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MPC561

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  1. Die Lexar NVME auch Data. Gegen das ASPM Disabled bei dem Realtek können wir was tun, wie Du schon angemerkt hast. Bei der Lexar wenns keine fehlende Biosoption ist wird es schwer.
  2. Ich hätte genauer quoten sollen. Ich beziehe mich primär auf die ersten beiden Boards bzw. das N100 mit ASM116. Das halte ich, genau wie seine Vorgänger eben halbgar. Zu deinem letzten Board: Das ist mitunter so aber nicht immer. Wir hatten auch schon Boards die in einer solchen Konstellation über C3 gekommen sind. Aber frag mich nicht warum das manchmal geht und manchmal nicht. Ich hab das früher auch wie Du formuliert, musste mich aber einigen Beweisen das es gehen kann geschlagen geben.
  3. Das Board hat multiple schwächen. Es soll wie Data schon sagt mit vielen features locken. Deswegen 4 Netzwerkports und 6xSATA. Das ist aber nur halbgar umgesetzt. 1 Lane für 6 SATA Ports ist performacemässig ein Alptraum bei einem Array Rebuild/Parity Check. Aber 4 Lanes für Netzwerkports verschwenden... Auf der anderen Seite: was brauch ich 6 SATA Ports wenn ich einen Router/Firewall haben will. Dazu noch die halbgar umgesetzten Stromsparmechanismen im Bios... Ich zweifle nicht daran das die Chinesen solche Boards in 2-3 Jahren perfekt am laufen haben werden, aber aktuell ist es noch etwas früh. Trotzdem bin ich froh Tests von en Boards zu sehen. Langfristig wie gesagt sehe ich da Potential.
  4. Powertop kannst Du über die Nerd Tools aus dem Appstore installieren. Es hat zwei Funktionen. 1.) Via dem Befehl powertop --auto-tune werden Befehle abgesetzt die deinen Komponenten Schlafzustände erlauben 2.) Man kann sehen ob man tiefe Schlafzustände des Mainbuardes und der Peripherie erreicht, C-Pkg States genannt So sieht das dann auf einer Ausgabe aus. Da ist mein Board ganz viel in C8 und das ist ganz gut. Wärs nur in C3 wärs scheisse. Also am besten erstmal powertop installieren. Dann via SSH auf dem Rechner Konsole Einlogen und powertop --auto-tune ausführen und schauen was es bringt. Als 3. musst Du dein Bios noch optimieren. Da scheinen ASPM Geschichten noch nicht aktiviert zu sein. Speziell mal nach diesem ASPM im Bios suchen. Gigabyte benutzt PCIE ASPM, DMI ASPM und PEG ASPM bei meinen Boards. Das muss aktiv sein. Auch unter den Platten SATA aggressive Power Management. Max C-Halt state muss auf einen Zahlenwert stehen, am besten C10 wenn der auswahlbar ist. Grundsätzlich solche Werte nie auf AUTO lassen da niemand weiss was AUTO ist (an oder aus?) PS: Mich wundert etwas deine lspci Ausgabe. Keine Netzwerkdevices werden angezeigt. Allgemein nur ein device, scheint die NVME zu sein aber zwei PCI Brücken von denen eine ASPM enabled hat? Etwas unlogisch...
  5. Mit einem i3-10100 + Gigabyte W480m Mainboard, 1xNVME + 8xHDD = 16-17W Idle. Mit einem Fujitsu Esprimo Q957 mit i5-6500T 1xNVME und 2xSSD = 2,7W Idle Mit einem N100DC-ITX mit 1xNVME und 2xSSD = 5,5-6W Idle Dann gibt es noch Vergleichswerte aktuellerer HW in Datacollectors Gigabyte B760m DS3H Thread. Der misst mit i3-12100 blankem Board 9W. Dazu würden bei 1x NVME und 4HDDs (hat glaub ich nur 4 SATA Ports) noch ca. 3-4W im dazukommen, sprich so um 12-13W. Bei mehr SATA Ports und einem ASM1166 Controller der tiefe C-Pkg states erreicht mit 5 Platten 9W (Mainboard) + 5W (HDDs) + 2W (SATA Controller) = 16W rum. Also ist dein Wert über 20W für ein N100 Board das idle (nur eine NVME) 5,5W und weniger brauchen sollte ziemlich erbärmlich wenn man bedenkt das potentere System mit leistungsfähigen Prozessoren i3-i5 mit mehr Platten unter 20W kommen. Die einzigen Vorteile die Dir bleiben sind ITX Formfaktor und Preis Leistung. Wobei letzteres ein gutes Argument ist. Die 100 Euro Mehrpreis der potenteren Systeme holt man bei 5W Mehrverbrauch deines Systems erst nach sehr vielen Jahren wieder rein.
