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Bitte um Hilfe - Topton i3-N305 vs. MC12-LE0 vs. Odroid H4 Ultra vs. Kontron/Q670
Wenn ich nicht eh schon massen an Boards hier rumliegen hätte... mich auch zum testen. Na das von Datacollectors ausgemessene Gigabyte B760m DS3H DDR4 mit 4 SATA Ports und ggf. noch einen ASM1164/1166 SATA PCIe Controller wenn man mehr als 4 Platten braucht (aber den richtigen ASM1166 kaufen, der muss unter Windows mit hoher Wahrscheinlichkeit noch eine neue Firmware bekommen damit er unter den Einfluss von Stormssparmechanismen nicht AMOK läuft ). Ohne PCIe SATA Controller zusätzlich braucht das Board so ca. 10W. Mit SATA Controller. 11-12W im Idle. Dann pro angeschlossener Magnetfestplatte noch so ca. 1W wenn die im Spindown ist. Welcher Prozessor? Welche Leistung brauchst Du? Bei wenigen VMs wäre der Kompromiss wohl der einfachste Quadcore. Trotzdem würde ich über einen Hexacore (ohne F oder T und generell ohne K am Ende) nachdenken wenn er Preisunterschied nicht markant riesig ist. Im Idle brauchen die beide eh gleich viel und man hat etwas Reserve. PS: Kauf ein gutes Netzteil. Kein Platin Müll. Lese hier im Forum nach. Ein Bequiet BN341 (hiess es glaube ich) ist sehr effizient in diesen LowLoad Szenario deines Servers.l
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XFS oder ZFS? Welches Format für ein Array?
Wenn ich es richtig verstanden habe. Man möge mich ggf. bitte korrigieren! ZFS macht im Array keinen Sinn da es schwer ist die ZFS Features zu nutzen (Snapshot etc.). Deswegen da XFS. ZFS in Pools mit multiplen Datenträgern, ggf. bei Dir in einer Raid5 Konfiguration macht Sinn weil man dann, in deinem Fall 6 von 8TB (abgesichert) zur Verfügung stehen und du die ZF Features voll nutzen kannst. Ich Hofe ich habe jetzt keinen Scheiss geschrieben. Wie gesagt, die Kollegen mit dem Filesystem know-how sollen mich da gerne korrigieren.
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Bitte um Hilfe - Topton i3-N305 vs. MC12-LE0 vs. Odroid H4 Ultra vs. Kontron/Q670
Zu 1.) Ich kann zu genau dem Board auch nicht viel beitragen. Sondern eher statistische Informationen. Wir haben einige der Vorgänger diskutiert, N6005 (iirc) mit 4 LAN Ports und 6 SATA Ports. Gab es in 2 markanten Varianten, einmal mit JMB und einmal mit ASM1166. Die Erfahrungen waren eher ernüchternd. Die Boards mit JMB haben ziemlich Saft gesaugt. Das eine Board mit ASM1166 war auch nicht viel sparsamer da irgendwie im Bios ASPM nicht richtig aktivierbar war. Es gab dann wohl ein modifiziertes Bios mit dem man das doch erreichen konnte und selbst dann waren die nicht wirklich sparsam. Jedes N100 mit einem ASM1166 mit der richtigen Firmware war markant (50% rum wenn ich das richtig im Kopf habe) sparsamer. War von den Chinesen einfach so "hingefrickelt". Massig Peripherie als "selling point", aber konnte halt nix richtig. Und nur weil da ASM1166 steht muss der nicht tiefe C-States ermöglichen. Ich musste gerade gestern einen auf Amazon gekauften ASM1166 umflashen auf eine neue Firmware, weil die initiale nicht mit ASPM klarkam. Wenn der ASM1166 dann auf dem MB integriert ist... Deswegen gab es nicht viele die das Risiko eingingen die Nachfolge Generation mit N100 zu testen, oder gar mit i3-305, vor allem da die neuen Boards auch sündhaft teuer geworden sind. Da kann man auch fast ein B760m mit i3 Prozessor kaufen und 6 SATA Ports und ist auf der sicheren Seite, auch bzgl. Rückgabe. Wenn Du 1.) Testen willst? Wir wären froh über Erfahrungswerte. Gruss, Joerg
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Eure Empfehlung? DIY Nas, Ugreen oder Synology
