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Enks

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  1. Ich habe die Einstellung bis jetzt immer auf beiden Seiten gesetzt. Habe es aber gerade getestet. Es sollte ausreichen wenn man die Einstellung einseitig setzt, ob Client oder auf dem Unraid-Server sollte egal sein. Als Client kam bei meinen Test eine Windows 10 Maschine zum Einsatz.
  2. Enks replied to hawihoney's topic in Deutsch
    Nope, bei mir funtkioniert es wie gewohnt
  3. In der Syncthing-GUI auf den zu synchronisierenden Ordner klicken, dann auf Bearbeiten und im neuen Fenster unter dem Reiter "Erweitert" den Haken bei "Berechtigungen ignorieren" setzen und zum Abschluss auf Speichern. Dies sollte das Rechteproblem beheben und die UMASK sollte nun vom Container berücksichtigt werden
  4. Wenn es sich um OEM/System-Builder Platten handelt dann gibt es auf diese keine Garantie vom Hersteller, da sie nie für den Einzelhandel bestimmt waren
  5. Wird meines Wissens nach mit Alder Lake noch nicht vernünftig gehen, siehe dazu auch:
  6. 8 SATA Buchsen und 2 M.2 Slots mit X4 ohne, dass irgendein anderer PCIe Slot abgeschaltet wird. Außerdem geringer Stromverbrauch. Andere Boards bieten nicht dieses Maß an Ausstattung bzw. verbrauchen auch mehr
  7. mgutt hat vor geraumer Zeit ein Video zu dem Thema gemacht: oder: https://linuxserver.tips/de/nextcloud-installieren-unter-unraid/
  8. Aktuell gibt es die Samsung 970 EVO plus 2 TB PCIe NVMe bei Amazon um 189,16 € (AT-Preis, DE = 187,58 €): https://www.amazon.de/dp/B07MLJD32L/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_1AP53DRD9VMMZ1V1J4KH
  9. Herzlich Willkommen im Forum Bezüglich deinen Fragen Zu Frage 1 und 2: Nein ist nicht zwichend notwendig. Du könntest den "Arbeitsrechner" durch eine VM (Virtuelle Maschine) in Unraid realisieren. Ob dies für dich praktikabel ist musst du selbst entscheiden. Die neue Hardware ist mit Unraid derzeit noch problematisch, da die 12. Generation von Intel Prozessoren in Unraid noch nicht unterstützt wird. Es ist also nur Version 2 machbar. Zu Frage 3: Unraid wird nicht auf eine Festplatte installiert. Es befindet sich auf einem USB-Stick und wird beim booten in den RAM geladen Zu Frage 4; Boot Device = Der USB-Stick auf dem sich Unraid befindet Array: Besteht aus Daten-Disks ( Disk LW 1, 2, 3 etc.) und dem Paritätslaufwerk. Deine Daten liegen auf den einzelnen Daten-Disks. Das Paritätslaufwerk enthält keine Daten an sich sondern sichert dich gegen den Ausfall einer Daten-Disk und somit gegen Datenverlust ab. Sollte der Fall eintreten, dass eine Daten-Disk kaputt geht, dann man nach Tausch der defekten Festplatte die Daten, die sich auf der Fesplatte befanden wiederherstellen. In einem Array können sich maximal 2 Paritätslaufwerke befinden sprich im schlimmsten Fall könnten gleichzeitig 2 Daten-Laufwerke ausfallen bevor es zu Datenverlust kommt. Zu berücksichtigen ist noch, dass kein einziges Daten-Laufwerk größer sein darf als das Paritätslaufwerk. Zu Frage 5 und 6: Bezogen auf die Hardware deines Alt-Rechners: HDDs in das Array, Sata-SSDs als Pool Device nutzen, wobei die genaue Nutzung ganz von deinem Einsatzzweck abhängt. Man könnte zum Beispiel beide SSDs in einem RAID 1 -Pool zusammenfassen (Beim RAID 1 befinden sich auf beiden SSDs immer dieselben Daten, da die eine SSD ein spiegelbild der anderen ist) um darauf Docker und VMs zu lagern. Zu 7: VMs verwenden vDisks (=virtuelle Festplatte), das ist eine Container-Datei, die sich wie eine physische Festplatte verhält und kann Daten, Betriebssystem und Anwendungen enthalten. Auf einer physischen Festplatte können sich mehrere vDisks befinden
  10. Seit der neuesten Version des My Servers Plugin gibt es Probleme mit der Verbindung. Wird sicher bald gefixt. Weitere Informationen dazu:
  11. Same issue here since i updated the plugin to 2022.01.25 Unraid release is 6.9.2
  12. Das Bild ist aber veraltet oder? 23.0.0 sollte die aktuelle Version sein Ich nehme an du versuchst über SMB die Daten zu bearbeiten? Falls ja, kommt es in der Standardkonfiguration von Nextcloud zu Konflikten, da Nextcloud der Gruppe users nur Leserechte gibt und lediglich der Benutzer nobody auch Schreibrechte hat, du aber als SMB-Benutzer nicht nobody bist und daher für Dateien welche über die Nextcloud-UI oder Nextcloud- Client hochgeladen wurden nur Leserechte besitzt. Eine Lösung wäre es den Container- Benutzer im Template zu ändern. sodass der Nextcloud-Container nicht nobody benutzt, sondern denselben Benutzer mit dem du auch über SMB auf die Externen Speicher zugreifst
  13. Schließ einen Summer-Lautsprecher an das MB an damit eventuelle Fehlercodes hörbar werden. Ich verwende selbst ein Kingston 32GB-Modul auf dem C246M-WU. Das Board hat es out of the Box unterstützt (Kaufdatum: Nov 2021). Du könntest auch versuchen den Riegel neu zu setzen bzw. einen anderen Steckplatz zu verwenden.
