Everything posted by _alo_
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Unraid booted nicht
die Fehlermeldung sagt, dass du mehrere Lizenzen auf dem bootstick hast, laut dem Screenshot sind das wohl Basic.key und Plus.key. Dass evtl. noch eine Trial.key vorhanden ist, wird ihn nicht stören, die hab ich auch. Aber bei zwei Kauflizenzen wird unraid wohl durcheinanderkommen?! Du brauchst also nur eine! Und dann musst du diese auch noch auf den neuen Stick (andere GUID) übertragen.
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Docker Paperless-ngx verschwindet
nicht wirklich... Um Laufwerke einem Pool statt dem Array zuzuordnen, würde ich wohl eine neue Laufwerkskonfiguration (tools --> new config) erstellen. Spätestens wenn du dann noch das Dateisystem ändern willst, brauchst Du dein Backup aller Daten, denn durch das Formatieren wird ja alles gelöscht. Die Pfade in den docker-Containern (/mnt/user/*) sollten so bleiben können, dafür hast Du ja das Fuse-System von unraid.
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Empfehlung 2TB NVMe
Genau: meine 4tb vp4300l wird unter lspci auch als nm790 angezeigt, das gilt aber nicht für die 2tb Variante der Patriot!
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Suche M.2 Key B -> 6x SATA mit ASM1166
Ja richtig, es wurde hier ja auch nur in Zusammenhang mit einem ASM1166 richtigerweise erwähnt, dass ein PCIe3.0X1 Slot nicht genug Bandbreite hat für die gleichzeitige Nutzung von 6 SATA-HDDs (ca. 250MB/s) z.B. beim Parity build/check. Es wird daher gerne empfohlen hier nur 4 Ports zu belegen oder gleich auf den ASM1064 zu wechseln, der eh nur 4 SATA-Ports hat um hier nicht in Begrenzungen zu laufen. Netzwerkseitig kannst Du mit den grob 1GB/s von PCIe3.0X1 ja schon fast (!!) eine 10G Verbindung auslasten, da ist eher nicht das Problem....
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Backup Fragen
jein, der Anschluss ist völlig unerheblich, aber unraid merkt sich die Seriennummer des Datenträgers und findet somit die Laufwerke immer wieder und kann Array&Pools entsprechend zusammenbauen, egal an welcher Hardware (Board, extra Controller, alt/nau) unraid sie findet. Du brauchst also neben den Disks auch die Konfig, damit es nach dem Umzug automatisch startet. Ansonsten kannst/musst du das array manuell wieder zusammenbauen. unraid doku? Das Kernfeature Array sollte auf jeden Fall ausreichend in der unraid-Doku beschrieben sein.... Das wichtigste: es gibt hier kein RAID, daher der Name 😉 Das Array kann aber gegen Ausfall von ein oder zwei Platten abgesichert werden durch ein oder zwei optionale parity drives. Diese müssen mindestens gleich groß der größten Datenplatte im Array sein, das ansonsten aus verschieden großen Platen bestehen kann. Hier gerade ein erstes google-Ergebnis dazu, da hat das mal jemand anschaulich verdeutlicht und man sieht wie die parity als XOR aus verschieden großen Platten berechnet wird und so die einzelne Platte bei defekt recovert werden kann. P.S.: Ich würde mich nicht drauf verlassen, dass bei Synology das Umbauen von Laufwerken in ein neues NAS immer reibungslos funktioniert. Beim gleichen Typ DS bestimmt, aber wenn Du auf ein neueres/größeres wechselst, kann das schon problematisch werden (war jedenfalls früher nicht zu empfehlen). ein Backup ist also immer zu empfehlen (m.M.n. bei Synology sogar noch mehr als bei unraid, bei dem ich jede einzelne Platte überall auslesen kann)
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Suche M.2 Key B -> 6x SATA mit ASM1166
Die größeren bzw. neueren können zwar mittlerweile zwei M.2 als Cache aufnehmen (noch größere können dazu auch mehrere SSDs verwenden), aber worauf bei denen das OS liegt, weiß ich auch nicht genau, so eine neuere hatte ich nie. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man mit einer SSD einen LeseCache aufbauen (mit "Least Recently Used" werden darauf die Daten vorgehalten) oder mit mindestens zwei SSDs (Redundanz) kann man einen R/W-Cache aufbauen. Der Schreibcache scheint dann ähnlich zu funktionieren, wie unter unraid(?), nur gezwungenermaßen als Spiegel. Aber das hat ja erstmal nichts mit dem Betriebssystem und z.B. den Logfiles zu tun. EDIT: Nachdem was ich finden konnte, liegt das DSM-OS auf jedem verbauten Laufwerk, damit das System auch von jeder Platte Booten kann, egal, welche ausgefallen ist/sind. Die Systempartition ist über alle Laufwerke als RAID1 gespiegelt (md0). Das scheint bei QNAP auch so zu sein. Für den Systemstart wird dann einfach das verfügbare Laufwerk mit der kleinsten Laufwerksnummer verwendet. Das würde aber bedeuten, dass dann beim Log-Schreiben auf der Systempartition auch immer alle Laufwerke anspringen?! Oder arbeiten die (mittlerweile) zusätzlich mit RAM-Discs? Kann da jemand mehr Licht ins Dunkle bringen?