Kritik ist erstens keine Einbahnstrasse und muss gerechtfertigt sein. Und ich, als nicht zugehörig zu einer der Konfliktparteien habe Dir meine Einschätzung gegeben das ich Datas Antwort für nicht respektlos halte. Datas Aussage die Du als respektlos betrachtest: Du: Data antwortet direkt und zitiert teilweise nur deine Frage: Nochmal: Das ist alles andere als respektlos. Ganz im Gegenteil. Er hat Dich damit vor einem Fehlkauf bewahrt, dir damit Geld gespart und Dich kompetent beraten. Was soll er noch machen? Dir einen Kuchen backen? Dann sagst Du: Du glaubst Du wirst respektlos behandelt, und da Du natürlich der Nabel der Welt bist ist nur deine Einschätzung was respektlos ist und was nicht wichtig. Das ist scheinbar ein Problem deines Egos. Da neben Data, der sicher nicht glaubt Dich respektlos behandelt zu haben, auch ich das nicht glaube, hat sich hiermit die Waage schonmal zu Datas Gunsten verschoben. Speziell das zeigt was für ein Typ Mensch Du wirklich bist. Ich helfe. Ich schaue nicht weg. Data auch nicht. Sonst hättest Du doch gar keine Antwort bekommen... Aber Leute wie Du glauben halt es gibt immer einen Dummen der ihnen hilft, ggf. sogar "das es ihr gute Recht ist!!!" das ihnen geholfen wird. Selber tun Sie das natürlich nicht und lachen diese "dummen" danach auch noch aus und "kritisieren" sie. Ok dann in hart. Du bist der technisch Inkompetente der von technisch Kompetenten Lösungen in einer schon lange existierende Community für Lau sucht. Du erhältst Die Hilfe, wirst vor Fehlkäufen bewahrt und möchtest nachdem Du die Hilfe bekommen hast deine Meinung von Respektlosigkeit propagieren, und zwar am Beispiel dessen der Dir geholfen hat. Das ist sowas von respektlos und unverschämt... PS: Du bist mit deinen aktuell 6 Posts einfach nicht lange genug in der Community um einzuschätzen zu können was ihr gut tut und was nicht. Deine Datenmenge ist einfach nicht ausreichend. Das Du glaubst das schon einschätzen zu können ist wiederum ein gutes Beispiel für dein übersteigertes Ego. PPS: Und ja, ich muss nicht weiter mit Dir reden.
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Eure Empfehlung? DIY Nas, Ugreen oder Synology
Einige hier beraten recht viele Leute. Tippen sehr oft das gleiche. Deswegen erwarten wir, das man das wir schreiben auch liest. Deswegen kann es durchaus sein das einer der Leute die hier viel Freizeit investieren ganz ganz leicht ärgerlich werden und das auch zum Ausdruck bringen. Oftmals werden die "Lessons Learned" die wir vermitteln wollen auch einfach ingnoriert. Es gibt so einige die wollen nicht wirklich Beratung sondern nur eine Bestätigung das das was sie sich ausdenken supertoll ist, auch wenn es oft ein "mit Kanonen auf Spatzen schiessen ist". Einige wie ich klinken sich dann einfach aus und beraten andere bei denen wir glauben das es Sinn macht und wo wir glauben das wir unsere Zeit nicht wegen Beratungsresistenz verschwenden. Jemand anderes kann in einer leicht verschärften Ausdrucksweise darauf hinweisen das man doch bitte lesen soll was geschrieben wurde. Ich finde übrigens das es das gute Recht von jemanden ist, der hier dutzende Leute pro Woche "pro Bono" berät. Das war meine softe Ader. Jetzt sage ich es nochmal ganz klar. Du bist der der was möchte von jemanden der von Dir dafür nichts verlangt. Da musst Du mit Leben oder Dir woanders Hilfe suchen. Du hast hier nicht Recht zu verlangen das Dir jemand alles mehrfach vorkaut. Wenn ich böswillig wäre könnte ich sogar sagen das das was Du forderst sogar ziemlich unverschämt ist. Aber ich bin nicht böswillig.
