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Unraid

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_alo_

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  1. also hast Du rebootet.... wie sieht denn jetzt dein Main Tab, die share-konfigs und die docker-konfiguration von paperless (bzw allen, die fehlen) aus?
  2. Ja, guter Plan. Ich hab mir die Verfügbarkeiten gerade auch mal wieder angeschaut und es ist schon erschreckend, wie stark die Preise für DDR4 (hier: Mushkin Essentials, den ich im April gekauft hatte) mittlerweile angestiegen sind 😮 Da sind die ersten DDR5 Riegel schon günstiger. Also entweder beeilen, bevor DDR4 noch teurer wird oder ganz genau vergleichen und evtl. auf die DDR5-Variante wechseln... Da wäre mir bislang keine bekannt, aber einfach nur, weil hier nur wenige User die Möglichkeit und Lust haben, für sich & andere mehrere zu vergleichen und aktuell scheint keiner davon Bedarf zu haben.... Das PP13 war hier schon des Öfteren angesprochen, aber ob es jetzt mal einer gekauft hat bzw. ob die Ergebnisse vergleichbar zum 12er waren, weiß ich gerade nicht... Aber mal angenommen, Dir reicht ein 22TB Array aus zwei Platten (Daten+Parity) und ein redundanter Pool aus z.B. 4TB NVMes, dann würde ja auch noch eine 160W PicoPSU + Leicke Netzteil in Betracht kommen, oder? ...und gerade hier gab es auch schon Modelle, die negativ aufgefallen sind (die Typen hab ich gerade nicht parat) Aber generell gilt: je "pro"fessioneller, umso weniger wichtig wird Stromsparen. Server-SSDs legen sich i.d.R. eh nicht schlafen. je günstiger, umso mehr "Features" wie gute ASPM-Unterstützung könnten dem Rotstift zum Opfer gefallen sein. Vielleicht macht es sinn eine Positiv/Negativliste zu machen?! Und zum Rest heißt es dann eben, auf gut Glück kaufen 😉 Dass ich auch crucial P3 NVMe habe, die C10 machen und ein bisschen warm werden, wird Dir z.B. nicht helfen, da es die iirc nicht mehr neu zu kaufen gibt... Die Patriot VP4300l NVMe in 2TB und 4TB kann ich auch empfehlen, wie gesagt meldet die 4TB sich als Lexar NM790 unter lspci. An SATA SSDs habe ich mehrere Crucial MX500 und bin damit gut zufrieden, die günstige BX500 bricht dagegen sehr schnell ein in der Übertragungsrate. Ich empfehle die CMR-HDD, die das beste Preis/Leistungsverhältnis haben, also den geringsten Preis/TB. Meine persönliche Meinung: Ausfallen können sie alle, da gibt es kein qualitativ besser/schlechter. Wenn sie ausfallen, dann vergleichsweise oft in den ersten Tagen/Wochen, da braucht es keine Garantieerweiterung. Spezielle "NAS"-Modelle für den Dauerbetrieb sind auch unnötig für unraid. Aktuell ist wohl 22TB der Sweetspot mit ca. 18€/TB und oft sind hier die Toshiba MGxx mit die günstigsten - ich hab davon 7 Stk. im Einsatz (18TB, vor Jahren für 14€/TB gekauft) und bin soweit gut zufrieden. Eine ging in der ersten Woche defekt und wurde von MF anstandslos getauscht. Wenn Dir Preis wichtiger als Garantie ist, würde auch externe USB-Platten mit in die Beobachtung nehmen, die werden öfter ins BF-Angebot aufgenommen, da massentauglicher. Bei meinen 14TB/8TB Seagate Expansions waren damals Ironwolf und Barracuda drin - ist ein bisschen Glücksspiel, aber für diesen Zweck m.M.n. auch etwas egal... Warum nicht? Ob Dein Pool jetzt "Cache" heißt oder anders ist ja erstmal egal, das kannst Du konfigurieren ("cache" ist nur beim ersten Pool der default Name"). "sollte...?" ist auch schwierig zu beantworten, da gibt es auch kein richtig/falsch: Letztlich bestimmst Du über die Share-Einstellungen, ob die Daten auf dem Pool verbleiben, oder aufs Array (=secondary storage) ge"moved" werden, also Dein Pool als Schreibcache verwendet wird. Das kannst Du schon für verschiedene Shares auch unterschiedlich einstellen 😉 Und docker/VM liegen standardmäßig auch auf dem ersten Pool. Du kannst aber auch mehrere Pools definieren und das alles aufteilen, aber ich würde, wenn Du schon neu kaufst, eher wenige große Datenträger empfehlen. Das würde ich dann definitiv auch empfehlen, wenn dort dauerhaft Daten verbleiben sollen und hier auch öfters Änderungen stattfinden. Ansonsten natürlich häufig(er) Backups erstellen und damit leben, dass die Daten zwischen zwei Backups bei single-SSD-Defekt futsch sind🤪 Aber auch für Schreibcache/docker/VM gilt der Satz vor diesem Quote. Hierzu gibt es aber verschiedene Meinungen und die Hängen auch z.T. mit dem Nutzungsverhalten zusammen.