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Suche M.2 Key B -> 6x SATA mit ASM1166
Völlig richtig (Stromverbrauch) aber da möchte ich noch was ergänzen zum SpinDown der HDDs: Ich bin ja ebenfalls von diversen Synologies zu unraid gekommen und ein großes Thema bei Synology ist auch, dass auf dem RAID auch das Betriebssystem liegt. D.h. auch jeder Log-Eintrag etc. muss natürlich auf das RAID, also alle Festplatten geschrieben werden. Das kann zusammen mit Indexieren von Shares etc. dazu führen, dass das RAID im Tagesbetrieb quasi immer an ist. Man hört die Festplatten in den Spindown gehen und es dauert i.d.R. nur Minuten bis sie wieder anlaufen ... So jedenfalls meine Erfahrung und nein, es liefen keine docker oder andere dauerhafte Dienste darauf... Seit unraid ist hier Ruhe! Unterm Strich verbraucht mein unraid mit viel mehr HDDs/SSDs, docker-Funktionen und CPU-/Netzwerk-Performance über den Tag gesehen gar nicht so viel mehr Strom, als mein vorheriges, lahmes RAID5 4bay NAS von Synology, weil eben jetzt die HDDs hauptsächlich schlafen und die haben nun mal den größten Anteil am Gesamtstromverbrauch.
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Suche M.2 Key B -> 6x SATA mit ASM1166
....aber das ist doch genau das Problem was @DataCollector beschreibt: Du möchtest die picoPSU lediglich mit einem Taster (dem des NUC) einschalten? Dann bleibt das NT ja nicht eingeschaltet, sondern geht sofort wieder aus, weil POWER_OK kein Signal vom NUC bekommt. Alternativ müsstest du PS_ON dauerhaft auf Masse ziehen, dann bleibt es an. Und das der NUC per 12V läuft, OK, aber wie schaltest du das picoPSU wieder aus nachdem der Rechner runtergefahren wird?
