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_alo_

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  1. Das Array sollte an Bleiben können. Du musst den docker Dienst stoppen, die eine Einstellung umstellen und den Dienst wieder aktivieren. Falls dann ein einzelner docker nicht mehr starten sollte, zeig mal dessen Netzwerkkonfig…
  2. Und ich hab bei meinem System ausschließlich L1 (aspm helper mode=2) Hab hier auch schon gelesen, dass manche Geräte Probleme mit L0s haben… Einfach mal durchprobieren
  3. Da ich dir das geraten habe: definiere mal genauer was du meinst. Dein unraid geht offline, du erreichst die weboberfläche nicht mehr wenn du die Einstellungen des docker Dienstes änderst?
  4. sorry ich check's nicht, was hat er denn jetzt gemacht? Ich kann das nicht nachvollziehen....
  5. ok, meine Frage war: WO kann man denn auf "Speichern" drücken? sorry, aber ich kenn die deutsche GUI nicht....
  6. es hatte mich hier schon gewundert, wie Du zu dieser Art Ausgabe gekommen bist..... Wenn man einen docker editieren möchte, klickt man ihn doch an und wählt "Edit": dann steht da ganz unten erstmal nur "done=fertig": wenn man die Konfig ändert, wird daraus die Nachfrage bzgl. der Änderungen: "apply=anwenden"/"reset=zurücksetzen": und nach dem Anwenden steht dann unter dem anschließend ausgeführten "docker run"-kommando mit den ganzen Details (Variablen) das Ergebnis (Successful oder Fehlermeldung) und wieder ein "fertig"-Button. Wie machst du das? Wo bist Du jetzt "nur auf Sspeichern gegangen", dass angeblich der richtige "docker run" befehl ausgeführt wurde ohne die Änderungen zu übernehmen? Und wie kommst Du überhaupt zu obiger XML Ausgabe und dem anschließenden Befehl?
  7. unter welcher unraid Version bei Dir denn? wie der Link zeigt, scheint es ja ein Problem mit den neueren SMB-Versionen unter unraid zu geben.... siehe: Time Machine backup disk image cannot be created on zfs pool - Page 2 - General Support - Unraid
  8. meine Timemachine liegt allerdings noch auf unraid 6.12.15 und ich habe keine besonderen SMB Settings: Dem share hab ich ein Quota von 2TB gegeben, da auf dem Pool auch mein Lancache liegt, sonst ist alles Standard....
  9. Ich hatte auch mal Probleme mit meiner Timemachine allerdings noch unter MacOS 15.x 🤔 Musste mehrfach das TM-Backup von vorne beginnen. Die Vermutung war damals auch die Aufteilung des Sparsebundles über mehrere Array-disks bzw. dass diese dann erst anlaufen müssen und es ggf. in einen Timeout läuft während des Backups. Ich hab dann das Share auf einen single-disk SSD-Pool gelegt, seitdem keinerlei Probleme mehr, auch nach dem Update auf Tahoe
  10. ...und jetzt mal schauen, ob hier das gleiche rauskommt. bzw. schauen, ob in der Anzeige des laufenden docker-containers jetzt der richtige Pfad angezeigt wird P.S.: um im docker-container einen Befehl abzusetzen, MUSS dieser natürlich laufen ;)
  11. Warum läuft der denn nach dem Abspeichern nicht? Sicher dass da kein Fehler kam auf der Seite nach dem Abspeichern?
  12. Also wenn es nur um max 2TB geht und diese Menge auch noch auf disk1 frei ist, dann geht es doch nur um die eine disk und würde ich das auf der Konsole so lösen: mv /mnt/cache/Emby_Filme/* /mnt/disk1/Emby_Filme/Das verschiebt alle Daten aus dem Ordner auf dem cache in den gleichnamigen Ordner auf disk1. Den gibt es ja. Das hatte data auch zu Anfang schon so erwähnt. Dafür musst du also keine Ordner erstellen. In deinem Screenshot siehst du ja dass die Ordner zu den paar Filmen auf beiden Laufwerken existieren. Wie viele bzw. welche Daten darin wo liegen, hattest du nicht beantwortet. Du kannst ja auch mal in einen Film Order auf beiden Laufwerken reinschauen und vergleichen. Zum Testen kannst du im obigen Befehl auch bei Quelle und Ziel jeweils diesem filmordner ergänzen, dann testest du das erstmal nur mit einem Ordner. Wenn der entsprechende filmordner dann auf dem Cache leer ist, kannst du diesen löschen und in der Übersicht (siehe dein Screenshot) sollte dann nur noch disk1 stehen und nicht mehr zusätzlich Cache.
