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USB Stick ersetzen mit bestehendem Backup
Das kann ich nicht beantworten. Dann mach eben eine saubere Neuinstallation mit der selben Version, die Du im Backup hast und kopiere dann den Inhalt Deines Backups auf den USB Stick in die selben Verzeichnisse drauf. Die Dateien im Hauptverzeichnis (Wurzelverzeichnis) läßt Du einfach unberührt und überschreibst sie nicht. Das wichtigste Deines Altsystemes ist ja im Config Ordner. Den solltest Du zumindest aus Deinem Backup auf den neu erstellten Stick schreiben.
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USB Stick ersetzen mit bestehendem Backup
muß? Mein Kentnisstand zu UEFI/CSM: Der UEFI Modus erkennt ein "EFI" Verzeichnis. Durch die Änderung des Verzeichnisnamens findet UEFIO das Verzeichnis nicht und nutzt es nicht. Somit kann dann Legacy BIOS/CSM laufen. Ob das Verzeichnis dafür -EFI oder EFI- oder BananenbiegerJoe heiß ist eher zweitrangig.
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USB Stick ersetzen mit bestehendem Backup
Wenn Du den USB Stick erzeugt hast, ist darauf ein Verzeichnis namens EFI oder -EFI. Bei PC mit aktiviertem UEFI sollte das Verzeichnis nur EFI heißen. Bei PC mit aktiviertem Legacy BIOS/CSM sollte das Verzeichnis -EFI heißen. Der Strich vor dem Verzeichnisnamen (bzw. die Umbenennung des EFI Verzeichnisses in etwas anderes) deaktiviert die UEFI Bootoption. So kannst Du also den Stick (in einem anderen PC) anpassen und somit beides ausprobieren.
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USB Stick ersetzen mit bestehendem Backup
Hast Du mal ausprobiert ob Du das EFI Verzeichnis aktivieren oder deaktivieren müsstest?
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Datenträger deaktiviert während Paritätscheck
Ich schätze niemand wollte Dir die Möglichkeiten der Dokumentation neu interpretieren. Aber okay, ich würde so vorgehen (da ich ein Backup habe): Da Du Deiner Parität sowieso nicht mehr vertraust und die ausgefallene Disk sowieso durch eine Größere ersetzen willst: Das Array per Tool "new config" auflösen und mit den gewünschten Disks neu erstellen. Noch keine Paritydisk eintragen! Dann Array starten. Gewünschte Daten der alten Disk (als UD erreichbar) auf die neue große Disk im Array kopieren. Wenn alles da ist, wo Du es willst, Array stoppen udn Parity eintragen. Array starten und durch den Paritycheck die Parity aktualisieren lasen. Nicht wundern. es werden extrem viele Fehler angezeigt, da ja mehr oder minder jedes Bit der parity falsch ist. Hoffen, daß zwischenzeitlich nicht schief geht. Da man nicht weiß wo Du Deine Docker hast und was du da eingestellt hast, kann man nur sagen: eigentlich sollte sich für Docker nichts verstellen (da Shares ja beibehalten werden), aber es gibt bestimmt in der weiten Welt Konstellationen bei denen sich das vielleicht doch auswirkt.
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N100 oder doch mehr?
ASM1166 oder ASM1064 (mit geflashter Firmware) gibt es als PCIe x1. Ob es die 1164 auch als PCIe x1 gibt, weiß ich nicht ,ist sowieso ein recht seltener Typ und teuer. Die ASM1064 bieten sich eigentlich an (mit geflashter Firmware).
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N100 oder doch mehr?
Wenn Du von dem B760M DS3H DDR4 schreibst: Falsch. Wenn Du von dem ASRock N100M schreibst: auch falsch. Also das B760M DS3H DDR4: Natürlich geht ASM1166, denn die läuft auch in "PCIe x1 Betrieb" und gibt es auch als PCIe x1 Steckkarte. Und eine 10G Karte geht im x16 auch, selbst wenn der Slot 16 Lanes hat, dann werden eben nur so viele benutzt, wie die Karte bespielen kann. Es gibt beides übriges auch für M.2 PCIe Steckplätze. geht also alles auf dem B760M DS3H DDR4. man muß nur die richtigen Karten kaufen.
