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mgutt

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Everything posted by mgutt

  1. Ich habe das hier mal thematisiert: Die ganze Magie ist also das ganz normale Copy Kommando von Linux, nur dass man die Reflink Option ergänzt: cp -a --reflink --sparse=auto "/mnt/cache/domains/Windows 10/vdisk1.img" "/mnt/cache/domains/Windows 10/vdisk1-backup.img" Die selbe Technik verwende ich zb auch in meinem Rsync Skript, damit die Container nur für ein paar Sekunden gestoppt werden müssen: Wichtig ist nur, dass Ziel und Quelle auf der selben Partition liegen. Das ist ja auch bei Snapshots zwingend notwendig.
  2. Das eine ist das unRAID Array mit separater Parität, wo jede HDD einzeln formatiert ist, einzelne HDDs schlafen können und niemals alle Daten verloren gehen können, egal wie viele HDDs kaputt gehen und das andere ist ein RAID, wo immer alle HDDs parallel laufen und wenn mehr als X Laufwerke ausfallen sind alle Daten weg. Weder an dem einen, noch an dem anderen ist irgendwas neu. Auch nicht an Snapshots oder der Selbstheilung. Alles Dinge, die schon immer in BTRFS funktioniert haben. Hast du denn ECC RAM? Weil Selbstheilung nützt nichts, wenn die Daten bereits kaputt aus dem RAM kommen. Und die NVMe hat dann noch welche Aufgabe? Ein Cache ist sie jedenfalls nicht mehr, weil es ja kein Array mehr gibt. Natürlich ist ein RAID schneller als das Array. Array = Lesen und Schreiben von der HDD wo die Datei drauf ist, RAID Pool = Lesen und Schreiben von allen HDDs parallel Auch daran ist nichts neu. Du kannst nichts von einem Pool auf einen anderen Pool verschieben lassen. Der Mover wäre in so einem Szenario gar nicht aktiv. Du hast dann einfach nur Shares, die nur auf die NVMe liegen und Shares, die nur auf den HDD Pool liegen. Alle wären also ein separater Primary Storage. Auch das kannst du aktuell schon so machen. Aber das funktioniert nur, wenn du einen leeren USB Stick in das Array packst. Das Array ist in unRAID Pflicht. Korrekt. Denk dran, dass du dann nicht mal eben HDDs dazu packen kannst, geschweige denn entfernen. Unterschiedlich große HDDs schon gar nicht. Jedenfalls nicht ohne auf die kleinste HDD Größe zurück zu fallen. Und für welche Daten? Und warum machst du nicht jetzt schon Snapshots? Kann BTRFS und sogar XFS (dateibasiert). Letzteres nutze ich regelmäßig bei VMs und Containern.
  3. Die SSD kommt nicht zum Array "dazu". Für die erstellst du einen Pool und ordnest sie dort zu. Denk aber dran, dass du mit nur einem Datenträger in einem Pool keine Ausfallsicherheit hast.
  4. Also keine Parität? Dann kann es ja eigentlich nur Netzwerk sein. Große oder sehr viele kleine Dateien? Also laufen die Dateien jetzt bei der NVMe auf oder den HDDs?!
  5. SMB unterstützt nur einen Transferkanal, außer man aktiviert SMB Multichannel mit RSS. In Sachen MacOS habe ich dazu leider keine Erfahrungen. Hier liest es sich so, dass MC standardmäßig aktiv ist, aber von RSS ist keine Rede, sondern nur von mehreren Netzwerkverbindungen: https://support.apple.com/de-de/HT212277 Kann der besagte Finder mehrere Server in einem Ordner anzeigen und parallel von diesen Lesen? Dann würde ich unRAID per hosts Datei verfügbar machen und die Bilder auf mehreren Shares verteilen und die alle über unterschiedliche Hostnamen einbinden. Das Problem ist dann übrigens auch bei einer Syno vorhanden. SMB ist nach wie vor ein Windows Protokoll, dass man in Linux per Reverse Engineering nachgebaut hat. Willst du was natives, solltest du eher auf NFS setzen. Aber auch NFS hat Multipath erst ab NFS 4.1. Keine Ahnung was nun in unRAID dabei ist. Nächster Punkt ist: Nutzt du einen Disk Share oder User Share? Letzerer hat einen massiven Overhead bei vielen kleinen Dateien. Letzter Punkt: Das Array ist lahm. Kein Geheimnis. Hot Data gehört daher auf einen Pool. Vorzugsweise aus SSDs. Auch das wäre bei einer Syno nicht anders, wo du ja über ein RAID5/6 zugreifen würdest.
