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MPC561

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  1. Ja schraub die NVME mal raus. Erst den Content aufs Array kopieren. Nach dem booten das Array nicht starten. Und nach 10 Minuten mal schauen was powertop sagt. Achso. Könnte sein das die SETPCI Adressen sich durch den Ausbau ändern. Also die vorm ausbauen erstmal deaktivieren und mit den richtigen Adressen nach dem booten Manuel setzen vor powertop. Obwohl, 3:00:0 ist die letzte Adresse. Kann sein die Adressen davor ändern sich nicht.
  2. Also die SETPCI Adressen lassen darauf schließen das du etwas im PCIE Slot hast. Was ist das? Und was für eine NVME hast du im M.2 Slot verbaut? Ich hatte schon eine NVME die wurde auch ASPM enabled angezeigt, hat aber trotzdem tiefere C Pkg states verhindert.
  3. Leicke 90W, aber nicht 19V sondern 12V, Das spart nochmal ein Watt im Idle.
  4. Bin ich mir jetzt nicht so sicher. Du sagtest nur NAS, paar Docker und Jellyfin. Da reichen, sorry Data, auch 16GB, vor allem wenn das Geld gerade nicht so locker sitzt, verstand ich jedenfalls so. Ich hab einen Server mit i3-10100 QuadCore der auch als PlexServer dient (10 Platten mit 56TB). Der hat nur 8GB und läuft auch performant. Nur als RAM Cache beim kopieren ist das evtl. verschwendetes Geld wenn es bei Dir momentan nicht so locker sitzt. 32GB bei Nutzung von VMs wäre dann sinnvoll. Gruss, Joerg
  5. Ich hab das im Array laufen (Full NVME/SSD System mit 3-5 Platten) und werde das mit Unraid 7 auf Pool Only umstellen. Aber ich muss auch sagen Du merkst es erst nach sehr langer Zeit 1+ Jahre das was langsamer wird. Na ja, hängt aber auch davon ab wie Du die Datenträger nutzt. Bei mir ist das ein DockerServer (Adguard(Unbound/Download Docker/HA) und eine Art Download Server. Die Files schieb ich dann zyklisch TB weise auf den dicken. Meist ist der Download/Service Server auch nur halbvoll. Das TB weise schieben auf den dicken Server wird auch helfen das es nicht so "crowded" bei den Speicherzellen auf dem Download/Service Server aussieht. Also, was will ich eigentlich sagen. Das kann schon gehen ohne bei speziellen Anwendungsfällen ohne TRIM, aber schöner ist mit.
  6. @JayDee73 Schau mal: Hier Da beschreibt Mgutt wie man satt powertop --auto-tune einzelne Befehle ins "go" file setzen kann um Energiesparmechanismen zu aktivieren. In deinem Fall würde ich die Bootparameter entfernen so das ASPM möglich ist. Dann aber alle Befehle von Mgutt manuell ins "go" file setzen AUSSER denen für die NIC. Du wirst zwar dann nicht mehr als C3 schaffen aber zumindest einige HW Teile wie NVME/SATA etc. werden in Ruhezustände gehen und so hoffentlich zumindest ein paar W sparen. (Btw. ich hatte den gleichen Ärger mit einem B460m Horus Pro oder Elite, aber da war es wirklich was mit dem PCIe, also noch viel übler weil der Server dann gleich voll abgehackt ist). Sprich das ohne den Ethernetteil ins "go". Wobei man den Turbo auch anlassen kann. Wake on LAN vielleicht auch. Aber erstmal würde ich es deaktivieren. # ------------------------------------------------- # Set power-efficient CPU governor # ------------------------------------------------- /etc/rc.d/rc.cpufreq powersave # ------------------------------------------------- # Disable CPU Turbo # ------------------------------------------------- [[ -f /sys/devices/system/cpu/intel_pstate/no_turbo ]] && echo "1" > /sys/devices/system/cpu/intel_pstate/no_turbo [[ -f /sys/devices/system/cpu/cpufreq/boost ]] && echo "0" > /sys/devices/system/cpu/cpufreq/boost # ------------------------------------------------- # Enable power-efficient ethernet # ------------------------------------------------- # enable IEEE 802.3az (Energy Efficient Ethernet): Could be incompatible to LACP bonds! for i in /sys/class/net/eth?; do dev=$(basename $i); [[ $(echo $(ethtool --show-eee $dev 2> /dev/null) | grep -c "Supported EEE link modes: 1") -eq 1 ]] && ethtool --set-eee $dev eee on; done # Disable wake on lan for i in /sys/class/net/eth?; do ethtool -s $(basename $i) wol d; done # ------------------------------------------------- # powertop tweaks # ------------------------------------------------- # Enable SATA link power management echo med_power_with_dipm | tee /sys/class/scsi_host/host*/link_power_management_policy # Runtime PM for I2C Adapter (i915 gmbus dpb) echo auto | tee /sys/bus/i2c/devices/i2c-*/device/power/control # Autosuspend for USB device echo auto | tee /sys/bus/usb/devices/*/power/control # Runtime PM for disk echo auto | tee /sys/block/sd*/device/power/control # Runtime PM for PCI devices echo auto | tee /sys/bus/pci/devices/????:??:??.?/power/control # Runtime PM for ATA devices echo auto | tee /sys/bus/pci/devices/????:??:??.?/ata*/power/control
  7. Ohne SSD geht schon aber das willst du nicht wirklich, glaube mir. Die ganzen Apps, speziell bei Dir hier Jellyfin liegen dann auf der HDD und halten die wach, sprich erhöhter Steomverbrauch. Dazu ist als klillerkriterium die Performance unterirdisch. 500GB NVME kosten fast nix. Sogar eine 128GB NVME/SSD würde erstmal reichen. Gibt’s ab 15 Euro…
  8. Der eine 1166 kam mit einer älteren Firmware, der andere mit einer neueren. Ich musste beide umflashen da auch die neuere Firmware "potentiell" Probleme machte. Muss ja nicht sein das die neuere Version die Änderungen der alten enthält. Hängt halt einfach davon ab wer die macht. Aber! Kann auch sein das der flash bei der mit der neueren Firmware nicht notwendig war. Meine Probleme kamen (das hab ich erst nach dem umflashen detektiert) an einem abkackenden Netzteil. Im Zuge der Fehlersuche warum Festplatten nicht erkannt werden habe ich umgeflasht und dann festgestellt das das Netzteil einfach keine 10 Platten versorgen konnte. Bei meinem W480m Vision W war sie direkt an der CPU (ist eine x4 Karte die ich erfolgreich in beiden Slots getestet habe, Slots sind x16, x8 und laut dem Bild direkt an der CPU): Gruss, Joerg
  9. @Mainfrezzer Mahhhh, die ASM1166 war im M.2 Slot. Das hatte ich überlesen. Noch dazu den der direkt an die CPU angebunden ist. Unschön in der Tat. Na ich weiss schon warum ich lieber auf die PCIe Varianten des ASM1166 setze. Da hab ich gerade vor ein paar Tagen zwei von Amazon auf die Silverstone Firmware umgeflasht und seitdem supported die tiefe C-States.
  10. Schau erstmal bitte im Bios ob Du irgendeine Option hast die so klingt: "ASPM native" oder "ASPM by OS" oder so ähnlich. Wenn ja schaue das Ding mal um und gib nach dem Booten nochmal den lspci Befehl ein.
  11. Also du kannst es nicht garantieren. Punkt. Du kannst ebenso nicht garantieren das es Boardversionen mit unterschiedlicher Bauteilbestückung gibt. Die Chinaboards der letzten Generationen sind einfach nur Kacke. Punkt. Brauch man sich nix einreden. Nix halbes und nix ganzes. Niemand sagt das die Chinesen nicht lernen. Imho lernen die sogar sehr schnell. Vielleicht sind die aktuellen Generationen schon gut. Aber ich weise die, die ich berate, darauf hin und empfehle dies Boards nicht explizit. Auch wegen Supportthemen, Garantie etc. Die Diskussion hat schon lange nix mehr mit dem Threadstarter zu tun. Ich bin hiermit raus.
