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Zentrale E-Mail Verwaltung. Möglich?
Ich hatte in den letzten 10 Jahren keinerlei umzuverlässigkeitsprobleme damit aber ja, das Intervall kann schonmal nerven, wenn man weiß es kommt eine Mail (2fa) und man wartet auf die Abholung…. Da wäre ein direktes Weiterleiten schon cooler. Hm ich vermute da taucht dann aber im Header meine Gmail Adresse auf. Wenn ich die per pop3 abrufe und dann drauf antworte (über den smtp Server von A oder B) sollte das nicht vorkommen …
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Zentrale E-Mail Verwaltung. Möglich?
Oder du nutzt sowas wie Gmail Hier hat man quasi unbegrenzt Speicher (also i.d.r. kein Problem bei imap) Gmail kann Mails von anderen Postfächern per pop3 abrufen und man kann auch smtp Server zum versenden einrichten. Das funktioniert für mich und ein paar kleine Postfächer meines ISP ganz gut…
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downgrade eines dockers - auf Version vor update zurückgehen mit appdata backup
Bei dem repository müsste man am Ende die gewünschte Version mit Doppelpunkt Voran angeben können. Standard (also ohne Angabe) nimmt unraid „:latest“ an Appdata Backups machst du für deine Daten die du in deinem Docker Container erzeugst. Bei diesem Container sind das wahrscheinlich eher wenig bis keine. Aber nimm zb Paperless als dokumentenmanagementsystem: Alles eingescannten Medien liegen dann standardmäßig unter Appdata. Davon will man ein Backup! Aber das Programm an sich, also das Container Image ist nicht sinnvoll zu sichern. Das lädt man einfach neu. Für eine windows-neuinstallation sicherst du i.d.r. vorher ja auch kein installierten Programme bzw. das Windows an sich(das installierst du einfach aus der Quelle neu), sondern nur deine persönlichen Daten.. Das ist in etwa vergleichbar. Sukzessive umstellen kann ich ja verstehen aber der Support von Windows 7 lief schon vor 5,5 Jahren aus 😳! Du musst ja wirklich viele Rechner haben 😆 Ich hoffe du gehst gleich auf Windows 11, denn Windows10 erreicht ja im Herbst auch schon sein end-of-life und erhält keine Updates mehr…
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Unraid nicht über SFP+ erreichbar
nimm mal das bridging bei einem Interface raus und setze die beiden Netzwerkkarten in verschiedene Netze damit es keine routingprobleme gibt!
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downgrade eines dockers - auf Version vor update zurückgehen mit appdata backup
Du editierst einfach die Docker Config dieses Containers Beim Speichern erstellt er ihn ja neu. Eigentlich brauchst du sonst nichts ändern, also auch kein appdata Backup zurückspielen (falls es keine grundlegenden Änderungen zb in Datenbanken gab - hier eher unwahrscheinlich) oder irgendwas vorher löschen. Also einfach die alte Version da reinschreiben, Container durch Speichern neu erstellen lassen und gut is P.s. Windows 7 ??? Echt jetzt? Ich hoffe nicht im Internet
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downgrade eines dockers - auf Version vor update zurückgehen mit appdata backup
generell würde ich sagen: gib in den Einstellungen des docker-containers bei Repository die passende Version an, die Du haben möchtest (https://github.com/linuxserver/docker-bambustudio/releases), also nicht "latest" "das alles" heißt wahrscheinlich deine Daten (unter /mnt/cache/appdata), aber nicht das Container-Image und letzteres suchst du ja. Du hast davon also kein Backup 😉 Gibt einfach oben das gewünschte an und er zieht das alte Image neu runter. P.S.: ich war als Bambu-Besitzer auch schon über diesen Bambustudio-Container gestolpert aber der Usecase hierzu fehlt mir noch....wozu das Ganze? Was reicht Dir bei der Desktop-/Mobil-App nicht aus bzw. wozu lässt Du das als Container laufen?