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Suche M.2 Key B -> 6x SATA mit ASM1166
Genau, man muss den grünen PS_ON "finden" im Stecker. Je nach ATX-Stecker-Variante ist das PIN 14 bei 20 poligen Steckern: ...oder PIN 16 bei 24 poligen: Diesen dauerhaft auf Masse ziehen (eins der schwarzen Kabel) startet das Netzteil, dafür hat man früher(!) auch gerne mal eine Büroklammer in beide Pole gesteckt 🫣 Wie sich da aktuelle Netzteile verhalten, weiß ich allerdings nicht und würde das nicht mehr unbedingt empfehlen...siehe auch die Gründe von @DataCollector Edit: Bilder sind transparent schlecht zu lesen 😏, hier hab ich sie her: Belegung der PC-Stromversorgungsstecker
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Docker Paperless-ngx verschwindet
Ich auch 🤣 ich habe immer noch einen btrfs raid1 Pool… Tja, deswegen hatte ich nach der Paperless dockerkonfig und dem repository gefragt. Vielleicht nutzt du ja auch einen anderen Container als ich und der ist schon ne Version weiter 🤷🏻♂️
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Docker Paperless-ngx verschwindet
Ja ok, ich bin auch Fan von Raid1 in den pools und parity im Array um bei Defekt möglichst keine Daten zu verlieren bzw. manuell wieder herstellen zu müssen. Das macht aber eigentlich nur Sinn, wenn die beiden Datenträger intern und idealerweise gleich schnell angebunden sind. Aber zu Deiner Lösung bzw meinem Gegenvorschlag: USB im Array oder Pool führt leider oft zu Problemen, weil die Verbindung nicht unbedingt dauerhaft stabil ist, gerade wenn man stromsparend unterwegs sein will, daher empfehlen viele das möglichst zu vermeiden SSDs im Array sind m.W. auch nicht zu empfehlen, da hier die TRIM-Funktion fehlt (im Pool aber schon!) Du kannst ab Version 7 unraid auch ohne array betreiben, d.h. nur mit einem Pool zu btrfs liest man auch hier und da von Problemen, daher wird i.d.R. empfohlen: xfs bei single disks bzw. array, zfs bei Raid1 (hier ist btrfs immer noch default iirc) Bietet Dein Futro denn nicht zwei interne SSD Anschlüsse? Dann würde ich einen redundanten Pool empfehlen für deine Daten und die USB-Platte für Backups nutzen (über unassigned devices) Zu der Updatemöglichkeit nochmal eine Idee: kann es sein, dass Du in der docker-Konfig von paperless eine fixe Version eingestellt hast? Ich weiß gerade nicht genau, aber wird dann da evtl. die Upgradeoption trotzdem angezeigt und er macht das dann einfach nicht, weil du ja fix eine (alte) Version vorgibst? Welche Version hast Du denn installiert und wie sieht die docker-konfig (repository-Angabe) aus? Ich musste gerade erstmal schauen, welche Verion ich habe, ich nutze "latest" und habe die 2.18.4 installliert (http://[ip]:[port]/api/remote_version/) d.h. der Container ist komplett weg und läuft dann auch nicht mehr? (oder nur ein Anzeigeproblem in der GUI?) wenn Du keinen Datenverlust dabei hast, was steht denn zuletzt in dem Log des containers?
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Docker Paperless-ngx verschwindet
Ob es dafür jetzt unbedingt eine unraid-Lizenz braucht....na gut. Ich hätte einen cache-Pool erstellt (kein Array) mit der einen SSD und xfs als Dateisystem. Die USB-Platte würde ich maximal für Backups nehmen... wie Altu oben schrieb, war "Cache" vorher ein virtueller mount, im flüchtigen RAM. D.h. die darin gespeicherten Daten sind dann bei einem reboot VOR dem Kopieren aufs Array durch den mover, dann eben futsch. Kann es also sein, dass Dir essentielle Teile aus appdata fehlen? Läuft der Container denn überhaupt ohne Probleme?
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Docker Paperless-ngx verschwindet
jetzt seh ich's erst: Du hast im Array nicht nur SSD und HDD gemischt, sondern die HDD Parity ist auch noch per USB dran und darauf läuft dann btrfs? Daran ist eigentlich alles nicht unbedingt zu empfehlen...
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Docker Paperless-ngx verschwindet
genau, in den Einstellungen der shares "appdata" und "domains" (die Einstellungen für sekundären speicher und mover action sind dann automatisch weg), so dass hier in der Spalte "Speicher" überall Array steht:
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Docker Paperless-ngx verschwindet
"Main" heißt der zweite Reiter im unraid-Webinterface, bei Dir evtl. anders, falls Du das System auf Deutsch gestellt hast: Wenn Du keinen "Cache"-Pool hast, aber alle neuen Daten unter appdata dorthin geschrieben werden sollen, passt doch schonmal was nicht. K.A. wie unraid sich da verhält... Hast Du jetzt also nur ein Array bestehend aus einer SSD und einer HDD?
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Docker Paperless-ngx verschwindet
Hm, im Screenshot stehen aber Cache und Array als Speicherort. Wie sieht denn dein Main-tab dazu aus?