  12. @DataCollector Aber die sind noch verwirrender. Als ich meine Untersuchungen wegen: "Kein ASPM bei Unraid grösser 6.12.4 mit Realtek Netzwerkchips" gemacht habe, da hab ich die auch getestet. Die waren ganz übel. Die haben ASPM Enabled mit dem lspci Befehl angezeigt aber Du bist trotzdem nicht weiter als C3 gekommen. Im GitHub stand auch dabei das bei denen ASPM disabled ist. Warum lspci das dann angezeigt hat... Frag mich nicht.
  13. Alle? Bist Du Dir da sicher? Ich bin es nicht bei dem was da alles auf Aliexpress rumschwirrt. Es gibt die mit J6xxx, N6xxx/N5xxx, N100, i3-305. Dann die 2,5G Varianten und die 10G Varianten von denen. Dann noch Varianten einmal mit JMB, einmal mit ASM. Dann die Varianten ohne 6 SATA Ports die eher für Netzwerk usecases designed wurden... Das sind schonmal sehr locker 10 unterschiedliche Boards. Dann noch die NAS Gesamtpakete auf denen Unraid läuft, wie zum Beispiel: - Hier (und davon noch eine Ryzen Variante) - Hier Und wie ich die Chinesen kenne haben die ausserdem beim gleichen Board noch Bestückvarianten die zu unterschiedlichem Verhalten führen können bzw. Board Revisionen. Wie will man da die Übersicht behalten und wer will das alles testen. Die geben bei den ganzen Angeboten oftmals nichtmal die genauen Board Identifier/Hersteller an. Ich gebe ihm Fakten bzw. einen aktuellen Wissenstand. Dann kann er entscheiden. Dann bin ich nicht Schuld wenn was nicht geht. Gibt ja so Leute (im allgemeinen, nicht unbedingt hier im Thread).
  14. Na ja, was bringt unser rumphilosophieren jetzt dem Threadersteller. Eigentlich hast Du ja nur die vorhergehenden Aussagen von Bengon und mir teilweise bestätigt, das die älteren China Boards noch viel Krankheiten haben. Die neueren... keine Ahnung, hat keiner hier getestet. Noch dazu wie üblich China Wirrwar das es von den neueren Boards wieder 100 Varianten gibt, was das testen nicht unbedingt vereinfacht...
  15. Ich glaube du vergleichst ungünstig damit dein China Board besser dasteht. Du solltest mal ein Asrock N100DC-ITX (oder N100m) mit deinem Board vergleichen und nicht das viel leistungsfähigere B760, das darf auch mehr brauchen, wobei das N100 ja auch schon wesentlich leistungsfähiger ist als der ATOM auf deinem Board): Asrock N100DC-ITX, 32GB RAM, ASM1164 4xPCIe SATA Controller (um auf 6 SATA Ports zu kommen wie dein China Board es hat). Das braucht: - 6W Idle (mit 19V Netzteil wegen 3xHDD, mit 2xHDD und 12V Netzteil sogar nur 5W) - 1W der ASM1164 (hab ich in dem Board laufen) - ca. 3W deine HDDs im PSindown Der Rest ist irrelevant für die Idle consumption. Also sind wir bei 10W das Asrock gegen 21W das China Board (da ihr Burschen ja nie ohne Docker und VMs messt, kann man halt schlecht vergleichen und das nutze ich jetzt für meine demagogische Argumentation...). Vom Einkaufspreis geben die sich nicht viel. Ist das China Board nicht sogar teurer? Dafür musst Du beim Asrock noch des ASM1164 für 30 Euro kaufen. 11W Unterschied kosten Dich ca. (Strompreis 31 cent) im Jahr 29,87 Euro. Selbst wenn es ohne Docker und VM nur 5W Unterschied wären, würde Du noch 14 Euro im Jahr sparen vergleichen mit dem ChinaBoard. Von Ausfallqouten, Support in Europa etc. mal abgesehen. Es spricht einfach absolut nix für das Chinaboard ausser die multiplen Netzwerkports. Btw.: Angeblich geht bei dem Board hier ASPM. Aber wie gesagt ich sage mal nur "angeblich". Klick mich
  16. Wir können nur die empfehlen die wir selber getestet haben... Und ich kann mir nacht alle paar Monate ein neues Board kaufen. Bleib Dir also nur übrig das Forum zu durchforsten und ggf. gefundenen Werten zu vertrauen. Und dann ist noch der 30W Thread im Hardwareluxx Forum wo ab und zu noch Boards ausgemessen werden. Klick
  17. Die K sind normal teurer und eben zum übertakten. Aber wer will eeinen Server übertakten? Also Nonsens außer man bekommt die günstiger wie eben bengon. Der einzige Usecase wo ma übertakten sind Gaming VMs. Aber das hattest du nicht als Anwendungfall angegeben. Deswegen die Anmerkung keinen K zu kaufen.