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Unraid Upload sehr langsam 20 Kb/s
Du hast dabei dann aber auch sicher auf Disk3 (die interne SSD, die vorher parity war?) geschrieben? und dabei dann die USB-Platte (Realtek RTL9210B) abgezogen/dekonfiguriert und einen share direkt auf den Cache zeigen lassen? Also Du bist Dir sicher das auf die interne SSD nur 11MB/s erreicht werden? das wäre sehr langsam, kann mir auch nicht vorstellen, dass das am J4105 liegt. Von wo kopierst Du nochmal? Können die Daten von der Quelle schnell genug geliefert werden?
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AMD Test: Gigabyte B550M Aorus Elite + 5600X
Hallo zusammen, da ich ja jetzt eine Starter-Testlizenz übrig habe, hier mal ein weiterer Hardwaretest, heute mit AMD: Disclaimer: mir ist bewusst, dass AMD im LowPower Bereich weniger geeignet als Intel ist, DIESES SYSTEM SOLL AUCH KEIN UNRAID SERVER BLEIBEN!! Trotzdem möchte ich mal testen was so geht.... Ausgangslage: Gigabyte B550M Aorus Elite (Realtek RTL8111 1Gbps) AMD Ryzen 5600X mit boxed Kühler Mushkin Essentials 2x 16GB DDR4 3200 2TB Patriot Viper VP4300lite M.2 NVMe SanDisk Ultra Fit USB 3.2 mit unraid 7.1.4 bequiet Pure Power 11 400W der Stromverbrauch wurde gemessen mit einer NOUS A1T (tasmota), eingebunden in Homeassistant, jeweils ohne Tastatur/Maus/Monitor und ohne Zugriff auf WebInterface/SSH für Bios-Einstellungen kamen die auf dem Foto abgebildeten GPUs testweise zum Einsatz, ansonsten läuft das System headless! Folgende Bioseinstellungen habe ich angepasst: Der Boot-Stick steckt im USB3-Port des Boards: Durch den ASPM-Helper ist überall ASPM enabled: durch Powertop sind auch alle tuneables good und die Pkg-C-States sehen so aus: Der Stromverbrauch sieht momentan so aus: Minimal hab ich bislang 29W gemessen. das System läuft headless, also ohne Grafikkarte, eben so wie oben auf dem Foto dabei ist es egal, ob die NVMe im oberen (CPU?) oder unteren (Chipsatz) Slot verbaut ist. Im Screenshot seht ihr beides: erst im oberen, dann Umbau/Reboot und danach im unteren --> kein Unterschied! ein Umstecken des Bootsticks in eines USB2-Port bringt übrigens ziemlich genau 5W, aber in die falsche Richtung ☹️: Etwas weiter probiert hab ich mit corefreq (aus diesem Thread inspiriert), dazu hab ich noch folgendes im Bios angepasst: sehe aber hier auch keine Veränderung beim Umstellen der CPPC energy preference auf Maximum=255 --> 29W Ich bin gerne bereit, weiteres zu Testen, bin aber gerade etwas überfragt, was zusätzliche Bios-Einstellungen oder das Thema P-State bei AMD angeht.... Hat jemand noch Tipps? Gruß Jörg
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Wie verschiebt man von einer gemounteten Platte in ein Share
Ja, das stimmt schon, dass der integrierte Filemanager dann dort die disks1-x des Arrays, die Pools und weitere mount-Points auflistet, aber eben gerade user und user0 auslässt, war mir bislang auch noch nicht aufgefallen 🤷♂️ So sieht's z.B. bei mir aus: Aber was passiert, wenn Du auf einen der vorgegebenen Ordner in dem Move-Fenster klickst? Er schreibt diesen vollständigen Ordner inkl. "/mnt/" in das Target-Feld, wo Du halt auch selbst reinschreiben kannst (das mach ich i.d.R., daher war mir das mit den Ordnern auch noch nicht aufgefallen). Was musst Du jetzt also machen, um das Share über mehrere disks zu füllen, wie unraid bzw. das fuse-System es vorsieht? Du musst dafür den Target-Pfad manuell anpassen auf den entsprechenden Pfad, also aus "/mnt/disk1/Bilder", "/mnt/disk2/Bilder" usw. wird dann der Ordner "/mnt/user/Bilder" bzw "/mnt/user0/Bilder", wenn Du den evtl. komfigurierten Cache für neue Dateien umgehen und direkt auf die Festplatten schreiben willst.
