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_alo_

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  1. Hi, ich hatte heute nachmittag einen Stromausfall zu hause, anschließend Server wieder hochgefahren, aber meine HA-VM läuft nicht, mal nachgeschaut: da fehlt eine: die VM "linux", die ich vor kurzem erstellt hatte, weil nach dem Vergrößern des Images die Konfiguration von "Home-Assistant" ja nicht mehr starten wollte, siehe https://forums.unraid.net/topic/197708-ha-vm-speicherbelegung-identifizieren-bzw-qcow2-vm-vergr%C3%B6%C3%9Fern auf dem gemounteten Image liegt sie noch, aber wieso wird sie in der Gui nicht angezeigt (und nicht automatisch gestartet)? Kann es ein Problem sein, dass "Home-Assistant" und "Linux" beide auf das selbe image zeigen? Der Autostart bei "Home-Assistant" war raus und bei "Linux" eben eingeschaltet, aber das findet er ja scheinbar nicht mehr.... Image korrupt? (ja, es ist ein redundanter Pool mit standardmäßigem btrfs)
  2. nein, nichts. bei mir sieht das auf dem Backup Server so aus: Der soll die Platten auch so voll machen. Ich könnte das mal auf 97% setzen....aber es stört mich auch nicht, dass das orange dargestellt wird
  3. nein weil die Schwellwerte nichts mit den Einstellungen der Shares und letztlich der Größe der Platte zu tun haben. Im Share gibt es die Einstellung "Minimum free Space" in GB und für die Platten gibt es in den Disk Settings die default disk utilisation thresholds (warning/critical) Prozentwerte. Default für warning ist 80%, das kannst du z.B. hochsetzen auf 87%, dann ist wieder alles grün bei Deiner Verteilung der Daten 😉 Bei mir ist z.B. eine 14TB im Backupserver zu 96% gefüllt, hat aber noch 776GB frei, was bei meinen Shares völlig ausreichend ist...
  4. Ok, ich hatte bei meinem auch "connect as serial" aktiviert. Da ich den Stick nicht mehr nutze (aktuell aus Empfangs-/Stromspargründen gar keinen mehr), kann ich nicht mehr testen, wie sich da auswirkt. Und mein Stick wurde unter Serial Number auch mit Klartext ("dresden_elektronik_ingenieurtechnik_GmbH_ConBee_II_DE...") angezeigt.....aber das mag an deinem Stick liegen.
  5. und wie konfiguriert? zeig mal...
  6. Also geht es um irgendeinen Container den du nicht nennen willst Den chromium Container nimmst du also nur zum Testen und das funktioniert nicht. Wie du gemerkt hast, kannst du mit dem Container nicht testen, weil du diesen keine dedizierten DNS Server mitgeben kannst. Also bleibt meiner Meinung nach nur am richtigen Container testen oder einen anderen suchen bzw. Einen ummodeln, dass das setzen/übergeben des DNS funktioniert.
  7. Ich war auch kurz verwirrt: gibt es diese extra Module überhaupt noch?
  8. ja ne, ich meinte noch davor: was ist dein Usecase? So wie ich das sehe, ist dieser Chromium Container doch nur ein einfacher Browser. Wieso dann nicht einfach direkt den Client über das VPN surfen lassen?
  9. Naja, entweder du biegst deinen Container um dass das funktioniert und er einen von dir definierten DNS nutzt. Oder du suchst dir einen anderen Container der das von Haus aus kann. Was willst du überhaupt erreichen? Vielleicht fangen wir damit an…
  10. d.h. du möchtest eine dedizierte Netzwerkkarte per DHCP in dem VLAN betreiben, dass dann den (anderen) DNS Server verteilt und hoffst, dass docker diese Netzwerkeinstellungen an den container vererbt? ich wüsste nicht, dass ein unraid-Server über zwei Netzwerkkarten zwei verschiedene DNS-Konfigurationen betreiben und das systemseitig trennen kann, lasse mich aber gerne belehren...
  11. ich betreibe kein Transcoding, daher hab ich keine Erfahrungen, aber es kommt ja auch stark drauf an, wie viele gleichzeitige Streams du parallel brauchst. der N100 schafft 4k->2k transcoding, aber wohl eben keine 10 Stk. parallel, kommt ja auch noch auf die Bitrate an ;) du unterschlägst den viel genutzten i3 in der Mitte, wieso? Seine iGPU sollte noch mehr Reserven haben als die des N100. kommt drauf an.... (Achso, weil du aktuell 4x 16GB hast, diese weiterverwenden willst und die N100er Boards nur einen RAM Slot haben? tja, doof....) Wenn es jetzt reicht, wieso nicht damit weitermachen? Ansonsten würde ich heutzutage allerdings immer auf mindestens 32GB gehen, aber bei den Preisen.... vom Preis her bestimmt (i3+B760M kosten fast doppelt so viel wie das N100m, wenn man denn überhaupt eins bekommt), aber der idle Verbrauch ist im Vergleich zum i3 iirc nicht soo viel besser
  12. ist ja auch unveränderbar im docker-container und nicht über appdata konsisent abgespeichert. Das meinte ich mit Unterstützung durch den vorgefertigten Container. Da wirst Du wohl Hand anlegen müssen... wozu? das ändert nichts daran, welchen Nameserver dein docker-container nutzt.
