Skip to content
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Unraid

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

_alo_

Members
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by _alo_

  1. ja richtig 😆 für den Anfang musst du dann eben schauen, dass du auch die boxed variante MIT Kühler kaufst und nicht z.B. die tray Variante ohne alles...😉
  2. NBASE-T und 10G sind zwei verschiedene Sachen, aber ok, RJ45, verstanden. Ich habe eine AQC113C mit der ich ganz gut zufrieden bin.... 10TB in schnell für 10G vorzuhalten, ist schon nicht ohne. wäre aber wichtig für die Planung.
  3. Generell brauchst Du einen CPU Kühler/Lüfter, klar. Die Frage ist eher, ob du den nimmst, der bei INTEL bei der boxed Variante der CPU beiliegt, oder einen anderen/besseren nimmst...
  4. ok, also ein NAS mit 10G. wie viele HDDs, wie viele SSDs soll es aufnehmen können? Was für ein 10G Netzwerk planst Du? Glas/DAC Verkabelung oder elektrisch mit RJ45? Zu deinen Anwendungsfällen Sync und Backup: Da bietet unraid von Haus aus eher wenig. Sync wird i.d.R. über Zusatz-Dienste wie SyncThing oder Nextcloud oder ähnliches gemacht, da findest Du bestimmt was passendes. Backup ist ja eher eine Frage des Clients bzw dessen Backupsoftware. Unraid stellt nur SMB/NFS/timemachine-Shares zur Verfügung für deine Netzwerk-Backups.
  5. naja, theoretisch schon. Wenn Du einen Switch hast, der LinkAggregation beherrscht und entsprechend viel Durchsatz schafft, kannst Du mit einer 20G Anbindung natürlich 2 Clients parallel mit 10G auslasten, aber brauchst Du das? Wirklich gleichzeitig? Sorry, das war nicht die Frage ;) PCIe Lanes stellt die CPU bzw der Chipsatz zur Verfügung. Wie die dann auf dem Board rausgeführt werden, ob als X1-X16 Slot für Steckkarten oder über M.2 für z.B. NVMe (oder anderes) ist dann eben die Frage, was Du so brauchst... zwei PCIe5.0X16 GPU Slots hab ich halt noch nicht gesehen...(aber auch nicht wirklich nach gesucht) uih ok, das ändert natürlich was an den Performanceanforderungen für so ein NAS, aber warum das? Wieso lässt Du das nicht auf deinem PC laufen, ich dachte dafür brauchst Du 10G ?? was denn jetzt? Ein Rechner, auf dem virtuell Resolve läuft und auf dem alle Daten liegen, oder ein NAS das ausreichend schnell angebunden ist für die Dateiablage von lokal (client) bearbeiteten Resolve-Projekten? VMs haben mit GPUs ja erstmal nichts zu tun. Es sei denn Du möchtest eine GPU durchreichen, aber das dann auch gleich bei mehreren VMs? Sorry, verstehe ich auch nicht. Du überlegst Resolve in einer VM laufen zu lassen, um den PC (den Du eh auch gerade neu planst) nicht so schnell wieder hardwaretechnisch neu aufsetzen zu müssen? Oder geht es um das Austauschen einer GPU und die Frage, ob das im Server oder dem PC einfacher ist? Überleg Dir doch erstmal was Du genau willst und beschreibe das genauer! Dann können wir evtl. was empfehlen...