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Eure Empfehlung? DIY Nas, Ugreen oder Synology
Ich find Prox halt stabiler bei Problemen. Wenn mir da eine VM abgestürzt ist hat es mir nie den Server runtergerissen. Hier auf zwei unterschiedliche Unraid Systemen jeweils den ganzen Server runtergerissen. Ich weiss das passiert nicht bei Dir. Unraid hat definitiv einen Vorteil wenn es in Richtung Docker und NAS Funktionen geht. Aber ich sagte ja auch: Wenn es einen primär um VMs geht. Prox ist einfacher zu konfigurieren. Sorry ich hasse xml Files. Sind zwar besser parsebar aber "a pain in the ass" bzgl. Lesbarkeit und Modifizierbarkeit. Da sind mir die Klartext Files bei Prox zehn mal lieber. Aber ich meine mich zu erinnern das wir das schonmal diskutiert hatten und zu der Konklusio gekommen sind, das wir beide uns einig sind bei dem Thema uneinig zu sein. PS: Ich mach aber auch kein Prox mehr. Sprich meine Erfahrungen da sind ca. 2 Jahre alt.
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Eure Empfehlung? DIY Nas, Ugreen oder Synology
Wie haben halt mit den aktuellen Generationen das eben das Problem das es keine ECC Systeme gibt die Sparsam sind, es kaum noch Boards mit mehr als 6 SATA gibt usw. Deswegen gibt es ein paar Standardempfehlungen: - N100 "ITX" oder "m" für NAS und Docker Funktionen mit bis zu 8-9 Platten (via PCIe ASM1166 SATA controller) und Docker Systemen mit einfachen VMs. Die sind hier dutzendfach gebaut, sprich erprobt und sparsam. Dazu PicoPSU und damit sogar noch nahezu lautlos. Das propagiere meist ich. - Gigabyte B760m DS3H DDR4 für NAS und Docker Funktionen und bis ca. 10-11 Platten (via PCIe ASM1166 SATA controller). Hier kann man auch komplexere VMs realisieren mit dGPU. Dann ist allerdings meist der geringe Stromkonsum dahin. Performance kann man halt steuern, je ob i3 oder i9. Das propagiert meist Datacollector - Grosse Power Server, ggf. auch auf AMD Basis die für massen an Docker und Massen an VMs eingesetzt werden, ggf. Threadripper und ATX Boards mit ggf. mehreren dGPUs. Die propagiert keiner /den ich kenne). Davon mal abgesehen das ich da eh Proxmox nehmen würde. (Proxmox ist für VMs in/neben denen man ggf. auch ein NAS laufen lässt, Unraid ist ein NAS mit Services (Docker) in dem man die ein oder andere VM laufen lassen kann.) Was brauchst Du wirklich? - Ein stromsparendes günstiges NAS mit Diensten die Hochverfügbar sind (wie Plex/Jellyfin/Adguard) und ab und zu eine einfache VM zum was testen? Rumbasteln im begrenzten Sinn Dann ein N100. - Was zum öfter rumbasteln? Ggf. das B760. Ich halte übrigens gar nix von Franz Kafkas Aussage im Unraid Kontext: "Lieber haben und nicht brauchen als nicht haben und brauchen." Idealerweise solltest Du mal überlegen ein altes System zum lernen aufzusetzen bist Du selber einschätzen kannst was Du wirklich brauchst.
