Enks

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Everything posted by Enks

  1. Ja stimmt so ist es auch möglich. Unter 6.9.x muss man zusätzlich noch den Treiber aktivieren, entweder über das Intel-GPU-Top Plugin oder manuell über die Go-File indem man modprobe i915 einträgt, da der Treiber standardmäßig blacklisted ist. Unter 6.10.x sollte dieser Schritt entfallen, da die iGPU beim Start von UNRAID automatisch aktiviert wird.
  2. Jop da lag der Hund begraben, denn ohne den Eintrag hat der Container keine Möglichkeit auf die iGPU zuzugreifen, da er nicht weiß, dass es eine iGPU gibt
  3. So wie es im Template steht ist es korrekt. Hast du bei der Neuinstallation des Containers unter Advanced View bei Extra Parameters: --device=/dev/dri eingetragen? In Plex selbst sind die entsprechenden Haken für HW-Transcoding gesetzt?
  4. Du benutzt einfach noch die alte Repository, linuxsxerver hat mit 1.10.2021 auf das Schema lscr.io/linuxserver/* (für plex: lscr.io/linuxserver/plex) umgestellt. Der Container ist in beiden Fällen identisch. Erklärung von Linuxserver dazu kann hier nachgelesen werden: https://www.linuxserver.io/blog/wrap-up-warm-for-the-winter Insbesonders der letzte Absatz
  5. Ist auch korrekt so. Version "docker" zieht immer den aktuellen public-build. Das ganze kann auch hier nachgelesen werden: https://github.com/linuxserver/docker-plex#readme
  6. Installier dir das Plugin "User Scripts", damit kannst du Skripte automatisiert nach einem gewünschten Zeitplan ausführen lassen (cron). Das Skript könnte bei der Verwendung von WOL (Wake On Lan support-Plugin erforderlich) z.B. so ausschauen: #!/bin/bash # WOL Backup-Server etherwake mac:adresse:des:Servers:zum:Sichern # Warte 600s=10min damit Server booten kann sleep 600 # Luckybackup arbeitet Profil "server-backup" im Konsolenmodus ab docker exec -i luckyBackup luckybackup --no-questions server-backup # Warte 60s=1min zur Sicherheit (wahrscheinlich unnötig) sleep 60 # Fahre Backup-Server herunter docker exec -i luckyBackup ssh root@IP-des-Backup-Servers poweroff
  7. Ich habe die Einstellung bis jetzt immer auf beiden Seiten gesetzt. Habe es aber gerade getestet. Es sollte ausreichen wenn man die Einstellung einseitig setzt, ob Client oder auf dem Unraid-Server sollte egal sein. Als Client kam bei meinen Test eine Windows 10 Maschine zum Einsatz.
  8. Nope, bei mir funtkioniert es wie gewohnt
  9. In der Syncthing-GUI auf den zu synchronisierenden Ordner klicken, dann auf Bearbeiten und im neuen Fenster unter dem Reiter "Erweitert" den Haken bei "Berechtigungen ignorieren" setzen und zum Abschluss auf Speichern. Dies sollte das Rechteproblem beheben und die UMASK sollte nun vom Container berücksichtigt werden
  10. Wenn es sich um OEM/System-Builder Platten handelt dann gibt es auf diese keine Garantie vom Hersteller, da sie nie für den Einzelhandel bestimmt waren
  11. Enks

    Neues NAS

    Wird meines Wissens nach mit Alder Lake noch nicht vernünftig gehen, siehe dazu auch:
  12. 8 SATA Buchsen und 2 M.2 Slots mit X4 ohne, dass irgendein anderer PCIe Slot abgeschaltet wird. Außerdem geringer Stromverbrauch. Andere Boards bieten nicht dieses Maß an Ausstattung bzw. verbrauchen auch mehr
  13. mgutt hat vor geraumer Zeit ein Video zu dem Thema gemacht: oder: https://linuxserver.tips/de/nextcloud-installieren-unter-unraid/