  3. nichts ich sehe das Problem noch nicht so ganz. Funktioniert irgendwas nicht? Du hast "High Water" ausgewählt, anhand der obigen Definition heißt das, unraid ermittelt als Kapazität die Hälfte der größten Platte im Array (1TB /2 = 500GB) und füllt die Platten der Reihe nach bis zu dieser Grenze (sofern noch Platz auf ihr ist). Da die erste Disk jetzt zufällig 512GB gr9ß ist, wird er diese erst komplett füllen, bis er zur zweiten Disk wechselt. Du bist jetzt fast an dieser Grenze, also sollte das bald passieren.... die ersten Dateien/Ordner scheinen ja auch schon auf disk2 zu liegen (vielleicht welche, die zu groß für disk1 sind). also nochmal zurück: wo genau ist jetzt das Problem?
  4. Womit sollte sie denn gefüllt werden? Gibt es ein Share(Freigabe), welches aufs gesamte Array schreiben sollte? Wie sieht die Konfiguration dazu aus?
  5. ich find's auch immer lustig, wie Leute auf Kleinanzeigen versuchen Lizenzen zu verkaufen oder Leute welche suchen....
  6. Also 8x SATA, dann würde ich die 4 onboard belegen und einen ASM-Controller als PCIe X1 dazu einsetzen. Wenn Du die Geschwindigkeit von PCIe4.0X4 wünscht/brauchst (wofür? für die 2,5G Netzwerkkarte reichen 1GB/s eigentlich völlig), musst du beide M.2 Slots nutzen und kannst keinen PCIE3.0X1-Adapter nutzen und dafür den cpu-angebundenen M.2 freilassen 🤷‍♂️
  7. also hier mal Dein Board: Du hast die Möglichkeit alle Slots zu belegen, da wird m.W. nichts geshared, falls Du das meinst.... du hast: 2x PCIe3.0 X1 1x PCIe4.0 X16 2x M.2 PCIe4.0 X4 4x SATA Wie Du in meinem verlinkten Post siehst, hast Du verschiedene Möglichkeiten diese zu bestücken. PCIe-Lanes sind halt entweder über Slots für Steckkarten oder in M.2 Form ausgeführt. Unterm Strich aber über Adapter alles dasselbe: PCI Express! In die M.2 Slots kannst Du z.B. auch ASM Controller verbauen, so kannst Du theoretisch zu den 4x SATA onboard noch ingesamt 5x ASM1166 verbauen und so auf maximal 34 SATA Ports kommen 😉 Wenn es Dir eher um NVMes geht: Du kannst auch in die PCIeX1 Slots M.2-Adapter verbauen 😉 Das Thema mit CPU-angebunden betrifft die oberen beiden Slots: den X16 und den M.2 darüber (der mit dem Kühlkörper). Wenn Du die freilassen willst, bleiben dir die beiden X1 sowie der untere M.2 (und eben die onboard SATA Anschlüsse). Du hast also einiges an Kombinationsmöglichkeiten. Wenn Dir das noch nicht reicht, musst Du wohl auf ein ATX Board wechseln...