  18. Könnte noch an den 2 NVME liegen, speziell dem slot der direkt an der CPU hängt. Also dahingehend, ja mal ohne die NVMEs starten und schauen. Falls jetzt tiefer als C3 mal erst die eine einsetzen messen, dann die wieder ausbauen und dann die anderen in den 2 Slot und messen und so rausfinden welche die tiefen C-States verhindert. Alternativ im Handbuch nachlesen welcher soll direkt an der CPU hängt und welcher über DMI angebunden ist und nur den der über DMI angeschlossen ist populieren. Gruss, Joerg
  19. powertop --auto-tune nach dem script ausgeführt?
  20. Beim Gigabyte B760m DS3H DDR4 hast Du einen Realtek Netzwerkchio. Da wurden nach Unraid Version 6.12.4 die Kernelmodule der Realtek Treiber geändert so das sie kein ASPM mehr out of the box mehr unterstützen. Dadurch kommst Du nicht mehr unter C3 Pkg State. Es gibt aber Massnahmen wie Du bei dem Realtek Chip und der zugehörige PCI Bücke ASPM wieder aktivieren kannst. Ich hab das initial mal im N100 Thread vorgestellt wie man das via SETCPI Befehl machen kann. Dann hat altursimo noch ein script geschrieben wie man das semi-automatisch machen lassen kann. Dann geht das System auch wieder tiefer als C3 und man spart so einige (viele) Watt,
  21. Also sorry Jens. Die Informationen von Dir. Das ist nicht zufriedenstellend. Du hängst Dich an einen Thread von einem bestimmten Mainboard und wunderst Dich das Du die Werte nicht erreichst. Alturismo fragt auch noch ob du exakt die gleiche HW hast. Du sagst dann das was unterschiedlich ist aber nicht was? Wenn man wüsste was unterschiedlich ist... Altu fragt ob du mit Festplatten im Spinndown gemessen hast. Keine Antwort... Dann sagst du im Kontext der 35W mit Docker und VMs. Welche Docker, welche VMs? Keine Infos Was saugt das System ohne Docker und VMs an Leistung? Keine Info... So funktioniert das nicht Spatzl. Entweder Du gibts alle Infos oder es hat keinen Sinn ohne genügend Infos zu antworten.
  22. VMs Was wundert Dich dein Verbrauch denn? Dein System ist nur ca. 12% der Zeit in tieferen C-States. Das bedeutet das deine Kerne dauernd laufen. Das sind einfach VMs. Das kostet halt Strom. Ist halt nichtmehr der Idle Fall in dem andere mit dem Board gemessen haben.