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Frage bzgl. Mini-ITX
Also 4x SATA hat das ja schon Oboard Jonsbo N2 = 5x 3,5 inch + 1 x 2,5 inch = max 6x SATA Jonsbo N3 = 8x 3,5 inch + 1 x 2,5 inch = max 9x SATA Da Du 4x SATA schon hast brauchst Du also (je nach Gehäuse) 1 bis 5 SATA Ports zusätzlich. ASM1166 basierte Steckkarten (egal ob nun M.2 oder PCIe Bauform) mit bis zu 6 zusätzlichen SATA ports sind bei den meisten Konstellationen am Erfolgversprechensten bei der Hoffnung auf niedrigen Verbrauch. ASM1166 Portkarten gibt es für beide Bauformen. M.2 PCIe und auch PCIe Standrd Kann man machen. Sollte der X16 mit der unbekannten CPU aber auch Bifurcation ermöglichen, hätte man sowieso mehr Möglichkeiten. Aber ob Du die Möglichkeit hast, mußt Du selber (oder jemand mit Deiner Hardwarekonfig) herausfinden. Ein X16 Slot kann bis zu 16 PCIe LAnes verwalten. Ein vollwertiger M.2 SLot kann 4 Lanes verwalten. Eine ASM1166 läuft mit maximal 2 Lanes. Beides verschwendet die restlichen Lanes. Wenn man einen x16 Slot hat, welcher per Bifurcation die Lanes aufsplitten kann, kann man darin dann noch mehr machen (Du erwähntest "Mal schauen was sonst noch kommt"). Ansonsten ist es ziemlich egal ob Du eine ASM1166 oder eine NVMe SSD nun in den x16 oder einen M.2 stopfst, da beides eigentlich eine identische PCIe Anbindung hat (abgesehen von der Anzahl der Lanes). Beides (NVMe SSD oder auch ASM1166) wird einen x16 nicht ausnutzen. Und beides läßt sich (ggf. adaptiert) in jeden der beiden Anschlüsse einbauen. Nativ wäre die NVMe SSD im M.2 und eine 6-Port ASM1166 als PCIe Standard Steckkarte am einfachsten einzubauen (ohne weitere Adapter). Standard ASM1166 in PCIe x4 Bauform, welche mit dem Slotblech die nötige mechanische Stabilität hat und mit ihrem 6 SATA Ports ausreichend Anschlüsse bietet um beide (infrage kommende) Gehäuse zu versorgen. P.S.: Im Handbuch zum Mainboard habe ich nichts zu Bifurcation gefunden.
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Unraid USB Creator unter Linux
Was spricht dagegen den Sick einfach manuell zu erstellen? https://docs.unraid.net/unraid-os/getting-started/manual-install-method/
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Neue Komponenten AM4/AM5 Hilfe/Gedanken?
Ja, es hat 4x PCIe 3.0 x16 (x1). das uATY hjat nru 2x PCIe 3.0 x1. Dafür hat das ATX nur LAN 1x RJ-45 (1000Base-T), das uATX hingegen 1x RJ-45 (2500Base-T). Das hängt davon ab, wie Du die befestigen willst. Ich habe meien Gehäuse (auch wegen des Gewichtes einfach so aufeinander gestapelt, weil ich da doch schon recht spezielle individuelle Aufbauten gebastelt habe und die >100kg gesamt haben. Da musste für mich eher ein hydraulischer Hubtisch her, da ich die 19" Dinger sonst nicht mehr gestemmt bekomme. Und Rackschienen (ggf. sogar mit Teleskopauszug) etc... für >100kg sind schon recht schwer zu bekommen +teuer. Solange die Schublade genug Gewicht tragen kann, ist auch das möglich.
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Neue Komponenten AM4/AM5 Hilfe/Gedanken?
Ich glaube nicht, daß hier irgendjemand genau das Board (die ATX variante) betreibt. Aber wenn es stabil läuft wird der Unterschied zu dem B760M (uATX) nicht riesig sein.
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Neue Komponenten AM4/AM5 Hilfe/Gedanken?
Der große Bruder des von mir getesteten Board. Es hat minimal mehr Fähigkeiten. In wie weit sich das auf den Verbrauch auswirkt kann ich nicht sagen. Probiere es mit dem vorhanden DDR4-3200 Ram aus. Anderen kaufen (32GB Module!) kannst Du immer noch.
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Welche Netzwerkkarte mit 10GbE
Ich habe mir mal eine Fenvi mit dem AGC1133 bestellt. Wenn die da ist (und ich Lust habe) werde ich die mal in mein B760M DS3H stecken und testen, wie weit ich dabei runter komme. Würde mich freuen, wenn ich das sparsam hinbekomme.
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Welche Netzwerkkarte mit 10GbE
Diese Aussage kann ich nicht stützen. Schon mein damaliger Netgear XS708E hatte damals in seiner Beschreibung 55m angegeben und ich hatte bisher bei 40m auf CAT6a auch keine Probleme. Zuhause nutze ich zwar maximal 25m aber da liegt auch noch CAT5e. Alle Strecken funktionieren auch mit dem CAT5e bisher problemlos und ohne, daß der Fehlerzähler in den gem. Switchen hoch dreht. Sowas hat mein zentral verbauter Mikrotik CRS312-4C+8XG-RM in seiner Errors-Seite bisher keine verzeichnet. Hingegen macht die SFP+ DAC Verbindung mit der Mellanox Connect X3 Probleme. (Mußte diese DAC Verbindung "Flow Control Tx/Rx" off schalten. Seit dem läuft sei wieder mit 10G super).
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Neue Komponenten AM4/AM5 Hilfe/Gedanken?
