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Unraid

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hawihoney

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  1. Sollte ich mich tatsächlich irren? Da ich grundsätzlich nicht mit User-Shares arbeite kann ich den original englischen Hilfetext nicht gucken. Wäre ja lustig wenn man den Inhalt aller Platten außer den der letzten löscht und Unraid sagt "voll". Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Wird nur ein Text-Problem sein. Natürlich füllt Unraid von 1-x, wenn 2 aber leer wird, dann wird es dort wieder weiter machen. Wette ich einen EUR drauf.
  2. Ich empfehle Dir die Lektüre der ersten Schritte im Unraid Manual: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/what-is-unraid/ Dort findest Du u.a. das Kapitel zu den User-Shares: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/what-is-unraid/#user-shares Zusätzlich gibt es auf jeder Seite in der GUI passende Hilfetexte - also einfach mal '?' drücken. Ein User-Share besitzt eine Liste der beteiligten Platten (bei Dir alle), besteht aus den gleich benannten Wurzelordnern auf den beteiligten Platten, besitzt eine Füllmethode (wie sollen neue Daten auf die beteiligten Platten verteilt werden), einen optionalen Schreib-Cache, sowie zwei Zugriffsmethoden (über Disk-Shares oder User-Shares). Anfänger sollten auf jeden Fall mit den User-Shares beginnen und arbeiten. Um Dir bei Deinem Problem helfen zu können solltest Du hier entsprechende Screenshots des betreffenden User-Shares mit der Liste der Platten, der gewählten Füllmethode und der Art des Schreibens/Lesens zeigen. Alles andere käme Kaffeesatz-Leserei gleich. Und ja. All das funktioniert seit Jahrzehnten absolut stabil und ausgereift. Kann also nur eine Frage des Verständnis sein.
  3. Natürlich nimmt Unraid dann disk2. Es geht in dem Verfahren nicht um die Reihenfolge der Disks, sondern um die für das eingestellte Verhalten passende Disk.
  4. Warum dann Unraid? Die Kernkomponente "Unraid Array" adressiert doch eine ganz andere Kundschaft: - Immer nur eine Platte beim Lesen aktiv (Stromsparen) - Immer nur 1-3 Platten (abhängig von Anzahl Parity Platten) beim Schreiben aktiv (Stromsparen) - Extrem hohe Sicherheit (jede Platte mit eigenem Dateisystem) - Mischbetrieb an Platten ... All das widerspricht doch klassischem RAID. Für klassisches RAID kann ich doch jede andere blöde Plattform nehmen. Ich arbeite nun schon sehr lange mit Unraid und bin natürlich extrem "biased". Für meine Wahl ausschließlich mit Unraid Arrays zu arbeiten gratuliere ich mir immer wieder mal. Performance beim Schreiben brauche ich nicht - läuft überwiegend im Hintergrund. Performance beim Lesen ist nativ. Perfekt für meinen Anwendungsfall "Datengrab".
  5. https://unraid.net/connect https://connect.myunraid.net/help
  6. Das ist das Kernelement des Unraid Arrays - eine in Echtzeit aktualisierte Parity. Das ähnelt einem RAID-4: https://de.wikipedia.org/wiki/RAID#RAID_4:_Block-Level_Striping_mit_Paritätsinformationen_auf_separater_Festplatte Musst halt Reconstruct Write aktivieren - mit allen Vor- und Nachteilen (z.B. erhöte Stromkosten) die sich dadurch ergeben. Das ist für eines der beiden kommenden Release geplant.
  7. Was heißt relevant? Das kommt auf die Betrachtungsweise an. In jedem Fall ist das der jeweilige aktuelle Wert. Keine Durchschnittsgeschwindigkeit oder so.
  8. Ok, dachte ich mir. Scheint dann ausschließlich die Unraid GUI Konsole zu betreffen. Hab alle Server in Putty hinterlegt, ein Knopfdruck reicht. In Putty ist das allerdings auch kein Problem mit dem Balken:
  9. Häh? Was verstehst Du unter "Sync ist aus"? Du hast ein Parity-Protected Array. immer wenn Du schreibst, dann wird auch die Parity beschrieben.
