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Ugreen DS4800 Plus mit Unraid -> Docker läuft nicht mehr rund, Shutdown geht nicht.
unraid sagt Dir etwas im Sinne von "ich will nicht rebooten" oder wie darf ich mir das vorstellen? Reset Taster? nginx - und wenn Du es mal abschaltest? Die Meldung klingt ja, als wenn da netzwerktechnisch etwas nicht erreichbar ist
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Ugreen DS4800 Plus mit Unraid -> Docker läuft nicht mehr rund, Shutdown geht nicht.
Ich sehe hier leider keine Meldung. Aber spiel doch einfach das letzte Backup ein, bevor Du auf 7.1.2 upgedatet hast. Dann hast Du den Stand von vorher und kannst damit experimentieren.
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Docker BTRFS Subvolumens nimmt immer mehr Speicherplatz ein
Wechsel zu einzelnem Datenträger mit xfs. Alternativ (wenn es ein raid sein soll): zfs
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Umzug auf neue Hardware
Verbatim Vi5000 PCIe NVMe SSD 2TB, M.2 2280 / M-Key / PCIe 4.0 x4 https://geizhals.de/verbatim-vi5000-pcie-nvme-ssd-2tb-31827-a3063502.html Ich habe mehrere mögliche Konstellationen aufgeschrieben. Diese sollten alle funktionieren.
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Umzug auf neue Hardware
Eine SSD besteht aus Flash Speicherzellen, die sich jeweils meherer Bits beinhalten (welche sich dann weiter zu Blöcken zusammenfassen). Wenn man auch nur ein Bit in dem Bereich ändern möchte kann man nur die ganze Zelle/Blöcke) löschen und dann neu überschreiben. Um 1 Bit zu schreiben müsste man also mindestens 2 Schreibzyklen ausführen. (Das bremst!) Da Flashzellen nur eine endliche Zahl von Schreibzyklen aushalten, setzt man das Wear leveling (das Verteilen der Schreibzugriffe) ein. Es wird dabei die Zelle mit den veralteten Bits einfach in einem Register als 'unbrauchbar' gekennzeichnet und einfach der neue/korrekte Inhalt in eine andere (freie) Stelle/Flaschzelle geschrieben. Irgendwann hat eine SSD aber keine freien Zellen mehr. Sie ist dann voll mit einerseits Zellen, die gültige Daten enthalten und als "unbrauchbar" gekennzeichneten Zellen, welche veraltet Daten enthalten. Damit eine SSD in ihren Ruhepausen gesammelt erfährt, welche Zellen sie aufräumen und für Neubenutzung vorbereitend löschen kann um sie später mit einerm Schreibzugrif wieder beschreiben zu können, gibt es den Trim Befehl. Leider führt unraid im array kein trim aus. Im pool kann unraid Trim ausführen. Eine SSD, welche keine Gegenmaßnahme gegen dieses "Zumüllen" mit veralteten Daten unternimmt, wird langsamer, da sie bei dem nächsten Schreiben erst die oben erwähnten 2 Schreibzyklen durchführen muß. (Im ungünstigsten Falle können sich sogar mehr einzelne Schreibzugriffe ergeben, die ggf. die Zellen schneller versterben lassen, als nötig.) Somit kann eine SSD ohne gelegentliches Trim immer langsamer als nötig werden. Da die SSD Hersteller erkannt haben, daß es da ein Problem gibt, haben sie in (vielen) SSD selber eine ähnliche Technik, namens Garbage Collection eingebaut. Bei SSDs, welche das GC aber inkompatibel ausführen, kann es sein, daß die Zuordnung der Daten zum logischen Sektor sich verändert, wenn kein Dateisystem als verbindene Brücke vorhanden ist. Gerade bei der parity, welche gar kein Dateisystem nutzt wäre eine Verschiebung fatal. Deshalb mein Rat es erst mal eine Woche zu testen um ggf. feststellen zu können ob auf einmal die Parity bei einer späteren Überprüfung kaputt ist oder nicht. Dies ist extrem vereinfacht!