Das ist (laut Beschreibung) eine ASM1064 karte. Ja, mit der neuesten Firmware sollte die sich in einem PCIe 3.0 x1 (oder höher) Slot wohl fühlen und bis zu 4 SATA Festplatten gut bedienen können. https://forums.unraid.net/topic/185255-asm1064-test-der-firmwares/ Ja, das wird wohl so sein. Wenn an die WLAN Karte aus dem ATX Anschlußfeld schadlos ausbauen kann, hätte ich das getan. Das Gigabyte B760M DS3j DDR4 ist ein Gigabyte. Mein ebenfalls sehr gut empfundenes ASUS Prime Z690-P D4 DDR4 ist ein Asus. Hier habe ich mal die letzten 4 unter unraid auf die Schnelle gemessenen Boards aufgelistet: https://forums.unraid.net/topic/189028-n100-oder-doch-mehr/page/2/#findComment-1544688 Von den Boards fand ich eben das Gigabyte und das ASUS überraschend gut und sparsam. Beide sind bei ebay noch zu gang moderaten preisen zu haben. Zu allen anderen Boards, die ich nicht kenne kann ich nichts genaues sagen. ASRock, Gigabyte und ASUS sind somit schon mal mit guten Boards aufgefalen, aber es kommt immer auf das individuelle Board an. Zu Deinen Konfigurationsvorschlägen oben: ICH (für mich persönlich) würde aktuell keien DDR5 Boards/Speicher für ein Mainboard verwenden, welches sparsam unter unraid laufen soll. Höhere Frequenzen bedingen oft auch höheren Energiebedarf. Und DDR5 ist mit seinen Konfigurationen sehr knapp bemessen. Weil man schon selber bei der Entwicklung befürchtet hat, daß es da zu vermehrten Bitfehlern bei Standard DIMM kommen kann wurde "ECC on Die" und auch Retiming-Chips extra geschaffen, weil es so "knapp auf Kante genäht" ist. Natürlich ist die Gefahr beim Overclocken größer und im Normalbetrieb sollte es (hoffentlich) stabil laufen.
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Neue Komponenten AM4/AM5 Hilfe/Gedanken?
Also bei dem Wunsch 2-3 VMs mit ggf. höherer Last ggf. gleichzeitig laufen zu lassen würde ich einen I5 einem i3 vorziehen., Okay. Danke. Somit nur als Info, auch für ein neueres System: Man sieht, daß alle ASPM Einstellungen disabled sind (rot). Das bedeutet, jede Komponente zwingt die CPU (und ihre enthaltenen und angeschlossenen Bausteine permanent unter hoher Last zu arbeiten, selbst, wenn gerade für die Betiligtzen nichts zu tun ist. Wenn alle ASPM "enabled" (grün) wären, dürfte das Gesamtsystem sich häufiger in niedrigere (effizientere) Stromsparzustände begeben und dann auch weniger Strom verbauchen. Natürlich wirkt sich eine dauerhaft laufende VM stark auf das System aus und hält es ständig unter "Feuer". Weshalb man überlegen sollte, ob eine HA VM vielleicht gegen einen HA Docker ausgetauscht werden könnte. Da sich dieses ASPM Problem komplett durchzieht befürchte ich, daß das BIOS da an den Stellen nicht passend eingestellt ist. Einige MSI Mainboards sind hier im Forum ab und zu aufgefallen, daß diese sich Fälle nicht besomders stromsparend betreiben können. Ob das auf alle MSi zutrifft kann ich nicht sagen, aber vielleicht doch mal etwas anderes suchen? Ich sehe in Deinem ASPM-.Screenshot diverse fragwürdige Auflistungen. PCIe 2.0 x1 Switche und davon mehrere. Ich vermute dahinter verbirgt sich die SATA Steckkarte. Ich weiß zwar nicht was das genau für ein Konstrukt ist, aber PCIe switche sind stromhungrig. Auch scheinst Du eine WLAN Funktion im Bestandssystem zu haben. Unter unraid ist wie eigentlich (aktuell) nutzlos. Verschwendet nur Strom. Zu Deinem Gehäuse: Ich habe gerade das hier bei ebay gefunden: https://www.ebay.de/itm/356191613515 Ggf. müßte man den Verkäufer fragen ob ATX Netzteile passen (Löcher für Befestigung vorhanden sind), aber auf Anhieb (und wenn die Beschreibung stimmt) sollten Deine 7x Festplatten und noch einiges mehr da rein passen.
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Neue Komponenten AM4/AM5 Hilfe/Gedanken?