  6. Jo Das hat damit nichts zu tun. Das bestimmt nur wie die neuen Dateien auf den Array Disks verteilt werden. Wobei ich wie gesagt nach wie vor nicht weiß wann das Free Min Space von Pool oder Share greifen. Ich würde daher beide auf den selben Wert einstellen.
  7. Man stellt appdata normalerweise nicht auf Cache, weil das bereits der Standard ist. Der Standard ist prefer. Der Mover verschiebt dann alle Dateien vom Array auf den Cache. Das macht er aber nur, wenn die jeweilige Datei gerade nicht verwendet wird. Dh wenn man den Cache eingerichtet hat NACHDEM bereits Container installiert wurden, liegen vermutlich viele Dateien auf dem Array, die nicht verschoben werden, weil sie gerade in Verwendung sind. Dann muss man einfach Docker auf Nein stellen und den Mover starten. Korrekt. Allerdings sollte man nicht Prefer mit dem /mnt/cache Tweak mixen, denn was durch Prefer auf das Array verschoben wird, ist nicht über den Pfad /mnt/cache zu erreichen. Wenn du wirklich nur mit Only und /mnt/cache arbeiten willst, musst du wie in der FAQ beschrieben Minimum free space nutzen. Auch hier erwarte ich aber vom Nutzer, dass er versteht warum das so wichtig ist, bevor der Tweak angewendet wird. Ich betone das immer so, weil ich ständig Kunden habe, die deswegen ihre Container zerlegen. Sie lesen nur ein bisschen, verstehen nichts, haben dann häufig nicht mal Backups und dann knallt es und sie wissen nicht warum.
  8. Dann machst du gerade den nächsten Fehler: Du weißt nicht warum der Fehler aufgetreten ist und wenn es wieder passiert, bist du wieder in der selben Situation. Beispielsweise gibt es in Unraid kein "neu aufsetzen". unRAID installiert sich bei jedem Booten komplett neu. Wenn man also den Stick neu macht, hat man rein gar nichts geändert. Natürlich kann man seine Platten neu formatieren, aber genauso gut könntest die einfach die entsprechenden Ordner leeren. Siehe File Manager Plugin. Doch auch das wäre nicht der richtige Schritt. Denn was war überhaupt dein Problem? Dh wenn dein Cache Pool vollläuft zB durch Uploads, werden all diese Shares nichts mehr speichern können. Willst du das? Du kannst damit problemlos einen oder mehrere Container zerlegen. Nämlich dann, wenn die Container bereits Dateien auf dem Array abgelegt haben. Immer dann wenn so eine Frage kommt, rate ich dringend davon ab solche Tweaks zu nutzen. Denn das Basisverständnis was in welchem Pfad liegt, muss man einfach haben. Wozu machst du das alles und lässt es nicht so wie es war? Das Ändern der Pfade in /mnt/cache ist nur für fortgeschrittene Nutzer empfohlen und ab unRAID 6.12 ist dieser Performance Tweak auch überflüssig, daher würde ich ihn nicht mehr verwenden. Hier eine kleine FAQ zu dem Thema: https://forums.unraid.net/topic/99393-häufig-gestellte-fragen/?do=findComment&comment=1223263 Aber wie gesagt. Ich würde es nicht mehr umsetzen, da es veraltet ist.