  23. Das einrechnen der Untertitel. Die Transcodierung des Videomaterials wird via iGPU gemacht wenn man sein Pley/Jelly richtig konfiguriert. Die Untertitel berechnet aber die CPU. Die iGPU ist in der Lage einige Streams parallel zu transodieren beim N100. Mit Tonemapping so 2-4 und ohne noch mehr. Die CPU muss dann parallel die Untertitel berechnen und ist damit auch gefordert. Schafft aber ebenso 2-4 Streams parallel. Wenn also nicht mehr als 3 Leute von unterwegs Transcodierung brauchen dann sollte der N100 reichen. Im Heimnetzt transcodiert man ja eh nicht weil das Endgerät das machen sollte. Transcodierung braucht man eigentlich nur unterwegs um die Datenmenge eines 4k Streams auf z.B. 720p runterzureichen um eben die Datenmengen zu verringern um inkl. Volumen auf der SIM zu sparen. Das habe ich mal ausgemessen. Steht alles im N100 Test Messungen Thread. Den solltest Du Dir mal reinziehen: Klick Mich
  24. Plex weiss zuviel von mir. Deswegen bin ich auch eher der Freund von Jellyfin. Das streamen aufs Handy inkl. Transcodierung funktioniert damit auch, ich hab eine Fritz!Box und verbinde mein Handy/Tablett einfach via Wireguard mit meinem Heimnetz. Wobei die alte Grundlagendiskussion Plex vs Jellyfin von der vorgeschlagenen HW unabhängig ist. Der N100 kann beides locker. 1.) Nimm das N100DC-ITX (ITX) wenn Du glaubst dir reichen 1xNVME und 3xHDD (+1 bis 2 SATA SSD gehen auch noch), wobei man für die 3. HDD und die weiteren SSDs noch einen ASM1163/1166 PCIe SATA Controller braucht 2.) Nimm das N100m (uATX) wenn du meinst du brauchst später mal mehr als 1xNVME und 3xHDD. Wir schlagen den N100 als Chipsatz, und speziell die beiden Boards vor weil wie die hier ausgemessen haben und weil die mittlerweile bei vielen Usern im Einsatz sind. Noch dazu sind die N100DC-ITX Boards Semipassiv. Der Prozessor hat keinen Lüfter und statt einem ATX Netzteil ist schon eine lautlose PicoPSU verbaut, für die man nur noch ein 12V Netzteil (oder bei mehr als 2xHDD ein 19V Netzteil braucht). Du kannst das System eigentlich voll Passiv betreiben, ausser du machst gerade einen Parity Rebuild, da ist es wahrscheinlich das die HDD gekühlt werden müssen. Ich zum Beispiel nutze einen 0rpm Lüfter der nur bei hohen Temperaturen im Gehäuse anläuft. Dazu ist das ganze noch sehr sparsam. Das N100DC-ITX mit 1xNVME und 2xHDD braucht mit Festplatten im Spindown so ca. 7W. Mit paar Docker laufen so 8-9W. Mit 1xNVME und 3xHDD im gleichen Fall so ca 10-12W. Das N100m ist ähnlich sparsam. Gruss, Joerg
  25. Jein. Meist funktionieren auch M.2 SSDs da drin. Aber dann wird ein SATA Port deaktiviert. Wenn an dem SATA Port eine Festplatte hängt (und du hast ja 4 am System angerschlossen), kann es sein das erst die Platte am SATA Port aktiviert wird und damit der M.2 Slot für SSDs deaktiviert wird. Sowas steht normal im Handbuch des Boards: Du siehst dann in der Tabelle das bei Nutzung einer SATA SSD im M.2 slot SATA Port 3.5 deaktiviert ist bzw. umgekehrt wohl auch das wenn was am SATA 3 5 angeschlossen ist die M.2 SATA SSD deaktiviert sein kann. Keine Ahnung ob das und einem Aliexpress Board Handbuch steht. Wenn also dein Board 6 SATA Ports hat würde ich die mal alle abstecken und nur mit der M.2 booten und sehen ob die generell erkannt wird. Dann immer wieder runterfahren und jeweils eine SATA Platte anstecken und schauen ob die M.2 weiter erkannt wird. Das solange bis Du den Port erwischt der die M.2 deaktiviert. Dann einfach den nicht benutzen und einen anderen freien nehmen. Ob das so geht musst Du eben testen. Wobei die anderen schon recht haben. Intenso... buhhhh. Ich hab auch eine Intenso M.2 SATA SSD gekauft mit 2TB. Die zickt auch nur rum. Geht an einem Port des MB nicht in tieferen Energiesparmodi, aber wenn ein SATA PCIe Controller/Karte im Board steckt und sie daran angeschlossen ist geht sie... Kauf lieber ein Samsung Evo Plus 970. Die nutzen massen an Leuten hier und die funktioniert einfach.

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