  14. Aktuell gibt es die Samsung 970 EVO plus 2 TB PCIe NVMe bei Amazon um 189,16 € (AT-Preis, DE = 187,58 €): https://www.amazon.de/dp/B07MLJD32L/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_1AP53DRD9VMMZ1V1J4KH
  15. Herzlich Willkommen im Forum Bezüglich deinen Fragen Zu Frage 1 und 2: Nein ist nicht zwichend notwendig. Du könntest den "Arbeitsrechner" durch eine VM (Virtuelle Maschine) in Unraid realisieren. Ob dies für dich praktikabel ist musst du selbst entscheiden. Die neue Hardware ist mit Unraid derzeit noch problematisch, da die 12. Generation von Intel Prozessoren in Unraid noch nicht unterstützt wird. Es ist also nur Version 2 machbar. Zu Frage 3: Unraid wird nicht auf eine Festplatte installiert. Es befindet sich auf einem USB-Stick und wird beim booten in den RAM geladen Zu Frage 4; Boot Device = Der USB-Stick auf dem sich Unraid befindet Array: Besteht aus Daten-Disks ( Disk LW 1, 2, 3 etc.) und dem Paritätslaufwerk. Deine Daten liegen auf den einzelnen Daten-Disks. Das Paritätslaufwerk enthält keine Daten an sich sondern sichert dich gegen den Ausfall einer Daten-Disk und somit gegen Datenverlust ab. Sollte der Fall eintreten, dass eine Daten-Disk kaputt geht, dann man nach Tausch der defekten Festplatte die Daten, die sich auf der Fesplatte befanden wiederherstellen. In einem Array können sich maximal 2 Paritätslaufwerke befinden sprich im schlimmsten Fall könnten gleichzeitig 2 Daten-Laufwerke ausfallen bevor es zu Datenverlust kommt. Zu berücksichtigen ist noch, dass kein einziges Daten-Laufwerk größer sein darf als das Paritätslaufwerk. Zu Frage 5 und 6: Bezogen auf die Hardware deines Alt-Rechners: HDDs in das Array, Sata-SSDs als Pool Device nutzen, wobei die genaue Nutzung ganz von deinem Einsatzzweck abhängt. Man könnte zum Beispiel beide SSDs in einem RAID 1 -Pool zusammenfassen (Beim RAID 1 befinden sich auf beiden SSDs immer dieselben Daten, da die eine SSD ein spiegelbild der anderen ist) um darauf Docker und VMs zu lagern. Zu 7: VMs verwenden vDisks (=virtuelle Festplatte), das ist eine Container-Datei, die sich wie eine physische Festplatte verhält und kann Daten, Betriebssystem und Anwendungen enthalten. Auf einer physischen Festplatte können sich mehrere vDisks befinden
  16. Seit der neuesten Version des My Servers Plugin gibt es Probleme mit der Verbindung. Wird sicher bald gefixt. Weitere Informationen dazu:
  17. Same issue here since i updated the plugin to 2022.01.25 Unraid release is 6.9.2
  18. Das Bild ist aber veraltet oder? 23.0.0 sollte die aktuelle Version sein Ich nehme an du versuchst über SMB die Daten zu bearbeiten? Falls ja, kommt es in der Standardkonfiguration von Nextcloud zu Konflikten, da Nextcloud der Gruppe users nur Leserechte gibt und lediglich der Benutzer nobody auch Schreibrechte hat, du aber als SMB-Benutzer nicht nobody bist und daher für Dateien welche über die Nextcloud-UI oder Nextcloud- Client hochgeladen wurden nur Leserechte besitzt. Eine Lösung wäre es den Container- Benutzer im Template zu ändern. sodass der Nextcloud-Container nicht nobody benutzt, sondern denselben Benutzer mit dem du auch über SMB auf die Externen Speicher zugreifst
  19. Schließ einen Summer-Lautsprecher an das MB an damit eventuelle Fehlercodes hörbar werden. Ich verwende selbst ein Kingston 32GB-Modul auf dem C246M-WU. Das Board hat es out of the Box unterstützt (Kaufdatum: Nov 2021). Du könntest auch versuchen den Riegel neu zu setzen bzw. einen anderen Steckplatz zu verwenden.
