mgutt

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Everything posted by mgutt

  1. Bei SMB eigentlich nicht, aber ich weiß nicht ob Server-Side Copy bei UD bzw NTFS funktioniert.
  2. Das glaube ich nicht. Schau mal in htop. Der NTFS mount Prozess lastet einen Kern komplett aus. So eine Auslastung gibt es nicht bei XFS/BTRFS. NTFS ist ja kein natives Linux Dateisystem. Ich wusste aber auch nicht, dass das so heftig ist. Was für eine CPU hast du? Wirkt was schwach.
  3. Waren die da zufällig noch XFS formatiert? Wobei NTFS nicht so heftige Auswirkungen haben sollte.
  4. Du musst das checken, wenn der Transfer läuft Auch während dem Transfer wäre die Prozessliste von htop Interessant.
  5. WebTerminal und htop ausführen. Dann kopieren. Kann es sein, dass smb auf Anschlag läuft?
  6. Laut Anzeige oder wie gemessen? Wie kopiert? UD zeigt meiner Ansicht nach ziemlichen Blödsinn an, was die Übertragungsraten anbelangt. Ein dd von NVME 1 auf 2 würde denke ich realistischere Werte anzeigen. Willst du ein Kommando haben? Womit wurde kopiert? Sicher, dass nicht /mnt/user im Spiel war? Nein, läuft davon unabhängig.
  7. Nein, du kannst jedes RAID Level wählen. RAID0, 1, 5, 6, 10... BTRFS erlaubt sogar ein RAID1 über mehr als 2 Disks (dreifache, vierfache etc Spiegelung). Cache auf "Only", aber der Pfad für die beste Performance wäre /mnt/NameDesPools/Sharename. "/mnt/user" durchläuft immer zusätzliche Prozesse, egal welche Cache-Einstellung man gewählt hat.
  8. XFS ist nicht möglich bei einem RAID Pool (meine ich jedenfalls). Mal davon abgesehen hättest du ja keine Ausfallsicherheit. Warum solltest du das also machen? Alles ist unter /mnt zu finden. Es gibt aber verschiedene "Summen": /mnt/cache/sharename zeigt nur die Dateien, die sich aktuell auf dem Pool mit dem Namen "cache" befinden /mnt/disk1/sharename zeigt nur die Dateien, die sich aktuell auf Disk1 des Arrays befinden. /mnt/user/sharename zeigt die Summe aus /mnt/cache/sharename und /mnt/disk1/sharename Der direkte Pfad zu einer Disk oder eine
  9. Ja und es erstaunt, dass er nun nach den ganzen anfänglichen Problem so begeistert ist ^^ Ich würde dir wegen der höheren Single-Core Performance und der iGPU auf jeden Fall zu einem Workstation-Prozessor wie dem E-21xx, E-22xx oder W-12xx raten. Ist deutlich stressfreier.
  10. Das ist viel zu wenig. Kann es sein, dass eine der HDDs SMR nutzt? Falls ja: Ab in den Müll damit ^^ Wenn du sie ins Array einbindest, ist das auch völlig logisch. Du musst neben dem Cache Pool noch einen weiteren Pool hinzufügen. Den nennst du zB "vm", bildest ihn als BTRFS RAID1, erstellst darauf einen Share mit der Cache Option "Only" und legst dort deine VM-Disks ab. Jetzt hast du ein vom Array unabhängiges RAID ohne Flaschenhals (wenn man von der virtuellen Disk absieht). ZFS brauchst du also gar nicht. Alternative: Du lässt die beide
  11. Ja. Unraid ist es egal was du nimmst. Backblaze hat die Ultrastar (HGST) als sehr zuverlässig bezeichnet: https://www.backblaze.com/blog/backblaze-hard-drive-stats-for-2020/ Wobei sie noch nicht so große im Einsatz haben. HBA Karte https://geizhals.de/?cat=iosasraid&xf=5678_ohne~5679_SAS&sort=t&hloc=at&hloc=de&v=e
  12. Warum? Sagen wir beide speichern im Share /mnt/user/TV ab. Den Pfad synchronisierst du mit rclone zu /mnt/remotes/GoogleDrive/TV (also ins Google Drive) und Plex bekommt nur den Pfad /mnt/user/TV genannt (also die lokale Disk). Was davon nun schon ins Google Drive gesichert wurde, kann doch Plex egal sein oder nicht? Oder löschst du die Downloads wieder von der lokalen Disk und willst daher Plex auch das Google Drive nennen? Dann dreht das Konzept von B) doch einfach um. Also: - Sonarr+Radarr speichern nach /mnt/user/TV - rclone synct von /mnt/user/TV nach /mnt/remotes/Go
  13. Ja, wenn der Hersteller seinen Treiber nicht für den aktuellen Linux Kernel anpasst. Unraid hat zB drei Treiber rausgeworfen, weil sie nicht mehr mit dem neuen Kernel funktionierten: https://wiki.unraid.net/Manual/Release_Notes/Unraid_OS_6.9.0#Linux_Kernel Bei Tehuti hat sich dann eine Community dem Treiber angenommen: https://github.com/acooks/tn40xx-driver Ich würde das aber als Ausnahmefall bezeichnen. Wenn der von @ich777 kompilierte Treiber geht, besteht außerdem eine große Wahrscheinlichkeit, dass man das wieder in Unraid einpflegen kann.