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Umzug auf neue Hardware
Bifurcation Splitting ist empfehlenswert. stromsparende/neuere Intel CPU beherrschen aber kein x4x4x4x4 Splitting. energieintensivere AMD CPUs berrschen anscheinend x4x4x4x Bifurcation, doch schkluckt die CPU meist mehr Strom als Intel. PCIe Splitter sind universell und können in eigentlich jedem (lang genugen) PCIe Slot betrieben werden, schlucken selber aber doch eine erhebliche Menge Energie um die Splitfunktion zu realisieren. Ich weiß nicht, welche Art von Split und welche Hardware Du genau verwendest, aber eine Adapterkarte, die PCIe x4x4x4x4 bereitstellt ist in einem System, welches 24/7 ein NAS bereitstellt ist nicht wirklich stromsparend und wird sich deoch schon auf dem Stromzähler auswirken. Wenn Du bereit bist diesen extra Verbrauch zu akzeptieren: okay. Mir wäre es in einem 24/7 System zuviel. Was bei einer PCIe "Split"Karte auch loggisch ist. Aber hattest Du vorher nicht von einem SATA Kabel gesprochen, so dass ich verleitet wurde von einer 2,5inch SATA SSD auszugehen? SATA Standard Adapter auf SATA-M.2 gibt es. https://www.ebay.de/itm/365570091757 Das hattest Du erwähnt und Deinen Hinweis, dioe SATA SSD dort anzustöpseln hat mich dazu verleitet, dass es wohl doch eine SATA 2,5inch SSD sein könnte? Irgendwie verstehe ich Dein "neues" System nicht. Wofür ist ein SATA Standardkabel Adapter da, wenn kein Einbauplatz für SATA Datenträger vorgesehen ist. Was für ein System ist Dein neues System? Typenbezeichnung? Foto? Ich kenne Mini PC (HP,Dell,Minisforum, diverse Chinaableger...), Tiny PC (Lenovo), Micro Tower, Mini Tower, Tower, Big Tower, und verschiedene SFF Bauweisen. Was ist ein Micro PC? Raspi Baugröße? Ich vermute NVMe: dann nimm die doch. Klar, kann man das, sollte man zwar nicht unbedingt (beispielsweise hat man dann kein Trim), aber machen kann man es. Trim für SSDs kann unraid (aktuell) nur in einem/mehreren Pool/s. Deshalb ja mein Hinweis schon in meiner ersten Antwort hier. Ich zitiere mich selbst: "Da SSD im Array nicht die allerbeste Idee sind: Du kannst 2 oder auch 3 der 2TB SSDs in einen Pool packen, und wenn Du Parität/Ausfallsicherheit willst (ist aber oft unnötig) kannst Du mit zfs die zu einem Raid1 oder sogar Raid5 zusammenfassen. (bei zfs heisst es etwas anders, aber es ist einem Riad 1 oder 5 sehr ähnlich). Aber überlege Dir, ob Du wirklich ein raid aufbauen willst oder nicht lieber ein xfs Single Datentreäger reicht und Du vielleicht ab und zu einfach ein Backup auf einen der anderen SSD Datenträger machst." Dann sind es 3 einzelne 2TB Datenträger, die über shares kombiniert werden können. Wenn Du einen der 2 der Datenträger als Parity verwendest, hast Du die Kapazität der verbleibenden Datenträger zur Verfügung. Da Du nur SSDs verwenden willst, war ich davon ausgegangen, dass Du den Hinweisen folgst und kein Array nutzt, weil unraid im Array kein Trim beherrscht und wenn Garbage Collection einer SSD nicht kompatibel funktioniert, schrottet es Dir alle Daten im Array. Bevor Du Dich auf das neue System verlässt, teste es mindestens 1 Woche in der Konstellation (weil SSDs GC meist zeitgesteuert laufen lassen und man nach ca. 1 Woche Dauerbetrieb davon ausgehen kann, dass es mal gelaufen ist.), damit Du weisst ob es funktioniert oder die SSD Firmware mit ihrem GC Dir in die Array/Suppe spuckt.