  13. also was willst Du jetzt tun? meine Variante 2 - in unraid direkt kopieren? ok, warum jetzt auf einmal disk3? haben disk1 und disk2 keine 2TB mehr Platz? gut, eigentlich auch egal, wo der Krams liegt.... Aber warum willst du da jetzt auf einmal Ordner mit anderen Namen anlegen?? du willst doch einen Share "Emby_Filme"?!? vielleicht ist Dir das nach obigen Infos noch nicht klar: diesen Ordner gibt es später irgendwann je nachdem wieviele Daten du auf deinen server schiebst auf jeder disk und das FUSE System erstellt daraus EINE Freigabe /mnt/user/Emby_Filme. Wenn Du jetzt auf einmal neue Ordnernamen erfindest, kann das FUSE diese Daten nicht mehr zu einer Freigabe zusammenführen. "Schlimmer" noch, es werden automatisch neue fast konfigleere Shares ("EmbyFilmeneu", "EmbySerienneu") erstellt, die du doch eigentlich gar nicht haben willst....
  14. Ich habe nicht geschrieben, dass Du das Share löschen sollst!!! ICH würde nur den Ordner(!) /mnt/cache/Emby_Filme löschen, das sind die Daten, die auf deinem cache liegen. Im Ordner /mnt/disk1/Emby_Filme liegen die restlichen Daten im Array. Zusammengefasst wird das über das FUSE-system zu /mnt/user/Emby_Filme (deswegen wollte ich den Unterschied zwischen Share und Ordnern klarmachen...) Wenn du aber das share array-only konfiguriert hast, dürfte es /mnt/cache/Emby_Filme gar nich geben. Wie da die Daten hingelangt sind, keine Ahnung! (ich vermute immer noch, dass entweder die share-konfig vorher anders aussah, oder Du manuell an die falsche stelle kopiert hast) Dabei ist natürlich vorher die Frage: hattest Du verschoben? nie eine Gute Idee, wenn man noch nicht so sicher ist.... Ich hätte erstmal kopiert von der externen Platte und wenn alles i.O. ist, hätte ich sie ggf. im Nachgang gelöscht. Also: sind die Daten noch drauf oder hattest Du verschoben? Wenn Verschoben, dann gibt es zwei Möglichkeiten: verschieben der Daten von /mnt/cache/Emby_Filme auf die externe Platte und dann neu auf das SHARE kopieren, dann landen sie in /mnt/disk1-x/Emby_Filme verschieben der Daten innerhalb unraid von /mnt/cache/Emby_Filme auf /mnt/disk1/Emby_Filme, danach /mnt/disk2/Emby_Filme usw. Da musst Du natürlich aufpassen, wann Deine jeweilige Array-Platte voll wird.
  15. dann weiß ich auch nicht, wieso da etwas auf dem Cache landet, das kann eigentlich nicht sein. Ich würde dann den Ordner /mnt/cache/Emby_Filme einfach komplett löschen und die dann fehlenden Filme einfach nochmal auf das share kopieren 🤷‍♂️die können dann eigentlich nur auf dem Array (alle disks entsprechend der Einstellungen) landen, wie Du es ja wolltest.
  16. die Frage ist ja wohin? auf /mnt/user/Emby_Filme? und Deine Sharekonfig sah damals beim Start schon genauso aus, dass dort kein Cache involviert war? und Du hast auch keinen Ordner /mnt/cache/Emby_Filme manuell angelegt (oder über Deine Docker-Konfig) oder so?
  17. sah der Share vorher mal anders aus? (weil nach Änderungen, wird ja nichts auf dem Server woanders hinkopiert, falls das Deine Erwartung sein sollte) und wie genau hast du die Filme auf deinen Server kopiert?
