_alo_
Members
-
Joined
-
Last visited
Solutions
-
_alo_'s post in ISO kann nicht ausgwählt werden was marked as the answerWo erwartest Du das aufpoppende Feld?
Welche Version nutzt Du?
Du meinst, dass hier bei "OS Install ISO" die Liste nicht aufgeht?
Hast Du denn überhaupt ISOs in deinem isos-Share?
-
_alo_'s post in Stromausfall, danach werden nicht mehr alle VMs angezeigt was marked as the answerok, es war natürlich mein eigener Fehler:
durch das Rumspielen (in dem anderen Thread) mit den XMLs und versuchen die vergrößerte qcow2 wieder mit der ursprünglichen Home-Assistant.xml ans laufen zu bringen, hatte ich zwischenzeitlich testweise auch die UUID der neuen lauffähigen Linux.xml in die Home-Assitant.xml kopiert. Damit lief diese aber auch nicht (wahrscheinlich nur nicht, weil ich den Dienst zwischendurch nicht neu gestartet hatte) und ab da hatte ich Homeassistant einfach über die Linux.xml genutzt, weil "läuft ja".
Bis jetzt (Stromausfall) hatte ich den Dienst auch noch nicht neu gestartet....
Dass das keine gute Idee war, hab ich jetzt gefunden:
Zwei Dateien mit gleicher UUID? Dann wird die zweite domain beim Dienst-Start nicht "defined".
Das wird der Grund gewesen sein, warum meine "Linux.xml" nicht in der GUI (bzw. im ganzen Libvirt) auftaucht. Wieder was gelernt.
-
_alo_'s post in Array hat 2 Kapazitätswarnung was marked as the answernein, nichts.
bei mir sieht das auf dem Backup Server so aus:
Der soll die Platten auch so voll machen. Ich könnte das mal auf 97% setzen....aber es stört mich auch nicht, dass das orange dargestellt wird
-
_alo_'s post in initial falsches Appdata Verzeichnis was marked as the answernaja, Du hast quasi Standard-Pfade, nur hast Du damals bei der Einrichtung den default-Namen "cache" der SSD geändert in "apppdata_cache".
Darauf liegt dann jetzt auch der Ordner appdata, soweit richtig, die Freigabe des appdata-shares zeigt das ja auch.
Unter /mnt/user hat unraid das fuse-system gemountet.
das bedeutet, dass du appdata sowohl unter /mnt/appdata_cache (deine SSD) findest, als auch über /mnt/user (die Zusammenfassung über fuse).
Der einzige Unterschied zum Standard ist eben, das DFu den Standard-Namen der ersten SSD geändert hast.
Wenn Du das wieder ändern willst, könnte das gehen, wenn Du das Array stoppst und deine SSD umbenennst, aber ich bin mir nicht sicher ob dabei auch alle Pfade in all deinen docker containern angepasst werden (ich denke nicht!) und dann wird das ganze evtl. etwas aufwendiger.....kurz: lass es so!
-
_alo_'s post in Reserved user share user was marked as the answerDu hast auch keinen share, der die Zeichenfolge "user" im Namen hat? Ich meine, dass die Prüfungen von unraid manchmal etwas ungenau sind/waren.
Es gibt/gab doch auch mal das Problem, dass zwei Pools nicht mit dem gleichen Zeichen beginnen dürfen, also z.B. "cache" und "cache-ssd" mach(t)en doch auch Probleme....
-
_alo_'s post in Brauche Unterstützung zu Foto/ Datei Backup Programmen fürs Handy und evtl PC/ Laptop was marked as the answerFür den Zugang von außen gibt es zwei Möglichkeiten: entweder du öffnest den Zugang über deinen Router von außen auf deinen Server per Portweiterleitung für alle (würde ich nicht empfehlen) oder du richtest Dir ein VPN für wenige User ein (besser).