  6. Festplatten in den Spindown schicken ist ja schonmal was. Die meisten Infos bzgl. weiterem Energiesparen kann man eigentlich hier im Forum erlesen, was man im Bios einstellen sollte. etc. Ok, man kann auch hier mal kurz drüber schauen. Aber dazu folgende Fragen: 1. Was braucht das Teil aktuell? 2. Was gibt powertop aus? 3. Was gibt der Befehl aus: lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )'
  7. Native ASPM würde ich auf Enable. Bei Auto weisst Du grundsätzlich nie ob es an oder aus ist und es sollte mal mit AN getestet werden. Power und Performance klingt noch nach einem interessanten Menüpunkt, CPU configuration auch. Aber beim Posten von Screenshots wirst Du wahrscheinlich wahnsinnig. Die hälfte der Optionen da hab ich nie gehört.
  8. Ahhh verdammt. War wohl geistig noch in einem anderen Thread wo es um so ein China N100 Board geht. Trotzdem kannst Du mit dem Einzelbefehlen aus dem engl. Stromsparthread herumspielen. Vielleicht bringst ja noch was. Gruss, Joerg
  9. Ohne jetzt alles detailliert gelesen zu haben. Du redest von C10, und ich habe den Eindruck Du glaubst Du redest vo gleichen C10 oder C6 wie die Leute im Stromsparthread. Ich "glaube" und bitte verzeih mir Du verstehst da was nicht richtig. Es gibt C-States auf unterschiedlichen Ebenen. CPU C-States (und da erreicht deine CPU mitunter C10) und Package (Pkg) C-States. Der Scope der CPU C-States ist die CPU und erst wenn die oft in hohe C-States kommt können tiefere Pkg C-States erreicht werden. Der Scope der Pkg C-States ist das gesamte Mainboard und die angeschlossene Peripherie wie HDDs/SSDs/NVMEs/PCIe Devices. Beim Energiesparen ist es das Ziel möglichst hohe Pkg C-States zu erreichen. In denen werden Spannungsregler abgeschaltet, NVME/SSD/HDD in Energiesparmodi geschickt etc. In deinen Powertop Bildern nutzt Du Powertop 2.14 was für deinen CPU offensichtlich nicht angepasst ist. Die C-Pkg States werden gar nicht komplett angezeigt bzw falsch. C10 pkg erreichst du mit dem JMB Controller und mit ASPMdeaktiviert nie. Deswegen ist das Bild von Dir nur bedingt aussagekräftig. Richtig würde das so aussehen: Links oben siehst Du Pkg HW. Das sind die "richtigen" C-Pkg States von denen hier jeder redet. (Screenshot ist von einem i5-7500T und nicht vom N100, der hätte was anderes bei den CPU C-States stehen). Der Absturz wird mit hoher Sicherheit vom JMB Sata Controller her kommen. Irgendwo (ich glaube im Stromsparmodi thread) hat mgutt mal die manuellen Befehle aufgeschrieben die powertop --auto-tune macht. Die kann man stattdessen ins go File aufnehmen und natürlich die SATA relevanten weglassen. Dürfte noch ein paar W bringen. Alternativ kann man auch tlp einsetzen und das da entsprechend konfigurieren.
  10. Wir hatten mal den Fall das jemand mit dem lspci Befehl überall ASPM enabled hatte obwohl das nicht sein konnte, da der dort verbaute Realtek NIC unter Unraid > 6.12.4 immer ASPM disabled ausser man aktiviert ASPM via diverser workarounds. Das Board kam auch nur in C3. Via der Option mit dem "Native" zeigte er dann zumindest vernünftig an welche devices disabled waren. Ob das auch hilft wenn alles disabled ist? Versuchen kann man es aber ich "glaube" eher ASPM geht generell nicht mit dem Bios. Na teste es mal bzw. schau ob Du dahingehend was findest im Bios. Ich bin gespannt.