  10. Kann ich zumindest für Putty SSH Sessions nicht bestätigen. Arbeitest Du mit der Unraid GUI Konsole?
  11. Welches Fenster? Eine SSH Session aus z.B. Putty heraus? Mit Schließen des Fensters wird die Session mit dem laufenden Programm abgeschossen. Es sei denn man arbeitet mit screen o.ä. Mit dem DFM? Der Fortschritt steht dann unten links in der Unraid GUI und kann auch wieder als Fenster dargestellt werden. Über die Unraid Konsole? Keine Ahnung - nie verwendet. Vermute sie verhält sich wie eine Putty Session. Kann mich aber auch irren. Muss ich mal ausprobieren. Nachlaufende Plattenaktivitäten kommen auf jeden Fall aus dem Linux RAM Cache. Nachtrag: Schließen der Unraid GUI Konsole schießt ebenfalls alle laufenden Programme in der Session ab: # # Unraid Konsole geöffnet, MC gestartet # root@Tower:~# ps -ef | grep mc root 2005 1 0 Feb16 ? 00:00:00 /usr/sbin/mcelog --daemon root 27188 26969 0 07:33 pts/2 00:00:00 /usr/bin/mc -P /tmp/mc-root/mc.pwd.26969 root 29256 27586 0 07:34 pts/4 00:00:00 grep mc # # Konsolenfenster geschlossen # -> MC wurde abgeschossen # root@Tower:~# ps -ef | grep mc root 2005 1 0 Feb16 ? 00:00:00 /usr/sbin/mcelog --daemon root 29869 27586 0 07:34 pts/4 00:00:00 grep mc
  12. Nachtrag: Das ist der Mover. Was willst Du damit?
  13. Hab gerade mal "move --help" eingegeben. Und siehe da: Dieses Kommando gibt es. Kannte ich bisher nicht, habe es nicht vermisst, also brauch ich es auch nicht
  14. Meinst Du den Midnight Commander (mc)? move sagt mir nichts. Wenn Du den meinst, dann kenn ich dieses Verhalten nicht - und ich arbeite täglich mit dem Teil - gerade wieder. Durch den Linux RAM Cache ändert sich die Geschwindigkeit, aber nie die Prozente. Egal ob mit Unterverzeichnissen oder ohne. Mit Unterverzeichnissen fängt der bei mir nicht an bis er die durch hat. Beim Plex Ordner und seinen Trillionen Dateien stürzt er dann meist ab
  15. Das wurde oben bereits erwähnt. Wer arbeitet denn schon mit der GUI Shell? Ist doch nur für den Katastrophenfall. Lass einfach das if/fi Statement drumerhum weg, dann läuft es auch mit der GUI Shell: Trotzdem bitte!
  16. Bei mir erster Treffer mit: https://superuser.com/questions/355029/how-to-automatically-run-commands-on-ssh-login root@TowerVM01:/# cd ~ ---------------------------- root@TowerVM01:~# ls -lisa total 20 4 0 drwx--x--- 5 root root 240 Mar 3 09:13 ./ 1 0 drwxr-xr-x 20 root root 420 Mar 8 07:16 ../ 6413 4 -rw------- 1 root root 351 Mar 5 14:24 .bash_history 2233 4 -rw-r--r-- 1 root root 316 Feb 16 02:14 .bash_profile 2234 4 -rwxr-xr-x 1 root root 60 Feb 16 02:14 .bashrc* ---------------------------- root@TowerVM01:~# cat .bashrc #!/bin/bash source /etc/profile source /root/.bash_profile ---------------------------- root@TowerVM01:~# cat /root/.bash_profile # console coloring for kool kids PS1='\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ ' # if this is an xterm set the title to user@host:dir case "$TERM" in xterm*|rxvt*) PS1="\[\e]0;\u@\h: \w\a\]$PS1" ;; *) ;; esac # impersonate a user alias user="su -ls /bin/bash" alias v="ls -lA" ---------------------------- vi /root/.bash_profile ### das hier, aus Google Treffer, irgendwo eingefuegt if [[ -n $SSH_CONNECTION ]] ; then echo "I am logged in remotely" fi Ergebnis: Läuft!
  17. Nur zur Info: Das ist wirklich nicht nötig. Kann man machen, wird aber nie einen Unterschied zeigen. All das wird durch Unraid, das jeweilige Dateisystem, dem Controller und den Festplatten beim Schreiben automatisch erledigt. Das geht bis zum automatischen Schreiben von Reserve-Sektoren wenn ein Sektor als fehlerhaft erkannt wurde. Wenn der Parity-Check oder der Disk-Rebuild erfolgreich durchgelaufen ist, dann kannst Du Dir sicher sein, dass alles in Ordnung ist.