  8. keine App, Konfigurieren. Erstmal Backup erstellen. Dann über tools --> new config eine neue Laufwerkskonfiguration erstellen. Pool entsprechend bestücken, FS auswählen und anschließend neu formatieren. Dann Backup zurückspielen oder alles neu einrichten 😉 also wenn du 2x 2TB redundant (Raid1) hast, möchtest Du das Raid1 später wieder auflösen, hier ein Raid0 von machen (4TB aus 2x 2TB) und mit einer neuen 4TB SSD daraus dann wieder ein Raid1 aufbauen, also quasi ein "RAID10" aus 2x 2TB + 4TB??? da bin ich ehrlicherweise überfragt, ob sowas mit zfs möglich ist.... Ich nutze kein zfs 😉 da geh mal von aus, wenn du aus 2TB RAID1 auf einmal 4TB RAID10 machen willst
  9. @Soletti das "notwendig" bezieht sich hierbei darauf, dass PCI3.0X1 nur ca. 1GB/s schafft. Du kannst also prinzipiell schon einen ASM1166 mit PCIeX1 nehmen, aber dann reicht die Anbindung nicht aus, um alle 6 Laufwerke mit ihrer möglichen maximal Geschwindigkeit von ca. 250MB/s zu versorgen und das ganze System wird ausgebremst, wenn alle Laufwerke gleichzeitig laufen (z.B. beim Parity build/check). Solange Du daran nur 4 HDDs betreibst, ist das also vergleichbar mit dem ASM1064, aber immerhin hättest du zur Not zwei Ports mehr (falls Du den X16 Slot nicht verwenden möchtest, weil das evtl. den Stromverbrauch negativ beeinflusst oder Du den anderweitig brauchst) Du solltest auf jeden Fall bei jedem Controller schauen, welche FW-Version installiert ist. Für die ASM1064/1166 ist die gleiche Firmware nutzbar. Gerne wird die von Silverstone (211108-0000-00 aus 2021) empfohlen, weil es die erste(?) war, womit der Controller vernünftig ASPM unterstützte. Mittlerweile gibt es aber diverse neuere FW-Versionen, ich habe die damals letzte stable Version (221118-0000-00 aus 2022) installiert Die Controller kommen nach meinen Erfahrungen gerne mit Zwischen-/Beta-Versionen, die (auch wenn neuer als Silverstone) evtl. andere Probleme haben! Daher: Up/Downgrade auf Silverstone oder Upgrade auf neuere stable (m.M.n. sind es die mit "-0000-00") P.S.: Ich hab mir meinen Link aus obigem Thread nochmal angeschaut: es gibt wohl schon wieder neuere Firmware aus 2024, die den Controller nebenbei auch im UEFI BIOS auftauchen lässt: 241025-0000-05 setzt einen 512kB Chip voraus 241224-0000-00 wieder 256kb, mit hotswap und msi (message signaling interrupts) support Ich habe diese neue noch nicht getestet!!