Leider weis ich noch nicht, was Du mit dem System alles machen wilst. Ich gehe erst einmal von einem reinen NAS mit Transcoding (ohne weiteren Krempel) aus: Deine aktuelle Hardware geht etwas über die N100 Mainboards hinaus (Du hast ja: 9x SATA + 2x NVMe + DDR4), deshalb greife ich mal nicht in die unterste N100 Schublade. Somit könnte man beginnen bei: Core I3 Plattform (12-14.Gen) mit ASM1064/1166 je nachdem, was das Mainboard für mögliche Erweiterungen hat. Gedankenspiel mit B760 uATX: das von mir gerne benannte Gigaybte B760M DS3H DDR4 hätte 2 PCIe 3.0 x1 Slots, die sich dann gut für 2x ASM1064 (geflasht) eignen um damit dann bis zu 12 SATA Port zu realisieren. Da fühlen sich dann Deine 7 SATA Festplatten und 2 SATA SSD bestimmt ganz wohl und können noch ein paar Geschwister begrüßen. Es sind auch 2x M.2 PCIe vorhanden, womit Deine 2x NVMe ein Zuhause hätten. DDR4 Ram (unbekannter Spezifikation) hast Du auch, die sollten da dann auch drin laufen. Was die CPU angeht kann man bei Core I3-12100 beginnen über den I3-14100 bis hoch zu diversen I5 (ohne K und ohne F) gehen. Bei I7 und I9, bzw. den K Modellen stellt sich die Frage nach dem Intel-problembehafteten CPUs, weshalb ich die nur ins Auge fassen würde, wenn ich definitiv die Rechenbpower brauche. Intel "F" -CPUs haben keine iGPU, was für transcoding und niedrigen Stromverbrauch definitiv die falsche Wahl wäre. Eigentlich sollte Dein I7-8700k hardwaretranscoding in der iGPU unterstützen, da es relevante Codes da eingebaut haben soll. Hier ein Vergleich zwischen Deiner CPU und der kleinsten I3 (12.Gen): https://www.cpu-monkey.com/de/compare_cpu-intel_core_i7_8700k-vs-intel_core_i3_12100 Wenn man runter scrollt sieht man welche codecs drin sind. Solange Du einen dieser Codecs (die auch encoden können) als gewünschtes Mmaximalziel in Frigate/Plex eingetragen hast, sollte es (wenn nichts falsch eingestellt wurde) alles in der iGPU ablaufen. Ich selber trancode aber nicht, somit kann Dir da vielleicht jemand anderes besser helfen. Ggf. ist ein aktuelles Setup einfach nur falsch eingestellt. Vielleicht mal einen neuen Beitrag machen und dort auflisten (Screenshotten), was Du wie eingesteltl hast... Einige Leute könnten dann vielleicht helfen. Das wäre zumindest billiger, als hier Deine Hardware zu verdammen und neue zu kaufen. Ich liege zwar auch recht hoch, doch habe ich etwas mehr Festplatten drin. Ich befürchte in Deinem System steckt (idle) noch einiges Sparpotential. Kannst ja mal in einem Terminalfenster diesen Befehl eingeben und Das Ergebnis hier zeigen: sudo lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM |Disabled;|Enabled;)' Vielleicht kann man da so einiges sehen, was sich direkt an Deinem Bestandssystem optimieren läßt.
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Unterstützt UNRAID Dual-CPU Boards, kann ich die das GUI einem Video Interface zuordnen?
Ergänzung @D.-TOM Ich kenne das Board nicht, aber vielleicht kann es das BIOS Update auch aus dem BIOS mit einem FAT32 USB Stick. Einige Boards können sogar online selber nach neuen BIOS/UEFi suchen. Ich würde dazu auch mal ins Manual des Mainboard schauen.
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Neue Komponenten AM4/AM5 Hilfe/Gedanken?
....AMD AM4 Gaming Komponenten mit unbekanntem Ram (vermutlich mit Blechdeckel/Overclocking) .. wieder AMD Gaming Komponenten (diesmal AM5), mit Blechdecke-/Overclocking Ram. Persönliche Meinung: a) kein AMD, wenn es energetisch effizient sein soll b) keine Overclockingkomponenten, wenn man langfristige Stabilität will. Wenn ich transcoden wollte: das würd ich mit Intel iGPU anstreben, wie Timmey85 schon andeutete. Die 3U Serie bei Inter-Tech hat auch interessante Servergehäuse die mit ATX Netzteilen bestückt werden können und intern viele Laufwerke tragen können und in ähnlicher Preisregion liegen. Da anscheinend Geld ein Faktor ist such Dir was hübsches raus: https://geizhals.de/?cat=geh19&bpmax=140&v=e&hloc=de&sort=p&bl1_id=30&xf=895_3~895_4~900_8 ich vermute mal 12cm? Ich vermute mal Standard ATX? ich vermute mal alle 3,5 inch Formfaktor? Intel 12.-14. Gen mit iGPU, B760 oder Z690 DDR4 Mainboard, dazu eine oder mehrere ASM1064 oder ASM1166 SATA Zusatzadapter (ggf. geflasht) [je nachdem welche Möglichkleiten das zu wählende Mainboard bietet]. Für mich ergeben solche Komponenten für ein Gamingsystem Sinn. Für ein NAS unter unraid: wären alle nicht meine Wahl. Siehe oben: Falls Du wirklich keinen Standard Tower/Minitower willst und ein 19Zoll Gehäuse sein darf: ich würde mir bei Geizhals (Link oben schon vorgefiltert) etwas raussuchen, aber ggf. auch bei ebay ein Auge offen halten.
