Everything posted by _alo_
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Alle Docker und Shares verschwunden
das Skript sieht ja soweit gut aus.... naja, du kannst schon auf der Konsole als root ein "rm -fr /mnt/user/*" tippen und das wird einfach ausgeführt (das bekannte "root-me-fast" 🤣 - BITTE NICHT AUSPROBIEREN !!!!!). Im Log siehst Du davon später nix! Es wird ja nicht jeder Aufruf auf der Konsole geloggt oder gar, was die docker Container alles so machen (dafür haben die ggf. eigene Logfiles)... Wie gesagt, von alleine passiert da nix, da muss schon eingegriffen worden sein. Da die Platten komplett leer zu sein scheinen (poste ruhig mal die Ausgabe von den Laufwerken ("ls /mnt/disk1" usw.) kann ich mir eigentlich nur solche ein löschen oder formatieren vorstellen.
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Alle Docker und Shares verschwunden
Genau, es bringt nur was, wenn die Shares langsamer sind als die Netzwerkverbindung und Du ausreichend viel RAM hast. Wenn Du nur 1G oder 2,5G hast, sollte jeder SSD-Cache schneller sein (wie im Video mit den 400-500MB). Wenn du mit 10G arbeitest, und die SSD nicht schnell genug angebunden sein sollte, kann sich das schon positiv auswirken, aber die meisten werden das nicht brauchen bzw. kann es ohne USV schon kontraproduktiv sein, wie er im Video ja auch erwähnt... Aber das hat wie gesagt nichts mit den gelöschten Daten zu tun. vielleicht solltest Du die Skripte mal veröffentlichen, ich vermute hier den Fehler. Verschieben kann halt immer problematisch sein (sicherer ist kopieren und anschließend löschen, wenn das Kopieren erfolgreich war).
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Alle Docker und Shares verschwunden
ich vermute andersrum, die Ordner wurden gelöscht (vielleicht die Platten formatiert?) und daher werden die Shares nicht mehr gefunden. Frage ist nur von wem/wodurch. Wenn Du aktiv nichts gemacht hast.....ich wüsste nicht durch welche unraid-Prozesse das automatisch möglich wäre... Hast du zufällig ein Backup komfiguriert? Da gibt es ja manchmal so Optionen wie "Quelle im Anschluss löschen"? Oder ein Rsync in die falsche Richtung mit der Option "delete"?
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Alle Docker und Shares verschwunden
ok, dann war meine Vermutung falsch... aber was mir auffällt: dein array und auch die cache_ssd ist nahezu leer, bist Du sicher, dass die Ordner der Freigaben darauf noch existieren? Hast du zufällig etwas / zu viel gelöscht?
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Alle Docker und Shares verschwunden
zeig doch mal n Screenshot von Deinem Main-Tab. ich hab die Konfig nur schnell überflogen: du scheinst deinen Cache mal gewechselt zu haben von "cache_ssd" zu "cache_nvme", richtig? die shares mit "cache-nvme" sind noch da, die mit "cache_ssd" in der Konfig nicht mehr, weil es diesen Cache scheinbar nicht mehr gibt, richtig? seltsamerweise findet er z.B. "b-----s" auch nicht, obwohl es ohne cache nur auf disk1&2 liegen sollte... ist Dein Array überhaupt gestartet?
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Asrock Z690 PG Riptide + 10G AQC113C / 5G RTL8126 RJ45 + SATA ASM1x6x Messungen
Hab ich auf Seite 2 dieses Threads genauestens dokumentiert. Edit: Was für eine ssd ist das? Sata so wie in meinen anfänglichen Tests oder nvme (dann wäre die Frage wo du die eingebaut hast)? Und nach dem Thema hidden Feature auch wirklich kein bios reset mehr gemacht und auch alle aspm bios settings gesetzt?
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Neues Setup wird benötigt
Das Node304 ist ein ITX Gehäuse, da bekommst du kein Full ATX Board rein, auch nicht das hier viel besprochene B760“M“ also die microATX Variante.
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Asrock Z690 PG Riptide + 10G AQC113C / 5G RTL8126 RJ45 + SATA ASM1x6x Messungen
Ich nicht Asrock sagt: Was das bedeutet steht z.b. bei Hardwareluxx Das kommt drauf an, ob das bios beim Update auf defaults zurückgesetzt wird oder ob alle settings beibehalten werden. Da mich das microcode Update nicht betrifft, werde ich das aber auch nicht testen 😉
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Langsame Datenübertragung
Wie jetzt?, Deine FRITZ!box hat 10G LAN? Welche soll das denn sein?