  10. Das hat auch keiner gesagt. Ich versuchte lediglich deutlich zu machen, dass SSDs (ob als SATA oder NVMe) im Array nicht sehr sinnvoll sind, sondern lieber im Pool verwendet werden sollten ("Trim"-Funktion). Und nein, man muss kein Array mehr haben! ich würde für Deinen Zweck (Lautstärke, Geschwindigkeit, Platzbedarf) gar keine HDD einsetzen, erst recht keine so kleine neue kaufen (für so viel €/TB). (nebenbei würde ich bei unraid sowieso keine "NAS"-Platten nehmen. Diese sind eher für 24/7 Betrieb in einem RAID-NAS ausgelegt. Hier bei unraid wäre das Ziel, dass die HDDs möglichst viel schlafen, also nicht laufen - da braucht es dann eben auch keine, die darauf ausgelegt sind, dauerhaft zu laufen und deren Hersteller sich dieses teuer bezahlen lassen) Deine Tabelle macht sehr wenig Sinn. Jetzt mischt Du auf einmal die HDD mit der NVMe im Array? Warum? Ein Array aus nur zwei gleichgroßen Datenträgern kann man vergleichen mit Raid1 - es ist ein Spiegel. Daher würde ich immer noch vorschlagen: NVMe A+B bilden einen Pool (zfs, Raid1) und darauf befinden sich die Standard Ordner domains/System/isos/appdata und auch weitere Shares, also alles! Die einzelne HDD kannst Du als Array einbinden. Ja, wenn Du nur eine hast, ohne parity! Diese würde ich dann als Backupziel (nicht mover!) für den Pool nutzen. die Mini Sata-SSD kann m.M.n. weg. Die Konfiguration deiner docker-Container (die templates, die du unter APPS, den Community Applications runterlädst) liegen auf dem USB-Stick unter /boot/config/plugins/dockerMan/templates-user. Wenn also alles schief geht, hast du hier deine Konfiguration. Daher sollte man auch ein Backup von dem Boot-Stick haben. Die Container-Images selbst werden immer von der Quelle (repository) heruntergeladen und auch bei jedem Update ersetzt. Was wichtig ist, sind die veränderlichen Daten der Container. Diese liegen standardmäßig unter /mnt/user/appdata (ist dann auch bei jedem Docker in der Config so angegeben) Diese kannst du manuell sichern, aber es gibt auch ein bequemes Plugin. mit dem Du deine docker-Daten unter appdata bequem täglich sichern kannst: (dieses Plugin kann Dir auch den Boot-Stick "Backup the flash drive? yes/no" sichern) 🤔 das erklärt einiges..... Gemini, ChatGPT und wie die LLMs alle heißen sind gut geeignet, tolle Texte zu verfassen bzw. mit ein bisschen Kontext sich auszudenken, aber wenn es um KnowHow geht, sollte man schon besser eine Suchmaschine bemühen (LLMs sind keine!), wenigstens um das Ergebnis mal zu verifizieren....aber immerhin bist Du hier gelandet, das ist ja schonmal gut 😉
  11. „Falsch“ ist immer relativ. Wieso „sollst“ du sie als Cache verwenden? Wenn man ein Array mit hdds und eine oder mehrere ssds hat, nutzt man letztere idr als Pool und den ersten (früher mal einzig möglichen) Pool nennt unraid per default „Cache“. Hierauf liegen dann standardmäßig die Ordner für docker/vm und einer davon heißt „system“, das unraid-system selber liegt auf dem usb-Stick. Als Schreibcache kann dieser Pool eben auch fungieren, wenn man die Shares so konfiguriert, dass neue Dateien auf dem schnelleren „primary Storage“ SSD-Pool landen und später per automatischem mover auf das langsamere „secondary Storage“ HDD-Array kopiert werden sollen. Du hast jetzt offenbar ein Array aus NVMEs gebaut. Das geht, aber iirc unterstützt das Array kein trim. Daher wäre hier ein Pool auf Dauer sinnvoller gewesen. Die mover Geschichte zwischen Pool und Array macht hier ja auch keinen Sinn, weil beide (Array/pool) bei dir annähernd gleich schnell sind (daher funktioniert mover auch nicht zwischen Pools), die Daten auf der Single 128gb sata ssd aber zudem ungesichert wären. Seit längerem kannst du bei unraid mehrere Pools definieren und auch ganz ohne Array arbeiten. Demnach hätte ich wahrscheinlich aus den beiden nvme einen gespiegelten zfs Pool erstellt und mit der sata ssd einen zweiten Pool für Backups o ä erstellt. Aber das "musst" du nicht ändern, der Aufwand ist ja auch nicht ohne... Die Probleme mit duckdns und sons müsste man sich konkret anschauen: wie sieht die docker-Konfiguration aus?
  12. Ja dafür hat man ja das Backup: Einfach alles auf den neuen Stick kopieren und anschließend die Lizenz migrieren. Warum willst du jetzt auf einmal Plugins deaktivieren (ja das geht)? Ich dachte es gibt Probleme die disks zu erkennen?