  9. Falls du vor hast deinen eigentlichen PC als VHost zu verwenden, dann musst du immer mit Einschränkungen leben. Wenn der Host selbst aber deinem Haupt OS entspricht, also Windows, ist das denke ich noch praktikabel genug. Also mach das doch so. Übrigens kannst du in Windows zb Snapraid nutzen. Auch eine Methode für ein "Nicht-RAID". unRAID ist im Kern ein NAS und kein VHost. Wenn man keine Zeit hat Dinge zu recherchieren und auszuprobieren und dann auch nicht die ideale Hardware hat, dann ist der Frust vorprogrammiert. Wobei zB das Durchschleifen einer iGPU an einen Container auch in Proxmox nicht durch simples Klicken erledigt wird: https://forum.proxmox.com/threads/intel-rocket-lake-11th-quicksync-passthrough.98874/#post-446128 Und headless ist auch bei Proxmox mit dem Setzen von Kernel Optionen verbunden: https://forum.proxmox.com/threads/true-headless-pve-with-single-gpu-passthrough.98120/post-499265 Ich denke die Punkte sind daher überall gleich.
  10. Spontan würde ich sagen, dass er noch ein paar Sekunden braucht das korrekte, also Transcoding, darzustellen. Niedrige Bitrate und Direct Play machen tatsächlich keinen Sinn.
  11. Laut Google was in Richtung UEFI Boot. Hat sich da auch was zurückgesetzt nach dem BIOS Update? Und warum Use Intel GPU, ich dachte das ist ein AMD Setup?!
  12. Wie gesagt ist das nicht dein Problem. Ich denke wenn die GPU korrekt durchgeschliffen wurde, wird es klappen. Wobei auch hier die Frage ist, ob du die grundlegenden Bedingungen erfüllst. Zb kann man eine GPU bei einem AMD Consumerboard ohne iGPU nur mit extra Schritten an eine VM durchschleifen. Du solltest daher noch was zu deinem Board und CPU erzählen.
  13. mgutt replied to ComExperte's topic in Deutsch
    Ich habe Original 4K Rips mit bis zu 80 Mbit/s. Es wäre ziemlich Banane, wenn ich die komprimieren würde. Da kann ich ja gleich Netflix schauen.
  14. Diesmal mit einer IOCREST IO-PCE225-GLAN 2.5G Intel Netzwerkkarte. Vorabmessung mit 3x NVMe und 1x SATA: 5,6W@C8. Zusätzlich mit der Netzwerkkarte und das 1G Netzwerkkabel von der Onboard-Buchse gewechselt in die Netzwerkkarte: 6.7W@C7. EDIT: Nachdem ich bei Reddit von "auto-cpufreq" laß und mir den Quellcode von dem Python-Script so anschaute, dachte ich mal, ich probiere mal den Turbo der CPU zu deaktivieren: echo "1" > /sys/devices/system/cpu/intel_pstate/no_turbo Ergebnis inkl. 2.5G Karte: 5.2W@C7 Ergebnis mit den 5 SSDs (wie im letzten Beitrag): 5W@C7 Also Turbo deaktivieren bringt auch noch was.
  15. I've added this to the custom commands section, which reduces power consumption even further by disabling CPU Turbo: # ------------------------------------------------- # Disable CPU Turbo # ------------------------------------------------- [[ -f /sys/devices/system/cpu/intel_pstate/no_turbo ]] && echo "1" > /sys/devices/system/cpu/intel_pstate/no_turbo [[ -f /sys/devices/system/cpu/cpufreq/boost ]] && echo "0" > /sys/devices/system/cpu/cpufreq/boost By that it is not necessary to disable Turbo through the BIOS. It can be disabled if required through the script. What is the impact: For my M920x Tiny PC the power consumption in idle was reduced by 0.9W. I even tested this, but for me it has no impact: echo "balance_power" | tee /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/energy_performance_preference The default ist "balance_performance": cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/energy_performance_preference balance_performance
  16. Auch endlich wieder da: Ein Standardwert bei Free Space eines Shares: Allerdings leider nicht beim Pool 😒 Wobei ich nach wie vor nicht weiß wann welcher Wert eigentlich "gewinnt". Ich würde mir außerdem "10% oder max 100GB" wünschen. Weil bei einer 22TB Festplatte, sind 2TB Free Space ziemlich sinnfrei.
  17. mgutt replied to ComExperte's topic in Deutsch
    Probier Mal das Kommando im Terminal: mc Das ist der Midnight Commander. Wobei es komisch ist, dass Krusader Probleme macht. Was ist denn da das Problem?