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Umzug auf neue Hardware
Also sollten 2x 2TB als zfs raid0 vollkommen ausreichen um sogar das ca. doppelte zu speichern. Somit kannst Du (wenn gewünscht) die dritte 2TZb xfs als single Laufwerk für Docker/Vm nuten. Alles ohne extra Geld für zusätzliche Hardware (gegenüber Deiner Originalplanung) ausgeben zu müssen. Es MUß gar nicht sein eien weitere SSD zuzukaufen (gegenüber der 3x 2TB Hardware). Dem entnehme ich, daß Deine Aussage zu der bestehenden SATA SSD kein M.-2 Format, sondern ein 2,5inch Format betrifft? PCs, welche geeignete Kabel dabei haben, haben in aller Regel auch baulichen Platz eine solche SSD unter zu bringen. Dann kannst Du also die SATA SSD auch verbauen und brauchst gar nichts zuzukaufen. "Können" kann man viel. Unraid ist eben sehr flexibel. Ich verstehe nicht, warum Du unbedingt einmal eine kleine SSD nutzen willst (Du hast eine [bisher] passende SATA SSD) und dann haben kleinere SSDs in der Regel TBW Werte und sie haben eben weniger Flashbausteine um Schreibzugriffe zu verteilen (was im großen und Ganzen die Lebenzeit verlängert gegenüber kleineren Modellen). Zusätzlich kann man bei dem Wunsch dann doch in der Zukunft "immer mehr Platz zu nutzen" darauf verzichten die SSD auszutauschen, weil sie kleiner als die anderen ist. Also ist die SATA SSD generell sogar noch groß genug. Dann übernimm sie doch. Wenn Du 4TB Kapazität in einem Stück nutzen willst, ist zfs (oder das von mir nicht empfohlene btrfs) erforderlich, weil Du sonst kein Raid0 hinbekommt.. Wenn Du die 4TB als 2x 2TB getrennt bereitstellen willst, ist 2x xfs empfehlenswert. Du nutzt kein Array, also hast Du auch keine Paritydisk/SSD. Wenn Du mit Deinen 2TB großen SSDs einen Pool mit Parität (raid1, Raid5 oder so) aufmachen willst, ist es nicht wirklich drin, 2TB Datenträger mit nur 1TB Parity komplett abzudecken. Irgendwie glaube ich Du vermischst da irgendetwas und verrenst Dich gerade. Ob Dein QNAP WOL beherrscht weiß ich nicht,. aber ich würde einfach das betreffende Backup Ziel per IP Steckdodsse oder Timer gesteuert einschalten udn sich das System nach Nutzung wieder ausschalten lassen. WOL stehe ich skeptisch gegenüber (weil nicht bei aller Hard-Software stabil funktioniert.. Meinen Senf habe ich dazu geschrieben.
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Umzug auf neue Hardware
Sind die schon randvoll (mit Deinen eigentlich nur 1,5TB Daten vom NAS) oder wieso passen da keine Docker/Vm drauf? Und wieso benutzt Du die SSDs nicht einzeln (wenn Du getrennte Datenträger nutzen willst), sondern schreibst immer von 3x2TB. Das sind 3 einzelne SSDs, die Du entweder einzeln als 3 x 1 Datenträger (xfs) oder 2x2 Datenträger zfs + 1 Datenträger xfs oder eben 3 Datenträger zfs zusammen nutzen kannst. In den ersten beiden Fällen kannst Du eine SSD für Docker/VM einzeln nutzen und hast immer noch genug Platz für Deine1,5TB Nutzdaten im letzten Fall hast Du auch genug Platz für alles, musst nur eben damit leben, daß sich die gleichzeitigen Zugriffe ggf. bei hoher Belastung gegenseitig in die Quere kommen können. "MUßT" Du nicht. Aber es hinter Dich wohl niemand daran es zu tun, wenn Du es "WILLST". Wenn Du WILLST, kaufe eine beliebige NVMe SSD der mindest notwendigen Größe und verschwende dafür zusätzlich Geld. Falls Du die SSD größer wählst & mit zusätzlichen Daten (zu VM und Docker) bestücken willst, dann lege einfach ein share dafür an, welches eben auf diesen Datenträger schreibt und sorge dafür, daß immer genug Platz frei ist, so daß VM/Docker nicht bedrängt werden. Dazu braucht (kann) man nichts partitionieren. Was soll das bringen? Die physikalische Trennung von VM/Docker auf einen Datenträger und dem anderem Kram auf einen anderen Datenträger hilft bei gleichzeitigen Zugriffen dafür zu sorgen, daß der SSD-Kontroller/Flash/Datenleitungen sich nicht in die Quere kommen/ausbremsen. Wenn Du nun sogar noch zusätzlich eine Prtitiooniereung oder so ins Spiel bringst und es dennoch alles auf einem Datenträger machst, wird es noch komplizierter und die Zugriffe laufen dann doch wieder alle durch die selben Komponenten. Abgesehen von vielleicht ein paar seeeehr exotischen Anwendungen (die ich jetzt nicht kenne) ist Partitioniereung in unraid (zwar mit Kniffen) machbar aber erfüllt in aller Regel keinen Sinn/Zweck (könnte ggf. sogar stören). Die Trennung durch shares ist in aller Regel vollkommen okay.