  13. Boote doch einfach mal mit dem alten Stick und schaue ob alles erkannt / gestartet wird. Ich gehe davon aus dass das Problem woanders liegt. Warum willst du überhaupt den Stick wechseln? Dass du die Lizenz übertragen lassen musst weißt du? Ansonsten: die Konfiguration liegt im Ordner config auf dem Stick Genauere Fehlerbeschreibung, Screenshots, diagnostics wären auch gut…
  14. dann bitte den kompletten Kontext (oder einen Link) geben. Wenn ich z.B. die FritzBox umkonfiguriere, dass sie wiederum ein pihole abfragt, wird es bestimmt Probleme geben, das ist dann aber nicht das Problem der FB sondern der Konfig ;) Mangels Link und Erinnerung weiß ich nicht, ob das das Problem bei dir war, aber könnte sein...
  15. diese Einstellung sollte aber nichts mit der Erreichbarkeit der GUI zu tun haben, sie dient doch lediglich unraid dazu, externe URLs aufzulösen, z.B. beim Laden der CA oder runterladen von docker Containern... klar kannst Du da auch öffentliche eintragen (die sonst auch in deiner FB drinstehen) eben!
  16. ?? das wäre mir neu, was soll ein öffentlicher besser können als der Resolver in der FB? Hast Du da mal einen Link für mich? Oder verwechselst du da was mit DHCP und der Erreichbarkeit von unraid im LAN per NAME anstatt der IP?
  17. ich wollte den Link auch schon posten, aber die Fußnote hab ich irgendwie übersehen... Ansonsten mal unter Tools --> Registration schauen, wie viele Storage Devices "verbraucht" sind, wenn man dann noch unter main zählt, erkennt man auch schnell, dass der USB-Stick nicht dazugehört 😉 Hier mal zwei Beispiele: Starter: Pro:
  18. Bitte nicht den Fehler machen, unter Windows zu kopieren von einem Netzlaufwerk zum anderen: Was dabei passiert, ist, dass die Daten vom Share A zum windows-Client übertragen werden und anschließend zum Share B. D.h. die Anbindung und Performance des Clients schränken die Übertragungsrate zusätzlich massiv ein! Am schnellsten geht es in der Konsole von unraid direkt, die Daten zu kopieren/verschieben....
  19. iirc nicht wirklich. zu der NQ100 kann ich nichts sagen und zu dem engen Gehäuse (Hitzestau?) eines NUCs besser auch nicht 😉 Wie Warm werden die SSDs denn? und wann springen die Lüfter an? Ich habe hier zwei Patriot Viper VP4300lite 4TB(!!) onboard laufen, die über "lspci" als NM790 angezeigt werden - ich gehe davon aus, dass die also nahezu identisch sind. Parallel hab ich zwei Crucial P3 1TB, die früher schonmal durch Drosselung aufgrund zu hoher Temperatur (>50°) aufgefallen sind. Daher hab ich die mittlerweile mit einem Kühlkörper versorgt. Im neuen Server sind diese über PCIeX1 Adapterkarten eingebaut: Zum Vergleich: Aktuell liegen die P3 bei 29/34° (hauptsächlich docker/VM), die beiden ungekühlten NM790 (Schreibcache + Arbeitslaufwerk) liegen bei 39° im Leerlauf. Auf die NM790 schiebe ich aber auch gerne mal über 10GE 80GB Files und da sind die mir noch nicht negativ aufgefallen bzgl. Temperatur oder gar Drosselung. Kommt natürlich drauf an, was Du da laufen lassen willst, wie wichtig die Performance ist und was das Ding an Strom ziehen darf. Besonders kleine Gehäuse müssen eben oft aktiv gekühlt werden, viel Volumen macht dagegen einen Lüfter (der auch z.T. einen vergleichsweise großen Verbraucher darstellt) oft überflüssig 🤷‍♂️ 12,2W finde ich nicht wenig. "im Mittel" ist natürlich hier auch schlecht vergleichbar, da i.d.R. alle den Minimalverbrauch angeben (viele nutzen z.B. die AVM Steckdose, da wird praktischerweise "aktuell/min/max" für den angezeigten Zeitraum gleich unter die Verlaufsgrafik geschrieben). Zum Vergleich: Mein Backupserver zieht jetzt gerade laut ShellyPlug in HA minimal ca. 14,x W (Hardware siehe Signatur, mit pi-hole als docker)