  18. P.S.: wenn Du einen Share mit vorgeschaltetem cache-pool (2TB) nutzt, wirst du wahrscheinlich Probleme bekommen, wenn du da am Stück 8TB Daten draufkopieren willst, weil die Daten schneller auf den Cache kommen, als der Mover sie auf's Array verschieben könnte. Der Pool läuft dann über. Daher zum initialen Befüllen solch großer Datenmengen primary=array einstellen, dann gehst du diesem Problem aus dem Weg.
  19. nochmal: ein Share ist grundsätzlich erstmal nur eine Freigabe-Definition, kein Ordner! In der Definition sagst Du dem Share-Server (unraid), wo er die Daten wie ablegen soll bzw. was damit ggf. später (mover) passieren soll. welcher Ordner? meinst du die Ordner aus dem Screenshot? ja, da liegen alle Ordner im cache sowie auf disk1 (nicht ideal, aber erstmal auch nicht schlimm), aber wo liegen die Daten in den jeweiligen Ordnern? Welchen Ordner zeigst du uns eigentlich im Screenshot? Wie sieht die Share-Konfig hierzu aus?
  20. Als erstes solltet Du (wenn man nicht gerade Problem beheben will) aufhören, Ordner auf /mnt/[poolname] oder /mnt/user per Hand anzulegen, sondern zu Anfang ausschließlich über die GUI Shares erstellen und danach Dateien/Ordner dort rein kopieren! Wenn du einen Hauptordner auf Array/Pool anlegst, macht unraid daraus einen share, welches erstmal "keine" Konfig hat, das würde ich zu Anfang vermeiden.... Wenn Du einen neuen Share anlegst (Shares --> Add Share), sieht das (jedenfalls bei mir unter 7.2.2) so aus: Default ist primary = array und er nimmt alle disks (Du kannst es bei Bedarf einschränken, wie Data schon schrieb) Wenn du jetzt möchtest, das neue Dateien/Ordner lieber auf einem Pool angelegt werden, stellst du primary um auf einen Pool, z.B. "cache" (=defaultname des ersten Pools): Bei einem Pool kann man keine disks in/excluden, weil es eben single disk oder Raid ist, aber keine einzelnen disks wie in einem array. Dann siehst du auch, dass er per default erstmal keinen secondary storage gibt und demnach natürlich auch keine mover action konfiguriert ist. Wenn Du möchtest, dass die Dateien mit dem Mover nach Vorgabe (Intervall, oder per Tuning-Plugin eben noch weitere) auf das Array verschoben werden, kannst Du das entsprechend unter secondary Storage auswählen: Beim Array kannst Du dann wieder einzelne disks in/excluden, wenn Du das brauchst/möchtest. Die Mover-Action steht dann standardmäßig auf "Schreibcache", also neue Dateien kommen auf den schnelleren Pool und werden später auf's langsamere Array verschoben, aber Du kannst das bei Bedarf anpassen. Danach kommt dann noch die SMB Konfiguration für die Freigabe des Shares im Netz... Wenn du das Share jetzt so eingerichtet hast, legt unraid entsprechend selbst die Order mit Namen des Shares auf den jeweiligen Datenträgern an! Ich vermute, Du hast Deine Daten einfach manuell auf /mnt/user kopiert und er hat somit wie vorher erwähnt selbstständig Shares erstellt. Das solltest Du als Anfänger lieber vermeiden, oder es dann eben ordentlich an die richtige Stelle verschieben, wie Data schon schrieb und die Shares im Nachgang entsprechend konfigurieren. Das ist als Anfänger eher schwieriger finde ich, aber danach hat man das Prinzip verstanden, danke ich ;)
  21. sondern? zeig doch mal die Einstellungen von dem Share auf dem kein Speicher mehr frei ist dann geht es jedenfalls am Cache vorbei
  22. Lass mich raten: der neue Share hat primär=Cache konfiguriert und das ist demnach das normale Verhalten dass neue Daten zuerst auf den Cache geschoben werden? Welcher Speicher?