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Unraid Server schaltet sich einfach hart aus
Was ich meinte (bzw. meine Vermutung ist, und ich möchte das gar nicht weiter testen) ist, was passiert, wenn ich bei einem laufenden System die 12v und(?) 5v wegnehme (Wackelkontakt) und dann wieder an die Platte gebe? Sie fährt wahrscheinlich hoch (so wie beim anschalten eines Servers). So hörte sich das bei mir an direkt bevor er hart ausging. Da es sich um keinen System Spinup handelte, sieht man dazu auch nix im log. So meine Vermutung. Ob es jetzt an zu hohen stromspitze lag oder fehlender hotplug Unterstützung, weiß ich nicht, aber da es nach Austausch des Kabels ging, tippe ich auf Wackelkontakt 🤷🏻♂️ und möchte den Adapter nicht weiter testen
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Unraid Server schaltet sich einfach hart aus
bei mir war es auch kein spinup vom System, weil zugegriffen wird, sondern ein spinup vom Strom an (wie beim Einschalten halt), also auch nix im Log, vom Absturz natürlich auch nicht, das war wie hart ausschalten.
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Unraid Server schaltet sich einfach hart aus
Die Kausalität verstehe ich nicht so ganz: Er schaltet sich aus weil er eine ganze Zeit aktiv war? Bevor Du alles mögliche gleich austauscht: Prüf erst mal deine internen Stromkabel! Ich hatte bei meinem Backupserver auch ein ähnliches Thema: Er war mehrfach morgens aus, ohne dass ich ihn aktiv heruntergefahren hätte. Im Log war natürlich nichts zu sehen. Ich hatte erst das Board in Verdacht, aber das wollte ich eh austauschen. Danach ging es aber weiter: Ich konnte mehrfach hören, dass scheinbar mindestens eine HDD plötzlich ohne Grund aus dem spindown-idle hochfährt und sehr kurz danach plopp...aus! Ich dachte zuerst, dass vielleicht der Einschaltstrom zu viel für das PicoPSU sein könnte und habe wieder -auch wie eh geplant- ein ATX-NT eingebaut, aber das hat es nicht gebracht. Dann hab ich bemerkt, dass eine HDD beim Hochfahren manchmal nicht erkannt wurde und habe das 4fach SATA Kabel gewechselt, auch ohne Erfolg. Dann habe ich mal den 4fach Stromadapter für die HDDs getauscht und dann war endlich Ruhe. Scheinbar gab es hier einen Wackelkontakt....und wenn so eine HDD während der Server läuft stromseitig kurz weg geht und vor allem plötzlich wiederkommt ist das nicht gut 😉 Seitdem läuft er wie alle anderen Rechner hier gewohnt zuverlässig.
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Server schaltet nach "herunterfahren" nicht ab
ja und eigentlich auch ja ;) zur Not einmal ne Taste auf der Tastatur betätigen, wenn du eh davor sitzt zum Testen Probier das Runterfahren auch ruhig mal ohne diese Sticks (und deaktiviertem HA), um mehr auszuschließen
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Server schaltet nach "herunterfahren" nicht ab
das ist ja die Frage, was "anbleiben" bedeutet? Ist er wirklich heruntergefahren? nur weil du ihn nicht mehr per Netzwerk erreichst, heißt das ja nicht, dass er vollkommen heruntergefahren ist 😉 iirc kommen die Dienste als erstes und die Filesysteme zum Schuss, Gerade wenn er noch so viel Strom zieht, vermute(!) ich einfach mal, dass da was beim Herunterfahren/Beenden hakt und du ihn dann hart ausschaltest, obwohl er eben nicht soweit ist. Das lässt sich hoffentlich klären, wenn du mal einen Monitor anschließt und nach den Ausgaben schaust. (ob hier irgendein Treiber/Plugin ursächlich ist, sähe man dann ja. Hier auf Verdacht handeln ist für mich wenig zielführend. Erstmal Ursache erkennen!!) Ob das später headless laufen soll oder nicht ist doch für die Fehlersuche erstmal völlig egal. Wenn da mit Monitor kein Fehler zu erkennen ist, kann man ja weiter rätseln, aber wieso nicht das offensichtliche & leichteste erstmal abklären 🤔 Ich würde das dann umdrehen! Und zwar nicht dass dieser Server das Ziel für Backups ist, sondern dass er zu einer bestimmten Zeit hochfährt (homassistant, shelly plug, wake on power), dann sein Backup zieht(!) und sich danach wieder abschaltet. Dann weiß er ja wann das fertig ist. Per cron oder nach startup o.ä. köntest Du z.B. ganz hart "rsync [quelle] [ziel] [optionen]; shutdown -h now" ausführen lassen, d.h. direkt nach dem rsync erfolgt das Runterfahren. Edit: ich beziehe mich jetzt erstmal auf das ordentliche Herunterfahren / shutdown des Servers. Das ist m.M.n. das einfachste in Verbindung mit dem Anschalten per Steckdose (wenn WOL geht, dann auch gut). S3 ist nochmal ein weiteres Thema, was das ganze nur komplexer macht. Da muss alles mitspielen und ich befürchte hier weitere Probleme. Aber dass dein Server sich nicht herunterfahren lässt, sollte erstmal die Basis sein und funktionieren. Ob man Suspend-to-Ram will/braucht und ob man das zum Laufen bekommt steht dann auf dem nächsten Blatt.