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Langsame Datenübertragung
250MB/s sind ja ca 2,5G Da gibts genug Auswahl … Mein letzter war ein managebarer UniFi flex Mini 2,5G (5x Rj45) für ca 50€ Den mikrotik hab ich mir (als crs304) auch zufällig heute angeschaut für den Fall dass ich mein drittes 10g Device bekomme. Aber was willst du denn mit 10G? Ist doch unnötig teuer wenn deine größte Verbindung nur 2,5G schafft …
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Langsame Datenübertragung
Genau, ein zweiter x16 Slot auf Consumer Board ist auch gerne elektrisch nur mit x4 belegt. Und wenn du letztlich auf sata Geräte schreibst oder davon liest, sind 250MB/s auch so ziemlich das Maximum
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Langsame Datenübertragung
Wenn es mit zwei 1G und Switch nicht klappt und du jetzt alles getauscht hast auf den neuen Switch mit 10g, neuen Netzwerkkarten und -Kabeln und jetzt nur der neue Krams aktiv ist, ist die subnetzgeschichte auch egal…. Woran kann’s noch liegen 🤔 Hast du irgendwelche wilden Stromsparmodi konfiguriert? Auf jeder Seite mal prüfen. Oder unter windows(?) irgendwas installiert was dazwischenfunken könnte?
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Langsame Datenübertragung
Was ist das für ein Switch?
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Langsame Datenübertragung
von Deinen beiden Netzwerkkarten eth0/1 im gleichen Subnetz ist aber hoffentlich immer nur eine aktiv?
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Langsame Datenübertragung
und ansonsten die Basics: von wo nach wo kopierst Du? sind Quelle und Ziel einzeln in der Lage höhere Bandbreiten zu lesen/schreiben? wie ist die Anbindung der Geräte SATA, PCIe, USB,. ... wie kopierst Du? (über SMB/NFS Freigaben, über den Browser (hatten wir ja ernsthaft letztens mal), ... was für Daten kopierst Du? eine 100GB Video Datei oder Millionen eMails mit wenigen Bytes? was für Prozesse laufen noch parallel, hat die CPU ausreichend Zeit zum Kopieren? sind die Geräte mit dem Switch auch wirklich mit 1G bzw 10G verbunden? sind deine IP-Konfigurationen korrekt? sind beide Geräte im selben L2-Netz oder werkelt da z.B. noch ein lahmer Router zwischen den Netzen? .... Die Netzwerkanbindung alleine macht noch keine hohe Bandbreite bei der Datenübertragung! Auch eine 400G WDM-Strecke bringt mir z.B. nichts, wenn ich darüber mein altes 100MB AKMail-Backup von einem USB1-Stick übers Netzwerk rüber auf meinen Server ziehen will 🤣 das Dauert trotzdem Stunden Also ja: mehr Infos!!!
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Nginx Proxy Manager einrichten für Interne https
mal abgesehen von https/Zertifikaten: Kann der proxy denn die entsprechenden Dienste überhaupt erreichen? Liegt deine fixe IP im selben Netz (VLAN) wie die Dienste bzw gibt es da eine Route hin?
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Neue Hardware für einen Unraid Server
womit?
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Neue Hardware für einen Unraid Server
Das System ist ja mittlerweile mehr oder weniger Standard hier 😉 das B760M DS3H und BN341 sind hier ja schon zigfach verbaut und werden oft empfohlen.... Dennoch zwei Anmerkungen: DDR5, warum? die Performance wirst Du höchstwahrscheinlich nicht benötigen das Board gibt es auch als DDR4 der Stromverbrauch ist mit DDR5 vermutlich(!) höher Aber ok, wir sind gerade in dem Bereich, wo DDR4 teurer und DDR5 günstiger wird - ist vielleicht ne Preisfrage?! nimm am besten keinen Blechdeckel-OC-Ram, sondern einen normalen (bei crucial z.B. der ohne "pro"), der kein XMP-Profil benötigt! 2x NVMe aus meiner Erfahrung würde ich Dir empfehlen, aus Stromspargründen beide am Chipsatz anzubinden, d.h. also eine davon per M.2-PCIeX1-Adapter einzubauen der obere M.2, sowie der X16 Slot sind an die CPU-angebunden. Eine aktive Nutzung von hierüber angebundene PCIe-Devices wird höchstwahrscheinlich(!) die CPU vom Erreichen tieferer Pkg-C-States als C2 abhalten....
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Alle Plugins verschwunden nach Recover
Ne FRITZ!Box hat eine Standard dhcp Range von 20-200, aus genau dem Grund, dann hast du über 70 fixe IPs über für Server, IoT etc… und sonst kannst du die Range ja auch noch anpassen. Fixe IPs aus der Range vergeben gibt früher oder später Probleme (doppelvergabe). Und dieses „über die FRITZ!Box hab ich eine statische vergeben“ gibt es nicht!!! Das einzige was man der FRITZ!box sagt, ist: gib diesem Client wenn er fragt immer dieselbe! Aber die lease time und das neu anfragen und vergeben gibt es immer noch, d.h. Der Server ist definitiv kurzzeitig nicht erreichbar! Und das kann auch Probleme machen, ja nachdem welche Dienste so laufen…
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Alle Plugins verschwunden nach Recover
in dem Du unraid in den Netzwerk-Settings sagst, dass es einen anderen DNS-Rsolver verwenden soll 🤷♂️ Ich mach das z.B. so: FritzBox verteilt per DHCP pihole als DNS-Server pihole selbst nutzt Fritzbox als uplink DNS-Resolver (die wiederum den ISP-DNS-Resolver usw.) unraid und andere Server haben fest vergebene IPs außerhalb der DHCP Range und nutzen Fritzbox als DNS-Resolver
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Container von extern erreichen
ja, du erstellst doch mit deinem User ein "tailnet" (quasi ein VPN-LAN), wo du dann mehrere Geräte reinhängst, auf jedem muss ja der client laufen. Bei der kostenlosen Variante iirc bis zu 100 Stück. Insgesamt können diesem Netz also 2 weitere Accounts beitreten --> das meinte ich damit als ich schrieb, dass dir für diesen Weg die kostenlose Variante wohl schnell zu klein wird... Klar rafft tailscale nicht, ob das jetzt alles deine eigenen Geräte sind, die hinzugenommen werden oder die Deiner Kollegen wenn die deinen Account nutzen, aber willst Du denen Deinen google/apple/microsoft/guthub-Account geben?!?
