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_alo_

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  1. Update: Jetzt am Shelly PlugS (wo auch vorher das alte N100ITX System dranhing), zeigt das System eher um die 12W Verbrauch, teilweise sogar weniger, von den 9,9W des N100 ist die neue Kombi also keine 2W mehr entfernt:
  2. Heute kam Post und es war mal wieder Bastelstunde bei mir... Diesmal hab ich mein Backupsystem umgebaut von ITX auf mATX. Ersetzt wurde das ASUS N100I-D D4 mit 32GB SODIMM und der 200W picoPSU / 150W Leicke Netzteil Kombination. Hierzu war ich vor Monaten extrem günstig an ein gebrauchtes Gigabyte B660M-DS3H-DDR4 gekommen und habe mir hierzu dann jetzt noch einen neuen i3 und ein Gehäuse gegönnt - RAM und ATX-Netzteil hatte ich noch... Folgendes hab ich zusammengebaut: Fractal Design Node804 Xilence XP400R6 400W ATX Netzteil in meinem PG Riptide Thread verglichen mit dem BN341: war beim nacktem System nur 0,7W schlechter und kostet weniger als die Hälfte Gigabyte B660M DS3H DDR4 Rev1 neuestes BIOS F32 alle relevanten Bioseinstellungen aus dem Thread von @DataCollector zum B760M übernommen Intel i3 12100 mit boxed Kühler 1x 32GB Mushkin Essentials DDR4-3200 wollte eigentlich zwei Stück verbauen, aber damit startet das Board leider gar nicht 🤔 RAM lief vorher in meinem großen Server problemlos, sollte also i.O. sein ja, ich hab die richtigen Slots genutzt! vielleicht auch doch was am Slot defekt/verdreckt? egal, 32GB reichen auch vollkommen😉 1x ASM1064 X1 im untersten X1 Slot 4x 3,5" HDDs (array ohne parity) am ASM1064 1x 2,5" SSD (cache) am onboard-SATA unraid 7.1.4 Starter auf SanDisk UltraFit 32GB USB3.2 Durch den ASPM-Helper wurde bei der Realtek RTL8125 ASPM enabled und der ASM1064 hat damals ja die neueste FW bekommen, läuft also ohne zutun: C10 wird erreicht: Das fertige System liegt im idle/spindown ohne docker/VM bei mindestens 13W (gemessen mit Nous A1T): Getauscht sind jetzt also CPU, RAM, Mainboard und Netzteil und das ganze verbraucht im idle nur 3W mehr als vorher, bietet aber natürlich viel mehr Leistungsreserven und Erweiterungsmöglichkeiten. Hat sich also (für mich) gelohnt 😉 P.S.: Obwohl, wenn ich mir meinen anderen Thread anschaue, misst diese Tasmota Dose tendenziell sogar etwas mehr als meine anderen AVM/Shelly-Dosen, die ich sonst an meinen Servern habe, d.h. der Unterschied im Verbrauch wird eher noch kleiner als 3W sein 👍
  3. Der Vollständigkeit halber: die gibt's durchaus auch als X1, siehe hier oder hier (inkl. FW Thematik)
  4. Naja, hier geht es um DIY Selbstbau-Server. Da kann Dir keiner sagen, was DU brauchst 😉 Klar, bei Synology, Qnap und wie sie alle heißen gibt es jedes Jahr klein/mittel/groß, d.h. hier ist es relativ einfach: das neueste und so groß wie bezahlbar bzw ausreichend Slots für die anfallende Datenmenge. Hier bist Du nunmal maximal flexibel und Kompromisse kommen halt mit Beschränkungen wie unraid-Lizenz, Baugröße, Stromverbrauch, Budget, gewünschte Features/ServerDienste.... Wenn das alles egal ist und völlig unklar, was die Kiste können soll in den nächsten 10 Jahren, dann kann man natürlich in die Vollen gehen und 2000€ ausgeben, aber da wirst Du hier wenig Bau-Beispiele finden...Die meisten suchen "gut genug für konkrete Anforderungen und dabei möglichst günstig und stromsparend" Ja, die beste Variante wird wohl sein, sich in die verschiedenen Bauthreads