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Eure Empfehlung? DIY Nas, Ugreen oder Synology
Es kommt fast jeder hier an und will eine eierlegende Wollmilchsau. Die Idee hatten schon viele vor Dir, incl. mir. Ich wollte auch einen Server mit Windows Gaming VMs, MacOS etc. Hatte ich auch alles am laufen, aber der Ruhestrombedarf war halt 40-50W. Noch dazu brachte mir eine abstürzende Gaming VM mitunter meinen ganzen Server zum Abstürzen (ist mir z.B. unter Proxmox nie passiert). Wenn man gerade nebenbei Latein kopiert bleibt Dir dann nur ein Parity Rebuils der je nach Festplattengrössen auch mal 2 Tage dauern kann. Deswegen bin ich immer noch der Meinung das macht im Privatunfeld wenig Sinn. Kleinere VMs, weil man mal ein Windows oder Linux braucht um was auszuprobieren geht auch mit viel kostengünstigerer HW. Und nur NAS und Docker Server sowieso. Alles inkl. einfachen VMs, sogar mit etwas Grafikbeschleunigung (via VNC/RDP) geht mit einem Asrock N100m mit 160W PicoPSU und mit PCie ASM1164/66 SATA Controller. Kostet: - Mainboard 120 Euro - RAM 32GB 50 Euro - PicoPSU mit Netzteil 60-65 Euro Also 240 Euro, und man kann damit 1xNVME und 6xSATA HDD nutzen. VMs via SR_IOV Grafikbeschleunigt via RDP nutzen. Leisungsverbrauch im Idle ohne HDDs im Spindown so ca. 6-7W. Mit 6xHDD im Spindown ca. 12W. Eierlegende Wollmilchsäue kosten Geld.
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2. Unraid zur Sicherheit :-)
Super Ergebnis! Das hast auch verdammt schnell alles gemacht. Kriegst ein Bienchen! Aber, nicht vergessen das wenn Du in den PCIe Slot des MB ggf. mal eine Erwiterungskarte steckst Du die Device Adressen im SETPCI Befehl anpassen musst. Wenn ohne solche Karte die PCI Adresse des Realtek zum Beispiel 2:00:0 ist kann sie nachdem die Karte gesteckt wurde z.B. 3:00:00 sein und auch die dazugehörige PCI Brückenadresse ist dann anders. Sprich Du musst die setpci Befehle aus dem Go File rausnehmen und erst dann die Karte stecken und danach die neuen Adressen bestimmen, setzen, testen und wieder ins go file eintragen. Gruss, Joerg PS: Viel Spass.
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Anzeigefehler oder echte Temperaturprobleme?
Ich habe dunkel in Hinterkopf das man für die IT8xxx Treiber noch eine Zeile im go-File braucht. Aber kann sein das das nur bei Mainboards mit leicht abweichenden Sensoren war und es darum ging das laden des Treibers zu forcieren. Solltest demzufolge mal im Supportthread fragen bzw. nachlesen. Du hast halt jetzt keine FANs mehr und kannst das Dynamix AUTO Fan Plugin nicht nutzen um die Lüfter von den Festplattentemperature steuern lassen zu können.
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Anzeigefehler oder echte Temperaturprobleme?
Keine Nuvoton oder IT8xxx Treiber zusätzlich?
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Anzeigefehler oder echte Temperaturprobleme?
Du verschweigst aber das Du Plugin Treiber nutzt. Oder irre ich mich da? Ich seh da nämlich FANs. Plugins müssen nicht ewig funktionieren und/oder stabil sein. Oder man kann eine Instruktion im "go" file vergessen etc.
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2. Unraid zur Sicherheit :-)
Das ist Zuviel Idle consumption. Suchmal im N100 Thread nach „setpci“. Den korrekten Biosoptionen, mach das alles und dann führe powertop —Auto-tune aus. Das spart nochmal ca. 4-5 Watt. Ich würde mich erst dann mit produktiven Sachen beschäftigen wenn die Basis sauber läuft. Bei Fragen, einfach hier stellen.