  23. Ich hab nie was anderes behauptet. Es gibt ja auch schon weitere Entwicklungen mit z.B. 4*25G=100G WDM-PON (nokia, huawei, zte), die aber evtl. noch nicht standardisiert sind - müsste ich nachschauen. Das Jahr der Standardisierung hat ja nichts mit dem Ausbau zu tun. 50G-PON wird hier z.B. sicher nicht seit 2019 ausgebaut. Aktuell kommen die Hersteller erst langsam überhaupt mit entsprechendem Equipment auf den Markt. Viele bauen eben auch heute noch mit GPON aus, wie offenbar bei Dir. Für 99,999% der Kunden reicht das ja auch völlig und es ist verdammt günstig. Bei mir findet gerade der Lifecycle statt und XGSPON wird per Combo-Karte auch möglich. Hier werden sie zwar auch erst nur max 2,5G anbieten, aber die Produkt-/Preisgestaltung hängt ja auch vom Bandbreitenbedarf und von etwaiger Kannibalisierung von höherpreisigen Festverbindugen ab. Richtig, daher auch mein Vergleich zu den verschiedenen DSL-Varianten oder g.fast bei Kupfer. Im Markt relevant sind allerdings aktuell hiervon nur GPON und XGSPON. Deswegen können gerade diese beiden ja auch nie koexistieren auf dem gleichen Split. Da muss sich der Betreiber schon entscheiden, was er anbieten möchte. 50G-PON oder GPON - beides gleichzeitig ist nicht! Und ja, ein Standard 1G Ethernet SFP auf 1310 (AON) kann in so einem PON-Baum auch größere Probleme machen, wenn es da reinsendet. Ja? dann zeig mir mal einen, der z.B. die upstream Wellenlänge von GPON mit der downstream Wellenlänge von XGSPON o.ä. mischt, und damit einen relevanten Marktanteil erzielt. Dafür gibt es ja eben die ITU-T Normen, die in deiner Tabelle gelistet sind. Und nein, wenn da steht 1310 +- 10 bedeutet das nicht dass der eine 1311, ein anderer 1320 und noch einer 1300 nimmt. Das sind immer mehr oder weniger breite Spektren, keine scharf abgetrennten Wellenlängen! Da wird in dieser Tabelle von +/- gesprochen, woanders steht einfach nur die mittlere Wellenlänge 1310, so wie eigentlich bei jedem optischen Modul. Da nenne mir gerne Beispiele! Vor allem, was soll das "Verhindern des Vordringens" bedeuten? Ich lasse mir als Provider teuer extra Module in Kleinstserie (verglichen zum restlichen Weltmarkt) entwickeln, nur um z.B. FritzBoxen als CPE aus meinem Netz auszuschließen? Was soll das bringen? Zu welchem Preis? Und GENAU DAS wäre ja eben der verbotene Routerzwang, wenn nur noch das Provider-Gerät passend zum Spezialmodul funktionieren würde. Ich behaupte, das traut sich in D kein Provider! Ich weiß aus den Gesprächen mit Herstellern, dass sich früher schon Hersteller zusammengetan haben, um bestimmte bezahlbare Übergangs-PON-Varianten zu entwickeln, die (noch) nicht standardisiert wurden, aber die sind vom Tisch, seitdem es diese o.g. Standards und damit die (mittlerweile) bezahlbare Kombinationsmöglichkeit GPON+XGSPON gibt. Ansonsten ist das natürlich immer so, dass die ganz großen Optik-Hersteller erst was entwickeln und der ITU oder IEEE vorschlagen zur Standardisierung. Aber das Provider dafür das Budget haben, halte ich für ausgeschlossen, gerne Beispiele nennen...