  14. Ich habe selbst das C246M-WU4 im Einsatz und zwei Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB M.2 SSD verbaut und erreiche C9:
  15. Host Path 4: Gibst du den Share an in dem die Userdaten liegen sollen, also die Dateien die von den einzelnen Benutzern in die Cloud geladen werden. Derzeit wäre dies ein Unterordner von appdata. Ich habe hier, damit ich mir nicht appdata "vollmülle", einen eigenen Share angegeben z.B: /mnt/user/nextcloud Host Path 5: Hier kannst du einen deiner User Shares angeben den du später über External Storage in Nextcloud einbindest, da Nextcloud ansonsten auf keine anderen Unraid User Shares zugreifen kann Wenn du bei Netzwerktyp Bridge vernwendest (MariaDB-Netzwerktyp beachten!): Der interne Port des Containers ist 80, du könntest diesen noch auf einen Port deiner Wahl mappen, dazu auf "Weiteren Pfad,Port, Variale oder Bezeichnung hinzufügen" klicken und dann Konfiguration Port in der Liste. Container-Port ist 80, Host-Port: Port deiner Wahl, der nicht mit anderen Containern kollidiert. Connection Type bleibt auf TCP Wenn du den Port änderst solltest du auch noch unter Advanced View unter dem Punkt "WebUI:" http://[IP]:[PORT:80] eintragen, sonst funktioniert der WebUI-Eintrag beim klick auf den Container nicht mehr EDIT: Unter Advanced View kannst du dann auch noch gleich bei "Extra Parameters": --user 99:100 --sysctl net.ipv4.ip_unprivileged_port_start=0 eintragen, damit benutzt der Container den Unraid-User nobody
  16. Ah ok. Die Dateien die durch Nextcloud "laufen" gehören mit der default-PUID nobody, insofern haben dann alle SMB-User nur Leserechte, da Nextcloud auf UMASK 0022 beharrt. Demzufolge errachte ich es als vernünftiger, die PUID anzupassen, sodass der Container-User = SMB-User ist. Nachteil ist halt, dass andere Docker nur dann mit diesen Daten arbeiten können, wenn ich auch dort den Container-User umstelle. Da ich aber derzeit nicht vorhabe die Dateien im Externen Storage anderen Containern zur Verfügung zu stellen erübrigt sich dieser Punkt. Kann es bei der Konstellation: MariaDB mit Docker-User nobody und Nextcloud mit Docker-User lanuser (als Beispiel) zu Problemen mit der Datenbank kommen, Nextcloud sollte doch rein über den zugewisenen Datenbank-Benutzer in die entsprechende MySQL-Datenbank schreiben oder? Es gäbe ja auch noch das Template von knex666, welches das offiziele Nextcloud-Image verwendet: Wisst ihr ob es dort die selbe Problematik mit der UMASK gibt?
  17. Wenn er nach dem Video von Spaceinvaderone vorgeht, dann sollte es sich um den Nextcloud-Container von Linuxserver handeln
  18. Was meinst du damit konkret? Ich kann schlecht nobody als SMB-User benutzen, bin grad ein bisschen verwirrt 🤔
  19. Ich habe mal testweise bei PUID die ID von 'lanuser' eingetragen, das wird vom Container übernommen und umgesetzt. Ich habe daher über SMB wieder Schreibrechte, da Nextcloud nun statt nobody den Benutzer lanuser verwendet. Kann diese Vorgangsweise (Container verwendet Benutzer lanuser statt nobody) an einer anderen Stelle zu Problemen führen?
