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Unraid

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MartinG

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Everything posted by MartinG

  1. Unraid möchte wenigstens eine Platte im array. Also eher 1x Daten 1x Parity. Was in Sachen Speed erwa auf einen mirror rausläuft.
  2. Bevor Du die Docker neu installierst. Die sollen ja dann sowieso auf der SSD laufen... Die Ordner + Inhalt sind auf der Zielplatte vorhanden? Ich würde zuallererst die betroffenen Shares so einstellen daß sie nicht mehr auf disk 3 schreiben können. Dann würde ich die Ordner auf der platte 3 prüfen, händisch, ob da noch etwas drin ist und dann würde ich gegebenenfalls Restdateien händisch in die passenden Ordner auf HDD1 verschieben. Anschließend würde ich die Ordner von Disk3 löschen. Nicht die System Shares! Mit Krusader oder CloudCommander oder wasauchimmer. Beende den Docker Service und den VM Service über die Settings Die Systemshares stellst Du danach erstmal um auf Disk1. Und spätestens jetzt würde ich mal mit Appdata Backup/Restore ein Backup der wichtigen Dinge machen und dieses abseits des Servers sichern. Dann würde ich mal einen Reboot machen und sehen was passiert.
  3. Also mir ist das vorerst auch ein Rätsel. Nächstes Mal mach erst den Haken bei "Dry Run" rein. Damit der erstmal probiert. Ich verstehe das grade auch nicht. Leider bin ich aktuell zeitlich auch ein wenig unter Druck...
  4. Bevor Du Deine Docker wieder installierst könntest Du natürlich auch erst eine Cache Platte ins System hängen, irgendwie, und die Systemdaten auf den Cache präferieren. edit: okay, vergiss das erstmal /edit
  5. Zu wenig Info. Lagen appdata etc. auf der Platte von der verschoben wurde? Deine Docker kannst Du einfach wieder installieren: Unter Docker klicke auf Add Container Dann kannst Du unter Select a template unten Deine alten Docker wieder installieren. die Einstellungen sollten noch da sein. Wenn Deine Pfade auf usershares und nicht auf disks weisen sollte es auch keine Probleme geben.
  6. Darum gings doch nicht. Wenn Dateien von einem Datenträger weg verschoben werden dann passt unraid die parity an. Soweit ich weiß arbeitet unraid mit einer "equal parity" Alt: Parity HDD1 HDD2 HDD3 0 1 1 0 1 1 0 0 1 1 1 1 Daten verschieben weg von HDD2 1 1 0 0 1 1 0 0 0 1 0 1 Nach entfernen der HDD2 und einer neuen Config mit nur zwei Daten platten und einer parity: 1 1 0 1 1 0 0 1 1 Dann stimmt die Parity doch wieder?
  7. Das verstehe ich nicht. Wenn ich doch die Festplatte leerschreibe dann schreibt unraid die parity doch mit und an der Stelle der alten geleerten Platte stehen lauter nullen. Die haben also keinen Einfluss mehr auf die equal parity von unraid. Oder ist das Problem daß eine Festplatte fehlt?
  8. Also die die es auch tun würde, die SN700 ist 7x so schnell wie die sata m.2. Konkret genügt die sata m.2 nicht um ein 10G Netzwerk auszulasten da die "nur" max 530 MB/s kann. In der Praxis glaube ich kaum daß das was ausmacht. Einzig der Stromverbrauch der m.2 SSDs scheint merklich höher zu sein als der von normalen sata SSDs die per Kabel angebunden werden. Ich kann es nicht mehr wissenschaftlich nachvollziehen aber gefühlt hat meine 1TB WD Black SN750 mehr Strom gebraucht, auch im idle, als die beiden 1TB crucial die jetzt den Cachepool bedienen. Wenn Du von könnte reichen sprichst: Die hier könnten auch reichen und wären - möglicherweise - stromsparender als m.2 ssds Wenn Du den Platz für HDDs brauchst ist das natürlich keine Option. Wenn nicht erweitert diese Option ja auch die Möglichkeit für andere Mainboards. Ist wohl Geschmacksache. So ein Steckplatz hat halt den Vorteil kein Kabel nutzen zu müssen.
  9. Tut mir leid. Das habe ich falsch gelesen / verstanden. Klaro, mit unBalance die Daten verschieben lassen. Und dann mit new Config unter Erhaltung der Parity die neue Konfiguration einrichten. Danach am besten gleich die wichtigen unraid Verzeichnisse auf Cache:prefer umstellen.