  14. Das klingt nicht logisch. Ein MergerFS Mount ist doch nur die virtuelle Summe aus zwei Verzeichnissen. Er kann also physisch gar keine Dateien enthalten. Sagt ja auch das Beispiel in der Doku: A wäre zB das lokale Verzeichnis mit den Filmen B wäre zB Gsuite mit den Filmen C ist der MergerFS Mount Pfad, den man Plex mitteilt Wie auch immer. MergerFS scheint es als Docker Container zu geben, so dass auch das kein Hindernis darstellen sollte: https://forums.unraid.net/topic/74808-help-installing-mergerfs/ Die Frage ist allerding
  15. Wie gesagt rclone gibt es auch für Unraid. Das wird also keine Hürde sein. Die Frage ist nur was mit Filmen wäre, die lokal UND in der Cloud liegen. Werden die von Plex nicht doppelt angezeigt bzw mit "zwei Versionen"?
  16. Denke ich auch, aber du weißt im Grunde nie ob du dem Mirror vertrauen kannst. Wobei... meldet rsync nicht, wenn sich eine Datei während der Übertragung geändert hat? Dann wüsste man zumindest welcher Datei man nicht trauen kann ^^
  17. 1.4mm Blech, allseitig gekantet, gerade mal 20cm breit und 15cm tief. Das ist schon sehr stabil. Dazu dann noch die Gummipuffer. Das ist rein subjektiv deutlich stabiler als was ich bisher sonst alles gebaut habe (PC Gehäuse, Synology, etc). Du darfst hier nicht an die relativ breiten und vor allem tiefen Böden eines 19 Zoll Racks denken.
  18. Ah ok. Ich dachte wegen Strom sparen. Denn ein RAID1 geht meine ich nicht in den L1 (PCIe Standby). Daher hatte ich sowas auch schon in Planung. Denk aber dran, dass sich gerade in Änderung befindliche Dateien nicht ordentlich sichern lassen. Rsync spuckt dann eine korrupte Datei aus. Beispiel: - 100MB Datei - rsync liest die ersten 50MB - nun ändert etwas die Datei - rsync liest die restlichen 50MB der geänderten Datei - auf dem Ziel liegt ein Mischmasch Aus dem Grund wäre es denke ich besser, wenn man rsync solange arbeiten lässt,
  19. MergerFS brauchst du denke ich nicht. Du kannst ja x-beliebige Verzeichnisse dem Plex Container zuweisen. Komplizierter wird es nur, wenn du die bestehende Plex Datenbank übernehmen willst. Denn je nachdem wie du das aktuell installiert hast, könnte es sein, dass sich die Pfade ändern. Da müsste man mal ausprobieren wie Plex auf neue Pfade reagiert. Aber normal sollte Plex das hinbekommen.
  20. Ne, dann würde er auch einen Fehlersatz hinzufügen. Was sein kann: Eine Anwendung erstellt eine Datei und reserviert dafür mehr Platz als dir Daten in der Datei eigentlich an Platz brauchen. Und rsync ignoriert das und überträgt nur die reale Menge. Dann würde rsync so genannte Sparse Dateien erstellen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sparse-Datei Das sollte man mit einem Größenvergleich auf Dateiebene rausfinden können. Recherchiere ich später mal. Oder: Gelöschte Dateien hinterlassen Metadaten, die XFS erstmal drauf lässt.
  21. Hört sich gut an. Oder vielleicht nur in Unraid in XFS formatieren und dann im alten Server einbauen? Dann müsste man nicht über das Netzwerk kopieren.
  22. Die sollten zuverlässig sein. Ich kann dir aber auch den W-1250 bestellen. Aktuelles Lieferdatum ist der 06.05. Müsste bei 270 € liegen. Wie zuverlässig die Angabe ist kann ich dir nicht sagen. Müsste ich dann gezielt bei meinem Großhändler anfragen. Laut meiner letzten Anfrage meinte der, dass Intel wegen Lieferverträgen immer erst die OEMs bedient. Aber wenn man die bestellt, sollen die angeblich auch dann kommen.
  23. Was meinst du damit? Dir rclone Cache Option? Natürlich. Es gibt doch ein rclone Plugin für Unraid. Da hast du logischerweise alle Kommandos, die rclone kann.
  24. Was sagen denn die Logs? Führe rsync auch mal mit "--stats" aus. Also auf dem Ziel ist nicht alles im Unterordner "pool_nvme", sondern im Root?
  25. Ok, es geht darum das HDR aller Filme zu "normalisieren": http://www.hifi-forum.de/viewthread-253-695.html Gut zu wissen. So etwas beherrscht Plex tatsächlich nicht.