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worli

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Everything posted by worli

  1. Mirror == Raid1 🙂, Stripe-Set == Raid0 Und ich hab nur auf die Aussage von MAM reagiert, die mal Grundlegend Falsch ist und du hast gegen mich argumentiert. 🙂 Ich wollte die Aussage nur nicht so stehen lassen. Mythos nicht zerstört. Siehe meinen Link, oder einfach mal danach googlen, da werden dir alle Performance Analysen das zeigen. DD liest und schreibt mit QD1, da bekommst nie die komplette Performance. Raid1 oder auch ein Mirror liest in allen aktuellen Implementierungen von beiden Platten.
  2. @hawihoney genau das habe ich gemeint, du hast halt andere Worte benutzt für die Schreibvorgänge. Mir gings hauptsächlich um die Aussage: Es halbiert die Schreibgeschwindigkeit und die ist halt einfach falsch. Bei Lesevorgängen nehmen aktuelle Raid1 oder Mirror Implementierungen immer alle Platten zum lesen. Bei sequenziellen Lesen mit einer QD von 1 ist das vielleicht nicht komplett zu sehen, aber bei mehreren parallelen Lesevorgängen sehr wohl. ZFS hat das in BSD seit 2013 und ZFSonLinux seit 2016 https://openzfs.org/wiki/Features#Improve_N-way_mirror_read_performance @zero_neverload Also bei deinen Schreibtests hast du einmal 265 und einmal 245 MB/s, das sind 8% und ist vom Optimalen nicht weit weg. Wenn deine Theorie mit der halben Geschwindigkeit stimmen würde, dann müsstest du 137MB/s haben. 1 Schreibrequest kommt an den ZFS Mirror und die Softwareschicht gibt dann beide Schreibrequests gleichzeitig an die beiden Backend-Laufwerke weiter. Das der ZFS Mirror beim Lesen nur 301MB/s hat überrascht mich jetzt, sollte aber im Bestfall bis zur doppelten Lesegeschwindigkeit einer Platte hochgehen. Ich denke es bringt nichts wenn ich jetzt Links zu anderen Seiten inklusive Performancetests poste, weil nach "zfs mirror performance" kann jeder googeln. 🙂
  3. worli replied to Mika's topic in Deutsch
    Also ich hab das immer getrennt. Nutze aber auch bei Unraid nur docker-compose Stacks und nicht die Container über Apps. Ich will einfach eine Applikation, mit den ganzen Komponenten immer gekapselt haben. Ist aber wie alturismo schon angemerkt hat eher eine Glaubensfrage als richtig oder falsch. 🙂
  4. /dev/zero geht auch. /dev/null gibt nichts aus.
  5. Also ich versteh deine Tabelle nicht und auch nicht was die Tests mit meiner Aussage zu tun haben. Wenn man auf ein Raid1, bzw Mirror schreibt, dann schreibt man auf beide Platten gleichzeitig. Somit ist ist Schreibgeschwindigkeit des gesamten Verbundes genau die einer Platte. Bei Lesen gibt es Implementierungen die nur eine Platte nutzen, dann hast du auch keinen Vorteil in der Lesegeschwindigkeit, oder Implementierungen die von beiden lesen, dann kommst du bis auf die doppelte Lesegeschwindigkeit. Das kannst du testen in dem du einen single Pool mit einem Mirror vergleichst. Ein Pool mit defekter Disk ist ist nie ein geeigneter Testkandidat. Laut der Aussage dürfte ich auf den zfs cache Mirror von mir nur noch mit 200MB/s schreiben können, weil meine Einzel-SSDs 400MB/s sequentiell schreiben können und die Rate durch den Mirror halbiert wird. Das seh ich aber nicht. Es werden realistisch aber auch im Verbund nicht die 400MB/s werden, weil es doch ein bisschen Verwaltungsoverhead im Mirror gibt, aber annähernd.
  6. So jetzt hab ich endlich alles migriert. Von vorher Nuc 20-30 Watt und Wnap mit den konstant 43, bin ich jetzt auf 43-50 Watt gekommen. Bei 2x 1TB NVMe, 2x 12 TB und einer Enterprise Sata SSD mehr. Mit dem Supermicro Board kommt man zwar nicht höher als C3, aber wenn der Server nicht nur idelt macht eigentlich nicht viel Unterschied. Spitzen gibt es bis 90 Watt, aber der Nuc alleine hatte beim Clair Update auch ca 70 Watt gezogen. Mit meiner Windows VM, die ich nur über Guacamole/RDP für Remote Access nutze warns 5 Watt mehr, bin dafür jetzt auf Arch und xorgxrdp geschwenkt. Sehr zufrieden mit dem Unraid System, wobei ich für meine Docker Container, doch dann von Portainer weg bin zum Docker compose Plugin und konnte dann doch mein Setup mit Traefik übernehmen. Eigentlich wollte ich meinen Backup DNS auf einem Pi laufen lassen, aber seit die Enterprise SSD nicht mehr im NUC ist braucht der mit dem DNS auch fast nichts mehr. Nur ist das fast Perlen vor die Säue. Danke an alle für die Unterstützung. Vorallem an @DataCollector du hast mich von dem SAS Controller weggebracht. Mit den Onboard Ports und einem ASM Controller hab ich jetzt erstmal genug Slots die ich nutzen kann.