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Neubau stromsparender Server - Bitte um Bewertung der Hardwareauswahl insb. CPU
Na ja, kurze Zusammenfassung: Asrock N100m: - uATX - 2x SATA und ein M.2 Onboard - keine PicoPSU Onboard,man muss also eine PicoPSU (mit Netzteil ca. 60-65 Euro) oder ein sparsames ATX Netzteil kaufen - Dafür 2xPCIe Sata Slots für Erweiterungen (Größe hab ich jetzt nicht im Kopp), je nach gewünschter Plattenazahl ASM1164 (4xSATA) oder ASM1166 (6xSATA) Asrock N100DC-ITX: - ITX - 2x SATA und ein M.2 Onboard - 90W PicoPSU Onboard,man muss also nur noch ein 12V oder 19V Netzteil kaufen (und paar SATA PWR Splitter), 12V Netzteil bei nur 2 HDDs (spart im Idle 1W), 19V Netzteil bei 4 HDDs - 1 x PCIe Sata Slot (x4 Stecker aber angebunden mit 2 Lanes) für erweiterungen, am besten ASM1164 da mit der internen PicoPSU mit 90W maximal 2 zusätzliche Platten (zu den 2 internen) also insgesamt 4 SATA Platten betrieben werden können. SSDs würden aber mehr gehen. - 4HDDs mit 19V Netzteil kann klappen, muss aber nicht. Ein Forenkollege, Saber hat am laufen so Der Idle Verbrauch zwischen beiden ist vergleichbar. So ca. 5W mit PicoPSU und 12V Netzteil. +1-2W für eine ASM116x SATA Erweiterungskarte +1W Pro mechanische Festplatte im Spindown. Also mit 4 Platten so zwischen 10-11W. Hast Du ein vernünftige Grosses Gehäuse nimm das uATX. Da kannst halt notfalls auch auf 8 Platten hoch gehen langfristig mit ASM1166 (6 Port SATA) und musst nicht kein hoffen und bangen das die ITX Version mit 4 Platten bootet. Theoretisch kann man die ITX Verson auch mit grösserem Netzteil betreiben (und damit auch 8 Platten) aber dazu muss man einen Stecker löten und basteln. Das uATX schafft mit einer 160W PicoPSU ca. 6HDDs. Dafür hat man dann einen lautlosen Server. Gruss, Joerg
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Neubau stromsparender Server - Bitte um Bewertung der Hardwareauswahl insb. CPU
Genau. Und es muss dazu noch eine von MacOS supportete Grafikkarte sein. Das schränkt schon stark ein und man ist zwangsweise bei AMD. RX5500-5700 bzw. RX6600 hab ich gerade im Kopf als funktionsfähig. Aber das "kostet" dich halt eine ganze Menge Strom im Idle. Ich hab aber keine Apple VM mehr laufen lassen seitdem Apple SIP nutzt. Keine Ahnung ob man es aktuell schafft ein Seqouia oder Sonoma zum laufen zu bekommen. Wenn Du das Apple Geraffel (Hehe Data! ) weglässt reicht ein günstiger N100 mit 9W im Idle bei 4HDD im Spindown. Auch einfache Linux/Windows VMs via SR-IOV rennen da. Um Apple zu lernen reicht ein Fujitsu Esprimo Q556/2 oder Q957 mit einen i5-6400T/7400T und 16GB RAM. Den gibts bei Ebay für teilweise unter 100 Euro und eine EFI für die Installation hab ich im Hackintosh Forum dazu auch gepostet.
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Die meisten von uns setze auf die Samsung Evo Plus 970. Die macht keine Probleme, hält viel TBW aus und ist sehr zuverlässig. Nutze ich nur in meinen Servern. PS: Wusste ich doch das es die Firecuda ist Server HW unterstützt oft kein ASPM einfach. Man glaubt man kauft was besseres und dann das. Bist nicht der erste der darüber gestolpert ist.