  24. danke Sprichst Du auf verschiedene PON-Normen an? Klar, sagte ich ja schon, dass es hier neben XGSPON und GPON noch mehrere gibt und die Entwicklung geht im WDM-PON Bereich natürlich auch stetig weiter, aber wirklich relevant sind aktuell nunmal hier in Europa nur diese beiden, gerade weil sie auf der Faser koexistieren können. Und ich bin mir sehr sicher, dass es z.B. in der GPON Norm eben um 1490/1310nm geht und bei XGSPON um 1577/1270nm. Ich wüsste nicht, dass es da noch andere "Frequenzkombinationen" innerhalb der Normen gibt, die es zu beachten gäbe. ...und eben das sind die Zugangsdaten, die man im Rahmen der Routerfreiheit in D vom Provider genannt bekommen muss und die Du ja auch bei Dir eingerichtet hast. die verschiedenen PON Normen sind sehrwohl von der ITU-T genormt. Mit welcher Technologie ein Netzprovider ausbaut natürlich nicht (wie eben bei DSL), das sagte ich ja bereits. SALT macht z.B. offensichtlich nur XGSPON. In D gibt es iirc auch nur GPON ("normal") + XGSPON (in den neueren Netzen, da es mittlerweile bezahlbar ist). Mir sind aber eben in Europa keine Provider bekannt, die Exoten wie E-PON o.ä. bauen. sehr interessante Theorie (von welchen Frequenzen redest Du eigentlich? oder meinst Du vielleicht Dämpfungsbudgets/Reichweiten?) Du meinst also, Provider A würde seinen Konkurrenten B indirekt nicht auf sein Netz lassen, indem er ihm nicht verrät welche "Frequenz" er z.B. bei XGSPON nutzt und somit wäre B aufgeschmissen, weil er nicht weiß, welchen ONT er seinen Endkunden anbieten soll, damit es funktioniert? Ich kann Dir versichern, dass das Thema Bitstream Access so nicht funktioniert. In D ist sowas reguliert. Ab einer bestimmten Größe muss ein Provider andere auf sein Netz lassen und in den BSA-Verträgen sind die Vorleistungsprodukte technisch genau beschrieben. Es gibt übrigens auch reine Netzprovider, die ihr Netz ausschließlich anderen Providern vermieten und gar keine eigenen Endkunden haben. An Überbau hat damals keiner gedacht in D, weil es hieß "wer als erster die Kabel verlegt, hat gewonnen, alle anderen müssen Ports bei ihm anmieten". Müssen im Sinne von "alles andere wäre zu teuer". Jetzt sind aber auch große Player auf den Markt, teilweise mit einem großen Portemonnaie, die sich denken "warum soll ich aufwendig und teuer Übergabeanschlüsse und IT-Schnittstellen zu jedem (mini)Provider bauen und teure, nicht regulierte BSA-Vorleistungskosten bezahlen? Vielleicht ist ein eigener Ausbau ja lukrativer, sollen die anderen doch bei mir einkaufen.". Solche strategischen Entscheidungen werden aber auf Ebenen getroffen, die von den technischen Details eh keine Ahnung haben. Und wer sollte sie aufhalten das zu tun? das war nur ein Beispiel. Klar funktioniert das Glasfasermodem2 (GPON) nicht an einem XGSPON-Port der 10G symmetrisch anbietet. Da Salt keine kleineren Produkte als 10G anbietet, werden die auch kein Combo-PON verbaut haben, dann wird GPON nicht funktionieren. Das lässt sich wie gesagt erfragen und es sind auch passende XGSPON-Geräte käuflich erwerbbar, z.B. Comsumergeräte von Fritz, Unifi etc.. Ja, Du bekommst nicht unbedingt jeden Hersteller-ONT bzw. Router (huawei, adtran, arcadyan, zte, ...) auf dem freien Markt, ist ja auch i.d.R. nicht notwendig. Musst Du auch nicht. "vorprogrammierter Elektroschrott" ist letztlich jedes Gerät, wenn eine neue Generation kommt. Deine FritzBox kannst Du genauso entsorgen, wenn 50G-PON kommt. Daher ja auch Routerfreiheit: jeder so wie er mag! P.S.: Ein Punkt neben der PON-Norm und der PON-ID kann zugegebenermaßen noch die Funktion verhindern: es gibt OLT-Hersteller, die verkaufen Lizenzen für zu erlaubende Endgeräte. d.h. wenn z.B. eine FB5590 funktionieren soll, braucht der OLT vom Hersteller die Lizenz dazu. Das ist m.W. nicht mit der Routerfreiheit in D vereinbar, aber technisch ist das so vorgesehen, so kann man die Endkunden zu bestimmten Geräten "zwingen". Ob man dann im KundenService von inkompatiblen "Frequenzen" spricht, weiß ich natürlich nicht....😉