  20. Bis jetzt habe ich es auf 2 Arten getestet: Für Alle Benutzer verfügbar und dann nochmal für bestimmte Gruppen, beide Male dasselbe Ergebnis Ja Habe sowohl Benutzername als auch Passwort ich leer gelassen Ja, aber wird nicht als externer Speicher eingebunden. War nur zum Testen der Umask über den Windows-Client. Der Externe Speicher hat den SMB-Pfad: \\CADBRO\test, auf Unraid: /mnt/user/test /mnt/user/test ist als Externer Speicher in Nextcloud eingeklinkt: Habe nun über den Windows-Client den Subordner Client mit der Word-Datei: "Client-Rechte.docx" synchronisiert Über die GUI habe ich den Subordner GUI angelegt und darin über die GUI die Word-Datei: "GUI-Rechte.docx" hochgeladen. Zum Abschluss Habe ich noch über SMB ( Benutzer: lanuser) den Subordner SMB mit der Word-Datei: "SMB-Rechte.docx" angelegt, diese Datei wurde samt Subordner über den Nc-Windows-Client mit dem Desktop synchronisiert, Die Word-Datei dort bearbeitet und dann wieder über den Client mit dem Server synchronisiert. Ergebnisse: Fazit: Wenn eine Datei bereits vor dem ersten Kontakt mit Nextcloud im Share liegt, dann ändert Nextcloud die Rechte an dieser Datei nicht, auch wenn Sie hin und her synchronisiert wird. Bei neuen Dateien werden jedoch von Nextcloud nur Leserechte vergeben (außer nobody)
  21. Antworten zu den meisten deiner Fragen findest du hier: Häufig gestelle Fragen Ich würde auch von der Testlizenz gebrauch machen und Unraid auf bereits betehender Hardware testen um zu schauen ob es wirklich das Richtige für dich ist
  22. Das die Gruppe users nur Leserechte hat ist mir natürlich auch aufgefallen, ich wollte genau diesen Umstand über die Umask korrigieren. Leider funktioniert die Umask nicht. Ich habe soeben den normalen Nextcloud Ordner getestet: Unterordner "Direkt" über die GUI erstellt und dann im Client mit einem entsprechenden Ordner verknüpft. Nach Hochladen des Testszenario /Test01/Testen.docx über SMB zum Pfad: \\CADBRO\nextcloud\MeinBenutzer\files\Direkt\Test01 manövriert, die Gruppe users hat wieder nur Leserechte 😢 Etwas ist mir auch noch aufgefallen: Wenn ich den Subordner "Test01" im Ordner "test" (External Storage) über die GUI lösche, dann bekomme ich vom Server die Meldung: Fehler beim Löschen der Datei "Test01", es wird dann aber trotzdem durchgeführt, dasselbe Spiel wenn ich den Ordner Lokal lösche: Client meldet, dass es am Server nicht gelöscht werden kann, wird dann aberwieder durchgeführt. Bei der Datei hingegen beide male kein 'gemeckere'. Wie bereits erwähnt hatte ich mit dem Syncthing-Container von Linuxserver dasselbe Rechteproblem, dort griff Umask auch erst dann als ich in der GUI den Haken bei "Berechtigungen ignorieren" setzte. Vielleicht gibts für Nextcloud eine ähnliche Option durch abändern einer config-Datei? Die gwünschte Ausgabe: root@548099d41ef4:/# cat /proc/mounts /dev/loop2 / btrfs rw,noatime,ssd,space_cache=v2,subvolid=512,subvol=/btrfs/subvolumes/992782d4a708cf484ec65a358a8be3bd6223d8df1e969b694f2b07bc0ed867a8 0 0 proc /proc proc rw,nosuid,nodev,noexec,relatime 0 0 tmpfs /dev tmpfs rw,nosuid,size=65536k,mode=755 0 0 devpts /dev/pts devpts rw,nosuid,noexec,relatime,gid=5,mode=620,ptmxmode=666 0 0 sysfs /sys sysfs ro,nosuid,nodev,noexec,relatime 0 0 tmpfs /sys/fs/cgroup tmpfs rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,mode=755 0 0 cpuset /sys/fs/cgroup/cpuset cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,cpuset 0 0 cpu /sys/fs/cgroup/cpu cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,cpu 0 0 cpuacct /sys/fs/cgroup/cpuacct cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,cpuacct 0 0 blkio /sys/fs/cgroup/blkio cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,blkio 0 0 memory /sys/fs/cgroup/memory cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,memory 0 0 devices /sys/fs/cgroup/devices cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,devices 0 0 freezer /sys/fs/cgroup/freezer cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,freezer 