einzulesen, zu lernen, was man mit welcher Konfig alles machen kann (die meisten schreiben dazu, was da alles drauf läuft oder was die Anforderungen ans System waren) und dann zu entscheiden, was man selbst will/braucht und dann nachbauen, was gut funktioniert. Mit meiner Konfig als Beispiel wird natürlich auch nicht jeder zufrieden sein und ich weiß selbst nicht, ob der Server bei mir 10 Jahre hält....wohl eher nicht, ist halt auch ein Bastel-Hobby 😉 Dazu gibt es "leider" zig Möglichkeiten 🤷‍♂️ Plex nutze ich jetzt selbst nicht, aber laut diversen Threads läuft das doch schon gut auf einem N100. Schwieriger wird's dann, wenn Transcoding ins Spiel kommt und zig parallele Streams. Da brauch man dann ggf. schon wieder mehr Power. Also "Plex" alleine reicht nicht als Anforderung, das kann auch ein RaspberryPi oder Nuc 😉 Generell: Platten austauschen gegen größere kann man immer Platten nachstecken geht, sofern noch Ports frei sind (ASM1166 Controller in PCIe oder M.2 Form für ca. 20€ sind hierfür beliebt) CPUs kann man tauschen/hochrüsten RAM kann man nachstecken (am besten gleich mit 1x 32GB starten) Netzwerk-seitig ist 2,5G (RTL8125) auf den meisten Boards schon Standard, ansonsten nachrüstbar (auch 10G oder mehr), dafür braucht es freie PCIe Slots, ggf. >= X4 Wenn Du schon so ein riesen Gehäuse planst, würde ich auch gleich Richtung ATX Boards schauen und keine kleinen mATX nehmen (wieso auch, der zusätzliche Stromverbrauch kann verschwindend gering sein und Platz ist dann ja da). Dann bist Du schnell bei Z690/Z790 Chipsätzen, die viele Anschlussmöglichkeiten bieten...
  5. bei den tunables kannst Du alle mit "Bad" mal nacheinander versuchen über ENTER umzustellen, dabei kann es Dir passieren, dass die Kiste bei einem Device, was das nicht unterstützt abschmiert. Alternativ kannst Du "powertop --auto-tune" ausführen, dann versucht er das bei allen automatisch....
  6. das ist aber krass viel 😲 Dass AMD im LowPerformance-Modus nicht so effizient wie INTEL ist, sollte ja bekannt sein, aber dass dieses System im idle soo viel zieht ist schon heftig? Zum Vergleich hab ich auch mal ein AMD System mit 5600X getestet: das zieht ca. 30W im idle in C2. Die Frage ist also, was bei dir in Summe ca. 70W (meinetwegen 65W ohne die SSDs/spindownHDDs) mehr zieht 🤔 Alleine das Netzteil wird es hoffentlich nicht sein.... Als erstes solltest Du Dir mal das Plugin "ASPM-Helper" installieren und schauen wo Dein System so liegt, bei welchen Komponenten es ggf. hakt. Die beiden 10G Broadcom Netzwerkkarten verdächtige ich schonmal...ob es hierfür dann ein FW-update gibt, musst Du mal schauen, bei onboard-Komponenten ist sowas ja eh gefährlich. Ansonsten halt alles im Bios ausschalten, was nicht benötigt wird (Audio, IPMI, ...). Bei den Plugins sehe ich keine Probleme, außer vielleicht das Thema IPMI (wenn's eh nicht funktioniert: deaktivieren/löschen). Bei dem Tasmota Power Monitor bin ich mir auch nicht sicher, ob das viel Performance zieht, aber was man schonmal sagen kann: Die letzten paar Prozentanteile erreicht man, wenn der GUI-Prozess nicht läuft und der HDMI-Anschluss auch in den Stromsparmodus geht also immer ohne Tastatur/Maus/Monitor messen und ohne aktive Session per SSH oder WebGUI. Hier geht's allerdings um das letzte Watt, daher messe ich z.B. immer extern. Die 65W liegen aber woanders.... Dass der X570 so heiß wird, ist aber auch eher ungewöhnlich...