  11. Du gehst von ganz vielen Vermutungen aus die teilweise sicher falsch sind. Zum ersten glaubst Du ein Device verursacht das ASPM generell disabled ist. ASPM muss erst im Bios aktiviert werden (bei guten Boards funktioniert das sogar ). Danach hat jedes Device seinen eigenen Status. 1.) Du vermutest die HW ist korrekt entwickelt und das du den JMB wirklich physikalisch abschalten kannst via... siehe 2.) 2.) Du vernutest das die Biosimplementierung dahingehend sauber ist 3.) Bios ist generell ein Thema. Niemand weiss ob die Biosoptionen bzgl. ASPM irgendetwas bewirken. Scheint nicht so nach einigen googeln. 4.) Niemand weiss ob die ASPM Mechanismen (wenn man die denn wirklich im Bios aktivieren kann) und nicht nur dummy Schalter schaltet, siehe 3.) sauber implementiert sind. Bei deinem Bild sieht es so aus (Vermutung) das überhaupt kein ASPM aktiviert ist da absolut kein Device ASPM aktiviert hat. Ob das nun wegen fehlender Konfiguration oder 3.) oder 4.) so ist... Schau mal ob Du eine Option hast "ASPM durch OS" oder "Native" und ändere die mal. Vielleicht tut sich dann was.
  12. Kommst Du mit dem M.2 (ASM1166) in tiefere C-Pkg states als C3?
  13. Ahhh ok, ich hatte im Hinterkopf das Du mal was von 4 Platten am DC-ITX geschrieben hattest und dann 19V Netzteil. Aber 4 Platten bedeutet ja auch ext. PCIe SATA Controller. Gruss, Joerg
  14. Mir sagt OSI durchaus was. Aber Du hast recht. Ich bin davon ausgegangen das auf der Platine ein Controller ist, der eine Protokollumsetzung PCIe auf SATA macht. Aber egal, dann nimmt man statt einer 2. NVME halt eine SATA SSD. War ja nur ein Nebensatz zu einem Gesamt ITX Konzept, sparsam, halbwegs performant und mit 8 HDDs/SATAs und einer NVME für einen Appel und ein Ei bzgl. Kosten. //Edit Der J6413 schafft mehr als 32GB? Zumindest der N100 kann das. Laut specs allerdings nur 16GB, Realität halt 32GB.
  15. Gut, dan nenne ich es eben SATA zu M.2 2280 Adapter (NVME!) so das man zum Beispiel eine Samsung 970 EVO Plus an einem der OnBoard SATA Ports betreiben kann. (wie ich schrieb unter Verlust eines SATA Ports) Kosten 7 Euro: Link Wo ist ein Problem mit dem einschalten? Für sowas legt man Pin 1 des ATX Mainboard Steckers auf Masse (kostet paar Minuten die Steckerbelegung zu googeln und Masse mit Pin 1 verbinden). Dann ist es permanent an (ausschalten via ein/aus knopf). Dann schaltet man erst das ATX Netzteil ein und dann drückt man den Einschalttaster der mit dem Mainboard verbunden ist und die PicoPSU des ITX/Mainboards aktiviert. Ist jetzt keine komplexe Prozedur für einen Server den man alle Schaltjahre neu startet. Eine um ca. 40% gestiegene Leistung sehe ich nicht als marginal. Unter anderem ist auch die iGPU Leistungsfähiger was Plex/Jellyfin transcoding pusht. Dafür war es auch eher gedacht. Ein Umstieg amortisiert sich bei dir nicht wegen der paar Watt. Ich schrieb das auch eher weil immer alle heulen das es keine ITX Boards gibt die halbwegs sparsam sind und 8 HDDs+NVME können. Das gibt es, mit dem von mir beschriebenen System durchaus. Und das noch recht günstig. 130 Euro MB, 30 Euro ASM1166 Karte statt ITX Mondpreise von 200+ Euro etc. nur fürs Board ohne Prozessor und dazu noch aktiv gekühlt. Wenn man ein ATX Netzteil kauft das seine Lüfter im Niedriglastbereich abschalten kann, dann geht das Teil voll passiv mit ein paar HDD Temp gesteuerten Lüfter die auch nur beim Parity Rebuild oder heftiger Festplattenaktivität laufen. Gruss, Joerg PS: Einzige Schwachstelle des Konzepts ist wie gesagt das ich nicht weiss ob jemand schonmal einen ASM1166 in dem Board auf tiefe C-Pkg states gebracht hat.
