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Archonw

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Everything posted by Archonw

  1. Du solltest intern keine Ports unterhalb von 1024 nehmen, da diese "standartisirte" Ports sind. Also fange zb. bei 8000.
  2. Dein Port-Forwarding hat also nicht wie gewünscht geklappt. Irgendetwas blockiert 80 und 443. Da wirst du schon andere Freigaben für erstellt haben. Die müssen jetzt also erst weg.
  3. Ich gehe gerade selber den ersten Teil durch. Habe zur Zeit noch eine Domain von ddnss.de. Der Unraid Part ist nicht schwer. Nginx Proxy Manager über Apps installieren. Anmerkung:Ich lasse alles alle Docker im Bridge Mode. Heisst alles ist über die selbe IP erreichbar. Daher kann jetzt nur jeder Port einmal vergeben werden. Unraid selbst benutzt für seine Weboberfläche schon Port 80 und 443. Diese Ports sind aber zwingend für Nginx Proxy Manager. Daher zuerst die Port für die Unraidoberfläche über "Settings >Management Access ändern. Hier bei Http Port und Https Port einen anderen angeben und merken. Denn darüber wird dann die Weboberfläche beim nächsten mal aufgerufen. Ich nutze gerne Nginx Proxy Manager, da der eine intuitive WebGui bietet. So ist das einrichten der Proxy-Host sehr einfach.
  4. MIt einem Reverse-Proxy auch. Der soll ja genau das ermöglichen.
  5. Archonw replied to Meggl's topic in Deutsch
    Empfehle dir mal Mgutt's Backup Script anzuschauen. Wird von einigen benutzt, so auch von mir. Das heighlight ist, das es incrementelle Backups erstellt. Also schön platzsparend.
  6. Empfehle für die DNS-Einrichtung auch den Router. So funktioniert die Weiterleitung auch im Falle, wenn mal der Server aus ist und man muss sich nicht selber um die Wartung des zusätxlichen Dockers kümmern. Solltest du noch andere Dienste in Zukunft online bringen wollen, die auch über die Web-ports 80 und 443 angesprochen werden wollen, dann ja. Sollte es aber bei "nur" Jellyfin bleiben, dann kannst du wie erwähnt ein einfaches Port-Fowarding in der Fritybox vornehmen und die beiden Ports 80 und 443 direkt an die Jellyfin IP und Port weiterreichen.
  7. Ich würde sagen, es kommt ganz drauf an. Wie groß ist die Datenmenge die du erwartest? Und wie viel ist davon als reines Datengrab zu betrachten? Denn wie schon erwähnt wirst du die USB-Anschlüsse nicht direkt in Unraid verwenden können. Aber als Ziel für dein tägliches Backup durch aus. Und so kommt es eben darauf an, wie viel an Daten du in Unraid vorhalten willst. Ich kenne den MiniPC jetzt nicht. Doch schau mal wie viel NVMA oder SATA Ports de hat, und ub du mit dem dort anzuschließenden Plattenplatz auskommen könntest. Natürlich auch im Hinterkopf behalten, dass ein Vergrößern dann nur durch Tausch durch größere Platten geht.
  8. Was soll denn der Nutzen von so einer Version die auf einem Server läuft sein?
  9. Ich selber greife wenn Linux auf Linux zugreift gerne auf NFS zurück. Ich meine, das dort etwas weniger Overhead im Protokoll vorhanden ist und somit theoritisch performanter sein sollte. Deiner Diskstation sollte es egal sein, ob sie sowohl NFS als auch SMB bereitstellt. Da kommt es eher darauf an wie viele Zugriffe gleichzeitig erfolgen nicht.
  10. Damit ist gemeint, dass du bei Container Path: noch den Pfad angeben musst, unter dem du dann in Plex schauen willst. Also z.B. /mnt/unraid
  11. Als einzeiler wäre das auch mit rsync zu realisieren. Als User Script einfach alle x minuten ausführen lassen. Wie immer viele Wege führen nach Rom 🙂
  12. WARNING: Pool 'Backup' has encountered an uncorrectable I/O failure and has been suspended. id kernel: zio pool=Backup vdev=/dev/sdf1 error=5 type=2 offset=119991734272 size=131072 flags=184880 Da scheint etwas mit der sdf nicht zu stimmen. Zu welchem Pool gehört die? Da kommt es zu Fehlern. Das würde ich nochmal prüfen.