  7. worli replied to Linse77's topic in Deutsch
    Achtung, Wurmzeichen. Das es einen Freedos Container mit vnc Schnittstelle gibt muss ich mir merken. Kann man sicher mal brauchen.
  8. Ja rein mit Diskshares mappt man die nur im Container und fügt die in die Library hinzu. Ich wollte nur das Setup von Timmey verstehen, der ja für jede Disk nochmal einen Usershare angelegt hat. Das kam mir unnötig vor. Mit den Tools gehts mir auch so, wobei ich froh bin, wenn ich mal nichts selberbauen muss. 🙂
  9. Ja das erklärt das Setup. Aber du hast nur einen Medien Share und verlinkst den dann halt mit /mnt/cache/Medien, /mnt/disk1/Medien, /mnt/disk2/Medien, .... und hast nicht pro Disk einen User-Share, oder? So sieht mir das Setup von Timmey85 nämlich aus, was das ganze natürlich unnötig verkompliziert. Da müsste man jeden User Share auf die entsprechende Disk fixieren und dann für jeden Share das Verzeichnis aus dem Cache und der Disk mappen.
  10. Ich hab einen share Medien mit primär Cache und second array und greife über /mnt/user/Medien zu. Bei keinen Zugriffen sind alle Platten im Standby, wenn was im Cache liegt, dann wachen die auch bei einem Zugriff nicht auf. Wenn die Datei im Array liegt, dann startet die entsprechende Platte.
  11. Genau bei den Mediendateien ist der shfs Layer ja super und das der ein bisschen Performance frisst ist da ja vollkommen egal. Wir haben gleichzeitig getippt, da gab's deinen zweiten Post noch nicht. 😀
  12. @alturismo Er mappt komplett /mnt nach /data im Plex Container. @Timmey85 Die Daten die sich im plex_disk_1 Cache befinden liegen unter /mnt/cache/plex_disk_1, das musst du noch hinzufügen. Eine Frage stellt sich mit aber. Wieso machst du pro Disk einen Share?
  13. Seit wann halbiert Raid1 die Schreibgeschwindigkeit? Bei RAID1 ist die Schreibgeschwindigkeit wie bei einer Einzelplatte und bei guter Implementierung entspricht die Lesegeschwindigkeit der doppelten Lesegeschwindigkeit des Einzellaufwerks. Ich hab einen Sata SSD Mirror für Cache und die meisten Container und einen NVMe Mirror für VMs und die Container die IO brauchen. Wenn ich mal von 2,5G auf 10G umsteigen, dann muss ich das ändern.
  14. Mir gefallen ja die Jonsbo Gehäuse. Das N4 gibt es aber nur direkt bei Aliexpress, laut Homepage sollte dort auch mATX reinpassen. Praktische Erfahrung habe ich aber damit nicht.
  15. Ja ich denke auch das selbst mit einem Raspberry das nicht wirklich sparsamer geht. Vorallem die kleinen Intel Teile können transcoding, was ich bei keinem Medienserver missen möchte. @Daniel22 Wenn du mit den Kosten argumentierst, dann wird es schwer gegen geschenkte Hardware anzutreten. Der N100 ist halt so schon ca 20% schneller und die iGPU kann schon AV1 in Hardware decodieren. Mini PC heisst nicht immer stromsparend, das ist nur das Gehäuse. Mein 11th Gen NUC lief unter Normallast mit 20-25W mit Spitzen bis zu 70.
  16. @DataCollector Wie schaffst du es so schnell zu antworten. 🙂 Ich wollte gerade was schreiben, da stehts schon da. Würde auch zu einem der vielen N100 Boards raten. Das ist für den Anwendungsfall wohl eine fast perfekte Kombi.
  17. Die UHD770 (i5-14xxx) sollte für 4-5 transcodes ausreichen. Der N100 hat soviel ich lese auch eine UHD700 Series iGPU, das sollte zum transcode auch genügend leistung sein. Hab das kurz mal bei mir getestet mit einem 4k HDR/DV (70Mbps Bitrate) Film: 4k -> 1080p inkl tonemapping GPU Last, geht aber immer wieder auf 0, wenn der Puffer voll ist. CPU macht Umwandlung von TrueHD auf AAC und Untertitel SRT auf ASS. Das merk ich aber bei den CPU Graphen eigentlich nicht. Hab hier laut Unraid ~25% Last dauerhaft und der Graph verändert sich nicht merklich.