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Unraid Upload sehr langsam 20 Kb/s
nochmal direkt: die 1TB ist jetzt intern disk1 und disk2 sind per USB angeschlossen so richtig verstanden? Meine Frage zielte auf den 500GB CACHE-Pool Kannst Du mal ein Share darauf anlegen und damit die Geschwindigkeit testen? (dann hätten wir den gazen USB-Krams mal ausgeschlossen) Oder ist dieser auch noch per USB angeschlossen???
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Fehler kein Speicherplatz Docker (Fehler: failed to register layer: symlink......no space left on device)
Achso, ne dann nicht
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Fehler kein Speicherplatz Docker (Fehler: failed to register layer: symlink......no space left on device)
Ist Dein docker Image voll?
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Unraid Upload sehr langsam 20 Kb/s
Ja wie? oben hattest du was geschrieben von drei Stück, alle an blauen usb Ports… Na gut Was ist denn mit deinem Cache? Was ist das für ein realtek Ding? Wenn der intern ist, würde ich mal ein darauf eingerichtetes Share testen, ob das schneller geht
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Unraid Upload sehr langsam 20 Kb/s
ja, alles über USB ist natürlich Mist. "blaue" USB-Anschlüsse sind jetzt auch nicht wirklich ein Garant für Geschwindigkeit! Da spielt auch das Kabel und die Gegenstelle eine Rolle! Ich kann z.B. auch eine MX500 in ein USB2-Gehäuse mit uralt (USB1) Kabel an eine blaue Buchse stecken - damit erreiche ich dann aber keine hohen Geschwindigkeiten 😉 Aber immerhin erreicht das array build 28MB und er schreibt es geht bis 130MB hoch (da wäre interessant beim Schreiben oder nur beim Lesen in Summe??) Aber immerhin sollte er somit ja wenigstens USB2 Geschwindigkeiten hinbekommen und nicht nur 20kb/s.... Obwohl ich den Upload über das Webinterface auch sehr merkwürdig finde. Als Notlösung evtl. ok, aber ansonsten macht man sowas hoffentlich nicht?!
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Unraid Upload sehr langsam 20 Kb/s
dann fangen wir mal bei den Basics an und versuchen das lieber erstmal ohne DNS-Namen, sondern direkt mit der richtigen fixen IP des unraid Servers an der Stelle versucht er doch auch nur, die Webseite der Netzwerkgeräte zu öffnen..... versuch mal folgendes: öffne deinen explorer Rechtsklick auf Netzwerk "Netzlaufwerk verbinden" Windows gibt einen freien Laufwerksbuchstaben vor, du kannst dir aber auch manuell einen auswählen gib das richtige Share auf dem Server an Haken "Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen" setzen, wenn der Share automatisch beim Windowsstart gemountet werden soll Haken "Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen" setzen, wenn Windowsuser und NAS User nicht identisch sind (also bei dir) fertigstellen dann fragt er noch die User-Credentials (dein share-user) ab und sollte ein neues Netzlaufwerk erstellen zum ursprünglichen Problem: Bist Du dir sicher, dass diese IP auch wirklich nur einmal vergeben ist in deinem Netzwerk (LAN & WLAN? Das Netz 192.168.178.0/24 klingt stark nach Fritzbox, diese vergibt standardmäßig per DHCP IPs von 20-200. Fix vergebene Server-IPs sollten demnach außerhalb dieser Range liegen!
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Berechtigungen nzbget unrar
auch wenn mir mangels Kenntnis von nzbget überhaupt nicht klar ist, wo Du das jetzt konfiguriert/gelöst hast: Du solltest m.M.n. den Thread Titel ändern. Erst ging es doch um fehlende Schreibrechte auf ein Share dann kommst Du mit einem bestimmten docker Container, der scheinbar die Daten geschrieben hat und jetzt kommt noch unrar als Entpacker-Tool hinzu? Das findet mit der Überschrift bestimmt keiner, der dasselbe Problem hat 🤣 P.S.: hätte die Angabe einer UMASK (bin vorhin nicht auf den Begriff gekommen) im nzbget-container nicht auch geholfen, dass die runtergeladenen Dateien die richtigen Rechte bekommen?