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2024 Selbstbau-Server als Synology ersatz
Brauchst Du nicht. Die iGPU der iX Prozessoren können das genausogut für einen Bruchteil der Energie. Man hätte da was mit einem N100DC-ITX Board basteln können. Aber da muss man eben basteln und auch 2-4 drahte zusammen löten. Aber Bruchteil der Kosten. Leistung um Faktor 2 höher als der Ryzen in der 1621. Dazu noch die iGPU die massig HW codecs transcodieren kann (der Ryzen der 1621 kann das nicht). Na ok, dann ist Stromsparen nicht dein Ding. Die Teile brauchen im Idle so zwischen 8 und 15W und das ist schon gut vergleichen mit den meisten anderen dGPUs. Na dann, viel Spass beim testen und kannst ja mal schreiben ob du den JMB deaktiviert bekommen hast.
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2024 Selbstbau-Server als Synology ersatz
Der JMB wird dir viel C-States nehmen. Bei den lustigen Boards Boards aus China bringt es dann oft auch nix den OnBoard zu aktivieren und einen ASM116x reinzusetzen. Die vermasselnt Dir trotzdem weiter die C-States. Na ja, vielleicht hast du Glück und er lässt sich wirklich vollständig deaktivieren. Wozu das? dGPU kosten Strom und machen zumindest beim Transcoding eher Ärger. Oder denkst Du an VMs? Was kostet eine T1000 im idle? Ich hab nur 50W generell gefunden auf die schnelle ohne Idleangabe. "Leistung wenn man sie braucht" ist meist der der Satz der dazu führt das man bei der Wahl der HW auf Kriterien setzt die man für ein Desktop/Gaming System einsetzen würde und die sich bis auf einmal im Jahr langweit, weil man braucht unbedingt eine Hochleistungs VM und kann das Anspruchsvolle nicht auf einem Desktop erledigen. Was ist für Dich ein sparsames System. Eine Zahl bitte. Bei mir sind das 5-10W für Kleinserver bis 10-20TB und bei Systemen mit 8 Sata Slots so 14- bis 20W. Wenn ich das da oben sehe bei Dir eher 30-100W?
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Dann haben wir ein Problem. Laut Anzeige bist Du im ASPM aber eine Komponente verhindert es oder das Bios ist murks und kaputt. Es gibt jetzt zwei Sachen: 1.) Schau mal im Bios ob es eine Option gibt so in der Art: "Natives ASPM oder OS kontolliertes". Wenn ja schalte das um und schau unter oben erwähnten Bedingungen (powertop --auto-tune, HDD spindown abwarten) nochmal nach den C-States und ob bei dem lspci Befehl immer noch alle devices "Enabled" sind. 2.) Komponenten entfernen. Starte umbedingt mit der Firecuda, sprich der Ironwolf SSD/NVME (1:00:0). Dann boote aber starte das Array nicht und führe sofoert powertop --auto tune aus, warte wieder bis die HDDs im Spindown sind und schau dir die C-States jetzt mal an 2.) wiederholen mit der SSD/NVME mit dem Phison controller (5:00:0) 2.) wiederholen mit der SSD/NVME mit dem Samsung controller (2:00:0) Wenns dann auch nicht geht bist am Arsch wegen vermurksten Bios oder hast eine Bios Option übersehen oder ich hab dich schlecht gecoacht.
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Zuviel nutzt auch nix. Ausserdem ist keine deiner Magnetplatten im Spindown. Da hast Du natürlich 90W Verbrauch. Die SOLLEN nur laufen wenn sie gebraucht werden. Bitte: Diese Befehl setzt die ASPM states der Geräte mit der Gerätebeschreibung und der Geräte ID in Kontext. So sieht man auf einen Blick alles. Bitte den Befehl raussuchen, es ist ein langer lspci mit klammern etc. Den habe ich hier in dem Thread x mal gepostet und ich suche jetzt nicht, muss nebenbei arbeiten. Den brauchen wir noch. Laut dem was ich bisher sehe in deinem Post scheint alles ASPM zu Supporten. Aber, es wundert mich weil ich im Hinterkopf hatte das die Ironwolf SSD eine Server SSD/NVME ist die generell kein ASPM unterstützen sollte. Kann aber sein ich irre mich. Kannst aber schonmal powertop --auto-tune aus einer shell ausführen. Dann noch mal 30 Minuten warten und sicherstellen das deine Festplatten (magnet/HDD, nicht SSD) alle im Spindown sind (dann sind das graue und keine grünen Punkte mehr) und Strom messen. Dazu noch powertop und die Seite mit den States schauen ob Du tiefer als C3 kommst. Wenn nicht nochmal den oben gewünschten lspci Befehl ausführen und posten.