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Umzug auf neue Hardware
Wenn Du einen PC hast, der SATA SSD und NVME SSD gleichzeitig aufnehmen kann: kopieren/verschieben. Wenn Du nur je einen PC hast der je nur eine dieser Datenträger aufnehmen kann: per Netzwerk verbinden, geeignetes OS starten: über Netzwerk kopieren/verschieben. Wen Du die oben genannten Varianten nicht machen kannst wirst Du wohl einen passenden Adapter beschaffen müssen und dann kopieren/verschieben. P.S.: Ich bevorzuge "kopieren", da man (im Fehlerfalle) die Originale noch hat. Wenn Du sowieso alles zusammen auf einen physikalischen Datenträger mit anderen Sachen bündeln willst, brauchst Du nichts pratitioneieren oder so, sondern einfach den Sachen ein Share geben. Die Trennung auf getrennte Datenträger (wie ich es handhabe) ist sinnvoll, wenn man eben teils viele Zugriffe hat, die sich in die Quere kommen können (und somit gegenseitig bremsen). Wenn Du auf ein un ddem selben Datenträger verschiedene Sachen gleichzeitig machen willst, kannst Du das machen. Wen "wenig Nutzung" läuftz das super. Bei "exzessiver" Nutzung, würde sich das ghegenseitig bremsen, weil selbst bei einer Partitionierung es ja immer noch mehrere Zugriffe auf den selben SSD-Kontroller und die selben SSD-Speicherbausteine über die selben Datenleitungen des SSD-Datenträgers sind. Da es bei meiner Nutzung (viele Daten über Netzwerk schnell in den Cache des Array zu schreiben) eben zu langsamer reagierenden VMs kam, habe ich es eben getrennt. In Unraid zu partitionieren ist eigentlich so nicht vorgesehgen und auf eher nicht sinnig. Su hast 3 x 2TB SSD. Wie schon angedeutet: Wenn Du eine 2TB SSD für VM/Docker nimmst und eine 2TB SSD für andere Lagerungen bist Du gut aufgestellt und kannst die dritet 2TB SSD ggf. für zeitzgesteuerte Backups nutzen. Alles ohne Raid, ohne Partitionierung und alles in xfs Einzeldatenträgern. Wenn Du hingegen einen Speicherplatz > 2TB brauchst, dann verwende zfs und kombiniere entweder 2 oder alle 3 Datentrtäger zu einem Raid. 2x 2TB zfs raid0 = 4TB Kapazität und 1x 2TB xfs als VM/Docker sind möglich 3x 2TB zfs raid0 = 6TB Kapazität und die zugriffe kommen sich bei hoher Schreib-/Leselast ggf. in die Quere. 3x 2TB zfs raid5 = 4TB Kapazität und die zugriffe kommen sich bei hoher Schreib-/Leselast ggf. in die Quere. Such Dir was aus. EDIT: Noch mehr Geld ausgeben? Ich zitiere Dich aus dem Ursprungsbeitrag: "von meinem externen Qnap NAS ( 2x2 TB gespiegelt, also 2TB nutzbar und davon 1,5 TB in Benutzung) eingehangen." Hattest Du nicht sowieso 'nur' rund 2TB Nutzdaten in Deinem NAS, die Du nun in das System transferieren willst? Dazu hast Du doch alles. Oder habe ich Deinen Beitrag falsch verstanden? Ich verstehe Dich nicht mehr. Einerseits fragst Du, wie man die Daten ohne etwas hinzuzukaufen transferieren kann (so habe ich Dich verstanden und interpretiere es als Wunsch kein extrs Geld auszugeben), andererseits denkst Du nun über den Kauf kleiner (warum auch immer?) oder zusätzlicher NVMe SSD nach. Der Kauf einer kleinen SSD "macht (in meinen Augen) einfach keinen Sinn", weil Du doch alles hast, was Du brauchst und eine kleine SSD vielleicht später doch gerne gegen eine große getauscht werden wird, wenn man mehr Platz nutzen will (und ich glaube aus Deinen nachgeschobenen Fragen und dem herumreiten auf 3x2TB einen gewissen "Gigantismus" zu erkennen, der meinem Vertzändnis des Ersten Beitrages hier nicht erforderlich erscheint).
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WebGUI und Netzwerk langsam
Kann es sein, das versehentlich Docker auf einem Array mit Festplatten liegen?
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Problem mit Selbstbau
Und auch von mir: Habe gerade mein Gigabyte DS3H DDR4 Testboard mit I3-12100 und 2x 16 GB Ram + NVMe gebootet: extern angeschlossen war nur die Stromversorgung und RJ45 Lan. Intern angeschlossen noch eine Festplatte + 1 12cm Lüfter. Start ist normal sauber durchgelaufen und Fernzugriff über LAN funktioniert.
