Everything posted by hawihoney
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MariaDB Docker - Import .sql mit "mysql" file not found
Genau das hatte ich mehrfach oben geschrieben - sogar in meiner ersten Antwort. Importiere mit den mysql/mariadb executables. xxx-dump erzeugt wie der Name schon sagt einen Dump.
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MariaDB Docker - Import .sql mit "mysql" file not found
Geht das nicht mit dem mariadb executable? Einfach in der Container Konsole mit -u User -p aufrufen. Dann die beiden Zeilen aus dem Code oben. Schneller geht's nicht. Und es wurden nur Tabellen angelegt? Guck mal in die *.sql Datei. Hast vielleicht nur DDL (Data Description Language) und nicht DML (Data Manipulation Language) gesichert.
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MariaDB Docker - Import .sql mit "mysql" file not found
msql oder mysql? Im Übrigen: Versuchs mal mit mariadb statt mysql. Je nach Versionsstand sind das jeweils Symlinks: https://mariadb.com/kb/en/mariadb-command-line-client/
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MariaDB Docker - Import .sql mit "mysql" file not found
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MariaDB Docker - Import .sql mit "mysql" file not found
Die Fehlermeldung ist eindeutig. Ruf mal nur das mysql executable mit user und password in der Container Console auf. Wenn das klappt importiere einfach in der Container Console. mysql> use homeassistant; mysql> SET autocommit=0 ; source wo_auch_immer_das_im_container_gemappt_wurde.sql ; COMMIT ;
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Server steht, wie Platten erneut befüllen?
Das entspricht ~ 150 MB/s: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/storage-management
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Neue Buttons verschwunden?
Ist das nur innerhalb von /mnt/user/system/ oder auch bei z.B. /mnt/disk1/ ?
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Nulleinspeisung Hoymiles HM-1500 mit OpenDTU & Python Steuerung
Das alles ist völlig widersprüchlich. 1800 W sind im Moment weit davon entfernt sich Balkonkraftwerk zu nennen. Und wenn dann tatsächlich - ich vermute - erheblicher Überschuss produziert wird, dann soll abgeschaltet werden? Das ist doch Irrsinn.
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Frage zu PreClear beim Austausch von Festplatten
Bei Preclear kein Problem - kann nix passieren. Mach ich z.B. zum Löschen von ausgetauschten Platten vor deren Verkauf dauernd. Aber niemals Array oder Pool Devices per USB anschließen.
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SMART DiskShift Wert - zurück geben oder in Ordnung?
Nur zur Beruhigung. Das habe ich bei allen M* Platten von Toshiba - und die sind teilweise seit mehreren Jahren in Betrieb: TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk9 (sdn).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1441792 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk20 (sde).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1703936 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk10 (sdt).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1179648 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk15 (sdy).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 524288 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 parity (sdj).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 2228224 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 parity2 (sdw).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1703936 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk5 (sdo).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 917504 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk11 (sdz).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 2228224 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk12 (sdg).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 2228224 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk21 (sdk).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1966080 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk3 (sdab).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1572864 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk14 (sds).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1310720 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk16 (sdf).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1835008 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk18 (sdr).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 202113039 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk1 (sdp).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 262144 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk7 (sdaa).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 34340868 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk22 (sdq).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1572864 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk8 (sdh).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 186646531 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk13 (sdm).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1048576 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk19 (sdx).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 2097152 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk2 (sdv).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 655360 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk4 (sdi).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 393216 TOSHIBA_MG07ACA12TE_*-20230209-1124 disk6 (sdu).txt:220 Disk_Shift -O---- 100 100 000 - 1703937
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reboot script bei vorgeschalteter "cache"-ssd
Das sind halt zwei Aufgaben die in ein Skript zu packen sind: 1.) Einen laufenden Mover erkennen (darum geht es hier gerade) und 2.) Reboot wenn kein Mover läuft (z.B. mit shutdown). Erst wenn beides gelöst ist kannst Du es in ein Skript packen welches zeitgesteuert startet. Das wäre dann mit dem User Script Plugin richtig einfach mit einem Custom Schedule zu lösen: Die Hilfe dazu findest Du im User Script Plugin selbst:
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reboot script bei vorgeschalteter "cache"-ssd
Ich nutze den Mover nicht, aber könnte man den nicht mit ps erkennen?