  6. also du möchtest ein NAS, welches auch zusätzliche Sync-Server bereitstellen kann? ja, das kann man mit unraid machen. und ja, VideoSchnitt über's Netzwerk wäre ein ähnlicher Fall, sofern es Dir hier darum geht, dass die Dateien auf dem NAS liegen. "zügig" ist dann hier wohl das primäre Thema. das machen eigentlich alle Rechner mittlerweile: sie takten hoch, wenn die Leistung abgerufen wird und im Leerlauf wieder runter. Wie weit sie insgesamt runtertakten um am meisten Strom zu sparen ist hier meist die wesentliche Frage und da fällt INTEL halt positiv auf. Du brauchst aber primär Leistung im Sinne von Netzwerkübertragung und weniger CPU-Leistung, richtig? 10G klingt erstmal sinnvoll für davinci, aber wofür 2x? Wie ist überhaupt deine Netzwerkstruktur? hast du einen 10G Switch und sind deine clients auch mit 10G ausgestattet? meinst Du PCIe Slots? das wird iirc relativ schwierig ein Board mit 2 PCIe5.0 Slots für GPUs zu bekommen. Und was soll das mit VMs zu tun haben? PCIe5.0 brauchst Du auch nicht wirklich für die Anbindung einer NVMe für die 10G Übertragung, hier reicht PCIe4.0X4 schon aus, das haben fast alle Boards. die meisten Systeme unterstützen max 32GB Riegel. Bei 4 Ramslots sind das dann 128GB ;) aber 64GB Module sind doch eher größeren Systemen als die hier typischen consumer-boards vorbehalten. Da lässt sich drüber streiten. Viel macht das sicher nicht aus, gerade wenn hier schon über eine GPU nachgedacht wird.... Du wirst iirc eh kein Board mit mehr als 8x Sata finden... Tja, wie soll man DIr da helfen, wenn zu beiden Anforderungen wenig bis nichts gesagt wurde 😉
  7. Welche denn? P.s. Wir schreiben hier immer bn341, weil es wie schon erwähnt einfach die eindeutige Bezeichnung des Herstellers ist und kürzer als den Titel voll auszuschreiben…. Du kannst das auch einfach daran erkennen, dass egal wo du nach bn341 suchst, immer dasselbe purepower12m550W kommt. Und wenn du bei Amazon zb eine andere Wattzahl auswählst, sich auch der Titel des Artikels passend verändert. Nicht bemerkt?
  8. Er schaltet definitiv nicht nur die netzwerkschnittstelle ab! Wenn der Bildschirm schwarz ist und die Kiste nicht mehr aufwacht, hat er sich entweder ganz tief schlafen gelegt (Standby/ruhezustand. wie heißt das nochmal? S5?) oder ist abgestürzt. Kann gut sein dass vorher zu viel lief um in den Power Safe Modus zu gehen, aber der Modus macht hier in einem Server ja auch mal gar keinen Sinn …
  9. mach mal neben Tastatur auch einen Monitor dran und prüfe, was der NUC sagt/macht, wenn Du ihn von außen nicht mehr erreichst. Kannst Du Dich auf der Konsole noch einloggen oder ist er abgestürzt? kannst Du vom NUC andere devices pingen etc.? hast Du einen IP-Adresskonflikt oder dich anderweitig in der IP-Konfig vertan? was sagt das log bzw. die diagnostics?
  10. Ja stimmt schon, den Anlaufstrom hab ich schon fast vergessen 🤦‍♂️ (Zum Einschaltmoment finde ich keine Angaben) Aber der Anlaufstrom ist heutzutage natürlich auch längst nicht mehr so hoch wie damals... hier hat HWluxx mal einige HDDs verglichen und kommt auf Werte von 17-40W: https://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/storage/59750-toshiba-mg10-im-test-die-neue-20tb-enterprise-festplatte-von-toshiba.html?start=2 Ich hab z.B. 6x 18TB MG09 verbaut, die liegen laut der Liste also knapp unter 28W, das macht also 168W. Ja, bei 18 Platten sind das alleine 500W und hier macht dann die Belastbarkeit der jeweiligen 12V-Schiene schon einen Unterschied, völlig richtig, mein Fehler. Da kann @DataCollector wahrscheinlich aus Erfahrung mehr zu beitragen, was man bei so einer Menge HDDs für Netzteile nimmt... Wir kamen übrigens von 3 vorhandenen Platten und Erweiterungswunsch, dann kamen auf einmal 18 Stück ins Spiel - that escalated quickly 😆 Wie viele sollen es denn jetzt überhaupt werden??