  18. Ein Schuss ins Blaue: Ist die nicht funktionierende Platte vielleicht aus einem USB Gehäuse? Da gab's ja mal was, das die nicht anliefen wenn die 3,3V Leitung belegt ist.
  19. Bei Unraid läuft ein Webserver, aber der ist nur für die Unraid Administration da, wenn du selbst einen Webserver brauchst, dann musst du denn über die Apps nachinstallieren. Da kommen wir auch schon zum Punkt: Installationen am System selbst sind nicht vorgesehen. Unraid bootet wie du ja auch selbst schreibst ein Live System von USB und das bietet die NAS Funktion und Erweitungsschnittstellen. Letztere sind fast immer als Container ausgeführt. Für CS Source und 1.6 gibt es schon vorgefertigte Container, eine Suche nach Minecraft hat sogar 66 Ergebnisse unter Apps bei mir. Zum Medienserver: Ich habe auch lange minidlna benutzt und auch über ein custom Javascript mit da die Sortierung angepasst. DLNA war früher die Technologie zum Medienstreaming, heute würde ich da eher Richtung Jellyfin, Plex oder Emby gehen. Es gibt aber auch eine minidlna App, allerdings wieder ein Container. SSH Zugriff ist bei Unraid per default nur als root möglich und für die Administration aber auch meist unnötig. Ich nutze SSH wenn ich was debugge, ich nutze viele Docker, allerdings nicht aus dem Appstore. Warum sollte das bei dir nicht gekapselt im Container laufen? SSH als User geht nur wenn man ein Plugin installiert. Hatte einen rsync Job Richtung Unraid bei dem ich nicht root verwenden wollte, aber bei meinem Hauptsystem brauche ich das nicht. Ja mit dem Live System muss man sich auch in der Benutzung umgewöhnen. Bin mit meinem HauptNAS und Homeserver erst vor 2 Wochen auf Unraid umgestiegen und nutze z.B. jetzt auch nicht mehr Portainer, sondern das Compose Plugin von Unraid. @alturismo Ist der Thread hier richtig, oder sollte der in Forum darüber liegen?
  20. Ich hab Duplicacy seit 2 Jahren im Einsatz. Eine Preisanpassung gab's bisher noch nicht.
  21. Der Thread ist fast 3 Jahre alt ....
  22. Also ich hab Duplicacy im Einsatz. Hatte das schon vor Unraid schon im Einsatz. Nur die GUI ist für den privaten Gebrauch lizenzpflichtig, du könntest das Backup über die CLI und Cronjobs triggern, dann kostet es nichts. Mach damit das Backup meines Root Servers bei Hetzner und das von zuhause. Die Einrichtung der verschiedenen Backup Repositories und der Copy und Prune Jobs ist über die GUI wirklich einfach und auch der Restore funktioniert gut. Finde die Preise für die GUI aber komplett im Rahmen. Habe erst dieses Frühjahr bis 2029 verlängert. Waren insgesamt 35$ für meine beiden Instanzen.
  23. Deaktiviere mal uBlock/Adblocker. Da gibt's eine Blockliste die genau auf eins der Javascripts wegblockt.
  24. Ja das ist nicht trivial, wir haben uns das beruflich mal angesehn, weil wir über PXE Windows VM Installationen ohne SCCM machen wollten. Dafür wollten wir iPXE signieren und die Keys hinterlegen, haben aber dann eine signierte und konfigurierbare iPXE Version gefunden und nicht mehr weiterverfolgt. Meiner Meinung nach sollte Unraid trotzdem mal secure boot fähig werden.
  25. Sieht nicht so aus als wäre der Bootloader oder Kernel signiert: /boot/EFI/boot # sbverify bootx64.efi No signature table present Signature verification failed /boot # sbverify --list bzimage No signature table present Um abseits der nicht signierten bootloaders dann noch Kernel booten zu können die man selbst signiert hat, braucht man noch ein (von Mircosoft) signiertes Shim in dem dann die eigenen signing Zertifikate hinterlegt sind. Signing Prozess bei Mircosoft: https://techcommunity.microsoft.com/t5/hardware-dev-center/updated-uefi-signing-requirements/ba-p/1062916 Direkt den Bootloader, Kernel, ... mit einem eigenen Zertifikat zu signen und dann die custom Zertifikate ins Board einzuspielen, ist zwar eine Lösung für Techies, aber Unraid hat ja nicht nur die als Zielgruppe

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