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Probleme mit meinem ersten Unraid System
hier gehe ich konform, auch wenn "wenig Geld" vielleicht in der aktuellen Situation vielleicht doch etwas durch eine 'rosarote Geldbrille' betrachtet zu sein scheint. Ich finde da nur Angebote bis 20TB für knapp unter 50 Euro/Monat. Für xxxTB (sagen wir mal 100 TB) sind das 250 Euro/Monat. In der Preisklasse kaufe ich mir eine 16-20TB Festplatte (ggf. Refuirbished), schreibe sie als Teilbackup voll und lege sie in den Schrank. In 5 Monaten habe ich dann 100TB gesichert im Schrank liegen und kann die restlichen Monate sehen, wie mein Kontostands nicht bei einem solchen Onlineangebot sinkt. Dem Wort "günstig" bei der beschriebenen Menge von XXX TB möchte ich hier (rein subjektiv als Normalverdiener mit mehreren Personen im Haushalt) widersprechen. Und wenn man nicht nur 100TB sondern 200, 300, 400, 500 ... TB annimmt, sind das schnell 4stellige Eurobeträge im Monat.
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Probleme mit meinem ersten Unraid System
Für mich ist es Try & Error. Es gibt Leute, die bei Amazon beispielsweise solche Karten eines Händler mit der Bezeichnung "Mzhou" (teuer) kauften und dann berichteten, daß es damit gut ging. Ich sehe bei den Karten aber technisch keinen Unterschied zu den preiswerten China Produkten bei Ali Express oder ebay. Deshalb meien Meinung: man kann "out of the box" mit ASM1166/1164 Karten Erfolg haben (tiefe C-states) oder (wenn nicht) dann flashen und dann Erfolg haben. Wenn es selbst nach dem flashen nicht klappt: Pech. Man hat damit aber eine erheblich bessere Chance als bei den Karten mit anderen Chips, bei denen sowieso ASPM eher suboptimal (bis gar nicht) läuft. Es ist eigentlich primär ein Zusammenspiel zwischen Firmware der Karte, BIOS/UEFI des Mainboard und Bestückung des PC. Beides ist grundlegend richtig. Wenn in unraid (ohne irgendwelche zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen) etwas schief geht (beispielsweise Paritycheck findet Fehler) hast Du keine Chance festzustellen., wo der Fehler liegt und ob Deine Dateien beschädigt sind. Auch deshalb ist es wichtig ein Backup zu haben. Die Parity erhöht nur die Ausfallsicherheit, so daß Du (wie Du sagst), eben Zeit gewinnst. Wenn in der Überbrückung nichts anderes schief geht kannst Du getrost weiter arbeiten bis der Ausfall behoben ist. Ich setze auch Raid an einigen Stellen ein. Nein, auch Raid ist kein Backup. Auch Raid ist gegen Ausfall. Aber eine gelöschte Datei (oder durch Ransomware verschlüsselt oder so) ist auch bei Raid: futsch. Das mag für 'viele' zutreffen. Ich (als Privatuser) habe 3 Instanzen: Wirksystem, Backup 1 und Backup 2. Alle mit genug Patz für die mir wichtigen Daten. Mir sind die Daten eben wichtig.
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Eure Meinung und Erfahrung ist gefragt....
Dann sehe ich keine Notwendigkeit eine dGPU einzubauen. Board: Ich habe noch nicht so ganz auf dem Schirm wieviele Festplatten/SSDs Du einzusetzen gedenkst, aber nur so als Idee (weil ich das Mainboard doch des öfteren als Testplattform unter unraid durchgemessen habe): https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/ Leider als Neuware im Preis angestiegen, als Gebrauchtware bei Ebay günstig zu haben. Wenn Du bis zu 8 SATA Festplatten verwenden willst (wobei das Gehäuse ja nur 8 Schächte hat) wär ein Zusatzkontroller für 4 weitere Festplatten erforderlich. Da bietet sich ein ASM1064 (mit unter Windows geflashter Firmware) in einem der PCIe 3.0 x1 Slots an. RAM: Als ganz normaler SPD Ram macht sich Crucial 32GB DDR4 3200MHz CL22 Desktop Arbeitsspeicher (CT32G4DFD832A) ziemlich gut. Ich schaue meist nach dem Preis und sortiere nach Bestpreis: https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=1454_32768~15903_DDR4~15903_dunkel~15903_keinSO~15903_ohneECC~15903_ohneREG~15903_ohnepuff~254_3200&asuch=&bpmin=&bpmax=&v=e&hloc=de&plz=&dist=&mail=&sort=p&bl1_id=30&togglecountry=set Aktruell liegt ein Modul 32GB DDR4-3200 Standard SPD bei irgendwas zwischen 45-55 Euro + ggf. Versandkosten in Deutschland. Vor längerer Zeit waren es eher so 60 Euro oder mehr. In wie weit Trumps Zollchaos da in naher Zukunft Auswirkungen zeigt, kann wohl keiner hellsehen, aber dei Preise scheinen langsam wieder zu steigen.
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Eure Meinung und Erfahrung ist gefragt....
