0 => '192.168.178.*', 1 => 'mynas.lan', 2 => 'xxx', ), 'trusted_proxies' => array ( 0 => '192.168.178.0/24', ), // URL und Protokoll 'overwrite.cli.url' => 'https://192.168.178.200:448', 'overwriteprotocol' => 'https', // Datenbankeinstellungen 'dbtype' => 'mysql', 'dbname' => 'nextcloud_db', 'dbhost' => '192.168.178.200', 'dbport' => '', 'dbtableprefix' => 'oc_', 'mysql.utf8mb4' => true, 'dbuser' => 'xxx', 'dbpassword' => 'xxx', // Caching und Sperren 'memcache.local' => '\\OC\\Memcache\\APCu', 'memcache.locking' => '\\OC\\Memcache\\APCu', 'filelocking.enabled' => true, // LDAP-Konfiguration 'ldapProviderFactory' => 'OCA\\User_LDAP\\LDAPProviderFactory', // Zwei-Faktor-Authentifizierung 'twofactor_enforced' => 'true', 'twofactor_enforced_groups' => array ( 0 => 'admin', ), 'twofactor_enforced_excluded_groups' => array ( 0 => 'user', ), // App-Installation 'app_install_overwrite' => array ( 0 => 'occweb', 1 => 'ocjobs', ), // Regionale Einstellungen 'default_timezone' => 'Europe/Berlin', 'default_language' => 'de', 'default_locale' => 'de_DE', 'default_phone_region' => 'DE', 'force_locale' => 'de_DE', // Neue Einstellungen erscheinen hier ); ?> Im übrigen habe ich dir mal dein netzwerk als trusted_proxies hinzugefügt, besser als leer lassen, so hast du eine Vorlage. Ebenso überflüssige Portangaben entfernt. Schliesslich noch ein wenig logisch aufbauen lassen. Und regionale Einstellungen ergänzt. ^^
  21. Hallo mikonas was genau wurde alles manuell kopiert, ich bin mir nicht sicher wie es sich verhäldt wenn du den kompletten /data ordner kopierst, normalerweise kann man für jeden Benutzer die Daten kopieren und anschliessend einen OCC files:scan --all Aber bitte nicht den kompletten Ordner folgenden Dateien müssen belassen werden: Kannst du mal schnell erklären was du ganz genau manuell kopiert hast? Grüsse
  22. Remember to also run this script in the background and manually to check for differences.. Maybe it's an indication that the USER_ID and GROUP_ID are not set, but I'm also in the dark here. sry
  23. @Megacayman alturismo hat das kompllett richtig formuliert, falls es dann um ein Skript geht, nehme ich dir gerne die coole Arbeit ab. @alturismo Ich skripte sehr gerne und übe mich selbst darin. Bin an der LPCI-1 (Linux-Zertifizierung) und lerne beruflich dafür. (Mal etwas Kontext über mich) Das hilft mir sehr, also keine Hemmungen vor einer solchen Anfrage an mich.
  24. Ah da hast du recht.. es gibt leider keine Möglichkeit "--partial" genauer zu definieren. Und man müsste wohl den rsync neu starten und das im skript bedenken. Aber wäre eine Möglichkeit.. Zumindest abseits der tatsächlich und wahrscheinlichen Lösung, dass man es mit KeepAlive versucht.
  25. Ich kenn den rsync docker jetzt nicht gut. Aber da es an sich klappt, jedoch nur bei grösseren Daten nicht spricht für folgende Thematik: MTU Grösse (schaffst du es zu testen was eine MTU von 1400 auf beiden Seiten bewirk, respektiv hast du eine MTU von mehr als 1500 eingestellt?) Dauer der Übertragung (Man könnte eine "ClientAliveInterval 60" und "ClientAliveCountMax 100" in den ssh Einstellungen versuchen) Falls du rsync parameter manuel definieren kannst, könnte man z.B. mit (rsync --partial --bwlimit=10000) die übertragung in Teile splitten.

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