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Server schaltet nach "herunterfahren" nicht ab
klar kenn ich das noch 🤣 er macht ja genau das, was da als "zu vermeiden" steht: Wie Data ja schon fragte: drückt er kurz oder hält er den Button? kam dazu eine Antwort?
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Backup Server Anbindung
Achso, Du willst über Kreuz sichern? Also die Shares deiner Schwiegereltern zu Dir und deine zu deinen Schwiegereltern? Die Daten sind dann ja unabhängig. Sollten die einen verschlüsselt sein, betrifft das doch nicht die anderen, vorausgesetzt, die Malware hat auch jeweils nur Zugriff auf einen Satz Daten. Und auch wenn deinen Schwiegereltern z.B. Zugriff auf dein (Medien-)Backup bei ihnen haben, so würde eine Veränderung durch sie (z.B. Malware, versehentliches Löschen) durch dein nächstes Backup ja wieder überschrieben werden, oder man gibt ihnen einfach besser gar keine Schreibrechte auf Deine Daten 😉 Gegen Angst vor Malware-Verschlüsselung helfen nur versionierte Backups. d.h. wenn sie sich was eingefangen haben und auch das Backup durch Müll überschrieben wurde, machst du einfach ein Restore der letzten gültigen Sicherung. Die Herausforderung bei Malware in Verbindung mit Backups ist eher das Erkennen, DASS etwas verschlüsselt wurde und WANN. "Gute" Malware (wenn man das so sagen kann/darf) verschlüsselt langsam einzelne Daten ohne dass es groß bemerkt wird und versaut dir so u.U. dein komplettes inkrementelles Backup bevor Du bemerkst, dass etwas nicht stimmt...
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Server schaltet nach "herunterfahren" nicht ab
Das Ziel ist also, dass dein Server sich nur für Backups einschaltet und sonst aus ist, richtig? (P.S.: Einschalten über WOL kann tricky werden, ich würde hier auch ne schaltbare Steckdose und "Wake Up on Power" im Bios einschalten) Initial wolltest Du einen normalen Shutdown durchführen, wobei er nicht ausgeht, richtig? Jetzt versuchst du alternativ Suspend-to-Ram (S3) über ein extra Plugin, was aber auch nicht funktioniert? Ob Du dafür was im Bios einstellen musst? ja klar, aber das hast Du vermutlich im verlinkte Wiki-Beitrag schon gefunden... Der Rechner fährt also nicht richtig runter..... Wenn anschließend ein parity check kommt, denke ich mal, war das Array noch nicht richtig heruntergefahren als du den Strom getrennt hast. Hast du denn überhaupt schonmal einen Monitor beim Herunterfahren angeschlossen und die Ausgaben beobachtet? Was steht dort als letztes, bevor Du den Strom trennen "musst"? vielleicht mal ein Foto posten?!?
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Cache Mover
vielen Dank für die Infos ja ok, stimmt, hab ich nicht bedacht 😕 Dann nehme ich doch besser den cache vom cache>pool share. Mir geht es tatsächlich nur um Filme über Jellyfin (keine Serien) also einzelne Files. danke 🙇♂️