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Smart Home mit Home Assistant
^^ Das ist ganz wichtig. Und der Blick auf die Anzeigen bevor man "Großverbraucher" anschmeißt ist ebenfalls sehr wichtig. Aber das lebt man mit der Zeit. Daraus entwickelt sich auch eine Art "Ehrgeiz" das System so weit wie möglich zu nutzen. Wenn man dann noch den Effekt kommuniziert (Stromkauf in 05/2023 0,28 EUR bzw. 0,02 EUR aktuell in 06/2023) dann spielen alle mit. Eine entsprechende Anzeige hatte ich mal, mittlerweile kennen wir alle in etwa den Grundverbrauch und den Verbrauch der Großgeräte auswendig. Morgens, kurz vor 8, in Köln:
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Parität Festplatte
Da fehlt etwas. Wenn eine Platte aus einem Paritäts-gestützten Array abgezogen wird, dann wird der Inhalt dieser fehlenden Platte "emuliert" und dieser Zustand auf dem USB-Stick vermerkt. Wenn man dann die Platte wieder ansteckt, dann darf Unraid nach dem nächsten booten nicht automatisch starten. Der Benutzer muss dann entscheiden was zu geschehen hat. Da dieser Unraid Basis-Mechanismus seit dutzenden Jahren problemlos funktioniert, muss Du noch etwas anderes gemacht haben. Oder der Zustand wurde nicht auf dem Stick vermerkt (defekt, schreibgeschützt, ...) oder oder ... Das bestätigt meine Vermutung. Was Du als "alles wieder wie vorher" bezeichnet hast, war wohl nur der Emulations-Modus. Zu dem Zeitpunkt hattest Du noch keinen Datenverlust. Wenn Du dann aber noch die Paritätsplatte abziehst, dann kann die verbliebene Platte den Ausfall von zwei Platten nicht kompensieren. Mach bitte bei Deinem nächsten Test Screenshots der kompletten Haupt-Seite auf denen man alle Meldungen sehen kann.
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UNRAID 6.12.0-rc7 ------Permit exclusive shares??
Bin mir nicht sicher ob Du die Hilfe nicht findest oder den Hilfetext nicht verstehst. Wie auch immer: Diese mit Release Candidat 7 eingeführte Option ist in diesem Announcement beschrieben: Diese Option federt Probleme mit einem neuen Feature ab, welches in diesem Announcement zum Release Candidat 6 beschrieben ist: Es gab bei Einführung in RC6 große Fragezeichen ob dieses Feature nur auf User Shares oder auch Disk Shares angewendet wird. Bestätigt wurde ersteres. Damit war ich - in meiner User Share freien Zone - persönlich beruhigt. Dann stellte sich aber heraus, dass manche Services durch diese Umstellung auf Symlinks ausgehebelt wurden. Außerdem gab es Probleme beim Unwandeln. Also wurde nach einer Option gefragt - unter anderem von mir - um das global zu unterbinden. Diese Option wurde nun eingeführt. Wenn Du nicht weißt was das bedeutet, ändere nichts - Standard ist OFF. Damit bleibt alles beim alten. Statt: /mnt/user/Share/ --> FUSE --> /mnt/cache/Share/ Macht der Exclusive Share automatisch - aber nur wenn o.g. Option=ON und die im Announcement genannten Bedingungen erfüllt sind: /mnt/user/Share/ --> Symlink --> /mnt/cache/Share/
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Frage zum Backup des Unraid Servers (nicht die eigenen Dateien)
Wird m.W. vor dem Formatieren abgefragt. Diese Entscheidung kann Dir niemand abnehmen. Ich nutze beides. XFS für system-relevante Daten, NTFS für eigene Daten. Eine unserer drei NTFS Backup-Platten mit den eigenen Daten liegt im Sheldon-Notfall-Koffer Wenn alles abfackelt werde ich mit Sicherheit nicht mehr neu anfangen. Dann benötige ich ohnehin nur noch das wirklich, wirklich, wirklich Wichtige.
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Portwechsel bei Festplatten in bestehendem Array
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Portwechsel bei Festplatten in bestehendem Array
Beim Array eigentlich nicht da jede Daten-Platte (außer die Parity-Platten) ein eigenes Dateisystem besitzt. Du bekommst nur Probleme wenn Du im Parity-gestützten Array Parity- und Daten-Platten vertauschst und dann den Sync startest.
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Portwechsel bei Festplatten in bestehendem Array
Ja und ja. Die Lizenz ist an den USB-Stick gebunden sowie an die Anzahl der Platten je nach gekaufter Lizenz. Ein Wechsel des SATA Ports spielt keine Rolle, da Unraid ohnehin intern mit den IDs der Platten arbeitet. Sollte Unraid wider Erwarten die Platten nicht direkt erkennen und zuordnen können, dann wird Unraid den Start verweigern. Anschließend korrigierst Du in der GUI die Zuordnung der Platten. Deshalb sollte man immer einen Screenshot der Hauptseite von Unraid archivieren. Damit kennt man im Falle eines Falles die Zuordnung der Platten.
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SMART-Werte,
Google ist Dein Freund: https://www.gieseke-buch.de/windows/smart-festplatten-interpretieren Das hat nichts miteinander zu tun. Meine Array Platten sind quasi immer im Spin-Down - außer sie werden im Moment genutzt. Der Server ist aber trotzdem rund um die Uhr an. Meine Pools hingegen sind rund um die Uhr im Spin-Up. Die Pools werden aber auch permanent benötigt. Container, VMs, rund um die Uhr laufende Tools. Muss man das halt auf die eigene Nutzung des Systems balancieren.