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Deine Kerne sind wenig ausgelastet und trotzdem kommst Du nicht in tiefe C-Pkg states. Irgendein Gerät verhindert ASPM. Ich vermute Du hast powertop --auto-tune ausgeführt und nicht die Einzelanweisungen? Und ich versteh nicht warum im Cache eine HDD ist. Dadurch wird das System nie richtig tief runter kommen im Verbrauch. So auf den ersten Blick stimmt was mit Bioskonfigs bzgl. Platten nicht. Kann auch sein das Bios ist nur Murks und kaputt. Aber, den passenden lspci Befehl um anzuzeigen welches Gerät deinen ASPM verhindert findest Du in diesem Thread. Den Output bitte komplett hier posten.
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ASUS Prime N100I-D D4 - Erste Erfahrung/Messung
"Dynamix System Temperature" reicht eigentlich schon aber man kann noch die "Nuvoton NCT6687 Driver" installieren um ggf. auch "Dynamix AUTOS FAN Control" zu nutzen.
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2. Unraid zur Sicherheit :-)
Ahhh überlesen. Steht auch in dem oben erwähnten Thread. Ohne Tonemapping recht viele Streams parallel möglich. Mit Tonemapping wenn ich mich recht entsinne so 3-4. Ich meine natürlich via Transcoding durch die iGPU. Zu deinem i3 und HW Transoding. Das sollte eigentlich laufen. Du musst in Jelly nur genau aussuchen (basierend auf der Generation des i3) welche Codecs er Transcodieren soll. Ansonsten knallt das bei der Wiedergabe. Sprich ich denke Du hast da nur was falsch konfiguriert.
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2. Unraid zur Sicherheit :-)
Nimm ein 12V Netzteil. Das steht zwar nicht im Handbuch, spart Dir aber 1W im Idle und funktioniert. Nur falls Du bis zu 4 Platten willst (aber bräuchtest auch noch einen ASM1164 oder ASM1166 PCIeSATA Controller zusätzlich, das Board hat ja nur 2 SATA Ports und 1xNVME) reichen 12V nicht. Ich nutze btw. auch 12V wie die meisten hier. Gibt hier in diesem Unterforum einen Thread Asrock N100 Messungen irgendwas Blabla, da haben wir Messungen mit 19V, 12V usw gemacht, auch mit der uATX Version des Bords dem Asrock N100m. Da kannst Dich ja einlesen was geht und was nicht. Gruss, Joerg
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2. Unraid zur Sicherheit :-)
Bei dem bischen kram den Du da machst reicht ja schon ein Asrock N100DC-ITX mit 2x12TB Platten (1xParität, 1xDaten), wenn Du die NVME etwas grösser wählst (2-4TB) und 32GB RAM einsetzt. HA VM ein Kern mit 4GB RAM. Windows VM (unter Nutzung von SR_IOV) gibt man 2 Kerne und 16GB RAM. Bleiben noch 12GB RAM und ein Kern fürs System über. Wobei ich die Kerne ggf. nicht mal isolieren würde. Sollte für Office VMs reichen. Dein aktueller 9100 hat ja auch nur 2 Kerne 4 Threads. In der Konstellation zieht das Teil mit den 2 Platten im Spindown ca. 6-7W. Board 130 Euro. 32GB RAM glaube ich 50 Euro (hab aber die RAM Preise nicht im Kopf). PicoPSU ist schon onbaord, sprich noch ein 90W Netzteil nur für 20 Euro. Grob 200 Euro kosten. Gehäuse kann man sich drucken. Gruss, Joerg