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hawihoney

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  1. Das ist ein kleiner Nachteil des Unraid Arrays. Der riesige Stromsparvorteil durch den Spin-Down kehrt sich in dieser Situation in einen Nachteil. Workarounds habe ich Dir oben genannt. Wenn Dir das alles zu mühsam ist, dann schalte doch einfach das Spin-Down ab. Dann verhält sich Unraid wie jedes beliebige andere NAS. Mit einer Medienumgebung wie Plex könntest Du an zwei Stellschrauben drehen (Disk-Shares und Puffer) - aber das willst Du ja nicht. Kannst ja mal nach "VideoLAN Puffer" googeln.
  2. ^^^ Das war die Ausgangslage ^^^ Ich habe keine Ahnung wie Du bei einer einzelnen Parity und zwei defekten Platten das Array wieder ans Laufen bekommen hast. Ich vermute, dass das der Grund für Deine Probleme ist. In diesem Zustand hilft nur noch der Zugriff auf die einzelnen Platten. Die User Shares kannst Du in diesem Zustand vergessen. Tut mir leid. Ich kann an dieser Stelle nicht helfen. Nur ein Ratschlag: 1. Zustand der Platten überprüfen --> SMART Werte lesen! 2. Klick jede einzelne Platte an und notiere deren Ordner --> fehlt etwas? 3. Gibt es eine Platte ohne Inhalt? --> die ist defekt
  3. Ich würde mich ans Plex Forum wenden. Otto kann sicher helfen. Das liegt außerhalb von Unraid.
  4. Ich Guck mir jetzt nicht Deine installierten Container an. Üblicherweise kann man sie löschen - aber es gibt auch Ausnahmen bei denen Benutzerdaten dort mit abgelegt wurden. Aber das wüsstest Du.
  5. Es sind die Anwendungsdaten. Die zugehörigen "Programme" wurden gelöscht. Stell Dir einfach vor, Microsoft Word würde beim Deinstallieren alle Word Dokumente gleich mit löschen ... so verhält sich das bei appdata ebenso.
  6. Ich vermute Du hattest eine einzelne Parity Disk. Nun ging während des Disk-Rebuilds einer defekten Platte eine weitere Platte kaputt. Nun kannst Du nur noch die nicht defekten Platten einzeln betrachten. So funktioniert das eben: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/storage-management/#a-disk-failed-while-i-was-rebuilding-another Das muss zuerst wieder aufgebaut werden - aus Backup oder neuer Konfiguration. Du kannst auch relevante Daten von den noch funktionierenden Platten zunächst sichern. Es gibt verschiedene Optionen abhängig von Deinen Präferenzen. Alle weiteren Positionen aus Deinem Post geht man danach an. Im Grunde genommen verstehe ich diese Positionen auch nicht. Hast Du etwa zwischenzeitlich gebootet? Wieso willst Du im defekten Array einen Ordner erstellen? Hier fehlen definitiv mehr Details.
  7. Oops my fault. I didn't read beyond the "Changes since 6.12.7" header. Sorry.
  8. You don't have that on your Tools page on 6.12.8?
  9. No package updates this time? No new kernel version? I usually scroll thru all these updates before applying the new release. Thanks.
  10. Nein, die bleiben lebenslang. Wenn sonst keine relevanten SMART Fehler ausgewiesen werden - ja.
  11. Du meinst den Output von ps in der Diagnostics? Ja, könnte man versuchen. Aber das zu interpretieren ...
  12. Die bringt beim Stromverbrauch nix. Das kann man nur durch Ausprobieren lösen. Eine installierte Software Komponente deaktivieren, gucken/messen, nächste ...
  13. Die enden zur Endezeit - das nächste Feld in der Plex Konfiguration. Wird auch eingehalten (bei mir 01::00-03:00): Wenn es bei Dir über die Endezeit hinausgeht, dann ist es etwas Anderes.
  14. Sind oben bereits aufgeführt. Zusätzlich kannst Du Dir eine Liste der Inhalte der Platten ziehen (Stichwort tree). Dann navigierst Du halt manuell zu der einen Festplatte. Medien-Umgebungen nehmen Dir das ab. Wenn man das nicht will muss man mit dem Ergebnis, oder irgendwelchen Workarounds, leben. Ich betrachte Videolan als ein Werkzeug für die manuelle Interaktion - nichts Halbes und nichts Ganzes - irgendwie Oldschool - wie auch die grafische Oberfläche.