  20. Danke für die Info! Mein Server läuft schon länger, aber die Version kann aus o.g. Grund nicht abgeglichen werden ("not available"). War mir bislang gar nicht aufgefallen.... Ich hab den neuen Tika Container auch mal testweise zum Vergleich installiert. Wann wird sowas denn in CA angepasst? Zur Info: Altes Repo 'ghcr.io/paperless-ngx/tika:latest´ => Version 2.9.1 Neues Repo 'docker.io/apache/tika:latest' => Version 3.2.3
  21. Ich hab den Container auch mal interessehalber installliert, so wie du, ohne die config anzupassen, gleiches Ergebnis: Log leer, Console sieht aus als wenn er läuft, Dashboard nicht erreichbar. (manchmal ist ja hier in der Console zu sehen, wo es hakt:) Was ich dazu noch gefunden habe ist, dass man traefik im insecure Modus laufen lassen muss (api.insecure='true') um das Dashboard überhaupt angezeigt zu bekommen, dieses sollte anschließend unter 192.168.1.7:8183/dashboard/ erreichbar sein. Das Flag habe ich aber auf die Schnelle auch nicht erfolgreich da reinbekommen..... auch ist /etc/traefik ja komplett leer (egal wo das bei Dir liegt). Ich gehe davon aus, dass man erstmal basics/domains konfigurieren muss..... Was sollte er sonst unter 192.168.1.7 auch anzeigen? ....da war nginx einfacher 😉 Sorry, dass ich da nicht weiter helfen kann, aber das hat denke ich weniger mit dem unraid-template zu tun, als eher mit der notwendigen Konfiguration des Dienstes.
  22. häh, wo hast Du das her?? welche? ach Du meinst den folgenden Text? das gibt es in HA öfter mal, dass ein Add-On entfernt wird, sei es, weil es nicht mehr gepflegt/weiterentwickelt wird oder weil es evtl. obsolet ist, falls HA die Funktionalität selbst integriert hat. Also suchst Du eigentlich nur nach einem Ersatz-Addon für Raspberrymatic bzw. möchtest zukünftig eine openCCU einsetzen für dein Homematic-Gedöns und in HomeAssistant einbinden? Homeassistant kann doch bleiben....🤔 oder was hab ich verpasst? Edit: achso Add-on CCU Raspberry-Matic jetzt unter Name: OpenCCU - nach CCU Neu-Installation alle Geräte neu installieren? - Add-ons - simon42 Community
  23. ich wiederhole mich: läuft der Docker container überhaupt oder gab es beim docker compose irgendwelche Fehlermeldungen? Was sagen die Logs des Containers bzw. die Console? Sind da Fehlermeldungen zu erkennen? ...hier gibt es aber Dokumentationen und auch die docker compose relevaten Einstellungen erklärt: Traefik | IBRADOCS Die vorgefertigte "App" für unraid ist ja auch "nur" ein template für docker-compose-relevante Einstellungen.... Hast Du auch die Voraussetzungen alle erfüllt?
  24. als erstes: ich kenne traefik überhaupt nicht, hab nur mal den Namen gehört... vielleicht fängst Du mit einer genaueren Fehlerbeschreibung an: Läuft der Container überhaupt mit diesen Einstellungen? Was bekommst Du im Browser beim Aufruf von http://192.168.1.7:8183 ? dann Fragen zur Konfig: wieso liegt Dein Konfig Folder nicht unter appdata? gibt es einen besonderen Grund? passt die Dashboard URL? hast Du auch einen Cloudflare API Token eingetragen?

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