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Problem mit Selbstbau
Vielleicht sollten wir uns bei dieser Diskussion auf Komponenten beschränken, die so grob in die Richtung gehen, die der Ursprungsverfasser benannt hat und nicht gleich die absolute Oberklasse von Epyc, Xeon, Threadripper oder MUltiCPU Systemen gehen. Das war mal so die Richtung: Gigabyte B760M DS3H DDR4 (idle unter 10W) Intel Core i7 12700K (125W TDP, 190W Max) Mein groesstes Unrtaidsystem kommt beoi 26 Festplatten (und etwas Geraffel) mit 850W Netzteil aus. Meine Windowssystem mit Hardwareraid und 40/50 Festplatten hingegen laufen unter 1200W Netzteil nicht zuverlässig. Aber das sind alles extreme, die auf den Verfasser PinkCarlos nicht zutreffen und deshalb helfen ihm diese Punkte für Sein System nicht wirklich. Er hat eben nur die Komponenten,. bei denen man bei Neukauf (hier das bequiet BN341) erst man davon ausgeht, dass sie funktionieren. Klar. ich (und vermutlich auch Du) habe noch ein Rudel weiterer Netzteile und PCs hier stehen um durch Crosstests zu testen, aber das ist eben nicht bei jedem so. Wenn man sich aber erstmal ein 2000W Netzteil kauft um das beschrieben Mainboard + CPU zu testen und dann später Stück für Stück auf 1200W, 850W, 750W, 550W, 400W, 200, 1609W, 120W... runter zu gehen, ist das für jemand ohne einen ausreichend grossen Materialfundus: eine eher viel zu teure Vorgehensweise. Der Einschaltstrom von ATX Netzteilen ist sehr groß und kann auch ältere 16A Sicherungen (16x230V = 3680W) rausfliegen lassen. Musste eines meiner Älteren System emit einer USV Starten und erst danach mit Hausstrom verbiunden, weild ie 2 zusammengeschalteten Netzteile beim Einschalten immer wioeder die 16A Sicherung des exklusiv genutzen Stromkreises ausgehebelt hatten). Die CPU allein ist hingegen Pillepalle. Weil sie die CPU Leistung auf sehr niedrigen Spannungen bereitstellen müssen und soviel Strom nicht durch eine einzige kleine Leiterbahn geht. Aber dennoch sehe ich keine 3000W CPU bei Heimanwendern. Eine (für mich) zu pauschale Aussage in Zeiten in denen es Fanless Kühler und Zero RPM Netzteile gibt. Aber für den Fall udn Hardware von PinkCarlos: Ja: CPU nie ohne CPU Kühler starten und im BN341 läuft (meiner Erinnerung nach) auch der Lüfter kurz an. Ob der Noctua beim Einschalten den Lüfter dreht oder erst unter später (bei Bedarf) kann ich nicht sagen, da ich kaum Noctua kaufe.
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Problem mit Selbstbau
Leider testet mein Board gerade noch eine 28TB festplatte. wenn die durch ist, kann ich es vielleicht heute Nacht oder morgen ausprobieren. ich habe bisher immer HDMI und/oder DP Anschluß belegt gehabt. (Aber keinen Monitor dran).
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Problem mit Selbstbau
sehe ich auch so. ich glaube ich hatte ja schon mal vorgeschlagen nur die Grundkomponenten auf Pappe/Papier oder so auf dem Tisch zu testen. Massebrücken beim Festschrauben können schon mal lustige Effekte haben. Das Gigabyte B760M DS3H DDR4 hat keinen Beeper onboard. Der muss extra auf die SPKR Kontakte gesteckt werden. In so fern wird das Board ohne den Beeper nicht piepsen.
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Problem mit Selbstbau
Nur zur Information Mein Gigabyte B760M DS3H DDR4 (mit CPU uns RAM) startet auch problemlos mit einem 120W Inter-tech Spannungswandler (ATX 20 Pol Stecker), gespeist von einem Leicke ULL12 120W Netzteil. Siehe https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/4/#findComment-1482475 Solange man keine fette Graka oder massig Festplatten anschließt reichen 120W völlig aus (ich habe einfach nix kleines als ATX). Ob da bequiet defekt ist oder das andere Netzteil vielleuicht auch eine Schlag weg hat, kann ich nicht sagen, aber daß man ein 500W netzteil braucht um das Board nackt mit CPU und Ram zu starten sehe ich nicht so.