Okay, ich vermute anhand der Frage, daß Du noch keine reale Erfahrung mit Array in unraid gemacht hast. Dann wird es jetzt mal wieder lang & breit: Unraid benutzt im Array kein Raid (deshalb heißt es ja auch UNraid). Im Raid (>1) werden die Dateien auf alle Datenträger verteilt, so daß jede nur ein Stück hat. Und beim Schreiben, wie auch Lesen werden alle Datenträger angesprochen und jede schreibt/liest das entsprechende Stückchen. Dadurch können viele Festplatten in einem Raid Dateien sehr schnell verarbeiten und dadurch erheblich flotter werden als eine einzelne Festplatte. Ich nutze unter Windows Hardwareraid6 mit bis zu 12 Festplatten und komme mit handelsüblichen Festplatten problemlos im Peak auf 1GByte/s (wenn ich die Sekunden des Ramcache Puffers mit betrachte sogar >1,8GByte/s). Das klappt aber nur. weil eben alle Festplatten drehen/mithelfen und somit alle maximal ihrem Strom verbrauchen (ich gehe mal von einem Verbrauch pro Festplatte von ca. 10-20 Watt aus). (Rechnung: 12 x 10-20 Watt sind dann auch 120-240W nur um eine simple Datei zu lesen/schreiben und selbst idle drehen die Festplatten bei einem Hardwareraid einige Zeit und fressen Strom. Jetzt kommt unraid. Im Array schreibt unraid jede Datei immer komplett auf nur eine einzige Festplatte. Somit erreicht man lesend wie schreibend (ohne Parity) maximal die Geschwindigkeit einer einzigen Festplatte. Eine Festplatte schreibt im vorderen Bereich schneller, weil die drehenden Platter außen größer sind (mehr Sektoren/Bits haben) als im engeren inneren Bereich. Moderne Festplatten mit hohen Kapazitäten schaffen heutzutage im Außenbereich so um die 300MByte/s und sacken dann mit steigendem Füllstand nach innen hin auf irgendwas so um die 140 MByte/s ab. (Alles nur grob aus dem Bauch heraus). Deshalb setze ich bei Berechnungen für Festplatten einen geschätzten Mittelwert von rund 250MByte/s für moderne und große Festplatten an. Ältere oder kleine Festplatten sind langsamer (aber das ist jetzt erst einmal weniger wichtig). Also sage ich mal: im Array (ohne Parity) kann eine Datei maximal mit rund 250MByte/s geschrieben oder gelesen werden, egal ob im Array 1 oder 28 Festplatten drin sind. Doch ist das Array dadurch auch extrem stromnsparend, weil für das, was man lesen oder schreiben will, im besten Fall nur eine einzige Festplatte braucht. Alle anderen können stromsparend schlafen. Bei 12 Disks im Array (ohne Parity) liest/schreibt man also die eine gewünschte Datei nur von/auf 1 Disk, die mit 10-20W dreht. Alle anderen 11 Festplatten schnarchen bei nominal ca. 1W weiter. Somit ist die gleiche Operation bei einem "12 Disk Raid5/6" mit seinen 120-240W bei unraid im Array mit nur 20-30W abgewickelt. Dafür ist unraid eben langsamer, weil auch nur die eine Disk liest/schreibt. Jetzt kommt ein Pferdefuß/Parity: unraid hat sich für die Parityfunktion etwas ebenfalls stromsparendes ausgedacht: Bei bis zu 28 Festplatten mit all ihren individuellen Dateien schaut sich unraid jedes einzelne Bit an (welches binär ja 1 oder 0 sein kann). Es schaut sich also ausnahmslos alle "Daten"Bits aller Festplatten an Stelle 1 an und stellt fest ob alle zusammen als Quersumme eine 0 oder 1 ergeben und merkt sich für Position 1 diesen Wert. Das selbe macht die Parity für Position 2...3...4... bis zur letzten Position der größten Disk (deshalb muß jede Paritydisk auch mindestens so groß sein, wie die größte Datendisk). Nehmen wir also wieder ein Array mit 12 Festplatten an und 11 Stück enthalten Deine Nutzdateien/-daten und die 12. Disk ist die Parity. Man kann also weiterhin eine beliebige Datei im Array lesen und es läuft lesend nur die erforderliche eine Festplatte an, weil jede Datei ja weiterhin nur auf einer einzigen Festplatte komplett gespeichert ist. Somit wird stromsparend mit maximal ca. 250MByte/s gelesen. Wenn man hingegen speichern will, ändert man ja die Bits auf der Festplatte (sagen wir unsere Datei kommt/schreibt auf Festplatte 7). Somit ist es extrem wichtig, daß auch die Parity mit anläuft, weil die für den Fehlerfall ja immer die korrekte Parity haben sollte, falls direkt nach dem Schreiben die Festplatte 7 verstirbt. Der Strombedarf liegt also schreibend bei 2Disk x 10-20W + die restlichen schlafenden 10 Festplatten mit ihren 1W. Um auf der Parity die Daten korrekt neu zu schreiben muß unraid also