  18. Kabelproblem - allgemein gesagt: Problem mit der Verbindung zur Platte.
  19. Edit: Vergiss es. Hat sich erledigt. War wirklich eine blöde Idee. Hab's einfach ausprobiert und gleich gesehen ... --- @mgutt Ich hätte da mal eine blöde Frage zu Deinem Skript. Kann man auch mit Subdirectories arbeiten? Ich habe einen Ordner den ich nur einmal wöchentlich komplett sichern will. Einen Unterordner davon will ich aber täglich sichern. Könnte man das in einen Backup Ordner unterbringen oder muss ich dafür zwei Backup Ordner anbieten? Vielen Dank. # einmal woechentlich komplett /mnt/pool_nvme/system/appdata/plex/ --> /mnt/disk1/Backup/plex/ # taeglich /mnt/pool_nvme/system/appdata/plex/Library/Application Support/Plex Media Server/Plug-in Support/Databases/ --> /mnt/disk1/Backup/plex/Library/Application Support/Plex Media Server/Plug-in Support/Databases/
  20. OMG, nein. Da habe ich mich wohl etwas zu hart ausgedrückt. Kein Thema. Es ist nun mal so, dass ich mich grundsätzlich nicht mit ungelegten Eiern beschäftige. Das ist vergeudete Lebenszeit. Siehe die Diskussionen rund um die neuen Lizenzen. Man was wurde das hochgeschaukelt - völlig umsonst. Zu nobody:users und 777/666: Das ist das Problem fast aller User die zuvor mit Linux-Distributionen gearbeitet haben. Unraid ist halt keine voll aufgeblasene Linux-Distribution sondern ein "NAS mit Benefit". Sobald ich hier jemanden auf der Konsole rumfummeln sehe, dann melde ich mich meist ab (ich meine das grundsätzlich und nicht persönlich). Fast alles - ich sage fast - geht über die GUI. Oftmals würde es einigen Usern reichen einfach mal dieses Kapitel zu lesen und zu verstehen. Damit ist fast alles gesagt: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/what-is-unraid/ Zu ZFS: ZFS ist in einem Zwischenstadium bei Unraid. Das wurde immer wieder kommuniziert und sollte jedem klar sein. Mit 6.13 erwarte ich eine voll umfängliche Unterstützung für ZFS.
  21. Viele Deiner Fragen kann hier niemand beantworten. 6.13 ist lt. Blog wohl intern im Alpha aber den genauen Umfang kenne ich zumindest nicht. Ich persönlich benötige kein single ZFS im Array. Nach über 15 Jahren mit ReiserFS und später XFS im Unraid Array, derzeit aktiven 72 Platten in drei Unraid Servern, sehr vielen getauschten Platten, kann ich eines sagen: Hier ist noch kein einziges Bit umgefallen - die Selbstheilungskräfte spare ich mir. Und Snapshots, na ja, warum diese Daten im Array? Dann gleich einen ZFS Pool. Ich melde mich zu dem Thema ab. Ist müßig über Unbekanntes zu spekulieren ...
  22. Wir reden über eine single ZFS Platte innerhalb eines Unraid Array. Da geht das meines Erachtens (noch) nicht denn darüber steht das Unraid Software RAID. Für high-level ZFS-Features musst Du (noch) einen ZFS Pool anlegen. Derzeit ist jede Platte in einem Unraid Array einfach nur ein stinknormales Device mit eigenem Dateisystem. Shares etc. unterliegen den Features des Unraid Array. Meiner persönlichen Meinung nach ist es derzeit Blödsinn ein Array Device mit BTRFS oder ZFS formatieren zu lassen. Diese beiden spielen ihre Stärken nur in ihren eigenen Pools mit ihren eigenen Verwaltungsebenen aus. Für ein Array Device reicht das absolut ausgereifte und stabile XFS 100% aus. https://docs.unraid.net/unraid-os/release-notes/6.12.0/#zfs-pools
  23. Klick mal RMB auf einer Datei.
  24. Es funktioniert und es muss genau so ablaufen. Wenn ein Container gestartet ist und sich im Hintergrund Mount Points verändern dann bekommt das der Container nicht mit. Oftmals reicht ein Neustart des Containers in einem solchen Fall. Die Slave Option (z.B. r/w/s) hilft dabei auch nur in bestimmten Fällen - eben nicht immer. Es hängt davon ab, auf welcher Ebene oder Seite sich die Änderung ergibt. Offizielle Doku hierzu: https://docs.docker.com/storage/bind-mounts/#configure-bind-propagation
  25. Das Unraid Manual hat ein eigenes Kapitel dazu. Das sind Volume Mappings zwischen dem Unraid Host und dem Plex Docker Container: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/docker-management/#volume-mappings Bei mir sieht das so aus - ich gebe /mnt/ komplett readonly durch damit auch addons und remotes des UAD Plugins für Plex erreichbar sind. Bitte nicht blind abtippen, eigene Pfade verwenden und ohne die beiden /tmp/ starten:

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