jj1987

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Everything posted by jj1987

  1. Sieh es wie eine Versicherung. Du kannst jahrelang dafür Löhnen und brauchst sie nicht. Aber das eine Mal wo du sie brauchst und keine hast kann halt uU echt unangenehm sein... Insofern wie @saber1 auch schon sagte ist das am Ende eine persönliche/individuelle Abwägung wie wichtig einem die Daten sind und ob man einen auch nur teilweise Verlust verschmerzen kann. Bei den aktuellen Preisunterschieden ECC <-> non-ECC erst Recht.
  2. Naja das Limit kannst du aber ja pro Share einstellen. Und den Cache wirst du ja auch nicht andauernd mit 200G+ befüllen Also eine Kombination aus Cache Einstellung pro Share (also Yes/Prefer/Only/No) und Minimum Free Space je Share sollte eigentlich die meisten (sicherlich nicht alle) Use-Cases abdecken
  3. Laut Hilfe Klapptext wird aber auch ein ggfs eingetragener "Minimum Free Space" berücksichtigt.
  4. Das ist ja auch "nur" für Warnungen. Du dürftest in der GUI und je nachdem was du eingestellt hast per Mail, Messenger, Brieftaube benachrichtigt worden sein. Wo du was ändern musst ist in der Tat hier: Bei Minimum Free Space dann den gewünschten wert eintragen (in KB, MB, GB was auch immer)
  5. Früher™️ hatte die TLC, aber heutzutage ändern die Hersteller ja still und heimlich die technischen Daten insofern: Glücksspiel
  6. Auch wenn ich OT jetzt nochmal aufgreife, eine kurze Zusammenfassung meines Wissensstandes: Mit den 5000er APUs wurde das wohl jetzt (wenigstens einmal) erfolgreich umgesetzt, ob sich da technisch tatsächlich etwas geändert hat (oder vielleicht auch nur neuere Treiber?) - kA?! Fakt ist aber auch APUs (denn das gilt vom Prinzip her auch für Intel - gibt da auch genügend Thread im Forum) sind da leider etwas schwieriger. Intel hat(te) halt GVT-G als sehr eleganten Workaround. Bei echtem Passthrough geben die sich nicht viel. Da hilft dann höchstens noch die größere Verbreitung und damit verbunden mehr Erfahrungswerte
  7. Da Z690 + H670 sogar 8 DMI Lanes haben, würde ich da beim W680/685 (wo auch immer da jetzt wieder der Unterschied ist) auch mal drauf hoffen. Da ginge THEORETISCH also noch mehr. Bittere Erkenntnis im Laufe des Lebens: nicht alles was denkbar, technisch möglich und wünschenswert wäre schafft es auch in ein fertiges Produkt...
  8. Daran glaube ich nicht. Zumal die aktuellen Chipsätze ja auch kein PCIe5 bereitstellen. Kommt ja nur von der CPU. Und die Wxxx und letztlich auch c2x6 Chipsätze waren ja grundsätzlich ähnlich zu den "normalen" Desktop Chipsätzen. Bliebe maximal de X699. Je nachdem ob der dann wirklich HEDT ist oder nur eine Mogelpackung wird es da dann aber mit dem stromsparend wohl nichts. Ryzen6000g wird sobald ja wohl nicht kommen, auf AM5 bin ich aber auch schon gespannt. Vielleicht gibt es ja diesmal einen effizienten X670?! Bliebe nur das "Problem" mit der nicht ganz so flexiblen iGPU. In dem Zusammenhang glaube ich übrigens auch nicht an das:
  9. Ich meine (finde den Link gerade nicht mehr), dass Handbrake (bzw. H264/265) mit mehr als 6 Kernen nichts anfangen kann bzw. dann hat einfach nicht weiter skaliert. Da täte es dann vielleicht auch eine Nummer kleiner. Da du die 6 SATA Ports dann voll ausgereizt hättest wäre, wäre der zweite NVME Port allerdings raus. Also kein RAID1 für den Cache Wenn du mutig bist, kannst du natürlich mal ein mATX X570 Board testen, mit einer der letzten AGESA wurde wohl auch bei den nicht "S" Chipsätzen was bzgl Verbrauch getan. So richtig handfeste Berichte/Tests dazu habe ich aber leider bislang nicht gesehen. Also z.B. X570M Pro4 von ASRock (hätte dann auch gleich 8x SATA und auch Intel LAN) - ist aber nur geraten. Oder das von @mgutt genannte aber auch das ist halt nur eine Vermutung Es wird ja gemunkelt, dass das gar kein "neuer" Chipsatz ist. Das würde zu den o.g. "Optimierungen" mit den letzten AGESAs passen. Fehlt nur ein Versuchskaninchen 😅
