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MPC561

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Everything posted by MPC561

  1. :) Unsere alte Diskussion. Danke. /bow Ich bin jetzt wieder böse und korrigiere Dich. Ich glaube Du hast es richtig gemeint aber missverständlich geschrieben. Natürlich ist eine SATA SSD am SATA Controller angeschlossen und der ist nicht direkt an der CPU angebunden sondern am Chipsatz, sprich kommt via DMI. (Ich glaube das meinst Du mit weiterem Beispiel, aber es klingt so als wäre das im Kontext der direkt an die CPU angebundenen Peripherals) Aber es ist wirklich ein gutes Beispiel das das alles mitunter "verrückt" sein kann. Ich hab zum Beispiel eine Intenso SSD am N100. Wird die direkt an den Mainboard SATA angeschlossen ist das Board partout nicht tiefer als C3 zu bringen. Aber, schliesse ich Sie an einen ASM1164 SATA Controller an der im PCIe von dem gleichen Mainboard steckt dann verhindert die tiefe C-Pkg states nicht mehr und ich komm in C7. Gutes Beispiel, das mitunter "Disharmonien" bei einzelnen HW Kombinationen auftreten, die aber dann in anderen Kombinationen doch funktionieren. Das ist noch schlimmer herauszufinden als ein simples: Die SSD kann kein ASPM und geht generell nicht tiefer (im System) als C3. Gruss, Joerg
  2. Unraid ist für sowas imho sowieso die falsche Wahl. Ich glaube dem Threadersteller(n) ist nicht ansatzweise bekannt was ein Array mit Parity unter Unraid bedeutet bzgl. Schreibgeschwindigkeit, nämlich eben eine Limitierung auf ca. 80MByte/s Schreibgeschwindigkeit bei HDDs. SSDs und NVMEs im Array einsetzen kann zu Problemen führen also... Der Cache ist zwar schnell, aber eben nur so lange bis er voll ist. Hier ist ein Raid System um Welten sinnvoller und schneller. Und das ist Unraid nunmal nicht.
  3. Wir hatten hier schon Fälle das lspci alles auf "ASPM Enabled" zeigte und C3 (mit Prozenten übrigens) nicht unterschritten werden konnte. Ein ändern von Native ASPM brachte dann den Erfolg das plötzlich ein device ASPM disabled war. Fiel mir deswegen auf weil bei dem Forenkollgene ASPM enabled war für einen Realtek Netzwerkchip (ohne ihn in ASPM zu zwingen). Das muss nicht das Problem sein aber kann. PS: Ich verstehe durchaus was die Einstellung machen "sollte".
  4. Eine Möglichkeit gibt es noch zu checken. Setz mal bitte "Native ASPM" auf den anderen Wert (den der gerade nicht eingestellt ist, also wenn enabled auf disabled oder wenn disabled auf enabled) und schau bitte dann mal nach ob beim lspci Befehl Änderungen eintreten. Zum Beispiel ob alles auf ASPM Enabled bleibt ausser der NVME. Das mit der "Native" Option hatten wir schon ein paar mal das ASPM Enabled angezeigt wurde obwohl das nicht stimmte für einige Komponenten.
  5. Fijitsu Esprimo Q957 Mit 16GB RAM gibts die mit i5-7400T für ca. 100 Euro bei Ebay gebraucht. Mit einer NVME braucht das Teil ca. 3W in Idle in Unraid, hab ich selber gemessen. Im normalen Betrieb mit Dockern etc. kam ich auf ca. 120Wh am Tag. Mit bissl Kabel gebastel bekommt man noch 2xSSD dran. Performance vergleichbar mit N100.
  6. @Jabberwocky Da würde, zumindest ich, mir keine grossen Gedanken machen. Die Verringerung der Leistungsaufnahme zwischen C8 und C10 "sollte" eigentlich gering sein. Der grösste Schritt ist C3 zu C6/7/8, da spart man markant. Aber vielleicht sind meine Infos auch veraltet. Hast Du zufällig gemessen was es real bringt?
  7. Hast Du falsch verstanden Altu. Er hat einen i9 14900k (rumliegen) und nur Platz für eine gewisse Lüfterhöhe auf der CPU. Dadurch hat er Angst der flache Lüfter kann den i9 wenn der mal aufdreht nicht wegkühlen. Und das will er halt mit dem Netzteil das er noch rumliegen hat testen. Und er hat wohl auch Angst das ein 600W Netzteil nicht reicht. (Was quatsch ist bei dem bissl Kram da den er hat)
  8. Ein kleiner N100 ATOM kann schon 3 parallele Streams mit Tonemapping und HDR, sprich in höchsten Einstellungen. Sehr viele Mehr ohne Tonemapping. Also ja sollte reichen. SSDs an die internen SATA Ports und die Parity Platte auch. Dann intern auffüllen bis die Ports voll sind und erst dann die ASM1166 Nutzen. Interne Ports sind sparsamer und die SSD(s) und die Parity Platte werden am meisten benutzt, deswegen. Am besten einfach Turbo ausschalten.