  10. Die Zielplatte würde ich per preclear Plugin nullen lassen. Daten verschieben. Damit müsste auch die Parity so geschrieben werden daß die zu ersetzenden Festplatte genullt ist. Array stop Screenshot Runterfahren, neue platte rein und wieder hochfahren. Settings/new Config. Einstellen daß Cache und Parity preserved sind. (Parity valid) Die neue Platte an derselben Stelle im Array wie die alte einbinden. Fertig. Die Parity sollte valid sein.
  11. Siehe Signatur. Die Hardware zu bekommen ist leider aktuell etwas schwer. Vor allem günstige ECC Mainboards zu bekommen ist nahezu unmöglich. Die Anzahl der Festplatten sowie das verwendete Netzteil machen den Unterschied beim Strom sparen.
  12. Die Frage ist was Du erreichen willst. Solange im Array 2 Platten sind erreiche ich eine nahezu uneingeschränkte Schreibrate darauf. (Die HDD Geschwindigkeit selbst schränkt natürlich ein) Mit 5 Platten hatte ich bis vor kurzem im Maximum nur noch etwa 45 Mb/s aufs array. Deshalb nutzt man ja einen SSD Cache. Mit 2 Platten und ohne aktiviertem Cache sieht das so aus: natürlich schwankt das etwas: Was ich damit sagen möchte ist: Wer einen mit Parity abgesicherten Speicherplatz möchte, nur Gigabit Netzwerk hat und womöglich sogar keinen SSD Cache, für den könnte eine Konfiguration aus einem 2 Platten Array mit einer Parity deutlich interessanter sein als eine mit mehr Festplatten. Ich für meinen Teil habe meine Erfahrungen des letzten Jahres mit unraid in die Praxis umgesetzt und habe nur noch wichtige Dinge mit Parity abgesichert. Nur noch insgesamt 2 Festplatten im Array mit einer Parity. Unwichtiges Geraffel wie Filme und Serien etc liegen auf einem Pool Device ohne weitere Absicherung. Nextcloud und Systemdaten und was oft geladen wird (Musik) liegt auf dem Cache per prefer oder sogar only. Das ist übrigens auch deshalb sinnvoll weil Nextcloud nicht ständig die Festplatten anschmeißt. Ich finde das so ganz stimmig und wenn die 8TB im Array mal nicht mehr reichen dann kaufe ich irgendwann halt mal 3 12er oder 3 16er (1x fürs Backup - nicht vergessen) und schmeiß die alten raus.
  13. Danke Euch. Wenn das so aussieht: #!/bin/bash # Start the Management Utility /usr/local/sbin/emhttp & powertop --auto-tune Passt das dann oder muss ich noch etwas beachten?
  14. Ja natürlich hast Du da nicht unrecht. Überhaupt würde ich davon ausgehen daß wenn jemand selbst mit so etwas Beschäftigt sich wenigstens einigermaßen mit den wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen und dem Umgang mit Strom auskennt. Mal was anderes: Ist es eigentlich auch okay in das Go File einfach "powertop --auto-tune" einzutragen?
  15. Oh mein Gott. Das habe ich eben erst gesehen.. Danke vielmals!
  16. Das kommt sehr drauf an was Du kaufst und wie Du Dein System einstellst. Umso aktueller die Hardware umso besser natürlich die Effizienz derselben. Also grob. Schau einfach mal das an: https://cpu.userbenchmark.com/Compare/Intel-Core-i5-6600K-vs-Intel-Core-i3-9100/3503vsm806339 Das heißt mein Prozessor ist meistens etwas besser als ein i5 6600K. Mein System ist aktuell im spinup aller Platten und bei einer laufenden Kopieraktion von HDD zu HDD über USB3. Dazu läuft eine Nextcloud grade aktiv. Das ist sicher nicht grade viel aber der Stromverbrauch liegt laut Shelly Plug S bei 47 Watt. Dementsprechend ist auch die Abwärme. Da die Kiste aber eh im Keller steht: CPU und Mainboard liegen aktuell bei 35°C - Der Rechner kopiert dauerhaft seit über 6 Stunden Daten. Möglicherweise würde sich ein besserer Prozessor mehr langweilen und noch Kühler bleiben. In einem sehr kleinen Raum würde ich mir ja überlegen ob ich eine Luftführung für Zu- und eine für Abluft installiert bekäme. Dann hast Du den Rechner vom Raum abgekoppelt.