  13. Archonw replied to dayt99's topic in Deutsch
    @dayt99 du kannst natürlich der Nextcloud jeden Speicher im System hinzufügen. Ich empfehle die jedoch die Nextcloud auf einem Pool laufen zu lassen, da sonst, solltest du dein Handy damit synchronisieren und auch durch die Nextcloudbedingten Logs deine Festplatte im Array nicht schlafen wird.
  14. In den logs ist das hier zu finden: Jan 6 17:21:17 Unraid kernel: sd 7:0:0:0: [sdf] tag#0 CDB: opcode=0x8a 8a 00 00 00 00 00 0d f8 05 88 00 00 01 00 00 00 Jan 6 17:21:17 Unraid kernel: I/O error, dev sdf, sector 234358152 op 0x1:(WRITE) flags 0x700 phys_seg 8 prio class 2 Das scheint etwas mit dem Datenträger sdf nicht in Ordnung zu sein.
  15. Der Pfad in der log ist der Pfad innerhalb des Containers. Wo du diesen nun außerhalb persistent gemappt hast kann der Container natürlich nicht sehen.
  16. @sbah die USB Platte im Array wird wahrscheinlich auch bei dir sehr bald dazu führen, dass dein Unraid nicht mehr wie gewohnt reagiert, da dein Array gestoppt wird. Ich habe auch so angefangen und musste dies auch sehr schnell einsehen, dass dieser Weg nicht befriedigend ist. Die Verbindung der USB Platten ist nicht in der Art permanent, dass es für Unraid reicht um damit gesichert Arbeiten zu können. So wird bei jeden "Verbindungsabbruch" sofort das Array als fehlerhaft markiert und entweder wird die Platte dann durch die Parität emuliert oder das Array wird gänzlich gestoppt und es geht erstmal gar nichts mehr. Wie schon angeraten solltest du den Vorschlag annehmen und die USB Platten raus aus dem Array nehmen und über das Unassigned Device Plugin einbinden. So macht es dann keine Probleme mehr und man gut mit Unraid erste Schritte machen.
  17. Doch. Der Dienst Docker ist ja verfügbar. Wie sie dir das DockerImage bereitstellen weiß ich jetzt aber nicht.
  18. Alles was auf hub.docker.com zu finden ist kannst du auf Unraid auch laufen lassen. Ecomailz ist dort auch zu finden, jedoch wurde dieser Container vor 2 Jahren das letzte mal aktualisiert. Ecomailz selbst ist keine kostenfreie Software. Mehr zu den nötigen Anforderungen gibt es sonst hier. https://www.ecodms.de/de/ecomailz
  19. Thanks for posting the solution.
  20. Ein weitere Weg wäre in den Docker Einstellungen von Image auf Folder zu wechseln. Dann entfällt die Frage nach der Größe. Beim nachträglichen ändern muss man nur bedenken, dass man dann alle Container erneut ausrollen muss.
  21. Grün bedeutet, dass es durch die Parity geschützt ist, wenn der Share eben auf dem Array liegt und es eine Paritydisk gibt. Kann sein, dass es auch grün wird, wenn es einen Mirror im Cache gibt. Es ist also nicht zwingend notwendig hier grün zu erreichen, solange man eben Backups von den Shares hat, die "nur" auf dem Cache liegen.
  22. Was genau ist das Problem? Kannst du den PC nicht überzeugen vom USB zu booten, oder bekommst du mit dem USB Creator das Image nicht auf den Stick? Wenn es am USB Boot liegt, kann es vielelicht am Boot Modus (Bios / Uefi) liegen? Mal bei der Erstellung des USB Sticks die andere Variante auswählen.
  23. Schau dir mal diesen Thread an. Da sind viele Parallelen. Gerade das Thema USB betreffend. https://r.tapatalk.com/shareLink/topic?url=/topic/149476-aufbau-eines-kleinen-unraid-servers-usb-m2-f%C3%BCr-plex-ipcam-und-pi-hole/&share_tid=149476&share_fid=18593&share_type=t&link_source=app
  24. Bist du sicher, dass du mit dem User root die shares freigegeben hast? Da sollte eigentlich ein andere User auftauchen. geh mal auf weitere Optionen und nimm den User el_jefe

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