einerseits wissen, wie die Bits auf der Datenfestplatte Nummer 7 für diese eine Datei gesetzt werden (wo kommt eine 0 hin und wo kommt eine 1 hin?) und dies auch auf der Parity neu berechnen und schreiben, weil die Quersumme auf der Parity ja immer passen muß. Jetzt stell Dir vor: unraid hat ja nur das bisschen PC Ram und kann sich nicht alles in diesem winzigen Ram von vielleicht 64GB merken, denn 11 x 20TB Festplatten (=220TB) haben eben mehr Speicherplatz, als in dem RAM (64GB) passt. Also muß unraid bei dem Schreiben einer Nutzdatei mehrere Schritte sequentiell nacheinander machen: a) es liest den Zustand der Parity für die betreffende Stelle ein b) es berechnet mit der CPU/Ram die korrekten Werte für die Datenfestplatte Nr. 7 und für die Parityfestplatte. c) unraid wartet, bis die gerade auf der Parity gelesene Stelle wieder unter den Lese/Schreibköpfen vorbei rotiert d) unraid schreibt gleichzeitig auf Datenfestplatte Nr.7 und Parity die berechneten neuen Werte. e) unraid ist fertig. Wenn also in erst einmal die betreffende Paritystelle liest und diese mit 250MByte/s gelesen wird um sie später auch mit ca. 250MByte/s zu schreiben kommt man zusammen betrachtet auf nur noch 50% de Geschwindigkeit, weil immer 2 Operationen stattfinden müssen um auch nur ein simples Bit zu setzen. Und nun kommt noch die mechanische Verzögerung der drehenden Schreiben dazu. Unraid kann ja nicht direkt nach dem Lesen sofort auf die Parity wieder schreiben, weil die betreffende Stelle ja gerade beim Lesen unter den Köpfen durchgeflitzt ist. Also ist Warten angesagt bis die Stelle wieder vorbei kommt. Deshalb hat man beim Schreiben nicht einmal 50% der Geschwindigkeit, die eine einzelne Festplatte an der jeweiligen Position erreichen kann. Wenn ich meine 250MByte/s für eine Disk nehme erhält man unter unraid in der Realität schreibend eine Geschwindigkeit zwischen rund 33 und 50% der Transfergeschwindigkeit. Das wären dann also irgendetwas zwischen ca. 125 und 80 MByte/s schreibend in einem Array mit Parity. (Wie schon oben erwähnt schreiben Festplatten außen schneller und innen langsamer. Wenn Du im Innenbereich (140MByte/s) schreibst kann es also auch schon mal auf 70-45MByte/s absacken. Bei den oben erwähnten alten, kleineren oder gar langsamer drehenden Festplatten geht es dann real auch nochmal langsamer.) Deshalb sage ich, die Stromersparnis erkauft man sich durch ein langsames Array. Und um das weitgehend zu kompensieren wird eben dem Array am sinnvollsten ein Pool vorgeschaltet, der dann als Schreibcache fungiert. Wenn man in dem Pool eine (ausreichend flotte) SSD platziert kann man dennoch schnell schreiben, weil die Daten erst einmal auf der SSD landen und timergesteuert dann automatisch ins Array verschoben werden. Dieses Gesamtkonstrukt (Festplattenarray & SSD Pool/cache) ist für viele User ein guter Kompromiß zwischen Stromverbrauch und Datenlagerung. Es ist nichts für industrielle/hochprofessionelle Anwendungen, bei denen man jedes Quentchen an Speed braucht. Dann sollte man bei Raid bleiben und ggf. sogar SSDs direkt dort einsetzen. Wenn man es mal eilig hat kann man unraid so konfigurieren, daß auch beim Schreiben alle Disks drehen und somit die Parity nicht erst gelesen werden muß, aber dieser Modus liest dann die Daten aller Disks im Array und damit ist die Stromersparnis dahin. Das sollte nur im Notfall verwendet werden oder wenn einem der Strombedarf vollkommen egal ist. Aber ob dann unraid das Richtig für einen ist muß man dann vielleicht nochmal überdenken. Dann tut es auch wieder jedes andere Raid. Dieser Modus heißt "Reconstruction Write". Zweiter Pferdefuß/Spinup-time: Oben erwähnte ich ja schon, daß unraid die nicht benötigten Festplatten schlafen legen kann (spindown). Das bedeutet die hören auf zu drehen und schnarchen dann mit nur noch nominal ca. 1W vor sich hin. Super Sache zum Strom sparen - blöde Sache, wenn man eine Datei einer schlafenden Festplatte braucht. unraid erkennt das, stubst die notwendige Festplatten an, die Disk wacht auf und beschleunigt ihre Platter, so daß bei vorgesehener 'Drehgeschwindigkeit' die Köpfe ausfahren und die Stelle suchen & lesen können. Unterschiedliche Festplattentypen brauchen unterschiedlich lange zum Anlaufen, deshalb wird einfach mal pauschal 30 Sekunden gesagt. So kann eine Suche einer einzigen Datei (wenn