  9. Nimm den Intel. Der kann von Hause aus Transcoding ohne grosse Probleme und ohne viel rumhacken. Eine "externe" PCIe Grafikkarte kostet Dich immer Strom im Idle, der sinnlos verbrannt wird wenn das Ding nix macht. Jedes W mehr kostet ca. 2.50-3 Euro im Jahr. So ein Teil zieht zwischen 5-xxW Im Idle, kostet also mindestens 62 Euro in 2 Jahren wenn wir mit 5 Watt mal 2,50 Euro und einer Laufzeit des Servers von 5 Jahren rechnen, und das ist der beste Fall. Wenn die Graka 25W verbrennt (und es gibt genug die das tun, 25W ist da nichtmal viel), dann kostet Dich das in 5 Jahren 312 Euro Strom. Allerdings kenn ich das Board nicht bzgl. der Möglichkeiten zum Stromsparen. Deswegen die Empfehlung für das Gigabyte B760m DS3H DDR4. Das BN341 BeQuiet 550W sollte auch reichen, kostet halb so viel. Damit befeuer ich 11Platten und einen i5 ohne Probleme. Ob das neue Corsair so effizient ist? Zumindest bei 5V sieht es sehr gut aus. Aber 160 Euro? Gruss, Joerg
  10. Das richtige ist ein uATX (deswegen das "m" im Boardnamen. Das von Dir war ein ATX. Ein uATX ist kleiner und passt natürlich in das Gehäuse.
  11. Definitiv nicht. Kurze Kalkulation. Sagen wir mal du kommst in C6 oder C8. Dann braucht er vielleicht 14-16W. Sagen wir mal 6W weniger. Ein Watt kostet ca. 2,50-3 Euro im Jahr 7/24. Server Laufzeit mindestens 5 Jahre, sprich: 6*3 Euro*5 = 90 Euro Wegen 90 Euro ein neues System ist Nonsens. Einfach beim nächsten Server hier beraten lassen welche HW man nehmen soll um gleich zu sparen. Gruss, Joerg
  12. Ich weiss nicht ob es nur ein Tippfehler ist, aber dieses Board empfehlen wir nicht, das ist die ATX Version. Wir empfehlen das Gigabyte B760m DS3H DDR4. Kleines Detail, aber keiner weiss ob die ATX Version genauso stromsparend ist wie die uATX Version. Gruss, Joerg
  13. Hab ich nie getestet um ehrlich zu sein (sprich die Kombi NVME und SSD im Raid 1) Ja leider. Die Frage ist ob Du das in den meisten fällen merkst. Die meisten Docker brauchen keinen Speed. Die Bandbreite deiner Netzwerkverbindung liegt bei 1GBit, sprich so 120Megabyte pro Sekunde. Das kann eine SSD auch locker und nebenbei noch die Docker bedienen (Die Du da erwähnst sind alles sehr einfache Docker die nicht viel CPU Last brauchen //Edit: Frigatte ist ein anderes Thema, hatte ih beim ersten lesen nicht gesehen). Evtl. interessant für die VMs, wobei es da von deren Komplexität abhängt. Eine kleine Debian VM wird wohl weniger brauchen als eine (krass übertrieben) Gaming VM. Wie gesagt, CachePool Raid 1 (ja war ein typo) ist nur eine Idee. Kannst auch einen Cache und ein Array machen wie gesagt. Dann ohne TRIM für die SSD im Array.
  14. Hi, ich mal wieder. SSD im Array mit Parity wird nicht empfohlen. Es kann da Probleme geben. Ausserdem kann im Array kein TRIM laufen, gar nicht gut. In deinem Fall würde ich (auch wenn Du sagst nein) einen Cache Pool machen als Raid 0 (Mirror). Das hat den Vorteil das Du die Daten schonmal dupliziert hast und gleich extern weg kopieren kannst. Mache ich auf meinem kleinen Server für die Dienste auch genau so, wobei ich noch ein Array zu den 2 Cache Poolplatten zusätzlich habe da mehr SATA Ports. Da liegen die Docker Daten, VMs und meine Bilderbibliothek auf die ich via Immich Docker Container zugreife (Fotodatenbank mit einer App auf dem Handy und Sync von Handy zum Server wenn im heimischen WLAN). Alternativ die NVME im CachePool und die SSD im Array. Dann hat Du doppelten Speicherplatz aber musst Dich wie selber beschrieben um Backups kümmern. Die Apps/Docker sind dabei kein Problem. Ich nutze dafür Appdata Backup aus dem Appstore und lass den Täglich laufen und halte die 3 letzten backups vor: Dateisystem: Cache Pool im Raid 1: ZFS reines Array oder CachePool ohne Raid: XFS Bei den Platten würde ich gleich auf 2x2TB setzen. Sonst geht Dir bei dem vielen was Du machen willst (Fotodatenbank, speziell TimeMachine wächst stark über die Zeit, VMs, etc.) schnell die Luft aus. Viel Spass!