  7. Sorry aber das macht es auch nicht konkreter. „Ein paar zusätzliche“ kann ja auch alles heißen. Vielleicht hangeln wir uns über den plattenplatz ran? Du solltest dir überlegen ob du wirklich die alten kleinen Platten übernehmen willst oder vielleicht die synologies lieber als Backup behalten willst. Letztlich sind sata Anschlüsse im Server „teuer“, du brauchst ggf einen größeren chipsatz oder mehrere Controller und die entsprechenden slots dafür und vor allem auch ein großes Netzteil, das alle zusammen beim parity Build bedienen kann. Wenn man dann bedenkt, dass du 3x 6TB durch eine 18TB ersetzen kannst… Also wenn du aktuell zweimal raid5 fährst, hast du „nur“ 3x 8 TB + 3x 6 TB = 42 TB Wenn du noch Luft haben willst, würde ich das neue System mit 4x 16-22TB (3x Daten + parity) aufbauen, erstmal ganz ohne asm116x zb auf einem b760m. Später dann so einen Controller nachrüsten und weitere Platten in der Größe dazustecken…das geht dann auch noch eine Weile gut mit dem bn341.
  8. Ja genau das meinte ich ja oben…. Aber was ist denn mit den eigentlichen Daten wie Fotos etc. Liegen die auch in diesem data Ordner? Weil dann ist das unter appdata auf der ssd vielleicht zu wenig Platz für den Ordner…
  9. achso. und das Log liegt immer im Data-Path, genauso wie die Daten der NC? dann kann man es ja quasi gar nicht auf eine SSD legen (wenn man Platz in NC möchte), naja 🤔... ja ok, DEBUG ist ja auch etwas viel, da wird ja wahrscheinlich alles geloggt, was in NC passiert. Wenn er nur im Fehlerfall (ERROR) etwas schreibt, also im besten Fall nie, ist der o.g. Ordner ja vielleicht noch ok. Dann sollte sich das Thema ja jetzt hoffentlich erledigen...
  10. Wie/wo läuft denn deine Nc-Installation? läuft das als docker-container? dann sollte das doch bestimmt eine Option sein, die Du anpassen kannst!? Poste doch mal deine Einstellungen hierzu... Oder kann man das in NC einstellen? ich nutze das nicht, daher keine Ahnung....
  11. die Frage ist doch eher warum das Nextcloud Log auf disk schreibt und nicht in deinen Cache (appdata)?
  12. Also ich nutze hier Sandisk UltraFit 32GB USB3.1 bzw 3.2 Sticks. Die gibt es im bequemen 3er Pack und sind sehr günstig. Im September 2023 hab ich die als USB3.1 gekauft für 12,99 € und im April 2025 als USB3.2 für 14,99 €, jeweils für 3 Stück. Besonders gehärtet (I-Temp oder so) sind die natürlich nicht. Beide Lieferungen funktionieren, ich hatte noch keine Ausfälle (nur den dritten aus der ersten Packung verloren, daher die Neubestellung für meine dritte unraid-Lizenz🤣). Ich denke, es wird schwierig noch USB2.0 Sticks zu finden, aber ich z.B. nutze o.g. Sticks nur in USB2.0 Mainboard-Ports 😉 kommt dann doch auf's selbe raus, oder? (jedenfalls wenn es Dir um Stromverbrauch & Wärmeentwicklung geht)
  13. meinst Du z.B. dieses? Das hab ich auch installiert, aber schon länger disabled. Ich meine, damit hatte ich ähnliche Effekte, wie hier beschrieben (wahrscheinlich nicht richtig eigestellt)... Das wäre sonst auch meine Idee gewesen: dieses Plugin selten am Tag cachen lassen und dann sollten deine Task(s) nicht stündlich alles aufwecken. Ansonsten liegen bei mir solche Daten die regelmäßig im Zugriff sind (docker/VM, Timemachine) auf SSDs, wo es mir egal ist, ob die sich schlafen legen oder nicht (macht kaum was aus). P.S.: Seltsamerweise laufen bei mir die Array-Platten nicht immer an, wenn ich die Shares (z.B. Filmsammlung) nur durchbrowse 🤔 Dafür hatte ich das o.g. Plugin ja mal gedacht. Werden die Listings noch woanders gecashed?