Beim VPN gibt es jetzt wieder verschiedene Möglichkeiten:
mit wireguard kannst du eine punkt zu punkt Verbindung aufbauen. Wird gerne genutzt, weil in der verbreiteten Fritz!Box schon eingebaut. Ich nutze das z.B. um mit meinem iPhone mobil auf mein LAN also alles zuhause zugreifen zu können, eben genauso als wäre ich zuhause. Ich habe den Wireguard-Client auf dem Handy so eingestellt, dass er immer(!) ein VPN zu mir nach hause aufmacht, außer ich bin zuhause im WLAN. D.h. mein Handy befindet sich quasi immer im LAN und ich nutze das Internet durchgehend von meinem Internetanschluss zuhause aus (inkl. pihole usw.)
tailscale ist mittlerweile in unraid direkt integriert, d.h. der unraid Server kann Teil eines tailscale-Netzwerkes sein (tailscale nutzt für die Verbindungen zwischen den Geräten des Netzwerkes übrigens auch wireguard). Mit Tailscale kannst Du also virtuelle Netzwerke aufbauen mit mehreren Endpunkten/Rechner/Handys/... hier bekommen alle Teilnehmer dann von Tailscale eine VPN-IP-Adresse mit der sie untereinander kommunizieren können. Das alles wird dann über tailscale.com gemanaged (da brauchst Du einen Account und musst je nach Größe des Tailnets auch zahlen für den Dienst).
Mit ngynx meinst du wahrscheinlich den NPM (nginx proxy manager), das ist ein Proxy-Dienst mit dem Du deine Serverdienste auf verschiedenen IPs/Ports über DNS Namen (i.d.R. subdomains deiner Domain wie z.B. immich.deinedomain.tld, pex.deinedomain.tld) erreichbar machen kannst. Da man die Serverdaten i.d.R. nur einmal in den Handyapps konfiguriert, komme ICH im LAN gut mit IP:Port aus und brauche dafür keine Domain und den NPM, aber jeder wie er mag.
Nicht wirklich. Man kann mit docker-compose arbeiten oder mit docker.
In den compose files kannst Du alle möglichen Variablen definieren und eben auch mehrere docker container inkl. ihrer Abhängigkeit/Reihenfolge.
Der docker Befehl zielt eher auf einzelne Container und man kann die angesprochenen Variablen auch alle an einen "docker run" Befehl als Optionen anhängen.
Die unraid templates sind dann quasi alle Optionen des docker run Befehls zusammen mit den App-Infos in eine XML-Datei geschrieben. Also ähnlich wie ein compose-file, aber eben anders ;) Der Hauptunterschied ist m.W. das Ziel: eine stack aus mehreren containern bauen oder nur einen.
Mit ein bisschen Erfahrung kann man aber schnell einen Bezug aus Template Variablen und dem compose file herstellen.
Unraid arbeitet halt mit dem "docker run" Befehl und den Variablen für einen Container.
Daher gibt es dann am Ende (wie ich oben schrieb) mindestens drei Apps, die Du für dein Immich installieren musst: immich, postgreSQL_Immich und redis
Eine "App" ist hier auch nur ein docker-container mit bestimmten voreingestellten aber änderbaren Variablen.
Am Ende hast du die auch mit deinem compose-file, da installiert der dir eben alle drei auf einmal. Kommt also am Ende auf's gleiche raus, nur unraid setzt out-of-the-box nicht auf diese compose-files....
Über beide Wege ziehst Du dir fertige docker Container/Images aus dem Netz. Das können unterschiedliche sein, kann auch sein, dass es dasselbe offizielle image ist.
Die Optionen, die diese Container bieten werden über die Variablen in den entsprechenden Files gesetzt.
Bei den unraid templates und den dafür vorbereiteten docker Images ist halt vieles schon passend fürs System voreingestellt.
Bei den allgemein gültigen composer Files der Projekte musst Du wahrscheinlich etwas mehr Hand anlegen...
Ich sehe nicht was du mit beliebigen Funktionen vs. fertige apps meinst.....Ich sehe dahingehend keinen Unterschied, wohl aber im Aufwand.