  15. Als Addendum zu @Sacred , der das schon schön beschrieben hat. Einige Sachen solltest Du schon tun bevor Du umziehst wenn Du VMs nutzt oder HW Spezifika die nur das alte Board hat (setpci Befehle u Realtek Netzwerkkarten in ASPM zu versetzen oder ähnliches) VM Autosatarts deaktivieren IOMMU Gruppen Bindungen lösen SETPCI Befehle oder AUTOSTARTs vom ASPM Helper erstmal deaktivieren (neue Boards haben andere PCIe Bus IDs) GVT-g Geschichten deaktivieren (neuere Boards nutzen eher SR-IOV) HW die an VMs durchgereicht wird anschauen und ggf. deaktivieren Die Punkte treffen, wie gesagt, nur zu wenn Du den Kram oben auch nutzt. Ansonsten wie sacred schon schrieb nur umstecken.
  16. Die ASPM States sehen alle gut aus, aber immer noch nur C3. Mach mal die Homeassistant VM aus. Die kann (bei manchen Boards) auch tiefere C-Pkg States verhindern. So sehen wir zumindest ob es an der liegt das du nicht unter C3 kommst. Wenns dann auch nicht klappt fällt mir nix mehr ein. PS: Wobei Du schonmal messen solltest. Alleine C3 dürfte Dir einiges an Powerreduktion gebracht haben.
  17. Netzteil BeQuiet BN341, und genau das weil äusserst effizient im Niedriglastbereich, übrigens besser als die meisten Platinum Netzteile. Hat 550W und hab ich zum Beispiel selbst mit 11 Platten locker am laufen Die Crucial NVME würde ich nicht nehmen. Lexar NM790 ist zum Beispiel erprobt und um Welten besser. Die Crucial hat billigste QLC Zellen, die Lexar bessere TLC, die Lexar schaft die 4,5 fache Anzahl an TBW bevor sie defekt ist und hat auch eine höhere sequentielle Schreibgeschwindigkeit. Müssen keine Ironwolf sein. Die meisten hier kaufen einfach den günstigsten Euro/TB Preis. Hauptsache CMR.
  18. @alturismo Ich weiss was der rootkomplex ist. Bei ihm 00:1b.0 Aber beim lspci mit dem der Status bzgl. ASPM anzeigt wird, ist eben NUR 00:1b.0 drin mit ASPM Disabled aber es wird kein kein zugehöriges Device angezeigt. Er hat grundsätzlich sogar nur ein Device, die NVME 03:00.0, und die ist ASPM Enabled. Und bei Dir im ASPM Helper wurde nur das angezeigt. Was ist nun das Device? Irgendwo ist ein Wurm drin. @Pixelpaule Wie Altu sagte, zeig mal den Ausschnitt vom ASPM Helper.
  19. Hmmm, Root Complex ist klar, aber was ist der Endpoint/Device? 01 vermutlich. Also mal folgendes im ASPM Helper setzen: Vermutlich: Root: 00:1b.0 Device: 01:00.0 Mode: 3 Also so: Aber davor nochmal powertop --auto-tune. Dann das i screenshot und auf execute klicken. Dann überprüfen ob 00:1b.0 auf ASPM Enabled ist und mal bitte mit powertop schauen ob das Board jetzt in was tieferen als C3 ist. @alturismo Das ist irgendwie komisch. Basierend auf den Infos oben, was ist rootkomplex und was Endpoint/Device? Oder muss man in dem Beispiel mit nur einem manuellem setpci arbeiten? So zum Beispiel: setpci -s 00:1b.0 0x50 B=0x43
  20. @Pixelpaule Ich finde da nur noch eine: IT8892E PCIe to PCI Bridge Die ist nicht ASPM fähig. Das dürfte die PCIe zu PCI Brücke sein. Dein Board hat ja lustigerweise noch einen alten PCI Slot. Kann man dazu im Bios was deaktivieren? Dann bleibt jetzt nur noch die Hoffnung das der ASPM Helper das disabled device in ASPM versetzen kann. Installiere bitte vom Appstore den ASPM Helper und dann zeige mal folgenden screenshot von Dir: Dabei ist der 2. Teil des Bildes interessant. Was steht bei Dir dort hinter +-1b.0 noch.
