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Archonw

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Everything posted by Archonw

  1. Vielleicht kann dir ads hier noch weiterhelfen. https://forums.unraid.net/topic/167535-installation-von-nextcloud-mit-mariadb/#comment-1427892
  2. Wie viel Platz ist denn auf den jeweiligen Platten noch frei? du hast in den Einstellungen angegeben, dass mindestens 2TB frei bleiben sollen. Da Acronis das Backup in eine Datei speichert, und Unraid Dateien nicht auf unterschiedliche Platten aufspaltet, muss gegebenfalls dieser Platz + die 2TB auf einer deiner Platten auch frei sein.
  3. Ich würde den Server runterfahren, die Festplatte wieder einstecken und das sollte es auch dann schon gewesen sein. Wenn Server hochgefahren schauen, ob alles soweit an Diensten läuft Wo ich nicht sicher bin, ist ob und wie weit an anschließender Parity-Check notwendig sein könnte.
  4. Da btrfs error im Pool (Cache) auftauchen, sollst du diesen am besten einmal neu erstellen. Dabei dann gleich das Filesystem auf XFS umstellen. Die Platten im Array kannst du auch nach einander ins xfs werchseln.
  5. Bei DIsk1 schau mal die Sata-Kabel. Da kommt es immer mal wieder vor, dass die nicht richtig sitzen oder "schlechtere" verwendet worden sind und es dann zu Ausfällen in der kommt. Also einmal alle ab und wieder dran, bzw mal Kabel tauschen, und schaue, ob der Fehler mit wandert.
  6. Es fehlt dafür im Script die Wochen Regel. So bleiben halt nur solande eine Woche stehen, bis es zur Monatsgrenze kommt. Es wird also in Zukunft, immer der letzte Tag des Monats bleiben, und vom aktuellen Monat so maximal die letzten 7 Tage. Mir persönlich reicht das. Du kannst wenn du keine Wochenloch haben möchtest die Tage dann auf 30 herauf setzen. Da das ja inkrementelle Backups sind sollte der anfallende Speicherplatz ja nicht so ins groß ausfallen.
  7. Du bräuchtest erstmal nur das Dateisystem auf der externen Platte ändern in ein linuxfähiges, dann kannst du weiter mit LuckyBackup arbeiten wie bisher. Nur NTFS verschluckt halt die Dateirechte, da es sie so unter Windows eben nicht gibt. Sollte LuckyBackup aber z.b. in einem Archiv dein Backup erstelln (.zip oder .tar) dann brauchst du dir keine Sorgen machen. Dann bleibt alles erhalten. Ich selber nutze das nicht, daher weiß ich nicht wie das Backup angelegt wird.
  8. Hast du das Netzwerk der Fritzbox geändert? Standart ist die ja unter 192.168.178.1 und dein Unraid hast du da 192.168.188.100
  9. Ich hab noch alles im Bridge-Mode. Da gibt es auch keine Probleme. Aber arbeite mich jetzt ein. Möchte mehr "Sicherheit" durch Trennung der Container Netzwerke.
  10. Ja, ich hatte mal so einen lichten Moment 😄 Den könnte ich bei der Einrichtung von Swag gut nochmal gebrauchen Da hapert es noch etwas bei mir. Ich bin mir gerade nicht sicher, aber wird es nicht auch Probleme geben, da NPM im Bridge Mode und Nextcloud in br0 läuft? Ich tue mich immer noch etwas schwer mit den Docker Netzwerken...
  11. Ich bin leider auch schlecht in IPv6. Ich würde eher den Weg über eine VPS im Netz nehmen wollen. Kosten ein paar Euro im Monat, aber dann ist IPv4 wieder machbar. Ich weiß auch gar nicht, ob man mit der MzFritz Freigabe so agieren kann, dass man damit eigen Dienste im Netzwerk freigeben kann. Bei meinem Bruder hab ich das wie bei IPv4 mittels eines Dyndns von ddnss.de gelösy bekommen. Da musst du nur in der Fritzbox die IPv6 des Nextlcoud Containers freigeben und eben die IPV6 bei ddnss.de bekannt geben. Schon läuft das.
  12. Ste Stell mal im NPM das Scheme von http auf https um. (Der Conmtainer erwartet https, siehe in Template port:443, du leitest den halt nur auf 80 um, aber es muss trotzdem https sein, daher Scheme https) DIe Einstellung in NPM "Custom Location" ist unnötig. (Hab auch den Container und brauche das nicht) Und bis alles läuft würde ich auch den Haken bei Cache Assets in NPM nicht setzen. Und hier wie erwähnt den Port weg nehmen: 'trusted_domains' => array ( 0 => '192.168.178.222', 1 => 'cloud.edvexperten.de', 2 => '192.168.178.222:80', <--- ),
  13. Thanks @vw-kombi, there was indeed a wrong port forwarding. Don't know when and why this happend.
  14. Hello, i want to use Swag, but when i start the container i got this in my logs: Domain: kino.abc.abc.de Type: connection Detail: 178.200.xxx.xxx: Fetching https://kino.abc.abc.de:4433/.well-known/acme-challenge/IoSe-bfuoX6cLtRG8TNnOVEyWwaP6BrwgSVj92q2Yvo: Invalid port in redirect target. Only ports 80 and 443 are supported, not 4433 Hint: The Certificate Authority failed to download the challenge files from the temporary standalone webserver started by Certbot on port 80. Ensure that the listed domains point to this machine and that it can accept inbound connections from the internet. Some challenges have failed. Ask for help or search for solutions at https://community.letsencrypt.org. See the logfile /var/log/letsencrypt/letsencrypt.log or re-run Certbot with -v for more details. ERROR: Cert does not exist! Please see the validation error above. The issue may be due to incorrect dns or port forwarding settings. Please fix your settings and recreate the container In the Swag template i use "bridge" and port 443 and 80. I switched the Unraid Webui to port 8088 and 4433.
