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Sacred

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  1. Nur sollte die halt nicht extern aufrufbar sein.
  2. Sry bei mir nicht .. wenn ich im Jellyfin ein Transcode erzwinge .. rennt mir der Transcode zwar mit paar hundert Bildern pro Sekunde durchs Video. Nen deutlichen Qualitätsverlust gibt es dennoch. Einfach weil man bei Jellyfin die Einstellungen nicht verändern kann, mit welcher Qualität das HW-Transcode stattfinden soll. Denk ich mir ja nicht aus, kannst du im Jellyfin selbst nachlesen. Du kannst weder die CRF, noch die Bitrate noch die Kodierungsvoreinstellung fürs HW Transcoding einstellen.
  3. Meine Medien wandle ich mit HandBrake passend um. Gibt sogar nen Docker Container von, wenn du es direkt aufn Unraid machen willst. Hab aber auch schon gesehen, wie Leute das über FileFlows machen, das ist bissel mächtiger.
  4. Wird dir im Jellyfin verlinkt. https://jellyfin.org/docs/general/post-install/transcoding/hardware-acceleration/intel In der Konsole vom Docker: /usr/lib/jellyfin-ffmpeg/vainfo --display drm --device /dev/dri/renderD128 Da bekommst du dann erstmal die Auskunft welcher Treiber verwendet wird. Zudem wird dir angezeigt, welche Profile unterstützt werden. Das musst du dann einfach nur in die Einstellungen übertragen. Alternativ kannst du auch schauen, ob du QSV Unterstützung hast. /usr/lib/jellyfin-ffmpeg/ffmpeg -v verbose -init_hw_device vaapi=va:/dev/dri/renderD128 -init_hw_device opencl@va Sinniger wärs auf CPU Transcode zu setzen ... Jellyfin unterstützt beim HW Transcode keine Qualitätseinstellungen. Also ja .. das funktioniert, aber ne gute Qualität kommt da nicht raus. Da wärs fast sinniger zu schauen, dass du die Sachen mit AV1/Opus speicherst. Mit dem Jellyfin Media Player kannst du das Zeug dann fast überall Nativ schauen, selbst wenn die eigentliche GPU kein HW-Decode supportet. Auch wärs warhscheinlich eher sinniger, dein WLAN System zu überarbeiten, damit genug Streams für alle Clients zur Verfügung stehen.
  5. Nö - läuft ohne Probleme. Hast du im Container geschaut, welche Sachen deine iGPU unterstützt und passend dazu auch die Sachen in Jellyfin ausgewählt? Brauchst du nicht. Extra Parameter "--device /dev/dri" reicht.
  6. Gibst du die Dienste bewusst für Leute aus dem Internet frei? Wenn nein .. warum nicht die VPN Verbindung zur Fritz!Box aufbauen und ins Heimnetz einwählen? Dann sparst du dir das alles und bist safe. DuckDNS brauchst du auch nicht .. du kannst einfach MyFritz nutzen. Dann bekommt deine Fritz!Box auch eine dynamische Adresse, die sowohl IPv4 als auch IPv6 kann.
  7. Deine Files bearbeiten, sodass später kein Remux mehr nötig ist.
  8. Du solltest schauen, dass du die Files Nativ abspielen kannstl. Viel rettet auch der Jellyfin Mediaplayer. HW-Transcoding ist mit Jellyfin möglich, aber man hat kaum Einstellungsmöglichkeiten was die Qualität angeht. Wenn es schon unbedingt Transcoding sein soll, würde ich daher eher SW-Transcoding empfehlen - denn hier greifen die Settings zu. Wenn du nicht unbedingt ein Transcoding wegen der Bitrate brauchst, versuch nativ abzuspielen. Aber zu deiner Frage ... Core i3-9100 unterstützt lt. Intel 64GB.
  9. Du solltest sagen was du genau vor hast, also was dein Ziel ist. Auf der Ebene der Daten. Weil der Umzug Unraid von alt zu neu ist recht easy, wenn du bei alt nicht mit irgendwelchen gefriemel von USB Platten gearbeitet hast. Platten in das neue System bringen, mit dem USB Stick booten .. und läuft an als wär nix gewesen. Die Positionen der Platten wird anhand derer Seriennummern erkannt. Maximal wollen so Sonderkonfigs wie FAN-Steuerung oder auch Netzwerkadressen von dir kurz mal ein bisschen Liebe. Aber der reine Wechsel von alt zu neu geht ohne größeres Drama.
  10. Das Problem ... AMD arbeitet nicht so wirklich mit den C-Stages. Beschäftige dich mal mit den CoreFreq - dazu findest hier ein paar Threads. AMD arbeitet mit CPPC.