  10. Da ich auf "beiden Seiten" (also AMD als auch Intel) unterwegs bin (oder war), Intel hat Vorteile die nicht von der Hand zu weisen sind - die Frage ist halt ob du Sie auch benötigst. Willst du bei Handbrake reine Software Encodierung nutzen? Dann hast du mit einem AMD System schonmal keine (oder zumindest weniger) Probleme. Die Handbrake-Docker die ich bislang gefunden habe, können zwar alle NVENC und zum Teil auch Intel Quicksync, aber leider kein AMDVCE. Nächster Knackpunkt: Wieviele SATA Geräte (Bluray-LW, HDDs evtl SATA-SSDs inkludiert!) willst du insgesamt nutzen können? Beim B550 ist bei max. 6 Geräten schicht im Schacht - und da muss man dann auch noch gucken, ob durch die Nutzung von NVMEs evtl noch zwei weitere Ports wegfallen. Planst du VMs einzusetzen? Da ist Intel bis zur 10. Gen aufgrund von GVT-G (leider) deutlich vorteilhafter. Denn die AMD IGPU kannst du wenn überhaupt nur entweder für Unrais (und damit DOcker) ODER für die VM nutzen - nicht aber beides (und die iGPU in die VM zu bekommen ist alles andere als trivial). Du kannst eine VM auch ohne Hardware Beschleunigung nutzen. Aber macht nicht wirklich viel Spaß. Selbst Youtube wird aufgrund fehlender Hardware Beschleunigung nicht vernünftig laufen. Wenn du bis jetzt immer noch sagst "macht nix", dann ist AMD durchaus eine Option. Zur konkreten Empfehlung ncoh eine weitere ja/nein Frage: Soll ECC-Ram genutzt werden? Falls ja MUSS es eine "Pro" APU sein, also z.b. Ryzen 7 Pro 4750G bzw. 5750G (Gibt es allerdings ausschließlich als Tray!) Aufgrund des geringen Preisunterschieds würde ich zur 5000er APU greifen. Wenn du natürlich deutlich günstiger an eine 4000er APU kommst ist auch das ok Zum Board: Ich habe sowohl ein AsRock B550m Pro4 als auch ein Asus TUF Gaming B550M-Plus Wifi. Das Asus bietet von vornherein nur 4x SATA, dass AsRock theoretisch 6x SATA aber nur wenn der zweite M2-Slot nicht genutzt wird. Das Asus hat 2,5G LAN, das AsRock nur 1G (falls du die passende Infrastruktur haben solltest). Das AsRock hat noch ienen zusätzlich Key-E M2 Slot, da könnte man einen 2x SATA Adapter bei z.B. AliExpress besorgen um noch ein paar Geräte mehr anschließen zu können. Zum Thema Stromverbrauch: Bei beiden Board lag ich so um die 30W im Idle, mag aber an meinen SSDs gelegen haben. Das muss ich noch mal irgendwann gegenchecken. Im CB-Forum wird bzgl. Stromsparen noch das Asus Strix B550i empfohlen (aber Achtung ist nur ITX, also sehr eingeschränkte Anschlussmöglichkeiten), damit sollen schon unter 20W gemessen worden sein. Zu Intel: Siehe die Bauvorschläge:
  11. Das Pure Power 11 550 FM oder das Corsair RMx 550 (2021!!) dürfte im Niedriglast Bereich (was bei spindown der HDDs ja der Regelfall sein sollte) etwas effizienter sein. Grundsätzlich spricht aber nichts gegen das von dir ausgesuchte
  12. Damit hat er ja auch Recht. Du nutzt jetzt ja einen anderen USB Stick. Aber eigentlich sollte da auch ein Pop-up sein, mit dem du die Lizenz auf den neuen Stick übertragen kannst
  13. Das wird dann aber wenn überhaupt nur als entweder/oder gehen. Sprich entweder du kannst die IGPU in der VM nutzen oder für Docker. AMD kennt sowas wie GVT-G leider nicht