  11. immer noch nicht klarer ;) Du vergrößerst die 2TB SSD ja nicht, indem Du sie austauscht gegen eine NVMe 🤔 Ja und? du wirst um solche zusätzlichen Adapter wohl nicht rumkommen. Ich weiß nicht, ob es ein Netzteil gibt, welches von Haus aus genügend SATA-Anschlüsse für 18 HDDs bietet. Die Anzahl der 12V Schienen ist ja auch nicht wirklich von Belang, oder? es geht doch eher um die mögliche Leistung auf diesen Schienen und die Qualität der Kabel/Adapter...? Bei modularen Netzteilen wie z.B. dem BN341 kannst Du auch die Anschlussbestückung mehr oder weniger selbst bestimmen, hier gibt es z.B. verschiedene Kabel für 4x SATA: https://www.bequiet.com/de/accessories/power-cable/805 und das BN341 hat für solche Kabel 3 Buchsen, d.h. man kann schonmal 12 Laufwerke direkt anschließen, ohne weitere Stromsplitter, dafür sollte das NT höchstwahrscheinlich auch ausgelegt sein 😉 Wenn ich mir dagegen die modularen PP13 Varianten bis 1000W ansehe, haben die alle nur 2 statt 3 entsprechende Anschlüsse für solche Kabel .... Was aber glaube ich nicht bedeutet, dass sie maximal ca. 80W für 8 Laufwerke abkönnen 😂 Aber wie gesagt, für Festplatten brauchst Du nicht die hohe Netzteil-Leistung, auch nicht für 18 Stück. Prozessoren und vor allem Gaming-Grafikkarten können(!) entsprechend viel ziehen, dass man in den kW Bereich kommt - ich würde behaupten ausschließlich dafür werden diese großen Netzteile gebaut (und für mining-rigs), aber nicht für zuhause-NAS-Systeme.
  12. Bei mir (anderes Board) reicht schon das anschließen einer USB-Tastatur, dass er von C10 auf C8 springt. Aber ja: einen Riesenunterschied macht das nicht wirklich....
  13. hier mein Senf dazu: ok, deine Entscheidung 😉 Aus knapp 40 Jahren PC-Bastel-Erfahrung kann ich nur berichten, dass ich bislang erst 2x eine CPU nachträglich auf bestehendem Board aufgerüstet habe, ansonsten wurde immer beides getauscht, aus Gründen... Stromsparen wäre mir persönlich hier schon wichtiger (deswegen hab ich seit PentiumII auch wieder erstmalig 2 INTEL-Kisten hier stehen siehe Signatur), aber gut... was meinst Du damit? ein redundanter Cache-Pool oder 2 getrennte Pools (einmal "cache", einmal "xy")? Wäre beides OK, hab mich nur gefragt, was du bei der zweiten mit "als cache" meinst... naja, eine laufende HDD wird meist mit 5-10 W gerechnet. AMD braucht im IDLE vergleichsweise viel.... Entweder du willst was stromsparendes oder es ist egal und du willst viel Erweiterbarkeit 😉 was soll dann "zu viel" bedeuten? das zieht ja keine 850W 🤔 Du kannst auch zur Sicherheit ein 2kW Netzteil verbauen. Die Frage ist ja immer nur, ob man das jemals braucht und wie effizient die Netzteile im niedrigen Lastbereich sind. Und wenn Dir letzteres egal ist.... 🤷‍♂️ Ich verstehe die Frage nicht: besser/schlechter bezogen worauf? Für ein unraid-NAS bevorzugen hier die meisten möglich geringen Preis/TB und kaufen die CMR-Platte(n), die gerade am günstigsten sind. Die volle Kapazität wird immer ausgenutzt (im Rahmen der Share-Einstellungen), wenn Dir um das Thema parity geht: Diese muss immer mindestens gleich groß wie die größte Datenplatte im Array sein, mehr gibt es nicht zu beachten. 12/16TB Platten würde ich aus diesen Gründen definitiv nicht mehr kaufen! Im Moment sollten 22TB Platten das beste Preis/Leistungsverhältnis haben.
  14. Das macht ja dann wenig Sinn mit der SSD im Array... Mach einfach einen Raid1-Pool (ob der jetzt "cache" heißt oder nicht spielt keine Rolle) oder zwei getrennte Single-Pools!