Prometheus ist ein Dienst, der verschiedene Metriken sammelt und in einer DB speichert. Wird gerne genutzt um anschließend daraus Statistiken in grafana darzustellen. Dazu müssen Dienste wie z.B. immich dann auch eine API bereitstellen, so dass prometheus sie abfragen kann. Alternativ gibt es für viele Dienste/Systeme auch "exporter" als eigene docker-container, die wiederum über eine API die Werte auslesen/exportieren, aufbereiten und dann wiederum von prometheus als Datenquelle genutzt werden können (z.B. FritzBox-Exporter).
-
_alo_'s post in nvme-cli-2.15-x86_64-1 verwenden? was marked as the answerJa, sag ich ja.
Für cli Tools hängen die unixoiden Betriebssysteme gerne mal ein „-cli“ an im Paketnamen, zb auch bei php5-cli o.ä.
Was mich nur wundert: eigentlich soll bei slackware Paketen der Inhalt des Pakets unter /var/log/packages in den Dateien dort zu sehen sein (dann wäre es schneller klar geworden) aber bei unraid sind fast alle Dateien dort leer …
-
_alo_'s post in Device und Root Pfad was marked as the answerDa gibts nicht zu rechnen sondern nur abzulesen.
Hinter 1c.2 steht in eckigen Klammern das Device 2 und hinter 1c.4 steht das device 3.
wenn du das mit meinem angaben vergleichst, siehst du das auch, auch wenn du die direkte Zuordnung nicht im ersten Reiter siehst….
-
_alo_'s post in Docker Einstellungen macvlan / ipvlan was marked as the answerJa, weil das bedeutet, dass die DNS Anfragen dann nicht von adguard gefiltert werden sondern direkt zur FRITZ!Box (und dann dem Provider DNS) gehen
Du sollst die netzwerkbündelung deaktivieren!!
-
_alo_'s post in Cache-SSDs einrichten (bitte einmal drüber schauen) was marked as the answerprinzipiell alles richtig
dafür gibt es Backups ;)
nur zur Vollständigkeit: das beinhaltet nach dem folgenden Arraystart auch das Formatieren des neuen Pools mit ZFS
Wenn das aktuell wirklich so konfiguriert ist: Hast Du aktuell doch schon einen "cache"? oder wo landen aktuell die neuen Dateien (primary storage)?
Ich hatte es so verstanden, dass Du aktuell gar keine SSD hast und diese neu hinzufügen willst?
Dann wären die shares aktuell so falsch konfiguriert, da es (noch) keinen "cache" gibt und alles auf dem Array liegt.
Dann müsste es doch jetzt überall array-only sein, d.h. (primary=array, secondary=none, kein mover)
richtig
wenn dort /mnt/user/.... steht wäre das nichtmal zwingend notwendig, aber ja, ich würde das aus Performancegründen auch umstellen auf /mnt/poolname/...
m.W. ja
in den Pool-Settings gibt es den Punkt "Autotrim=on" (d.h. man kann es ausschalten, aber default=on)
Move==Verschieben
da sollten nach dem Mover Durchlauf keine Daten mehr vorhanden sein, sondern alles sollte verschoben sein (ruhig kontrollieren bevor Du alles wieder aktivierst)
achte darauf die Shares bzgl. primary/secondary/mover richtig einzustellen (s.o.).
Wenn Du dem neuen Pool einen anderen Namen als "cache" (=defaultname für ersten Pool) gibst, muss das natürlich auch so im Share / docker/VM-Pfad konfiguriert sein....
-
_alo_'s post in Datenübertragung sehr Langsam bei erzwungenem ASPM L1 was marked as the answerJa gute Frage, ist mal so mal so...(Liegt das eigentlich an der Forensoftware oder an Chrome?)