  13. Ich gehe mal davon aus, dass die UDM genauso arbeitet wie mein unifi Gateway: Du richtest dort doch Netzwerke ein, denen Du ein VLAN zuweist und in denen Du einen eigenen DHCP Server definieren kannst. Dieser DHCP kann dann auch DNS-Server verteilen. (so habe ich hier auch z.B. verschiedene SSIDs in verschiedenen Netzen/VLANs: mit oder ohne pihole) Deine VM macht DHCP in dem VLAN und übernimmt diese IP-Konfiguration. Deinen docker packst Du ins gleiche VLAN, ok, aber die IP-Konfig zieht er sich ja nicht vom DHCP der UDM, oder? ich denke, die wirst Du manuell im Container einstellen müssen, oder ihn komplett DHCP machen lassen, oder liege ich hier falsch? und der docker-container muss das Übergeben eines DNS-Servers intern ja auch unterstützen...
  14. wie machst du das denn? per DHCP oder wie? wie weist du über die UDM einem docker Container einen DNS-server zu??
  15. Also wenn wir über den Stromverbrauch von Boards und diverse Biosversionen reden, dann doch bitte immer nackt, ohne Platten und gerade solche, die tiefere C-States verhindern. Ansonsten recht interessantes Board und danke für die Tipps zum Bios 👍
  16. sieht für mich nach einem Problem mit dem USB-Stick aus... Ich hoffe, Du hast ein Backup?
  17. hm... ich hab letzte Woche erst meinen Backupserver von 7.2.2 auf 7.2.4 geupdatet. Normalerweise lädt er das Image nur runter, entpackt die neuen Dateien auf den Stick und rebootet, das geht normalerweise in 1-2 Minuten (je nach Internetanbindung). Erkennt das Bios den Stick? Hast Du mal einen anderen Port probiert? Erkennt dein Rechner den Stick? Was ist denn auf dem Stick (noch) drauf? Hast Du parallel Änderungen am BIOS vorgenommen?
  18. Hat er überhaupt gebootet? Läuft der Server (Lüfter) oder ist er ganz aus? Nutzt du etwa DHCP bzw. bist du sicher, dass der Server diese IP hat, die du versuchst aufzurufen? Das einfachste wäre mal zu schauen, was der Server lokal auf einem Monitor ausgibt....
  19. Die Funktion lädt das Update und führt einen Reboot durch, kann gut sein, dass dein Browser nicht mitbekommen hat, dass der Server schon längst wieder da ist. Hast Du im Browser schonmal reload gedrückt?
  20. Da fällt mir doch im Screenshot direkt was auf: Alle drei sind genau die mit tailscale…. Könnte also auch ein anderes Problem (und eine falsche/irreführende Fehlermeldung) sein 😉
  21. Guter Punkt, aber dann wären alle Docker betroffen. Ich habe ihn jetzt so verstanden dass es nur einzelne Container betrifft? Welche betrifft es nicht? Was ist denn jeweils die Gemeinsamkeit von denen? Liegen die Verzeichnisse alle am selben Ort? Haben alle vielleicht gerade automatische Updates bekommen? Was hast du sonst noch verändert? … Ist vielleicht dein Cache read only? (Und die anderen noch laufenden haben gar kein appdata Verzeichnis, welches darauf liegt?
  22. Ja klar, CGNAT o.ä. Las sich halt komisch bzw hat damit ja auch nix zu tun. Nach draußen Routen sollte ohne Probleme gehen
  23. Ich hatte mir das Plugin "USB-Manager" installiert um bequem meinen ConBeeII-zigbee Stick an meine HA-VM durchzureichen. Das hat absolut keine Probleme gemacht, der war immer zuverlässig da und hat funktioniert! Ich würde den Fehler dann vielleicht eher bei Deinem Stick suchen als bei unraid/HA....
  24. das geht nicht! Das einzige was geht, ist der Fritz!Box zu sagen: jedesmal wenn MAC xy per DHCP eine IP anfragt, gib ihr diese. naja, das sollte intern aber kein Problem geben wie? Du erreichst kein ipv4 im internet mehr? interessant....
  25. ich denke auch, dass es ein IP-Adresskonflikt o.ä. aufgrund von DHCP und "immer dieselbe IP vergeben" war oder eine andere Verkonfiguration des Ganzen im Zusammenhang mit Adguard. Ein Werksreset der FritzBox war bestimmt nicht notwendig, aber hilft auf jeden Fall, wenn man nicht wer weiß, was man da so veranstaltet hat... ;) Ob jetzt DNS-Resolver abseits der FritzBox (die i.d.R. die DNS-Resolver des Providers übernimmt) sinnvoll sind, steht auf einem anderen Blatt...kann man aber machen. Dann ist man vom Router nur noch bzgl. Routing abhängig...

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