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Berechtigungen nzbget unrar
Das sind keine Berechtigungen, sondern die User- und Gruppen-ID unter der dieser Docker läuft und Dateien schreibt, also "nobody" und "users". Er erzeugt die Dateien also standardmäßig mit den Rechten 755 bzw rwxr-xr-x, d.h. nur der User nobody hat Schreibrechte. Ich kenne den docker nicht, k.A. ob man für die Rechte beim Erstellen von Dateien noch Einstellmöglichkeiten hat, oder ob es für sowas was Globales gibt...
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Berechtigungen nzbget unrar
guter Punkt: wie wurde das Share "Downloads" denn angelegt? zur Kontrolle auf der Konsole mal "ls -lsa /mnt/Cache_ssd" ausführen und die Zeile bei "Downloads" kontrollieren. Hat der User da Schreibrechte?
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Berechtigungen nzbget unrar
ich denke/hoffe es geht Dir um den mittleren User, der RW-Access haben sollte... oben ist minimum free space angegeben: sind diese 100GB auf dem Cache auch noch frei?
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Die Suche nach einer neuen Unraid Hardware (zum mitdiskutieren)
falsch, siehe unraid dual-parity Doku:
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Die Suche nach einer neuen Unraid Hardware (zum mitdiskutieren)
Du kannst keine zwei arrays definieren in unraid
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Unraid-Rack mit i5‑12500, 4×10 TB, Frage zum Netzteil
Das hat wenig mit den Anwendungen zu tun. Vorteil von unraid und der Verwendung eines klassischen Arrays mit Schreibcache ist, dass die Schreibgeschwindigkeit hoch bleibt (durch den SSD Cache, der Daten auch teilweise bis 10G Ethernet noch wegschreiben kann) während der Stromverbrauch dauerhaft gering ist, da sich immer nur die eine Platte dreht, von der gelesen oder nur die parity (sofern überhaupt vorhanden) und eine Datendisk sich drehen, wenn geschrieben wird. Letzteres dann standardmäßig auch nur zu der definierten Zeit (Standard: Jede Nacht), wo der Mover tätig ist. Ansonsten bleiben die Platten eben die meiste Zeit im SpinDown und sparen somit Strom. Wenn Du das Array jetzt als (ZFS-)RAID konfigurierst, laufen beim Lesen und Schreiben immer alle Platten, was zwar die Lese/Schreib-Geschwindigkeit erhöht, aber wofür brauchst Du die (vgl. Netzwerkspeed und Cache)? Den Anwendungsfall sehe ich normalerweise nicht. Ausnahme wären höchstens Backups, d.h. Lesen vom Array über größere Netzwerkschnittstellen, die ca. 250MB/s SATA-Speed übersteigen. XFS bei single Disks. wenn schon Raid im pool, dann ist BTRFS iirc immer noch standard aber viele hier nutzen seit 7.0 lieber ZFS, weil viele Probleme von Usern wohl auf btrfs zurückzuführen waren (wenn zfs allerdings ein Problem haben sollte, ist aber iirc auch oft alles weg). Ist halt die Frage, ob Probleme nun öfter bei btrfs oder bei zfs auftreten? zfs gibt wird unter unraid noch nicht so lange unterstützt von daher wirst du hier sicherlich ein verzerrtes Bild von den Problemen bekommen. Meine Meinung: es ist auch ein bisschen Glaubensfrage was nun besser ist. Viele hatten nach dem Wechsel auf zfs keine Probleme mehr, aber hätten sie die automatisch wiederbekommen, wenn sie bei btrfs geblieben wären? 