  18. Halt das was da steht. Die GPU ist nicht an VFIO gebunden. Erkennst du in der Fehlermeldung an Hand der pcie ids. Ansonsten ist es nicht üblich einen Datenträger per /dev/sdX durchzugeben. Normalerweise nutzt man vdisks oder dev-by-id. Das ist aber nicht dein Problem. Auch mal hier lesen:
  19. mgutt replied to Mimika's topic in Deutsch
    Tatsächlich hatte sich mein Container auch zerlegt. Sieht mir bei dir auch sehr ähnlich aus wie bei mir. Mein Cache war voll gelaufen und ich hatte parallel den Fehler gemacht und Richtung Array Dateien verschoben, wo NPM keinen Zugriff hat, weil ich dort überall /mnt/cache hinterlegt habe. Ich hätte jetzt ein Backup wiederherstellen können, habe aber stattdessen die Chance genutzt und alles dokumentiert und dann den Container komplett neu aufgesetzt. Was man eingestellt hat, kann man ja den "npm-1.conf" usw entnehmen. Das habe ich mir dann einfach aufgeschrieben: Die Neuinstallation brauchte dann keine 10 Minuten. Warum liegt dein NPM eigentlich auf dem Array? Der Proxy sollte immer komplett auf dem Cache laufen.
  20. mgutt replied to ComExperte's topic in Deutsch
    Es gibt zwei Möglichkeiten: A) Unraid stellt über die GUI die Dateien nur dar, wenn maximale X Dateien in einem Verzeichnis sind. Würde mich nicht wundern, weil mehr als 10.000 Dateien in einem Ordner sind eigentlich überall problematisch. Sei es SMB, FTP, Websites, etc. Selbst Google Chrome macht schon Probleme, wenn eine Website zu viele Dateien / Links auf einer Seite hat. Beispiel (Das sind so ziemlich genau 10.000 verlinkte Dateien auf einer Website): https://ftp.fau.de/centos/7/os/x86_64/Packages/ Bei mir ruckelt die Seite beim Laden und Scrollen. Firefox kommt damit deutlich besser klar, hat aber bestimmt auch irgendwo seine Grenze. Daher ist es nur nachvollziehbar, dass Unraid irgendwo auch eine Grenze hat. Grundsätzlich kann ich dir daher empfehlen maximal 1000 Dateien und Ordner in einem Ordner zu haben. Filme habe ich zB mit deren Anfangsbuchstaben in Unterordnern. Also Titanic ist in "T". Außerdem ist jeder Film in seinem eigenen Unterordner, damit weitere Dateien des Films wie Bonusinhalte auch noch mal unterstrukturiert sind. Beispiel: /mnt/disk1/Movie/AB/Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009)/Avatar Extended Collector's Cut.mkv B) Die GUI hat einen Bug, weil deine Dateien Sonderzeichen enthalten, mit der die GUI nicht klar kommt. Könntest du zB so prüfen (die gelisteten Zeichen habe ich bei mir als problemlos ermittelt): find "/mnt/user/Backup/Video/Kino/Normal Filme" -type f -not -regex "[][a-zA-Z0-9/.() ßÄÖÜäöüàéèí_,'&#+\!-]+" 60 TB reichen bei mir gerade mal für ~2500 Filme 🤨
  21. Du brauchst ein eigenes VLAN Netz mit eigenem IP-Adressbereich. Dann heißt es neue Interfaces zu erstellen. Siehe: https://forums.unraid.net/topic/62107-network-isolation-in-unraid-64/
  22. Example: https://forums.unraid.net/topic/138498-gigabyte-b760m-gaming-x-ddr4-messung-und-sata-erweiterung/?do=findComment&comment=1257223 So C8 is absolutely possible, but finally depends on the board of course.
  23. What kind of riser is it, a simple riser cable or something with electronic components?
  24. I would say yes. Strange issue. Do both use the same amount of Lanes. As for example X16? Or does the riser connect to all X16 Lanes, but the card is X8? Maybe this activates more lanes although they aren't used?!
  25. Ah ok. Wobei ich ja bei beiden schon die neueste Version installiert hatte. Dann hat wohl das Update alles zerschossen. Bei mir lief Original, aber sobald ich die Qualität reduzierte - also das Transcoding eigentlich aktiv geworden wäre - kam nur noch die Eieruhr.

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