  21. C3 sagt mir das das Bios jetzt ok ist. Trotzdem macht mir noch das eine mal ASPM Disabled sorgen. Ich kenne das so das es immer ein Paar ist das auf Disabled ist und enabled werden muss. Also einmal die PCIe Bridge zu einem Gerät und das Gerät selber (zum Beispiel eine PCIe SATA Netzwerkkarte oder eine NVME). Hier in deinem Fall sehen wir nur ein PCIe Brücke. Die Brücken sind dabei die Adressen die mit "00:" beginnen und die Geräte beginnen mit etwas grösser "00:", sprich bei Dir 03:00.0 Das wird zwar ein langer Output aber poste bitte mal die Ausgabe von: lspci -vv Vielleicht finde ich nochwas in dem Output. Ansonsten müssen wir versuchen mit dem ASPM Helper nur die Brücke in ASPM zu versetzen und beten das es dann geht. Allerdings sollte schon der Sprung in C3 dir einiges am Leistunsgreduzierung gebracht haben.
  22. Die Ausgabe von powertop --auto-tune bzw. powertop zeigt das nur C2 erreicht wird obwohl die Kerne sich eigentlich langweilen. Das bedeutet vermutlich das im Bios noch was nicht stimmt. Da muss man nochwas rumspielen. EIST, RTH und paar andere Sachen mal auf Enabled setzen und nicht AUTO (Bei AUTO weiss man nie ob das Enabled oder Disabled bedeutet). Bei der lspci Ausgabe sehen wir das eine PCI Brücke ASPM Disabled ist. Zu welchem Device die gehört kann man mit dem "kurzen" lspci Befehl leider nicht sehen. Man könnte versuchen die Brücke mal zu ASPM "Enablen" via ASPM Helper, ich fürchte nur, bin selber nicht sicher das es nichts bringt weil das zugehörige Device einfach kein ASPM hat und deswegen nicht angezeigt wird. Stecken da noch irgendwelche PCIe Karten im System oder ist andere HW ausser NVME und HDDs da angeschlossen?
  23. Mein kleiner 7/24 Server (ohne Parity im Array) nutzt genau das auch, und ja, auch als "First Line of Defense" gegen Datenausfall. Wobei ich Docker Daten anders/zusätzlich sichere. Da gibts Maßnahmen bzw. ein Plugin um das auf dem Array zu sichern (täglich bei mir). Das ist also kein Problem da man die Docker in Minuten Rekonstruieren kann und damit wäre die 2. NVME nicht mehr notwendig (mach ich auf dem dicken Server mit Plex Daten und HA Docker Daten etc. auch so.) Nicht so einfach sind die Nextcloud Daten oder bei mir die Immich Docker Daten, sprich Bilder. Da bräuchte man eine Art inkrementelles Backup auf dem Array. Hab ich bzgl. Plugin nix im Kopf aber gibt es sicherlich. Das ganze mal als Denkanstoss.
  24. Das alte Glücksspiel halt. Kann gehen, muss nicht. Kann mit NVME funktionieren und mit ASM1166 nicht oder umgekehrt oder beides nicht oder beides funktioniert. Kann man nur testen und beten.
  25. Ja wir rechnen da hier im Forum meist mit zwischen 1-2W. Früher wusste ich das auch nicht besser. Mit angeschlossenen Platten steigt der Verbrauch aber noch. Sieht man mit HDDs schlecht aber in meinem N100, in dem ich nur SSDs und einen ASM1164 nutze ist der Idle Verbrauch drastisch gestiegen, mit den SSDs in ihren tiefen Energiesparmodis (wo sie selber fast nix verbrauchen). Dabei hängen am ASM1164 3xSSDs. Aber ansonsten kann ich mir den Mehrverbrauch nicht herleiten. Das heisst die ASM Karten haben einen statischen Teil an Verbrauch, so 1W ca., und pro wirklich angeschlossener Platte nochmal so ca. 1W, grob geschätzt. Mein N100 liegt mit 5 SSDs und einer NVME jetzt bei 12W rum. Der lag mal (wenn ich mich recht entsinne bei 7-8W mit 1xNVME und 2xSSD an den OnBoard SATAs). Gefällt mir gar nicht. Überlege schon ob ich nicht eine 2. grosse SSD hole und den ASM1164 und die kleinen SSDs raus werfe. (2TB NVME, 1x4TB/2x2TB/2x1TB SSDs) Aber da werde ich erst nochmal rumspielen, ich könnte auch Mehrverbrauch haben weil die 2x1TB SSDs als Raid-Mirror zusammengeschaltet sind. Vielleicht sollte ich die 2x1TB auch mal an die internen SATA Ports hängen, könnte auch was bringen weil auf denen die Dockercontainer laufen.

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