🤷♂️ Es gibt halt auch genug User, die haben mit btrfs kein Problem. (viele sagen jetzt: "noch") Klar ist: ein plötzlicher Stromausfall kann für alle Dateisysteme fatal enden, ein Software-RAID Verbund macht es da nicht wirklich sicherer eher schwieriger aufgrund fehlender Batteriepufferung eines Hardwarecontrollers ... ohne zu wissen was Du bisher gemacht hast, natürlich nicht. außer das Übliche: auf cpu-hungrige Anwendungen verzichten, das System sollte überhaupt in der Lage sein, sich schlafen zu legen ggf. dafür docker-/VM-dienst disablen aspm und höhere C-States im Bios aktivieren "powertop --auto-tune" ausführen, bei Erfolg ins "go"-File schreiben, damit es bei jedem Booten ausgeführt wird Pkg-C-states im powertop-Reiter kontrollieren über "lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )'" schauen, ob auch bei allen devices aspm enabled ist ggf. "aspm-helper"-Plugin installieren um ASPM für bestimmte devices zu forcieren ggf. Hardware tauschen, sofern nicht aspm-fähig, oder Netzteil zu ineffizient bei geringen Lasten
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Mover settings
genau, das wird das Problem sein. Auf dem Dashboard zeigt unraid den letzten Check ja an (bei mir 5+1x18TB = 90TB):
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Auf der Suche nach dem "perfekten" kompakten(!!) mATX Gehäuse für "Starter"-Systeme - ein Zwischenstand
Wird das hier ein fehlender Gehäuse-Kaufempfehlungs-Thread? k.A.🤷♂️ Viele verirren sich in dieses Unterforum und suchen nach einer geeigneter Zusammenstellung für ihren ersten unraid Server. Da die Anforderungen oft relativ gering sind liegt die Empfehlung dann meist bei einem kleinen System aus: unraid "Starter"-Lizenz (max. 6 Datenträger) mATX Board (je nach Performance aktuell B760m+i3/i5 oder N100m) DDR4 SPD 3200 RAM 1x Cache-NVMe wenige große Array-HDDs, die möglichst selten laufen (weniger Lüftung im Gehäuse notwendig) PicoPSU oder bei mehr HDDs/größerer CPU einem BN341 Das kann man ja fast als Standard-System bezeichnen 😉 Was aber ist die Gehäuse-Empfehlung dafür? Klar kann man theoretisch "irgendwas" nehmen (dann hier aufhören zu lesen!), aber gibt es auch was möglichst passendes? Ja, ich weiß, oft reicht dafür auch ITX, aber mir geht es gerade besonders um mATX + ATX-NT, denn: ATX & ITX habe ich schon (🙃) und vor allem bin ich kürzlich sehr günstig an ein mATX Board gekommen, habe aus der letzten BlackWeek noch eine unraid-"Starter"-Lizenz übrig und stehe daher aktuell genau vor dieser Gehäuse-Frage und die ist gar nicht so leicht zu beantworten, wie ich zuerst dachte... Zum Vergleich: Für das mATX Board müsste (m)ein ITX-Node304 eigentlich gar nicht soo viel größer sein: Also, meine Anforderungen ans Gehäuse sind: mATX-Board LGA1700 mit boxed Kühler (und ggf. ASM1164 PCIeX1 --> low profile reicht) ATX-Netzteil (weil mehrfach vorhanden) bis zu 5 HDDs 3,5" (Starter Lizenz) möglichst kompakt, gerne < 25 L, kein 19" nicht zu teuer, gerne <100€ nicht zu hässlich 🤪 Dafür scheint es kein perfektes Suchergebnis zu geben ☹️ Aufgrund von 4. bin ich ja durchaus bastelbereit und auch ein 3D-Drucker steht zur Verfügung - aber gerade da reichen dann spätestens die Filtermöglichkeiten bei Geizhals.de nicht mehr aus um das Passende zu finden. Daher wollte ich hier mal nach Anregungen/Beispielen fragen und meine bisherige Recherche