  16. Asrock N100DC-ITX mit einem ASM1166 bringt insgesamt 8 SATA Ports (2 Onboard und 6 durch den ASM1166) + 1xNVME (du sprachst von 2xNVME... wenn speed kein Problem ist kann man das aber auch via SATA zu NVME Adapter lösen, hat man halt nur 7 SATA Platten). Das Problem das das N100DC-ITX nur eine interne PicoPSI von 90W hat kann man ggf. mit einem ATX Netzteil umgehen. An das schliesst man an einen der 12V ATX Stecker einen Adapter der auf einen Rundstecker die 12V liefert die das ITX Board braucht. Über das Board werden dann die 2 Onboardplatten mit Power versorgt. Die 6 Platten vom ASM1166 werden über SATA PWR Stecker vom ATX Netzteil versorgt. Jetzt das negative: - Ich hab noch niemanden gesehen der bestätigt hat das auf dem Board mit einem ASM1166 tiefe C-Pkg states möglich sind (hat einfach keiner getestet oder hast Du das @saber1 ?) - Das mit dem ATX Netzteil und dem Speisen der Platten und dem Adapter habe ich bis dato nur in einem Youtube Video gesehen und nie selber getestet. Rein Rechnerisch müsse das (wenn der ASM1166 in tiefe C-Pkg states kommt) einen Idle Wert von: - 5.5W das Board mit NVME - 1,5-2W die Onboard SATA Platten im Spindown - 1-2W der ASM1166 selber - 6-8W die ASM1166 Platten im Spindown = 14-17,5W im Idle Mit paar Dockern laufend schätze ich mal das man so auf 17-22W kommt (hängt immer von der Anzahl Docker ab und was die tun. Nextcloud alleine braucht bei mir 1W+)
  17. Richtig. Wo hatte ich nur meinen Kopf. Energetisch, wie du ja auch bestätigt hast ein Alptraum.
  18. @ruffy85 Ich hoffe es wurde noch nicht angemerkt und ich habe es überlesen, aber ich glaube da ist Dir was noch nicht bewusst: Dir ist klar das bei x Platten im Raid 5 an deinem Controller keine Parity möglich ist unter Unraid? Der Raid 5 wird dann wie eine HDD für Unraid gesehen. Da unter Unraid die Parity immer mindestens so gross wie die Kapazität der grössten Datenplatte sein. Und das ist dann halt der Raid 5. Unraid speichert alle Parity Daten auf einer Platte und legt nicht wie TrueNAS oder Synology etc. die Paritätsdaten zusammen mit den Daten auf allen Platten ab. Dadurch kann jede Platte (da normales Dateisystem) in jedem anderen Rechner eingebaut und gelesen werden und man braucht wenn man auf die Daten nur einer Platte zugreift nicht alle Platten aus dem Spindown wecken. Das schont die Platten bzgl. Lebensdauer und spart unwahrscheinlich Strom. Das ganze heisst nicht ohne Grund UnRaid. Auch wenn mehr Platten ausfallen als durch Parität abgedeckt sind kann man die restlichen Platten noch lesen. Unraid nutzt eine Art Merge Filesystem bei dem die directories aller Platten als ein Verzeichnisbaum angezeigt werden. Das erkauft man sich aber durch langsame Schreibraten aufs Array wenn man eine Parität nutzt. (ca. 70-80MB max mit mehr als 1 Datenplatte und einer Parity Platte). Schnell schreiben kann man nur auf den Pool/Cache. Deswegen sollte der in deinem zukünftigen Usecase ein sehr schneller sein. Data hat Dir ja schon viel dazu geschrieben. PS: Ein i5-7400 kostet nur 30-35 Euro und verdoppelt schonmal die Anzahl Kerne/Threads. Die i7 sind gnadenlos überteuert. PPS: Was würde ich machen in deinem Fall: Nimm erstmal obige HW. Schmiss den SAS controller und die SSD raus, mach die HDDs an die SATA Ports. Steck in einem PCIe Slot einen NVME Adapter und klatsch da eine min 2TB bis 4TB NVME rein. Dann kannst noch einen i5-7400 für 30 Euro kaufen. Grund warum ich das vorschlage: Du kannst erstmal Erfahrung mit Unraid sammeln und das System sollte eigentlich sogar erstmal leistungsmässig reichen. 10GB Karte und Schreibraten könnte ein Nadelöhr werden aber du gewinnst etwas Zeit bevor du einen grösseren Invest machen musst. und lernst wenn Du Unraid kennst die Kriterien die dir irgendwann erlauben selber zu wissen welche HW genau Du für deinen usecase brauchst.