Manchmal verlinkt er auf das PNG-Bild, das kann man dann natürlich auch vergrößern und über "zurück" geht's wieder in den Thread, manchmal macht er aber eben diese Albumansicht des Threads auf über die man alle Bilder der Seite durchgehen kann und dann is eben nix mit vergrößern:
Daher wäre ein passender Ausschnitt wünschenswert, dann muss man im Idealfall gar nicht vergrößern (ist am Handy erst recht doof) 😉
P.S. um einen Screenshot eines Bereiches zu machen:
WIN+SHIFT+S unter Windows
CMD+CTRL+SHIFT+4 unter MacOS
P.P.S. btt.:
ich nutze auf beiden Maschinen (siehe Signatur: 6.12.15 / 7.2.2) den Kerneltreiber (also keinen zusätzlichen aus dem CA), hab im Switch FlowControl aktiviert und keine Probleme mit der Bandbreite.
Auf beiden Systemen nutze ich ebenfalls den ASPM-Helper, dort alles auf Mode=2 und beide Maschinen gehen bis C10 und ich erreiche server-->windows 260 bis 270MB/s und windows-->Server zwar wenige aber immer noch ca. 200MB/s im Schnitt
-
_alo_'s post in wie USB-Stick an docker (MusicAssistant) durchreichen was marked as the answerwas hast Du denn schon probiert?
hast Du eine Path-Variable in den docker Einstellungen gesetzt?
damit solltest Du den Inhalt des USB-Sticks im Container unter /usbstick erreichen können...
-
_alo_'s post in Jellyfin über Tailscale – warum klappt der externe Zugriff nicht? was marked as the answerok, wenn es nur darum geht, dass Du von unterwegs auf deinen Jellyfin kommst, würde ich zwei Varianten vorschlagen:
installiere tailscale auf deinem unraid server und auf deinem mobilen device und rufe dann die tailnet-IP von unraid mit dem dazugehörigen jellyfin-Port von unterwegs auf (so wie am Anfang des Videos gezeigt)
konfiguriere dir einen wireguard-server (in diversen Routern schon integriert, z.B. fritz!box, unifi) und installier dir den wireguard-client auf deinem mobilen device, um damit eine Verbindung ins LAN herzustellen. Dann kannst Du alles genauso bedienen, als wärst Du zuhause. So mache ich das z.B. auch auf meinem Handy. Ich habe dazu in der Handy-App zudem "Aktivieren on demand" ausgewählt und meine SSID von zuhause ausgeschlossen, d.h. egal wo ich bin, wenn ich kein WLAN habe oder die SSID nicht so lautet wie zuhause, wird automatisch das wireguard-VPN genutzt, ich bekomme eine LAN-IP von zuhause (nebenbei auch meinen pihole-DNS) zugewiesen und kann alle Dienste mit ihren LAN-IPs genauso nutzen, als wäre ich zuhause
das ganze jetzt nur auf den einen container einzuschränken macht es halt etwas komplizierter...aber ist das notwendig?
-
_alo_'s post in Array aus zwei Platten , Platte 1 voll, Platte 2 wird nicht aufgefüllt was marked as the answernichts
ich sehe das Problem noch nicht so ganz. Funktioniert irgendwas nicht?
Du hast "High Water" ausgewählt, anhand der obigen Definition heißt das, unraid ermittelt als Kapazität die Hälfte der größten Platte im Array (1TB /2 = 500GB) und füllt die Platten der Reihe nach bis zu dieser Grenze (sofern noch Platz auf ihr ist). Da die erste Disk jetzt zufällig 512GB gr9ß ist, wird er diese erst komplett füllen, bis er zur zweiten Disk wechselt.
Du bist jetzt fast an dieser Grenze, also sollte das bald passieren....
die ersten Dateien/Ordner scheinen ja auch schon auf disk2 zu liegen (vielleicht welche, die zu groß für disk1 sind).
also nochmal zurück: wo genau ist jetzt das Problem?
-
_alo_'s post in Lizenzfrage: Zählt der Bootstick auch als device? was marked as the answernein
-
_alo_'s post in Apache Tika Docker für Paperless nicht installierbar was marked as the answerDanke für die Info!
Mein Server läuft schon länger, aber die Version kann aus o.g. Grund nicht abgeglichen werden ("not available"). War mir bislang gar nicht aufgefallen....
Ich hab den neuen Tika Container auch mal testweise zum Vergleich installiert. Wann wird sowas denn in CA angepasst?