  25. OT: just my 2 cents zum Thema Hardware/Routerfreiheit: Naja, das hört sich komplizierter an als es wirklich ist. Das war bei DSL ja auch schon genauso, ich hatte beruflich auch schon mit 7 verschiedenen DSL-Varianten zu tun. Auch wenn die neueren i.d.R. abwärtskompatibel sind, gilt hier prinzipiell das gleiche, was Du beschreibst. Bei FTTH haben sich doch auch nur zwei Varianten durchgesetzt: AON (Ethernet p2p) und PON, bei letzterem dann hauptsächlich GPON (bis 1G Produkte, aus Kostengründen) und XGSPON (bis 10G symm, langsam auch für Privatkunden im Kommen). Oft wird OLT seitig dann einfach ComboPON eingesetzt, d.h. als CPE kannst Du da beides anschließen. Klar gibt es auch noch weitere PON-Varianten, aber wer setzt die denn ein? Mir wäre (in Europa) kein Provider bekannt und auch bei den Herstellern müsste man suchen, ob die überhaupt noch was anderes anbieten. GPON ist doch quasi der Standard und einzelne setzen bereits auf XGSPON - das lässt sich aber auch aufgrund der Routerfreiheit schnell erfragen. Salt selbst schreibt auf seiner Homepage "Mit unserer symmetrischen 10 Gbit/s Internet-Technologie surfst Du schneller, streamst ohne Unterbrechungen und profitierst von einer stabilen Verbindung. " das wird also zu 99,9% XGSPON sein ;) Oder man schaut direkt in die Komformitätsbescheinigungen deren Geräte, da steht's dann sogar, von wem das was für ein (gebrandetes) Gerät ist: Bei all ihren Produkten/Boxen steht, dass sie XGSPON verwenden. Seit wann wird dir vom Provider vorgeschrieben, wie du deine Geräte einstellen sollst/darfst (mal abgesehen von den Einstellungen, damit der Anschluss überhaupt läuft)? Der Provider verkauft/vermietet Dir i.d.R. Geräte, die er ausgiebig an seiner Hardware getestet hat und wo er sicher ist, dass der Anschluss damit funktioniert. Alle Einstellungen, die zusätzlich für den Betrieb nötig sind (Zugangsdaten), werden i.d.R. automatisch provisioniert (z.B. über TR069). Das hat also ausschließlich was mit Komfort und Funktionalität zu tun und natürlich auch geringeren Servicekosten. Wenn Du dein eigenes Gerät betreiben willst, musst Du wissen, wie Du das ans Laufen bekommst und erhältst normalerweise weniger bis gar keinen Einrichtungsservice oder nur gegen Einwurf von Münzen. Auch zum Thema oben nochmal die Frage, die durchaus auch Provider diskutieren und z.T. versuchen, unterschiedlich zu handhaben: Wo beginnt die "Routerfreiheit"? Wir sind es ja eigentlich gewöhnt, dass ein Router auch das Modem beinhalten (DSL Fritz!Boxen), aber wieso sollte jetzt auf einmal der Provider wieder das (Glasfaser-)Modem liefern und man redet nur über den Router dahinter? Bei den meisten endet der FTTH-Anschluss an der Glasfaserdose im Haus und entweder man bezieht die Hardware vom Provider oder kauft sie selbst, das betrifft dann auch den ONT / das "Modem". Am Anfang war es vielleicht schwieriger an PON Hardware zu kommen, aber das ist vorbei. Das Telekom Glasfasermodem2 kann auch jeder beim Großen A kaufen und auch andere (z.B. Unifi) gibt es überall... Das einzige, was dabei bei PON wichtig ist: Du musst dem Provider die PON-ID mitteilen, die Du anschließt, sonst bekommst Du keine Daten aus dem PON entschlüsselt. Wenn er Dir die Hardware liefert, kennt er die ID natürlich und richtet sie sofort passend auf der Gegenstelle (OLT) ein (wieder das Thema Komfort/Funktionalität 😉).

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