  19. Wenn Du den Docker Container editierst und die Advanced Crews aktivierst erscheinen neue Zeilen die man konfigurieren kann. Darunter auch ein Eintrag "WebUI". In der kann man ggf. Änderungen machen wenn die IP nicht stimmt oder falsch eingetragen ist. Man möge mich korrigieren, aber ich denke es kann auch ein Anzeichen von Nutzung der "IPVLAN" Einstellung bei der generellen Docker Konfiguration im Kontext einer FritzBox sein, so das die IP nicht stimmt wenn automatische IP in der DockerConfig eingestellt ist mit Bridging .
  20. Es gibt da viele Möglichkeiten. Docker könnten auf dem Array statt dem Cache liegen. Plex könnte stündlich nach neuen Medien scannen und dafür die HDD aufwecken etc. Gibt hier so einige Threads in denen auf Spindown Probleme eingegangen wird.
  21. Wenn Du den Unterschied nicht kennst zwischen ZFS und XFS (ist nicht böse gemeint, kenn ich auch nicht wirklich genau da nie mit dem Thema beschäftigt), dann xfs. ZFS bietet wohl, wenn man sehr fit ist mehr Möglichkeiten. Wenn Du die nicht kennst oder nutzen willst eben xfs. Das läuft ohne Probleme seit Urzeiten bei vielen von uns hier auf en Servern.
  22. Stell im Bios mal um das die Energiesparoptionen nicht vom Bios sondern vom OS gesteuert werden (ASPM native oder nicht ist glaube ich die Option). Dann mache nochmal die lspci Ausgabe mit dem markierten ASPM. Und vor allem nutze nicht Autotweak. Autotweak verzerrt die lspci Ausgaben. Es hilft nicht beim Realtek Netzwerktreiber Problem seit 6.12.5 (zumindest nicht bei mir). Besser ist da Powertop autotune. Trotzdem wird bei Dir beim Netwerkchip ASPM als aktiv angezeigt, das wundert mich. Dein Powertop Bild zeigt übrigens starke Last auf deinen Kernen (wenn man em Bild trauen kann), auch ein Grund nicht in tiefe C-States zu kommen (nur zu 15% im C3).
  23. Nimm auf jeden Fall die PCIe ASM1166 Karte. Im N100 Thread haben zwei Forenkollegen gestern berichtet das sie Probleme mit der M2 ASM1166 Karte haben. Nur ein anderer schrieb dass es bei ihm funktioniert. Also sicher gehen und PCIe kaufen. Und bau da gleich einen Cache NVME ein (1TB, drunter ist möglich aber nicht schön). Lese bitte nochmal nach was ein Cache unter Unraid ist. Der nacht primär andere Sachen als ein Cache unter ... Synology oder ähnlichen Systemen. Von da sollten alle VM und Docker laufen damit die Festplatten eigentlich so viel wie möglich im Spindown sind. Das spart unwahrscheinlich Strom verglichen mit einer HDD auf der die Docker und VMs laufen und bringt einen hohen Performance Gewinn verglichen mit HDD. Gruss, Joerg
  24. Da niemand weiter antwortet: Ich kann da leider nicht helfen da nie getestet und nur auf ein PCIe Karte verweisen falls das mit dem M2 Adapter nicht klappt. Wäre allerdings bedauerlich wenn der M2 mit dem ASM1166 nicht funktioniert, Ich meine mich zu erinnern aber ähnliches von den TomTop Boards gelesen zu haben... ("meine" mich zu erinnern, sprich bin nicht sicher). @DataCollector Kannst Du ihm als unser ASM1166 Guru noch einen Tip für Biosoptionen etc. geben? Oder andere Ideen? Gruss, Joerg

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