  14. Kommt drauf an 😉 eben auf die Anzahl der HDDs, aber die wissen wir ja immer noch nicht Ich hab ja das Meshify2 und hab mich vorhin vertan, das gibt's doch ohne Fenster. Mit 140€ + 3x 14€ für die fehlenden Trays und noch einem SSD-Tray-Kit hast du 11x 3,5" + 5x 2,5" für unter 200€ und sogar noch Volumen zum Basteln. Dafür hab ich noch kein vergleichbares 19" Case gefunden. Dann ist man preislich und von den Einbauplätzen aber auch wieder nahe an einem JonsboN5, nur viel größer (und m.M.n. besser belüftet). Aber wenn man die XL Varianten für ca. 200€ braucht und dann noch mehr Trays um auf die 18x 3,5" zu kommen, dann geb ich Dir vollkommen recht, dann ist man schon in der Preisregion von diversen 19" Cases... Für so viele HDDs sind diese fractal XLs allerdings wohl konkurrenzlos im Desktop-Markt. Die meisten 19" Gehäuse haben für mich(!) neben dem Preis den großen Nachteil, dass man sie eigentlich nicht in der Wohnung haben will: Bei 19", die für Rechenzentren designed wurden spielt Lautstärke i.d.R. keine Rolle, weswegen das Belüftungskonzept der meisten hotswap-(teuer/überflüssig)-19"-Cases eher mau ist und man das mit hohen Lüfterdrehzahlen kompensieren (oder gleich den ganzen Raum wie im RZ kühlen) muss. Bei diesen Fractal Design Cases pusten relativ große 140mm Lüfter direkt seitlich auf die Platten, die dafür auch ausreichend Abstand haben, und hinten&oben kann ich ausreichend wieder rauspusten bei diesen freistehenden Gehäusen. Das Ganze ist dann bei sehr geringen Drehzahlen schon kühl und eben leise. Was empfiehlst Du auf der anderen Seite in 19" für ca. 10-20x 3,5"? Gibt's da was Büro-taugliches im Bereich von 200-300€?
  15. ich fänd's seltsam, wenn es unregelmäßig wär 😉 Es müssen ja nicht die HDDs sein, aber aufgrund des Mehrstromverbrauchs liegt das nahe.... Das kann ein Plugin sein oder ein docker oder eine VM, einfach ein task der relegmäßig ausgeführt wird - entweder erzeugt der viel CPU Last und/oder greift auf Daten im Array zu. Ich nutze kein Plex, aber wenn dort z.B. jede Stunde einmal geschaut wird, ob neue Dateien vorhanden sind zum Indexieren, muss er ja in die Verzeichnisse schauen - DAS könnte schon ein Grund für einen SpinUp sein. Vielleicht läuft auch von extern ein Backup auf deinen Unraid Server, wie z.B. das standardmäßig stündliche TimeMachine Backup von MacOS? (das Ziel würde ich auf ein single-disk-ssd-share ändern)...