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Umzug auf neue Hardware
bei unraid gibt es - das Array, welches eien Ansammlung von Datenträgern (bevorzugt Festplatten) ist. - einen oder gar mehrere Pools. Mehr ist nicht. Ich habe (verwirrend) die Nutzung des jeweiligen pools beschrieben. Sorry, mein Fehler. Ich habe bei mir: 1 Pool, welcher die Daten der Docker und VM beinhaltet (1 einzelne xfs formatierte NVME SSD). Da Docker und VM nicht sehr viel Platz brauchen ist das eine eher kleinere SSD. dieser Pool trägt den Namen "cache" 1 weiteren Pool, welcher die gepufferten Daten des Array aufnimmt, die beim Schreiben in die Shares anfallen, wenn ich eben über das Netzwerk Daten auf unraid schreibe (bis der Mover die dann zeitverzögert ins Array übertragen darf). (auch 1 einzelne xfs formatierte NVME SSD). Da hier (bei mir) in kurzer Zeit sehr viele Daten anfallen ist dies eine eher flotte/dauerschreibfeste und große SSD. Das ist das, was ich als Arraycache (also den Cache für meine shares im Array) bezeichnet habe. Also ja. chache, Arraycache sind alles Pools. Da Du bei Deinen "SSD Only" System, besser kein Array nutzen solltest (weil Array kein Trim beherrscht): würde ich in Deinem System eben nur (mehrere ) Pools verwenden. Solange Du auch keinen Platz >2TB brauchst, würde ich die erwähnte 600GB SSD weiterhin für Docker+VM nutzen (solange Die nicht größer 500GB werden) und einen Pool mit einer einzeonen 2TB SSD für die anderrn Nutzdaten (früher auf dem ext. NAS) anlegen um dir Daten dann dort flotter zu haben. Die restlichen SSDs (Du hattest in Summe 3 x2TB SSD erwähnt) sind bei der Nutzun überflüssig. Man kann sie ggf. für Backups vorhalten oder stromsparend ausbauen. So ähnlich. Ich verzichte (soweit möglich) auf irgendwelches Raid. Siehe auch meine Sigantur: PC: Shipon hat 2 NVME SSD in jeweils einem eigenen Pool;: 250GB für Docker + VM und 4TB für die zu cachenden Dates für das Array. PC: Tessa ist etwass "größer dimensioniert" und hat 2 NVME SSD in jeweils einem eigenen Pool;: 2TB für Docker + VM (weil meine VM VD eben auch größer sind) und 4TB für die zu cachenden Dates für das Array. Tessa hat zusätzlich (und hier kann ich auf Raid nicht verzichten) ein Raid5 SSD Pool bestehend aus 3x 8TB SATA SSD, damit ich eine durchgehende Nutzkapazität von rund 16TB auf einem flotten Pool habe.. Wenn ich eine 16 (oder größere) TB SSD hätte würde ich auch lieber die nehmen und das Raid entfernen, aber so große SSD sind mir aktuell einfach viel zu teuer.
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Problem mit Selbstbau
Timer hat mit CMOS Batterie nichts zu tun.. Basierend auf den bisherigen Beiträgen und der Frage nach dem 1x8 (2x4) pol Steckverbindern schätze ich, daß Deine Kenntnisse beim PC basteln nicht sehr groß sind. Ich befürchte, daß irgendetwas grundlegendes falsch gemacht (und dabei schon vorher Schaden verursacht) wurde. Ich empfehle einen versierten Bastler oder gar den Rat einers lokalen PC Shops für den Zusammenbau lokal hinzu zu ziehen. Ja, das kann ein paar Euro kosten. aber bevor weiter Geld für Neukauf von Komponenten rausgeworfen wird, ist das vielleicht die bessere Idee. Wenn Du mitteilst wo Du lokalisiert bist (Bundesland) könnte sich vielleicht jemand melden, der bei Dir evtl. helfen kann und will. EDIT: ich möchte damit nicht auf die Füße treten. Jeder hat angefangen und ich habe meine ersten PC vor Jahrzehnten sogar kaputt gebastelt. Weg waren damit fast 5000 DM. Es ist nur als Ratschlag gedacht, damit es nicht unnötigen Schaden geben könnte.
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Problem mit Selbstbau
...indem Du die korrekt nebeneinander hälst und dann in den 1x8 Sockel steckst. Wenn es zu schwergängig ist, hast Du die falls nebeneinander stecken wollen. Die Pins sind durch leichte Abschrägungen codiert und sollten nur in einer korrekten Konstellation da rein passen. Das sollte auch im Handbuch des Netzteiles stehen. Nebenbei: der 1x8 Sockel ist nur für Highpower CPUs. Dort kann man auch ein 1x4 Stromversorgungsstecker rein stöppeln und es funktioniert auch., wenn man nicht unbedintgt die Lesitungsfungrigsten CPUs verwendet. (Mein I3-12100 läuft super in dem B760M DS3H DDR4 auch mit nur einem 1x4 Stecker, aus den 3 Inter-Tech 120, 160 und 200W Spannungswandlern.)