  15. Ich habe das Thema bereits in diversen Threads erwähnt und möchte hier meine gesammelten Erkenntnisse zusammenfassen: Disclaimer vorweg: Ich fasse hier nur meine bisherigen Recherchen und Erfahrungen zu diesem Thema zusammen und übernehme keine Verantwortung für Schäden, die ihr an euren Boards verursacht. Ich bin bei weitem kein Bios-Experte! Liest euch die verlinkten Infos bitte mehrfach durch und führt die Kommandos nur aus, wenn ihr euch sicher seit, dass ihr wisst, was ihr da tut! Worum geht es? ASROCK hatte u.a. hier im Forum eher den Ruf, seit längerem wenige bis keine LGA1700-Boards rauszubringen, mit denen stromsparende Builds möglich sind. Den möglichen Hintergrund hatte @mgutt hierzu mal gepostet: https://forums.unraid.net/topic/98070-reduce-power-consumption-with-powertop/page/19/#findComment-1303201 Das klang solange plausibel, bis etwas später reddit-Post hochkam: How to get higher pkg C-States on Asrock motherboards (guide) : r/ASRock bzw. auch identisch hier: https://forums.unraid.net/topic/98070-reduce-power-consumption-with-powertop/page/25/#findComment-1355095 Hier wird beschrieben, dass es im Asrock BIOS eine "versteckte" Variable gibt, die nicht in der normalen bekannten BIOS-GUI auftaucht. D.h. ihr seht dort nicht alle Einstellmöglichkeiten. Das ist für den ein oder anderen sicher keine neue Erkenntnis. (z.B. von cwwk kenne ich es, dass die z.T. per Tastenkombination SHIT-F1 viel mehr Variablen sichtbar machen, aber sind das dann wirklich alle?) Diese eine Variable scheint aber maßgeblich das Erreichen von tieferen Pkg-C-States negativ zu beeinflussen, denn die Asrock Boards erreichen gerne mal maximal C3. Es handelt sich um den Schalter "Low Power S0 Idle Capability", der standardmäßig auf disabled steht. Wenn diese Variable enabled wird, sollen die Boards C10 erreichen. Aber wie kann man also diese Variable auf enabled setzen? Das ist in obigen Posts beschrieben und am Schluss wird auf die Inspirations-Quelle verwiesen: [Guide] Enabling hidden BIOS settings on Gigabyte Z690 mainboards - BIOS/UEFI Modding / BIOS Modding Guides and Problems - Win-Raid Forum (hier ist übrigens von Gigabyte z690 Boards die Rede, also ist das wohl kein reines Asrock Thema!) Diese Quelle vertieft das Thema BIOS-File und das Editieren per HEX-Editor etwas. Das brauchen wir hier zum Glück alles nicht! Unter Punkt 9 ist für den einfachen Weg eigentlich alles beschrieben, was auch im o.g. Reddit Post zum Asrock Board angesprochen wurde: ihr braucht das notwendige AMI SCE (AMI Setup Control Environment) Kommandozeilentool in v5.3 oder neuer. Es gibt soweit ich weiß 2 Varianten SCEWIN_64.exe man findet diese Windows Version nach allem was ich rausgefunden habe, nur im großen 650MB MSI-Center-Paket. es gibt hierzu jedoch genug Tipps auf z.B. Github, wie man hieraus den 500kB SCEWIN-Ordner extrahiert ohne das komplette Paket mit allen Tools installieren zu müssen... den Weg bin ich gegangen.... Anmerkung: wahrscheinlich hilft dieses SCEHUB auch weiter. Hab ich nachträglich gefunden aber nicht getestet. Aber das scheint alle nötigen Einzelschritte in einem python-Skript zusammenzufassen um aus dem riesen MSI-Center Paket das kleine SCEWIN zu extrahieren. SCELNX_64 zu finden direkt auf GitHub habe ich selbst nicht getestet, aber hier zu finden (danke @phantomate12 ) EDIT: ich habe den Test nachgeholt, siehe hier damit ihr das Tool später zum Schreiben nutzen könnt, muss ein Admin Password im BIOS gesetzt sein ihr installiert ein Windows/Linux oder bootet einfach ein live-System vom USB-Stick (EDIT: z.B. unraid) jetzt könnt ihr mit dem Tool auf euer BIOS zugreifen, die wesentlichen Funktionen sind exportieren/importieren aller Variablen über ein Textfile oder auslesen/setzen einzelner Variablen (Befehle zusammenkopiert aus obigen zwei Links): # Variante B # # komplette Liste aller BIOS-Variablen in Textfile exportieren ("/o" = output) .