  16. stimmt schon, aber die meisten (wie das Meshify) gibt es gar nicht mehr ohne 😉 das define dagegen iirc schon, das ist aber m.M.n. schlechter belüftet, weswegen ich es nicht genommen habe. intern sind die weitestgehend identisch sehr richtig und wichtiger Hinweis! @Soletti von FractalDesign gibt es das HDD-Tray-Kits, d.h. 2er Packs Einbaurahmen für ca. 14€ - da braucht man dann eben mehrere von, wnen man viele HDDs verbauen möchte. Ich hab bei meinem meshify2 gleich 3 davon, also 6 zusätzliche Einbaurahmen gekauft um das Gehäuse voll bestücken zu können. Um dann auch alle HDDs mit Strom versorgen zu können, sollte man ggf. gleich weitere PowerKabel von bequiet dazukaufen, z.b. das CS-6740, was dann perfekt an das BN341 passt. Genauso wie diese kompakten 4-fach/6-fach SATA-Kabel z.B. von YIWENTEC. Kommt aber alles wirklich nur in Frage, wenn du viele HDDs verbauen möchtest. Dein Doppel-Parity Wunsch und das Budget lassen das vermuten, aber ein bisschen mehr Input über dein Vorhaben wäre schon gut ....
  17. das wird irgendein (oder mehrere) Prozesse sein, die stündlich laufen (cron, backup, updates vielleicht auch innerhalb von plex?,...). Irgendwas wird vermutlich auf Daten zugreifen, die auf dem Array liegen und daher 2-3 HDDs hochfahren, die dann kurz danach wieder in den spindown gehen.... obwohl bei >50W Grundlast: gehen die überhaupt in den Spindown? Was für Hardware läuft denn da und welche Dienste und regelmäßigen Tasks?
  18. Das Video kann ich gerade auch nicht schauen. Wichtig sind erstmal deine Anforderungen, was möchtest Du? Warum willst du überhaupt wechseln? Willst Du jetzt beide NAS und beide NUC auf einem neuen Unraid-Server zusammenfassen? Oder nur die NUCs? Soll unter unraid dann nur plex, pihole und iobroker laufen oder was noch? Bleiben die Synologies für Deine Backupstrategie? Wie viel Storage sollen das am Ende werden, wie viele HDDs möchtest Du verbauen? Willst Du ein stromsparendes System oder ist das nebensächlich? Zur Hardware: Die meisten hier wollen ein stromsparendes System, da der Server >90% des Tages sehr wenig bis gar keine Load hat - da soll er also auch möglichst keine hohen zweistelligen Watt oder gar mehr ziehen, leise und möglichst klein sein...wie sind da Deine Prioritäten? Auch wenn AMD am oberen Ende meistens mehr Performance pro Watt liefert sind die hier recht ungeeignet, weil es eben hauptsächlich um den low performance Modus geht und hier punktet Intel sehr stark. I.d.R. ist man dann entweder bei der all-in-one-Lösung N100 (CPU fest verlötet auf dem Board) oder bei Sockel-1700, also den i3/i5/i7 der 12.-14. Generation in Verbindung mit Boards mit 600/700er Chipsätzen. Welchen Chipsatz (z.B. B760, Z690,....) und letztlich welches Board du benötigst hängt dann eben davon ab , was Du alles und mit welcher Bandbreite anschließen möchtest. Du findest hier viele Bauthreads an denen Du Dich orientieren kannst.... Beim RAM (und Board - muss ja zusammen passen) musst Du evtl. schauen, was gerade günstiger ist: noch DDR4 oder schon DDR5 ? DDR5 wird Dir im Server keinen merkbaren Performancegewinn bringen (eher vielleicht sogar Stromverbrauchs-Nachteile). Zu empfehlen sind ganz normale JEDEC Module wie die von Dir verlinkten, also kein "performance Blechdeckel RAM mit SPD Profilen und DUAL-Channel" (alles unwichtig bis kontraproduktiv hier!). Ich