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Umzug auf neue Hardware
Die Lizenz hängt am USB Stick. Wenn es sderselbe Stick ist findet unraid das schick und läuft. Die Sache mit der Harwdareänderung ist etwas bei digital aktivierten Lizenzen von neueren WIndowsversionen (8 - 11). Das ist Deine Sache. Ausgenommen von Raid0 sehe ich unter unraid für Privatpersonen ohne lebenswichtige Anwendungen nicht wirklich die Notwendigkeit zu einem Raid. Wenn Du aber unbedingt ein Raid aufbauen willst: mach es. Das musst Du aber für Dich selbest entscheiden/ausprobieren. Ich trenne meine SSD für Docker/VM und meine SSD für Arraycache. Wenn Du einen Extrabereich für Daten machen willst und es (wegen SSD) eben Pool sein sollte, dann würde bei der Nutzkapazität von 2TB eine einzigge xfs 2TB SSD in einem Pool vollkommen ausreichen. Raid ist dabei nicht erforderlich.
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(Gelöst) Lizenz weg?
Das verstehe ich nicht. Du schriebst "... ich auch nur die zwei Keys der Aktiven Server, alle drei Lizenzen sind/waren Lifetime Plus." Du siehst Lizenzen dort und nicht die dritte. Also hast Du vermutlich die Dritte nie dort eingetragen/angemeldet, da sie ja dort wohl nicht drin ist. ich würde den erstmal testen, bevor ich Geld ausgebe: https://forums.unraid.net/topic/191652-fehler-und-kein-start-von-unraid-nach-update-auf-714/#findComment-1564930
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Fehler und kein Start von Unraid nach Update auf 7.1.4
Bei einem Stick, dessen Datenkonsistenz fraglich ist: Backup machen Merken wie das efi verzeichnis eingestellt ist (mit einem Strich im Namen oder ohne) den gesamten Stick einmal neu formatieren (darf ruhig Schnellformat sein) einmal voll schreiben & einmal lesen um zu sehen ob alles korrekt angekommen und gespeichert wurde (Verlag heise hat das Tool h2testw für Windows rausgebracht, welches sowas macht). Wenn Stick dann fehlerfrei ist, löschen und unraid aufspielen. Du kannst dann direkt mit der Version versuchen, die Du nutzen willst (auch die neueste). efi Verzeichnis korrekt einstellen config verzeichnis aus Backup aufspielen Ob Du unraid USB Creator oder die Manuelle version nutzt bleibt Dir überlassen. Da der neueste Creator eine eigene Installation will und einige Sticks wohl nicht richtig erkennt, nehme ich gerne den alten Creator (Unraid.USB.Creator.Win32-2.1.exe) Nimm die selbe (statische) IP, die Du vorher auch hattest: ja. Teste ihn doch erst mal, bevor Du Geld ausgibst. Vielleicht war ja nur das Dateisystem kaputt und er hat gar keinen Schaden. Wenn es nur ein Fehler/Problem im Dateisystem war, ist es mit neuformatierung erledigt (ich würde dennoch den oben beschriebenen Test machen). Wenn es eine defekte Speicherstelle direkt im Flash ist sind viele (billige) USB Sticks leider für Normalanwender irreparabel, weil den Kontrollern einfache USb Sticks bestimmte Funktionen eines SSD Kontrollers fehlen. Man könnte eine unwichtige Datei versuchen auf die Speicherblöcke zu legen, so daß da nichts wichtiges landet, aber da einige Flash Speicher (meist aber eher eben SSDs mit besseren Kontrollern) dennoch die Flashzellen nach Abnutzung neu sortieren/beschreiben ist das wenig erfolgversprechend für Normalanwender. Aber wie gesagt: teste doch erst einmal. nicht selten ist wirklich nur das Dateisystem hinüber und das ist eben einfach neu zu formatieren. Ja und aus dem grund ist es empfehlenswert ab und zu mal ein (lakales) Backup vom Stick zu erstellen und sicher zu lagern.
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Fehler und kein Start von Unraid nach Update auf 7.1.4
neu installiert (aus einer ZIP neu auf den Stick aufgespielt) oder einfach das Backup auf dem Stick zurückverschoben? Bei zweiterem, kann der Stick (Dateisystem) dennoch einen Schaden haben, da ja keine neuen Speicherzellen involviert sind. Im Falle ersteren wäre es zwar ein komisch Zufall, aber wenn Du vorher nicht neu formatierst/geprüft hast, kann der Stick/Dateisystem dennoch einen Schlag weg haben. Solange der Stick nicht komplett getestet wurde, können einem dennoch defekte Speicherzellen in die Suppe spucken. Soweit ich den Screenshot korrekt interpretiere: ist unraid da noch bei dem Bootversuch und kommt nicht weiter.
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(Gelöst) Lizenz weg?