man nicht weiß, wo die ist) über ein Array mit 11 Datenfestplatten + 1 Parity allein für diesen Vorgang 11x30 Sekunden = 330 Sek. = 5 Minuten + 30 Sekunden daueren + die Zeit in denen das Dateisystem auf der jeweiligen Disk durchsucht wird. Hier gibt es 2 Lösungsansätze: a) man sollte sich Gedanken machen, wie man seien Dateien auf dem Array sortiert, damit man nicht alles durchsuchen muß b) Es gibt beispielsweise ein plugin "Dynamix Cache Dirs" Dieese benutzt ab und zu etwas Strom und Speicherplatz um sich die Inhaltsverzeichnisse bis zu einer gewissen Einstellbarkeit zu merken. Somit müssen die Festplatten nicht alle anlaufen, weil das Plugin das mit seinem RAM abfängt. Wenn man das Plugin benutzt muß man aber damit leben, daß sich auf einigen Systmen dann in regelmäßigen Abständen sehr kure Stromverbrauchs Peaks zeigen. Mir persönlich ist es aber lieber, als wenn zur Suche dann doch meine 24 Disks alle anlaufen müssen, was dann doch ein erheblich gößerer Stromverbrauch ist. Falls Dich die Parity genauer interessiert: Es gibt bei youtube übrigens so einige Videos, die Parity im unraid array sehr gut erklären: https://www.youtube.com/watch?v=HybwCOVDg9k (hier ab ca. 9:22 ist es sehe einfach bildlich in englisch erklärt. Meiner Meinung nach einer der besten Erklärungsversuche, den ich in youtube gesehen habe) https://www.youtube.com/watch?v=dX2PvD1qtKw https://www.youtube.com/watch?v=c-JNWoP2sSk HIer in deutsch (bitte nur die Parityerklärung ab ca. 20:33 betrachten. Der Aufbau, den Ct3000 da vorher macht ist beeindruckend aber er macht einiges, was bei unraid besser zu unterlassen ist, weil es ein wackeliges System ergeben kann): https://www.youtube.com/watch?v=cB5n_cWJor8&t=1233s
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Eure Meinung und Erfahrung ist gefragt....
Dann verstehe ich die Grafikkarte noch weniger. Wenn er aktuell im SOnderangebot besonders billig ist: okay. Ansinsten eher normale SPD Module. Und dann würde ich weiterhin lieber wenige große anstatt kleine Speichermodule bevorzugen. Bei 32GB Gesamtbedarf, reicht ein 32GB Modul aus. Für 8 Festplatten (und ein paar SSDs und die I3 CPU + die überflüssige dGPU) sind 650W nicht erforderlich. 8 Festplatten sind von der elektrischen Leistung ger problemlos mit dem Bequet BN341 machbar. Man muß nur ggf. ein paar Kabeladapter einplanen um die gewünschten Anschlüsse zu realisieren. Die VM laufen per default per simuliertter GPU. Erst wenn man besoinders viel GPU Power braucht ist es evtl. interessant auf die iGPU oder bei noch mehr Bedarf auf eien dGPU zu setzen. Willst Du direkt an dem unraidsystem Deine VMs nutzen oder per fernbedienendem PC darauf zugreifen? Ich transcode nicht, aber das kann die iGPU ziemlich gut selbst.
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Eure Meinung und Erfahrung ist gefragt....
"Silverstone SST-CS382 Server" Das kannte ich noch nicht. Scheint eine neuere (und teurere) Variante der SilverStone Case Storage CS380 (V2) / DS380,zu sein. Ich hoffe die haben die Kühlung bei der neueren Version besser im Griff. "Intel Core i3-14100, 4C/8T, 3.50-4.70GHz, boxed (BX8071514100)" Sollte gut sein, sofern Deine 1-2 VM nicht wirklich enorme Rechenleistung fordern. Falls Deine "Surveilance Sation" auch aktive Auswertung des Bildinhaltes von mehreren Kamers beinhaltet solltest Du aber entweder mal über einen Unterstützunmgschip (Coral) oder vielleicht doch eine stärkere CPU nachdenken. "Crucial Pro DDR5 RAM 32GB Kit (2x16GB) 6000MHz CL36" Trommelwirbel: Blechdeckel/Overclocking Ram. 1. Overclocking ist jetzt nicht etwss, was man unbedingt in einem stabil laufenden 24/7 NAS haben will, weil Overclocking immer so in Richtung "Grenzen austetsen udn ggf. abstürzen" geht. Wenn die Overclocking Module wirklich sehr billig sind, kann man sowas nehmen, aber normale/kompatible Standard SPD Module tun auch ihren Zweck und sind oft günstiger. 2. Mit Hinblick auf zukünftige Erweiterungen besser einen 32GB Ram, als 2x 16 GB Ram Riegel einsetzen. "SilverStone Technology ATTIS 650R Bronze ATX-3,1 ATX (SST-AT650R-BF)" Habe ich etwas übersehen oder warum gerade das? Wieviele Festplatten willst Du einsetzen? Was spricht gegen das normalerweise gute und sparsame Bequiet BN341? "MSI NVIDIA GEFORCE GT 1030 2GHD4 LP OC Grafikkarte '2 GB GDDR4" Wofür? Reicht die die iGPU in der CPU nicht?