würde 32GB-Module (ca. 50€) empfehlen, das ist i.d.R. die Maximalgröße pro Stick, den die Boards unterstützen, so kannst Du ggf. später problemlos erweitern. Weniger nur, wenn man sparen muss aber bei Deinem Budget.... Als standard-ATX-Netzteil kann man aktuell wahrscheinlich das "beQuiet PurePower 12M 550W (BN341)" bezeichnen, wenn eine picoPSU in Verbindung mit einem ext. Leicke Netzteil nicht ausreicht (z.B. bei zu vielen HDDs, Zusatzkarten oder dicker CPU). Als Gehäuse kannst du einfach nehmen was zu Dir passt (Anzahl HDDs, notwendige Belüftung, genug Platz zum Stellen?, Board-/Netzteil-Format, ...) - achte eben drauf, dass alles zusammenpasst 😉
  19. also ich habe bei mir den docker-container "vdsm/virtual-dsm:latest" laufen und dort gibt es zum einen die Disk Location, also die Angabe wo dein Storage liegen soll: und es gibt noch weitere Angaben, z.B. wie groß die disk sein soll: 16GB ist hier offenbar default 😉 Anstatt eine ganze SSD durchzureichen würde ich diese lieber unraid zur Verfügung stellen (vielleicht parallel also noch für was anderes nutzen) und dann das disk-image mit passender Größe darauf legen...
  20. Danke @phantomate12 Das ist ja super, die Linux Variante kannte ich noch gar nicht, das hätte vieles einfacher gemacht (Entpacken der MSI-Tools, Installation von Windoof,....) Auf der Suche bin ich auf diesen Thread hier gestoßen, da ist das ja auch gut beschrieben (und hier ist auch wieder mal Matt Gadiant verlinkt, aus diesem Thread hab ich auch viel gelernt, was das Thema angeht):
  21. Ja genau, der Hersteller ist Asrock. Der deaktiviert diese powersaving Maßnahme gerne im bios und gibt dem User diesen Schalter leider nicht in die bios gui. Asrock macht das wohl aus Kompatibilitätsgründen, damit sie keinen Support leisten müssen, wenn zusätzliche Hardware und Treiber Probleme mit Stromsparmassnahmen haben. Die wollen damit auf Nummer sicher gehen. Welche chipsätze das alles betrifft oder ob das eine generelle bios Sache bei Asrock ist weiß ich nicht, aber probieren kann man es ja mal. Ich habe das in meinem pg riptide thread im ersten Post ausführlich beschrieben: Man braucht das Tool scewin um jegliche bios settings abzufragen und vor allem zu ändern, eben auch die die man nicht in der gui findet (daher ist immer von dem „Hidden Feature“ die Rede)
  22. nur mal zum Vergleich: keine Ahnung, was er da wie automatisch errechnet hat um auf ganze 390,7GB miminum free space zu kommen🤣 aber egal, lass ich so Die größte Datei in diesem Share ist übrigens "nur" 91,1GB
  23. Ich hab jetzt auch mal geschaut, ich habe zwei Viper_VP4300L_4TB_VP4300LEDCB2402026xx und lspci listet die als interessant....dass bei Dir offenbar andere Controller verbaut sind. Kann man das wohl anhand der Buchstabenkombination erkennen, ist das bekannt? Ist die erste Zahl hinter den Modellen evtl das Produktionsjahr (24 vs 25)? Ich konnte dazu bislang nichts finden, aber das hätte ja ggf. Auswirkungen auf eine NVMe-Empfehlung, wenn Patriot hier unterschiedliche Hardware vertreibt....
  24. Dann setz jetzt mal dein Minimum free Space auf >=100GB oder hast du schon?
  25. Ok ja, kopieren vs verschieben, smb/nfs, vererbte Rechte ja/nein und verschiedene Betriebssysteme….. Ich komm da auch langsam durcheinander was wo noch ging und was nicht😆

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