Das kann einerseits ein Lizenzproblem sein oder einfach dass die Lizenz nicht geschrieben wreden kann (USB Stick Problem). Wende Dich an Lime. Die sind angeblich meist recht schnell und hilfsbereit. Die bestehenden Lizenzen muss man (seit der Umstellung) dort manuell eintragen (lassen). irgendwann vor Jahren gekaufte Lizenzen sind dort nicht automatisch gelistet. Hast Du die fragliche Lizenz dort eingetragen/angemeldet? Die sind mit unraid weltweit aktiv (vielleicht nicht in Nordkorea?). Denen sollten holprige Anfragen geläufig sein. Trau Dich! 😃 👍 Schlimmstenfalls reicht ja auch: Habe alte Lizenz Jahre nicht benutzt. Nummer ...... Will Lizenz nun auf neuen Stick übertragen und nutzen. System weigert sich mit Meldung: "Error attempting to replace key" Bitte um Hilfe! Grob übersetzt: Have an old unraid licence not used for years. Number: ..... Want to use it anew on a new USB Stick. System does not comply and tells me: "Error attempting to replace key" Please help me.
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Umzug auf neue Hardware
Als unraid selber ist ja nur auf dem USB Stick. Aus dem alten PC raus ziehen, in den neuen PC rein stecken und booten. Fertig. Sofern der neue PC kompatible Anschlüsse bietet kannst Du die SSD mitnehmen/umziehen. Achtung: früher waren M.2 SATA SSD üblich. Heutzutage werden M.2 SATA fähige Slots seltener. NVME ist heute üblicher. Das kann ja auch weiter so bleiben, wenn es gewünscht ist. Grudlegend spricht da nichts gegen. Lokale SSD sind allemal 'schneller' als Netzwerk SMB Freigaben auf fremden Systemen. Das ist zu empfehlen. Einfach umbauen. unraid findet (in der Regel) beim Start alles wieder und ordnet es korrekt zu (sofern der PC die Datenträger genau so nativ durchreicht/benennt. wie das alte System. Wie gesagt: prüfe aber on Deine 500GB SSD nicht vielleicht SATA ist und das neue System vielleicht nur NVMe beherrscht. Dann kannst Du die SSD nicht ohne weiteres da drin betreiben. Da SSD im Array nicht die allerbeste Idee sind: Du kannst 2 oder auch 3 der 2TB SSDs in einen Pool packen, und wenn Du Parität/Ausfallsicherheit willst (ist aber oft unnötig) kannst Du mit zfs die zu einem Raid1 oder sogar Raid5 zusammenfassen. (bei zfs heisst es etwas anders, aber es ist einem Riad 1 oder 5 sehr ähnlich). Aber überlege Dir, ob Du wirklich ein raid aufbauen willst oder nicht lieber ein xfs Single Datentreäger reicht und Du vielleicht ab und zu einfach ein Backup auf einen der anderen SSD Datenträger machst.
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Problem mit Selbstbau
ATX Netzteile (die mit primärseitigem Netzstrom versorgt werden) bieten dem Mainboard nur eine niedrige (5V) Standbyspannung. Erst wenn das Mainboard (aus diesesr Spannung versorgt) mitteilt, daß es eingeschaltet werden möchte (Power Taster oder so) teil es dies dem Netzteil mit (ich glaube Pin11 im ATX Stecker auf Masse legen) und erst dann startet das Netzteil die Versorgung mit allen anderen Spannungen. Man kann also ein ATX Netzteil gerne an die Haushaltssteckdose stöppeln und den Netzteilseitigen Ein-/Ausschalter in "on/an" bringen, doch standardkonforme ATX Netzteile liefern dann allerthöchstens ca. 5V um einem Mainboard etwas zu geben um damit die minimalen Steuerungen zu ermöglichen. Mehr nicht. Ich weiß nicht ob/was Dein Netzteiltester angezeigt hat, aber eine Zeit lang war es sogar so, wie voher geschrieben wurde. Ohne eine gewisse Lasst (eine Festplatte oder so) sind einige Netzteile sowieso nicht angelaufen. Ode besser gesagt, sie haben kurz eine Spannung geliefert, festgestellt, daß keine Last da ist (kein Strom fließt), das als Konfigurationsfehler erkannt und sich zum Schutz sofort wieder abgeschaltet. Ob ein Netzteiltester das überhaupt mitbekommt und anzeigt hängt vom Tester ab. EDIT: Und um auf das erwähnte bequiet BN341 einzuegen: a) da es (bei mir) auch mit einer Systemlast (nach 15 Minuten) unter 10W funktioniert, sollte eine geringe Last (zumindest nach einiger Laufzeit mit etwas höherere Last) dieses Netzteil nicht stören. b) Auch eine Festplatte hat nach dem Anlaufen eine niedrige Last von meist unter 10W. Somit konnten auch die betroffenen älteren Netzteile (die sich ohne Last wieder abgeschaltet haben) problemlos mit niedriger Systemlast umgehen. sofern sie ggf. erst einmal mit mehr Startlast angelaufen sind.