  15. Hallo, ja das hast du richtig verstanden. Du kannst einen extra Pool aufmachen für Nextcloud und Co, bei diesemdann mit zwei SSD's einen Mirror einrichten. So ist eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet. Aber bedenken, dass dies nicht als Backup gilt. Aus diesem Grund hab ich mich dagegen entschieden und habe "nur" eine SSD als Pool für Nextcloud und Co. Diese wird jeden Abend auf das Array kopiert, so dass ich dort mein erstes Backup erhalte. Privat kann ich wenn es zum Ausfall der SSD kommt einen Downtime von 1-2 Tage verkraften, bis eine neue Platte verfügbar und eingebaut ist. Die Sicherung auf das Array erfolgt mittels Mgutt's Backup Scripthier aus dem Forum, was einfach toll ist, da es platzsparende inkrementelle Backup erstell und einfach und simple mit Linux Boardmitteln auskommt. Ein wiederherstellen erfolgt mittels eines einfachen Copy Befehl. Einmal geübt und nortiert ist das auch für jeden machbar, der nicht gerne am Terminal arbeitet. So eingerichtet dauert es eben so lange bei einem Ausfall, bis die Kopieraktion erfolgreich beendet wurde. Also ganz abhängig von der Größe der Daten die schon vorhanden sind.
  16. Damit das mittels User Script funktioniert brauchst du nur den entsprechenden Docker Befehl davor setzten. In etwa dann so: docker exec -it nextcloud occ files:scan -all Das nextcloud ist dabei der Name deines Nextcloud Containers. Bitte auf Groß und Kleinschreibung achten
  17. Ja man kann sie im Betrieb anschließen, aber sollte man sie nur mittels Unassigbed Device Plugin ansprechen und nicht fest ins Array aufnehmen, da USB dafür keine geeignete Schnittstelle ist.
  18. Ja das gibt es. Mann kann mittels eines occ Befehls über das Terminal angeben, dass Nextcloud nach neuen Daten suchen soll. Das geht auf User und auf Ordner- Ebene. Such mal nach occ files:scan
  19. Dann musstvdu nur beim Booten auch auswählen, Boot im Gui-Modus. Dann wird ein Browser mit der GUI gestartet anstatt des Terminal Logins.
  20. Was ist im BIOS als Primare Anzeige eingestellt?
  21. Archonw replied to Marc601's topic in Deutsch
    Das weg kopieren empfehle ich dir auch auf jedenfall. Je nach innerem Monk kann man dann auf Fehlersuche gehen, ich würde aber einfach wie @alturismo schon vorschlug neu formatieren und dann im Auge behalten ob der Fehler erneut auftritt. In letzter Zeit mal einen Hardreset machen müssen und oder Stromausfall gehabt?
  22. Wie ich vermutet habe. Dein SAB Temp Ordner liegt direkt auf dem cache. So wird der Mover alles weg schieben und dem Docker fehlt plötzlich der Ordner. Warum du dirkten Pfad und nicht /mnt/user/SAB_Temp genommen hast weiß ich natürlich nicht genau. Das kann man natürlich machen, um den overhead vom fuse System zu umgehen. Das macht aber eben dann nicht wirklich Sinn, wenn man eben auf solche Moveraktionen setzt. Daher wäre meine Empfehlung, ersetze das /mnt/cache/SAB_Temp durch /mnt/user/SAB_Temp Dann stelle in den Unraid Share Einstellungen zu SAB_Temp ein, dass es als primary storage den cache nehmen sol und als secondary das array. Dann die passende Mover action auf Cache-Array. So kann der Mover arbeiten und der Ordner bleibt für den Docker erhalten. Im Hintergrund schaut Unraid dann nach, wo die Dateien dann letzten Endes liegen. Ob noch auf dem Cache, oder schon auf dem Array. Wann und ob der Mover automatisch aktiv werden soll stell man in Unraid über -Settings -Scheduler ein.
  23. Das meine ich. Warum bei so etwas fuse umgehen, wenn man doch den Mover einsetzt. Dafür die Pfade mit /mnt/user lassen, das bisschen overhead und Performance kann man dann lieber "opfern" und kann das System dann so nutzen wie es geplant ist. Ich habe bei Sabnzb z.b. bewusst wieder auf rein Array umgestellt. Ich verzichte freiwillig auf die Downloadgeschwindigkeit und hab gleich alles auf dem Array, wo es eh landen wird. Und ob der Download jetzt etwas länger dauert juckt mich dabei nicht, wie ich festgestellt hab. Da ist nichts dabei, was ich sofort haben muss. Und selbst das wird ja dennoch mit Arrayspeed geladen. Also ganz so langsam ist das dann ja auch nicht.
  24. Ist das wirklich gewollt? Der Mover sollte doch anders arbeiten, oder? Er sollte doch keine Ordner so verschieben, dass der Docker sie nicht mehr sieht. Ich nehme an er umgeht fuse, oder? @smascher wie sehen die Pfade im Sabnzb aus? Zeig mal einen Screenshot von deinem Template.
  25. Einige nutzen z.B. einen VPS der mittels IPv4 vom Internet erreichbar ist um darüber mittels.eines Tunnels den Traffic ans heimische Netzwerk zu routen.

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