  14. Hast du denn auch in der VM deutsches Tastatur Layout eingestellt?
  15. Klingt eigentlich plausibel, es wird ein Teil des RAMs reserviert, das läuft über den Speichercontroller der CPU, also kann diese nicht in tiefere Schlafzustände. Wobei der AMD immerhin in C3 gegangen ist. Da wusste ich immer nicht ob es an der zweiten SSD oder am ka** Realtek NIC liegt, der offenbar kein ASPM mag (unter Linux) konnte ich mangels Zeit noch nicht herausfinden. Ist aber auch noch auf der to do Liste
  16. Hab mein AMD-System eingemottet bzw wird das mittelfristig eine andere Aufgabe bekommen und das alles auf ein C246M-WU4 + i3-9100 umgebaut. Also die WD Blue SN550. Powertop sagt aber alles tiptop, und lspci spuckt aus ASPM enabled aus. Sehr eigenartig. Aber ich hab hier noch ne einzelne Crucial P5 rumfliegen. Vielleich baue ich die testweise mal ein. Muss nur mal einen guten Zeitpunkt für ne Downtime/Testrunde finden...
  17. Verrückt, dann kann es ja eigentlich nur noch an der SSD selbst liegen? Denn sonst hab ich nichts weiter verbaut. Muss ich wohl doch noch Mal SSDs kaufen
  18. Gibt es: https://www.mydealz.de/deals/samsung-ssd-970-evo-plus-1tb-m2-ssd-pcie-30-x4-r3500-w3300-3d-nand-tlc-1gb-dram-cache-1931918
  19. Kannst du mir einen gefallen tun, und Unraid mal testweise nur mit einer SSD in Betrieb nehmen, powertop --auto-tune ausführen und einen Moment abwarten ob das System dann in C7+ geht. Ich komme nämlich nur auf C2 und habe den Verdacht, dass liegt an der zweiten SSD die ja über den PCH angeschlossen ist.
  20. Naja gut beim C246 jetzt aber auch nicht ganz so überraschend. Das W480 hatte dann ja nur eine sehr kurze Lebensspanne...
  21. Aus dem Bauch heraus: Es ist einzig und allein eine Frage ob der Hersteller das in sein UEFI integrieren will. Klar die CPU muss es können, das kann Ryzen aber durch die Bank, es können auch alle Chipsätze (bei den Ax20 bin ich mir nicht hundertprozentig sicher). Mag sein, dass da dann noch eine "spezielle" Schaltung aufs Mainboard muss, aber jedes Board mit 2 physischen x16 Steckplätzen sollte Bifurcation können, denn dann wird ja idR der CPU-PCIe-Slot entsprechend aufgeteilt (=x8x8 Bifurcation). Und wenn die grundsätzliche Funktion gegeben ist, und der Prozessor es ja unterstützt, spricht mMn technisch nichts gegen x4x4x4x4 Bifurcation
  22. Alle vermutlich nicht, wie bei ECC würde ich da auf Asus und ASRock setzen, mit leichtem Abstand dann Gigabyte. Und um MSI einen ganz weiten Bogen machen😉
  23. Jein... Der in den Datenblättern genannte Standby Verbrauch ist für den Leerlauf ohne Spindown. Im Spindown, so wie es ja bei Unraid eigentlich der Standard ist, liegst du bei 0,5-1W
  24. Der 5600g könnte aber auch kein ECC, dafür braucht es die "Pro" Version, also den Ryzen 5 Pro 5650g. Was genau heißt denn eigentlich AI Beschleunigung? Kamera Bewegungserkennung? 6+ Kerne mit ECC und IGPU in bezahlbar/lieferbar ist aktuell annähernd hoffnungslos. AMD wäre mit den "Pro" APUs theoretisch ein alternative, leider im Vergleich zu Intel aber alles andere als ein selbstläufer
  25. Unnötig, eine "normale" SSD ist vollkommen ausreichend. Bei SATA nur darauf achten dass die SSD einen DRAM Cache hat, bei m2/nvme ist das zwar auch vorteilhaft aber nicht ganz so entscheidend. Und es sollte wenigstens TLC NAND sein und kein QLC So funktioniert UNRAID nur nicht. Du kannst eine oder maximal zwei Parity Disks zur Absicherung des Arrays einbauen. Diese müssen mindestens so groß wie die größte Disk im Array sein. Siehe auch: https://forums.unraid.net/topic/99393-häufig-gestellte-fragen/?do=findComment&comment=1021986 Für VMs, Docker und sonstige "eilige" Dinge kann man einen Cache Pool (auf SSDs) anlegen, bei mehr als 1 SSD wird das dann automatisch als RAID1 konfiguriert. UNRAID wird übrigens nicht im klassischen Sinne irgendwo installiert. Das startet von einem USB-Stick und installiert sich beim Start dann in den RAM