  15. Das liegt an der Kombination von /mnt/user/ und leerem RAM-Cache. Das System "sucht" den gewünschten Inhalt auf den zum /mnt/user/<Share>/ zusammengefassten Festplatten. Diese werden hierzu der Reihe nach hochgefahren (jeweils bis zu 15 Sekunden). Es gibt diverse Workarounds wie das Cache-Dir Plugin, mehr RAM oder/und die Verwendung von Medien-Umgebungen wie Plex. Dort gibst Du dann nicht /mnt/user/ sondern alle /mnt/disk*/ an. Dann ist der Spuk zu Ende. Selbst bei einem leeren RAM-Cache wird dann nur eine einzelne Platte gezielt angesprochen.
  16. Nein, der Containername --> hatte ich doch abgeleitet: FreeFileSync docker exec FreeFileSync /XXX.ffs_batch
  17. Ich rate mal: Plex installiert? Wenn ja - guckst Du hier:
  18. Ohne zu wissen was in dem Script intern vorgeht würde ich den sicheren Weg von zwei Wegen wählen. Diese Variante "erbt" die Umgebung des Containers: #!/bin/bash #arrayStarted=true #backgroundOnly=true #clearLog=true #noParity=true # docker exec <Containername> /XXX.ffs_batch # also vermutlich: docker exec FreeFileSync /XXX.ffs_batch
  19. Eigentlich findet man so etwas im offiziellen Manual. Es gibt sogar zwei alternative Wege. Das ist der zweite Weg: https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/docker-management/ https://docs.unraid.net/unraid-os/manual/docker-management/#re-installing-docker-applications
  20. Das hättest Du alles nicht machen müssen. Ein "Backup" der verwendeten Container Definitionen ist bereits eingebaut: 1. Auf der Übersichtsseite der Docker Container: 2. Ein User-Template auswählen: 3. Fertig. Die Container Definitionen werden halt automatisch auf dem Stick gesichert:
  21. Wer hat denn schon einen SD-Karten Slot an einem Server- bzw. NAS-Gehäuse? USB-Buchsen hingegen hat jedes.
  22. Nur zur Info: https://datasciencedojo.com/blog/lamp-vs-lemp/
  23. Reconstruct Write kann nur das Schreiben beschleunigen denn beim (Re-)Build - und um das geht es hier - werden ohnehin alle Platten gelesen (außer die zu beschreibende). Es spielt dabei keine Rolle ob eine Daten- oder Parity-Platte beschrieben wird. Der (Re-)Build einer Platte ist deshalb immer schneller als das Schreiben im "read/modify/write" Modus (ca. 2x). Die 100 MB/s oben sind für einen Build lahm - egal ob Außen- oder Innenbahn oder Wasseradern unter dem Rechner. Ich vermute weitere Aktivitäten parallel auf dem Rechner ...
  24. OMG. In Deinem eigenen Interesse - mach das nicht. Das wird über kurz oder lang scheitern. 1. Auch wenn Unraid die Buchstaben "UN" im Namen trägt, ist es nach wie vor ein Live RAID System (Parity wird in Echtzeit erzeugt). 2. Auch wenn man eine solche Konstellation mal schnell und komfortabel einrichten kann, ist RAID nach wie vor für NAS/Server-Betrieb gedacht. USB-Devices, Slotkarten, o.ä. sind im Dauerbetrieb nicht stabil (reliable) genug um sie in ein RAID zu integrieren. Wenn nur eine Komponente (Controller, Kabel, Device) sich mal eben eine Auszeit gönnt wird das RAID degraded. Es gibt NAS Systeme welche die Parity verzögert generieren - teilweise sogar auf manuellen Anstoß. Da spielt das keine Rolle. Hier noch der Wikipedia Text zur Nutzung von SD-Karten: https://de.wikipedia.org/wiki/SD-Karte#Nutzung
  25. So ist es richtig. Alles rein - die Inhalte der ZIP Datei sind verschleiert (obfuscated). Du hast MACVLAN Traces. 1. Auf aktuelle Version 6.12.6 upgraden 2. Diese Schritte aus 6.12.4 durchführen: https://docs.unraid.net/unraid-os/release-notes/6.12.4/#fix-for-macvlan-call-traces

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