  11. Stimmt .. hab ich nie drüber nachgedacht. Bei mir waren die USB Sticks bisher immer am internen USB 2.0 Header mit so nem billo Adapter dran. https://www.amazon.de/9-polige-10-polige-Motherboard-Buchsenleiste-Dual-USB-2-0-Buchse-vertikaler/dp/B07YD444GC
  12. Macht doch keinen Sinn so super duper extrem teure Industriesticks zu holen? Stromausfallschutz bekommst zudem von der USV und nicht vom USB-Stick. Ich nutze für mich die Verbatim Executive 64GB Sticks. https://www.amazon.de/dp/B017L5BXSY Kostet nicht viel, hat genug Speicher. Kann durch das Metall-Gehäuse die Wärme gut abgeben. Sind nicht grottig langsam und haben saubere Seriennummern mit denen Unraid klarkommt. Der erste Stick von denen ist mir nach ~3 1/2 Jahren kaputt gegangen. Nicht direkt komplett Broken,"nur" Schreibfehler die Unraid erkannt hatte. Konnte den Stick im Windoof mounten, Fehler berichtigen lassen und auf die Dateien zugreifen. Da der Preis nur um die 11€ liegt hab ich den nochmal geholt. Wichtig ist halt einfach nur, dass du regelmäßig ein Backup vom Stick fährst und für nen Ausfall direkt Ersatz da hast.
  13. Damit kannst du sowas machen: Die 3 Docker teilen sich das Netzwerk des metabase Containers.
  14. Platten intern anschließen und nicht per USB. Ansonsten kannst de sicherlich auch mit den User Scripts was basteln.
  15. Hab meine Intel Arc A310 im Jellfin (wegen AV1) . Deine beiden Plugins hab ich auch drauf, mehr brauchst du nicht. Beim Jellyfin Docker in die "Extra Parameter" einfach noch ein "--device /dev/dri" rein und fertig. Im Docker Container führst dann einfach einmal aus: "/usr/lib/jellyfin-ffmpeg/vainfo --display drm --device /dev/dri/renderD128" Dadurch weißt du, welche Profile deine B570 supportet. Danach im Jellyfin Admin unter Wiedergabe->Transkodierung wählst VAAPI aus. Bei VA-API Gerät kommt das "/dev/dri/renderD128" rein. Danach nur noch die HW-Profile aktivieren, die du vorher ausgelesen hattest. Und nicht vergessen, dass Häkchen für "Hardwarekordierung aktivieren" zu setzen. Ganz grundsätzlich kann ich aber nur empfehlen, NICHT aufs HW Encoding zu setzen. Schau das du einfach überall den Jellyfin Mediaplayer nutzt und die Sachen so abspeicherst, dass sowohl Container und Codecs drin für eine Native Wiedergabe reichen. Beim HW-Transcoding kannst du im Jellyfin leider keine weiteren Einstellungen zur Qualität machen. Die Qualitätseinstellungen greifen nur beim SW-Transcoding.
  16. Wenn du nochmal auf AM4 gehst, würde ich schauen, dass du so nen Ryzen Pro nimmst. Spart dann mehr Strom. Gibts auch direkt mit int. GPU.
  17. Ich nutze dafür das "Parity Check Tuning" Plugin. Wenn der Check lt. der Planung gestartet ist, pausiert das Plugin um 8 Uhr den Check. Dieser wird dann am nächsten Tag um 2 Uhr fortgesetzt. Solange bis der Check einmal komplett durch ist.
  18. Hatte jetzt 4 Jahre lang einen Verbatim Executive 64GB im Einsatz. https://www.amazon.de/dp/B017L5BXSY Nachdem es 2x hintereinander zu einem Schreibfehler gekommen ist, den Windoof jedesmal fixen konnte, hab ich ihn ausgetauscht. 4 Jahre im Dauereinsatz ist m.M.n. okay für nen 10€ Stick. Nachfolger kurz mit H2testw gecheckt, neu betankt und läuft nun auch ohne Drama. Angesteckt am internen USB2 Header.
  19. Warum sagst nicht einfach im Router, dass der dir wieder die alte IP zuweisen soll? Oder tackerst dir manuell die alte IP-Adresse als static rein.
  20. Kannst einfach das Plugin für User Scripts nutzen. Ausführen beim ersten Array Start. Backup ist bei mir der User, der den FTP nutzen darf - müsstest also deinen Wert passend eintragen. #!/bin/bash /usr/local/emhttp/plugins/dynamix/scripts/ftpusers '1' 'backup'
  21. Korrekt und dort beim DNS-Server gibt du die IP deines Piholes usw. an ^^ Wie Timmey85 schon sagte, sollte der dynamische DHCP-Bereich solche Serverdienste nicht umfassen. Denen solltest du eher feste IP-Adressen zuweisen.
  22. Du darfst, wie gesagt, keine localen IPs für DNS des Internetzugangs nutzen. Das verweigern dir viele Router. Was du aber machen kannst, ist per DHCP einen eigenen (anderen) DNS an die Endgeräte zu verteilen. Der darf dann natürlich aus dem internen IP-Adressbereich sein.
  23. Hier musst du mal aufdröseln ... keine lokalen IP-Adressen als DNS für extern .. oder keine lokalen IP-Adressen als DNS für intern. Das sind 2 verschiedene Sachen.
  24. Deaktiviere mal zum Test die HW Beschleunigung. Weil mir fehlt bei dir als extra Parameter der "--device /dev/dri" .. ohne den kommt die Grafikkarte garnicht in den Docker. Wenn du im Docker aber eine GPU Hardwarebeschleunigung nutzen willst, muss die der Zugriff drauf haben.
  25. Was steht denn in der Logfile vom Jellyfin Docker?

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