\SCEWIN_64.exe /o /s '.\setup_script_file.txt' /a # komplette Liste aller BIOS-Variablen aus Textfile importieren ("/i" = import) .\SCEWIN_64.exe /i /s '.\setup_script_file.txt' /ds /r das Ziel ist hier den einen bestimmten Wert von disabled auf enabled zu stellen. Man kann also das in Variante A generierte Textfile editieren (z.B. auch weitere Variablen nach seinen Wünschen setzen) und wieder importieren, aber weniger Fehlerpotential bietet sicherlich die nächste Variante B : # Variante B # # einzelne Variable auslesen und aktuellen Wert anzeigen SCEWIN_64.exe /o /lang "en-US" /ms "Low Power S0 IDLE Capability" # einzelne Variable setzen (0x1 = enabled) SCEWIN_64.exe /i /lang "en-US" /ms "Low Power S0 IDLE Capability" /qv 0x1 /cpwd DEIN-ADMIN-PWD # am besten danach nochmal abfragen um sicher zu gehen, dass das Setzen erfolgreich warhierüber hat man jetzt nur diese eine Variable gesetzt. Man muss natürlich wissen wie sie heißt, dazu kann der Export aus Variante A sehr hilfreich sein... Hinweis: Bei mir hat es erst funktioniert, wenn ich die Mapping Language wie im obigen Code in Anführungsstriche gesetzt habe, einfache Hochkommata wie in dem Reddit-Post haben bei mir zu Fehlern geführt. hier von der verlinkten Seite noch ein Screenshot zu dem exportierten Textfile, dann wird das alles vielleicht etwas deutlicher: reboot Das war es schon, jetzt sollten tiefere C-States erreicht werden. FAQ Betrifft das alle ASROCK Boards? das ist zu vermuten, da Berichte von verschiedenen Boards vorliegen: Asrock H610M-ITX/ac Asrock Z690 Extreme Asrock Z690 PG Riptide Asrock b760m hdv/m.2 Betrifft das nur Asrock Boards? scheinbar nein, denn die Ursprungsidee stammt ja vom Post: Gigabyte Z690 Boards Anmerkungen: ich habe das Tool noch an keinem anderen Board als dem Z690 PG Riptide vertestet! Kann hierzu also keine Aussage treffen, ob das woanders auch funktioniert/hilft. es ist hier vom AMI SCE die Rede, wenn euer Board kein AMI-Bios hat, wird es wahrscheinlich schwierig 😉 Ist das ein BIOS-Hack? würde ich nicht so bezeichnen! es geht darum eine Variable zu setzen, die nicht in der GUI dargestellt wird und dazu nutzt man ein Kommandozeilentool, mehr nicht es gibt aber auch (siehe Quelle alles vor 9.) die Variante, das BIOS-Update-File zu modifizieren, bevor man es lädt - das geht sicherlich von den Anforderungen einiges weiter und eher Richtung "hacken" Überlebt die Änderung einen Bios-Reset (factory-defaults)? Nein, alle Bios-Variablen haben einen default Wert. Darauf werden sie gesetzt, wenn man "Load Factory Defaults" auswählt, also einen Bios-Reset durchführt. Diese Variable ist per default disabled. Wenn wir sie über o.g. Befehl enablen und später die factory defaults laden, wird sie logischerweise wieder disabled Anmerkung: unter 9.f wird beschrieben, dass man über den Schalter "/ds" auch das default-Verhalten der Variable anpassen kann, das hab ich allerdings nicht ausprobiert Darf ich vor/nach der Nutzung des SCE-Tools noch andere Parameter im Bios ändern? natürlich, warum auch nicht? du kannst über das SCE Tool wahrscheinlich alle Variablen setzen und über die BIOS-GUI halt auch bzw. wahrscheinlich ein paar weniger: das sind nur zwei verschiedene Wege die BIOS-Parameter zu ändern, sonst nix aber in welcher Reihenfolge du über welche Tools was setzt, sollte keine Rolle spielen (solange du zwischendurch das BIOS nicht resettest! siehe 4.) Beeinflusst ein nachträgliches Bios Update die "Low Power S0 Idle Capability"? ein klares: das kommt drauf an! mein Tipp: erst Bios