  17. Das war nicht kritisch gemeint. Ich kann absolut nachvollziehen wenn man ein System belässt, damit nicht alle die drauf zugreifen umlernen müssen. Bzw. man nicht alle Nutzer neu einlernen muß.. Dank halt dran daß unraid wenigstens eine Festplatte im Array haben möchte. Aber wenn man das Ding für wichtige Daten nutzt dann hat man ja eh wenigstens 2 Festplatten im Array und eine davon als Parität. Mein Rat dazu: 50% Aufschlag auf voraussichtlich benötigten Speicherplatz. In Sachen Stromverbrauch sind weniger und größere Festplatten von Vorteil. NVME nimmt auch spürbar mehr Strom als eine normale sata SSD. Und wenn man nicht grade mit 10G auf den Server schieben möchte dann braucht man imho auch keine nvme. Meine letzten Versuche haben gezeigt daß ich mit weniger Festplatten und ohne nvme und ohne 10G Netzwerkkarte den idle-spindown Stromverbrauch von etwa 26 Watt auf 14 Watt drücken konnte. Siehe Thread in meiner Signatur. Daher werde ich zukünftig wenn der Speicherplatz knapp wird wohl tatsächlich das Array komplett austauschen und dafür nur 2 Platten einsetzen. Und die Backupplatten werden mitwachsen. Sonst wird das ganze unübersichtlich, imho.
  18. Ich komme mit dem Wireguard Plugin und App am Mobiltelefon problemlos auf die Gui, Cloudcommander und Krusader die alle als Host oder bridge laufen. Die Anwendungen die auf custom:br0 sind kann ich nicht ansprechen und ich denke das ist so auch gewollt da ich bei Aufruf meiner Nextcloud Domain durch den Wireguard Tunnel problemlos auf meiner NC Instanz lande. edit: Auch einen Shelly Plug S kann ich durch den Tunnel problemlos erreichen /edit Wahrscheinlich würde es schon reichen wenn man in den Docker Settings das hier auf enabled zu setzen.
  19. Also von undervolten würde ich bei einem Server die Finger lassen. Dann doch eher den Turbo abschalten. Auch ist es ja so daß ein schnellerer Prozessor Aufgaben schneller abarbeiten kann und früher wieder in idle geht. Der gedrosselte Prozessor braucht länger, also auch länger Strom. Wo ist also der Effekt? Ob Du eine Parität brauchst ist komplett Dir überlassen. Nach einem Jahr unraid bin ich nun dazu übergegangen nur eine Platte mit wichtigen Daten mit Parität abzusichern. Eine weitere Platte derselben Größe habe ich als Pool Device eingerichtet. Darauf liegen unwichtige Dinge wie Filme, Serien und so Zeug. Der Effekt ist daß die Schreibleistung mit Parity signifikant ansteigt. Also von vorher ca. 45 MB/s auf jetzt 140 MB/s.
  20. Hallöle. Ich habe mein neues Netzteil eingebaut. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch gleich die Konfiguration besser an meine Anforderungen angepasst. Jetzt habe ich 2 8TB Platten im Array, davon ist eine Parity für wichtige Dinge. Dazu eine 8TB Platte als Pool Device für Medien. Also gesamt 16TB Platz, was mir erstmal reicht. Die nvme SSD habe ich ausgebaut, die darf in meine Workstation. Dafür habe ich nun 2x 1TB Sata SSDs als mirrored Cache drin. Die 10G Karte ist erstmal draußen. In dieser Konfig komme ich im idle-spindown auf 14W. Das Netzteil hat da nur 1W Anteil... war klar, bleibt drin, fertig. Davor: 5HDDs inkl. parity im Array plus eine ssd plus eine m.2 = 21W idle-spindown. Jetzt: 2xHDD inkl. parity im Array plus 1xHDD Pool plus 2x sata ssd =14W idle-spindown
  21. Ich habe eine Frage. Es geht ja nicht darum daß Daten gespeichert werden - das übernimmt leider weiterhin eine Synology - sondern rein um VM und Docker und um etwas damit rumzumachen. Warum macht man nicht erstmal 2x1TB SSD als Array da rein und verzichtet auf den Cache? So ein 6. Gen intel mit 16G Ram dürfte da vorerst ja reichen und das dürfte vom Budget her dann ja auch passen.
  22. ElektrofachKraft. Im Versicherungsfall ein bedeutender Unterschied.
  23. Strom ist aber sauber eingesteckt?
  24. Ich nutze schon länger den oben erwähnten Shelly Plug S. Für Leute die es nicht so mit Elektroinstallation haben ist das eine gute Alternative.
  25. Hier, links bei den Devices kannst Du draufklicken Dann könntest Du im nächsten Fenster nach Smart Settings einen Smart Selftest machen, dann wirst Du schlauer. tatsächlich reicht es womöglich schon die bestehenden logs anzusehen um herauszufinden was los ist.

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