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_alo_

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  1. also hast Du in so einem Share einfach den primary-storage von cache auf array umgestellt? Dann hätte der Mover ja nichts zu tun und nur neue Dateien landen im Array. wie sehen denn jetzt deine shares appdata und system aus? Dein appdata liegt ja schonmal richtig im Array, dein System-Ordner hat sich aber auf beiden ausgebreitet. Hast Du das so wie gerade von mir vermutet umgestellt oder wie weiter oben beschrieben mit primary/secondary und der mover action? Um das jetzt zu lösen würde ich dann wohl mal tiefer in die Ordner schauen und die Dateien einzeln manuell auf die richtige Seite verschieben...
  2. Wie hast Du verschoben? Erklär dochmal genauer was du wie gemacht hast, ich blick da langsam nicht mehr durch.... Falls es wirklich der Mover ist, der hier die Dateien einfach nicht verschiebt, kann man das natürlich auch manuell machen, aber mich irritiert immer noch die "Frei"-Angabe der verschiedenen Shares....Wo liegt appdata denn jetzt? Edit: Ich sehe gerade, Frei=7,86 ist ja die Summe aus array(7,38) und cache(0,48) - wie kriegt man das hin? Klick doch bitte mal auf das Kästchen mit dem Pfeil vor z.B. appdata und zeig mal, wo die Verzeichnisse liegen: bei "cache <-- array" sieht das so aus: alle Daten liegen auf dem Cache. bei "cache --> array" sieht das anders aus: da liegen zwischendurch Daten auf dem cache (bis zum mover-Lauf), aber i.d.R. ist bei den Ordner/Dateien die entsprechende Array-Disk angegeben: Also: Liegen appdata und system immer noch auf dem alten 500GB Cache?
  3. mich wundert direkt, dass alle Shares gleichviel freien Platz haben 🤔 Wie groß sind nochmal cache und array? wie hast Du denn bislang versucht, die Daten zu verschieben? Bei mir ist der Unterschied deutlich zu sehen: ich bin verwirrt, sieht ein bisschen so aus, als läge dein "cache" Ordner auf dem Array? Edit: wie sieht denn dein main/START Tab aus?
  4. Wenn Du Docker beendest, werden auch keine Machinen mehr angezeigt, weil docker nicht mehr läuft! Die Frage ist eher, wo die docker-Daten denn aktuell überhaupt liegen? dann zeig mal bitte einen Screenshot deiner Freigaben appdata und system:
  5. Was gab es denn für Probleme (die mir seit der 7170 wohl nie begegnet sind) und wie lassen die sich durch diesen Workaround lösen? dem habe ich ja auch nicht widersprochen, ich finde ihn nur unnötig und zu fehleranfällig (du musst immer an zwei Stellen ändern, wenn Du mal die IP wechselst oder eine neue Netzwerkkarte ins Spiel kommt, und wird dieser Teil der Konfig eigentlich auch auf eine neue FB übernommen?).
  6. ja, ich meinte den ganzen docker-Dienst. Den Stoppst Du in den Einstellungen:
  7. _alo_ replied to troXas19's topic in Deutsch
    Eigentlich wie bei allen Datenträgern: den neuen wie gewünscht formatieren und die Daten vom alten rüberkopieren 🤷‍♂️ Also NVMe in ein passendes USB/TB-Gehäuse, Daten damit auf MAC kopieren, und das ganze wieder zurück auf die neue NVMe. Da gibt es bestimmt auch Tools für aber ich sehe die Notwendigkeit gerade nicht....
  8. Das kannst Du zwar schon so machen (fix an zwei Stellen), aber so ganz sauber ist das nicht: Ja, clients können Probleme bekommen (z.B. mit gemounteten Shares), wenn ein Server kurzzeitig nicht erreichbar ist. Das ist er, wenn er DHCP nutzt: wenn sein DHCP-Lease abgelaufen ist (i.d.R. nach 24h), vergisst er seine IP und holt sich eine neue. Man kann jetzt dem DHCP Server sagen "vergib diesem DHCP-client immer die gleiche IP x.x.x.x". Das ändert aber nichts an der Sache, dass er sich eine neue (in dem Fall die gleiche) holt und es eine kurze Zeitdauer gibt, wo er nicht auf "seine" IP reagiert... Besser ist es -wie schon beschrieben- allen "Servern" (z.B. auch Netzwerkdruckern) eine statische IP zu vergeben! Diese liegt dann normalerweise außerhalb der DHCP-Range des DHCP-Servers (bei der Fritz!Box standardmäßig .20-.200), wenn nicht kann es durch die DHCP-Vergabe zu Adresskonflikten kommen, weil es die IP früher oder später 2x im Netz gibt. Dieses kann man dadurch lösen, dass man die IP für einen DHCP Client reserviert, der dann nie mehr anfragt (eben der Server, der jetzt diese IP statisch gesetzt bekommen hat), was auf Dauer auch gewisses Fehlerpotential birgt, oder man gibt dem Server z.B. einfach statisch die .10 und lässt den DHCP Server der Fritz!Box einfach nur noch clients (PCs, Tablets, Handys, ...) versorgen ohne irgendwelche feste Zuordnungen/Reservierungen....eigentlich braucht die keiner! (Der einzig sinnvolle Anwendungsfall wäre, wenn man einem Gerät keine feste IP geben kann, was z.B. bei einigen Smarthomedevices der Fall sein kann.)