Zur Info:
Altes Repo 'ghcr.io/paperless-ngx/tika:latest´ => Version 2.9.1
Neues Repo 'docker.io/apache/tika:latest' => Version 3.2.3
-
_alo_'s post in Docker Paperless-ngx verschwindet was marked as the answergenau, in den Einstellungen der shares "appdata" und "domains" (die Einstellungen für sekundären speicher und mover action sind dann automatisch weg), so dass hier in der Spalte "Speicher" überall Array steht:
-
_alo_'s post in HomeAssistant VM strapaziert meinen Arbeitsspeicher bzw. füllt mein Protokoll - warum?? was marked as the answermeinst Du die SSH Connections vom HA?
Hast du die unraid integration in HA installiert?
-
_alo_'s post in Langsame Datenübertragung was marked as the answerja klar, aber ich dachte es geht um den Maximaldurchsatz ;)
Ich gehe ja auch davon aus, dass @Frefle das dediziert misst, also ohne das ihm was anderes (weiterer SMB/NFS-Traffic, docker/VM Schreibzugriffe, ...) dazwischenfunkt....
Um Switch und co auszuschließen, halt eben auch mit Direktverbindung.
Wenn er jetzt also mehrere Streams nutzt, dann wird es ja noch weiter einbrechen ....
Und das für 1,1GB/s die Anbindung von Netzwerkkarte UND NVMe passen muss, ist auch logisch, daher meine anfängliche Frage von wo nach wo er kopieren will.
Wir hatten hier ja auch schon Kollegen die eine SATA M.2 SSD mit einer NVMe gleichgesetzt haben und sich wunderten, dass sie nur ca. 250MB/s da rein/raus bekommen hatten.... (hier war im übrigen auch nur von "M.2 SSD" die Rede 😉 was denn überhaupt genau?)
Oder eben wie hier eine PCIe2.0x8 Karte mit x4 betreiben....
Ich habe z.B. meinen PCIe-Bus auf gen3.0 runtergestellt um evtl. dadurch noch etwas Strom zu sparen und weil mir die Anbindung von NVMe UND Netzwerkkarte mit X4=4GB/s völlig ausreicht, s.o..
@Frefle deine alte Netzwerkkarte kann nur PCIe2.0x8 und läuft in einem x4 Slot, d.h. abgesehen davon, wie die sich mit der halbierten Anbindung überhaupt verhält (ich befürchte, dass das die ganze Sache runterzieht), könnte die Anbindung in Summe auch nur max 2GB/s übertragen, d.h. 1,1GB in eine Richtung sind wohl sowieso nicht möglich. Ich würde an Deiner Stelle erstmal auf eine passende Karte umrüsten.
Ich wiederhole mich: für 10G braucht es auf beiden Seiten mehr als nur das Netzwerk-Interface! 😉
-
_alo_'s post in downgrade eines dockers - auf Version vor update zurückgehen mit appdata backup was marked as the answerDu editierst einfach die Docker Config dieses Containers
Beim Speichern erstellt er ihn ja neu. Eigentlich brauchst du sonst nichts ändern, also auch kein appdata Backup zurückspielen (falls es keine grundlegenden Änderungen zb in Datenbanken gab - hier eher unwahrscheinlich) oder irgendwas vorher löschen.
Also einfach die alte Version da reinschreiben, Container durch Speichern neu erstellen lassen und gut is
P.s. Windows 7 ??? Echt jetzt? Ich hoffe nicht im Internet
-
_alo_'s post in Unraid Upload sehr langsam 20 Kb/s was marked as the answerdann fangen wir mal bei den Basics an und versuchen das lieber erstmal ohne DNS-Namen, sondern direkt mit der richtigen fixen IP des unraid Servers
an der Stelle versucht er doch auch nur, die Webseite der Netzwerkgeräte zu öffnen.....
versuch mal folgendes:
öffne deinen explorer
Rechtsklick auf Netzwerk
"Netzlaufwerk verbinden"
Windows gibt einen freien Laufwerksbuchstaben vor, du kannst dir aber auch manuell einen auswählen
gib das richtige Share auf dem Server an
Haken "Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen" setzen, wenn der Share automatisch beim Windowsstart gemountet werden soll
Haken "Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen" setzen, wenn Windowsuser und NAS User nicht identisch sind (also bei dir)
fertigstellen
dann fragt er noch die User-Credentials (dein share-user) ab und sollte ein neues Netzlaufwerk erstellen
zum ursprünglichen Problem:
Bist Du dir sicher, dass diese IP auch wirklich nur einmal vergeben ist in deinem Netzwerk (LAN & WLAN?