Update, dann Variablen setzen über GUI und/oder SCEWIN/SCELNX da kann nämlich durchaus jeder Hersteller oder jedes Bios unterschiedlich sein, oder verschieden große Versions-Sprünge können sich unterschiedlich verhalten teilweise werden alle bisher getätigten Einstellungen übernommen dann bleibt die Variable auch aktiviert teilweise werden direkt nach dem Update die Bios defaults geladen (die des neuen Bios Files, also würde das "/ds" im alten BIOS hier bei einem BIOS-Update nichts bringen) oder es wird dringend dazu geraten Dann ist das Neusetzen über o.g. Weg notwendig, siehe auch 4. tbc
  16. Ja genau das ist der Punkt. Wenn man stromsparend bauen will, sind Herstellernamen oder gold/platin/... Zertifizierungen nunmal kaum was wert und leise sind die etwas teureren doch mittlerweile eh alle... Es geht um die Effizienz bei wenig Last! Da muss man dann genau auf das Modell (ggf. Baujahr etc.) schauen. Das "falsche" Netzteil kann am Ende schon einige Watt ausmachen... Das war u.a. ein Grund, weswegen ich damals für mein ITX-Build das Node304 gewählt hatte: das unterstützt die größere Auswahl von effizienteren/günstigeren ATX Netzteilen (aber nur max 6 HDDs). Da sind solche Erfahrungsberichte wie von @Schmutti eben wichtig: welche Netzteile, HW/SW/FW-Konfig, Bioseinstellung etc. werden da verwendet um diesen Verbrauch zu erreichen? Tja, diese Aussage ist leider schon etwas älter und imho überholt 🤷‍♂️ Mittlerweile bzw. fast zeitgleich hat jemand herausgefunden, dass es eine versteckte BIOS Variable bei ASROCK gibt, die tiefer C-states bis zu C10 ermöglicht. Diese letzte wichtige Einstellung ist standardmäßig disabled und hat Asrock wohl aus der GUI genommen, um Kompatibilitätsproblemen vorzubeugen. Man liest hier auch öfter davon: Stromsparen kann bei manchen Hardware-/Firmware-/Treiber-Kombinationen zu Abstürzen führen. Das betrifft aber alle Hersteller. Asrock will mit ihrer Lösung angeblich diesen Servicefällen proaktiv aus dem Weg gehen (hatte @mgutt selbst vorher so beschrieben) und versteckt diese Option daher anscheinend. Die Aktivierung der Variable und das Erreichen von tieferen C-States wurde bereits bei verschiedenen Boards/Chipsätzen von Asrock (mindestens H610M-ITX/ac, Z690 Extreme, b760m hdv/m.2, Z690PG Riptide) erfolgreich umgesetzt, das hatte ich verlinkt. M.M.n. ist demnach die Chance groß, dass es pauschal das Asrock Bios betrifft und nicht auf einzelne Boards begrenzt ist. Von daher würde ich die Aussage von mgutt zu Asrock eher aus dem Gedächtnis streichen bzw. differenzieren: Sie gilt out-of-the-box ja, aber eigentlich nein. Es geht hier btw. auch nicht um einen komplizierten BIOS-"hack" oder so, man startet einfach ein Live-Windows/Linux und setzt die in der BIOS-GUI nicht dargestellte Variable "Low Power S0 Idle Capability" stattdessen per Kommandozeilentool auf enabled. That's it! Bei den wenigen bezahlbaren ITX-Boards würde ich Asrock also nicht kategorisch ausschließen... Aber bei 2x M.2 und 4x SATA bleiben ja eh nur noch diese übrig: ...ein B760M DS3H DDR4 kostet dagegen aktuell unter 90€ und bietet mehr😉
  17. genau und deswegen meinte ich: ...weil wenn das mit den CPU-angebundenen Lanes nicht klappt, reicht der Platz auf den ITX Boards selten bis nie für mehrere chipsatz-angebundene Slots, die man dann nutzen wollen würde, daher meine Idee, sich vielleicht das Asrock was mgutt hatte oder das Z690M-ITX (4x SATA, 2x M.2) nochmal näher anzusehen... Ansonsten: (m)ATX !!
  18. ja danke ich auch, das wird alles keinen Unterschied machen, wo er was verwendet. zwei der drei Möglichkeiten sind nunmal an die CPU angebunden. Wenn dadurch tiefere Pgk-C-States verhindert werden, dann ist glaube ich auch egal, was wo drin steckt...