  9. Du musst erst den docker Service beenden damit die Dateien nicht mehr im Zugriff sind, weil kein Container mehr läuft. Dann die shares system und appdata (am besten die anderen auch) von "cache <-- array" auf "cache --> array" umstellen und den Mover starten. Dann sollte das auch klappen... Danach kannst Du die shares nach dem Umbau wieder zurückstellen und den Mover erneut ausführen, damit die entsprechenden Shares auf dem neuen (nvme) Cache landen. Wenn du den cache löscht, sind ja alle Daten des docker Containers weg. dann können die auch nicht mehr starten/laufen, weil die Daten nicht mehr da sind 🤷‍♂️
  10. Nicht nur das. Ich hatte das auch mal näher betrachtet, aber bei mir war am Ende der negativste Punkt die fehlenden Staubfilter. Bei mATX wäre ich wohl auch auf das NODE804 gegangen (das 304 habe ich bereits). Auch nicht perfekt aber noch recht kompakt bzw nicht so hoch fürs Regal. Ansonsten bleiben bei wenigen Platten eigentlich nur die Standard-Mini/Midi-Tower....
  11. Naja ... es geht darum eine bestimmte Variable zu setzen, die Asrock einem im Bios/UEFI leider nicht darstellt. D.h. man muss dazu ein Windows-Tool benutzen, mit dem man alle Parameter auslesen/setzen kann. Soo tricky is das jetzt auch nicht, wenn man aufpasst, was man macht Das sparte bei den Minimalverbrauchstests zusätzlich um die 4W ein (von ca. 15 W auf 11,30 W)... Aktuell komme ich mit 6x HDDs (90TB), 1x SSD, 3 NVMEs, BN341, 32GB RAM, i3 12100, 2,5GE + 10GE (RJ45) mit 18 docker-Containern und einer homeassistant-VM auf 22,24 W im idle. Details im verlinkten Thread.
  12. Schau mal auf das Bild des ersten Posts. So wird die ram Bestückung im Handbuch beschrieben !
  13. 3200 schafft er ja wohl nur mit xmp profil meine Frage zielte darauf ab ob 2133 jetzt nun evtl. zu wenig und es 2400 oder 2933 o.ä. Sein sollte…. wenn es schon xmp sein soll 🙄 dann lad doch einfach mal das Profil für 3200 und schau obs dann besser läuft🤷🏻‍♂️ sonst würde ich halt auch empfehlen anderen zu testen
  14. Ich meine auch nicht dass er kaputt ist, sondern vielleicht einfach nicht gut harmoniert. wieso hast du überhaupt xmp ram genommen und das dann disabled? wie viel mhz sollte er ohne das xmp Profil denn schaffen?
  15. Also ja das Board braucht etwas länger als alle meine anderen (amd) Boards. Hab das erstmal auf Intel bezogen 😉 aber mich stört das nicht, da es sich nur um 3-5s zusätzlich handelt. erstmal leuchtet gar nix (da kann man schonmal drauf kommen den Power Button erneut zu drücken), dann leuchtet die rote led auf dem Board ein paar Sekunden bis es los geht. falls das die ram Leuchte ist und das bei dir so viel länger dauert würde ich mal den ram tauschen….