0 0 net_cls /sys/fs/cgroup/net_cls cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,net_cls 0 0 perf_event /sys/fs/cgroup/perf_event cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,perf_event 0 0 net_prio /sys/fs/cgroup/net_prio cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,net_prio 0 0 hugetlb /sys/fs/cgroup/hugetlb cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,hugetlb 0 0 pids /sys/fs/cgroup/pids cgroup ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,pids 0 0 mqueue /dev/mqueue mqueue rw,nosuid,nodev,noexec,relatime 0 0 shm /dev/shm tmpfs rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,size=65536k 0 0 shfs /data fuse.shfs rw,nosuid,nodev,noatime,user_id=0,group_id=0,allow_other 0 0 shfs /test fuse.shfs rw,nosuid,nodev,noatime,user_id=0,group_id=0,allow_other 0 0 shfs /config fuse.shfs rw,nosuid,nodev,noatime,user_id=0,group_id=0,allow_other 0 0 /dev/loop2 /etc/resolv.conf btrfs rw,noatime,ssd,space_cache=v2,subvolid=5,subvol=/ 0 0 /dev/loop2 /etc/hostname btrfs rw,noatime,ssd,space_cache=v2,subvolid=5,subvol=/ 0 0 /dev/loop2 /etc/hosts btrfs rw,noatime,ssd,space_cache=v2,subvolid=5,subvol=/ 0 0 proc /proc/bus proc ro,relatime 0 0 proc /proc/fs proc ro,relatime 0 0 proc /proc/irq proc ro,relatime 0 0 proc /proc/sys proc ro,relatime 0 0 proc /proc/sysrq-trigger proc ro,relatime 0 0 tmpfs /proc/acpi tmpfs ro,relatime 0 0 tmpfs /proc/kcore tmpfs rw,nosuid,size=65536k,mode=755 0 0 tmpfs /proc/keys tmpfs rw,nosuid,size=65536k,mode=755 0 0 tmpfs /proc/timer_list tmpfs rw,nosuid,size=65536k,mode=755 0 0 tmpfs /sys/firmware tmpfs ro,relatime 0 0 root@548099d41ef4:/#
  23. Ja Datei und Ordner "Test01" wurden nach der Änderung der umask auf 000 über den Windows-Client neu hochgeladen. Keine Veränderung gegenüber dem Ausgangszustand. Ich habe heute Nextcloud inkl. MariaDB gelöscht und neu installiert (beide Container wieder von Linuxserver), Umask im Template des Nextcloud-Containers gleich auf 000 gesetzt. Diesmal habe ich den User Share "test" über external storage eingebunden ("Daten" wird aktuell für syncthing verwendet) und wieder über den Windows-Client den Ordner "Test01" mit der Datei "Testen.docx" hochgeladen. Gleiches Problem wie vorher: Über SMB keine Schreibrechte mehr bezüglich der Datei (Gleiche Rechte wie im ersten Post) Die SMB-Security Settings in Unraid für test sind: Export: Yes Case-sensitive names: Auto Security: Private Der SMB-User "lanuser" der über Windows darauf zugreift hat die Rechte: Read/Write Ergibt folgendes Ergebnis:
  24. Anscheinend handelt es sich um ein Allgemeines Docker/SMB-Problem, da ich gerade vorher den Syncthing-Container von Linuxserver installiert habe und dort nach der Synchronisation vom lokalen Rechner zum Unraid-Share dasselbe Problem auftritt: Keine Schreibrechte bei synchronisierten Dateien über SMB. Bei Syncthing gibt es allerdings die Möglichkeit in den Einstellungen anzugeben. dass die Dateiberechtigungen ignoriert werden sollen, zusätzlich habe ich beim Docker-Template den Wert für UMASK auf 000 (default 022) gesetzt. Bei Nextcloud hätte ich im Template UMASK=000 auch schon probiert, leider ohne Erfolg.
  25. Hi Leute, ich habe folgendes Problem mit Nextcloud: Über die External Storage App habe ich in Nextcloud den User Share "Daten" eingebunden. Wenn ich nun über den Windows Nextcloud-Client mit diesem eine Datei synchronisiere, wird dies zwar gemacht, ich habe aber über SMB keine Schreibrechte mehr bezüglich dieser Datei (Rechte lt. Windows siehe Anhang). Der SMB-Benutzer hat Schreib- und Leserechte auf besagten Share und kann normal alle übrigen Dateien bearbeiten. Weitere Informationen: Docker-Container: nextcloud von linuxserver (Heute frisch neu aufgesetzt inkl. Maria-DB ebenfalls von linuxserver) Nextcloud-Client: Version 3.4.1 (Windows) OS: Windows 10 Pro Version 2004 Unraid: Version: 6.9.2 Danke im voraus für die Hilfestellung

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