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Container von extern erreichen
🤣Gott, wie einfach....und gut gelöst👍 hatte ich noch gar nicht gesehen, mein hauptserver läuft noch auf 6.12 also ohne tailscale, der backup-server mit tailscale hat keine docker container 😉
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downgrade eines dockers - auf Version vor update zurückgehen mit appdata backup
nochmal zum Appdata: Ich hatte vorhin "show more settings" nicht angeklickt. hier steht der Pfad zum Ordner Appdata. Im Docker Container wird dieser als /config gemountet, d.h. hier werden alle "files und programm settings" persistent gespeichert. Das bedeutet, du kannst das Image tauschen wie Du willst, durch (automatische) Upgrades oder eben wie hier Downgrades, die Einstellungen, die Du individuell gemacht hast bleiben bestehen, weil sie nicht Teil des Images sind, sondern getrennt davon unter /mnt/user/appdata liegen. Diese sicherst Du mit dem Plugin "backup appdata", mehr nicht! Und diese Sicherung brauchst Du höchstwahrscheinlich jetzt nicht zurückspielen. Wie gesagt einzige Ausnahme (Beispiel): wenn das Program / der docker Container seine Config o.ä. in diesem appdata-Ordner z.B. in Datenbank-Form ablegt und es hier bei Versionssprüngen signifikante Änderungen gibt, wobei vielleicht beim Upgrade eine automatische Konvertierung erfolgt, kann es gut sein, dass ein oben beschriebenes Downgrade nicht direkt funktioniert, weil die alte Programmversion nichts mit der Config nach der neuen Struktur anfangen kann. DANN braucht man ein Appdata Backup der alten config-Struktur. Verstanden?
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downgrade eines dockers - auf Version vor update zurückgehen mit appdata backup
NEIN hier mal Schritt für Schritt ausführlich (ich hab mir den Container gerade auch mal installiert). Aktuell habe ich (console des bambustudio-docker-containers) also auch den aktuellsten Container: mein docker config sieht aktuell so aus (bei dir wahrscheinlich auch): jetzt ändere ich die Zeile mit der Repository-Angabe (laut Tags · linuxserver/docker-bambustudio · GitHub), aus: (was wie gesagt die Kurzform ist für "lscr.io/linuxserver/bambustudio:latest", was wiederum bei github immer auf die neueste Version zeigt, daher auch wie o.a. die V ) wird z.B.: Dann gibt es in der Config also eine Änderung und der Apply Button am Ende der Seite wird aktiv: draufklicken! Dann folgt ein Container Upgrade, d.h. er lädt das gewünschte Image runter und startet den Container mit diesen neuen Einstellungen. Hier haben wir nur keine Einstellungen wie Pfadangaben/Ports o.ä. geändert, sondern eben das Image, also quasi die Softwareversion des Docker-Containers, daher wird auch einer runtergeladen, sonst kommt nur der untere Teil, das "docker run" mit den entsprechenden Optionen: Am Ende sollte das docker run erfolgreich durchlaufen und dein Container sollte neuerdings die alte Version haben, bei mir jetzt also: Du musst jetzt nur rausfinden, welche alte Version du brauchst.....😉 P.S.: was ist jetzt aber mit dem alten (neuesten) Image, was jetzt nicht mehr genutzt wird? ob unraid das automatisch löscht weiß ich ehrlich gesagt gerade gar nicht...🤔
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Container von extern erreichen
Wenn du von außen auf deinen Server zugreifen möchtest und dank ds-Lite/cg-nat keine feste ipv4 Adresse mehr hast die du für ein VPN erreichen kannst (ob jetzt mit portweiterleitung auf einen wireguard-Docker oder ohne auf den FRITZ!Box integrierten wireguard), bleibt dir eigentlich nur die Möglichkeit das von von innen aufzubauen und da kommt tailscale ins Spiel. Ja das ist DIE Lösung für dein Problem 😉 Ich entnehme aber deiner Frage nach usertrennung dass nicht nur du alleine deinen Server erreichen willst, sondern das ganze mehreren Usern zur Verfügung stellen willst. Das geht auch wenn die ebenfalls tailscale nutzen aber dann bist du wahrscheinlich schnell weg von der kostenlosen Version…. Wie man das in unraid einrichtet, dass im tailnet auch bestimmte Container erreichbar werden, weiß ich leider auch noch nicht….