  16. Ja stimmt, so ein Qnap DAS oder ein temporärer Pool wären natürlich auch eine Option 🤔 Cache groß genug bauen ist natürlich immer eine Frage des Geldes und wie oft man sowas wirklich braucht... Mir ging's eher um die Theorie, aber danke, verstanden. anscheinend kann man auch einfach die parity auf "unassigned" stellen und das Array starten, man braucht also nicht zwingend eine neue Konfig. Das bringt mich wieder zu einer Frage, die ich mir bei wachsender HDD-Anzahl/parity-Dauer schonmal gestellt hatte: Ich kann ja mittlerweile mehrere Pools kreieren und auch ganz auf ein Array verzichten, aber wenn Array, dann geht nur eins, richtig? Ist hier evtl. auch was für die Zukunft geplant, dass man mehrere Arrays bauen kann (z.B. mit bzw. ohne Parity etc)?
  17. ja danke, stimmt, das hab ich mittlerweile auch schon bemerkt/verstanden, dass man da nicht drüberkommt, egal von welcher Quelle aus.... Dafür hat man ja i.d.R. auch den (vergleichsweise begrenzt großen) Schreibcache Ist für eine größere Befüllung (z.B. ein Restore) natürlich suboptimal...aber es ist ja eben unraid 🤷‍♂️ Vielleicht sollte man für so etwas vorübergehend die Parity deaktivieren und zum Schluss neu berechnen lassen, wenn das geht? Oder wie würdest Du vorgehen, wenn z.B. "mal eben" 30TB auf's Array geschrieben werden sollen?
  18. _alo_ replied to Cannon's topic in Deutsch
    Du scheinst aber auch echt merkwürdige Probleme mit den asus Karten zu haben. Dass dir mit dem richtigen Treiber kein 10g können oder kein ptp beherrschen kann ich mir nicht vorstellen. Dass deine Verkabelung nicht in Ordnung ist (alle Adern inkl. Maße richtig aufgelegt?) dagegen schon. Daher würde ich mir die Mühe machen diese auszuschließen. Wenn 20m patchkabel nicht vorhanden sind, würde ich eben einen Rechner rübertragen. Wenn es undbedingt SFP+ sein soll, würde ich 20€ investieren und mir ein Kupfer-SFP zulegen. Wenn es am Ende -wie Du vermutest- nur eine falsch/schlecht aufgelegte Dose war, hast du u.U. Die SFP Karte, patchkabel und Switch umsonst gekauft 🤷🏻‍♂️ aber gut, viel Erfolg …
  19. _alo_ replied to Cannon's topic in Deutsch
    Ich würde immer erstmal lokal ohne irgendwas dazwischen PtP messen, sonst hast Du doch viel zu viele mögliche Fehlerquellen. Die inhouse-Verkabelung würde ich erst ganz am Schluss prüfen, wenn direkt alles geht. Ich hab mir auch gerade mal den OpenSpeedTest Docker Container installiert (kannte ich noch nicht 👍) und mal die direkte PtP-Verbindung Mac-Studio (Chrome) ---> unraid (AQC113C RJ45) getestet: Das Kopieren von großen Dateien über diesen Link bricht in der Network-Traffic-Anzeige im unraid-Dashboard zwar auch immer mal wieder ganz kurz auf ca. 3Gbps ein, aber daran wird die NVMe oder das Filesystem schuld sein, denke ich. Aber damit kann ich gut leben... Aber ich suche eben noch ein Tool, das am Ende des Kopierens mal vernünftig die durchschnittliche/min/max-Transferrate ausgibt. Das scheint es ja leider nicht zu geben...
  20. Oder die Ausgabe des Skripts direkt in eine Datei umleiten. Da kannst du dann ja jederzeit reinschauen über eine neue Session.
  21. So, hier ein kleiner Vergleichstest meiner Möglichkeiten den Stromverbrauch zu messen. Ich habe folgende schaltbaren Steckdosen als Messgeräte verwendet (alle unkalibiriert, so wie sie geliefert wurden!): AVM FRITZ!DECT 200, ca. 45€ Shelly PlugS, ca. 21€ Nous A1T, ca. 13,50€ hier habe ich über das WebIf in der console "powerdelta 1" eingegeben, um häufigere Updates bei Verbrauchsschwankungen zu erhalten Aus allen drei Steckdosen landen die Werte in meinem HomeAssistant, der als VM auf dem unraid-Server läuft (über die Integrationen "AVM Dritz!Dect Smarthome", "Tasmota" (über mqtt) und "shelly"). Also ja, diese VM lief, docker wurde komplett gestoppt. Alle 5 HDDs waren im Spindown, die 4 SSDs nicht alle tunables "good" und ASPM durchweg "enabled". Hier das Ergebnis: grün ist die Nous Tasmota Steckdose, minimal 23 W sind hier gegen 15:17 Uhr angezeigt worden blau ist die Shelly Steckdose, minimal 19,8 W gegen 15:38 Uhr orange ist die AVM Steckdose, minimal 20,52 W gegen 15:54 Uhr Fazit: Shelly und AVM liegen sehr dicht beieinander, die Nous zeigt tendentiell etwas mehr an (3W +/-). Eine Brennenstuhl hab ich leider nicht zum Vergleich da. Genauer wäre es bestimmt noch ohne HA-VM, aber dann hätte ich von shelly/tasmota die Einzelwerte im WebIf beobachten/notieren oder noch was anderes basteln müssen, das war mir zu aufwendig für diesen einfachen Vergleich.