  19. 😆das ist mir klar, meine Frage war eigentlich genauer "warum wurde dieses und nicht ein anderes SFX gewählt?" Ist das Seasonic Focus SPX-650 (650 W SFX) bislang irgendwie positiv aufgefallen? Da bin ich halt nicht im Thema, weil ich SFX nur im schlanken Gaming System verbaut habe und da spielt Stromsparen nunmal kaum eine Rolle 😉
  20. Ja, daran hatte ich auch schon gedacht, aber leider hatte ich gerade keine NVMe über, aber dafür 4 ASM Controller und 3 SSDs 😆 außerdem war für die Starter Lizenz später noch eine 5. HDD geplant, dann würde es eh schon nicht mehr passen. "noch ein paar W" klingt zudem m.E. ein wenig hoch gegriffen, denn den Mehrverbrauch pro ASM-Controller hatte ich ich mal mit ca. 1,3W gemessen. Kann natürlich sein, dass das mit angeschlossenen Platten anders aussieht. Aber ja, im idle läge ich dann wohl ziemlich genau auf dem Niveau des N100 mit picoPSU. Mit Transcoding-Vergleichen kann ich leider nicht dienen, da ich sowas nicht mache: ich nutze meine Files ausschließlich im LAN und da übernehmen das -wenn überhaupt- die Clients. Aber aktuell bin ich dabei diesen Backup-Server zu befüllen, d.h. es werden große Files per rsync kopiert mit "nur" ca. 1-1,5Gbit/s bzw. 130-160MB/s (beide haben die RTL8125). Ansonsten läuft auf dem Main-Server eine HA-VM sowie über 20 docker-Container, auf dem Backup-Server derzeit nur ein weiterer pihole-docker, aber generell ist da gerade wenig bis nix los. Der Verbrauch meiner beiden Systeme (beides i3 12100) geht dafür bei diesem Kopiervorgang ganz schön hoch und schwankt so zwischen 45 und 50 W, obwohl jeweils nur eine HDD aktiv ist 🤔: (rot: Z690 PG Riptide, blau: B660M DS3H) Dass das Backup System hier seltsamerweise teilweise einiges mehr zieht als das "große", könnte vielleicht auch mit dem günstigen Netzteil zusammenhängen...🤔 Einen Vergleich zum N100 hab ich leider nicht. Aber soo viel hat das N100-System bislang sicher nie gezogen. Gruß Jörg
  21. Ich hab mir übrigens mittlerweile zwei der o.g. mATX Cases gekauft: das Jonsbo C6 für einen light-Gaming-PC aus "Resten" das Node804 für meinen unraid Backup-Server Das Node 804 ist eigentlich zu groß für mein aktuelles Backup-System (siehe Anforderungen bzw. hier), aber so hat es halt Platz für zukünftig zusätzliche HDDs (statt irgendwann kleinere gegen größere austauschen zu "müssen") und vielleicht gibt es ja dafür sogar bald wieder eine Aktion, günstiger an ein "unleashed"-Upgrade zu kommen... bis dahin ist das für den "Starter" eigentlich viel zu groß aber 🤷‍♂️ Hier ein paar Bilder zum Größenvergleich Node804, Node304, C6 und im Hintergrund das Meshify2: Wenn ihr Fragen zu den Gehäusen habt oder weitere Bilder von eingebauten Systemen ("wie viel Platz ist da wirklich?") wünscht, sagt Bescheid...
  22. volle Zustimmung! Ich hab das Node804 ja kürzlich für meinen mATX Build verwendet und es kann standardmäßig schon 10x 3,5", und es bietet halt noch recht viel Volumen für mehr. Es passen 2x 4x 3,5" in die Käfige und 2x 3,5"/2,5" nochmal auf der Mainboardseite auf dem Boden (und 2x 2,5" in der Frontblende): Ich habe hier eine 2,5" auf den Boden geschraubt und mir schon sowas gedruckt, um daran weitere zu befestigen (sowas gibt's halt auch für 3,5" für beiden Case-Seiten):
  23. Tja, mit der Festlegung auf ITX und dann auch dem N3 gehen halt Kompromisse einher. Bei ITX eine passende Ausstattung zu finden die auch mit Erweiterungen stromsparend zu betreiben ist, wird leider schwierig. Ein besonders effizientes SFX Netzteil kenne ich jetzt nicht direkt. Wie schlägt sich dieses seasonic zb gegen ein bn341? Warum wurde dieses gewählt? Vielleicht wäre das Asrock aus dem Thread von mgutt doch noch einen Blick wert? Evtl. bietet es auch diese „Low Power S0 idle capability“ Option?
  24. Ich hab kein derartiges Plugin installiert. Die werden ganz normal vom bios gesteuert, laufen aufgrund der gehäusegrösse permanent unhörbar auf Minimum Edit: Doch ich habe „System temp“ am laufen, dass sorgt immerhin für die Anzeige der Drehzahlen:
  25. Die Lizenz ist mit dem usb Stick verbunden also nein: einfach umbauen und wieder starten 😉

Account

Navigation

Search

Search

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.