weitergeben, da diese hier sicherlich dem einen oder anderen mit ähnlichen Anforderungen helfen kann ... Was hab ich mir schon angesehen (in aufsteigender Größe)? Hersteller Gehäuse Volumen Preis max Board max PSU max 3,5" intern weitere Schächte Bemerkungen Jonsbo C6 < 16 L ca. 50€ mATX ATX 1 oder 2x 2,5" mit Basteln bestimmt mehr HDDs möglich, ggf. interessant für SSD-only Kolink Satellite < 17 L ca. 40€ maTX* ATX 2 4x 2,5" mit Basteln sicher mehr HDDs möglich, *aber mATX nur eingeschränkt auf max. 22,6 x 18,0 cm (mATX geht bis 24,4 x 24,4cm) ! FractalDesign Node304 < 20 L ca. 100€ ITX ATX 6 4x 2,5" mit 3D Druck kein mATX Board möglich Jonsbo N4 < 20 L ca. 120€ mATX SFX 6 2x 2,5" int. fast perfekt, leider nur SFX, etwas teuer (und subjektiv hässliche Holzoptik) Jonsbo C6 max < 21 L ca. 65 € mATX ATX 1 oder 2x 2,5" mit Basteln bestimmt mehr HDDs möglich (einfacher als beim C6) Sagittarius 8-bay < 22 L ca. 160€ mATX ATX 8 2x 2,5" inkl. Versandkosten (aliexpress) etwas teuer und eigentlich auch unnötig groß Inter-Tech IM-1 Pocket < 22 L ca. 70€ mATX ATX 5 2x 2,5" max Einbauplätze eingeschränkt, gerade bei ATX-NT, ggf. basteln nötig Silverstone Sugo11 < 23 L ca. 100€ mATX ATX 3 5,25" ext. unklar, ob mehr als 4 HDDs möglich sind, dafür teuer ggü. dem Chieftec CI-02B-OP Silverstone CS351 < 23 L ca. 200€ mATX ATX 7 7x 2,5" (zu) viel Platz für Laufwerke, teuer, unnötige HotSwap-Rahmen Inter-Tech NAS-8 < 26 L ca. 220€ ATX SFX 8 6x 2,5" SFX, teuer, unnötig groß Cooler Master Elite 342 < 28 L ca. 70€ mATX ATX 5 (+1) 2x 5,25", 1x 3,5" ext klassischer alter silberner Blech-Midi-Tower (dafür wiederum etwas teuer) mit vielen HDD-Slots und unnötigen externen Einbauschächten Silverstone CS381 < 29 L ca. 390€ mATX SFX-L 8 4x 2,5" viel zu teuer! unnötig groß Inter-Tech IM-2 Expander < 31 L ca. 80€ mATX ATX 6 oder 2,5" max Einbauplätze eingeschränkt, gerade bei ATX-NT, ggf. basteln nötig, dafür erweiterbar durch weitere Expander Module (Aufpreis) Chieftec CI-02B-OP < 33 L ca. 50€ mATX ATX 2 5,25"+3,5" ext., 3x 2,5" int. günstig, unklar, ob mehr als 4 HDDs möglich sind (vom Volumen sollte das kein Thema sein) FractalDesign Node804 > 40 L ca. 100€ mATX ATX 10 2x 2,5", weitere 3,5" mit 3D druck unnötig groß Jonsbo N5 > 50 L ca. 200€ ATX ATX 12 4x 2,5" teuer, unnötig groß FractalDesign Meshify2 > 60L ca. 150€ ATX ATX 11 4x 2,5" saugut, saugroß 😉 Bleibt also eigentlich nur, die Anforderungen anzupassen: neues SFX- oder picoPSU-Netzteil kaufen (welches SFX ist z.B. ähnlich effizient wie das BN341?) --> N4 doch noch mehr Geld als geplant ausgeben --> Sagittarius, CS351 Platz verschwenden --> Node804 oder gleich noch größere ATX-Gehäuse casemodding-Basteleien --> weitere Vorschläge herzlich willkommen! oder doch gefühlt 25 Jahre zurück springen und einfach das CM Elite342 nehmen und verstecken? 😆 Für welches würdet oder habt ihr euch entschieden? Hab ich noch nennenswerte Gehäuse übersehen? Ggf. ältere, die man nur noch gebraucht bekommt? Gruß Jörg
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Asrock N100DC - Test/Messungen
Achso, ja gut, das geht natürlich auch. Dann kannste ja auch jedes andere NT nutzen (hatte Wolfgang das nicht auch in einem seiner NAS-Builds?)... Ich dachte @k3vbert meint, ob man noch eins draufstecken muss - hab ich wohl missverstanden.