  20. Ich habe selbst das C246M-WU4 im Einsatz und zwei Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB M.2 SSD verbaut und erreiche C9:
  21. Host Path 4: Gibst du den Share an in dem die Userdaten liegen sollen, also die Dateien die von den einzelnen Benutzern in die Cloud geladen werden. Derzeit wäre dies ein Unterordner von appdata. Ich habe hier, damit ich mir nicht appdata "vollmülle", einen eigenen Share angegeben z.B: /mnt/user/nextcloud Host Path 5: Hier kannst du einen deiner User Shares angeben den du später über External Storage in Nextcloud einbindest, da Nextcloud ansonsten auf keine anderen Unraid User Shares zugreifen kann Wenn du bei Netzwerktyp Bridge vernwendest (MariaDB-Netzwerktyp beachten!): Der interne Port des Containers ist 80, du könntest diesen noch auf einen Port deiner Wahl mappen, dazu auf "Weiteren Pfad,Port, Variale oder Bezeichnung hinzufügen" klicken und dann Konfiguration Port in der Liste. Container-Port ist 80, Host-Port: Port deiner Wahl, der nicht mit anderen Containern kollidiert. Connection Type bleibt auf TCP Wenn du den Port änderst solltest du auch noch unter Advanced View unter dem Punkt "WebUI:" http://[IP]:[PORT:80] eintragen, sonst funktioniert der WebUI-Eintrag beim klick auf den Container nicht mehr EDIT: Unter Advanced View kannst du dann auch noch gleich bei "Extra Parameters": --user 99:100 --sysctl net.ipv4.ip_unprivileged_port_start=0 eintragen, damit benutzt der Container den Unraid-User nobody
  22. Ah ok. Die Dateien die durch Nextcloud "laufen" gehören mit der default-PUID nobody, insofern haben dann alle SMB-User nur Leserechte, da Nextcloud auf UMASK 0022 beharrt. Demzufolge errachte ich es als vernünftiger, die PUID anzupassen, sodass der Container-User = SMB-User ist. Nachteil ist halt, dass andere Docker nur dann mit diesen Daten arbeiten können, wenn ich auch dort den Container-User umstelle. Da ich aber derzeit nicht vorhabe die Dateien im Externen Storage anderen Containern zur Verfügung zu stellen erübrigt sich dieser Punkt. Kann es bei der Konstellation: MariaDB mit Docker-User nobody und Nextcloud mit Docker-User lanuser (als Beispiel) zu Problemen mit der Datenbank kommen, Nextcloud sollte doch rein über den zugewisenen Datenbank-Benutzer in die entsprechende MySQL-Datenbank schreiben oder? Es gäbe ja auch noch das Template von knex666, welches das offiziele Nextcloud-Image verwendet: Wisst ihr ob es dort die selbe Problematik mit der UMASK gibt?
  23. Wenn er nach dem Video von Spaceinvaderone vorgeht, dann sollte es sich um den Nextcloud-Container von Linuxserver handeln
  24. Was meinst du damit konkret? Ich kann schlecht nobody als SMB-User benutzen, bin grad ein bisschen verwirrt 🤔
  25. Ich habe mal testweise bei PUID die ID von 'lanuser' eingetragen, das wird vom Container übernommen und umgesetzt. Ich habe daher über SMB wieder Schreibrechte, da Nextcloud nun statt nobody den Benutzer lanuser verwendet. Kann diese Vorgangsweise (Container verwendet Benutzer lanuser statt nobody) an einer anderen Stelle zu Problemen führen?