  22. Den Speed braucht man ja wahrscheinlich nicht, oder kopierst du zwischen zwei nvmes? Pcie 3 x1 schafft ja 1GB/s, die 2,5Gb Netzwerkkarte nur rund 0,25GB/s, erst die 10Gb/s Karte kommt an die 1GB/s…. bits und Bytes nicht verwechseln 😉 euren Verbrauch finde ich auch merkwürdig, selbst mit C3 (ohne das hidden Feature für C10) hatte ich nur etwas über 15W. Keine Ahnung ob der Prozessor so viel ausmacht… ich werde für euch auch mal mein Messgerät austauschen, habe ja noch Shelly, tasmota, Ikea Steckdosen hier. zur Info: aktuell (seit gestern🙄) kopiere ich über den usb3 Anschluss des boards (Gehäuse Anschluss) ca 7TB von einer USB Platte direkt aufs Array mit nur 70-80MB/s (wahrscheinlich limitiert die externe Platte). im System sind somit 2 Platten aktiv (Parity+datenplatte) und das System verbraucht 45W 😳 die tuneables sind aber auch nicht mehr alle gut, der usb Anschluss der Seagate Platte verhagelt das….
  23. Er kommt ja in c10, das geht ohne das Feature gar nicht
  24. Auf dem aktuellen "Cache" (2x 1TB RAID1) laufen ca. 20 Docker Container und eine HomeAssistant-VM und er ist "schon" zu 21% gefüllt, des Weiteren ist er Schreibcache für einige Shares. Einfach wäre es natürlich gewesen, diese NVMes einfach gegen größere zu tauschen, aber ich bin lieber den Weg gegangen, diese weiterzuverwenden und entsprechende Hardware zu wählen um einfach zusätzliche NVMes (über PCIe-Slots) einbauen zu können: Der single "ssd_cache"-Pool (4TB SATA) kam hinzu, weil zum einen meine TimeMachine und vor allem mein danach hinzugekommene Lancache nicht mehr genug Platz auf dem Cache gefunden haben und das Array dafür viel zu langsam (I/O) ist. Ein ungesicherter single-Pool reicht mir hier, da es keine allzu wichtigen Daten sind... Der "VP4300-2TB" Pool kam jetzt im Zuge der Neuanschaffung/Tests hinzu und ich bin mir noch nicht ganz sicher, welche Shares er bedienen soll, aber hier im Haushalt gibt es noch genug Personen mit Bedarf... Backup diverser Rechner ist jedenfalls noch ein offenes Thema hier, wofür ein größerer Schreibcache sinnvoll wäre 😱 Wie gesagt, eigentlich soll noch zusätzlich ein 4TB Spiegel kommen als schnell angebundenes Arbeitslaufwerk für große Dateien, die da auch länger liegenbleiben sollen (daher Spiegel), bevor sie manuell aufs Array (Datengrab) verschoben werden. Vielleicht reichen hier auch 2TB, d.h. ich müsste nur den vorhandenen 2TB Pool spiegeln (würde immerhin knapp 330 € sparen 👍) Aus Geschwindigkeits- und Stromspargründen möchte ich natürlich, dass der Server im laufenden Betrieb soviel wie möglich auf SSDs arbeitet (die im Idealfall nie voll laufen) und maximal selten die HDDs anspringen. Deswegen z.B. lieber mehr SSD-Speicher verbauen als z.B. den Mover öfter laufen zu lassen als nachts. Alles vielleicht etwas überdimensioniert für den aktuellen Einsatz, aber mein erster unraid Server war nach 1,5 Jahren "schon" an der Performance/Kapazitätsgrenze. Jetzt sollte hoffentlich für längere Zeit Ruhe sein ☺️ Die alte Hardware im Node304 soll zukünftig per Rsync die wichtigsten Daten an einem anderen Standort (beide FTTH🙂) sichern.

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