Das Netz 192.168.178.0/24 klingt stark nach Fritzbox, diese vergibt standardmäßig per DHCP IPs von 20-200.
Fix vergebene Server-IPs sollten demnach außerhalb dieser Range liegen!
-
_alo_'s post in Mover settings was marked as the answerDer Standard (ohne Plugin) ist, dass der mover jede Nacht läuft.
Was ist denn „nicht zu lange“ für dich, denn jetzt sprichst du ja schon von einer Woche? 🤔
-
_alo_'s post in Ungeschützte Dateien auf den Shares was marked as the answerSorry mein Fehler, „Cache“ ist der default Name für den ersten Pool.
bei dir heißt der Vm, daher dann /mnt/Vm/
-
_alo_'s post in Fragen zum Start in das Unraid-Universum was marked as the answerHab ich auch so, finde ich gut, aber würde ich bei dem Board was Du gewählt hast, nochmal überdenken, denn der obere M.2 Slot ist an die CPU angebunden und ich befürchte, dass Dein System in C2 stecken bleibt, wenn Du dort eine Cache-SSD als Teil eines RAID1 drin betreibst. Du kannst aber auch einen PCIe X1 Adapter auf M.2 für die zweite SSD verbauen...
Ja, solltest Du sogar (anstelle von ipvlan)!
Glaubensfrage. Die einen schwören auf zfs, weil von einigen Usern Probleme berichtet wurden, die wohl auf btrfs zurückzuführen waren. Andere betonen, dass btrfs immer noch Standard sei, da im Vergleich zu zfs niocht so pflegeintensiv und es bei zfs auch Probleme geben kann, die dann im schlimmsten Fall auch gerne einen rebuild erzwingen. 🤷♂️
Das Zauberwort heißt in jedem Fall: BACKUP
Standardmäßig gar nicht, aber sichern kannst Du die z.B. bequem über das Plugin "Backup Appdata", aber ich verstehe nicht, was ein Stromausfall damit zu tun haben soll?
Im Plugin kannst Du ein Ziel angeben und die Daten dahin sichern, wo Du möchtest. Das kann jeder Ordner sein, ob jetzt pool/array oder eingemountetes UnassignedDevice oder Deine Synology.
Wenn Du den Cache redundant haben willst, bietet sich das an.
würde ich nochmal überdenken, wenn es stromsparend sein soll. Hier ist ein ASM1166 (gibt's auch in PCIeX1 um wieder den CPU-angebundenen X16 Slot zu umgehen) mit aktueller Firmware die Standard-Empfehlung.
ECC unterstützt das Board nicht, nimm normalen
Ob UDs auch von unraid in den Spindown geschickt werden, weiß ich ehrlicherweise gar nicht, weil ich sie nicht nutze, aber wenn, dann hat es bestimmt nichts mit dem Filesystem zu tun.
xfs für single discs macht auf jeden Fall Sinn.
bin gespannt wie das sich im Low Power Modus schlägt...
da gibt es hier glaube ich noch keine Erfahrungen zu.
-
_alo_'s post in Daten-HDs > Parity-HD was marked as the answerhier steht, wie die Parity funktioniert: Parity | Unraid Docs
Antwort: nein!
Die Summe der HDDs spielt keine Rolle!
Die Parity muss immer mindestens gleich groß der Datenplatten sein.
Sie kann größer sein (wäre dann unnütz), kann aber nicht kleiner sein (denn dann passen die parity Infos nicht drauf)!