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SMART-Werte,
Guck Dir mal die Power on hours und Start Stop count an. Die Platten starten teilweise sehr oft (schlecht für die Lebensdauer) und haben nur wenige Monate gelaufen (gut für die Lebensdauer). UDMC=1 ist pillepalle. Und ja, das geht nicht mehr weg. Meine Einschätzung oben (schlecht/gut) basiert auf meinen eigenen Erfahrungswerten. Ich nutzte zwei in den USA gekaufte original Unraid-Server seit 2008/2009. Bis 2020 wurden die jede Nacht heruntergefahren. In diesen ~12 Jahren war mindestens einmal im Monat eine Platte kaputt (von insgesamt 30 Platten). Seit 2020 laufen die Server in Supermicro Gehäusen durch. Nicht eine einzige Platte ist bisher kaputt gegangen. Ob das ausschließlich an den Gehäusen oder den unterschiedlichen Backplanes liegt wage ich zu bezweifeln. MBs und HBAs blieben zunächst die selben. Wie gesagt: Das sind eigene Erfahrungswerte. Solange die Platten noch in der Garantie/Gewährleistung sind ist das kein Problem. Außerhalb von Garantie und Gewährleistung ist das ein simpler mathematischer Dreisatz um zu ermitteln ob es nicht besser ist einen Server (!!!) 24/7 laufen zu lassen (bei einem 40 Cent Stromdeckel o.ä.). Bei Deinen Platten sehe ich jedenfalls im Moment kein Problem.
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SMART-Werte,
Die für einen "Alarm" relevanten Werte sind alle in Ordnung. So olle Dinger wie die Hitachi 721010 habe ich hier selbst noch. Die sind lahm, rattern und werden warm. Aber Probleme sehe ich aktuell nicht bei Dir. Die Werte sind in dem von Dir verwendeten Tool verkürzt dargestellt. Aber Du hast überall Value=0. Das bedeutet keine Fehler. Mir fehlt der UDMA-CRC-Error-Count. Dieser würde Verkabelungsprobleme offenbaren. Such diesen Wert mal in den SMART-Werten. Das machst Du am besten über die Unraid GUI.
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Frage zum Backup des Unraid Servers (nicht die eigenen Dateien)
Du mischst hier zwei Dinge. Konzentrieren wir uns zunächst auf den USB-Stick. Der beinhaltet das Unraid Betriebssystem, die zum USB-Stick passende Lizenz sowie alle Einstellungen zum Betriebssystem. Diesen Stick (Flash) sicherst Du über die Unraid GUI. Das erzeugt eine ZIP Datei. Wenn dieser Stick defekt wird, dann erstellst Du einen neuen Stick mit dem USB Creator Tool von Unraid und dieser von Dir gesicherten ZIP Datei. Danach startest Du den Server und Du wirst aufgefordert Deine Lizenz auf den neuen USB-Stick zu übertragen. Das erzeugt eine neue Lizenz, die alte Lizenz wird "geblacklistet" und alles ist wieder wie es war. Alle Docker Container und VMs legen zusätzlich eigene Einstellungen und Dateien ab. Den Ablageort hast Du selbst angegeben. Unraid bot Dir standardmäßig einen Ablageort passend zu Deinem System an, das konntest Du aber ändern. Dort wo Du die Ordner appdata, domains, isos hingelegt hast, dort liegen üblicherweise diese zusätzlichen Einstellungen. Diese Ordner solltest Du zusätzlich sichern für den Fall, dass dieser Datenträger - ob im Array oder im Pool - abraucht. Alle anderen Ordner, Shares und Dateien sind Deine eigenen Daten. Ob die für Dich relevant sind entscheidest Du selbst. Daraus ergeben sich mindestens drei verschiedene Backup Quellen und Ziele. Dafür gibt es im Unraid Appstore diverse Lösungen und hier im Forum bestimmt hunderte suchbare Threads. Das alles gleichzeitig abraucht ist i.d.R. durch den Benutzer selbst verursacht. Ich persönlich habe jedenfalls noch nie von so etwas gehört.
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Multiple USB Devices Same Hardware ID
Switch to "XML view" in VM declaration and try with bus:device instead of vendor:product. E.g. # Instead of something like this ... <hostdev mode='subsystem' type='usb' managed='no'> <source> <vendor id='0x0930'/> <product id='0x6544'/> </source> [...] </hostdev> # try something like this: <hostdev mode='subsystem' type='usb' managed='no'> <source> <address bus='1' device='2'/> </source> [...] </hostdev> In your case these are vendor:1a86 product:55d4 vs. bus:2 device:5 and bus:2 device:6. ***EDIT*** Removed non-relevant code lines from above to avoid confusion.
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Wo bash-scripte speichern
Klar hat jeder. Unraid und seine Applications bzw. Plugins stellen aber für die große Mehrheit der Nutzer hier - achte auf die Fragen - einen großen Mehrwert dar. Mit dem User Scripts Plugin z.B. erübrigt sich die Frage nach dem Problem des Reboots oder der Sicherung.